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Wenn Erfahrungen und gelerntes Wissen auf kreatives Chaos und Freude am Tun im schulischen Kontext treffen, dann ist es PEGA-edu.

Wenn Erfahrungen und gelerntes Wissen auf kreatives Chaos und Freude am Tun im schulischen Kontext treffen, dann ist es PEGA-edu.

Ulrike und André 24 Episoden Neueste vor 1 Monat
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Episoden

45 Minuten
Drohende Entfremdung verhindern!

Kultur des Experimentierens etablieren!

Neues Unterrichtsverständnis entwickeln!

Führungsverantwortung einfordern!

New Skilling und Befähigung sichern!

Fau Prof. Dr. Doris Weßels
1 minute
Dieses Zitat bringt die Kernbotschaft des Gesprächs auf den Punkt: Echte Transformation im Bildungssystem wartet nicht auf den perfekten Moment oder die nächste große Reform von oben – sie gestaltet sich im Hier und Jetzt durch mutiges Handeln im Kleinen.

In der neuesten Folge des PEGA-Podcasts trifft Gastgeberin Ulrike auf zwei leidenschaftliche Rebellen des deutschen Schulsystems : Detlef von Elsenau, pensionierter Gymnasialschulleiter aus Dortmund , und Guido Landreh, der über 20 Jahre lang Brennpunkt- und Reformschulen in Berlin leitete. Gemeinsam räumen sie radikal mit klassischen Management-Mythen auf und zeigen, dass echte Schulentwicklung nicht am grünen Tisch entsteht, sondern durch Mut, Vertrauen und das Aufbrechen bekannter Strukturen.

Ein leidenschaftliches Plädoyer für „Impact Networks“: Wie kollaborative, bedarfsorientierte Netzwerke die eher starren bürokratischen Vorgaben ergänzen oder ersetzen und Schulen von innen heraus nachhaltig verändern.
1 minute
„Wir wollen Schülern auf Augenhöhe begegnen. Wenn das nicht funktioniert, wird es schwierig, einen Schüler positiv zu begleiten.“ — Jan-Peter, Schulleiter der FEDER Barcelona

Wenn Jan-Peter betont, wie essenziell es ist, auch unangenehme Themen – ob im Unterricht oder im Betrieb – direkt, respektvoll und auf Augenhöhe anzusprechen, positioniert er die FEDA ganz klar gegen eine Kultur des Wegsehens. Dieses duale Ausbildungsmodell stößt in Spanien jedoch auf tief verwurzelte kulturelle Unterschiede, da eine offene Feedback- und Fehlerkultur in der dortigen Arbeitswelt oft noch keine Selbstverständlichkeit ist.

Umso wichtiger ist es, Brücken zu bauen, was sich auch im sensiblen Umgang mit der Digitalisierung zeigt: Bei der ständigen Suche nach der „richtigen Dosis“ digitaler Medien steht stets der Mensch im Fokus, weshalb die Schule trotz moderner digitaler Ausstattung bewusst handyfreie Räume zur Konzentrationsförderung etabliert hat. Gleichzeitig ebnet eine gezielte, beziehungsnahe Sprachförderung im Fachunterricht den spanischen Auszubildenden den Weg durch die anspruchsvolle deutsche Fachsprache.

Dieses gelebte Prinzip der Augenhöhe macht jedoch nicht bei den Lernenden halt. Im Kollegium wird es durch freiwillige, gegenseitige Hospitationen aktiv vorgelebt, wodurch alle Beteiligten gemeinsam an ihren Herausforderungen wachsen. Am Ende wandelt sich so das Bild der Schule grundlegend: Weg von der reinen Lehranstalt, hin zu einem proaktiven Problemlöser und engen Entwicklungspartner für die lokale Wirtschaft. Das Interview beweist damit eindrucksvoll, dass moderne Bildungseinrichtungen selbst als dynamische, lernende Systeme agieren müssen, um junge Menschen flexibel und stark für den rasanten Wandel der modernen Arbeitswelt zu machen
42 Minuten
Vier Jahre nach der Pilotphase treffen sich Ulrike und Bianca Ely vom Forum Bildung und Digitalisierung wieder vor dem Mikrofon. Ihr Fazit? Wer Schulen digital transformieren will, muss bei der eigenen Haltung anfangen – und auch mal ein „Tal der Tränen“ durchschreiten.

Wie hat sich die digitale Bildung zwischen 2022 und 2026 verändert? Weg von der reinen Tool-Diskussion, hin zu echter Führungskultur. Im aktuellen Podcast teilen die beiden Expertinnen tiefe Einblicke in die Praxis der Schulleitungsqualifizierung und räumen mit dem Mythos auf, dass man komplexe Veränderungsprozesse einfach per „Copy & Paste“ kopieren kann.
1 minute
Das deutsche Schulsystem steckt im permanenten Krisenmodus fest, doch Dirk Zorn fordert als Lösung das scheinbare Paradoxon der bewussten Entschleunigung. In dieser Folge diskutieren wir, wie Schulen den Sprung von starrer Hierarchie und einer hemmenden „Kultur der Beschämung“ hin zu echter psychologischer Sicherheit und adaptiver Führung meistern können. Ein inspirierendes Plädoyer dafür, die Herausforderungen der Bildungslandschaft nicht mit immer neuem Aktionismus, sondern mit systemischem Vertrauen und leidenschaftlicher Gelassenheit zu lösen.
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Über diesen Podcast

Ulrike Friese und Andre Engel nehmen dich mit hinter die Kulissen des Schulalltags. Bei PEGA-EDU geht es nicht um trockene Theorie, sondern um das echte Leben im System Schule: Wir sprechen über Kompetenzen, die wirklich zählen, den Mut zur Veränderung und warum Bildung mehr ist als nur das Auswendiglernen von harten Fakten. Warum du reinhören solltest: Authentische Einblicke: Wir sprechen mit Schulleitungen, Lehrkräften und Ehemaligen über ihre ganz persönlichen Wege und Visionen. Praxis statt Floskeln: Wir diskutieren, wie Eigeninitiative, Teamfähigkeit und digitale Kompetenzen den Sprung von der Schule in die Welt von morgen ermöglichen. Inspiration pur: Hol dir frische Impulse, wie Schule zu einem Ort werden kann, an dem das "Lernen lernen" wieder Spaß macht. Egal ob Lehrer, Schüler, Eltern oder Bildungs-Nerds – komm dazu und werde Teil unserer Reise durch den schulischen Kosmos.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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