Nach fest kommt ab - Der Podcast fürs Handwerk von Kathrin Post-Isenberg Archiv
83 Episoden
1 Minute
Strukturen im Handwerk: klingt trocken, ist aber hochbrisant. Diese Folge zeigt, warum Innungen schrumpfen, Ehrenamt unter Druck steht und warum die kleinste Handwerkskammer Deutschlands oft die Entwicklungen spürt, bevor sie bundesweit ankommen.
Thomas Kurzke, Präsident der Handwerkskammer Bremen und Malermeister, spricht offen über Strukturwandel, Mitgliederschwund in Innungen und warum das Handwerk seine eigene Stärke nicht verspielen darf.
Du erfährst unter anderem:
Warum Innungen immer kleiner werden und Pflichtmitgliedschaft längst Geschichte ist
Wieso junge Betriebsinhaber sich nicht mehr langfristig binden wollen
Was Vereine, Kirchen und Innungen gemeinsam haben
Warum Strukturen von oben mitgedacht werden müssen, statt nur von unten zu wachsen
Wie Bremen als kleinste Kammer zum Frühwarnsystem für den Rest der Republik wird
Warum Ehrenamt für die persönliche Entwicklung unterschätzt wird
Was eine klar formulierte Stellenanzeige für ehrenamtliche Posten bewirken kann
Warum Veränderung wehtun darf und trotzdem sein muss
Eine Folge über Mut, Selbstreflexion und die Frage, wie das Handwerk seine Strukturen fit für 2040 macht.
Zeitstempel
00:00 – Einstieg und Weg ins Handwerk
05:00 – Worum es heute geht: Strukturen im Handwerk
08:00 – Warum wir trotz guter Arbeit weniger werden
10:00 – Innungen im Wandel: vom Pflicht- zum Wunschmodell
13:00 – Müssen Strukturen überhaupt neu denken können?
17:00 – Veränderung und die Angst, Menschen zu verdrängen
21:00 – Was andere Wirtschaftszweige am Handwerk bewundern
25:00 – Eine ehrliche Bestandsaufnahme als erster Schritt
30:00 – Austausch zwischen Innungen: Wo bleibt der Mut zum Ausprobieren?
34:00 – Ehrenamt als Ort persönlicher Entwicklung
40:00 – Was eine gute Sitzungskultur ausmacht
44:00 – Wünsche fürs Handwerk und Abschluss
Hier findest du mehr von Thomas Kurzke und der Handwerkskammer Bremen:
Hwk Bremen
LinkedIn
Instagram
Tiktok
Thomas Kurzke, Präsident der Handwerkskammer Bremen und Malermeister, spricht offen über Strukturwandel, Mitgliederschwund in Innungen und warum das Handwerk seine eigene Stärke nicht verspielen darf.
Du erfährst unter anderem:
Warum Innungen immer kleiner werden und Pflichtmitgliedschaft längst Geschichte ist
Wieso junge Betriebsinhaber sich nicht mehr langfristig binden wollen
Was Vereine, Kirchen und Innungen gemeinsam haben
Warum Strukturen von oben mitgedacht werden müssen, statt nur von unten zu wachsen
Wie Bremen als kleinste Kammer zum Frühwarnsystem für den Rest der Republik wird
Warum Ehrenamt für die persönliche Entwicklung unterschätzt wird
Was eine klar formulierte Stellenanzeige für ehrenamtliche Posten bewirken kann
Warum Veränderung wehtun darf und trotzdem sein muss
Eine Folge über Mut, Selbstreflexion und die Frage, wie das Handwerk seine Strukturen fit für 2040 macht.
Zeitstempel
00:00 – Einstieg und Weg ins Handwerk
05:00 – Worum es heute geht: Strukturen im Handwerk
08:00 – Warum wir trotz guter Arbeit weniger werden
10:00 – Innungen im Wandel: vom Pflicht- zum Wunschmodell
13:00 – Müssen Strukturen überhaupt neu denken können?
17:00 – Veränderung und die Angst, Menschen zu verdrängen
21:00 – Was andere Wirtschaftszweige am Handwerk bewundern
25:00 – Eine ehrliche Bestandsaufnahme als erster Schritt
30:00 – Austausch zwischen Innungen: Wo bleibt der Mut zum Ausprobieren?
34:00 – Ehrenamt als Ort persönlicher Entwicklung
40:00 – Was eine gute Sitzungskultur ausmacht
44:00 – Wünsche fürs Handwerk und Abschluss
Hier findest du mehr von Thomas Kurzke und der Handwerkskammer Bremen:
Hwk Bremen
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54 Minuten
Viele Handwerksbetriebe warten darauf, entdeckt zu werden. Dabei liegt der Schlüssel zur Medienpräsenz oft viel näher, als man denkt.
Max Herrmannsdörfer, Podcast-Host des "Handwerk erleben" Podcasts des Handwerker Radios, wechselt heute die Seite und gibt offen Einblick, wie Redaktionen arbeiten, was sie suchen und wie Handwerksbetriebe von Medien profitieren können.
Du erfährst unter anderem:
Warum fast jeder Betrieb eine erzählenswerte Geschichte hat und warum viele das selbst nicht glauben
Wie man Redaktionen richtig anspricht und welcher Kanal am besten funktioniert
Was Journalistinnen und Journalisten in einem guten Interview suchen
Wie man sich als Podcast-Gast vorbereitet, ohne steif zu klingen
Welchen Wert ein Pressebereich auf der eigenen Website hat
Warum Awards ein unterschätzter Hebel für Sichtbarkeit sind
Was das rollende Podcaststudio des Handwerker Radios mit einem Fachmedienpreis zu tun hat
Eine Folge für alle, die sichtbarer werden wollen und endlich wissen möchten, wie das wirklich geht.
Zeitstempel
00:00 – Einstieg: Max wechselt die Seite
03:00 – Was Holzmann Medien und das Handwerker Radio ausmacht
05:00 – Wann Arbeit wirklich Sinn macht: die Geschichte des Fliesenleger-Meisters
09:00 – Jeder Betrieb hat eine Geschichte: warum viele das nicht sehen
13:00 – Wie Redaktionen auf Betriebe aufmerksam werden
17:00 – Wie man Medien proaktiv anspricht
21:00 – Technische und inhaltliche Vorbereitung für Podcast-Aufnahmen
25:00 – Was Redaktionen sich im Nachgang wünschen
29:00 – Pressebereich auf der Website: warum das ein Gamechanger ist
33:00 – Was ein gutes Interview ausmacht
38:00 – Podcast vorher hören: ja oder nein?
41:00 – Der Fachmedienpreis und das rollende Podcaststudio
45:00 – Awards als Hebel für Sichtbarkeit und Reputation
Hier findest du mehr von Max:
Homepage
LinkedIn
Instagram
Tiktok
Max Herrmannsdörfer, Podcast-Host des "Handwerk erleben" Podcasts des Handwerker Radios, wechselt heute die Seite und gibt offen Einblick, wie Redaktionen arbeiten, was sie suchen und wie Handwerksbetriebe von Medien profitieren können.
Du erfährst unter anderem:
Warum fast jeder Betrieb eine erzählenswerte Geschichte hat und warum viele das selbst nicht glauben
Wie man Redaktionen richtig anspricht und welcher Kanal am besten funktioniert
Was Journalistinnen und Journalisten in einem guten Interview suchen
Wie man sich als Podcast-Gast vorbereitet, ohne steif zu klingen
Welchen Wert ein Pressebereich auf der eigenen Website hat
Warum Awards ein unterschätzter Hebel für Sichtbarkeit sind
Was das rollende Podcaststudio des Handwerker Radios mit einem Fachmedienpreis zu tun hat
Eine Folge für alle, die sichtbarer werden wollen und endlich wissen möchten, wie das wirklich geht.
Zeitstempel
00:00 – Einstieg: Max wechselt die Seite
03:00 – Was Holzmann Medien und das Handwerker Radio ausmacht
05:00 – Wann Arbeit wirklich Sinn macht: die Geschichte des Fliesenleger-Meisters
09:00 – Jeder Betrieb hat eine Geschichte: warum viele das nicht sehen
13:00 – Wie Redaktionen auf Betriebe aufmerksam werden
17:00 – Wie man Medien proaktiv anspricht
21:00 – Technische und inhaltliche Vorbereitung für Podcast-Aufnahmen
25:00 – Was Redaktionen sich im Nachgang wünschen
29:00 – Pressebereich auf der Website: warum das ein Gamechanger ist
33:00 – Was ein gutes Interview ausmacht
38:00 – Podcast vorher hören: ja oder nein?
41:00 – Der Fachmedienpreis und das rollende Podcaststudio
45:00 – Awards als Hebel für Sichtbarkeit und Reputation
Hier findest du mehr von Max:
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55 Minuten
Gründen im Handwerk klingt nach Freiheit. Die Realität ist: Steuernummer nach Karneval, keine Rechnungen für Monate, und ein 26-Jähriger mit Schulden, bevor er den ersten Auftrag abrechnen kann.
Kurt Krautscheid, Dachdeckermeister und Präsident der Handwerkskammer Koblenz, spricht offen darüber, wie er die Betriebsnachfolge in seinem eigenen Unternehmen erlebt und was das mit dem großen Bild zu tun hat.
Du erfährst unter anderem:
Warum die Gründung statt klassischer Nachfolge die bessere Lösung war
Was passiert, wenn ein junger Gründer monatelang keine Rechnung schreiben kann
Warum der Trend zur Selbstständigkeit sich in zehn Jahren umgekehrt hat
Welche Rolle Dokumentationspflichten dabei spielen
Was ein staatlicher „Kümmerer" für Gründer verändern würde
Warum Nachfolge weit mehr bedeutet als Maschinen und Kundenstamm übergeben
Wie Peter, Abiturient, Jahrgangs-Bester, 26 Jahre alt, zum Nachfolger wurde
Eine Folge über Mut, Bürokratie, Verantwortung und die Frage, wann wir endlich Ernst machen mit dem, was wir dem Nachwuchs versprechen.
Zeitstempel
00:00 – Kurt Krautscheids Weg ins Handwerk
03:10 – Gründung statt Nachfolge
06:20 – Gründungsrealität: Steuernummer nach Karneval
09:00 – Materialengpässe und Vorfinanzierung 1
2:10 – Mentor, Resilienz und der Rückhalt der alten Firma
16:00 – Image des Handwerks und Peters Weg
17:50 – Demut und Augenhöhe mit dem Kunden
20:30 – Was die Meisterschule nicht lehrt
24:00 – Wie die Nachfolge zwischen meinem Gast und Peter wirklich wurde
29:10 – Idee: der staatliche Kümmerer
32:20 – Warum der Gründungstrend kippt
38:00 – Dokumentationspflichten und Haftungsdruck
44:00 – Selbstständigkeit: Wer ist wirklich bereit?
45:00 – Übergabefähigkeit als aktive Aufgabe
Hier findest du mehr von Kurt Krautscheid:
HWK Koblenz
Kurt Krautscheid, Dachdeckermeister und Präsident der Handwerkskammer Koblenz, spricht offen darüber, wie er die Betriebsnachfolge in seinem eigenen Unternehmen erlebt und was das mit dem großen Bild zu tun hat.
Du erfährst unter anderem:
Warum die Gründung statt klassischer Nachfolge die bessere Lösung war
Was passiert, wenn ein junger Gründer monatelang keine Rechnung schreiben kann
Warum der Trend zur Selbstständigkeit sich in zehn Jahren umgekehrt hat
Welche Rolle Dokumentationspflichten dabei spielen
Was ein staatlicher „Kümmerer" für Gründer verändern würde
Warum Nachfolge weit mehr bedeutet als Maschinen und Kundenstamm übergeben
Wie Peter, Abiturient, Jahrgangs-Bester, 26 Jahre alt, zum Nachfolger wurde
Eine Folge über Mut, Bürokratie, Verantwortung und die Frage, wann wir endlich Ernst machen mit dem, was wir dem Nachwuchs versprechen.
Zeitstempel
00:00 – Kurt Krautscheids Weg ins Handwerk
03:10 – Gründung statt Nachfolge
06:20 – Gründungsrealität: Steuernummer nach Karneval
09:00 – Materialengpässe und Vorfinanzierung 1
2:10 – Mentor, Resilienz und der Rückhalt der alten Firma
16:00 – Image des Handwerks und Peters Weg
17:50 – Demut und Augenhöhe mit dem Kunden
20:30 – Was die Meisterschule nicht lehrt
24:00 – Wie die Nachfolge zwischen meinem Gast und Peter wirklich wurde
29:10 – Idee: der staatliche Kümmerer
32:20 – Warum der Gründungstrend kippt
38:00 – Dokumentationspflichten und Haftungsdruck
44:00 – Selbstständigkeit: Wer ist wirklich bereit?
45:00 – Übergabefähigkeit als aktive Aufgabe
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HWK Koblenz
50 Minuten
Das Handwerk hat ein Bildungsproblem. Nicht weil es keine guten Menschen gibt, sondern weil das System nicht für alle passt.
Marc Schnitzler, gelernter Tischlermeister, Handwerksdesigner und Innovationsverantwortlicher bei der Handwerkskammer Aachen, spricht über eine Idee, die das Handwerk von Grund auf verändern könnte: den Exzellenzcluster.
Du erfährst unter anderem:
Was ein Exzellenzcluster im Handwerk bedeutet und warum das Konzept dringend gebraucht wird
Warum das duale Ausbildungssystem gut ist, aber allein nicht mehr ausreicht
Welche Rolle unterschiedliche Lerntempos und Parallelstrukturen spielen
Warum Fachkräftemangel auch ein Bildungsstrukturproblem ist
Wie KI mehr Raum für praktisches Lernen schaffen kann
Was lebenslanges Lernen im Handwerk wirklich bedeuten muss
Warum Unternehmensnachfolge von Tag 1 mitgedacht werden sollte
Wie die Akademie für Handwerksdesign in Aachen zeigt, dass es geht
Eine Folge über Mut, neue Strukturen und die Frage, wie das Handwerk zum Motor von Made in Germany wird.
Zeitstempel
00:00 – Einstieg und Marcs Weg ins Handwerk
03:10 – Wer ist Marc? Rundumschlag
05:30 – Was ist ein Exzellenzcluster im Handwerk?
08:50 – Das Bildungstempo-Problem: eine Größe passt nicht für alle 12:30 – Fachkräftemangel ist auch ein Strukturproblem
15:00 – Neue Lernorte zwischen Werkstatt und Klassenraum
17:20 – Lehrkräfte brauchen Unterstützung, keine Ermahnungen
20:00 – Von der Hochschule abschauen: Fördertöpfe fürs Handwerk? 23:40 – Die Akademie für Handwerksdesign Aachen als Leuchtturm 27:00 – Unternehmer auf den Zukunftsmarkt vorbereiten
31:00 – Nachfolge, Neugründung und lebenslanges Lernen
38:00 – Exzellenzcluster als Gütesiegel und Weiterbildungsort
44:00 – Vernetzen, mitmachen, Wände plakatieren
Hier findest du mehr von Marc:
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Marc Schnitzler, gelernter Tischlermeister, Handwerksdesigner und Innovationsverantwortlicher bei der Handwerkskammer Aachen, spricht über eine Idee, die das Handwerk von Grund auf verändern könnte: den Exzellenzcluster.
Du erfährst unter anderem:
Was ein Exzellenzcluster im Handwerk bedeutet und warum das Konzept dringend gebraucht wird
Warum das duale Ausbildungssystem gut ist, aber allein nicht mehr ausreicht
Welche Rolle unterschiedliche Lerntempos und Parallelstrukturen spielen
Warum Fachkräftemangel auch ein Bildungsstrukturproblem ist
Wie KI mehr Raum für praktisches Lernen schaffen kann
Was lebenslanges Lernen im Handwerk wirklich bedeuten muss
Warum Unternehmensnachfolge von Tag 1 mitgedacht werden sollte
Wie die Akademie für Handwerksdesign in Aachen zeigt, dass es geht
Eine Folge über Mut, neue Strukturen und die Frage, wie das Handwerk zum Motor von Made in Germany wird.
Zeitstempel
00:00 – Einstieg und Marcs Weg ins Handwerk
03:10 – Wer ist Marc? Rundumschlag
05:30 – Was ist ein Exzellenzcluster im Handwerk?
08:50 – Das Bildungstempo-Problem: eine Größe passt nicht für alle 12:30 – Fachkräftemangel ist auch ein Strukturproblem
15:00 – Neue Lernorte zwischen Werkstatt und Klassenraum
17:20 – Lehrkräfte brauchen Unterstützung, keine Ermahnungen
20:00 – Von der Hochschule abschauen: Fördertöpfe fürs Handwerk? 23:40 – Die Akademie für Handwerksdesign Aachen als Leuchtturm 27:00 – Unternehmer auf den Zukunftsmarkt vorbereiten
31:00 – Nachfolge, Neugründung und lebenslanges Lernen
38:00 – Exzellenzcluster als Gütesiegel und Weiterbildungsort
44:00 – Vernetzen, mitmachen, Wände plakatieren
Hier findest du mehr von Marc:
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50 Minuten
Berufliche und akademische Bildung gelten offiziell als gleichwertig.
In der Realität sieht das oft anders aus.
In dieser Folge spricht Dr. Florian Hartmann darüber, was echte Gleichwertigkeit bedeuten würde und warum genau dieses Thema entscheidend für die Zukunft des Handwerks ist.
Konkret wird es bei Themen wie:
Azubi-Wohnen, Azubi-Tickets, Handwerk in Schulen und der Rolle von Unternehmertum im Handwerk.
Außerdem geht es um ein Problem, das viele kennen:
Junge Menschen erleben Handwerk oft gar nicht mehr im Alltag und genau das verändert die Wahrnehmung einer ganzen Branche.
Du erfährst unter anderem:
Warum Gleichwertigkeit mehr ist als ein politisches Schlagwort
Warum Schulen eine zentrale Rolle spielen
Wieso Unternehmertum im Handwerk stärker gezeigt werden müsste
Welche konkreten Auswirkungen eine Gleichstellung hätte
Weshalb Wertschätzung auch strukturelle Veränderungen braucht
Und warum das Handwerk gerade jetzt enorme Chancen hat
Kapitel:
00:00 Einstieg & warum Wertschätzung spürbar wird
05:00 Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung
10:00 Handwerk in Schulen sichtbar machen
17:00 Fachkräftemangel und gesellschaftliche Wahrnehmung
22:00 Unternehmertum im Handwerk
27:00 Warum junge Menschen Handwerk kaum noch erleben
33:00 Gleichwertigkeit in Politik und Verfassung
37:00 Azubi-Wohnen konkret erklärt
41:00 Das erste echte Azubi-Ticket
Hier findest du mehr von Dr. Florian Hartmann:
WHKT
LinkedIn WHKT
LinkedIn Dr. Hartmann
Instagram
In der Realität sieht das oft anders aus.
In dieser Folge spricht Dr. Florian Hartmann darüber, was echte Gleichwertigkeit bedeuten würde und warum genau dieses Thema entscheidend für die Zukunft des Handwerks ist.
Konkret wird es bei Themen wie:
Azubi-Wohnen, Azubi-Tickets, Handwerk in Schulen und der Rolle von Unternehmertum im Handwerk.
Außerdem geht es um ein Problem, das viele kennen:
Junge Menschen erleben Handwerk oft gar nicht mehr im Alltag und genau das verändert die Wahrnehmung einer ganzen Branche.
Du erfährst unter anderem:
Warum Gleichwertigkeit mehr ist als ein politisches Schlagwort
Warum Schulen eine zentrale Rolle spielen
Wieso Unternehmertum im Handwerk stärker gezeigt werden müsste
Welche konkreten Auswirkungen eine Gleichstellung hätte
Weshalb Wertschätzung auch strukturelle Veränderungen braucht
Und warum das Handwerk gerade jetzt enorme Chancen hat
Kapitel:
00:00 Einstieg & warum Wertschätzung spürbar wird
05:00 Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung
10:00 Handwerk in Schulen sichtbar machen
17:00 Fachkräftemangel und gesellschaftliche Wahrnehmung
22:00 Unternehmertum im Handwerk
27:00 Warum junge Menschen Handwerk kaum noch erleben
33:00 Gleichwertigkeit in Politik und Verfassung
37:00 Azubi-Wohnen konkret erklärt
41:00 Das erste echte Azubi-Ticket
Hier findest du mehr von Dr. Florian Hartmann:
WHKT
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LinkedIn Dr. Hartmann
1 Minute
Handwerk galt lange als stabil und berechenbar.
Doch genau dieses Bild beginnt zu bröckeln.
Jürgen Kroos bringt eine Perspektive mit, die beides vereint:
Unternehmer im Kfz-Bereich und Präsident der Handwerkskammer.
Anhand konkreter Entwicklungen wird sichtbar, wie stark äußere Faktoren heute ins Handwerk hineinwirken.
Ein zentrales Beispiel ist die E-Mobilität:
Förderprogramme, politische Entscheidungen und steigende Spritpreise beeinflussen direkt das Kaufverhalten der Kunden und damit die Auftragslage im Betrieb.
Die Folge macht deutlich:
Das Umfeld wird dynamischer, Entscheidungen werden kurzfristiger und Planung wird komplexer.
Du erfährst unter anderem:
Warum sich Nachfrage im Handwerk schneller verändert als früher
Welche Rolle politische Entscheidungen im Tagesgeschäft spielen
Wie sich Kundenverhalten aktuell verschiebt
Warum Stabilität im Handwerk neu gedacht werden muss
Und was das konkret für Betriebe bedeutet
Kapitel:
00:00 Einstieg & persönlicher Hintergrund
03:00 Aufwachsen im Handwerksbetrieb
07:00 Veränderungen im Kfz-Handwerk
12:00 Einfluss von Politik auf den Markt
18:00 E-Mobilität und Nachfrageverhalten
25:00 Kundenentscheidungen im Wandel
32:00 Herausforderungen für Betriebe
40:00 Zukunft des Handwerks
Hier findest du mehr von Jürgen Kroos:
Handwerkskammer Münster
Instagram
Doch genau dieses Bild beginnt zu bröckeln.
Jürgen Kroos bringt eine Perspektive mit, die beides vereint:
Unternehmer im Kfz-Bereich und Präsident der Handwerkskammer.
Anhand konkreter Entwicklungen wird sichtbar, wie stark äußere Faktoren heute ins Handwerk hineinwirken.
Ein zentrales Beispiel ist die E-Mobilität:
Förderprogramme, politische Entscheidungen und steigende Spritpreise beeinflussen direkt das Kaufverhalten der Kunden und damit die Auftragslage im Betrieb.
Die Folge macht deutlich:
Das Umfeld wird dynamischer, Entscheidungen werden kurzfristiger und Planung wird komplexer.
Du erfährst unter anderem:
Warum sich Nachfrage im Handwerk schneller verändert als früher
Welche Rolle politische Entscheidungen im Tagesgeschäft spielen
Wie sich Kundenverhalten aktuell verschiebt
Warum Stabilität im Handwerk neu gedacht werden muss
Und was das konkret für Betriebe bedeutet
Kapitel:
00:00 Einstieg & persönlicher Hintergrund
03:00 Aufwachsen im Handwerksbetrieb
07:00 Veränderungen im Kfz-Handwerk
12:00 Einfluss von Politik auf den Markt
18:00 E-Mobilität und Nachfrageverhalten
25:00 Kundenentscheidungen im Wandel
32:00 Herausforderungen für Betriebe
40:00 Zukunft des Handwerks
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Handwerkskammer Münster
39 Minuten
Fachkräftemangel im Handwerk ist überall Thema. Diese Folge schaut genauer hin und macht klar, dass ein Teil des Problems hausgemacht ist.
Louis Baureis, Quereinsteiger und Geschäftsführer im Familienbetrieb, spricht offen darüber, warum viele Betriebe keine Azubis finden und was sich ändern muss.
Du erfährst unter anderem:
Warum viele Bewerbungen unbeantwortet bleiben
Wieso das ein echtes Problem für den Nachwuchs ist
Welche Rolle Gehalt und Rahmenbedingungen spielen
Warum Perspektiven entscheidend sind
Wie Betriebe Azubis binden können
Weshalb Sichtbarkeit im Handwerk wichtiger wird
Eine Folge über Verantwortung, Veränderung und die Frage, wie das Handwerk wieder attraktiver wird.
Zeitstempel
00:00 – Einstieg und Louis’ Weg ins Handwerk
03:00 – Vom Konzern zurück in den Betrieb
08:00 – Azubisuche und Bewerbungsrealität
12:00 – Nachwuchsprobleme im Handwerk
17:00 – Vergütung und Wertschätzung
22:00 – Perspektiven und Mitarbeiterbindung
28:00 – Sichtbarkeit und Social Media
34:00 – Zukunft des Handwerks
Hier findest du mehr von Louis:
Homepage
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Louis Baureis, Quereinsteiger und Geschäftsführer im Familienbetrieb, spricht offen darüber, warum viele Betriebe keine Azubis finden und was sich ändern muss.
Du erfährst unter anderem:
Warum viele Bewerbungen unbeantwortet bleiben
Wieso das ein echtes Problem für den Nachwuchs ist
Welche Rolle Gehalt und Rahmenbedingungen spielen
Warum Perspektiven entscheidend sind
Wie Betriebe Azubis binden können
Weshalb Sichtbarkeit im Handwerk wichtiger wird
Eine Folge über Verantwortung, Veränderung und die Frage, wie das Handwerk wieder attraktiver wird.
Zeitstempel
00:00 – Einstieg und Louis’ Weg ins Handwerk
03:00 – Vom Konzern zurück in den Betrieb
08:00 – Azubisuche und Bewerbungsrealität
12:00 – Nachwuchsprobleme im Handwerk
17:00 – Vergütung und Wertschätzung
22:00 – Perspektiven und Mitarbeiterbindung
28:00 – Sichtbarkeit und Social Media
34:00 – Zukunft des Handwerks
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59 Minuten
Leistung messen klingt nach gesundem Menschenverstand, ist aber in der Praxis kaum haltbar.
Diese Folge baut genau darauf auf und geht den nächsten Schritt:
Wenn Leistung nicht messbar ist, was dann?
Die Antwort: Verhalten.
Hier wird ein System vorgestellt, das genau darauf aufsetzt und damit eine neue Grundlage für Gehalt, Feedback und Führung schafft.
Diese Folge lebt davon, dass es konkret wird:
Wie sieht so ein Modell in der Praxis aus?
Was bedeutet das für Führungskräfte?
Und wie lässt sich das auch in kleineren Betrieben umsetzen?
Du erfährst unter anderem:
Warum Leistungsbewertung oft ins Leere läuft
Wieso Verhalten der bessere Maßstab ist
Wie ein Wertemesssystem aufgebaut sein kann
Warum Feedback nicht nur top-down funktioniert
Welche Rolle Transparenz bei Gehältern spielt
Und wie Gewinnbeteiligung als drittes Element integriert wird
Kapitel:
00:00 Einstieg & Realität von Leistungsbewertung
05:00 Warum Leistung nicht messbar ist
10:00 Verhalten als Grundlage für Bewertung
18:00 Feedback-Systeme im Unternehmen
26:00 Gehaltsstruktur und Transparenz
34:00 Unterschiede im Beitrag sichtbar machen
42:00 Das Wertemesssystem erklärt
50:00 Gewinnbeteiligung und Anreizsysteme
55:00 Umsetzung im kleineren Betrieb
Hier findest du mehr von Gunnar:
Homepage
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TikTok
Buch: Was dir dein Chef nicht sagt
Diese Folge baut genau darauf auf und geht den nächsten Schritt:
Wenn Leistung nicht messbar ist, was dann?
Die Antwort: Verhalten.
Hier wird ein System vorgestellt, das genau darauf aufsetzt und damit eine neue Grundlage für Gehalt, Feedback und Führung schafft.
Diese Folge lebt davon, dass es konkret wird:
Wie sieht so ein Modell in der Praxis aus?
Was bedeutet das für Führungskräfte?
Und wie lässt sich das auch in kleineren Betrieben umsetzen?
Du erfährst unter anderem:
Warum Leistungsbewertung oft ins Leere läuft
Wieso Verhalten der bessere Maßstab ist
Wie ein Wertemesssystem aufgebaut sein kann
Warum Feedback nicht nur top-down funktioniert
Welche Rolle Transparenz bei Gehältern spielt
Und wie Gewinnbeteiligung als drittes Element integriert wird
Kapitel:
00:00 Einstieg & Realität von Leistungsbewertung
05:00 Warum Leistung nicht messbar ist
10:00 Verhalten als Grundlage für Bewertung
18:00 Feedback-Systeme im Unternehmen
26:00 Gehaltsstruktur und Transparenz
34:00 Unterschiede im Beitrag sichtbar machen
42:00 Das Wertemesssystem erklärt
50:00 Gewinnbeteiligung und Anreizsysteme
55:00 Umsetzung im kleineren Betrieb
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Buch: Was dir dein Chef nicht sagt
1 Minute
Ausbildung ist kein Selbstläufer.
Und Motivation fällt nicht einfach vom Himmel.
Diese Folge macht sichtbar, was im Handwerk oft übersehen wird:
Viele Azubis wollen. Aber sie brauchen Menschen, die sie wirklich mitnehmen.
Lanschaftsgärtnermeisterin Anne Wickern hat genau dafür einen eigenen Lernstandort aufgebaut.
Dort begleitet sie junge Menschen außerhalb des Betriebsalltags, bereitet sie auf Prüfungen vor, stärkt sie fachlich und gibt ihnen etwas, das im Tagesgeschäft oft fehlt: Zeit, Ruhe und echte Aufmerksamkeit.
Es geht um Ausbildung, Wertschätzung und die Frage, warum wir junge Menschen nicht einfach ins Handwerk schicken können ohne sie wirklich abzuholen.
Zeitstempel:
00:00 – 04:30
Anne, ihr Weg ins Handwerk und warum sie heute Azubis begleitet
04:30 – 11:00
Wie der grüne Lernstandort entstanden ist und welche Lücke er schließt
11:00 – 18:00
Was Azubis heute brauchen: fachlich, menschlich und in der Prüfungsvorbereitung
18:00 – 25:00
Wertschätzung, Betriebsalltag und warum Ausbildung oft an Zeitmangel scheitert
25:00 – 32:00
Was sich bei jungen Menschen, Eltern und im Ausbildungssystem verändert hat
32:00 – Ende
Annes Blick auf die Zukunft des Garten- und Landschaftsbaus und ihr Wunsch fürs Handwerk
Hier findest du mehr von Anne:
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LinkedIn
Und Motivation fällt nicht einfach vom Himmel.
Diese Folge macht sichtbar, was im Handwerk oft übersehen wird:
Viele Azubis wollen. Aber sie brauchen Menschen, die sie wirklich mitnehmen.
Lanschaftsgärtnermeisterin Anne Wickern hat genau dafür einen eigenen Lernstandort aufgebaut.
Dort begleitet sie junge Menschen außerhalb des Betriebsalltags, bereitet sie auf Prüfungen vor, stärkt sie fachlich und gibt ihnen etwas, das im Tagesgeschäft oft fehlt: Zeit, Ruhe und echte Aufmerksamkeit.
Es geht um Ausbildung, Wertschätzung und die Frage, warum wir junge Menschen nicht einfach ins Handwerk schicken können ohne sie wirklich abzuholen.
Zeitstempel:
00:00 – 04:30
Anne, ihr Weg ins Handwerk und warum sie heute Azubis begleitet
04:30 – 11:00
Wie der grüne Lernstandort entstanden ist und welche Lücke er schließt
11:00 – 18:00
Was Azubis heute brauchen: fachlich, menschlich und in der Prüfungsvorbereitung
18:00 – 25:00
Wertschätzung, Betriebsalltag und warum Ausbildung oft an Zeitmangel scheitert
25:00 – 32:00
Was sich bei jungen Menschen, Eltern und im Ausbildungssystem verändert hat
32:00 – Ende
Annes Blick auf die Zukunft des Garten- und Landschaftsbaus und ihr Wunsch fürs Handwerk
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1 Minute
Diese Folge lebt von Tempo, Tiefe und einer ziemlich klaren Botschaft:
Die technologische Entwicklung wird nicht langsamer. Aber wir müssen lernen, anders mit ihr umzugehen.
Christoph Krause spricht über KI, Digitalisierung, Lernprozesse und darüber, warum das Handwerk in einer immer künstlicheren Welt plötzlich eine ganz neue Relevanz bekommt. Es geht um Sinn, um Tempo, um gesellschaftliche Verschiebungen und um die Frage, wie wir künftig arbeiten und lernen wollen.
Außerdem sprechen wir darüber, warum Gründung nicht immer bei null starten muss, weshalb Übernahme im Handwerk für viele kreative Menschen ein spannender Weg sein kann und was wir dringend neu denken müssen, wenn es um Bildung, Weiterentwicklung und berufliche Umbrüche geht.
Eine Folge für alle, die nicht nur auf neue Tools schauen wollen, sondern auf das, was diese Entwicklung mit Menschen, Betrieben und unserer Gesellschaft macht.
Zeitstempel:
00:00 – 04:00
Einstieg, Christophs Weg ins Handwerk und wie eine fehlgeleitete Mail alles verändert hat
04:00 – 13:00
Technologie, KI und die Frage, warum wir mit der Geschwindigkeit kaum noch hinterherkommen
13:00 – 24:00
Sinn, Arbeit und warum das Handwerk in Zukunft eine viel größere Rolle spielen könnte
24:00 – 31:00
Handwerk sichtbar machen, Innenstädte neu denken und warum echte Herstellung wieder mehr Wert bekommt
31:00 – 40:00
Lernen, Meister-Systeme, Weiterbildung und neue Wege für Menschen im beruflichen Umbruch
40:00 – Ende
Wellen im Leben, Veränderung, persönliche Entwicklung und Christophs Wunsch für das Handwerk
Hier findest du mehr von Christoph:
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Frl. Diehl Karamellbonbons
Die technologische Entwicklung wird nicht langsamer. Aber wir müssen lernen, anders mit ihr umzugehen.
Christoph Krause spricht über KI, Digitalisierung, Lernprozesse und darüber, warum das Handwerk in einer immer künstlicheren Welt plötzlich eine ganz neue Relevanz bekommt. Es geht um Sinn, um Tempo, um gesellschaftliche Verschiebungen und um die Frage, wie wir künftig arbeiten und lernen wollen.
Außerdem sprechen wir darüber, warum Gründung nicht immer bei null starten muss, weshalb Übernahme im Handwerk für viele kreative Menschen ein spannender Weg sein kann und was wir dringend neu denken müssen, wenn es um Bildung, Weiterentwicklung und berufliche Umbrüche geht.
Eine Folge für alle, die nicht nur auf neue Tools schauen wollen, sondern auf das, was diese Entwicklung mit Menschen, Betrieben und unserer Gesellschaft macht.
Zeitstempel:
00:00 – 04:00
Einstieg, Christophs Weg ins Handwerk und wie eine fehlgeleitete Mail alles verändert hat
04:00 – 13:00
Technologie, KI und die Frage, warum wir mit der Geschwindigkeit kaum noch hinterherkommen
13:00 – 24:00
Sinn, Arbeit und warum das Handwerk in Zukunft eine viel größere Rolle spielen könnte
24:00 – 31:00
Handwerk sichtbar machen, Innenstädte neu denken und warum echte Herstellung wieder mehr Wert bekommt
31:00 – 40:00
Lernen, Meister-Systeme, Weiterbildung und neue Wege für Menschen im beruflichen Umbruch
40:00 – Ende
Wellen im Leben, Veränderung, persönliche Entwicklung und Christophs Wunsch für das Handwerk
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46 Minuten
Karriere im Handwerk muss nicht geradlinig sein.
Und Festanstellung ist nicht automatisch der beste Weg.
Diese Folge zeigt, was passiert, wenn jemand das Handwerk nicht verlässt, sondern bewusst anders lebt.
Lea arbeitet im Reisegewerbe und geht damit einen Weg, den kaum jemand auf dem Schirm hat: als selbstständige Zimmerin von Betrieb zu Betrieb, von Baustelle zu Baustelle.
Das ist nicht nur mutig.
Das ist auch ein Blick hinter die Kulissen einer Branche, die oft über Fachkräftemangel spricht, aber viel seltener über Unternehmenskultur, Lernräume und echte Wertschätzung.
Hier geht es um:
das Reisegewerbe als ungewöhnlichen Weg im Handwerk
die Freiheit, Neues zu lernen, ohne das Handwerk zu verlassen
Unterschiede in Führung, Kultur und Arbeitsalltag auf Baustellen
den Umgang mit Frauen auf der Baustelle
und die Frage, was einen Betrieb wirklich gut macht
Eine Folge über Mut, Bewegung und die Entscheidung, sich nicht festzulegen, wenn Entwicklung gerade wichtiger ist.
Zeitstempel:
00:00 – Einstieg, Baustellenalltag und wie Lea arbeitet
03:00 – Warum sie sich für das Reisegewerbe entschieden hat
10:00 – Was sie in verschiedenen Betrieben erlebt und gelernt hat
18:00 – Unternehmenskultur, Wertschätzung und blinde Flecken
25:00 – Als Frau auf wechselnden Baustellen
33:00 – Freiheit, Zukunftspläne und was das Handwerk daraus lernen kann
Hier findest du mehr von Lea:
LinkedIn
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TikTok
Und Festanstellung ist nicht automatisch der beste Weg.
Diese Folge zeigt, was passiert, wenn jemand das Handwerk nicht verlässt, sondern bewusst anders lebt.
Lea arbeitet im Reisegewerbe und geht damit einen Weg, den kaum jemand auf dem Schirm hat: als selbstständige Zimmerin von Betrieb zu Betrieb, von Baustelle zu Baustelle.
Das ist nicht nur mutig.
Das ist auch ein Blick hinter die Kulissen einer Branche, die oft über Fachkräftemangel spricht, aber viel seltener über Unternehmenskultur, Lernräume und echte Wertschätzung.
Hier geht es um:
das Reisegewerbe als ungewöhnlichen Weg im Handwerk
die Freiheit, Neues zu lernen, ohne das Handwerk zu verlassen
Unterschiede in Führung, Kultur und Arbeitsalltag auf Baustellen
den Umgang mit Frauen auf der Baustelle
und die Frage, was einen Betrieb wirklich gut macht
Eine Folge über Mut, Bewegung und die Entscheidung, sich nicht festzulegen, wenn Entwicklung gerade wichtiger ist.
Zeitstempel:
00:00 – Einstieg, Baustellenalltag und wie Lea arbeitet
03:00 – Warum sie sich für das Reisegewerbe entschieden hat
10:00 – Was sie in verschiedenen Betrieben erlebt und gelernt hat
18:00 – Unternehmenskultur, Wertschätzung und blinde Flecken
25:00 – Als Frau auf wechselnden Baustellen
33:00 – Freiheit, Zukunftspläne und was das Handwerk daraus lernen kann
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1 Minute
Miss Handwerk trägt Schärpe.
Und Verantwortung.
Emily ist 25, Bestattermeisterin, arbeitet im Familienbetrieb und ist die frisch gekürte Miss Handwerk.
Das allein räumt schon mit genug Klischees auf.
Jung? Ja.
Frau? Ja.
Bestatterin? Auch das.
Und genau deshalb ist diese Folge wichtig.
Hier geht es um:
ein Handwerk, das viele nicht als Handwerk auf dem Schirm haben
die Wucht von Sichtbarkeit und was ein Titel wie „Miss Handwerk“ auslösen kann
Vorurteile über Alter, Geschlecht und Berufsbilder
die Frage, wie junge Menschen ihren Platz im Handwerk finden
und warum das Handwerk viel mehr Bühne braucht
Eine Folge über Repräsentation, Selbstverständnis und die Chance, ein ganzes System neu zu erzählen.
Zeitstempel:
00:00 – Miss Handwerk, Schärpe und erster Eindruck
05:00 – Bestatterhandwerk: Klischees, Realität und Tabus
10:00 – Der Weg zur Wahl und was sie ausgelöst hat
16:00 – Sichtbarkeit, Reaktionen und dumme Kommentare
21:00 – Was Emily mit dem Titel bewegen will
28:00 – Junge Menschen, Handwerk und neue Vorbilder
Hier findest du mehr von Emily:
Homepage
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Tiktok
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Und Verantwortung.
Emily ist 25, Bestattermeisterin, arbeitet im Familienbetrieb und ist die frisch gekürte Miss Handwerk.
Das allein räumt schon mit genug Klischees auf.
Jung? Ja.
Frau? Ja.
Bestatterin? Auch das.
Und genau deshalb ist diese Folge wichtig.
Hier geht es um:
ein Handwerk, das viele nicht als Handwerk auf dem Schirm haben
die Wucht von Sichtbarkeit und was ein Titel wie „Miss Handwerk“ auslösen kann
Vorurteile über Alter, Geschlecht und Berufsbilder
die Frage, wie junge Menschen ihren Platz im Handwerk finden
und warum das Handwerk viel mehr Bühne braucht
Eine Folge über Repräsentation, Selbstverständnis und die Chance, ein ganzes System neu zu erzählen.
Zeitstempel:
00:00 – Miss Handwerk, Schärpe und erster Eindruck
05:00 – Bestatterhandwerk: Klischees, Realität und Tabus
10:00 – Der Weg zur Wahl und was sie ausgelöst hat
16:00 – Sichtbarkeit, Reaktionen und dumme Kommentare
21:00 – Was Emily mit dem Titel bewegen will
28:00 – Junge Menschen, Handwerk und neue Vorbilder
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41 Minuten
Digitalisierung verändert das Handwerk, aber längst nicht jeder Betrieb ist darauf vorbereitet.
In dieser Folge geht es um die Frage, wie Tradition und Innovation zusammenfinden können und welche Rolle Digitalisierung für die Zukunft von Handwerksbetrieben spielt.
Außerdem geht es um Nachwuchs, Nachfolge und die Herausforderungen, vor denen viele Betriebe aktuell stehen.
Diese Folge liefert Einblicke aus Handwerk, Kammerarbeit und Unternehmenspraxis.
Themen der Folge:
Digitalisierung im Handwerk: Realität und Herausforderungen
Nachfolge in Handwerksbetrieben
Ausbildung und Nachwuchsförderung
Innovation und Zukunftsperspektiven für Betriebe
Cyberkriminalität als neue Herausforderung
Zeitstempel:
00:00 – Einstieg und persönlicher Weg ins Handwerk
04:00 – Digitalisierung im Handwerk: Status quo
12:00 – Entwicklung des Handwerks und neue Anforderungen
18:30 – Nachfolgeproblematik und mögliche Lösungen
27:00 – Digitalisierung im Betriebsalltag
31:30 – Ausbildung, Nachwuchs und Zukunft des Handwerks
Homepage Handwerkskammer Magdeburg
Instagram
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In dieser Folge geht es um die Frage, wie Tradition und Innovation zusammenfinden können und welche Rolle Digitalisierung für die Zukunft von Handwerksbetrieben spielt.
Außerdem geht es um Nachwuchs, Nachfolge und die Herausforderungen, vor denen viele Betriebe aktuell stehen.
Diese Folge liefert Einblicke aus Handwerk, Kammerarbeit und Unternehmenspraxis.
Themen der Folge:
Digitalisierung im Handwerk: Realität und Herausforderungen
Nachfolge in Handwerksbetrieben
Ausbildung und Nachwuchsförderung
Innovation und Zukunftsperspektiven für Betriebe
Cyberkriminalität als neue Herausforderung
Zeitstempel:
00:00 – Einstieg und persönlicher Weg ins Handwerk
04:00 – Digitalisierung im Handwerk: Status quo
12:00 – Entwicklung des Handwerks und neue Anforderungen
18:30 – Nachfolgeproblematik und mögliche Lösungen
27:00 – Digitalisierung im Betriebsalltag
31:30 – Ausbildung, Nachwuchs und Zukunft des Handwerks
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44 Minuten
Leistungsdruck ist kein Randthema.
Er sitzt mit am Werktisch.
Diese Folge geht dahin, wo es unangenehm wird: Perfektionismus, Selbstzweifel, Selbstständigkeit, Generationenkonflikte und die Frage, wann 80 % reichen müssen.
Joscha ist Polsterer. Selbstständig. Ehrlich. Und er sagt:
Nicht der Kunde macht uns kaputt. Wir selbst tun es.
Hier erfährst du,
– warum Perfektion wirtschaftlich gefährlich sein kann
– weshalb Fehler keine Katastrophe sind, sondern Entwicklung
– was Leistungsdruck mit Schule und Social Media zu tun hat
– warum Work-Life-Balance kein Luxus ist
– und weshalb das Handwerk dringend offener werden muss
Eine Folge über Verantwortung.
Sich selbst gegenüber. Und anderen.
Kapitel:
00:00 – Vom Polsterer zum Unternehmer: Der Weg ins Handwerk
04:00 – Leistungsdruck: Perfektion, Ziele und Rastlosigkeit
10:00 – Schule, Prägung und gesellschaftlicher Erwartungsdruck
16:00 – Selbstständigkeit, Selbstzweifel und Burnout-Gefahr
22:00 – Fehlerkultur, Mitarbeitende und emotionaler Druck
30:00 – Generationen, Work-Life-Balance und Zukunft des Handwerks
Hier findest du mehr von Joscha:
Instagram
Er sitzt mit am Werktisch.
Diese Folge geht dahin, wo es unangenehm wird: Perfektionismus, Selbstzweifel, Selbstständigkeit, Generationenkonflikte und die Frage, wann 80 % reichen müssen.
Joscha ist Polsterer. Selbstständig. Ehrlich. Und er sagt:
Nicht der Kunde macht uns kaputt. Wir selbst tun es.
Hier erfährst du,
– warum Perfektion wirtschaftlich gefährlich sein kann
– weshalb Fehler keine Katastrophe sind, sondern Entwicklung
– was Leistungsdruck mit Schule und Social Media zu tun hat
– warum Work-Life-Balance kein Luxus ist
– und weshalb das Handwerk dringend offener werden muss
Eine Folge über Verantwortung.
Sich selbst gegenüber. Und anderen.
Kapitel:
00:00 – Vom Polsterer zum Unternehmer: Der Weg ins Handwerk
04:00 – Leistungsdruck: Perfektion, Ziele und Rastlosigkeit
10:00 – Schule, Prägung und gesellschaftlicher Erwartungsdruck
16:00 – Selbstständigkeit, Selbstzweifel und Burnout-Gefahr
22:00 – Fehlerkultur, Mitarbeitende und emotionaler Druck
30:00 – Generationen, Work-Life-Balance und Zukunft des Handwerks
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47 Minuten
Die Herocon steht für Aufbruch im Handwerk.
In dieser Folge geht es um Eventstrategie, Community-Building und die Frage, wie Weiterbildung, Netzwerk und Nachwuchsförderung neu gedacht werden können.
Im Fokus:
Organisation und Entwicklung der Herocon
Highlights 2025 und neue Formate für 2026
Deep-Dive-Workshops und Networking-Tools
Kostenfreie Azubi Area als Signal für die Branche
Vision 2030: Wie groß kann das werden?
Zeitstempel:
00:00 – Hintergrund, Entstehung und Motivation
05:00 – Rückblick auf 2025: Learnings & Highlights
10:00 – Neue Formate und Innovationen 2026
18:00 – Community, Networking & Azubi Area
30:00 – Rebranding, Zielgruppe & strategische Ausrichtung
40:00 – Vision 2030 und Blick in die Zukunft
Hier findest du mehr von Lara:
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Homepage Herocon
In dieser Folge geht es um Eventstrategie, Community-Building und die Frage, wie Weiterbildung, Netzwerk und Nachwuchsförderung neu gedacht werden können.
Im Fokus:
Organisation und Entwicklung der Herocon
Highlights 2025 und neue Formate für 2026
Deep-Dive-Workshops und Networking-Tools
Kostenfreie Azubi Area als Signal für die Branche
Vision 2030: Wie groß kann das werden?
Zeitstempel:
00:00 – Hintergrund, Entstehung und Motivation
05:00 – Rückblick auf 2025: Learnings & Highlights
10:00 – Neue Formate und Innovationen 2026
18:00 – Community, Networking & Azubi Area
30:00 – Rebranding, Zielgruppe & strategische Ausrichtung
40:00 – Vision 2030 und Blick in die Zukunft
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Homepage Herocon
Nach fest kommt ab - Der Podcast fürs Handwerk von Kathrin Post-Isenberg
Der Podcast fürs Handwerk von Kathrin Post-Isenberg