Lüdi Dialoge - Persönlichkeiten und Pinot Archiv
43 Episoden
1 Stunde 3 Minuten
In unserer neuen Folge haben wir mit Navin Mani gesprochen. Nach Stationen in verschiedenen Großstädten lebt er seit 2022 wieder in seiner Heimat Lüdenscheid und führt gemeinsam mit seiner Schwester Myra den familiengeführten Pflegedienst Mani Pflege.
Und schnell wird klar: Über Pflege müssen wir viel mehr sprechen! Wie funktioniert unser Pflegesystem eigentlich? Warum ist Pflege für viele Menschen weit mehr als nur ein Beruf? Und vor welchen Herausforderungen stehen Pflegekräfte, Unternehmen und Pflegebedürftige tagtäglich? Kleiner Spoiler: Es sind verdammt viele!
Wir sprechen mit Navin über persönliche Anekdoten, politische Entwicklungen in der Pflege, Bürokratie, Fachkräftemangel und die Frage, wie die Pflege der Zukunft aussehen könnte. Stichwort: Robotik & Digitalisierung.
Natürlich schauen wir auch auf Lüdenscheid: Wie schwierig ist es, geeignete Standorte zu finden? Welche Rolle spielt das ehemalige Hotel Kattenbusch? Und welche Perspektiven und Herausforderungen gibt es für die Pflege in unserer Stadt?
Besonders spannend wird es beim Thema internationale Fachkräftegewinnung. Mit einem eigenen Recruiting-Programm in Brasilien geht Navin neue Wege. Ein Beispiel ist Thalys Almeida, der aus Brasilien nach Lüdenscheid gekommen ist, hier eine Ausbildung absolviert und gleichzeitig als ehemaliger brasilianischer Football-Nationalspieler die Lüdenscheid Lightnings verstärkt. Eine Geschichte darüber, wie Fachkräftegewinnung, Integration und Sport zusammenfinden können – und wie man Herausforderungen mit eigenen Ideen begegnet.
Und weil Navin selbst leidenschaftlicher Podcaster ist, sprechen wir natürlich auch über „mærk:mal“, seinen Podcast mit Philipp Brinkmann, der an diesem Abend ebenfalls dabei war. Dabei landen wir, wie sollte es anders sein, bei vielen weiteren Themen rund um unsere Bergstadt.
Eine Folge über Menschen, Verantwortung, Unternehmertum, neue Perspektiven und die Zukunft der Pflege. Ernst, spannend, manchmal überraschend und natürlich mit einer ordentlichen Portion Lüdenscheid!
https://mani-pflege.de
Und schnell wird klar: Über Pflege müssen wir viel mehr sprechen! Wie funktioniert unser Pflegesystem eigentlich? Warum ist Pflege für viele Menschen weit mehr als nur ein Beruf? Und vor welchen Herausforderungen stehen Pflegekräfte, Unternehmen und Pflegebedürftige tagtäglich? Kleiner Spoiler: Es sind verdammt viele!
Wir sprechen mit Navin über persönliche Anekdoten, politische Entwicklungen in der Pflege, Bürokratie, Fachkräftemangel und die Frage, wie die Pflege der Zukunft aussehen könnte. Stichwort: Robotik & Digitalisierung.
Natürlich schauen wir auch auf Lüdenscheid: Wie schwierig ist es, geeignete Standorte zu finden? Welche Rolle spielt das ehemalige Hotel Kattenbusch? Und welche Perspektiven und Herausforderungen gibt es für die Pflege in unserer Stadt?
Besonders spannend wird es beim Thema internationale Fachkräftegewinnung. Mit einem eigenen Recruiting-Programm in Brasilien geht Navin neue Wege. Ein Beispiel ist Thalys Almeida, der aus Brasilien nach Lüdenscheid gekommen ist, hier eine Ausbildung absolviert und gleichzeitig als ehemaliger brasilianischer Football-Nationalspieler die Lüdenscheid Lightnings verstärkt. Eine Geschichte darüber, wie Fachkräftegewinnung, Integration und Sport zusammenfinden können – und wie man Herausforderungen mit eigenen Ideen begegnet.
Und weil Navin selbst leidenschaftlicher Podcaster ist, sprechen wir natürlich auch über „mærk:mal“, seinen Podcast mit Philipp Brinkmann, der an diesem Abend ebenfalls dabei war. Dabei landen wir, wie sollte es anders sein, bei vielen weiteren Themen rund um unsere Bergstadt.
Eine Folge über Menschen, Verantwortung, Unternehmertum, neue Perspektiven und die Zukunft der Pflege. Ernst, spannend, manchmal überraschend und natürlich mit einer ordentlichen Portion Lüdenscheid!
https://mani-pflege.de
52 Minuten
Diesmal waren wir zu Gast bei Sebastian Ignatzek im INJOY Lüdenscheid. Und keine Sorge: Wir haben nicht trainiert, sondern ein richtig spannendes Gespräch geführt. Aufgenommen haben wir mitten im Fitnessstudio. Wenn ihr also zwischendurch Musik oder trainierende Menschen im Hintergrund hört, lasst euch nicht stören – ihr seid quasi live dabei!
️ Fitness ist längst mehr als nur Pumpen! Aber wie hat sich die Fitnesswelt eigentlich verändert? Früher gab es nur wenige Fitnessstudios in Lüdenscheid, heute gehört das Training für viele Menschen ganz selbstverständlich zum Lifestyle. Doch warum gehen wir überhaupt ins Fitnessstudio? Und was motiviert uns, langfristig dranzubleiben?
Sebastian erzählt uns, was das INJOY-Konzept am Standort in Lüdenscheid besonders macht, warum Gesundheit und Beweglichkeit heute eine immer größere Rolle spielen und wie moderne Technik sogar das biologische Fitnessalter analysieren und Trainingsgeräte individuell einstellen kann. Wir sprechen darüber, warum Fitnessstudios auch soziale Treffpunkte sind, was die Standorte in Lüdenscheid und Schalksmühle unterscheidet und warum die richtige Atmosphäre manchmal wichtiger ist als das schwerste Gewicht. Wir sprechen auch darüber, ob wir uns noch ein Feierabendgetränk genehmigen dürfen?! Spoiler: Ja
Außerdem lernen wir Sebastians persönliche Geschichte kennen: Von Polen nach Deutschland, vom Leistungssportler über den Personal Trainer zum Unternehmer und Geschäftsführer zweier Fitnessstudios.
Und natürlich geht es auch raus in die Natur! Denn Sebastian ist leidenschaftlicher Outdoorsportler und wir sprechen über das riesige Potenzial, das Lüdenscheid gerade für Mountainbiker bietet.
Und dann wären da noch die ganz wichtigen Fragen: Warum sind im Januar alle hochmotiviert? Welche Ausreden hört man im Fitnessstudio besonders häufig? Und wie besiegt man eigentlich dauerhaft den inneren Schweinehund?
Zum Schluss kündigen wir noch einen Zweikampf an: Dominik und Christoph treten zum Fitness-Duell an! Wie fit sind die beiden wirklich und wie alt sind ihre Körper? Das werden wir in den kommenden Wochen herausfinden – und euch natürlich auf dem Laufenden halten!
Danke Sebastian für das schöne Gespräch!
https://www.injoy.de/studio/luedenscheid
️ Fitness ist längst mehr als nur Pumpen! Aber wie hat sich die Fitnesswelt eigentlich verändert? Früher gab es nur wenige Fitnessstudios in Lüdenscheid, heute gehört das Training für viele Menschen ganz selbstverständlich zum Lifestyle. Doch warum gehen wir überhaupt ins Fitnessstudio? Und was motiviert uns, langfristig dranzubleiben?
Sebastian erzählt uns, was das INJOY-Konzept am Standort in Lüdenscheid besonders macht, warum Gesundheit und Beweglichkeit heute eine immer größere Rolle spielen und wie moderne Technik sogar das biologische Fitnessalter analysieren und Trainingsgeräte individuell einstellen kann. Wir sprechen darüber, warum Fitnessstudios auch soziale Treffpunkte sind, was die Standorte in Lüdenscheid und Schalksmühle unterscheidet und warum die richtige Atmosphäre manchmal wichtiger ist als das schwerste Gewicht. Wir sprechen auch darüber, ob wir uns noch ein Feierabendgetränk genehmigen dürfen?! Spoiler: Ja
Außerdem lernen wir Sebastians persönliche Geschichte kennen: Von Polen nach Deutschland, vom Leistungssportler über den Personal Trainer zum Unternehmer und Geschäftsführer zweier Fitnessstudios.
Und natürlich geht es auch raus in die Natur! Denn Sebastian ist leidenschaftlicher Outdoorsportler und wir sprechen über das riesige Potenzial, das Lüdenscheid gerade für Mountainbiker bietet.
Und dann wären da noch die ganz wichtigen Fragen: Warum sind im Januar alle hochmotiviert? Welche Ausreden hört man im Fitnessstudio besonders häufig? Und wie besiegt man eigentlich dauerhaft den inneren Schweinehund?
Zum Schluss kündigen wir noch einen Zweikampf an: Dominik und Christoph treten zum Fitness-Duell an! Wie fit sind die beiden wirklich und wie alt sind ihre Körper? Das werden wir in den kommenden Wochen herausfinden – und euch natürlich auf dem Laufenden halten!
Danke Sebastian für das schöne Gespräch!
https://www.injoy.de/studio/luedenscheid
54 Minuten
Es wird theatralisch! Wir haben uns mit Henrike Utsch und Ingo Löwen zusammengesetzt und über einen ganz besonderen Ort mitten in unserer Stadt gesprochen. Die Altstadtbühne blickt auf fast 50 Jahre Geschichte zurück und ist längst ein fester Bestandteil der Lüdenscheider Kulturlandschaft. Ein ehrenamtlich geführtes Kneipentheater mitten in der Innenstadt, das mit viel Leidenschaft, Herzblut und unzähligen Stunden ehrenamtlicher Arbeit hinter den Kulissen am Leben gehalten wird.
Henrike kam bereits mit 13 Jahren über die Junge Bühne zur Altstadtbühne. Obwohl sie mittlerweile in Köln lebt, ist sie der Bühne immer treu geblieben und hat inzwischen sogar ihr erstes eigenes Theaterstück geschrieben: „Das Sommerloch“. Wir durften zu dem Stück bereits ein bisschen hinter die Kulissen schauen und können verraten: Das Bühnenbild ist richtig stark und die Geschichte verspricht einen sehr unterhaltsamen Theaterabend.
Ingo wiederum ist gefühlt das wandelnde Lexikon der Altstadtbühne. Als Regisseur kennt er unzählige Geschichten, Menschen, Stücke, Anekdoten und Entwicklungen aus der langen Geschichte des Theaters. Gemeinsam bekommen wir spannende Einblicke in die Frage: Wie funktioniert eigentlich ein Theater, das komplett ehrenamtlich getragen wird?
Wir sprechen mit beiden über Schauspiel, Lampenfieber, legendäre Fails auf der Bühne, besondere Momente und bekannte Schauspieler, die ihre ersten Schritte tatsächlich in der Altstadtbühne gemacht haben. Die kennt ihr ja wohl auch oder?
Und natürlich bleiben Christoph und Dominik nicht verschont: Sind wir eigentlich selbst geborene Schauspieltalente? Oder sollte das mit der großen Schauspielkarriere vielleicht doch lieber anderen überlassen werden?
Außerdem sprechen wir über die Nacht der Kultur am 10. Oktober. Freut euch auf eine magische Nacht voller Kunst und Kultur in mitten der Lüdenscheider Innenstadt. Auch die Altstadtbühne ist mit dabei und öffnet ihre Türen für ein vielfältiges Programm.
Hört rein und taucht mit uns ein in die Welt der Lüdenscheider Altstadtbühne!
Weitere Infos, Spielplan und Tickets findet ihr auf der Website der Lüdenscheider Altstadtbühne.
Henrike kam bereits mit 13 Jahren über die Junge Bühne zur Altstadtbühne. Obwohl sie mittlerweile in Köln lebt, ist sie der Bühne immer treu geblieben und hat inzwischen sogar ihr erstes eigenes Theaterstück geschrieben: „Das Sommerloch“. Wir durften zu dem Stück bereits ein bisschen hinter die Kulissen schauen und können verraten: Das Bühnenbild ist richtig stark und die Geschichte verspricht einen sehr unterhaltsamen Theaterabend.
Ingo wiederum ist gefühlt das wandelnde Lexikon der Altstadtbühne. Als Regisseur kennt er unzählige Geschichten, Menschen, Stücke, Anekdoten und Entwicklungen aus der langen Geschichte des Theaters. Gemeinsam bekommen wir spannende Einblicke in die Frage: Wie funktioniert eigentlich ein Theater, das komplett ehrenamtlich getragen wird?
Wir sprechen mit beiden über Schauspiel, Lampenfieber, legendäre Fails auf der Bühne, besondere Momente und bekannte Schauspieler, die ihre ersten Schritte tatsächlich in der Altstadtbühne gemacht haben. Die kennt ihr ja wohl auch oder?
Und natürlich bleiben Christoph und Dominik nicht verschont: Sind wir eigentlich selbst geborene Schauspieltalente? Oder sollte das mit der großen Schauspielkarriere vielleicht doch lieber anderen überlassen werden?
Außerdem sprechen wir über die Nacht der Kultur am 10. Oktober. Freut euch auf eine magische Nacht voller Kunst und Kultur in mitten der Lüdenscheider Innenstadt. Auch die Altstadtbühne ist mit dabei und öffnet ihre Türen für ein vielfältiges Programm.
Hört rein und taucht mit uns ein in die Welt der Lüdenscheider Altstadtbühne!
Weitere Infos, Spielplan und Tickets findet ihr auf der Website der Lüdenscheider Altstadtbühne.
59 Minuten
Vom Phänomenta-Turm bis zum Bautz Festival – was Architektur alles möglich macht.
In der neuen Folge sprechen wir mit Linus Wortmann von KKW Architekten über einen Beruf, der deutlich vielseitiger ist, als man vielleicht denkt.
Wie wird man eigentlich Architekt? Und wie landet man als gebürtiger Nicht-Lüdenscheider irgendwann mitten in der Bergstadt? Linus erzählt von seinem Weg nach Lüdenscheid, der Entwicklung von KKW Architekten und seinem besonderen Arbeitsplatz mitten in der Stadt.
Natürlich sprechen wir ausführlich über eines seiner prägendsten Projekte: die Phänomenta. Wie entsteht aus einer Idee ein Gebäude, das später selbst zum Wahrzeichen einer Stadt wird? Linus nimmt uns mit hinter die Kulissen und gibt spannende Einblicke in die Entstehung des Phänomenta-Turms. Und wer hätte gedacht, dass die Außenmembran des Turms in ihrer frühen Phase bei manchen eher Erinnerungen an ein XXL-Riesenkondom geweckt hat? Was genau dahintersteckt, erzählt Linus natürlich selbst.
Die Phänomenta war für Linus aber nicht nur architektonisch ein Meilenstein. Das Projekt hat ihm in Lüdenscheid viele Türen geöffnet, neue Kontakte und Netzwerke entstehen lassen und schließlich auch zu seinem Engagement bei Willi und Söhne geführt. Daraus entwickelten sich weitere spannende Projekte und Begegnungen – unter anderem als Architekt von Walk the Line, Burn the Fox und dem Bautz Festival.
Wir sprechen außerdem darüber, wie vielseitig der Beruf des Architekten wirklich ist: Heute ein Technikzentrum, morgen ein Museum, danach Krankenhäuser, OP-Säle oder Sitzungssäle. Unterschiedlichste Anforderungen, unterschiedlichste Menschen und jedes Mal neue Herausforderungen.
Und natürlich geht es auch um die Zukunft unserer Stadt. Lüdenscheid steht vor großen Veränderungen, vieles wird abgerissen, neu gedacht und neu gebaut. Linus blickt darauf mit der Überzeugung: Neue Zeiten brauchen neue Antworten.
Eine Folge über Architektur, Stadtentwicklung, Kultur, Netzwerke und darüber, wie aus einem einzelnen Bauprojekt manchmal viel mehr entstehen kann als nur ein Gebäude.
Danke Linus!
In der neuen Folge sprechen wir mit Linus Wortmann von KKW Architekten über einen Beruf, der deutlich vielseitiger ist, als man vielleicht denkt.
Wie wird man eigentlich Architekt? Und wie landet man als gebürtiger Nicht-Lüdenscheider irgendwann mitten in der Bergstadt? Linus erzählt von seinem Weg nach Lüdenscheid, der Entwicklung von KKW Architekten und seinem besonderen Arbeitsplatz mitten in der Stadt.
Natürlich sprechen wir ausführlich über eines seiner prägendsten Projekte: die Phänomenta. Wie entsteht aus einer Idee ein Gebäude, das später selbst zum Wahrzeichen einer Stadt wird? Linus nimmt uns mit hinter die Kulissen und gibt spannende Einblicke in die Entstehung des Phänomenta-Turms. Und wer hätte gedacht, dass die Außenmembran des Turms in ihrer frühen Phase bei manchen eher Erinnerungen an ein XXL-Riesenkondom geweckt hat? Was genau dahintersteckt, erzählt Linus natürlich selbst.
Die Phänomenta war für Linus aber nicht nur architektonisch ein Meilenstein. Das Projekt hat ihm in Lüdenscheid viele Türen geöffnet, neue Kontakte und Netzwerke entstehen lassen und schließlich auch zu seinem Engagement bei Willi und Söhne geführt. Daraus entwickelten sich weitere spannende Projekte und Begegnungen – unter anderem als Architekt von Walk the Line, Burn the Fox und dem Bautz Festival.
Wir sprechen außerdem darüber, wie vielseitig der Beruf des Architekten wirklich ist: Heute ein Technikzentrum, morgen ein Museum, danach Krankenhäuser, OP-Säle oder Sitzungssäle. Unterschiedlichste Anforderungen, unterschiedlichste Menschen und jedes Mal neue Herausforderungen.
Und natürlich geht es auch um die Zukunft unserer Stadt. Lüdenscheid steht vor großen Veränderungen, vieles wird abgerissen, neu gedacht und neu gebaut. Linus blickt darauf mit der Überzeugung: Neue Zeiten brauchen neue Antworten.
Eine Folge über Architektur, Stadtentwicklung, Kultur, Netzwerke und darüber, wie aus einem einzelnen Bauprojekt manchmal viel mehr entstehen kann als nur ein Gebäude.
Danke Linus!
1 Stunde 22 Minuten
In dieser Folge begrüßt ausnahmsweise nur Christoph Wagener Michael Tschöke, den Leiter der Volkshochschule Lüdenscheid. Dominik leidet noch an den „Bautz Spätfolgen“
Gemeinsam werfen die beiden einen Blick auf die Geschichte der VHS, stöbern durch alte Programme und sprechen über die besonderen Gebäude in der Lüdenscheider Altstadt, in denen die Volkshochschule heute zu Hause ist. Welche Geschichten erzählen diese Häuser, welchen Charakter verleihen sie der VHS und welche Bedeutung hat dieser Standort für die Lüdenscheider Innenstadt? Dabei geht es auch um das IHK-Altstadtkonzept und die Entwicklung der Lüdenscheider Altstadt.
Michael Tschöke berichtet von seinen Erfahrungen und Perspektiven sowie von der Bedeutung, die Bildung, Begegnung und attraktive Aufenthaltsorte für eine lebendige Innenstadt haben.
Natürlich steht auch die Arbeit der Volkshochschule selbst im Mittelpunkt: Die VHS ist weit mehr als ein Ort für Sprach- und Weiterbildungskurse. Sie bringt Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten zusammen, eröffnet neue Chancen und leistet einen wichtigen Beitrag zur Integration und zum gesellschaftlichen Miteinander - nicht nur - in Lüdenscheid.
Doch Michael Tschöke engagiert sich nicht nur beruflich für die Stadt. Deshalb sprechen die beiden auch über das Ehrenamt, seine Verbindung zu den Baskets und darüber, warum persönlicher Einsatz für Vereine und die Gemeinschaft so wichtig ist.️
Zum Abschluss wird es noch einmal persönlich und genussvoll: Denn neben ihrer Verbundenheit zu Lüdenscheid teilen Christoph Wagener und Michael Tschöke auch die Leidenschaft für guten Wein.
Hört rein in eine Folge über Bildung, historische Architektur, Stadtentwicklung, Integration, Sport, Ehrenamt und Genuss.
Danke Michael!
Gemeinsam werfen die beiden einen Blick auf die Geschichte der VHS, stöbern durch alte Programme und sprechen über die besonderen Gebäude in der Lüdenscheider Altstadt, in denen die Volkshochschule heute zu Hause ist. Welche Geschichten erzählen diese Häuser, welchen Charakter verleihen sie der VHS und welche Bedeutung hat dieser Standort für die Lüdenscheider Innenstadt? Dabei geht es auch um das IHK-Altstadtkonzept und die Entwicklung der Lüdenscheider Altstadt.
Michael Tschöke berichtet von seinen Erfahrungen und Perspektiven sowie von der Bedeutung, die Bildung, Begegnung und attraktive Aufenthaltsorte für eine lebendige Innenstadt haben.
Natürlich steht auch die Arbeit der Volkshochschule selbst im Mittelpunkt: Die VHS ist weit mehr als ein Ort für Sprach- und Weiterbildungskurse. Sie bringt Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten zusammen, eröffnet neue Chancen und leistet einen wichtigen Beitrag zur Integration und zum gesellschaftlichen Miteinander - nicht nur - in Lüdenscheid.
Doch Michael Tschöke engagiert sich nicht nur beruflich für die Stadt. Deshalb sprechen die beiden auch über das Ehrenamt, seine Verbindung zu den Baskets und darüber, warum persönlicher Einsatz für Vereine und die Gemeinschaft so wichtig ist.️
Zum Abschluss wird es noch einmal persönlich und genussvoll: Denn neben ihrer Verbundenheit zu Lüdenscheid teilen Christoph Wagener und Michael Tschöke auch die Leidenschaft für guten Wein.
Hört rein in eine Folge über Bildung, historische Architektur, Stadtentwicklung, Integration, Sport, Ehrenamt und Genuss.
Danke Michael!
1 Stunde 5 Minuten
Wenige Tage vor dem Bautz-Festival – dem größten Festival im Sauerland und einem echten Aushängeschild unserer Stadt – stimmen wir euch bei Lüdi-Dialoge richtig auf das Festivalwochenende ein!
Dafür haben wir extra Tom und Heinrich von Knallblech nach Lüdenscheid geholt – und die beiden haben einiges im Gepäck. Denn beim Bautz gibt es eine Weltpremiere: Am Bautz-Freitag erscheint der allererste eigene Song von Knallblech. Und wir durften ihn schon jetzt gemeinsam mit der Band im Podcast hören!
Wie gut passt dieser Song zu diesem Wochenende? Wie kam es überhaupt dazu? Wie tickt diese außergewöhnliche Band? Und was hat Querbeat mit Knallblech zu tun?
Wir sprechen über ihre Auftritte bei Parookaville, die enge Verbindung zu DJ Alle Farben, ihre Lieblingsfestivals und darüber, wie man das Leben als Band mit zehn Bläsern und DJ eigentlich unter einen Hut bekommt. Können sie davon mittlerweile leben? Wie verbindet man moderne Musik mit Blasmusik? Und was war bitte beim CSD in Köln mit dem „rhythmischen Durchfall“ los?
Natürlich sprechen wir auch ausführlich über den Bautz. Mit Philipp Nieland blicken wir auf die Entwicklung des Festivals in Lüdenscheid, auf die besondere Verbindung zwischen Knallblech und unserer Stadt und darauf, warum diese Band hier mittlerweile fast schon zum festen Bestandteil der Festival- und Partyszene gehört. Burning Fox, Stadtfest und jetzt gleich zwei Tage Bautz-Festival: Knallblech ist in Lüdenscheid längst angekommen – und beim Bautz könnt ihr die Band gleich mehrfach erleben.
Und auch für alle, die ihren Bautz-Aufenthalt noch planen, haben wir Neuigkeiten: Wir sprechen über den Campingplatz und geben euch aktuelle Infos für das Festivalwochenende.
Wir sind kurz vor dem Start – jetzt wird es ernst.
Knallblech ist bereit.
Der Bautz steht vor der Tür.
Der erste eigene Song kommt.
Der Campingplatz wartet.
Sichert euch die letzten Tickets, kommt nach Lüdenscheid und seid dabei, wenn der Nattenberg wieder zum Festivalgelände wird! Diese Folge ist eure perfekte Einstimmung auf das Bautz-Wochenende.
https://Bautzfestival.de
Dafür haben wir extra Tom und Heinrich von Knallblech nach Lüdenscheid geholt – und die beiden haben einiges im Gepäck. Denn beim Bautz gibt es eine Weltpremiere: Am Bautz-Freitag erscheint der allererste eigene Song von Knallblech. Und wir durften ihn schon jetzt gemeinsam mit der Band im Podcast hören!
Wie gut passt dieser Song zu diesem Wochenende? Wie kam es überhaupt dazu? Wie tickt diese außergewöhnliche Band? Und was hat Querbeat mit Knallblech zu tun?
Wir sprechen über ihre Auftritte bei Parookaville, die enge Verbindung zu DJ Alle Farben, ihre Lieblingsfestivals und darüber, wie man das Leben als Band mit zehn Bläsern und DJ eigentlich unter einen Hut bekommt. Können sie davon mittlerweile leben? Wie verbindet man moderne Musik mit Blasmusik? Und was war bitte beim CSD in Köln mit dem „rhythmischen Durchfall“ los?
Natürlich sprechen wir auch ausführlich über den Bautz. Mit Philipp Nieland blicken wir auf die Entwicklung des Festivals in Lüdenscheid, auf die besondere Verbindung zwischen Knallblech und unserer Stadt und darauf, warum diese Band hier mittlerweile fast schon zum festen Bestandteil der Festival- und Partyszene gehört. Burning Fox, Stadtfest und jetzt gleich zwei Tage Bautz-Festival: Knallblech ist in Lüdenscheid längst angekommen – und beim Bautz könnt ihr die Band gleich mehrfach erleben.
Und auch für alle, die ihren Bautz-Aufenthalt noch planen, haben wir Neuigkeiten: Wir sprechen über den Campingplatz und geben euch aktuelle Infos für das Festivalwochenende.
Wir sind kurz vor dem Start – jetzt wird es ernst.
Knallblech ist bereit.
Der Bautz steht vor der Tür.
Der erste eigene Song kommt.
Der Campingplatz wartet.
Sichert euch die letzten Tickets, kommt nach Lüdenscheid und seid dabei, wenn der Nattenberg wieder zum Festivalgelände wird! Diese Folge ist eure perfekte Einstimmung auf das Bautz-Wochenende.
https://Bautzfestival.de
52 Minuten
Wir sind wieder zurück! Die Sommerpause von Christoph und Dominik ist vorbei️
Wir starten mit einem kühlen Augustiner und mit Felix Ferber als Gast. Felix ist der Kopf hinter dem neuen Wirtshaus „Kater August“ in der Lüdenscheider Altstadt – und damit jemand, der eigentlich einen ziemlich ungewöhnlichen Weg in die Gastronomie genommen hat
Denn Felix ist Softwareentwickler, Unternehmer und lebt inzwischen in Flensburg. Geboren und aufgewachsen ist er aber in Lüdenscheid. Warum also ausgerechnet hier ein Wirtshaus eröffnen?
Wir sprechen mit ihm darüber, wer hinter dem Kater August steckt, woher die Katze eigentlich kommt und warum ausgerechnet Augustiner-Bier, Wirtshauskultur und Lüdenscheider Altstadt zusammengehören.
Spoiler: Die Antwort führt tief in seine eigene Familiengeschichte. Denn die Katze im Logo des Kater August ist keine zufällige Idee: Sie erinnert an das frühere Hotel Kattenbusch auf der Kalve. Dort hat Felix einen Teil seiner Kindheit verbracht und offenbar mehr Gastronomie Erfahrung gesammelt, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Er nutze diese Zeiten aber nicht nur um Erfahrungen im Gastobereich zu sammeln, sondern spiele der Belegschaft auch mal den ein oder anderen Streich. Die Auflösung gibts im Podcast….
Ist der Kater August für Felix eine Flucht aus der digitalen Welt? Ein Gegenentwurf zum Leben zwischen Code, Software und Bildschirm? Oder vielmehr die Rückkehr zu etwas, das schon seit seiner Kindheit in ihm steckt?
Was macht für ihn ein gutes Wirtshaus aus? Was dürfen die Gäste erwarten? Wie soll sich der Kater August entwickeln? Und warum war der richtige Ort am Ende ausgerechnet der ehemalige „Spieß“ am Kirchplatz?
Aber natürlich geht es nicht nur um Bier und Wirtshaus. Wir blicken auch noch einmal zurück auf eine ziemlich verrückte Reise durch die USA zur Fußball-WM 2026. Gemeinsam war Felix mit Dominik und weiteren Freunden als „Mads-Buttgereit-Fanklub“ unterwegs – eine Geschichte, die ihren Ursprung auf einem Fußballplatz in Flensburg nahm und die Gruppe schließlich tausende Kilometer durch die Vereinigten Staaten führte. Von Kalifornien und Temecula, dem kleinen „Lüdenscheid Kaliforniens“, bis zum WM-Spiel gegen Paraguay in Boston.
Eine Folge über Heimat und Fernweh, Digitalisierung und Wirtshauskultur, Kindheit und Neuanfang. Hört rein und lernt Felix Ferber kennen. Einen Lüdenscheider, der ohne seine Heimat dann doch nicht auskommt.
Wir starten mit einem kühlen Augustiner und mit Felix Ferber als Gast. Felix ist der Kopf hinter dem neuen Wirtshaus „Kater August“ in der Lüdenscheider Altstadt – und damit jemand, der eigentlich einen ziemlich ungewöhnlichen Weg in die Gastronomie genommen hat
Denn Felix ist Softwareentwickler, Unternehmer und lebt inzwischen in Flensburg. Geboren und aufgewachsen ist er aber in Lüdenscheid. Warum also ausgerechnet hier ein Wirtshaus eröffnen?
Wir sprechen mit ihm darüber, wer hinter dem Kater August steckt, woher die Katze eigentlich kommt und warum ausgerechnet Augustiner-Bier, Wirtshauskultur und Lüdenscheider Altstadt zusammengehören.
Spoiler: Die Antwort führt tief in seine eigene Familiengeschichte. Denn die Katze im Logo des Kater August ist keine zufällige Idee: Sie erinnert an das frühere Hotel Kattenbusch auf der Kalve. Dort hat Felix einen Teil seiner Kindheit verbracht und offenbar mehr Gastronomie Erfahrung gesammelt, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Er nutze diese Zeiten aber nicht nur um Erfahrungen im Gastobereich zu sammeln, sondern spiele der Belegschaft auch mal den ein oder anderen Streich. Die Auflösung gibts im Podcast….
Ist der Kater August für Felix eine Flucht aus der digitalen Welt? Ein Gegenentwurf zum Leben zwischen Code, Software und Bildschirm? Oder vielmehr die Rückkehr zu etwas, das schon seit seiner Kindheit in ihm steckt?
Was macht für ihn ein gutes Wirtshaus aus? Was dürfen die Gäste erwarten? Wie soll sich der Kater August entwickeln? Und warum war der richtige Ort am Ende ausgerechnet der ehemalige „Spieß“ am Kirchplatz?
Aber natürlich geht es nicht nur um Bier und Wirtshaus. Wir blicken auch noch einmal zurück auf eine ziemlich verrückte Reise durch die USA zur Fußball-WM 2026. Gemeinsam war Felix mit Dominik und weiteren Freunden als „Mads-Buttgereit-Fanklub“ unterwegs – eine Geschichte, die ihren Ursprung auf einem Fußballplatz in Flensburg nahm und die Gruppe schließlich tausende Kilometer durch die Vereinigten Staaten führte. Von Kalifornien und Temecula, dem kleinen „Lüdenscheid Kaliforniens“, bis zum WM-Spiel gegen Paraguay in Boston.
Eine Folge über Heimat und Fernweh, Digitalisierung und Wirtshauskultur, Kindheit und Neuanfang. Hört rein und lernt Felix Ferber kennen. Einen Lüdenscheider, der ohne seine Heimat dann doch nicht auskommt.
60 Minuten
Bevor Lüdi Dialoge in die Sommerpause geht, wird noch einmal über das größte Fußballturnier der Welt diskutiert – und zwar so, wie man es von einem guten Stammtisch oder einer launigen Doppelpass-Runde kennt. ️
Christoph und Dominik haben das Eröffnungsspiel gemeinsam mit Philipp Kallweit und Jamel Hellwig geschaut und sprechen im Anschluss über unsere persönlichen WM-Erinnerungen: vom Sommermärchen 2006 über legendäre WM-Momente bis hin zu den Orten in Lüdenscheid, an denen damals gemeinsam mitgefiebert, gejubelt und gelitten wurde. Wo haben wir die Spiele geschaut? Welche Erinnerungen sind bis heute hängen geblieben? Und welche WM-Momente werden wir niemals vergessen? Geht ihr eigentlich dieses Jahr zum Public Viewing?
Natürlich geht der Blick auch auf die aktuelle Weltmeisterschaft. Wir diskutieren die Vorfreude auf das Turnier, die politische Dimension rund um die WM, die Rolle des Fußballs zwischen Sport und Gesellschaft und fragen uns, wie man als Fan heute auf ein solches Großereignis blickt.
Außerdem darf die deutsche Nationalmannschaft nicht fehlen: Wie bewerten wir die Chancen des DFB-Teams? Welche Personalentscheidungen von Julian Nagelsmann sorgen für Gesprächsstoff?
Freut euch auf eine Folge voller Fußball-Nostalgie, Diskussionen, steiler Thesen, gefährlichem Halbwissen und jeder Menge guter Laune. Die perfekte Einstimmung auf die WM – bevor wir uns in die Sommerpause verabschieden.
Viel Spaß beim Hören und bis nach dem Sommer!
Christoph und Dominik haben das Eröffnungsspiel gemeinsam mit Philipp Kallweit und Jamel Hellwig geschaut und sprechen im Anschluss über unsere persönlichen WM-Erinnerungen: vom Sommermärchen 2006 über legendäre WM-Momente bis hin zu den Orten in Lüdenscheid, an denen damals gemeinsam mitgefiebert, gejubelt und gelitten wurde. Wo haben wir die Spiele geschaut? Welche Erinnerungen sind bis heute hängen geblieben? Und welche WM-Momente werden wir niemals vergessen? Geht ihr eigentlich dieses Jahr zum Public Viewing?
Natürlich geht der Blick auch auf die aktuelle Weltmeisterschaft. Wir diskutieren die Vorfreude auf das Turnier, die politische Dimension rund um die WM, die Rolle des Fußballs zwischen Sport und Gesellschaft und fragen uns, wie man als Fan heute auf ein solches Großereignis blickt.
Außerdem darf die deutsche Nationalmannschaft nicht fehlen: Wie bewerten wir die Chancen des DFB-Teams? Welche Personalentscheidungen von Julian Nagelsmann sorgen für Gesprächsstoff?
Freut euch auf eine Folge voller Fußball-Nostalgie, Diskussionen, steiler Thesen, gefährlichem Halbwissen und jeder Menge guter Laune. Die perfekte Einstimmung auf die WM – bevor wir uns in die Sommerpause verabschieden.
Viel Spaß beim Hören und bis nach dem Sommer!
42 Minuten
Zu Gast auf dem Hof Woeste in Lüdenscheid spricht in dieser Folge Dominik mit Marie Woeste und Lewis Zierke über ihren Weg in die Landwirtschaft. Wie kommt man als junge Familie dazu, einen über 600 Jahre alten Familienhof in die Zukunft zu führen? Wie lassen sich Familie, Hobbys, Landwirtschaft und Unternehmertum unter einen Hut bringen? Und warum brennen die beiden so sehr für das, was sie tun?
Seit 2021 bauen Marie und Lewis auf dem traditionsreichen Hof Woeste eine regenerative und nachhaltige Landwirtschaft auf. Dabei verbinden sie moderne Ideen mit jahrhundertealter Hofgeschichte und zeigen, wie Landwirtschaft heute funktionieren kann. Im Gespräch erklären sie, was regenerative Landwirtschaft eigentlich bedeutet, warum gesunde Böden die Grundlage für unsere Zukunft sind und weshalb regionale Lebensmittel für sie weit mehr als nur ein Trend sind.
Natürlich sprechen wir auch über die Solidarische Landwirtschaft, die SoLaWi Lüdenscheid. Wie funktioniert dieses Konzept? Welches Gemüse wächst auf den Feldern? Welche regionalen Produkte gibt es darüber hinaus? Und warum entscheiden sich immer mehr Menschen dafür, Teil einer solchen Gemeinschaft zu werden? Marie und Lewis geben spannende Einblicke hinter die Kulissen, sprechen auch über den Hofladen und zeigen, wie Landwirtschaft und Verbraucher wieder näher zusammenrücken können.
Vielleicht kennt der eine oder andere Marie sogar aus dem Fernsehen. Auch darüber sprechen wir in dieser Folge. Wie war es, plötzlich vor der Kamera zu stehen? Welche Erfahrungen hat sie dabei gemacht? Und wie fühlt es sich an, wenn das eigene Leben und die eigene Arbeit öffentlich begleitet werden?
Außerdem werfen wir einen Blick in die Zukunft des Hofes. Die beiden verraten, welche Ideen und Projekte sie für die kommenden Jahre planen. So viel sei schon verraten: Themen wie Tiny Houses, Ferienwohnungen und naturnaher Tourismus könnten auf dem Hof künftig eine Rolle spielen. Als wir zu Besuch waren, stand sogar bereits ein Camper auf dem Gelände – ein kleiner Vorgeschmack auf das, was vielleicht noch kommt.
Übrigens für die Folge ist Dominik mit Gravelbike zum Hof angereist, der Weg hat sich jedoch gelohnt: Eingebettet in die wunderschöne Sauerländer Natur zeigt der Hof Woeste eindrucksvoll, wie Landwirtschaft, Naturerlebnis und Regionalität zusammenfinden können.
Eine inspirierende Folge über Leidenschaft, Verantwortung, regionale Lebensmittel, nachhaltige Landwirtschaft und zwei junge Menschen, die einen über 600 Jahre alten Familienhof mit frischen Ideen in die Zukunft führen.
https://www.biohof-woeste.de
Seit 2021 bauen Marie und Lewis auf dem traditionsreichen Hof Woeste eine regenerative und nachhaltige Landwirtschaft auf. Dabei verbinden sie moderne Ideen mit jahrhundertealter Hofgeschichte und zeigen, wie Landwirtschaft heute funktionieren kann. Im Gespräch erklären sie, was regenerative Landwirtschaft eigentlich bedeutet, warum gesunde Böden die Grundlage für unsere Zukunft sind und weshalb regionale Lebensmittel für sie weit mehr als nur ein Trend sind.
Natürlich sprechen wir auch über die Solidarische Landwirtschaft, die SoLaWi Lüdenscheid. Wie funktioniert dieses Konzept? Welches Gemüse wächst auf den Feldern? Welche regionalen Produkte gibt es darüber hinaus? Und warum entscheiden sich immer mehr Menschen dafür, Teil einer solchen Gemeinschaft zu werden? Marie und Lewis geben spannende Einblicke hinter die Kulissen, sprechen auch über den Hofladen und zeigen, wie Landwirtschaft und Verbraucher wieder näher zusammenrücken können.
Vielleicht kennt der eine oder andere Marie sogar aus dem Fernsehen. Auch darüber sprechen wir in dieser Folge. Wie war es, plötzlich vor der Kamera zu stehen? Welche Erfahrungen hat sie dabei gemacht? Und wie fühlt es sich an, wenn das eigene Leben und die eigene Arbeit öffentlich begleitet werden?
Außerdem werfen wir einen Blick in die Zukunft des Hofes. Die beiden verraten, welche Ideen und Projekte sie für die kommenden Jahre planen. So viel sei schon verraten: Themen wie Tiny Houses, Ferienwohnungen und naturnaher Tourismus könnten auf dem Hof künftig eine Rolle spielen. Als wir zu Besuch waren, stand sogar bereits ein Camper auf dem Gelände – ein kleiner Vorgeschmack auf das, was vielleicht noch kommt.
Übrigens für die Folge ist Dominik mit Gravelbike zum Hof angereist, der Weg hat sich jedoch gelohnt: Eingebettet in die wunderschöne Sauerländer Natur zeigt der Hof Woeste eindrucksvoll, wie Landwirtschaft, Naturerlebnis und Regionalität zusammenfinden können.
Eine inspirierende Folge über Leidenschaft, Verantwortung, regionale Lebensmittel, nachhaltige Landwirtschaft und zwei junge Menschen, die einen über 600 Jahre alten Familienhof mit frischen Ideen in die Zukunft führen.
https://www.biohof-woeste.de
1 Stunde 3 Minuten
In unserer neuen Folge sprechen. Wir über ein Thema, dass wir eigentlich alle lieben: Schlafen. Und seien wir ehrlich: Je älter man wird, desto schöner klingt plötzlich ein früher Feierabend und acht Stunden Schlaf, oder?️
Zu Gast ist diesmal Demirci Alci – Unternehmer und der Mann hinter dem traditionsreichen Lüdenscheider Unternehmen Schmidts schlafen. wohnen. leben .
Demir hat eine bewegende Familien- und Migrationsgeschichte, unglaublich viele berufliche Erfahrungen gesammelt und einen Weg hinter sich, der alles andere als gewöhnlich war. Als er nach Lüdenscheid kam, hatte er anfangs nicht mal eine eigene Wohnung – und hat tatsächlich vorübergehend selbst im Bettenfachgeschäft geschlafen. Zugegeben: Wenn man schon in einem Laden voller hochwertiger Betten strandet, gibt es vermutlich schlechtere Übergangslösungen?!
Wie es überhaupt dazu kam, dass er ein echtes Traditionsunternehmen übernommen hat, warum Menschen ihm ihre intimsten Räume anvertrauen und was guter Schlaf eigentlich mit Lebensqualität zu tun hat, darüber sprechen wir in dieser Folge ausführlich. Denn Demir verkauft nicht einfach nur Betten – seine Kundinnen und Kunden lassen ihn in ihre Schlafzimmer. Vertrauen spielt dabei eine riesige Rolle. Und genau darüber wird es spannend: über Schlaf, Ruhe, Ankommen und darüber, wie sehr uns guter oder schlechter Schlaf im Alltag beeinflusst.
Besonders interessant fanden wir auch seinen Blick auf Lüdenscheid. Weil Demir noch gar nicht so lange hier lebt, sieht er vieles mit anderen Augen.
Hört rein!Danke Demir, für diese spannende Folge
https://schmidts-schlafen.de
Zu Gast ist diesmal Demirci Alci – Unternehmer und der Mann hinter dem traditionsreichen Lüdenscheider Unternehmen Schmidts schlafen. wohnen. leben .
Demir hat eine bewegende Familien- und Migrationsgeschichte, unglaublich viele berufliche Erfahrungen gesammelt und einen Weg hinter sich, der alles andere als gewöhnlich war. Als er nach Lüdenscheid kam, hatte er anfangs nicht mal eine eigene Wohnung – und hat tatsächlich vorübergehend selbst im Bettenfachgeschäft geschlafen. Zugegeben: Wenn man schon in einem Laden voller hochwertiger Betten strandet, gibt es vermutlich schlechtere Übergangslösungen?!
Wie es überhaupt dazu kam, dass er ein echtes Traditionsunternehmen übernommen hat, warum Menschen ihm ihre intimsten Räume anvertrauen und was guter Schlaf eigentlich mit Lebensqualität zu tun hat, darüber sprechen wir in dieser Folge ausführlich. Denn Demir verkauft nicht einfach nur Betten – seine Kundinnen und Kunden lassen ihn in ihre Schlafzimmer. Vertrauen spielt dabei eine riesige Rolle. Und genau darüber wird es spannend: über Schlaf, Ruhe, Ankommen und darüber, wie sehr uns guter oder schlechter Schlaf im Alltag beeinflusst.
Besonders interessant fanden wir auch seinen Blick auf Lüdenscheid. Weil Demir noch gar nicht so lange hier lebt, sieht er vieles mit anderen Augen.
Hört rein!Danke Demir, für diese spannende Folge
https://schmidts-schlafen.de
1 Stunde 35 Minuten
Wenn man in Lüdenscheid das Wort „Urgestein“ sucht, landet man ziemlich schnell bei Dieter Dzewas. In dieser bislang längsten Folge der Lüdi Dialoge nehmen wir euch mit auf eine Reise durch ein außergewöhnliches Leben – nahbar, ehrlich und tief verwurzelt in unserer Stadt.
Geboren und aufgewachsen in Lüdenscheid, lebt Dieter seit über 70 Jahren hier – ein echter Ur-Lüdenscheider und bis heute ein Kind der „Kluse“. Sein Weg ist alles andere als typisch: vom Bauarbeiter zum Bürgermeister. 16 Jahre lang hat er die Geschicke der Stadt gelenkt, zuvor vier Jahre im Bundestag gesessen – und dabei stets seinen ganz eigenen Stil bewahrt. Dreimal ist er zur Wahl angetreten, dreimal hat er gewonnen. Besonders sein erster Wahlsieg bleibt in Erinnerung: Damals war es durchaus eine Überraschung.
Doch was diese Folge so besonders macht: Dieter erzählt. Und wie er erzählt. Wir hören zu – und tauchen ein in Anekdoten aus Kindheit und Jugend, in Geschichten aus einer anderen Zeit, als Lohntüten noch direkt auf der Werdohler Straße „verschwanden“. Es ist ein Stück lebendige Stadtgeschichte, das hier festgehalten wurde.
Natürlich geht es auch um die großen Entscheidungen seiner Amtszeit, um Verantwortung und Momente, die nachwirken – etwa die tragischen Einsätze rund um Sturmtief Kyrill. Und trotzdem spürt man durchgehend: Seine Leidenschaft für Lüdenscheid ist ungebrochen. Ob politisch aktiv, ehrenamtlich bei der Tafel oder ganz privat im eigenen Garten mit seinen Enkeln – Dieter ist und bleibt engagiert.
Wer ihn sucht, findet ihn übrigens auch heute noch: auf dem Markt oder in einem der italienischen Restaurants der Stadt.
Diese Folge ist mehr als ein Gespräch – sie ist ein Zeitdokument. Ein Lebensweg und eine Liebeserklärung.
Geboren und aufgewachsen in Lüdenscheid, lebt Dieter seit über 70 Jahren hier – ein echter Ur-Lüdenscheider und bis heute ein Kind der „Kluse“. Sein Weg ist alles andere als typisch: vom Bauarbeiter zum Bürgermeister. 16 Jahre lang hat er die Geschicke der Stadt gelenkt, zuvor vier Jahre im Bundestag gesessen – und dabei stets seinen ganz eigenen Stil bewahrt. Dreimal ist er zur Wahl angetreten, dreimal hat er gewonnen. Besonders sein erster Wahlsieg bleibt in Erinnerung: Damals war es durchaus eine Überraschung.
Doch was diese Folge so besonders macht: Dieter erzählt. Und wie er erzählt. Wir hören zu – und tauchen ein in Anekdoten aus Kindheit und Jugend, in Geschichten aus einer anderen Zeit, als Lohntüten noch direkt auf der Werdohler Straße „verschwanden“. Es ist ein Stück lebendige Stadtgeschichte, das hier festgehalten wurde.
Natürlich geht es auch um die großen Entscheidungen seiner Amtszeit, um Verantwortung und Momente, die nachwirken – etwa die tragischen Einsätze rund um Sturmtief Kyrill. Und trotzdem spürt man durchgehend: Seine Leidenschaft für Lüdenscheid ist ungebrochen. Ob politisch aktiv, ehrenamtlich bei der Tafel oder ganz privat im eigenen Garten mit seinen Enkeln – Dieter ist und bleibt engagiert.
Wer ihn sucht, findet ihn übrigens auch heute noch: auf dem Markt oder in einem der italienischen Restaurants der Stadt.
Diese Folge ist mehr als ein Gespräch – sie ist ein Zeitdokument. Ein Lebensweg und eine Liebeserklärung.
47 Minuten
Was passiert, wenn man einen international erfolgreichen Fotografen in seiner eigenen Bar trifft? Genau: Es wird persönlich, inspirierend – und ein kleines bisschen philosophisch
In dieser Folge sitzen wir mit Steffen „Steve“ Schulte-Lippern in der Bar Lønneberga mitten in der Altstadt von Lüdenscheid. Klingt nach Kneipen-Talk? Nicht ganz. Denn: Steves eigentliches Spielfeld ist die Kamera
Er erzählt, wie aus Leidenschaft ein Beruf wurde – ganz klassisch mit einer handwerklichen Ausbildung zum Fotografen. Und ja: Mit einem kleinen Augenzwinkern verrät er auch, dass man dafür keinen perfekten Schulabschluss braucht (PS: Das Thema zieht sich irgendwie durch unsere letzten Folgen ).
Was dann folgt, ist eine Karriere, die ihn rund um den Globus geführt hat: von Projekten in den USA (mit Bezug zu Harley Davidson) bis hin zu Begegnungen mit Persönlichkeiten wie Laura Wontorra und anderen großen Namen. Aber bei all dem gilt für Steve: Im Mittelpunkt stehen immer die Menschen.
Besonders spannend wird es, wenn er darüber spricht, wie er die Welt sieht – geprägt durch seine Reisen, durch Licht, Perspektiven und die Suche nach dem perfekten Moment. Wo gibt’s eigentlich das beste Licht? Und was passiert, wenn man beim Shooting einfach mal die Speicherkarte vergisst? Auch solche Geschichten aus dem echten Fotografenalltag kommen natürlich nicht zu kurz.
Und trotzdem: So weit die Welt auch ist – Steve ist tief verwurzelt in seiner Heimat. Die Natur rund um Lüdenscheid ist für ihn ein echter Anker. Rausgehen, durch Wälder laufen, wandern, Mountainbiken – genau diese Mischung aus Ruhe, Natur und Freiheit macht die Region für ihn so besonders
Gleichzeitig sieht er, wie sich die Stadt verändert. In Lüdenscheid entsteht etwas: kulturell, kreativ, menschlich. Die Szene entwickelt sich, es bewegt sich was – und Steve blickt mit viel Optimismus auf das, was noch kommt. Auch wenn er ganz offen sagt: Gerade Gastronomie ist kein leichtes Geschäft. Es braucht eine Menge Herzblut, Überzeugung und eine ordentliche Portion Idealismus️
Außerdem geht’s um Engagement vor Ort Stichwort: Willi & Söhne)ä, Gesicht zeigen und einen kleinen Vorgeschmack auf die Nacht der Kultur am 10.10. Kurz gesagt: Eine Folge über Perspektiven, Leidenschaft, Bodenständigkeit, Heimatverbundenheit – und darüber, wie man mit beiden Beinen im Sauerland steht und gleichzeitig die Welt bereist.
https://studio-steve.de
In dieser Folge sitzen wir mit Steffen „Steve“ Schulte-Lippern in der Bar Lønneberga mitten in der Altstadt von Lüdenscheid. Klingt nach Kneipen-Talk? Nicht ganz. Denn: Steves eigentliches Spielfeld ist die Kamera
Er erzählt, wie aus Leidenschaft ein Beruf wurde – ganz klassisch mit einer handwerklichen Ausbildung zum Fotografen. Und ja: Mit einem kleinen Augenzwinkern verrät er auch, dass man dafür keinen perfekten Schulabschluss braucht (PS: Das Thema zieht sich irgendwie durch unsere letzten Folgen ).
Was dann folgt, ist eine Karriere, die ihn rund um den Globus geführt hat: von Projekten in den USA (mit Bezug zu Harley Davidson) bis hin zu Begegnungen mit Persönlichkeiten wie Laura Wontorra und anderen großen Namen. Aber bei all dem gilt für Steve: Im Mittelpunkt stehen immer die Menschen.
Besonders spannend wird es, wenn er darüber spricht, wie er die Welt sieht – geprägt durch seine Reisen, durch Licht, Perspektiven und die Suche nach dem perfekten Moment. Wo gibt’s eigentlich das beste Licht? Und was passiert, wenn man beim Shooting einfach mal die Speicherkarte vergisst? Auch solche Geschichten aus dem echten Fotografenalltag kommen natürlich nicht zu kurz.
Und trotzdem: So weit die Welt auch ist – Steve ist tief verwurzelt in seiner Heimat. Die Natur rund um Lüdenscheid ist für ihn ein echter Anker. Rausgehen, durch Wälder laufen, wandern, Mountainbiken – genau diese Mischung aus Ruhe, Natur und Freiheit macht die Region für ihn so besonders
Gleichzeitig sieht er, wie sich die Stadt verändert. In Lüdenscheid entsteht etwas: kulturell, kreativ, menschlich. Die Szene entwickelt sich, es bewegt sich was – und Steve blickt mit viel Optimismus auf das, was noch kommt. Auch wenn er ganz offen sagt: Gerade Gastronomie ist kein leichtes Geschäft. Es braucht eine Menge Herzblut, Überzeugung und eine ordentliche Portion Idealismus️
Außerdem geht’s um Engagement vor Ort Stichwort: Willi & Söhne)ä, Gesicht zeigen und einen kleinen Vorgeschmack auf die Nacht der Kultur am 10.10. Kurz gesagt: Eine Folge über Perspektiven, Leidenschaft, Bodenständigkeit, Heimatverbundenheit – und darüber, wie man mit beiden Beinen im Sauerland steht und gleichzeitig die Welt bereist.
https://studio-steve.de
46 Minuten
Endlich wieder eine neue Folge – diesmal mit Durchblick!
Wir waren zur Aufnahme am Rathausplatz – genauer gesagt zwischen unzähligen Brillengestellen bei Optik Lüttringhaus. Als Gast am Mikrofon: Patrick Jahn. Und sagen wir mal so… wir haben nicht nur den perfekten Durchblick bekommen, sondern uns auch gegenseitig die wohl unschönsten Brillen ausgesucht. Geschmack ist halt… individuell.
In entspannter Atmosphäre haben wir darüber gesprochen, was den Beruf des Optikers eigentlich ausmacht: Modeberater, Handwerker, Verkäufer – alles in einer Person. Und natürlich ging’s auch um die große Frage: Ist die Brille eher Sehhilfe oder doch das wichtigste Accessoire im Gesicht?
Patrick ist aber nicht nur Mitinhaber von Optik Lüttringhaus und Optik Schulz in Schalksmühle, sondern auch jemand, der sich stark für unsere Stadt engagiert. Beim Verein „Wir für Lüdenscheid“ bringt er den Einzelhandel zusammen und daher haben mit ihm ebenfalls über aktuelle Themen wie z.B. das Tourismuszentrum oder auch die Kampagne „101 Gründe für Lüdenscheid“ gesprochen.
Und als wäre das nicht genug, organisiert er auch noch „Darts for Good“ – ein Charity-Dartturnier, bei dem nicht nur Pfeile fliegen, sondern auch ordentlich Gutes für Kinder dabei rumkommt. Also: Termin merken und hingehen! ( 09.05 bei Ritter am Markt)
Eine Folge mit Weitblick, Humor und der Erkenntnis: Die richtige Brille kann alles verändern – im Zweifel auch deine Persönlichkeit.
Wir waren zur Aufnahme am Rathausplatz – genauer gesagt zwischen unzähligen Brillengestellen bei Optik Lüttringhaus. Als Gast am Mikrofon: Patrick Jahn. Und sagen wir mal so… wir haben nicht nur den perfekten Durchblick bekommen, sondern uns auch gegenseitig die wohl unschönsten Brillen ausgesucht. Geschmack ist halt… individuell.
In entspannter Atmosphäre haben wir darüber gesprochen, was den Beruf des Optikers eigentlich ausmacht: Modeberater, Handwerker, Verkäufer – alles in einer Person. Und natürlich ging’s auch um die große Frage: Ist die Brille eher Sehhilfe oder doch das wichtigste Accessoire im Gesicht?
Patrick ist aber nicht nur Mitinhaber von Optik Lüttringhaus und Optik Schulz in Schalksmühle, sondern auch jemand, der sich stark für unsere Stadt engagiert. Beim Verein „Wir für Lüdenscheid“ bringt er den Einzelhandel zusammen und daher haben mit ihm ebenfalls über aktuelle Themen wie z.B. das Tourismuszentrum oder auch die Kampagne „101 Gründe für Lüdenscheid“ gesprochen.
Und als wäre das nicht genug, organisiert er auch noch „Darts for Good“ – ein Charity-Dartturnier, bei dem nicht nur Pfeile fliegen, sondern auch ordentlich Gutes für Kinder dabei rumkommt. Also: Termin merken und hingehen! ( 09.05 bei Ritter am Markt)
Eine Folge mit Weitblick, Humor und der Erkenntnis: Die richtige Brille kann alles verändern – im Zweifel auch deine Persönlichkeit.
48 Minuten
Berlin, wir waren in Berlin! Natürlich nur für den Podcast (na ja… vielleicht lag’s auch ein kleines bisschen am Fußball). Aber am Ende waren wir aber bei Farina Kirmse eingeladen - unserem Gast in Folge 28.
Für diese besondere, authentische und humorvolle Folge haben wir unsere sieben Sachen – und vor allem eine Flasche Wein – eingepackt und sind in die Hauptstadt gereist.
Bevor wir über Farinas Weg bzw. Ihrem größten Wunsch aus der Provinz nach Berlin zuziehen sprechen, wird es erstmal ernst und kulinarisch: Imbisskultur. Lüdi vs. Berlin. Und vor allem geht es um – Käsesoße. Denn wer Farina auf Instagram folgt, weiß: Diese Leidenschaft ist alles andere als ein Geheimnis. Zwischen Berlin-Vibes taucht sie immer wieder auf – die Sehnsucht nach der guten alten Lüdenscheider Käsesoße. Wir gehen der Sache auf den Grund.
Farina selbst ist ein kreativer Freigeist durch und durch. Angefangen hat sie in Lüdenscheid mit Videografie – von Hochzeiten bis hin zum Imagefilme für das Lüdenscheider Stadtjubiläum. Übrigens: Farina hat Christophs Hochzeit damals begleitet
Dann der Sprung ins Podcast-Game: Ihr erster Podcast heißt: „Auf die Fresse - in die Ohren“. Direkt mit der ersten Folge ging Sie Viral, es ging um die letzten Tage im Leben aufgrund einer schweren Krankheit….
Heute ist sie in verschiedensten Formaten unterwegs – von Podcasts über True Crime „Tatort Deutschland“ über „Mein Leben und ich“ bis hin zu Moderationen für den Springer Verlag.
Wir sprechen darüber, wie es ist, in der Medienwelt Berlins zu arbeiten, über kreative Freiheit, Travelblogs und wie man so viele Ideen gleichzeitig jongliert, ohne komplett den Überblick zu verlieren.
über den Unterschied zwischen Lüdenscheid und Berlin – und was einen letztlich in der Großstadt hält.
Eine Folge zwischen Käsesoße, Kreativszene, Gossip, Heimatliebe, Hauptstadtchaos, Anekdoten und einem Glas Wein.
Apropos Wein: Diese Flasche haben wir übrigens das ganze Wochenende mit uns rumgeschleppt… nur um sie dann am Sonntag, als wir eigentlich schon längst im „Nie wieder Alkohol“-Modus waren, doch noch gemeinsam mit Farina zu öffnen. Prioritäten setzen kann man. Christoph hat dazu natürlich auch wieder seine ganz eigene Wein-Expertise beigesteuert.
Vielen Dank für Farina für deine Zeit!
Für diese besondere, authentische und humorvolle Folge haben wir unsere sieben Sachen – und vor allem eine Flasche Wein – eingepackt und sind in die Hauptstadt gereist.
Bevor wir über Farinas Weg bzw. Ihrem größten Wunsch aus der Provinz nach Berlin zuziehen sprechen, wird es erstmal ernst und kulinarisch: Imbisskultur. Lüdi vs. Berlin. Und vor allem geht es um – Käsesoße. Denn wer Farina auf Instagram folgt, weiß: Diese Leidenschaft ist alles andere als ein Geheimnis. Zwischen Berlin-Vibes taucht sie immer wieder auf – die Sehnsucht nach der guten alten Lüdenscheider Käsesoße. Wir gehen der Sache auf den Grund.
Farina selbst ist ein kreativer Freigeist durch und durch. Angefangen hat sie in Lüdenscheid mit Videografie – von Hochzeiten bis hin zum Imagefilme für das Lüdenscheider Stadtjubiläum. Übrigens: Farina hat Christophs Hochzeit damals begleitet
Dann der Sprung ins Podcast-Game: Ihr erster Podcast heißt: „Auf die Fresse - in die Ohren“. Direkt mit der ersten Folge ging Sie Viral, es ging um die letzten Tage im Leben aufgrund einer schweren Krankheit….
Heute ist sie in verschiedensten Formaten unterwegs – von Podcasts über True Crime „Tatort Deutschland“ über „Mein Leben und ich“ bis hin zu Moderationen für den Springer Verlag.
Wir sprechen darüber, wie es ist, in der Medienwelt Berlins zu arbeiten, über kreative Freiheit, Travelblogs und wie man so viele Ideen gleichzeitig jongliert, ohne komplett den Überblick zu verlieren.
über den Unterschied zwischen Lüdenscheid und Berlin – und was einen letztlich in der Großstadt hält.
Eine Folge zwischen Käsesoße, Kreativszene, Gossip, Heimatliebe, Hauptstadtchaos, Anekdoten und einem Glas Wein.
Apropos Wein: Diese Flasche haben wir übrigens das ganze Wochenende mit uns rumgeschleppt… nur um sie dann am Sonntag, als wir eigentlich schon längst im „Nie wieder Alkohol“-Modus waren, doch noch gemeinsam mit Farina zu öffnen. Prioritäten setzen kann man. Christoph hat dazu natürlich auch wieder seine ganz eigene Wein-Expertise beigesteuert.
Vielen Dank für Farina für deine Zeit!
57 Minuten
Zwischen Gluckiglucks, vergoldeten Champagnergläsern, buntem Lakritz, Avocado-Servietten und jeder Menge Mode – vor allem für Frauen – sitzen Christoph und Dominik diesmal mitten im Shopping-Paradies. Zu Gast bei Ronja Eick in ihrem Laden Szenario, der in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum feiert, sprechen sie mit einer Dekorateurin und Gründerin, die Mut, Intuition und Ausdauer vereint.️
Seit einem Vierteljahrhundert prägt Szenario den Einzelhandel in Lüdenscheid – und Ronja erzählt, wie alles begann:
Wie sah der Laden damals aus? Und wie kommt man eigentlich dazu, so ein Geschäft zu gründen? Warum führte ihr Lebensweg sie zunächst in die Veranstaltungsszene und nach Hamburg, bevor sie in Lüdenscheid genau das fand, was sie schon immer machen wollte? Kurzer Spoiler: Auch die Sesamstrasse spielt dabei eine Rolle.
Es geht um Aufbruch, Umwege und das Ankommen bei der eigenen Berufung.
Es geht um Farben und Trends – und darum, warum Ronja beim Einkauf oft auf ihr Bauchgefühl vertraut.
Gemeinsam sprechen sie über den echten Alltag im Einzelhandel – jenseits schöner Schaufenster und perfekter Instagram-Ästhetik. Natürlich geht es auch um den großen Konkurrenten: den Onlinehandel. Um Verantwortung, Leidenschaft und die Frage, was sich in unserer Stadt verändern muss, damit Innenstädte lebendig bleiben.
Christoph und Dominik waren spürbar begeistert von der besonderen Atmosphäre. Eine Folge über Unternehmergeist, Durchhaltevermögen und die Liebe zur Heimat – und über die Kunst, genau das zu tun, was man schon immer machen wollte.
Seit einem Vierteljahrhundert prägt Szenario den Einzelhandel in Lüdenscheid – und Ronja erzählt, wie alles begann:
Wie sah der Laden damals aus? Und wie kommt man eigentlich dazu, so ein Geschäft zu gründen? Warum führte ihr Lebensweg sie zunächst in die Veranstaltungsszene und nach Hamburg, bevor sie in Lüdenscheid genau das fand, was sie schon immer machen wollte? Kurzer Spoiler: Auch die Sesamstrasse spielt dabei eine Rolle.
Es geht um Aufbruch, Umwege und das Ankommen bei der eigenen Berufung.
Es geht um Farben und Trends – und darum, warum Ronja beim Einkauf oft auf ihr Bauchgefühl vertraut.
Gemeinsam sprechen sie über den echten Alltag im Einzelhandel – jenseits schöner Schaufenster und perfekter Instagram-Ästhetik. Natürlich geht es auch um den großen Konkurrenten: den Onlinehandel. Um Verantwortung, Leidenschaft und die Frage, was sich in unserer Stadt verändern muss, damit Innenstädte lebendig bleiben.
Christoph und Dominik waren spürbar begeistert von der besonderen Atmosphäre. Eine Folge über Unternehmergeist, Durchhaltevermögen und die Liebe zur Heimat – und über die Kunst, genau das zu tun, was man schon immer machen wollte.