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149 Episoden
2 Stunden 14 Minuten
Purelei ist mit 500 Euro gestartet und will in diesem Jahr 70 Millionen Umsatz machen. Einen Investor gab es nie. Alisa und Frederik Jahnke haben die Schmuckmarke 2016 in Mannheim gemeinsam mit Etienne gegründet, sind von Tag 1 aus dem eigenen Cashflow gewachsen und betreiben heute eigene Stores in München, Köln und Palma. Du erfährst, warum unter 5% EBIT für die drei die Todeszone ist, wie ihr erster Adventskalender in zwölf Stunden ausverkauft war und was sie bis heute davon abhält, Anteile zu verkaufen.

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00:00 - Trailer & Intro

04:26 - Zehn Jahre Purelei: Warum die Firma jetzt 100 Jahre alt werden soll

08:09 - Von der Aushilfe beim Verpacken zur Gründerin: 65.000 Euro Umsatz in drei Monaten

10:57 - Mit dem Fahrrad von Boutique zu Boutique: 250 Verkaufsstellen in den ersten zwei Jahren

16:45 - Der erste Store im Ausland: Warum in Palma jeden Tag Samstag ist

23:08 - Ziel 70 Millionen Umsatz ohne Investor: Warum unter 5% EBIT die Todeszone ist

37:33 - Kosmetik nach sechs Monaten gestoppt: Wann das Bauchgefühl falsch lag

45:31 - Der erste Adventskalender: 3.500 Stück, in zwölf Stunden ausverkauft

56:52 - Frankreich und Italien: Siebenstellig für eine Influencerin, dann den Markt gestoppt

01:27:10 - Gespräche über einen Verkauf: Warum Purelei bis heute den drei Gründern gehört

01:51:09 - Der CEO-Wechsel: Warum Alisa nach drei Jahren von Etienne übernimmt

02:04:23 - Black Friday 2019: Zehntausende Bestellungen für 0 Euro

Alisas Links:

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/alisajahnke/

Purelei: https://www.purelei.com

Frederiks Links:

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/frederik-jahnke-754073180/

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1 Stunde 49 Minuten
Über 200 Millionen hat Tim Stracke für Chrono24 eingesammelt. Verbrannt hat die Firma in all den Jahren weniger als 10 Millionen Euro. Tim hat den Marktplatz für Luxusuhren mit zwei Mitgründern als Nebenprojekt aus Bad Homburg gekauft und 15 Jahre lang geführt. Heute nutzen ihn 9 bis 10 Millionen Menschen im Monat, das Handelsvolumen liegt über einer Milliarde. Du erfährst, wie er Investoren jahrelang ohne Pitchdeck getroffen hat, lange bevor eine Runde anstand, warum er nie die höchste Bewertung genommen hat und welcher abgesagte 300-Millionen-Dollar-Deal seine wichtigste Entscheidung als Gründer war.

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00:00 - Trailer & Intro

01:24 - Mit Feliks auf dem Kilimandscharo und ein Mantra für 15 Jahre: „Noch mindestens drei Jahre“

07:05 - Eigentlich wollte er eBay angreifen: Wie Tim auf Chrono24 stieß und warum ihn der Name erst störte

19:35 - Der Kauf von Chrono24: Elf ausgedruckte Folien, ein M&A-Berater und neun Monate Verhandlung

23:41 - Jahrelang nur SEO und kein anderes Marketing: Der Social-Media-Fehler, den Chrono24 zweimal gemacht hat

36:08 - Der Uhrenmarkt nach Corona: Eine Patek Philippe Nautilus für rund 33.000 im Laden und bis zu 190.000 auf Chrono24

46:30 - Über 200 Millionen eingesammelt, unter 10 Millionen verbrannt: Mehr als die Hälfte floss in Secondaries

49:26 - Das Fundraising-Playbook: Kein Pitchdeck, nur Ist-Zahlen und die Runde dreifach überzeichnen

57:43 - Nimm nie die höchste Bewertung: Warum ein starker Investor im Cap Table mehr wert ist

01:03:22 - Seine wichtigste Entscheidung als Gründer: Ein 300-Millionen-Dollar-Zukauf, den er abgesagt hat

01:28:30 - Verhandeln nach Matthias Schranner: Fordern statt argumentieren

01:34:40 - Rat an sein 25-jähriges Ich: Mit wem, wo und in welchem Markt du gründen solltest

Tims Links:

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/timstracke/

Chrono24: https://www.chrono24.de

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1 Stunde 32 Minuten
Rund 100 Investoren haben abgesagt. Dann kaufte Meta seine Firma. Leon Szeli hat Presize in München gegründet, eine KI-Größenberatung für Onlineshops, sie auf 1,5 Millionen wiederkehrenden Jahresumsatz gebracht und 2022 an Meta verkauft. Danach hat er vier Jahre als Produktmanager im Werbegeschäft von Meta gearbeitet. Du erfährst, wie ein handgeschriebener Brief an Michael Otto einen festgefahrenen Deal gelöst hat, warum 10% vom Mehrumsatz sein bestes Preismodell war und was wirklich passiert, wenn Meta dein Startup kauft.

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00:00 - Trailer & Intro

01:20 - 100 Absagen von Investoren: Warum auch Feliks 2019 Nein gesagt hat

06:31 - Mit 17 das Oktoberfest auf Facebook angelegt: 3 Millionen Zusagen, bezahlt in Freibier

11:34 - Wie Presize entstand: Vom Blaumann bei BMW zum Fragebogen, den 10% statt nur 0,5% nutzen

16:56 - Das Preismodell: 10% vom Mehrumsatz, garantiert zehnfacher Return

19:49 - Cold Outreach: Tausende Mails ohne Antwort, ein handgeschriebener Brief an Michael Otto

27:28 - Exit an Meta: Die Mail im Spam-Ordner und sechs Monate Geheimhaltung

40:37 - Leben bei Meta: Kein roter Teppich, aber Pflanzen aus San Francisco

52:13 - Zu introvertiert für den CEO-Job? Was ein Investor von ihm verlangt hat

01:08:36 - Der Tiefpunkt: Tage vor dem Notartermin war die Insolvenz so nah wie der Exit

01:13:31 - Geld und Glück nach dem Exit: Pokémon-Karte statt Lamborghini

01:18:55 - Golfplatz oder nochmal gründen? Seine Community für Gründer nach dem Exit

Leons Links:

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/leonszeli

Valorian Circle: https://valoriancircle.com

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2 Stunden 26 Minuten
Er hatte den Insolvenzantrag schon vorbereitet. Heute macht seine Firma 35 Millionen Euro Umsatz. Alexander Müller ist Gründer und CEO von Greator, der Plattform für Coaching und Persönlichkeitsentwicklung, die das Greator Festival mit 16.000 Menschen pro Tag und das jährliche Europa-Event von Tony Robbins in der Lanxess Arena veranstaltet. Du erfährst, warum er Subway ein extrem schlechtes Franchise-System nennt, wie Greator mit 60% weniger Mitarbeitern 60% mehr Umsatz gemacht hat und warum der Anruf beim Insolvenzanwalt einer der leichtesten Momente seines Lebens war.

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00:00 - Trailer & Intro

01:39 - Vom Schüler-Vorstand zum ersten Azubi: Was sein alter Chef Roman Rademacher über ihn schreibt

06:15 - Mit 19 den ersten Subway in Bocholt eröffnet: Warum er Subway heute ein schlechtes Franchise-System nennt

15:13 - Mit 15 neun Tage im Seminar: Wie die Krise seines Vaters zur Mission von Greator wurde

41:50 - Greator Festival und Tony Robbins: 16.000 Menschen in der Lanxess Arena, über 6 Millionen Fixkosten

57:13 - 35 Millionen Umsatz, 4% Rendite: Warum Coaching keine Gelddruckmaschine ist

01:01:03 - HV Capital steigt ein, dann kommt Covid: 150 Mitarbeiter und 18 Millionen Funding

01:12:02 - Eineinhalb Jahre Brände löschen: Wer bist du, wenn die Firma wegbricht?

01:19:46 - Das Bild von Kap Hoorn: Mit 60% weniger Mitarbeitern 60% mehr Umsatz

01:28:55 - Der Anruf beim Insolvenzanwalt: Warum es kein Fehler war, sondern eine Fehleinschätzung

01:43:10 - KI als Coach: Warum sie Coaching endlich Mainstream macht

02:01:32 - Druck aushalten: Seine größte Superpower ist auch seine größte Schwäche

Alexanders Links:

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/alexander-m%C3%BCller-74486a99

Greator: https://greator.com

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1 Stunde 53 Minuten
David Reger verkauft seine Roboter an die eigenen Wettbewerber. Jeder Investor hat ihm davon abgeraten, heute stehen 1,5 Milliarden im Auftragsbuch. David ist Gründer und CEO von NEURA Robotics in Metzingen und hat im Juni die größte Robotik-Finanzierung geholt, die es in Deutschland je gab. Du erfährst, wie NEURA humanoiden Robotern in eigenen Gyms Fähigkeiten beibringt, warum Physical AI der Moment ist, in dem KI die reale Welt betritt, und wie daraus ein neuer Wirtschaftszweig für Deutschland werden soll.

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00:00 - Trailer & Intro

01:18 - Warum die Roboterhand das härteste Problem der Robotik ist

10:39 - Neura Gyms: Roboter trainieren wie im Fitnessstudio

18:15 - Time to Skill: von 70 auf 14 Stunden

32:57 - Brain Account, Aura und das Neuraverse

42:04 - Warum Industrie statt Consumer: das 1,5-Milliarden-Orderbook

46:41 - Go-to-Market: an die eigenen Wettbewerber verkaufen

55:36 - Vertikale Integration: Encoder für 20 statt 100 Dollar

01:01:50 - Der Rentner mit über 300 Patenten

01:05:55 - Der Chef mit dem Laptop und dem Hauptschulabschluss

01:17:21 - San Francisco, Sozialstaat und Europas größter Steuerzahler

01:36:03 - Die Runde, die eine Woche vor Closing fast platzte

01:41:40 - Tether, Machine Economy und ein Wallet für jeden Roboter

Davids Links:

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dregerofficial

NEURA Robotics: https://neura-robotics.com

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1 Stunde 41 Minuten
Eine Million Umsatz, eine Mitarbeiterin. Und trotzdem will sie nicht wachsen. Sarah Emmerich ist Gründerin von Emmerich Relations, einer Agentur für Business Creator Marketing, die Business Creator an die größten B2B-Tech-Firmen vermittelt, und hostet den Business Creator Summit, zuletzt mit 600 Gästen. Du erfährst, woran sie den richtigen Creator für eine Kampagne erkennt, warum beim Summit die Ticketverkäufe der Gewinn sind und wieso sie 100 Mitarbeiter eher als Einschränkung sieht denn als Ziel.

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00:00 - Trailer & Intro

01:26 - Eine Million Umsatz: Warum sie nicht wachsen will

04:12 - Ihr Hebel: Netzwerk statt Team

06:42 - So läuft eine Creator-Kampagne für HubSpot

08:25 - Creator nach Zielgruppe wählen, nicht nach Marke

21:20 - Warum Firmen keine Antwort von Creatorn bekommen

38:34 - Über 100.000 Euro Kosten, trotzdem profitabel

42:21 - Litfaßsäule für unter 1.000 Euro

46:23 - Was sie beim Summit falsch gemacht hat

59:32 - Freiheit ohne 10 Millionen auf dem Konto

01:06:05 - Fast zehn Mitarbeiter: Warum sie verkleinert hat

01:30:39 - Warum Gründer zu spät an sich arbeiten

Sarahs Links:

LinkedIn:

https://www.linkedin.com/in/sarahemmerichinfluencer

Emmerich Relations: https://emmerich-relations.com

Business Creator Summit: https://business-creator-summit.com

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1 Stunde 14 Minuten
Er wollte nie ein Unicorn bauen. Jetzt hat er zwei. Florian Seibel ist Mitgründer und Co-CEO von Quantum Systems und hat mit Stark eine zweite Drohnenfirma gegründet. Quantum macht über 700 Millionen Umsatz, beschäftigt 1.900 Menschen, rund 800 davon in der Ukraine, und hat etwa zehn Firmen übernommen. Du erfährst, warum er zu jeder Übernahme selbst hinfährt, wie die Höhe der Bewertung über den Anteil der Gründer entscheidet und wer zuständig ist, wenn eine fremde Drohne über den Flughafenzaun fliegt.

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00:00 - Trailer & Intro

02:05 - Warum ein Drohnenhersteller einen Hubschrauber kauft

09:05 - Ziel 100 Mitarbeiter: Nie als Unicorn geplant

17:10 - Warum es ohne Ukraine keinen ernsthaften Hersteller gibt

28:06 - Drohne gegen Panzerhaubitze: Wer den Angriff noch abbrechen kann

30:30 - Keine Waffen erlaubt: Warum er Stark gegründet hat

36:06 - 500 Millionen, zwei Bewertungen: Was das für Gründer heißt

38:23 - Warum Deutschland seine Schlüsseltechnologie verkauft41:57 - Rund zehn Zukäufe: Warum er selbst zu jedem Termin fährt

48:16 - LinkedIn statt Pressestelle: Leaks als Strategie

56:15 - Drohnenabwehr am Flughafen: Wer ist eigentlich zuständig?

01:01:46 - 100 Einstellungen im Monat: Warum er nicht mehr jeden kennt

Florians Links:

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-seibel-8a78b99b

Quantum Systems: https://quantum-systems.com

️ Stark: https://stark-defence.com

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1 Stunde 16 Minuten
Seit dieser Staffel sitzt er als neuer Löwe bei Höhle der Löwen. Seine größte Angst dabei: bekannt zu werden. Johannes Kliesch ist Mitgründer von Snocks aus Mannheim, führt eine Gruppe mit rund 130 Millionen Euro Umsatz und 150 Mitarbeitern und hat drei Marken dazugekauft. Du bekommst sein E-Commerce-Playbook für 2026: wie er die Show mit der Produktionsfirma verhandelt hat, warum im eigenen Onlineshop fast keiner mehr Geld verdient und was er heute mit TikTok Shop machen würde.

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00:00 - Trailer & Intro

01:26 - Neuer Löwe bei Höhle der Löwen: „Socken sind einfach zu langweilig"

03:17 - Zehn Haken auf der Pro-Liste, eine große Red Flag

04:20 - Warum er seine Gage bei Höhle der Löwen komplett gespendet hat

14:05 - 205 offene WhatsApp-Chats: was Bekanntheit im Alltag kostet

16:33 - Wo Snocks heute steht: rund 130 Millionen Umsatz in der Gruppe

17:51 - Drei zugekaufte Marken: was bei femtis lief und bei OCEANSAPART nicht

25:45 - Der schnellste Test für Product Market Fit: ein Meta-Roas von 3 bis 5

28:15 - Bei jedem neuen Kunden verliert Snocks 20 Euro

31:52 - Warum im eigenen Onlineshop fast keiner mehr Geld verdient

36:41 - Mehr schwarze Boxershorts auf TikTok Shop als bei About You

47:14 - Der Inner Circle: 70 E-Commerce-Brands in einer Gruppe

Johannes' Links:

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johanneskliesch/

Snocks: https://snocks.com

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1 Stunde 14 Minuten
Acht Jahre lang saß Florian Holm nur vor Bildschirmen. Heute baut er auf Bali Hotels aus Baumhäusern. Nach dem Verkauf von Lazada an Alibaba blieb er in Südostasien, und mit Grün Resorts baut er dort heute Boutique-Resorts aus modularen Baumhäusern: über 100 gebaute Häuser, über 400 Mitarbeiter, drei Locations mit dem Flagship in Uluwatu. Du bekommst das komplette Playbook für ein physisches Produkt: wie er eine Guest Experience für 300 Dollar die Nacht designt, warum er sein erstes Modul mit dem Fuß rausgetreten hat und wann er glaubt, dass seine KI das Resort besser kennt als jeder Mensch.

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00:00 - Trailer & Intro

01:44 - Von Rocket Internet und Lazada nach Bali

03:40 - Die ersten Baumhäuser im eigenen Vorgarten

15:14 - Acht Jahre nur vor Bildschirmen

17:05 - Guest Experience für 300 Dollar die Nacht

24:30 - Über eine Million über WhatsApp, kein Telefon im Hotel

32:08 - Wenn die KI das Resort besser kennt als der Manager

44:43 - Die größte Krise: das Modul, das er raustrat

47:19 - Warum er das fertig geplante Spa nochmal aufmachte

55:16 - Was ein Resort kostet: 250.000 pro Key

01:00:03 - "Dann habe ich halt 100 falsche Balkone"

01:05:58 - Kids first, dann Business

Florians Links:

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florianholm/

Grün Resorts: https://grunresorts.com

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1 Stunde 57 Minuten
Sechs Jahre lang hat Yilmaz Köknar Superchat ohne Presse, Bühne oder Longform-Podcast auf 20 Millionen ARR aufgebaut. Jetzt gibt der Co-Founder und CEO sein erstes Longform-Podcast-Interview. Wir öffnen sein Go-to-Market-Playbook: von Google Maps und 100 bis 150 Anrufen am Tag über die erste Million ARR mit 15-Sekunden-Ads bis zu 10.000 Kunden.

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00:00 - Trailer & Intro

01:00 - Vom Wischmopp zur ersten Million ARR: die ersten Superchat-Ads

09:27 - Vom gescheiterten ersten Startup zu 20 Millionen ARR: erst verkaufen, dann bauen

24:53 - Von 100 auf 10.000 Kunden: Yilmaz' Go-to-Market-Masterclass

31:55 - Fundraising ohne Abschluss: der Eminem-Move und die Series A nach zwei Kaffees

45:03 - Wenn wichtige Mitarbeiter kündigen: Wie Gründer wieder handlungsfähig werden

01:05:52 - Co-Founder, Coffee Walk und Unternehmenskultur bei Superchat

01:15:37 - Pricing und Produktfokus: die 15-Minuten-Regel für neue Funktionen

01:30:28 - Lernen ohne Bücher, Fokus ohne Öffentlichkeit und Yilmaz' erstes Longform-Interview

01:39:30 - Vom Gründer als Bottleneck zur Krise mit einem wichtigen Partner

Yilmaz Links:

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/yilmaz-koeknar/

Superchat: https://www.superchat.com

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1 Stunde 33 Minuten
Er hat mit 18 gegründet und macht mit 24 über eine Milliarde Dollar Runrate. Kaum jemand in Deutschland kennt ihn. Moritz Holländer ist Gründer von Almedia ihm gehören 90 Prozent der Firma und einen Investor hatte er nie. Du erfährst, wie sein Werbemodell wirklich funktioniert, wie aus 320 Millionen Umsatz eine Milliarde wurde und warum ausgerechnet er sagt, beim nächsten Mal würde er Geld aufnehmen.

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00:00 - Trailer & Intro

01:42 - Mit 18 gegründet: die Counter-Strike-Nische, in der alles anfing

03:03 - 320 Millionen Umsatz, eine Milliarde Runrate, kein Investor

04:23 - „Wieso ist das kein Scam?" Wie Free Cash Geld verdient

08:32 - Was ein Nutzer wert ist: Monopoly Go durchgerechnet

16:25 - Über eine Million Dollar pro Tag für neue Nutzer

45:16 - Das Limiting-Factor-Prinzip: woran sein Team gerade arbeitet

01:08:26 - Gehälter über eine Million: mehr als Meta, Google & Co.

01:18:06 - Ein Jahr Stillstand bei 25 Millionen, dann All-in auf Gaming

01:26:17 - Warum er beim nächsten Mal Geld raisen würde

Moritz Holländer's Links:

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/moritz-hollaender

Almedia: https://almedia.co/

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51 Minuten
Paul Aierle und Lukas Tomasek sind 14 und haben mit ihrer App KlausurBuddy gegen 1.500 andere Teams gewonnen. KlausurBuddy baut aus den eigenen Lernunterlagen eine Klausur nach Lehrplan und korrigiert sie in Echtzeit. Damit haben die beiden den Startup-Teens-Wettbewerb gewonnen, 10.000 Euro Preisgeld kassiert und ihren Siegerpitch bei Axel-Springer in Berlin gehalten.

00:00 - Trailer & Intro

01:57 - Der Pitch im Axel-Springer-Haus: was den beiden kurz vorher durch den Kopf ging

04:41 - Rund 50 Trockenläufe und ein Testpitch mit hartem Feedback: so entstand der Siegerpitch

06:41 - „Schreibe die Klausur, bevor du sie schreibst": die Idee hinter KlausurBuddy

08:47 - Wie KlausurBuddy funktioniert, und welche Note Feliks im Selbsttest bekommen hat

17:50 - Von der Google-Suche zum ersten Platz: der Weg durch den Startup-Teens-Wettbewerb

28:50 - Sein Lehrer sagte, KI könne keinen Code schreiben. Dann fand Lukas Claude Code

32:18 - Wie KI an deutschen Schulen wirklich ankommt, aus Sicht von zwei Schülern

38:54 - „Wir werden belächelt": wie Mitschüler und Lehrer auf die Firma reagiert haben46:04 - 50.000 Euro für die Firma? Und was bei 50 Millionen passieren würde

Paul & Lukas' Links:

LinkedIn Paul Aierle: https://www.linkedin.com/in/paul-aierle-75721a346/

LinkedIn Lukas Tomasek: https://www.linkedin.com/in/lukas-tomasek-5a96a83b9/

KlausurBuddy: https://klausurbuddy.com/
1 Stunde 26 Minuten
Alle fünf Löwen wollten investieren, am Ende kam kein Deal zustande. Jenni Baum-Minkus hat gitti 2018 allein gegründet, Nagelprodukte ohne die Inhaltsstoffe, die vorher selbstverständlich drin waren, und insgesamt rund zehn Millionen Euro eingesammelt. Du bekommst die ehrliche Bilanz dieser Jahre: was das Geld beschleunigt hat, was es kaputt gemacht hat und wie sie die Firma nach Burnout und zwei Restrukturierungen zurückgeholt hat.

00:00 - Trailer & Intro

04:17 - Warum Jenni ihre eigene Idee peinlich fand

09:28 - Ohne einen Kontakt in die Kosmetikbranche: Wie das erste Produkt entstand

14:35 - Der Onlineshop, der fast immer geschlossen war:

315.000 Euro an neun Verkaufstagen

28:10 - Burnout und Klinik: Die Signale, die sie zwei Jahre lang übergangen hat

47:59 - Alle fünf Löwen wollten investieren, am Ende kam kein Deal zustande

50:39 - Warum sie einen Teil der rund zehn Millionen aus Ego eingesammelt hat

54:10 - Warum der Sprung von Nagellack auf Lippenstift und Gesichtspflege nicht funktioniert hat

01:07:34 - Douglas, dm und das Regal: Die drei Regeln, nach denen Retail funktioniert

01:13:54 - Der Turnaround: Wie Jenni das Ruder bei gitti zurückgeholt hat

Jenni Baum-Minkus' Links:

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jennifer-baum-minkus-29249343/

gitti: https://www.gitticonsciousbeauty.de

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1 Stunde 30 Minuten
Marlena Hien hat mit Vitamin-Gummis 60 Millionen Umsatz gebaut. Von VCs hörte sie damals: Ihr seid profitabel, warum das denn? Sie hat Bears with Benefits 2018 in München gegründet, heute verkauft die Marke in zehn Ländern inklusive USA und ist in Europa Marktführer in der Kategorie Supplement Gummies. 2022 hat sie verkauft, für einen mittleren achtstelligen Betrag. Du bekommst ihr komplettes Consumer-Playbook: wie sie Amazon als ersten Kanal geknackt hat, warum Handel und Amazon bei ihr mehr Gewinn abwerfen als der eigene Onlineshop und wie ein Exit mit Earnout und Rückbeteiligung wirklich strukturiert ist.

00:00 - Trailer & Intro

05:36 - Vitamin-Gummis aus München: Die Idee kam aus einem Drogerieregal in New York

12:00 - Der größte Amazon-Hack: Packaging fürs Suchergebnis statt fürs Regal

17:41 - Amazon, Douglas, eigener Shop: Warum der Handel mehr Gewinn bringt

29:55 - Abmahnung über 250.000 Euro, bei 30.000 Euro Monatsumsatz

38:24 - Was Marlena sich in VC-Gesprächen anhören musste

45:46 - Der Exit: Kaufpreis, Cash, Earnout, Rückbeteiligung

51:26 - Vormittags DM-Store-Check, nachmittags Kreißsaal

01:02:26 - Der Moment, in dem sie wusste: Jemand anderes kann den Job besser

01:16:11 - Oral Care, Tweens, GLP-1: Was sie heute bauen würde

Marlena Hien's Links:

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/marlenabraeu/

Bears with Benefits: https://www.bears-with-benefits.com

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1 Stunde 25 Minuten
Rund 100 Millionen Euro Umsatz mit Ferienhäusern, die keinem seiner Kunden ganz gehören. Nikolaus Thomale ist Mitgründer und Geschäftsführer von MYNE Homes, dem europäischen Anbieter für Miteigentum an Ferienimmobilien, aktiv in 25 Destinationen von Mallorca über die Alpen bis in den Stockholmer Archipel. Du erfährst, wie Miteigentum an einer Ferienimmobilie funktioniert, was ein Ferienhaus im Jahr wirklich kostet und warum von allen Miteigentümern, die ihren Anteil wieder verkauft haben, genau einer Verlust gemacht hat.

00:00 - Trailer & Intro

03:24 - Von der Schülerfirma zum Jurastudium: Wie Nikolaus Thomale Unternehmer wurde

09:06 - Über 20 Millionen Ferienhäuser in Europa, und die meisten stehen fast das ganze Jahr leer

20:55 - Von allen, die ihren Anteil wieder verkauft haben, hat genau einer Verlust gemacht

29:34 - Die Kostenrechnung: einen Anteil besitzen, ein ganzes Haus besitzen oder mieten

38:34 - Warum Nikolaus Thomale glaubt, dass Europa das Disneyland der Welt wird

43:18 - 100 Millionen Umsatz im Jahr: die Kennzahlen hinter MYNE Homes

58:24 - Der teuerste Fehler: ein Haus mit einem Loch im Keller

01:13:52 - Der erste Exit: Rollercoaster und die Leere danach

01:18:14 - Warum er nie in einen Gründer investieren würde, der allein startet

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