Founder Mode Archiv
149 Episoden
1 Stunde 45 Minuten
Er hat mit einem Minecraft-Server Millionen verdient. Heute verkauft er Bootsführerscheine im Internet. Lucas Bürger ist Gründer von GrieferGames, einem der größten deutschen Minecraft-Server, und Mitgründer der Online-Bootschule bootschulex.de. Seine persönliche Holding steht laut Handelsregister bei rund 17 Millionen, verkauft hat er dafür nie eine Firma. Du erfährst, wie aus einem Videospiel ein echtes Unternehmen wurde und warum seine Bootschule 18.000 zahlende Kunden hat und trotzdem kein Gelddrucker ist.
00:00 - Trailer & Intro
03:04 - Warum er online Nils hieß und im echten Leben Lucas
12:10 - Wie er sich einen eigenen Minecraft-Server baute
24:09 - Womit der Server Geld verdient
37:19 - Der Angriff auf den Server
44:52 - Warum er seine besten Mitarbeiter in der eigenen Community findet
59:57 - 17 Millionen in der Holding, ohne eine einzige Firma verkauft zu haben
01:05:03 - Die Online-Bootschule, zu der er dreimal Nein gesagt hat
01:08:55 - Die 50-Seiten-Abmahnung vom größten Konkurrenten
01:28:27 - Warum sich teure Software heute mit KI in drei Monaten nachbauen lässt
Lucas Bürger's Links:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lucas-b%C3%BCrger-bb0867153/
Bootschule: https://bootschulex.de
GrieferGames: https://griefergames.de/
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Alle Folgen: www.foundermode.show
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00:00 - Trailer & Intro
03:04 - Warum er online Nils hieß und im echten Leben Lucas
12:10 - Wie er sich einen eigenen Minecraft-Server baute
24:09 - Womit der Server Geld verdient
37:19 - Der Angriff auf den Server
44:52 - Warum er seine besten Mitarbeiter in der eigenen Community findet
59:57 - 17 Millionen in der Holding, ohne eine einzige Firma verkauft zu haben
01:05:03 - Die Online-Bootschule, zu der er dreimal Nein gesagt hat
01:08:55 - Die 50-Seiten-Abmahnung vom größten Konkurrenten
01:28:27 - Warum sich teure Software heute mit KI in drei Monaten nachbauen lässt
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1 Stunde 35 Minuten
An seiner eigenen Firma gehört Christian Kroll faktisch nichts mehr. Freiwillig, rechtlich verbindlich. Der Gründer und CEO von Ecosia hat mit Europas größter unabhängiger Suchmaschine 250 Millionen Bäume gepflanzt, macht 4,4 Millionen Euro Einnahmen im Monat und hat dafür auf mehrere hundert Millionen Euro Privatvermögen verzichtet. Du bekommst die kompletten Zahlen, das Modell dahinter und seine Strategie, wie ein kleines europäisches Team im KI-Rennen gegen Google und OpenAI bestehen will.
00:00 - Trailer & Intro
06:37 - Die Weltreise, die aus dem BWL-Studenten einen Klimagründer machte
15:53 - Ecosias Zahlen: 4,4 Millionen Euro Einnahmen im Monat
21:11 - Die Macht der Voreinstellung: Warum Produktqualität fast egal ist
26:50 - Ein Firefox-Update kostet über Nacht 30 Prozent der Nutzer
37:47 - Verantwortungseigentum: Warum selbst Google Ecosia nicht kaufen könnte
44:37 - Erst reich werden, dann spenden? Warum Kroll auf hunderte Millionen verzichtet
56:09 - Von der Suchmaschine zur KI-App: Ecosia gegen OpenAI und Google
01:13:55 - Purpose-Geschäftsmodelle: Der Test mit den Klimaleugnern
01:25:45 - Vaterschaft, Zeitmangel und die Frage: Wann ist genug?
Christian's Links:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christian-kroll
Ecosia: https://www.ecosia.org
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06:37 - Die Weltreise, die aus dem BWL-Studenten einen Klimagründer machte
15:53 - Ecosias Zahlen: 4,4 Millionen Euro Einnahmen im Monat
21:11 - Die Macht der Voreinstellung: Warum Produktqualität fast egal ist
26:50 - Ein Firefox-Update kostet über Nacht 30 Prozent der Nutzer
37:47 - Verantwortungseigentum: Warum selbst Google Ecosia nicht kaufen könnte
44:37 - Erst reich werden, dann spenden? Warum Kroll auf hunderte Millionen verzichtet
56:09 - Von der Suchmaschine zur KI-App: Ecosia gegen OpenAI und Google
01:13:55 - Purpose-Geschäftsmodelle: Der Test mit den Klimaleugnern
01:25:45 - Vaterschaft, Zeitmangel und die Frage: Wann ist genug?
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2 Stunden 3 Minuten
Venture Capital ist keine attraktive Asset Class. Sagt ausgerechnet ein VC. Dr. Andre Retterath, Partner bei Earlybird und Gründer des Newsletters Data Driven VC, rechnet vor, warum sich VC im Durchschnitt nicht lohnt und erst die Top 10 Prozent der Fonds wirklich liefern. Du bekommst die komplette VC-Mathematik: vom 360-Millionen-Fonds bis zu der einen Frage, die du jedem Investor stellen solltest.
00:00 - Trailer & Intro
05:37 - Die Fondsrechnung: Warum ein Investment 4 bis 5 Milliarden wert werden muss
10:37 - Einer von drei Gründern steigt aus: Wie Vesting das Team schützt
17:13 - Warum sich VC im Durchschnitt nicht lohnt: Nur die besten Fonds verdienen Geld
25:07 - Serienunternehmer gründen erfolgreicher: 41 Prozent öfter zum Unicorn
35:04 - Der Anruf an Weihnachten: Big Tech will das Startup kaufen
50:33 - Große Seedrunden: Warum mehr Geld die Unicorn-Chance verdreifacht
01:04:08 - Mit wem gründen? Warum Arbeitskollegen die schlechteste Wahl sind
01:20:09 - Data Driven VC: Wie André einen Newsletter mit 40.000 Lesern aufgebaut hat
01:40:16 - Wie VCs heute KI nutzen: Welches Tool ChatGPT überholt hat
Andre's Links:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreretterath
Earlybird: https://www.earlybird.com
Data Driven VC: https://www.datadrivenvc.io
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05:37 - Die Fondsrechnung: Warum ein Investment 4 bis 5 Milliarden wert werden muss
10:37 - Einer von drei Gründern steigt aus: Wie Vesting das Team schützt
17:13 - Warum sich VC im Durchschnitt nicht lohnt: Nur die besten Fonds verdienen Geld
25:07 - Serienunternehmer gründen erfolgreicher: 41 Prozent öfter zum Unicorn
35:04 - Der Anruf an Weihnachten: Big Tech will das Startup kaufen
50:33 - Große Seedrunden: Warum mehr Geld die Unicorn-Chance verdreifacht
01:04:08 - Mit wem gründen? Warum Arbeitskollegen die schlechteste Wahl sind
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1 Stunde 52 Minuten
Daniel Minini hat kein Unicorn gegründet und trotzdem ein zweistelliges Millionenvermögen aufgebaut. Mit 11 hat er über ICQ seine ersten Mitschüler engagiert, mit 18 seine erste GmbH gegründet und mit Social Sweethearts das Facebook-Spiel Nametest gebaut, das über 500 Millionen Menschen gespielt haben, jeder vierte Facebook-Nutzer weltweit. Im Gespräch teilt er sein Playbook für 2026: warum du heute als Solo-Founder mit Agents und Vibe Coding startest, wie du Ideen per TikTok-Hook validierst, bevor du baust, und warum das 20-Dollar-Abo dein einziges Investment ist. Ein Praxis-Deep-Dive für alle, die endlich anfangen wollen.
Timestamps:
00:00 - Trailer & Intro
00:52 - Kein Unicorn, aber Millionen: mit 11 die ersten Mitschüler engagiert
04:40 - Die Gründung von Social Sweethearts
09:00 - „Hast du mich lieb": in 4 Tagen gebaut, für 40.000 Euro verkauft
12:30 - Anti-Fokus: 30-40 Projekte gleichzeitig und kill your darlings
16:42 - Der Shift zu Facebook und das Spiel Nametest
25:26 - Die Zahlen: 500 Mio Nutzer und Millionen Gewinn pro Jahr
29:50 - Das 2026-Playbook: Solo-Founder statt Team
35:56 - Fokus vs. Portfolio: das Power Law für Solo-Entrepreneure
41:00 - Was heute möglich ist, was gestern nicht ging (das Flixbus-Prinzip)
46:29 - Ideen per TikTok-Hook validieren, bevor du baust
51:00 - Reddit, Pain Points und die Virtual-Staging-Idee für Makler
57:51 - Schnell live gehen und Distribution zuerst denken
01:48:53 - Warum Vibe Coding die beste (kostenlose) Weiterbildung ist
Daniel Minini's Links:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/minini/
Blog: https://minini.de
Social Sweethearts: https://www.socialsweethearts.de
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12:30 - Anti-Fokus: 30-40 Projekte gleichzeitig und kill your darlings
16:42 - Der Shift zu Facebook und das Spiel Nametest
25:26 - Die Zahlen: 500 Mio Nutzer und Millionen Gewinn pro Jahr
29:50 - Das 2026-Playbook: Solo-Founder statt Team
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41:00 - Was heute möglich ist, was gestern nicht ging (das Flixbus-Prinzip)
46:29 - Ideen per TikTok-Hook validieren, bevor du baust
51:00 - Reddit, Pain Points und die Virtual-Staging-Idee für Makler
57:51 - Schnell live gehen und Distribution zuerst denken
01:48:53 - Warum Vibe Coding die beste (kostenlose) Weiterbildung ist
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43 Minuten
Deutschlands bekanntester Ex-Finanzminister verkauft jetzt Autos. Christian Lindner ist stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Autoland AG, dem ertragsstärksten Automobilhändler Deutschlands: angepeilte 1,2 Milliarden Euro Umsatz und fast 10% Marge in einer Branche, die sonst mit 1 bis 2% rechnet. Du erfährst, wie er mit 18 Stromverträge an der Haustür verkaufte, warum er das Telefon-Skript für seine Verkäufer selbst schreibt und wann KI-Agenten anfangen, Autos zu kaufen.
00:00 - Trailer & Intro
01:54 - Warum Lindner nach der Politik Autohändler wurde und nicht Tech-Startup-Chef
03:39 - 1,2 Milliarden Umsatz, fast 10% Marge: Die Zahlen hinter Autoland
08:32 - Gleiche Regeln in allen 37 Autohäusern: Das Handbuch und die Nummernschilder der Chefs
12:08 - Mit 18 Stromverträge an der Haustür verkauft: Lindners erste Vertriebserfahrung
15:40 - Verkaufen am Telefon: Das Skript, das Lindner für seine Verkäufer selbst geschrieben hat
21:59 - KI im Autokauf: Wann KI-Assistenten für uns Autos aussuchen und verhandeln
25:37 - Sein KI-Buch aus dem Jahr 2001: Die richtige Idee, 25 Jahre zu früh
31:14 - Zehn Startup-Beteiligungen: Wie Lindner heute als Investor unterwegs ist
Christians Links:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christian-lindner
Website: https://www.christian-lindner.de
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19 Minuten
Julia Bösch hat Outfittery 2012 gegründet und mit dem Zusammenschluss zur Lookiero Outfittery Group zur europäischen Nummer eins im Online-Personal-Shopping gemacht: über drei Millionen Kunden, mehr als 100 Millionen Umsatz, zwölf Märkte. Heute führt die ehemalige Zalando-Managerin als Executive Chair. Im Gespräch geht es darum, wie sich ihre Rolle von der Gründerin über CEO zum Executive Chair verändert hat, warum sie heute über Einfluss statt Kontrolle führt und warum die meisten Merger an der Kultur scheitern.
Timestamps:
00:00 -3 Millionen Menschen eingekleidet: das Modell
03:13 - Vom Gründer-Toolkit zum CEO-Toolkit und weiter
05:51 - Executive Chair: führen über Einfluss statt Kontrolle
07:16 - Wo AI an Grenzen kommt und "human as a moat" beginnt
11:48 - Warum Mode zu explorativ für Agentic Commerce ist
14:45 - M&A-Lektionen: warum Kultur über alles entscheidet
18:13 - Abschluss: der Marathon und die nächste Phase
Julia Bösch's Links:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/julia-b%C3%B6sch-06652a4/
Outfittery: https://www.outfittery.de
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11:48 - Warum Mode zu explorativ für Agentic Commerce ist
14:45 - M&A-Lektionen: warum Kultur über alles entscheidet
18:13 - Abschluss: der Marathon und die nächste Phase
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20 Minuten
Leo Ginsburg ist seit Juni 2025 Chefredakteur von Gründerszene und baut die Marke jünger, frecher und community-getrieben um. Ausgebildet an der Axel Springer Academy, moderiert er zudem den Podcast „Business Class". Im Gespräch geht es darum, warum er aus dem Bild-Journalismus den Küchenzuruf mitnimmt, wie das Gründerszene-Fellowship zehn Gründer zehn Wochen lang bei Springer Apps bauen lässt und was Founder hinter verschlossenen Türen wirklich über die Politik denken.
Timestamps
00:00 - Neun Stunden Livestream: Respekt vom Journalisten-Kollegen
03:06 - Wie Gründerszene zur Business-Lifestyle-Brand wird
06:37 - Das Fellowship: 10 Gründer, 10 Wochen, ein Startup-Floor
09:44 - Der Küchenzuruf: Storytelling aus der Bild-Schule
16:18 - Was Founder hinter verschlossenen Türen wirklich sagen
18:34 - Contrarian Belief: Verkaufen schlägt Inhalt
Leo Ginsburg's Links:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/leo-ginsburg-9b3678155/
Gründerszene: https://www.businessinsider.de/gruenderszene
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2 Stunden 5 Minuten
38 Millionen Euro Umsatz, 10 Millionen Gewinn. Mit dem Geschäftsmodell, über das halb LinkedIn lästert.
Markus Baulig hat mit seinem Bruder Andreas die wohl polarisierendste Unternehmensberatung Deutschlands aufgebaut. In dieser Folge erklärt er, warum Hater für ihn ein Werkzeug sind, wie er mit RageBait Millionen Impressionen erzeugt hat und wieso Rolex und Privatjet für ihn reines Marketing sind. Dazu zeigt er sein System für Positionierung, Copywriting und No-Brainer-Angebote, mit dem seine Kunden Nischen wie Milchkuh-Fütterung zu Millionen-Businesses machen. Wer wissen will, wie man ein Beratungsgeschäft auf über 30 Millionen Euro Gewinn skaliert und nebenbei Software-Beteiligungen aufbaut, bekommt hier das komplette Playbook.
Kapitel:
00:00 - Trailer & Intro
01:54 - Mit dem Privatjet zum Podcast: Was kostet das?
03:42 - Hater als Strategie: Warum Polarisieren funktioniert
10:57 - RageBait auf LinkedIn: 2 Millionen Impressionen
16:58 - Das erste Ziel: Jeden Tag ein Steak
23:58 - Die Zahlen: 38 Mio. Umsatz, 10 Mio. Gewinn
33:41 - Copywriting: Wie schreibt man Texte, die verkaufen
42:32 - Der größte Fehler bei der Positionierung
45:36 - Wie baut man ein No-Brainer-Angebot?
49:49 - Hoodie-Founder: „Ist auch nur ein Act"
01:16:49 - Der LearningSuite-Deal: „Wir wollen euch kaufen"
01:36:51 - Warum Milliardär? „Bin im Kopf Milliardär"
Markus' Links:
LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/markus-baulig
️ Baulig Consulting: https://www.andreasbaulig.de
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Markus Baulig hat mit seinem Bruder Andreas die wohl polarisierendste Unternehmensberatung Deutschlands aufgebaut. In dieser Folge erklärt er, warum Hater für ihn ein Werkzeug sind, wie er mit RageBait Millionen Impressionen erzeugt hat und wieso Rolex und Privatjet für ihn reines Marketing sind. Dazu zeigt er sein System für Positionierung, Copywriting und No-Brainer-Angebote, mit dem seine Kunden Nischen wie Milchkuh-Fütterung zu Millionen-Businesses machen. Wer wissen will, wie man ein Beratungsgeschäft auf über 30 Millionen Euro Gewinn skaliert und nebenbei Software-Beteiligungen aufbaut, bekommt hier das komplette Playbook.
Kapitel:
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23:58 - Die Zahlen: 38 Mio. Umsatz, 10 Mio. Gewinn
33:41 - Copywriting: Wie schreibt man Texte, die verkaufen
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45:36 - Wie baut man ein No-Brainer-Angebot?
49:49 - Hoodie-Founder: „Ist auch nur ein Act"
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01:36:51 - Warum Milliardär? „Bin im Kopf Milliardär"
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20 Minuten
Ante Spittler baut mit Moss die Finanzinfrastruktur für Unternehmen. Über 180 Millionen Euro eingesammelt, mehr als 10.000 Kunden und rund 7 Milliarden Euro an jährlichem Ausgabevolumen laufen über die Plattform. Im Gespräch geht es darum, dass schon heute rund 80 Prozent der Finance-Tätigkeiten in einem klassischen Mittelständler von Agenten übernehmbar sind, wie Agentic Finance konkret aussieht und was die wilde Series-B-Zeit ihn über organisches Wachstum gelehrt hat.
Timestamps
00:00 - Intro
01:38 - Tokenkosten als neue Cloud-Kosten: 100k nur für Claude
03:18 - Was der Finance-Agent sieht, das ein CFO übersieht
05:02 - Überspringt Finance die Digitalisierung Richtung Agentic?
09:14 - Wie viel im Mittelstand wirklich automatisierbar ist
12:36 - 500 Mio Bewertung: overskatet und mit blutiger Nase repariert
15:39 - Investoren mitnehmen: Alignment schlägt alles
18:26 - Contrarian Belief: Incentives setzen, Risiko belohnen
Ante Spittler's Links:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ante-spittler-241654116
Moss: https://www.getmoss.com
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21 Minuten
Martin Ott führt Taxfix und war davor über sieben Jahre Europa-Chef von Facebook sowie Co-CEO des Fintech-Pioniers Skrill. Über 9 Millionen Steuererklärungen und 5 Milliarden Euro Rückerstattung laufen über die Plattform. Im Gespräch geht es darum, wie er das Unternehmen AI-native umbaut, warum die Skeptiker nicht im Engineering sitzen und was er von Mark Zuckerberg über große Wetten gelernt hat. Du bekommst eine kompakte Masterclass in AI-Adoption für ganze Organisationen.
Timestamps:
00:00 - Die Aufbruchstimmung, die Berlin gebraucht hat
03:42 - AI bei Taxfix: Genauigkeit, wo die Nachkommastelle zählt
09:56 - KI-Tage und eigene Stellenbeschreibungen: AI-native bauen
11:09 - Wo die größte Skepsis sitzt (nicht bei den Nerds)
16:01 - Mentale Modelle aus der Facebook-Zeit: the one thing
17:21 - Was Berliner Founder von Zuckerberg lernen können
19:39 - Contrarian Belief: Tolle Firmen werden hier geboren
Martin Ott's Links:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martinott11
Taxfix: https://www.taxfix.de
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21 Minuten
Jens Lapinski ist einer der aktivsten Frühphasen-Investoren Europas. Mit Angel Invest, dem Berliner Super-Angel-Fonds mit rund 200 Millionen Dollar, macht der ehemalige Techstars-Chef etwa 75 Investments pro Jahr, ein bis zwei pro Woche. Im Gespräch geht es darum, woran Startups in der frühen Phase wirklich scheitern, welche eine Frage jedes Gründerteam entlarvt und warum in jedem guten Portfolio eine Firma steckt, die alles zurückzahlt.
Timestamps:
00:00 - Eine 15 Jahre alte Firma, 0 auf 5 Mio in einem Jahr
03:10 - Was Jens in Gründerteams sucht und was sofort durchfällt
05:40 - „Was war euer größter Streit?" und warum sie das fragt
07:55 - Die Maschinerie: 75 Investments im Jahr ohne Komitee
14:43 - Der teuerste Fehler: zu früh Nein gesagt
15:09 - Der Investor als Spiegel: nur the one thing zählt
19:34 - Contrarian Belief: Eine Firma zahlt das ganze Portfolio zurück
Jens Lapinski's Links:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jenslapinski
Angel Invest: https://www.angelinvest.ventures
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20 Minuten
Johannis Hatt hat Productsup seit 2010 vom kleinen Dienstleister zur globalen Product-to-Consumer-Plattform gemacht, die über zwei Billionen Produkte im Monat verarbeitet, auch für 10 Prozent der Fortune Global 500. Nach Jahren als CEO zog er sich zurück und kam 2025 zurück an die Spitze. Parallel hat er über 86 Angel-Investments gemacht. Im Gespräch geht es darum, warum die meisten Post-Exit-Angels das Portfolio-Denken unterschätzen, warum sein teuerster Fehler war, zu früh auszusteigen.
Timestamps:
00:00 - Balance zwischen Arbeit und Privatem
01:47 - 86 Deals: der Fehler, den fast alle Post-Exit-Angels machen
05:42 - Drei Wege, sinnvoll in die Asset-Klasse zu investieren
07:01 - Wie man optimistisch bleibt und trotzdem rechnet
11:07 - Der teuerste Fehler: zu früh aussteigen
12:48 - Founder-Led vs. Manager-Led und der Starbucks-Moment
15:52 - Agentic Commerce
18:50 - Contrarian Belief: Timing schlägt Execution
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Productsup: https://www.productsup.com
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Timestamps:
00:00 - Balance zwischen Arbeit und Privatem
01:47 - 86 Deals: der Fehler, den fast alle Post-Exit-Angels machen
05:42 - Drei Wege, sinnvoll in die Asset-Klasse zu investieren
07:01 - Wie man optimistisch bleibt und trotzdem rechnet
11:07 - Der teuerste Fehler: zu früh aussteigen
12:48 - Founder-Led vs. Manager-Led und der Starbucks-Moment
15:52 - Agentic Commerce
18:50 - Contrarian Belief: Timing schlägt Execution
Johannis Hatt's Links:
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19 Minuten
Niklas Radner baut mit Nelly die Finanzinfrastruktur fürs Gesundheitswesen. Der ehemalige Klarna-Growth-Lead ist mit seiner Firma 250 Prozent gewachsen, liegt bei rund 25 Millionen ARR und über 5 Millionen Patienten auf der Plattform. Im Gespräch geht es darum, wie eine Arztpraxis vor und nach Nelly funktioniert, warum es 20 Entscheider braucht und wie sich KI und FinTech zur Komplettlösung verbinden. Niklas erzählt warum seine härteste Lektion das Erneuern des Teams war und warum er das SaaS-is-dead-Narrativ für Bullshit hält.
Timestamps:
00:00 - 250% Wachstum, 25 Mio ARR und 5 Mio Patienten
01:29 - Warum der Go-to-Market mit 20 Entscheidern so hart ist
02:45 - Die Arztpraxis vor und nach Nelly
07:08 - Warum die KI dem Arzt nichts vorgeben darf
09:06 - Die härteste Lektion: das Team einmal drehen
11:19 - Hiring: nicht Manager, sondern die besten ICs
17:27 - Contrarian Belief: SaaS is dead ist Bullshit
Niklas Radner's Links:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/niklas-radner-08135ba4
Nelly Solutions: https://www.getnelly.de
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21 Minuten
Moritz Lechner hat mit 14 aus dem Kinderzimmer seine erste Firma gegründet und wurde damit zu einem der jüngsten Gründer Österreichs. In der österreichischen Höhle der Löwen bekam er 170.000 Euro, rechtlich investiert in seine Mutter. Aus einem gescheiterten Box-Abo pivotete er zur Influencer-Marketing-Plattform New Fluence, skalierte in drei Jahren profitabel auf über 5 Millionen Umsatz und verkaufte 2024. Im Gespräch geht es darum, warum schneller oft langsamer ist, was ein Exit mit 21 mit dir macht und warum es ihn jetzt nach San Francisco zieht.
Timestamps:
00:00 - Investiert wurde in seine Mutter: die Höhle-der-Löwen-Story
01:44 - Der Funken: wie TV-Shows einen 14-Jährigen zum Gründer machten
03:38 - 170.000 Euro live im Fernsehen und der Schock danach
04:53 - Der unfreiwillige Pivot von B2C zu B2B
06:16 - „Schneller ist langsamer": die Wahrheit über Product-Market-Fit
08:00 - Profitabel verkauft mit 21 und warum er trotzdem weitermacht
10:39 - Wie er das nächste Thema strategisch auswählt
16:47 - Warum er die 2-Jahre-verkaufen-Mentalität hasst
17:30 - Berlin halten oder San Francisco? Die ehrliche Antwort
19:11 - Contrarian Belief: radikale Leistungsbereitschaft
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LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/moritz-lechner/
New Fluence: https://www.new-fluence.com
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2 Stunden
Patrick Andrae hat mit HomeToGo 15 Firmen gekauft und dafür über 300 Millionen Euro ausgegeben. Dieses Jahr macht seine Firma rund 400 Millionen Euro Umsatz und über 40 Millionen Gewinn. Im Podcast erklärt der Mitgründer und CEO von HomeToGo, dem weltweit größten Marktplatz für Ferienhäuser, wie er Firmen kauft, wie sein Börsengang wirklich ablief und wie KI das Reisen verändert.
00:00 - Trailer & Intro
01:21 - Überblick über den Online-Reisemarkt: Google, Booking, Airbnb und HomeToGo
04:22 - KI im Reisen: Warum sie den Urlaub plant, aber noch nicht bucht
07:08 - Reise-Trends: Urlaub in der Natur, der Serien-Effekt und Übernachten im Union-Berlin-Stadion
13:51 - Das Geschäftsmodell von HomeToGo: Marktplatz, Software und Verwaltung für Ferienhäuser
35:10 - 15 Firmenkäufe für über 300 Millionen Euro: Warum Patrick nur profitable Firmen kauft
41:20 - Dealmaking: Warum am Ende Menschen entscheiden, ob ein Deal klappt
52:12 - Der größte Kauf: Interhome für 250 Millionen Euro nach anderthalb Jahren Verhandlung
01:16:20 - Der Börsengang: Warum Patrick die IPO-Glocke auf dem Flohmarkt kaufte
01:21:52 - Firma sechsmal größer, Aktienkurs trotzdem tiefer: Wie Patrick damit umgeht
Patricks Links:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/patrickandrae/
HomeToGo: https://www.hometogo.de
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