Ja! Und jetzt? - Der Hochzeitspodcast Archiv
54 Episoden
38 Minuten
In dieser Episode sprechen Christine Rührlinger und Anna über ein Thema, das in den letzten Jahren rasant an Bedeutung gewonnen hat: das Partydress für die Hochzeit. Warum Bräute heute immer öfter ein zweites Kleid tragen, wie man den perfekten Party-Look auswählt und wann der richtige Moment zum Umziehen ist – all das erfahrt Ihr in dieser lebendigen, praxisnahen Folge. Ob Mini, Midi, glitzernd, federleicht, elegant oder extravagant: Das Partydress bietet Bewegungsfreiheit, frische Styling-Optionen und die Möglichkeit, nach der Zeremonie einen völlig neuen Look zu zeigen. Gleichzeitig bleibt es immer Teil des Gesamtkonzepts – und sollte zum Stil der Hochzeit und zum Typ der Braut passen. In dieser Folge erfahrt Ihr: - Welche Rolle ein Partydress im Gesamtkonzept der Hochzeit spielt – und warum nicht jede Hochzeit und nicht jede Braut eines braucht - Wie sich der Trend entwickelt hat – von royalen Traditionswechseln bis zu modernen Social-Media-Styles - Welche Stoffe, Schnitte & Designs aktuell beliebt sind: Mini-Couture, Federn, Pailletten, Tüll, Korsagen, Jumpsuits & wandelbare Looks - Was ein Partydress ausmacht und wie Bräute den Look perfekt auf ihr Hauptkleid abstimmen - Wann der richtige Zeitpunkt zum Umziehen ist (meist nach dem Dinner oder rund ums Tortenanschneiden) - Worauf Ihr achten solltet: Bewegungsfreiheit, Unterwäsche, Tanztauglichkeit, Länge im Sitzen, Material, Schuhe & Stilabstimmung - Was ein Partydress kostet und warum Qualität & Passform genau so wichtig sind wie beim Hauptkleid - Welche Alternativen es gibt – z. B. Überröcke, Capes, abnehmbare Ärmel oder vollständig wandelbare Designs
47 Minuten
In dieser Episode spricht Christine Rührlinger mit Dr. Matthias Koller darüber, welche kosmetischen und ästhetisch-medizinischen Behandlungen vor einer Hochzeit sinnvoll sein können – und warum „Wedding Glow“ vor allem mit guter Planung, realistischen Erwartungen und dem Fokus auf Natürlichkeit zu tun hat. Dr. Koller erklärt seine drei Bereiche Kollerplast (plastische Chirurgie), Kollerbeauty (Medical Spa) und Kollerhair (Haartransplantationen) und betont: Eine Hochzeit ist kein Anlass für spontane, große Veränderungen, sondern höchstens ein Impuls, sich rechtzeitig und ohne Druck um das eigene Wohlgefühl zu kümmern. In dieser Folge erfahrt Ihr: - Warum Dr. Koller bei „Hochzeit“ im Beratungsgespräch besonders auf ausreichend Vorlaufzeit, Aufklärung und realistische Ziele achtet - Welche Anliegen Männer vor der Hochzeit häufig haben: Haare (Haartransplantation), Hautbild, Aknenarben und „frischer aussehen“ ohne sichtbaren Eingriff - Haartransplantation im Timing-Check: Warum das Endergebnis bis zu 12 Monate braucht und man mindestens ein Jahr vorher starten sollte - Haut-Glow mit PRP/Eigenblutplasma: Wie Plasma gewonnen wird, welche Rolle Thrombozyten und Wachstumsfaktoren spielen und warum Mesotherapie in Serien geplant wird - Botox verständlich erklärt: Entspannung bestimmter Muskeln im oberen Gesichtsdrittel (z. B. Stirn, Zornesfalte) ohne „Masken-Effekt“ – wenn individuell dosiert und gut gemacht - Social-Media-Druck und Schönheitsideale: Warum Perfektionsdrang in bestimmten Altersgruppen stärker war, weshalb Dr. Koller aber einen Trend zurück zu „gesund und frisch“ statt „möglichst jung“ beobachtet - Longevity statt Anti-Aging: Was sich in den letzten 15–20 Jahren verändert hat, warum Prävention heute mehr Bedeutung bekommt und weshalb ein ganzheitlicher Blick wichtig ist - Lippenbehandlungen als sensibles Thema: Natürliche Ergebnisse vs. „Ducklips“, Methoden wie Hyaluron und Lipflip – plus: warum Erfahrung, Anatomie-Know-how und medizinische Standards hier besonders wichtig sind - Schwitzen vor Events: Botox in der Achsel als Option und Gerätebehandlung als längerfristige Lösung - Laser-Haarentfernung im Zeitplan: Warum man mit ca. 6–7 Sitzungen rechnen sollte und damit mehrere Monate vorher starten muss - CO2-Laser: Warum Dr. Koller hier zurückhaltend ist (invasiver, Downtime) und lieber auf sanftere Methoden mit Mikroverletzungen und Regeneration setzt - Entscheidungsfindung & Sicherheit: Warum immer Eure Motivation (was stört Euch wirklich?), ein klarer Behandlungsplan, transparente Kosten, Risiken, Vor- und Nachsorge sowie genügend Erholungszeit die Basis sind
49 Minuten
In dieser Episode sprechen Christine Rührlinger und Anna über die unterschiedlichen Dekolleté-Formen bei Brautkleidern und darüber, wie stark Ausschnitt, Linienführung und Proportionen den gesamten Look beeinflussen. Es geht nicht um richtig oder falsch, sondern darum, welcher Ausschnitt zu Gesicht, Schultern, Figur, Komfortbedürfnis und persönlichem Stil passt. Gleichzeitig bekommt Ihr einen ehrlichen Einblick, warum manche Kleider auf den ersten Blick ähnlich wirken, am Körper aber völlig unterschiedlich aussehen. In dieser Folge erfahrt Ihr: - Warum die Wahl des Dekolletés nicht nur von der Oberweite abhängt, sondern auch von Gesichtsform, Kinnverlauf, Schultern und Proportionen - Weshalb ein Ausschnitt den gesamten Look prägt und darüber mitentscheidet, ob ein Kleid eher romantisch, modern, klassisch, sexy oder cool wirkt - Warum viele Bräute beim Anprobieren überrascht sind und sich oft gerade in jene Ausschnitte verlieben, die sie ursprünglich ausgeschlossen hätten - Welche Ausschnittformen es bei Brautkleidern gibt – darunter Carmen/Off-Shoulder, hochgeschlossen, Bandeau, V-Ausschnitt, Neckholder, Sweetheart, Carré und Bateau - Für welche Typen und Figuren sich bestimmte Ausschnitte besonders gut eignen und bei welchen Körpermerkmalen eher Vorsicht geboten ist - Warum ein Carmen-Ausschnitt wunderschön feminin wirkt, aber die Bewegungsfreiheit deutlich einschränken kann - Weshalb hochgeschlossene Kleider besonders edel und royal aussehen, aber nicht für jede Körpergröße, Halsform oder Materialempfindlichkeit ideal sind - Warum ein klassischer V-Ausschnitt fast immer funktioniert, optisch strecken kann und besonders bei kleineren Frauen oder kürzerem Oberkörper Vorteile hat - Welche moderne Wirkung Neckholder-Kleider haben und warum sie gerade jetzt wieder stark im Trend sind - Weshalb der Sweetheart-Ausschnitt zu den beliebtesten Klassikern zählt und wie stark schon kleine Änderungen in der Schneiderei den Gesamteindruck verbessern können - Warum Tüll-Einsätze bei tiefen Ausschnitten oft nicht nur optisch, sondern auch für Stabilität und Sicherheit wichtig sind - Wie sehr der Innenaufbau eines Brautkleides den Tragekomfort beeinflusst und warum eine gut gemachte Corsage oft viel mehr Halt gibt, als Bräute erwarten - Warum Bewegungstests beim Anprobieren so wichtig sind und was Euer Kleid beim Sitzen, Tanzen, Umarmen oder Armeheben wirklich können muss - Weshalb kompetente Beratung und gute Schneiderei entscheidend sind, wenn ein Ausschnitt angepasst, geschlossen oder harmonischer auf Euch abgestimmt werden soll
41 Minuten
In dieser Episode spricht Christine Rührlinger mit Lucia und Kurt von Tekla Sand über die Hochzeitskerze und darüber, wie aus einer ganz persönlichen Überlegung ein erfolgreiches Unternehmen entstanden ist. Die beiden erzählen, warum sie selbst keine klassische Hochzeitskerze wollten, wie daraus die Idee einer wiederbefüllbaren Hochzeitskerze im mundgeblasenen Glas entstand und was ihre Kerzen heute so besonders macht. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur Design und Gravur, sondern auch Symbolik, Nachhaltigkeit und die Frage, wie aus einer Hochzeitskerze ein langlebiges Erinnerungsstück für viele gemeinsame Lebensmomente werden kann. In dieser Folge erfahrt Ihr: • Warum Hochzeitskerzen im Glas eine moderne und nachhaltige Alternative zur klassischen Hochzeitskerze sein können • Was das mundgeblasene Glas, die individuelle Gravur und die Wiederbefüllbarkeit so besonders macht • Welche Symbolik Lucia und Kurt mit ihrer Hochzeitskerze verbinden und warum sie für gemeinsame besondere Momente gedacht ist • Warum Namen und Hochzeitsdatum für viele Paare die klassische Basis der Gravur sind und welche persönlichen Ergänzungen ebenfalls möglich sind • Welche individuellen Gravuren umsetzbar sind, von Zitaten über Fingerprints bis hin zu EKG-Linien, Kinderfüßchen oder Pfotenabdrücken • Wie die Kerze im Laufe des Lebens erweitert werden kann, etwa durch Nachgravuren für Kinder, Jubiläen oder andere besondere Ereignisse • Warum die Hochzeitskerze nicht nur für die Trauung, sondern auch danach als Familienkerze oder Erinnerungsstück weiterleben kann • Wann Brautpaare ihre Hochzeitskerze idealerweise planen sollten und warum ausreichend Vorlaufzeit hilfreich ist • Welche Größen, Farben und Einsatzmöglichkeiten es gibt und worauf man bei der Auswahl achten sollte • Wie Paare die Kerze stilistisch an ihre Hochzeit, ihre Papeterie oder ihre Floristik anpassen können • Welche praktischen Tipps es für Platzierung, Transport und Einsatz der Kerze bei freier Trauung, Standesamt oder Kirche gibt • Warum eine Hochzeitskerze kein Muss ist, aber ein besonders schönes Symbol und ein bleibendes Stück Erinnerung sein kann
49 Minuten
In dieser Episode sprechen Christine Rührlinger und Anna darüber, welche Unterwäsche unter dem Brautkleid wirklich Sinn macht – und warum das Thema oft viel zu spät (und dann mit umso mehr Panik) auftaucht. Ihr bekommt Orientierung zu BH, Cups, Shapewear, Strumpfband, Strümpfen und Reifrock – und vor allem dazu, wie Ihr die richtige Lösung für Euer Kleid, Eure Figur und Euren Wohlfühlfaktor findet. In dieser Folge erfahrt Ihr: - Warum Unterwäsche kein Nebenthema ist, sondern Sitz, Silhouette, Komfort und Bewegungsfreiheit direkt beeinflusst - Welche Unterwäsche Ihr am besten zum Brautberatungstermin tragt - Warum rückenfreie Kleider meistens nur ohne BH funktionieren – und welche „Realitätschecks“ Ihr bei Pinterest- und Herstellerfotos im Kopf behalten solltet - Shapewear-Mythen: Wann sie helfen kann, wann Ränder sichtbar werden und warum „mehr Shaping“ nicht automatisch „besser“ ist - Cups im Kleid: Warum sie fast immer vorhanden sind, aber oft nicht dort sitzen, wo sie sollen – und wie sie angepasst, ersetzt oder farblich auf Euren Teint abgestimmt werden können - Wie wichtig der richtige Halt bei Corsagen ist – und warum ein trägerloses Kleid nicht denselben Support geben kann wie ein Kleid mit Trägern - Praktische Haut-Abdruck-Tipps: Warum Ihr am Hochzeitstag frühzeitig auf BH, enge Träger, Socken und Kniestrümpfe verzichten solltet - Strumpfband heute: Wann es getragen wird, wie es verschenkt wird und warum es oft eher ein persönliches Detail als ein Hochzeitsspiel ist - Strümpfe oder Strumpfhose: Welche Optionen es gibt, was Etikette sagt – und warum am Ende Eure Wohlfühlentscheidung zählt - Reifrock/Unterrock: Warum er nicht „altmodisch“ ist, sondern Tragekomfort bringt – und wie er sogar bei Mermaid/Fit-and-Flare die Form unterstützen kann - Der wichtigste Praxis-Hack: Bewegungen durchspielen (gehen, sitzen, drehen, umarmen, tanzen), damit Unterwäsche und Kleid auch nach 12–14 Stunden noch sicher sitzen
39 Minuten
In dieser Episode spricht Christine Rührlinger mit Anita Regenfelder-Zauner, Spezialistin für Flitterwochen und Hochzeitsreisen und Leiterin der Kuoni-Filiale in Wels. Gemeinsam geht es um Traumdestinationen, Budgetplanung, aktuelle Reisetrends, die besten Buchungszeiten und vor allem darum, wie Paare eine Reise finden, die zu beiden Wünschen passt – von Erholung bis Abenteuer. In dieser Folge erfahrt Ihr: - Wie Anita in der Reise-Beratung vorgeht: Wo seid Ihr schon gewesen, was hat Euch gefallen, was wünscht sich jeder – und wie findet man den besten Kompromiss, wenn die Vorstellungen unterschiedlich sind (z. B. aktiv vs. entspannt) - Was sich in den letzten Jahren verändert hat: mehr Luxus, höhere Hotelansprüche, bessere Zimmerkategorien – und bei Bade-Honeymoons sehr häufig der Wunsch nach Villa/Bungalow mit Private Pool - Warum „Kombi-Reisen“ im Trend sind: z. B. Malediven + Dubai (Lifestyle, Wüste, City) oder Strand + Kultur/Abenteuer – damit Erholung und Erlebnis zusammenpassen - Wann man idealerweise bucht: so früh wie möglich, empfohlen ca. 9 Monate vorher (Flüge teils bis 12 Monate im Voraus buchbar) – wegen größerer Auswahl, begehrter Zimmerkategorien und Frühbucherboni - Mit welchem Budget man grob rechnen sollte: bei Fernreisen (z. B. Malediven) im 5-Stern-Bereich ab ca. 5.000–6.000 € pro Person (Economy, je nach Saison und Hotel), nach oben offen – Upgrades wie Premium Economy/Business erhöhen den Preis entsprechend - Welche Leistungen typischerweise in der Reiseplanung stecken: Beratung & Know-how, Pauschal-/Paketarrangements (Flug, Transfers, Hotel, optional Ausflüge oder Rundreise) – damit Ihr Euch um möglichst wenig kümmern müsst - Warum Reiseversicherung ein Muss ist: Stornokosten können kurzfristig bis zu 100 % betragen – daher Versicherung und/oder flexible Optionen unbedingt mitdenken - Welche Honeymoon-Specials Hotels oft anbieten: besonderer Empfang, kleine Überraschungen im Zimmer (z. B. Champagner, Obst, Deko), Spa, Upgrades oder Ausflüge wie Sunrise-Cruises – Kuoni kündigt Honeymoon/Anlässe im Vorfeld an und versucht, Extras zu ermöglichen - „Second Honeymoon“ als Trend: Reisen zum Hochzeitsjubiläum (z. B. Silberhochzeit) werden häufiger, teils mit speziellen Hotel-Packages und ähnlichen Benefits wie bei klassischen Flitterwochen - Welche Destinationen gerade gefragt sind: Klassiker wie Malediven und Mauritius, vermehrt Kombis mit Städten (Dubai, Abu Dhabi, Bangkok) sowie Abenteuer-Elemente wie Safaris in Afrika (z. B. Tansania, Namibia, Südafrika) - Warum Bali und Sri Lanka starke Allrounder sind: Strand & Entspannung plus Ausflüge, Kultur und Natur – ideal, wenn eine Partner*In Abenteuer möchte und die/der andere Strand - Geheimtipps von Anita: Montenegro als europäische Alternative mit schöner Landschaft und neuen internationalen Hotels sowie Oman als vielseitige Kombi aus Kultur, Bergen, Wüste, Strand und hochwertiger Hotellerie (oft günstiger als Malediven, je nach Hotel) - Was (fast) immer funktioniert: Gutscheine sind absoluter Trend – viele Paare finanzieren und werten die Reise damit auf (z. B. Business Class oder besondere Erlebnisse vor Ort)
38 Minuten
In dieser Episode sprechen Christine Rührlinger und Anna darüber, wie Bräute (und Bräutigame) in einer späteren Lebensphase oder bei der zweiten Ehe ihren Look finden – authentisch, typgerecht und ohne alte Regeln im Kopf. Wir räumen mit „Darf ich das noch?“ auf, zeigen elegante Alternativen und geben Praxis-Tipps von Schnitt bis Styling. In dieser Folge erfahrt Ihr: - Wie Ihr Euren ganz eigenen Stil findet – jenseits von „altersgerecht“ und Fremderwartungen. - Wie Ihr für eine zweite Hochzeit zwischen Clean Chic, Zweiteiler, Jumpsuit oder Figurbetonung wählt – und welche Akzente den Look persönlich machen. - Wie Eure Geschichte, Familie und Patchwork im Styling sichtbar werden – von Farben bis Schmuck mit Bedeutung. - Wie Komfort und Eleganz zusammengehen – inklusive Ideen für einen entspannten Second Look am Abend. - Wie Bräutigame Profil zeigen – mit Schnitt, Farbe und Materialien, die klar „Bräutigam“ sagen. - Wie Ihr alte Mythen („nur Standesamt“, „zweite Ehe“) gelassen loslasst und Euren Moment groß feiert.
38 Minuten
In dieser Episode spricht Christine Rührlinger mit Clara Kollmann, Event Designerin aus Salzburg, über Hochzeitsdekoration als ganzheitliches Erlebnis – von der ersten Moodboard-Idee bis zum finalen Styling am Hochzeitstag. Clara zeigt, wie Farben, Texturen und Details ein Fest transformieren, was „Table Art“ wirklich bedeutet und warum ein stimmiges Konzept weit mehr ist als Blumen und Tischläufer. In dieser Folge erfahrt Ihr: - Was Hochzeitsdekoration alles umfassen kann: Floristik, Kerzen, Textilien, Traubogen, Hintergrundsysteme, Willkommensschild, Tischplan, Menükarten, Blumenkörbchen und viele kleine Details - Was „Table Art“ ist: das Zusammenspiel aus Geschirr, Gläsern, Papeterie am Tisch, Food-Elementen und Dekoration – als roter Faden und Erlebnis für Eure Gäste (z. B. mit Obst und Gemüse, passend zum Menü) - Wie der Ablauf mit Clara funktioniert: meist über Weiterempfehlung, Kennenlernen im Atelier in Salzburg, Stil- und Fokusfindung, Inspo-Sammlung, Realitätscheck und später idealerweise gemeinsame Location-Besichtigung - Welche Budget-Richtwerte realistisch sind: ab ca. 2.000 € aufwärts (je nach Umfang, Zeitaufwand, Hochzeitsgröße, Zusatz-Tage wie Brunch und Entfernung) und warum internationale „Inspo-Hochzeiten“ oft andere Budgets und Strukturen haben - Welche Trends Clara für 2026 sieht: mehr Mut zur Farbe (z. B. Burgundy/Dunkelweinrot, knallige Kombinationen wie Pink-Orange), „geordnetes Chaos“ statt klinischer Perfektion, Charakter statt makellosem Look, sowie mehr Verbindung von Catering und Dekoration („Food Art“) - Welche Unsicherheiten Paare oft haben: zu viel Inspiration, Angst vor „zu viel“ oder „zu wenig“, zu viele Meinungen von außen – und warum Claras größter Tipp ist, bei sich zu bleiben und den Grund des Tages nicht zu vergessen - Typische „Fehler“ in der Deko-Planung: zu viel DIY ohne Erfahrung, zu viele Einzelideen ohne Fokus, fehlende Prioritäten – lieber klare Entscheidungen treffen und nicht alles umsetzen, nur weil es online gut aussieht - Was beim ersten Gespräch wirklich zählt: Ehrlichkeit, Gelassenheit, Vertrauen in den Prozess – Details wie Grundriss und Fotos sind später hilfreich, am besten bei einer gemeinsamen Location-Besichtigung - Praktische Punkte, die oft unterschätzt werden: Brandschutz (offene Kerzen vs. Gläser), Vorgaben der Location und wie man dafür stilvolle Lösungen findet (Clara ist Team echte Kerzen) - Wie man ein Konzept modern, aber trotzdem „zeitlos“ hält: nicht jedem Trend hinterherlaufen, sondern ein Design wählen, das zu Euch passt – dann wirkt es auch in Jahren noch richtig, selbst wenn Trends wechseln
43 Minuten
In dieser Episode spricht Christine Rührlinger mit Eva Waldenberger, Gründerin der Podcast-Agentur WePodit, über ihren ganz persönlichen Rückblick als frisch verheiratete Braut. Eva nimmt Euch mit durch ihre Hochzeitsplanungsreise – vom Antrag im September 2024 bis zur Hochzeit im Juni 2025 – und teilt offen, welche Entscheidungen wirklich wichtig waren, welche Dinge sie bewusst weggelassen hat und wie sie es geschafft hat, den Tag ohne Stress zu genießen. In dieser Folge erfahrt Ihr: - Warum der erste Schritt nach dem Antrag nicht „sofort losplanen“, sondern kurz sacken lassen und genießen sein darf – und wieso trotzdem die Location schnell Priorität bekommt - Welche Basis-Entscheidungen Ihr früh klären solltet: standesamtlich und kirchlich getrennt oder gemeinsam, grobe Gästeanzahl, Stil der Feier – und wie Ihr daraus eine entspannte Date Night machen könnt - Wie Euch ein klarer Projektplan durch die Planung trägt: To-do-Liste, Deadlines, Kategorien (Trauung, Essen, Einladungen etc.) und echte Aufgabenteilung, damit nicht alles an einer Person hängt - Warum Eva empfiehlt, dass jeder für sich priorisiert, was wirklich zählt – und wie Ihr daraus einen gemeinsamen „Mittelweg“ findet, wenn Eure Vorstellungen unterschiedlich sind - Welche Dinge oft überschätzt werden (und viel Budget fressen): Deko in der Masse, florale „Türme“ und Pinterest-Perfektion – und warum „weniger, aber stimmig“ meistens mehr Wirkung hat - Wie Ihr bei der Gästeliste klare Grenzen setzt: warum Eva „radikal“ kuratiert hat, wieso Kennenlernen vor Einladung eine super Lösung sein kann (z. B. „Wir gehen vorher gemeinsam essen“) und wie das für Wohlfühl-Atmosphäre sorgt - Warum Essen und Getränke echte Budgetbrocken sind – und wieso es sich lohnt, hier bewusst zu priorisieren, Angebote zu vergleichen und früh anzufragen (weil beliebte Anbieterinnen schnell ausgebucht sind) - Wie wertschätzende Kommunikation mit Dienstleister*innen aussieht: konkrete Anfragen, ehrliche Absagen statt Ghosting – und warum das auch auf der anderen Seite geschätzt wird - Welche Unterstützung den Hochzeitstag wirklich leichter macht: Warum eine Wedding-Day-Managerin dafür sorgt, dass Eure liebsten Menschen mitfeiern können, statt organisatorisch „mitzudenken“ - Welche Momente Eva besonders berührt haben: das bewusste Umdrehen nach dem Eheversprechen, der First Look im Elternhaus und das Gefühl, am liebsten alles nochmal erleben zu wollen - Warum „schiefgehen“ oft zu den schönsten Erinnerungen gehört – und wie Ihr den Druck rausnehmt, damit Ihr Euch auf das Wesentliche konzentrieren könnt: Eure Liebe und Eure Menschen
50 Minuten
In dieser Episode spricht Christine Rührlinger mit Content Creatorin Lara Selina über die emotionale und oft herausfordernde Reise der Hochzeitsplanung. Kurz vor ihrer eigenen Hochzeit erzählt Lara offen von Entscheidungsdruck, Erwartungen, Prioritäten und den vielen kleinen und großen Learnings, die sie während der Vorbereitungszeit gesammelt hat. Gemeinsam sprechen die beiden darüber, wie man bei all den Inspirationen, Trends und Social-Media-Einflüssen trotzdem bei sich selbst bleibt, warum Perfektion oft überschätzt wird und weshalb eine Hochzeit am Ende vor allem eines sein sollte: persönlich, ehrlich und passend zum Brautpaar. In dieser Folge erfahrt Ihr: • Warum es wichtig ist, sich zu Beginn der Planung bewusst zu machen, welche Hochzeit wirklich zu einem selbst passt • Weshalb Vergleiche auf Social Media schnell Druck erzeugen können und wie man lernt, trotzdem bei der eigenen Vision zu bleiben • Wie Lara und ihr Verlobter ihre Traumlocation gefunden haben und warum die Südsteiermark für sie emotional perfekt passt • Warum eine Location mit integriertem Catering und Organisation für viele Brautpaare eine große Erleichterung sein kann • Welche Prioritäten bei der Planung wirklich entscheidend sind – von Location und Gästeliste bis hin zum Brautkleid • Wie schwierig Gästelisten sein können und warum für Lara wichtig war, sich auf ihrer eigenen Hochzeit niemandem vorstellen zu müssen • Weshalb offene und ehrliche Kommunikation mit Familie und FreundInnen in der Planungsphase so wichtig ist • Warum sich Lara am Ende für ein Brautkleid entschieden hat, das ihr anfangs an der Stange eigentlich gar nicht gefallen hat • Weshalb es sich lohnt, sich bei Brautkleidern, Frisuren und Styling auch auf Unerwartetes einzulassen • Welche Rolle Budgetplanung, To-do-Listen und Struktur bei einer entspannten Hochzeitsplanung spielen können • Wie man mit Trends, Pinterest und Inspirationen umgehen kann, ohne sich selbst dabei zu verlieren • Welche Tipps Lara für Brautstyling, Dresscodes, Hochzeitsgeschenke und die Kommunikation mit Gästen mitgenommen hat • Warum die eigentliche Bedeutung einer Hochzeit trotz aller Planung niemals verloren gehen sollte
40 Minuten
In dieser Episode spricht Christine Rührlinger mit Christoph Matlschweiger, Geschäftsführer und Inhaber von SKULINARIUM Catering sowie der Hochzeitslocation Feichthub, über modernes Hochzeitscatering zwischen Kulinarik, Organisation und perfektem Timing. Christoph erklärt, warum Hochzeitscatering die „Formel 1 des Caterings“ ist, wie wichtig klare Abläufe, Verlässlichkeit und transparente Angebote sind – und wie gutes Essen die Stimmung einer Hochzeit nachhaltig prägt. In dieser Folge erfahrt Ihr: - Warum professionelles Hochzeitscatering viel mehr ist als „gut kochen“ – nämlich ein Restaurant in einer fremden Location aufzubauen, inklusive Logistik, Timing und Chaosmanagement - Wie ein Brautpaar vom Erstkontakt bis zum Hochzeitstag betreut wird: Erstabfrage-Mail, Angebot, Detailgespräch (oft per Videocall), Detailangebot und Kennenlern- bzw. Verkostungsmenü inkl. Einblick ins Team, die Küche und auf Wunsch Weinverkostung - Welche Menüentscheidungen wirklich sinnvoll sind: Beratung nach Location, Saison, Qualitäts-Umsetzbarkeit vor Ort (z. B. Schnitzel nur frisch vor Ort) und dem Geschmack des Brautpaares – nicht nur „für Opa und Oma“ - Warum vegetarische und vegane Optionen heute Standard sind und wie Caterings diese Bedürfnisse aktiv abfragen und in die Kalkulation einplanen - Welche Catering-Formen aktuell gefragt sind und welche Faktoren den Preis treiben (vor allem der zeitliche Rahmen und damit der Personalaufwand) - Welche Kosten oft vergessen werden und unbedingt transparent angesprochen gehören: z. B. Getränke nach der Pauschale und eine mögliche Catering-Abgabe der Location - Wann man idealerweise bucht: je früher desto besser, besonders in der Hochsaison (Juni und September); gleichzeitig kann Off-Season (Jänner bis April) preislich deutlich attraktiver sein - Woran man ein wirklich gutes Catering vor der Buchung erkennt: strukturierte Gespräche, klarer Ablaufplan, keine Geheimnisse, schnelle Reaktionszeiten und lösungsorientiertes Arbeiten
33 Minuten
In dieser Episode sprechen Christine Rührlinger und Anna über ein oft unterschätztes, aber extrem wichtiges Accessoire: die Braut-Tasche. Vom stylischen Mini-Bag bis zum praktischen „Braut-Organizer“ geht es darum, was Du am Hochzeitstag wirklich brauchst, wo all diese Dinge hingehören und wer sich darum kümmert – damit Du den Tag genießen kannst, ohne ständig etwas in der Hand zu haben. In dieser Folge erfahrt Ihr: - Warum es sinnvoll ist, zwischen zwei Taschen zu unterscheiden: – Die kleine Braut-Tasche als modisches Accessoire (Clutch/Mini-Bag für Lippenstift, Taschentuch, Blasenpflaster, evtl. etwas Kleingeld) – Die große Tasche/Shopper als „Überlebens-Organizer“ für alles, was Du im Laufe des Tages brauchen könntest (zweites Paar Schuhe, Stola/Jacke, Deo, Nähset, Notfall-Kit, Wasser, Snacks, Traubenzucker, etc.) - Warum das Handy bei der Braut am Hochzeitstag eigentlich nichts verloren hat – und wie Du es elegant „auslagerst“ - Wie Du Deinen großen Braut-Organizer sinnvoll packst, wo er am Hochzeitstag stehen sollte und warum es so wichtig ist, alles an einem Ort zu sammeln - Welche Aufgaben Trauzeugin & Brautjungfern rund um Tasche, Dokumente, Notfall-Kit, Trinkwasser & Snacks übernehmen - Wie Du die passende kleine Tasche auswählst: Stil & Farbe zum Kleid, Harmonie mit den Schuhen, richtige Größe (nicht zu klein, nicht überfüllt) und warum große, vollgestopfte Bags am Brautkleid fehl am Platz sind - Warum Taschen im Brautkleid vor allem für ein Stofftaschentuch & die Hände gedacht sind – und nicht als Stauraum für Handy, Schlüssel & Co. - Welche typischen Fehler Du vermeiden kannst: zu kleine Taschen, überfüllte Clutches, ungeklärte Zuständigkeiten („Wer hat was?“), Handy klingelt während der Trauung
39 Minuten
In dieser Episode spricht Christine Rührlinger mit Nicole Spernbauer von Feuer & Flamme Papeterie über Hochzeitspapeterie als roten Faden des gesamten Hochzeitstages. Von der ersten Einladung über Menü- und Namenskarten bis hin zur Dankeskarte zeigt Nicole, wie durch Design, Materialien, Schriften und Formen ein stimmiges Gesamtbild entsteht, das Stil, Stimmung und Informationen verbindet. In dieser Folge erfahrt Ihr: - Was Hochzeitspapeterie umfasst – von Save-the-Date, Einladungen und Tagespapeterie bis zu Dankeskarten, Give-aways und kleinen Signature-Pieces - Warum es ideal ist, nach der Location frühzeitig mit der Papeterie zu starten und wie Nicole im Concept Talk Schritt für Schritt ein individuelles Designkonzept mit Euch erarbeitet - Wie Farben, Schriften, Formen, Hochzeitslogo und Materialien (z. B. Baumwollpapier, Transparentpapier, Textilien, Plexiglas, Spiegelkarton) zu einem stimmigen, wiedererkennbaren Look verschmelzen - Wie mit Designrouten, Moodboards und klaren Fragen zu Stil, Persönlichkeit, Lichtstimmung, Dresscode und Floristik ein Konzept entsteht, das zu Euch als Paar und zu Eurer Location passt - Welche Trends es aktuell in der Papeterie gibt - Was Brautpaare oft verunsichert (Texte, Umfang, Stückzahl, Zeitplan) und wie ein strukturierter Prozess diese Entscheidungen erleichtert - Mit welchem Budget Ihr realistisch rechnen könnt und warum individuelle Papeterie auch ein wertiger Teil des Gesamterlebnisses ist
34 Minuten
In dieser Episode spricht Christine Rührlinger gemeinsam mit Anna über ein oft unterschätztes, aber extrem wichtiges Thema: Brautschuhe. Vom ersten Auftritt beim Aussteigen aus dem Auto bis zur letzten Tanzrunde – der richtige Schuh entscheidet über Haltung, Look und Wohlbefinden. Wir sprechen über High Heels, Sneaker, Tanzschuhe, Materialien, Absatzhöhen und darüber, wie Ihr Komfort und Ästhetik in Einklang bringt. In dieser Folge erfahrt Ihr: - Welche Rolle Brautschuhe für das gesamte Brautoutfit spielen – von der Kleidlänge über die Silhouette bis zum ersten Eindruck - High Heels vs. Sneaker: Für wen eignet sich welche Variante, warum ein Zweitschuh oft die beste Lösung ist und worauf ihr beim Wechsel achten solltet - Wie ihr den passenden Schuh zum Kleid, zur Figur und zur Location findet – inklusive Tipps zu Fußform, Fesseln, Riemchen, Untergrund und Stilrichtung (Boho, Vintage, Prinzessin & Co.) - Welche typischen Fehler beim Brautschuhkauf passieren – etwa zu spät kaufen, falsche Absatzhöhe, schlechtes Material oder die Location nicht mitzudenken - Wie Ihr Eure Schuhe hochzeitstauglich macht: Einlaufen, Gelkissen, Blasenpflaster, Fußcreme, Ersatzschuhe fürs Shooting und warum Tanzschuhe ein „Sportgerät“ sind - Was Ihr nach der Hochzeit mit den Schuhen machen könnt – vom Weitertragen über Clips und Kombi mit Tasche und Gürtel bis zum Einfärben
44 Minuten
In dieser Episode spricht Christine Rührlinger mit Lucie Atzmüller von Rauschmayer, einer deutschen Trauring-Manufaktur aus Pforzheim, über Verlobungs- und Eheringe als Symbole für die Liebe. Vom klassischen Antragsring über individuell designte Eheringe bis hin zu Materialien, Legierungen, Formen und Budget – Ihr erfahrt, wie aus einer Idee Schritt für Schritt „Eure“ Ringe werden, die Euch ein Leben lang begleiten. In dieser Folge erfahrt Ihr: - Was Verlobungsringe von Trauringen unterscheidet – und warum der Antrag mit Ring mittlerweile auch bei uns fest zur Hochzeitskultur gehört - Wie ein klassischer Verlobungsring aussieht und warum viele Frauen ihren Wunschring heute aktiv mitgestalten - Welche Materialien Rauschmayer verwendet und was die einzelnen Legierungen ausmacht - Welche Ringformen, Breiten und Oberflächen es gibt – und warum die ovale Innenform so beliebt ist, wenn es um Tragekomfort für jeden Tag geht - Welche aktuellen Trends es bei Trauringen gibt: Vorsteckringe, farbige Diamanten, individuelle Bicolor-Designs sowie unterschiedliche Legierungen für Braut und Bräutigam, die trotzdem zusammenpassen - Wie eine gute Trauring-Beratung abläuft – von der Bedarfserhebung über Stil, Alltag, Beruf und Hauttyp bis hin zur Materialempfehlung für Handwerker*Innen oder Vielträger*Innen - Warum viele Unsicherheiten rund um Haltbarkeit, Kratzer, Steinverlust und Oberflächen normal sind – und wie Pflege, Aufarbeitung und Garantien hier Sicherheit geben - Mit welchem Budget Paare realistisch rechnen können (ca. 2.000–2.500 € für ein hochwertiges Ringpaar) und warum Trauringe auch immer ein Stück Wertanlage sind