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  3. Ja! Und jetzt? - Der Hochzeitspodcast Podcast

Episoden

49 Minuten
In dieser Episode sprechen Christine Rührlinger und Anna darüber, welche Unterwäsche unter dem Brautkleid wirklich Sinn macht – und warum das Thema oft viel zu spät (und dann mit umso mehr Panik) auftaucht. Ihr bekommt Orientierung zu BH, Cups, Shapewear, Strumpfband, Strümpfen und Reifrock – und vor allem dazu, wie Ihr die richtige Lösung für Euer Kleid, Eure Figur und Euren Wohlfühlfaktor findet. In dieser Folge erfahrt Ihr: - Warum Unterwäsche kein Nebenthema ist, sondern Sitz, Silhouette, Komfort und Bewegungsfreiheit direkt beeinflusst - Welche Unterwäsche Ihr am besten zum Brautberatungstermin tragt - Warum rückenfreie Kleider meistens nur ohne BH funktionieren – und welche „Realitätschecks“ Ihr bei Pinterest- und Herstellerfotos im Kopf behalten solltet - Shapewear-Mythen: Wann sie helfen kann, wann Ränder sichtbar werden und warum „mehr Shaping“ nicht automatisch „besser“ ist - Cups im Kleid: Warum sie fast immer vorhanden sind, aber oft nicht dort sitzen, wo sie sollen – und wie sie angepasst, ersetzt oder farblich auf Euren Teint abgestimmt werden können - Wie wichtig der richtige Halt bei Corsagen ist – und warum ein trägerloses Kleid nicht denselben Support geben kann wie ein Kleid mit Trägern - Praktische Haut-Abdruck-Tipps: Warum Ihr am Hochzeitstag frühzeitig auf BH, enge Träger, Socken und Kniestrümpfe verzichten solltet - Strumpfband heute: Wann es getragen wird, wie es verschenkt wird und warum es oft eher ein persönliches Detail als ein Hochzeitsspiel ist - Strümpfe oder Strumpfhose: Welche Optionen es gibt, was Etikette sagt – und warum am Ende Eure Wohlfühlentscheidung zählt - Reifrock/Unterrock: Warum er nicht „altmodisch“ ist, sondern Tragekomfort bringt – und wie er sogar bei Mermaid/Fit-and-Flare die Form unterstützen kann - Der wichtigste Praxis-Hack: Bewegungen durchspielen (gehen, sitzen, drehen, umarmen, tanzen), damit Unterwäsche und Kleid auch nach 12–14 Stunden noch sicher sitzen
39 Minuten
In dieser Episode spricht Christine Rührlinger mit Anita Regenfelder-Zauner, Spezialistin für Flitterwochen und Hochzeitsreisen und Leiterin der Kuoni-Filiale in Wels. Gemeinsam geht es um Traumdestinationen, Budgetplanung, aktuelle Reisetrends, die besten Buchungszeiten und vor allem darum, wie Paare eine Reise finden, die zu beiden Wünschen passt – von Erholung bis Abenteuer. In dieser Folge erfahrt Ihr: - Wie Anita in der Reise-Beratung vorgeht: Wo seid Ihr schon gewesen, was hat Euch gefallen, was wünscht sich jeder – und wie findet man den besten Kompromiss, wenn die Vorstellungen unterschiedlich sind (z. B. aktiv vs. entspannt) - Was sich in den letzten Jahren verändert hat: mehr Luxus, höhere Hotelansprüche, bessere Zimmerkategorien – und bei Bade-Honeymoons sehr häufig der Wunsch nach Villa/Bungalow mit Private Pool - Warum „Kombi-Reisen“ im Trend sind: z. B. Malediven + Dubai (Lifestyle, Wüste, City) oder Strand + Kultur/Abenteuer – damit Erholung und Erlebnis zusammenpassen - Wann man idealerweise bucht: so früh wie möglich, empfohlen ca. 9 Monate vorher (Flüge teils bis 12 Monate im Voraus buchbar) – wegen größerer Auswahl, begehrter Zimmerkategorien und Frühbucherboni - Mit welchem Budget man grob rechnen sollte: bei Fernreisen (z. B. Malediven) im 5-Stern-Bereich ab ca. 5.000–6.000 € pro Person (Economy, je nach Saison und Hotel), nach oben offen – Upgrades wie Premium Economy/Business erhöhen den Preis entsprechend - Welche Leistungen typischerweise in der Reiseplanung stecken: Beratung & Know-how, Pauschal-/Paketarrangements (Flug, Transfers, Hotel, optional Ausflüge oder Rundreise) – damit Ihr Euch um möglichst wenig kümmern müsst - Warum Reiseversicherung ein Muss ist: Stornokosten können kurzfristig bis zu 100 % betragen – daher Versicherung und/oder flexible Optionen unbedingt mitdenken - Welche Honeymoon-Specials Hotels oft anbieten: besonderer Empfang, kleine Überraschungen im Zimmer (z. B. Champagner, Obst, Deko), Spa, Upgrades oder Ausflüge wie Sunrise-Cruises – Kuoni kündigt Honeymoon/Anlässe im Vorfeld an und versucht, Extras zu ermöglichen - „Second Honeymoon“ als Trend: Reisen zum Hochzeitsjubiläum (z. B. Silberhochzeit) werden häufiger, teils mit speziellen Hotel-Packages und ähnlichen Benefits wie bei klassischen Flitterwochen - Welche Destinationen gerade gefragt sind: Klassiker wie Malediven und Mauritius, vermehrt Kombis mit Städten (Dubai, Abu Dhabi, Bangkok) sowie Abenteuer-Elemente wie Safaris in Afrika (z. B. Tansania, Namibia, Südafrika) - Warum Bali und Sri Lanka starke Allrounder sind: Strand & Entspannung plus Ausflüge, Kultur und Natur – ideal, wenn eine Partner*In Abenteuer möchte und die/der andere Strand - Geheimtipps von Anita: Montenegro als europäische Alternative mit schöner Landschaft und neuen internationalen Hotels sowie Oman als vielseitige Kombi aus Kultur, Bergen, Wüste, Strand und hochwertiger Hotellerie (oft günstiger als Malediven, je nach Hotel) - Was (fast) immer funktioniert: Gutscheine sind absoluter Trend – viele Paare finanzieren und werten die Reise damit auf (z. B. Business Class oder besondere Erlebnisse vor Ort)
38 Minuten
In dieser Episode sprechen Christine Rührlinger und Anna darüber, wie Bräute (und Bräutigame) in einer späteren Lebensphase oder bei der zweiten Ehe ihren Look finden – authentisch, typgerecht und ohne alte Regeln im Kopf. Wir räumen mit „Darf ich das noch?“ auf, zeigen elegante Alternativen und geben Praxis-Tipps von Schnitt bis Styling. In dieser Folge erfahrt Ihr: - Wie Ihr Euren ganz eigenen Stil findet – jenseits von „altersgerecht“ und Fremderwartungen. - Wie Ihr für eine zweite Hochzeit zwischen Clean Chic, Zweiteiler, Jumpsuit oder Figurbetonung wählt – und welche Akzente den Look persönlich machen. - Wie Eure Geschichte, Familie und Patchwork im Styling sichtbar werden – von Farben bis Schmuck mit Bedeutung. - Wie Komfort und Eleganz zusammengehen – inklusive Ideen für einen entspannten Second Look am Abend. - Wie Bräutigame Profil zeigen – mit Schnitt, Farbe und Materialien, die klar „Bräutigam“ sagen. - Wie Ihr alte Mythen („nur Standesamt“, „zweite Ehe“) gelassen loslasst und Euren Moment groß feiert.
38 Minuten
In dieser Episode spricht Christine Rührlinger mit Clara Kollmann, Event Designerin aus Salzburg, über Hochzeitsdekoration als ganzheitliches Erlebnis – von der ersten Moodboard-Idee bis zum finalen Styling am Hochzeitstag. Clara zeigt, wie Farben, Texturen und Details ein Fest transformieren, was „Table Art“ wirklich bedeutet und warum ein stimmiges Konzept weit mehr ist als Blumen und Tischläufer. In dieser Folge erfahrt Ihr: - Was Hochzeitsdekoration alles umfassen kann: Floristik, Kerzen, Textilien, Traubogen, Hintergrundsysteme, Willkommensschild, Tischplan, Menükarten, Blumenkörbchen und viele kleine Details - Was „Table Art“ ist: das Zusammenspiel aus Geschirr, Gläsern, Papeterie am Tisch, Food-Elementen und Dekoration – als roter Faden und Erlebnis für Eure Gäste (z. B. mit Obst und Gemüse, passend zum Menü) - Wie der Ablauf mit Clara funktioniert: meist über Weiterempfehlung, Kennenlernen im Atelier in Salzburg, Stil- und Fokusfindung, Inspo-Sammlung, Realitätscheck und später idealerweise gemeinsame Location-Besichtigung - Welche Budget-Richtwerte realistisch sind: ab ca. 2.000 € aufwärts (je nach Umfang, Zeitaufwand, Hochzeitsgröße, Zusatz-Tage wie Brunch und Entfernung) und warum internationale „Inspo-Hochzeiten“ oft andere Budgets und Strukturen haben - Welche Trends Clara für 2026 sieht: mehr Mut zur Farbe (z. B. Burgundy/Dunkelweinrot, knallige Kombinationen wie Pink-Orange), „geordnetes Chaos“ statt klinischer Perfektion, Charakter statt makellosem Look, sowie mehr Verbindung von Catering und Dekoration („Food Art“) - Welche Unsicherheiten Paare oft haben: zu viel Inspiration, Angst vor „zu viel“ oder „zu wenig“, zu viele Meinungen von außen – und warum Claras größter Tipp ist, bei sich zu bleiben und den Grund des Tages nicht zu vergessen - Typische „Fehler“ in der Deko-Planung: zu viel DIY ohne Erfahrung, zu viele Einzelideen ohne Fokus, fehlende Prioritäten – lieber klare Entscheidungen treffen und nicht alles umsetzen, nur weil es online gut aussieht - Was beim ersten Gespräch wirklich zählt: Ehrlichkeit, Gelassenheit, Vertrauen in den Prozess – Details wie Grundriss und Fotos sind später hilfreich, am besten bei einer gemeinsamen Location-Besichtigung - Praktische Punkte, die oft unterschätzt werden: Brandschutz (offene Kerzen vs. Gläser), Vorgaben der Location und wie man dafür stilvolle Lösungen findet (Clara ist Team echte Kerzen) - Wie man ein Konzept modern, aber trotzdem „zeitlos“ hält: nicht jedem Trend hinterherlaufen, sondern ein Design wählen, das zu Euch passt – dann wirkt es auch in Jahren noch richtig, selbst wenn Trends wechseln
43 Minuten
In dieser Episode spricht Christine Rührlinger mit Eva Waldenberger, Gründerin der Podcast-Agentur WePodit, über ihren ganz persönlichen Rückblick als frisch verheiratete Braut. Eva nimmt Euch mit durch ihre Hochzeitsplanungsreise – vom Antrag im September 2024 bis zur Hochzeit im Juni 2025 – und teilt offen, welche Entscheidungen wirklich wichtig waren, welche Dinge sie bewusst weggelassen hat und wie sie es geschafft hat, den Tag ohne Stress zu genießen. In dieser Folge erfahrt Ihr: - Warum der erste Schritt nach dem Antrag nicht „sofort losplanen“, sondern kurz sacken lassen und genießen sein darf – und wieso trotzdem die Location schnell Priorität bekommt - Welche Basis-Entscheidungen Ihr früh klären solltet: standesamtlich und kirchlich getrennt oder gemeinsam, grobe Gästeanzahl, Stil der Feier – und wie Ihr daraus eine entspannte Date Night machen könnt - Wie Euch ein klarer Projektplan durch die Planung trägt: To-do-Liste, Deadlines, Kategorien (Trauung, Essen, Einladungen etc.) und echte Aufgabenteilung, damit nicht alles an einer Person hängt - Warum Eva empfiehlt, dass jeder für sich priorisiert, was wirklich zählt – und wie Ihr daraus einen gemeinsamen „Mittelweg“ findet, wenn Eure Vorstellungen unterschiedlich sind - Welche Dinge oft überschätzt werden (und viel Budget fressen): Deko in der Masse, florale „Türme“ und Pinterest-Perfektion – und warum „weniger, aber stimmig“ meistens mehr Wirkung hat - Wie Ihr bei der Gästeliste klare Grenzen setzt: warum Eva „radikal“ kuratiert hat, wieso Kennenlernen vor Einladung eine super Lösung sein kann (z. B. „Wir gehen vorher gemeinsam essen“) und wie das für Wohlfühl-Atmosphäre sorgt - Warum Essen und Getränke echte Budgetbrocken sind – und wieso es sich lohnt, hier bewusst zu priorisieren, Angebote zu vergleichen und früh anzufragen (weil beliebte Anbieterinnen schnell ausgebucht sind) - Wie wertschätzende Kommunikation mit Dienstleister*innen aussieht: konkrete Anfragen, ehrliche Absagen statt Ghosting – und warum das auch auf der anderen Seite geschätzt wird - Welche Unterstützung den Hochzeitstag wirklich leichter macht: Warum eine Wedding-Day-Managerin dafür sorgt, dass Eure liebsten Menschen mitfeiern können, statt organisatorisch „mitzudenken“ - Welche Momente Eva besonders berührt haben: das bewusste Umdrehen nach dem Eheversprechen, der First Look im Elternhaus und das Gefühl, am liebsten alles nochmal erleben zu wollen - Warum „schiefgehen“ oft zu den schönsten Erinnerungen gehört – und wie Ihr den Druck rausnehmt, damit Ihr Euch auf das Wesentliche konzentrieren könnt: Eure Liebe und Eure Menschen
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Über diesen Podcast

Ja! Und jetzt? – DER Hochzeitspodcast begleitet Euch auf dem Weg zu Eurer Traumhochzeit! Christine Rührlinger, Inhaberin von HÄNSEL & GRETEL, dem größten Haus für Hochzeits- und Festmode in Österreich, beantwortet alle wichtigen Fragen rund um Eure Hochzeit. Ob das perfekte Brautkleid, die Verwandlung vom Mann zum Bräutigam oder entscheidende Details der Hochzeitsplanung und Budgetierung – hier findet Ihr alles, was Ihr wissen müsst. Mit mehr als 32 Jahren Erfahrung in der Hochzeitsbranche teilt Christine wertvolle Einblicke und aktuelle Hochzeitstrends. Gemeinsam mit erfahrenen Experten und Dienstleistern gibt sie Euch die besten Insider-Tipps, um den schönsten Tag Eures Lebens wirklich unvergesslich zu machen!

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