2026 ist schon zur Hälfte vorbei, die Ferien stehen vor der Tür. Ein guter Moment, um bewusst zurück- und nach vorne zu blicken.
In dieser Folge erzähle ich dir, wie es mir in den letzten Monaten ergangen ist, warum ich es nicht immer sinnvoll finde, sich möglichst viele Türen offen zu halten, und weshalb gerade dann, wenn es eng wird, oft ein großer Wachstumsschub bevorsteht.
Und wie in der Folge versprochen, findest du hier alles für deinen eigenen Rückblick.
Viel Freude beim Hören!
Hier deine Reflexionsfragen:
Was war? Was ist gewachsen? Was darf gehen? Und wie möchte ich das zweite Halbjahr gestalten?
1. Rückblick: Was war lebendig?
Schau auf die letzten sechs Monate zurück:
Welche Momente haben mich genährt?
Wann habe ich mich lebendig, verbunden oder wirksam gefühlt?
Worauf bin ich stolz – auch wenn es niemand gesehen hat?
Was ist gewachsen, vielleicht still und leise?
Welche Begegnungen, Entscheidungen oder Erfahrungen waren bedeutsam?
Ein schöner Satzanfang:
Ich erkenne an, dass ich …
2. Lernen: Was hat mich herausgefordert?
Was war schwer?
Wo habe ich über meine Grenzen gelebt?
Welche Muster haben sich gezeigt?
Was hat Kraft gekostet, ohne wirklich wichtig zu sein?
Welche Wahrheit wollte ich vielleicht nicht ganz anschauen?
Satzanfang:
Ich habe gelernt, dass …
3. Loslassen: Was darf im ersten Halbjahr bleiben?
Halbjahres-Silvester ist auch ein guter Moment für ein inneres Ausmisten.
Welche Erwartungen darf ich loslassen?
Welche Verpflichtungen passen nicht mehr?
Welche innere Haltung macht mich eng?
Was muss ich nicht mit ins zweite Halbjahr nehmen?
Satzanfang:
Ich lasse zurück …
4. Ausrichtung: Wie möchte ich weitergehen?
Jetzt geht der Blick nach vorne – nicht im Sinne von mehr leisten, sondern bewusster leben.
Was soll im zweiten Halbjahr mehr Raum bekommen?
Welche Qualität möchte ich kultivieren?
Welche Beziehungen möchte ich nähren?
Was möchte ich beginnen, vertiefen oder vereinfachen?
Was wäre ein liebevoller nächster Schritt?
Satzanfang:
Ich richte mich aus auf …
Drei klare Sätze für das zweite Halbjahr
Schließe mit drei Sätzen ab:
Mehr davon: ...
Weniger davon: ...
Mein nächster kleiner Schritt: ...
Mini-Ritual zum Abschluss
Schreib einen Satz auf einen Zettel:
Für das zweite Halbjahr erlaube ich mir …
Leg ihn an einen Ort, an dem du ihn wiederfindest – ins Notizbuch, auf den Schreibtisch, in deine Tasche oder an deinen Spiegel.
So kann er dich daran einnern, dass du das Jahr nicht nur durchziehen musst, sondern bewusst mitgestalten.
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Links:
Diplomlehrgang Positive Psychologie, Mindfulness und Resilienz
https://mindlead-institut.com/angebot/lehrgaenge/diplom-trainer-fuer-positive-psychologie-mindfulness-resilienz/
Coaching-Lehrgang der Trigon Entwicklungsberatung
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Meine Website
https://wakonig-wagner.com/
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