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SteelCast Archiv
35 Episoden
1 Stunde 9 Minuten
Premiere im SteelCast: Die erste Folge komplett auf Englisch! Wir sprechen mit Steelers-Headcoach Tim Kehler über 25 Jahre als Trainer, über die Frage, wie aus jungen Talenten Profis werden, und über eine Spielidee, die keinen Rückwärtsgang kennt: aggressiv, schnell, mit vier vollwertigen Reihen.
Tim erklärt, warum nach 42 Sekunden in einem Wechsel nichts Gutes mehr passiert, warum Dump and Chase für ihn keine Option ist und welche zwei Regeln in der Kabine gelten.
Außerdem wird es persönlich: Fernbeziehung zwischen Bietigheim und Vancouver, Golf im Sommer, feste Routinen und eine klare Bitte an die Fans: Geduld mit einem jungen Team, das wachsen will.
Tim erklärt, warum nach 42 Sekunden in einem Wechsel nichts Gutes mehr passiert, warum Dump and Chase für ihn keine Option ist und welche zwei Regeln in der Kabine gelten.
Außerdem wird es persönlich: Fernbeziehung zwischen Bietigheim und Vancouver, Golf im Sommer, feste Routinen und eine klare Bitte an die Fans: Geduld mit einem jungen Team, das wachsen will.
1 Stunde 10 Minuten
Zum ersten Mal sitzt ein Schiedsrichter im SteelCast. Tim Heffner ist Bietigheimer, hat die Laufschule und alle Nachwuchsmannschaften der Steelers durchlaufen und stand sogar im Kader der ersten Mannschaft. Seit 2018 steht er auf der anderen Seite: Heute pfeift er in DEL, DEL2, Oberliga und im Nachwuchs.
Tim erzählt, wie aus einem Kind, das sich anfangs nicht aufs Eis getraut hat, ein Schiedsrichter auf Profiniveau wurde. Er beschreibt, wie es sich anfühlt, wenn 2.000 Menschen gleichzeitig gegen die eigene Entscheidung pfeifen. Und er erklärt, warum ein offenes „Das war mein Fehler“ gegenüber einem Spieler mehr Respekt bringt als Rechthaberei.
Außerdem im Gespräch:
Wie High-School-Hockey in Vancouver aussieht und warum ein gebrochenes Handgelenk und eine ausgekugelte Schulter den Traum vom Profi beendet haben
Wie man Schiedsrichter wird: vom Schnuppertag in Straubing über den Lehrgang bis zur allerersten Strafe in einem U13-Spiel
Wie Schiris ihre Entscheidungen per Video überprüfen und was das DEL Game Center in Neuss damit zu tun hat
Warum eine verpasste Strafe nie mit einer „Ausgleichsstrafe“ auf der anderen Seite korrigiert wird
Wie sich Steuerkanzlei, Fahrten quer durch Deutschland und Spiele unter der Woche vereinbaren lassen und was Schiedsrichter verdienen
Welche Ausrüstung Schiris tragen, wer sie bezahlt und was Tim von den neuen Helmen hält
Warum Schiedsrichter-Gespanne bewusst immer wieder neu zusammengewürfelt werden
Warum das siebte Spiel im Finale für Schiris der eigentliche Meistertitel ist
Zum Schluss hat Tim eine Bitte an alle Fans: Setzt euch einmal beim Warm-up in die erste Reihe. Von dort sieht man erst, wie schnell das Spiel wirklich ist.
Hörempfehlung
Wer wissen will, was Schiedsrichter im Amateurfußball erleben, sollte in die ARD-Podcastserie Spielabbruch – Macht Gewalt den Amateurfußball kaputt? von BR und Radio Bremen reinhören. Darin sprechen Hubertus Koch und Yousuf Mirzad unter anderem mit einem Schiedsrichter, der Opfer von Gewalt wurde:
https://www.ardsounds.de/sendung/spielabbruch-macht-gewalt-den-amateurfussball-kaputt/urn:ard:show:6875a739e71c7aa7/
Tim erzählt, wie aus einem Kind, das sich anfangs nicht aufs Eis getraut hat, ein Schiedsrichter auf Profiniveau wurde. Er beschreibt, wie es sich anfühlt, wenn 2.000 Menschen gleichzeitig gegen die eigene Entscheidung pfeifen. Und er erklärt, warum ein offenes „Das war mein Fehler“ gegenüber einem Spieler mehr Respekt bringt als Rechthaberei.
Außerdem im Gespräch:
Wie High-School-Hockey in Vancouver aussieht und warum ein gebrochenes Handgelenk und eine ausgekugelte Schulter den Traum vom Profi beendet haben
Wie man Schiedsrichter wird: vom Schnuppertag in Straubing über den Lehrgang bis zur allerersten Strafe in einem U13-Spiel
Wie Schiris ihre Entscheidungen per Video überprüfen und was das DEL Game Center in Neuss damit zu tun hat
Warum eine verpasste Strafe nie mit einer „Ausgleichsstrafe“ auf der anderen Seite korrigiert wird
Wie sich Steuerkanzlei, Fahrten quer durch Deutschland und Spiele unter der Woche vereinbaren lassen und was Schiedsrichter verdienen
Welche Ausrüstung Schiris tragen, wer sie bezahlt und was Tim von den neuen Helmen hält
Warum Schiedsrichter-Gespanne bewusst immer wieder neu zusammengewürfelt werden
Warum das siebte Spiel im Finale für Schiris der eigentliche Meistertitel ist
Zum Schluss hat Tim eine Bitte an alle Fans: Setzt euch einmal beim Warm-up in die erste Reihe. Von dort sieht man erst, wie schnell das Spiel wirklich ist.
Hörempfehlung
Wer wissen will, was Schiedsrichter im Amateurfußball erleben, sollte in die ARD-Podcastserie Spielabbruch – Macht Gewalt den Amateurfußball kaputt? von BR und Radio Bremen reinhören. Darin sprechen Hubertus Koch und Yousuf Mirzad unter anderem mit einem Schiedsrichter, der Opfer von Gewalt wurde:
https://www.ardsounds.de/sendung/spielabbruch-macht-gewalt-den-amateurfussball-kaputt/urn:ard:show:6875a739e71c7aa7/
1 Stunde 4 Minuten
Wir starten in die dritte Podcast-Saison, die Steelers in ihre nächste Spielzeit.
Zu Gast sind Geschäftsführer Gregor Rustige und Aufsichtsrat Martin Kemmler.
Kurz vor Saisonstart geht es um Cheftrainer Tim Kehler, einen umgebauten Kader und die Frage, was nach dem Halbfinale realistisch ist.
Gregor beschreibt Kaderplanung als Entscheidungsbaum: Sagt ein Spieler ab, wird Geld für eine andere Position frei. Martin trennt dabei klar zwischen Fanherz und Mandat.
Außerdem im Gespräch:
Warum „keine Ausreden“ ganz oben im Anforderungsprofil für den neuen Trainer stand und wie aus acht Gesprächen eine Entscheidung wurde
Wie viel Philosophie hinter zehn Spielern der Jahrgänge 2004 bis 2009 steht. Und wie viel Budgetzwang.
Warum vier Goalies im Kader stehen und was das für die Trainer bedeutet
Welche Saisonziele stehen und wie viele Punkte aus den ersten fünf Spielen geholt werden
Warum Heilbronn im Testspiel eher Partner als Derbygegner ist
Warum die Steelers keine DEL-Lizenz beantragt haben
Wie LED-Bande, neue Sponsoring-Software und Networking-Events die Organisation verändern
Was einem Sportinternat in Bietigheim im Weg steht
Zu Gast sind Geschäftsführer Gregor Rustige und Aufsichtsrat Martin Kemmler.
Kurz vor Saisonstart geht es um Cheftrainer Tim Kehler, einen umgebauten Kader und die Frage, was nach dem Halbfinale realistisch ist.
Gregor beschreibt Kaderplanung als Entscheidungsbaum: Sagt ein Spieler ab, wird Geld für eine andere Position frei. Martin trennt dabei klar zwischen Fanherz und Mandat.
Außerdem im Gespräch:
Warum „keine Ausreden“ ganz oben im Anforderungsprofil für den neuen Trainer stand und wie aus acht Gesprächen eine Entscheidung wurde
Wie viel Philosophie hinter zehn Spielern der Jahrgänge 2004 bis 2009 steht. Und wie viel Budgetzwang.
Warum vier Goalies im Kader stehen und was das für die Trainer bedeutet
Welche Saisonziele stehen und wie viele Punkte aus den ersten fünf Spielen geholt werden
Warum Heilbronn im Testspiel eher Partner als Derbygegner ist
Warum die Steelers keine DEL-Lizenz beantragt haben
Wie LED-Bande, neue Sponsoring-Software und Networking-Events die Organisation verändern
Was einem Sportinternat in Bietigheim im Weg steht
1 Stunde 16 Minuten
Steelcast – Gregor Rustige über Geld, Gerüchte, Generationenwechsel und die Zukunft der Steelers
Diese Folge ist ein wilder Ritt durch alles, was hinter den Kulissen eines Profi-Eishockeyclubs passiert. Gemeinsam mit Gregor Rustige sprechen wir über die vergangene Saison der Steelers, die Playoff-Euphorie, wirtschaftliche Realität, Kaderplanung, Nachwuchsarbeit, Sponsoren, Gerüchteküche und die Frage, wie man einen Club langfristig DEL-ready macht.
Vom Fehlstart mit zwei Punkten aus acht Spielen bis zum Halbfinale der DEL2 – Gregor erklärt, warum intern nie die Nerven verloren gingen und weshalb Zahlen, Ruhe und Vertrauen manchmal wichtiger sind als Aktionismus. Gleichzeitig gibt er selten offene Einblicke in die Arbeit hinter der Mannschaft: Wie entsteht eigentlich ein Kader? Wer entscheidet über Spieler? Wie funktioniert modernes Scouting im Eishockey wirklich? Und warum sind gute Ausländer-Verpflichtungen manchmal auch einfach eine Mischung aus Menschenkenntnis, Risiko und Glück?
Außerdem sprechen wir über:
den großen Generationenumbruch bei den Steelers
warum junge Spieler künftig wichtiger werden
die Herausforderungen im Nachwuchsbereich
Internate, Gastfamilien und den Konkurrenzkampf um die besten Talente
die wirtschaftliche Realität hinter ausverkauften Hallen
Sponsoren, LED-Banden und Business-Netzwerke
den Playoff-Booster und Spielerprämien
die Zukunftsvision der Steelers Richtung DEL
Natürlich geht es auch um das Thema, über das zuletzt viele gesprochen haben: die Trennung von Headcoach Alexander Dück nach dem Strafbefehl wegen sexueller Belästigung. Gregor erklärt ausführlich, warum der Club so gehandelt hat, wie er gehandelt hat – und warum die Situation intern deutlich komplexer war, als es von außen wirkte.
Dazu gibt’s jede Menge Insider-Geschichten:
Wie früh Transfers wirklich feststehen
Warum manche Verpflichtungen wochenlang geheim bleiben
Weshalb Gerüchteportale Clubs manchmal wahnsinnig machen
Und warum Eishockey ohne Gossip eigentlich auch langweilig wäre
Eine Folge über Sport, Verantwortung, wirtschaftlichen Druck, Leidenschaft – und darüber, wie viel Arbeit hinter einem erfolgreichen Club wirklich steckt.
Diese Folge ist ein wilder Ritt durch alles, was hinter den Kulissen eines Profi-Eishockeyclubs passiert. Gemeinsam mit Gregor Rustige sprechen wir über die vergangene Saison der Steelers, die Playoff-Euphorie, wirtschaftliche Realität, Kaderplanung, Nachwuchsarbeit, Sponsoren, Gerüchteküche und die Frage, wie man einen Club langfristig DEL-ready macht.
Vom Fehlstart mit zwei Punkten aus acht Spielen bis zum Halbfinale der DEL2 – Gregor erklärt, warum intern nie die Nerven verloren gingen und weshalb Zahlen, Ruhe und Vertrauen manchmal wichtiger sind als Aktionismus. Gleichzeitig gibt er selten offene Einblicke in die Arbeit hinter der Mannschaft: Wie entsteht eigentlich ein Kader? Wer entscheidet über Spieler? Wie funktioniert modernes Scouting im Eishockey wirklich? Und warum sind gute Ausländer-Verpflichtungen manchmal auch einfach eine Mischung aus Menschenkenntnis, Risiko und Glück?
Außerdem sprechen wir über:
den großen Generationenumbruch bei den Steelers
warum junge Spieler künftig wichtiger werden
die Herausforderungen im Nachwuchsbereich
Internate, Gastfamilien und den Konkurrenzkampf um die besten Talente
die wirtschaftliche Realität hinter ausverkauften Hallen
Sponsoren, LED-Banden und Business-Netzwerke
den Playoff-Booster und Spielerprämien
die Zukunftsvision der Steelers Richtung DEL
Natürlich geht es auch um das Thema, über das zuletzt viele gesprochen haben: die Trennung von Headcoach Alexander Dück nach dem Strafbefehl wegen sexueller Belästigung. Gregor erklärt ausführlich, warum der Club so gehandelt hat, wie er gehandelt hat – und warum die Situation intern deutlich komplexer war, als es von außen wirkte.
Dazu gibt’s jede Menge Insider-Geschichten:
Wie früh Transfers wirklich feststehen
Warum manche Verpflichtungen wochenlang geheim bleiben
Weshalb Gerüchteportale Clubs manchmal wahnsinnig machen
Und warum Eishockey ohne Gossip eigentlich auch langweilig wäre
Eine Folge über Sport, Verantwortung, wirtschaftlichen Druck, Leidenschaft – und darüber, wie viel Arbeit hinter einem erfolgreichen Club wirklich steckt.
59 Minuten
Muskeln, Mindset & die Wahrheit über Sommertraining
In dieser Episode sprechen wir mit Athletiktrainer Patrick Vogl über harte Sommerarbeit, mentale Stärke und die Frage, wie aus guten Spielern leistungsfähige Profis werden. Er nimmt uns mit hinter die Kulissen des Athletiktrainings bei den Steelers – und zeigt, warum Kniebeugen manchmal wichtiger sind als Talent.
Patrick war selbst aktiver Eishockeyspieler und gibt Einblicke in seinen Weg vom Spieler zum Athletiktrainer. Heute arbeitet er täglich daran, das körperliche und mentale Potenzial seiner Spieler auszuschöpfen – und macht im Gespräch wird schnell klar: Athletiktraining ist weit mehr als Krafttraining. Es geht um Disziplin und die Fähigkeit, über Monate hinweg an sich zu arbeiten – oft ohne sofort sichtbare Fortschritte. Genau hier kommt das Mindset ins Spiel.
Wir sprechen darüber,
warum Fortschritt nicht immer direkt messbar oder sichtbar ist
was im Profisport „verhandelbar“ ist – und was nicht (Stichwort: Kopf & Krankheit)
wie mentale Stärke entsteht und warum sie trainierbar ist
welche Rolle Verletzungen für die Entwicklung eines Spielers spielen
Ein weiterer spannender Aspekt: moderne Trainingsansätze jenseits von Hantel und Eis.
Steuerung des Nervensystems über Atmung
gezielte Regeneration zwischen Belastungen
Training auf Zellebene (Stichwort: Mitochondrien)
Gerade im Eishockey, wo Belastung und Erholung eng getaktet sind, können diese Faktoren den entscheidenden Unterschied machen.
Am Ende zeigt sich: Es sind nicht die spektakulären Übungen oder Trends, die den Unterschied machen – sondern die konsequente Arbeit an den Grundlagen.
Wenn dir die Folge gefallen hat: abonnieren, teilen und gerne Feedback dalassen.
Und noch ein Video zum Schluss
Wir sprechen hier über die Bedeutung von Verletzungen für die Entwicklung eines Spielers.
Eine starke Ergänzung zu dieser Episode ist daher die kurze Doku über die Reha von Joshi Rust; besonders, wenn ihr verstehen wollt, wie eng körperliche Rückschläge und mentale Stärke zusammenhängen.
In dieser Episode sprechen wir mit Athletiktrainer Patrick Vogl über harte Sommerarbeit, mentale Stärke und die Frage, wie aus guten Spielern leistungsfähige Profis werden. Er nimmt uns mit hinter die Kulissen des Athletiktrainings bei den Steelers – und zeigt, warum Kniebeugen manchmal wichtiger sind als Talent.
Patrick war selbst aktiver Eishockeyspieler und gibt Einblicke in seinen Weg vom Spieler zum Athletiktrainer. Heute arbeitet er täglich daran, das körperliche und mentale Potenzial seiner Spieler auszuschöpfen – und macht im Gespräch wird schnell klar: Athletiktraining ist weit mehr als Krafttraining. Es geht um Disziplin und die Fähigkeit, über Monate hinweg an sich zu arbeiten – oft ohne sofort sichtbare Fortschritte. Genau hier kommt das Mindset ins Spiel.
Wir sprechen darüber,
warum Fortschritt nicht immer direkt messbar oder sichtbar ist
was im Profisport „verhandelbar“ ist – und was nicht (Stichwort: Kopf & Krankheit)
wie mentale Stärke entsteht und warum sie trainierbar ist
welche Rolle Verletzungen für die Entwicklung eines Spielers spielen
Ein weiterer spannender Aspekt: moderne Trainingsansätze jenseits von Hantel und Eis.
Steuerung des Nervensystems über Atmung
gezielte Regeneration zwischen Belastungen
Training auf Zellebene (Stichwort: Mitochondrien)
Gerade im Eishockey, wo Belastung und Erholung eng getaktet sind, können diese Faktoren den entscheidenden Unterschied machen.
Am Ende zeigt sich: Es sind nicht die spektakulären Übungen oder Trends, die den Unterschied machen – sondern die konsequente Arbeit an den Grundlagen.
Wenn dir die Folge gefallen hat: abonnieren, teilen und gerne Feedback dalassen.
Und noch ein Video zum Schluss
Wir sprechen hier über die Bedeutung von Verletzungen für die Entwicklung eines Spielers.
Eine starke Ergänzung zu dieser Episode ist daher die kurze Doku über die Reha von Joshi Rust; besonders, wenn ihr verstehen wollt, wie eng körperliche Rückschläge und mentale Stärke zusammenhängen.
47 Minuten
Die Hauptrunde ist vorbei – jetzt beginnt die spannendste Zeit der Saison.
Verteidiger Tim Schüle spricht im Steelcast über den Weg der Steelers auf Platz fünf, die Entwicklung der Mannschaft und die bevorstehende Serie gegen Ravensburg.
Warum Playoff-Eishockey für Spieler die „schönste Zeit des Jahres“ ist und wie sich eine Mannschaft im Laufe einer Saison taktisch entwickelt – all das besprechen wir in dieser Folge.
Außerdem geht es um Teamchemie, mentale Arbeit im Profisport und die Rolle erfahrener Spieler in einer Mannschaft, die sich in der Liga etabliert hat.
Themen der Folge
Start der DEL2-Playoffs und Serie gegen Ravensburg
Warum Playoffs für Spieler eine besondere Atmosphäre haben
Saisonanalyse: Vom schwierigen Start zu Platz 5
Wie sich Spielsysteme über eine Saison entwickeln
Charakter und Teamchemie als Erfolgsfaktor
Die Rolle der Imports im Steelers-Kader
Persönliche Entwicklung und mentales Training und Selbstkritik im Profisport
Verteidiger Tim Schüle spricht im Steelcast über den Weg der Steelers auf Platz fünf, die Entwicklung der Mannschaft und die bevorstehende Serie gegen Ravensburg.
Warum Playoff-Eishockey für Spieler die „schönste Zeit des Jahres“ ist und wie sich eine Mannschaft im Laufe einer Saison taktisch entwickelt – all das besprechen wir in dieser Folge.
Außerdem geht es um Teamchemie, mentale Arbeit im Profisport und die Rolle erfahrener Spieler in einer Mannschaft, die sich in der Liga etabliert hat.
Themen der Folge
Start der DEL2-Playoffs und Serie gegen Ravensburg
Warum Playoffs für Spieler eine besondere Atmosphäre haben
Saisonanalyse: Vom schwierigen Start zu Platz 5
Wie sich Spielsysteme über eine Saison entwickeln
Charakter und Teamchemie als Erfolgsfaktor
Die Rolle der Imports im Steelers-Kader
Persönliche Entwicklung und mentales Training und Selbstkritik im Profisport
57 Minuten
In dieser Folge sprechen wir mit Benedikt Jirankek über seinen Weg vom Oberliga-Spieler zum Verteidiger in der DEL2 und warum er bewusst an seiner Underdog-Mentalität festhält. Er erklärt, welche Rolle ein physischer Verteidiger im modernen Eishockey spielt und warum harte Zweikämpfe oft mehr mit klugen Entscheidungen als mit blindem Draufgehen zu tun haben. Außerdem spricht er über den Wechsel von Heilbronn nach Bietigheim, die besondere Dynamik von Derbys und wie Gegner plötzlich zu Teamkollegen werden. Zum Schluss geht es um Teamkultur bei den Steelers, die bevorstehenden Playoffs – und warum er neben seiner Profikarriere gerade sein Abitur nachholt. Dabei zeigt sich immer wieder ein Muster: Ob über die Oberliga den Weg nach oben zu kämpfen, neben der Karriere das Abitur nachzuholen, zusätzlich zu trainieren oder sich mit niedrig abstrahierten Programmiersprachen zu beschäftigen – Benedikt entscheidet sich konsequent für den anstrengenderen, aber nachhaltigeren Weg.
Zentrale Themen der Folge
Underdog-Mentalität im Profisport
Der Weg über die Oberliga in die DEL2
Die Rolle eines physischen Verteidigers
Rivalität vs. Teamgeist
Teamkultur in einer Playoff-Mannschaft
Softwareentwicklung
Leben abseits des Eises
Zentrale Themen der Folge
Underdog-Mentalität im Profisport
Der Weg über die Oberliga in die DEL2
Die Rolle eines physischen Verteidigers
Rivalität vs. Teamgeist
Teamkultur in einer Playoff-Mannschaft
Softwareentwicklung
Leben abseits des Eises
1 Stunde 5 Minuten
In dieser Ausgabe von SteelCast nehmen wir erneut den Helm ab mit Alex "Speedy" Preibisch. Im Gespräch geht es um die aktuelle Saison, den Weg der Mannschaft nach dem schwierigen Start und die besondere Dynamik vor den Playoffs.
Preibo spricht offen über:
das persönliche Wohlbefinden im Spannungsfeld zwischen sportlichem Erfolg und Familienalltag
den Unterschied zwischen Saisonbetrieb und Playoff-Intensität
warum Playoffs emotional und mental eine eigene Welt sind
die Entwicklung der Teamchemie nach vielen Neuzugängen
Hierarchie, Kabinenkultur und Verantwortung erfahrener Spieler
junge Spieler, U-Regelungen und das Leistungsprinzip im Profisport
den Spagat zwischen Eishockeykarriere und beruflicher Perspektive danach
die Rolle von Familie, Routinen und mentaler Balance
den Umgang mit einer Spieldauer-Disziplinarstrafe und das Thema „harte, aber faire“ Checks
Olympia, Blick über den Tellerrand und Respekt für andere Sportarten
Eine ehrliche Folge über Druck, Motivation, Teamgeist – und warum die geilste Zeit des Jahres erst noch kommt.
Preibo spricht offen über:
das persönliche Wohlbefinden im Spannungsfeld zwischen sportlichem Erfolg und Familienalltag
den Unterschied zwischen Saisonbetrieb und Playoff-Intensität
warum Playoffs emotional und mental eine eigene Welt sind
die Entwicklung der Teamchemie nach vielen Neuzugängen
Hierarchie, Kabinenkultur und Verantwortung erfahrener Spieler
junge Spieler, U-Regelungen und das Leistungsprinzip im Profisport
den Spagat zwischen Eishockeykarriere und beruflicher Perspektive danach
die Rolle von Familie, Routinen und mentaler Balance
den Umgang mit einer Spieldauer-Disziplinarstrafe und das Thema „harte, aber faire“ Checks
Olympia, Blick über den Tellerrand und Respekt für andere Sportarten
Eine ehrliche Folge über Druck, Motivation, Teamgeist – und warum die geilste Zeit des Jahres erst noch kommt.
56 Minuten
„Eishockey ist das, was ich tue – nicht wer ich bin.“
Florian Mnich ist Torhüter, Profi, Kämpfer – und jemand, der gelernt hat, dass das Leben größer ist als der Sport.
In dieser Folge sprechen wir offen und ungefiltert über eine lange Leidenszeit nach einer Gehirnerschütterung, über anderthalb Jahre ohne Eis, über Ärzte, Zweifel und den Moment, in dem ihm gesagt wurde, dass er vielleicht nie wieder spielen wird. Und darüber, warum er heute sagt: Alles danach ist Bonuszeit.
Wir tauchen tief ein, in den Kopf eines Goalies:
Wie fühlt es sich an, allein im Tor zu stehen, wenn alle anderen wegfahren?
Warum ein Gegentor manchmal gar kein Fehler ist – und trotzdem weh tut
Welche Routinen und Rituale helfen, mental stabil zu bleiben
Warum „einfach halten“ oft die höchste Kunst ist
Dazu geht’s um:
seinen Weg von Passau über Salzburg und Nordamerika nach Bietigheim
26-Stunden-Busfahrten für ein einziges Spiel
warum Nordamerika nicht automatisch der bessere Weg ist
Leihen, Vertrauen, Spielpraxis und das Leben aus dem Koffer
Kabinenleben, Trash Talk, Kaffee-Nerdtum und warum Goalie-Training von außen oft „komisch“ aussieht
Nationalmannschaft, Gänsehaut bei der Hymne – und wie unspektakulär so eine Einladung wirklich ist
Eine Folge über Demut, Ruhe, mentale Stärke – und darüber, warum der spektakulärste Save oft ein Zeichen dafür ist, dass vorher etwas schiefgelaufen ist.
Pflichtprogramm für:
Eishockeyfans
Torhüter (und alle, die sie verstehen wollen)
Sportler mit Verletzungshistorie
Menschen, die wissen wollen, was im Kopf passiert, wenn alles auf dem Spiel steht
Florian Mnich ist Torhüter, Profi, Kämpfer – und jemand, der gelernt hat, dass das Leben größer ist als der Sport.
In dieser Folge sprechen wir offen und ungefiltert über eine lange Leidenszeit nach einer Gehirnerschütterung, über anderthalb Jahre ohne Eis, über Ärzte, Zweifel und den Moment, in dem ihm gesagt wurde, dass er vielleicht nie wieder spielen wird. Und darüber, warum er heute sagt: Alles danach ist Bonuszeit.
Wir tauchen tief ein, in den Kopf eines Goalies:
Wie fühlt es sich an, allein im Tor zu stehen, wenn alle anderen wegfahren?
Warum ein Gegentor manchmal gar kein Fehler ist – und trotzdem weh tut
Welche Routinen und Rituale helfen, mental stabil zu bleiben
Warum „einfach halten“ oft die höchste Kunst ist
Dazu geht’s um:
seinen Weg von Passau über Salzburg und Nordamerika nach Bietigheim
26-Stunden-Busfahrten für ein einziges Spiel
warum Nordamerika nicht automatisch der bessere Weg ist
Leihen, Vertrauen, Spielpraxis und das Leben aus dem Koffer
Kabinenleben, Trash Talk, Kaffee-Nerdtum und warum Goalie-Training von außen oft „komisch“ aussieht
Nationalmannschaft, Gänsehaut bei der Hymne – und wie unspektakulär so eine Einladung wirklich ist
Eine Folge über Demut, Ruhe, mentale Stärke – und darüber, warum der spektakulärste Save oft ein Zeichen dafür ist, dass vorher etwas schiefgelaufen ist.
Pflichtprogramm für:
Eishockeyfans
Torhüter (und alle, die sie verstehen wollen)
Sportler mit Verletzungshistorie
Menschen, die wissen wollen, was im Kopf passiert, wenn alles auf dem Spiel steht
54 Minuten
In dieser Folge des Steelcast sprechen wir mit Maxi Söll, Verteidiger und absoluter Teamplayer, über das, was im Eishockey oft ungesehen bleibt: Verletzungen, mentale Stärke, Alltag abseits des Eises und die Rolle der Menschen im Hintergrund.
Maxi erzählt offen von seiner aktuellen Verletzungspause, wie sich ein plötzliches Aus im Spielbetrieb anfühlt und warum gerade diese Phasen mental besonders herausfordernd sind. Dabei geht es nicht nur um Schmerzen und Reha, sondern um Identität, Struktur im Alltag und den Umgang mit Unsicherheit.
Ein weiterer Schwerpunkt ist Maxis Weg zum Verteidiger: Warum Tore zu verhindern für ihn erfüllender ist als Tore zu schießen, wie Ruhe auf dem Eis entsteht und ob einem Spielübersicht in die Wiege gelegt ist. Dazu gibt er tiefe Einblicke in Kommunikation auf dem Eis, Körpersprache, Kabinensprache und das Zusammenspiel mit internationalen Teamkollegen - auf und neben dem Eis.
Abseits des Sports sprechen Chris und Maxi über:
das Leben als Profisportler mit Partnerin
Heimat, Umzüge und soziale Verantwortung
seine abgeschlossene Ausbildung als Elektriker
Sommertraining, Regeneration und Ernährung
mentale Gesundheit während Verletzungspausen
Eine ehrliche und ruhige Folge über Verantwortung, Reife und darüber, warum man auch verletzt Teil eines Teams bleibt.
Maxi erzählt offen von seiner aktuellen Verletzungspause, wie sich ein plötzliches Aus im Spielbetrieb anfühlt und warum gerade diese Phasen mental besonders herausfordernd sind. Dabei geht es nicht nur um Schmerzen und Reha, sondern um Identität, Struktur im Alltag und den Umgang mit Unsicherheit.
Ein weiterer Schwerpunkt ist Maxis Weg zum Verteidiger: Warum Tore zu verhindern für ihn erfüllender ist als Tore zu schießen, wie Ruhe auf dem Eis entsteht und ob einem Spielübersicht in die Wiege gelegt ist. Dazu gibt er tiefe Einblicke in Kommunikation auf dem Eis, Körpersprache, Kabinensprache und das Zusammenspiel mit internationalen Teamkollegen - auf und neben dem Eis.
Abseits des Sports sprechen Chris und Maxi über:
das Leben als Profisportler mit Partnerin
Heimat, Umzüge und soziale Verantwortung
seine abgeschlossene Ausbildung als Elektriker
Sommertraining, Regeneration und Ernährung
mentale Gesundheit während Verletzungspausen
Eine ehrliche und ruhige Folge über Verantwortung, Reife und darüber, warum man auch verletzt Teil eines Teams bleibt.
59 Minuten
Halbzeit in der Saison – Zeit für einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen der Bietigheim Steelers.
Chris spricht mit Geschäftsführer Gregor über das, worüber sonst selten offen geredet wird: Geld, Budget und harte Grenzen im Profieishockey.
Warum volle Ränge nicht automatisch finanzielle Freiheit bedeuten, wie sich der Etat wirklich zusammensetzt und weshalb sportlicher Erfolg manchmal sogar zusätzlichen Druck erzeugt.
Ein zentrales Thema: der schmale Grat zwischen sportlichem Anspruch und kaufmännischer Verantwortung – gerade in einer immer professioneller werdenden DEL2.
Natürlich geht es auch aufs Eis:
Warum Spieler wie Tyler McNeely sportlich enorm wichtig sind, weshalb Kontingentspieler echte Zugmaschinen sein müssen – und um die Frage ob man sie halten kann.
Themen dieser Episode:
Wie sich der Saisonetat tatsächlich zusammensetzt
Warum Ticketing nur ein Teil der Wahrheit ist
Sponsoring, LED-Bande und VIP als wirtschaftliche Säulen
Alte finanzielle Baustellen und Lizenzierungsdruck
Sportlicher Erfolg vs. nachhaltige Planung
Warum „Ball flach halten“ kein Phrasendreschen ist
Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie Eishockey abseits von Toren und Tabellen funktioniert – ehrlich, ungeschönt und ohne Romantik.
Chris spricht mit Geschäftsführer Gregor über das, worüber sonst selten offen geredet wird: Geld, Budget und harte Grenzen im Profieishockey.
Warum volle Ränge nicht automatisch finanzielle Freiheit bedeuten, wie sich der Etat wirklich zusammensetzt und weshalb sportlicher Erfolg manchmal sogar zusätzlichen Druck erzeugt.
Ein zentrales Thema: der schmale Grat zwischen sportlichem Anspruch und kaufmännischer Verantwortung – gerade in einer immer professioneller werdenden DEL2.
Natürlich geht es auch aufs Eis:
Warum Spieler wie Tyler McNeely sportlich enorm wichtig sind, weshalb Kontingentspieler echte Zugmaschinen sein müssen – und um die Frage ob man sie halten kann.
Themen dieser Episode:
Wie sich der Saisonetat tatsächlich zusammensetzt
Warum Ticketing nur ein Teil der Wahrheit ist
Sponsoring, LED-Bande und VIP als wirtschaftliche Säulen
Alte finanzielle Baustellen und Lizenzierungsdruck
Sportlicher Erfolg vs. nachhaltige Planung
Warum „Ball flach halten“ kein Phrasendreschen ist
Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie Eishockey abseits von Toren und Tabellen funktioniert – ehrlich, ungeschönt und ohne Romantik.
56 Minuten
In dieser Folge sprechen wir mit unserer Nummer 71, Basti Eckl, über abgebrochene Henkel, abgebrochene Zähne, abgerissene Sehnen und wie das alles zusammengehört.
51 Minuten
In dieser Episode sprechen wir mit Tamás Kánya, 24 Jahre alt, Center der Bietigheim Steelers.
Es geht um seinen Weg aus Transsilvanien nach Deutschland, seine ersten Schritte im deutschen Nachwuchseishockey, harte Rückschläge durch Verletzungen, mentale Stärke und seine Rolle im Team.
Tamás erzählt, warum seine Familie für seine Eishockeykarriere nach Deutschland gezogen ist, wie er sich im ersten Profispiel direkt in der Champions League den Fuß brach und was es bedeutet, sich trotz Schmerzen durchzubeißen, weil man weiß, dass man diese Chance vielleicht nie wieder bekommt.
Klingt spannend? Definitiv! Reinhören lohnt sich!
Es geht um seinen Weg aus Transsilvanien nach Deutschland, seine ersten Schritte im deutschen Nachwuchseishockey, harte Rückschläge durch Verletzungen, mentale Stärke und seine Rolle im Team.
Tamás erzählt, warum seine Familie für seine Eishockeykarriere nach Deutschland gezogen ist, wie er sich im ersten Profispiel direkt in der Champions League den Fuß brach und was es bedeutet, sich trotz Schmerzen durchzubeißen, weil man weiß, dass man diese Chance vielleicht nie wieder bekommt.
Klingt spannend? Definitiv! Reinhören lohnt sich!
53 Minuten
Wir sprechen mit Mike Fischer über seinen Weg vom Heilbronner (nein, wirklich!) Nachwuchs über Mannheim, Frankfurt, Düsseldorf und Krefeld zurück ins Ländle. Mike erzählt von seinen 3 Meisterschaften mit den Jungadlern, dem Spielen mit heutigen NHL-Stars, seinem Umgang mit Drucksituationen (einfach weglächeln!) und Verletzungen sowie dem Einfluss von Familie und mentaler Stärke auf seine Karriere.
Außerdem geht es um Teamkultur, Reihenchemie, Social Media, seine persönliche Weiterentwicklung und warum ein Wochenende im Wellnesshotel mehr mit Eishockey zu tun hat, als man denkt.
Außerdem geht es um Teamkultur, Reihenchemie, Social Media, seine persönliche Weiterentwicklung und warum ein Wochenende im Wellnesshotel mehr mit Eishockey zu tun hat, als man denkt.
56 Minuten
„Hinterfragen, nicht zweifeln“ – Arne Uplegger über Emotion, Identität und den Neustart in Bietigheim
Arne Uplegger ist neu bei den Bietigheim Steelers – und bringt reichlich Erfahrung aus Dresden mit. Hier spricht der Verteidiger über mentale Stärke, Teamidentität, den Unterschied zwischen Zweifel und Selbstreflexion, seine Spielrituale und den Weg zu einem neuen Zuhause.
Ein Gespräch über Disziplin, Emotion und Haltung auf und neben dem Eis.
Warum Aufstieg nicht nur sportlich, sondern auch mental ein Prozess ist
Der Wechsel nach Bietigheim – neue Rolle, neues Umfeld, neuer Fokus
„Hinterfragen, nicht zweifeln“ – wie man sich selbst konstruktiv reflektiert
Emotionen im Eishockey: Warum kontrollierte Leidenschaft entscheidend ist
Vertrauen, Kommunikation und Teamdynamik in der Verteidigung
Mentales Training und der Umgang mit Drucksituationen
Rituale und Routinen vor dem Spiel
Ernährung, Regeneration und die 80/20-Regel
Leben abseits des Eises: Beziehung, Umzug und Ankommen in Bietigheim
Was Bietigheim besonders macht
Die Identität der Steelers – defensiv stark, schnell in Transition, fokussiert auf Teamdisziplin
Ziele für die Saison und was es braucht, um Playoffs zu spielen
Zitat:
„Zweifel machen dich ängstlich. Hinterfragen lässt dich wachsen.“ – Arne Uplegger
Abonniere den SteelCast, um keine Folge zu verpassen – neue Gespräche mit Spielern, Trainern und Machern des Eishockeys direkt aus Bietigheim.
Arne Uplegger ist neu bei den Bietigheim Steelers – und bringt reichlich Erfahrung aus Dresden mit. Hier spricht der Verteidiger über mentale Stärke, Teamidentität, den Unterschied zwischen Zweifel und Selbstreflexion, seine Spielrituale und den Weg zu einem neuen Zuhause.
Ein Gespräch über Disziplin, Emotion und Haltung auf und neben dem Eis.
Warum Aufstieg nicht nur sportlich, sondern auch mental ein Prozess ist
Der Wechsel nach Bietigheim – neue Rolle, neues Umfeld, neuer Fokus
„Hinterfragen, nicht zweifeln“ – wie man sich selbst konstruktiv reflektiert
Emotionen im Eishockey: Warum kontrollierte Leidenschaft entscheidend ist
Vertrauen, Kommunikation und Teamdynamik in der Verteidigung
Mentales Training und der Umgang mit Drucksituationen
Rituale und Routinen vor dem Spiel
Ernährung, Regeneration und die 80/20-Regel
Leben abseits des Eises: Beziehung, Umzug und Ankommen in Bietigheim
Was Bietigheim besonders macht
Die Identität der Steelers – defensiv stark, schnell in Transition, fokussiert auf Teamdisziplin
Ziele für die Saison und was es braucht, um Playoffs zu spielen
Zitat:
„Zweifel machen dich ängstlich. Hinterfragen lässt dich wachsen.“ – Arne Uplegger
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