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Laut aber Schief

Laut aber Schief

Laut aber schief / AudiotexTour 34 Episoden Neueste vor 1 Tag

Der Podcast aus Spaß an der Freud

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22 Minuten
Subline:

Was passiert, wenn der kölsche „Mitsingkönig“ auf einen Männerchor trifft, der sich selbst Lauter, aber Schief nennt? Eigentlich liegt die Antwort auf der Hand: Man muss zusammen ins Studio. Genau darum geht es im zweiten Teil unseres Besuchs bei Björn Heuser in seinem Lädchen in Köln-Bickendorf.

Die ersten Begegnungen liegen schon eine Weile zurück. Bei „Kölle singt“ fallen Björn plötzlich ziemlich viele Männer in den gleichen Jacken auf, später trifft man sich immer wieder bei Veranstaltungen und hinter den Kulissen. Irgendwann fällt dann dieser unter Musikern nicht ganz unbekannte Satz: „Wir müssen unbedingt mal was zusammen machen.“ Normalerweise eine elegante Variante von „Tschüss“. Diesmal allerdings nicht.

Denn zu Björns 30-jährigem Bühnen- und Songwriter-Jubiläum sollte einer seiner bekanntesten Songs ein neues Gewand bekommen. Die Idee dazu entstand einst ausgerechnet in einem Swimmingpool auf Mallorca. Ein Köln-Song sollte es werden, aber möglichst ohne die üblichen Köln-Klischees. Heraus kam eine Nummer, die mit den Klüngelköpp zum Hit wurde – und die Björn bis heute bei seinen Konzerten begleitet.

Zum Jubiläum stand deshalb die Frage im Raum: Wie könnte man den Song noch einmal völlig neu aufziehen? Nashville und Countryband waren schon einmal eine Idee. Großes Orchester wäre ebenfalls möglich gewesen. Am Ende wurde es aber eine Variante, die vielleicht viel besser zum Song passt: jede Menge Männer, jede Menge Stimmen und ziemlich viel Lust am gemeinsamen Singen.

Also: Björn Heuser plus Laut aber Schief.

Und weil wir schon mal zusammensitzen, wollen wir natürlich wissen, wie jemand auf unseren Chor schaut, der seit Jahrzehnten mitten in der kölschen Musikszene steckt. Björns Urteil fällt erfreulich aus: laut auf jeden Fall – aber mit dem „schief“ wird es schwieriger. Denn hinter dem vermeintlich wild gewordenen Männerhaufen entdeckt er ziemlich schnell eine professionelle Band, gute Arrangements, eigene Songs und vor allem jede Menge musikalische Energie. Besonders unsere Doppeldecker-Aktion zu „Kante Wante“ ist ihm im Gedächtnis geblieben.

Zum Schluss wird es erstmals im Podcast richtig schnell: Björn muss durch unsere Schnellfragerunde. Kölsch oder italienischer Rotwein? Rhein oder Gardasee? Arena oder Brauhaus? Gitarre oder Klavier? Welchen Song hätte er gerne selbst geschrieben? Und was ist schwieriger: 20.000 Menschen zum Singen zu bringen oder einen Zehnjährigen dazu, sein Zimmer aufzuräumen?

Nur bei der alles entscheidenden letzten Frage gibt es keine Ausflüchte mehr:

Laut oder schief?

Björn entscheidet sich eindeutig für laut.

Damit können wir leben.

Björn Heuser: https://www.heuserkoeln.de/

Mails an: info@lautaberschief.de

 

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Oder ihr schreibt uns: info@lautaberschief.de

 

Ein Podcast von AudiotexTour – Moderation: Matz Kastning.

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38 Minuten
Was passiert, wenn ein 14-Jähriger am Abend vor Muttertag feststellt, dass er kein Geschenk hat? Im Fall von Björn Heuser beginnt damit eine Karriere, die ihn Jahrzehnte später vor Zehntausende Menschen in die LANXESS arena führen wird. Sein erstes Geschenk an die Mutter: ein selbstgeschriebener Song auf Kölsch. Heute sind daraus mehr als 600 registrierte Werke, zwölf Studioalben und 30 Jahre auf der Bühne geworden.

Wir besuchen Björn in seinem neuen „Lädchen“ in Köln-Bickendorf – einer Mischung aus Merch-Shop, kreativem Arbeitsplatz und, wie er selbst sagt, „Stammkneipe ohne Theke“. Zwischen T-Shirts, Platten und Songzitaten sprechen wir darüber, wie alles angefangen hat: mit der Bontempi-Orgel seines Vaters, Keyboard- und Klavierunterricht und einem musikalischen Schlüsselmoment im Saturn am Kölner Hansaring.

Dort hört Björn 1996 zum ersten Mal bewusst BAP und das Album „Amerika“. Plötzlich entdeckt er, dass seine kölsche Muttersprache viel mehr erzählen kann als Karneval, Alaaf und Party. Die Songs von Wolfgang Niedecken öffnen ihm eine neue Welt – musikalisch, literarisch und politisch. Aus dem jugendlichen Fan wird ein Liedermacher, der Jahre später selbst mit seinem großen Vorbild auf der Bühne stehen wird.

Natürlich geht es auch um das, wofür viele Björn Heuser heute kennen: seine legendären Mitsingkonzerte im Gaffel am Dom. Seit 2008 steht er dort jeden Freitag mit seiner Gitarre auf dem Tisch und bringt ein komplettes Brauhaus zum Singen. Was einmal als Experiment begann, ist längst kölsche Institution geworden – und einer der Ausgangspunkte für die große Mitsing-Bewegung in Köln.

Aus dem Brauhaus führt der Weg schließlich in die LANXESS arena: Mit „Kölle singt“ überträgt Björn das Lagerfeuerprinzip auf Deutschlands größte Multifunktionshalle. Aus der zunächst verrückt klingenden Idee werden ausverkaufte Abende und schließlich sogar ein Besucherrekord mit 20.216 Tickets.

Aber Björn ist weit mehr als der Mann mit der Gitarre, der kölsche Klassiker anstimmt. Er hat Hunderte eigene Songs geschrieben und komponierte auch für zahlreiche andere kölsche Künstler und Bands. Wir sprechen über seine Arbeit als Songwriter, über Nashville und die Abbey Road Studios, über große Bühnen und kleine Konzerte – und darüber, warum Authentizität für ihn wichtiger ist als der nächste noch größere Erfolg.

Und dann wäre da natürlich noch die entscheidende Frage: Was hat Björn Heuser eigentlich mit Laut aber Schief zu tun?

Ein bisschen verraten wir schon: Es geht um einen seiner bekanntesten Songs, einen ziemlich lauten Männerchor und eine gemeinsame Neuaufnahme. Die ganze Geschichte gibt es allerdings erst in der nächsten Folge.

Bis dahin: Kölsch sprechen, laut mitsingen und niemals vergessen, wo man herkommt.

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19 Minuten
Sommerpause bei Laut aber Schief? Eher theoretisch. Während auf der Bühne ein paar Wochen Ruhe war, wurde hinter den Kulissen fleißig geplant, organisiert, geschrieben und offenbar auch schon wieder jede Menge Gänsehaut produziert.

Auf dem Weg zu einem Interview mit Björn Heuser gibt Bosse einen ziemlich umfassenden Ausblick auf das, was in den nächsten Monaten ansteht. Und das ist nicht wenig: Die Hamburger Goldkehlchen verabschieden sich mit 51.000 Menschen im Volksparkstadion – und Laut aber Schief ist mit rund 60 Leuten mittendrin. Neue College-Jacken inklusive.

Dann kommt der 11.11.: Heumarkt, WDR-Liveübertragung und Laut aber Schief mit eigenen Songs direkt zum Start der Sendung. Mit dabei natürlich „Kante Wante“, der neue Song „Humba“ und vielleicht noch die eine oder andere Nummer, die bis dahin keiner auf dem Zettel hat.

Auch musikalisch passiert einiges. Gemeinsam mit Björn Heuser entsteht eine neue Version eines bekannten kölschen Songs, Stephan liefert gefühlt schneller neue Ideen, als man sie überhaupt hören kann, und weitere Kollaborationen liegen schon in der Schublade. Mit wem? Wird natürlich noch nicht verraten. Sonst wäre es ja langweilig.

Und dann wird es noch besinnlich – zumindest theoretisch: Am 4. Dezember steht ein großes Mitsing-Weihnachtskonzert im Altenberger Dom an. Gemeinsam mit Radio Berg und zugunsten von Lichtblicke. Nach dem Benefizkonzert in Bonn wissen wir immerhin: Laut aber Schief kann Kirche. Und Eierlikör danach offenbar auch.

Dazu kommen neue Locations, Mitsing-Konzerte, Festivals, Benefizprojekte und mindestens ein weiteres Projekt, über das eigentlich noch gar nicht gesprochen werden darf – was Bosse natürlich trotzdem ausführlich ankündigt.

Kurz gesagt: Wenn das die Sommerpause war, möchten wir gar nicht wissen, was passiert, wenn es wieder richtig losgeht.

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#LautAberSchief #KarnevalKöln #AltenbergerDom #Männerchor

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36 Minuten
KanteWante – Hangover op Kölsch im Ferienhaus

Für den neuen Song „KanteWante“ zieht Laut aber Schief nicht ins Studio, sondern in ein Ferienhaus mitten in Overath. Flamingos, Buffet, Schlagzeug, Kostüme, Cocktails, DJ, Tanzgruppe, Tattoo-Station im Schlafzimmer – was soll da schon schiefgehen?

Die Grundidee: Hangover op Kölsch. Also eine Party, die eigentlich nur gedreht werden soll, aber ziemlich schnell verdächtig echt wirkt. Kapellmeister Ytephan ist nervös, Mo versucht als Regisseur noch irgendeine Ordnung im Chaos zu erkennen, Bosse erklärt, warum „Kante Wante“ genau dieses Gefühl beschreibt, wenn Freunde, Familie, Bekannte und völlig absurde Ideen zusammenkommen – und irgendwann keiner mehr weiß, ob das noch Konzept oder schon Kontrollverlust ist.

Dazu kommt ein DJ, der nichts vorbereitet und genau deshalb perfekt passt, die Cocktailklinik mit Sex on the Beach, Tequila Sunrise und Zombie-Warnhinweis, die Teichgirls mit Freestyle-Houseparty-Energie, Don Lorenzo als Hauskünstler und eine Tätowiererin, die tatsächlich den Kante-Wante-Wolf sticht. In echt. Auf Haut. Nicht als Klebetattoo.

Eine Folge über einen Videodreh, der keiner bleiben wollte. Über Deko, Esel, Hühner, Bananen, Paillettenjacken, nervöse Sänger, mutige Tattoos und die wichtigste aller Regeln: What happens in Overath stays in Overath!

Reinhören lohnt sich – und danach unbedingt das Video gucken.

Liebe ist drin und Liebe geht raus!!

Bis zur nächsten Folge – bleibt laut, bleibt schief!

#LautAberSchief

#KanteWante

#Musikvideo

#Overath

#HangoverOpKölsch #LautAberSchief #Karneval #Musikliebe #Spendenaktion #songs #ChorMitHerz #Marialinden #bergischesland #HeikoWrusch #Choreografie #Karneval #BehindTheScenes

 

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21 Minuten
Wenn ein Männerchor in einer Fußballkneipe auf Champions League trifft, wird’s eng, laut – und ziemlich legendär.

Für diese Folge verlässt Laut aber Schief mal kurz das gewohnte Terrain zwischen Karneval, Chorbühne und Proberaum – und landet mitten in Essen, in der legendären Elf-Freunde-Bar, direkt im Fan-Talk von Sport1. Klingt erstmal nach Fußballabend. Wird dann aber ziemlich schnell zu etwas ganz anderem: Fernsehsendung mit Live-Chor, Champions-League-Hymne, Einlaufmusik für die Gäste, Torjubel auf Kommando und 30 Männer, die sich in eine Kneipe quetschen, die eigentlich schon voll ist, wenn zwei Fußballmannschaften frei haben.

Mit dabei: Moderator Jochen Stutzky, Fußballprominenz wie Peter Neururer und Thomas Strunz – und mittendrin ein Chor, der aus einem TV-Talk plötzlich eine Mischung aus Late Night, Fangesang und Ausnahmezustand macht. Es geht um Kabelsalat, Bühnenbau auf engstem Raum, bayerische Hoffnungen, den ganz normalen Wahnsinn hinter einer Live-Sendung und die sehr reale Frage, wie man in dreieinhalb Stunden Fernsehen unauffällig aufs Klo kommt, wenn man direkt neben dem Diskussionstisch steht.

Und dann läuft die Sendung. Die Bar voll, die Stimmung da, die Songs sitzen, die Gäste grinsen, die Moderation trägt – und irgendwann ist klar: Das hier ist nicht einfach nur ein Auftritt. Das ist so ein Abend, von dem man hinterher sagt: Kannste keinem erzählen, musste dabei gewesen sein.

Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie Laut aber Schief zwischen Fernsehen, Fußball und Fan-Kneipe funktioniert – und warum selbst Sport1 am Ende Chorliebe hatte.

Einschalten, abtauchen, mitlachen – und beim nächsten Auftritt mitsummen.

Liebe ist drin und Liebe geht raus!!

Bis zur nächsten Folge – bleibt laut, bleibt schief!

#Sport1Fantalk

#ElfFreundeBar

#ChampionsLeague #LautAberSchief #Karneval #Musikliebe #Spendenaktion #songs #ChorMitHerz #Marialinden #bergischesland #HeikoWrusch #Choreografie #Karneval #BehindTheScenes

 

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Über diesen Podcast

Willkommen beim Podcast des Männerchor “Laut aber Schief” mit über 100 stimmgewaltigen Männern und einer mitreißenden Live-Band! Ansässig in Overath-Marialinden im Herzen des Bergischen Landes, feiern wir die Vielfalt von Karneval, NDW, Rock und Pop, und das alles mit einer Prise Verrücktheit und Leidenschaft. Bei uns steht der Spaß an der Freud im Vordergrund, und wir garantieren unvergessliche Konzerterlebnisse, bei denen laute Töne und schräge Harmonien für beste Unterhaltung sorgen. Hier wird nicht nur gesungen, sondern auch gelacht – und das alles mit einem charmanten Schlag schiefer Töne!  Ein Podcast von AudiotexTour! Moderation: Markus Hendrich & Matz Kastning. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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„Laut aber Schief“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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