Mannheim Investment Club (MIC) Podcast Archiv
72 Episoden
44 Minuten
Im Sommer 1999 bewirbt er sich am Messestand um ein Praktikum und sitzt vier Tage später im geliehenen Anzug beim Kunden in Zürich. 24 Jahre später übernimmt er die Führung von Kearney in der DACH-Region.
Darüber spricht Dr. Marc Lakner, Partner & Managing Director (Unit Head) für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Kearney, in unserer neuen MIC Podcast Episode. Nach seinem Einstieg promovierte er, wurde 2015 Partner und führte die Strategic Operations Practice global und europäisch mit.
Gemeinsam sprechen wir darüber, wie Kearney sich zwischenStrategie und Umsetzung positioniert, was die besten Fabriken Deutschlands anders machen und warum Deutschland aus seiner Sicht kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsproblem hat. Außerdem geht es um den Einfluss von KI auf Industrie und Beratung und um die Fähigkeiten, die junge Menschen für den Einstieg in die Beratung wirklich brauchen.
Eine Folge mit spannenden Einblicken in Operations, denIndustriestandort Deutschland und die Zukunft der Beratung.
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In the summer of 1999, he applies for an internship at a tradefair booth and, four days later, is sitting with a client in Zurich in aborrowed suit. 24 years later, he takes over the leadership of Kearney in the DACH region. Dr. Marc Lakner, Partner & Managing Director (Unit Head) Germany, Austria & Switzerland at Kearney, talks about this in our new MIC Podcast episode. After joining, he completed his doctorate, became Partner in 2015 and co-led the Strategic Operations Practice globally and in Europe.
Together we discuss how Kearney positions itself between strategy and execution, what Germany’s best factories do differently, and why, in his view, Germany does not have knowledge problem but an execution problem. We also talk about the impact of AI on industry and consulting, and the skills young people really need to start a career in consulting.
An episode with exciting insights into operations, Germany as an industrial location and the future of consulting.
Darüber spricht Dr. Marc Lakner, Partner & Managing Director (Unit Head) für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Kearney, in unserer neuen MIC Podcast Episode. Nach seinem Einstieg promovierte er, wurde 2015 Partner und führte die Strategic Operations Practice global und europäisch mit.
Gemeinsam sprechen wir darüber, wie Kearney sich zwischenStrategie und Umsetzung positioniert, was die besten Fabriken Deutschlands anders machen und warum Deutschland aus seiner Sicht kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsproblem hat. Außerdem geht es um den Einfluss von KI auf Industrie und Beratung und um die Fähigkeiten, die junge Menschen für den Einstieg in die Beratung wirklich brauchen.
Eine Folge mit spannenden Einblicken in Operations, denIndustriestandort Deutschland und die Zukunft der Beratung.
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In the summer of 1999, he applies for an internship at a tradefair booth and, four days later, is sitting with a client in Zurich in aborrowed suit. 24 years later, he takes over the leadership of Kearney in the DACH region. Dr. Marc Lakner, Partner & Managing Director (Unit Head) Germany, Austria & Switzerland at Kearney, talks about this in our new MIC Podcast episode. After joining, he completed his doctorate, became Partner in 2015 and co-led the Strategic Operations Practice globally and in Europe.
Together we discuss how Kearney positions itself between strategy and execution, what Germany’s best factories do differently, and why, in his view, Germany does not have knowledge problem but an execution problem. We also talk about the impact of AI on industry and consulting, and the skills young people really need to start a career in consulting.
An episode with exciting insights into operations, Germany as an industrial location and the future of consulting.
1 Stunde 21 Minuten
Wie kommt man vom Hörsaal A3 in Mannheim an die Spitze eines der größten Medienkonzerne der Welt? Das wollten wir herausfinden und sind diesen Sommer nach New York gereist, um vor Ort mit Gunnar Wiedenfels zu sprechen, dem langjährigen CFO von Warner Bros. Discovery, dem Konzern hinter HBO, CNN, den Warner Studios und HBO Max.
Nach seinem Studium der Wirtschaftsinformatik in Mannheim und der Promotion an der RWTH Aachen startete er seine Karriere bei McKinsey und wurde später CFO von ProSiebenSat.1. In Deutschland hatte er damit bereits die Spitze erreicht, gab diese Position aber 2017 auf, um in New York als CFO von Discovery unter David Zaslav noch einmal neu anzufangen. Seit der Fusion mit WarnerMedia verantwortete er die Finanzen des gesamten Konzerns und wurde zum CEO ernannt, um die geplante Abspaltung des Networks-Geschäfts zu führen, bevor die Übernahme durch Paramount Skydance diese Pläne änderte.
Im Gespräch geht es um den Abbau eines Schuldenbergs von mehr als 50 Milliarden US-Dollar und um die Frage, wo für ihn die Grenze zwischen gesunder Disziplin und Einschnitten verläuft, die dem Geschäft selbst schaden. Wir sprechen darüber, wie man der Wall Street eine überzeugende Geschichte erzählt, während die eigene Branche unter Druck steht, warum HBO Max profitabel wächst, während andere Plattformen noch Verluste schreiben, und wie KI die Arbeit sowohl in der Produktion als auch in der Finanzfunktion selbst verändert.
Außerdem teilt er seine Sicht auf die Unterschiede zwischen dem deutschen und dem amerikanischen Verständnis von Arbeit und darauf, was es wirklich braucht, um als Deutscher an die Spitze eines US-Konzerns zu gelangen.
Gunnar, vielen Dank für die Einladung nach New York und dafür, dass wir bei euch im Studio von Warner Bros. Discovery zu Gast sein durften. Dass du dieser Universität nach all den Jahren so eng verbunden geblieben bist, bedeutet uns sehr viel. Zu wissen, dass es Alumni wie dich da draußen gibt, macht uns als Mannheimer stolz und sagt viel über die Arbeit aus, die jeden Tag an unserer Universität geleistet wird.
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How do you get from lecture hall A3 in Mannheim to the top of one of the largest media companies in the world? We went to New York this summer to find out, recording on site with Gunnar Wiedenfels, longtime CFO of Warner Bros. Discovery, the group behind HBO, CNN, the Warner studios and HBO Max.
After studying information systems in Mannheim and completing his doctorate at RWTH Aachen, he began his career at McKinsey and went on to become CFO of ProSiebenSat.1. Having already reached the top in Germany, he gave that up in 2017 to start over in New York as CFO of Discovery under David Zaslav. Since the merger with WarnerMedia, he oversaw the finances of the entire group, and was named CEO to lead the planned networks business spinoff, before the takeover by Paramount Skydance changed those plans.
The conversation covers paying down a debt load of more than $50 billion dollars and the question of where he draws the line between healthy discipline and cuts that start to damage the business itself. We talk about how you tell Wall Street a convincing story while your own industry is under pressure, why HBO Max is growing profitably where other platforms are still losing money, and how AI is changing the work in both production and the finance function itself.
He also shares his perspective on the differences between the German and the American understanding of work, and on what it really takes as a German to reach the top of a US corporation.
Gunnar, thank you for inviting us to New York and for hosting us in the Warner Bros. Discovery studio. The fact that you have stayed so closely connected to your alma mater after all these years means a great deal to us. Knowing that alumni like you are out there makes us proud as Mannheimers, and says a lot about the work being done at our university every single day.
Nach seinem Studium der Wirtschaftsinformatik in Mannheim und der Promotion an der RWTH Aachen startete er seine Karriere bei McKinsey und wurde später CFO von ProSiebenSat.1. In Deutschland hatte er damit bereits die Spitze erreicht, gab diese Position aber 2017 auf, um in New York als CFO von Discovery unter David Zaslav noch einmal neu anzufangen. Seit der Fusion mit WarnerMedia verantwortete er die Finanzen des gesamten Konzerns und wurde zum CEO ernannt, um die geplante Abspaltung des Networks-Geschäfts zu führen, bevor die Übernahme durch Paramount Skydance diese Pläne änderte.
Im Gespräch geht es um den Abbau eines Schuldenbergs von mehr als 50 Milliarden US-Dollar und um die Frage, wo für ihn die Grenze zwischen gesunder Disziplin und Einschnitten verläuft, die dem Geschäft selbst schaden. Wir sprechen darüber, wie man der Wall Street eine überzeugende Geschichte erzählt, während die eigene Branche unter Druck steht, warum HBO Max profitabel wächst, während andere Plattformen noch Verluste schreiben, und wie KI die Arbeit sowohl in der Produktion als auch in der Finanzfunktion selbst verändert.
Außerdem teilt er seine Sicht auf die Unterschiede zwischen dem deutschen und dem amerikanischen Verständnis von Arbeit und darauf, was es wirklich braucht, um als Deutscher an die Spitze eines US-Konzerns zu gelangen.
Gunnar, vielen Dank für die Einladung nach New York und dafür, dass wir bei euch im Studio von Warner Bros. Discovery zu Gast sein durften. Dass du dieser Universität nach all den Jahren so eng verbunden geblieben bist, bedeutet uns sehr viel. Zu wissen, dass es Alumni wie dich da draußen gibt, macht uns als Mannheimer stolz und sagt viel über die Arbeit aus, die jeden Tag an unserer Universität geleistet wird.
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How do you get from lecture hall A3 in Mannheim to the top of one of the largest media companies in the world? We went to New York this summer to find out, recording on site with Gunnar Wiedenfels, longtime CFO of Warner Bros. Discovery, the group behind HBO, CNN, the Warner studios and HBO Max.
After studying information systems in Mannheim and completing his doctorate at RWTH Aachen, he began his career at McKinsey and went on to become CFO of ProSiebenSat.1. Having already reached the top in Germany, he gave that up in 2017 to start over in New York as CFO of Discovery under David Zaslav. Since the merger with WarnerMedia, he oversaw the finances of the entire group, and was named CEO to lead the planned networks business spinoff, before the takeover by Paramount Skydance changed those plans.
The conversation covers paying down a debt load of more than $50 billion dollars and the question of where he draws the line between healthy discipline and cuts that start to damage the business itself. We talk about how you tell Wall Street a convincing story while your own industry is under pressure, why HBO Max is growing profitably where other platforms are still losing money, and how AI is changing the work in both production and the finance function itself.
He also shares his perspective on the differences between the German and the American understanding of work, and on what it really takes as a German to reach the top of a US corporation.
Gunnar, thank you for inviting us to New York and for hosting us in the Warner Bros. Discovery studio. The fact that you have stayed so closely connected to your alma mater after all these years means a great deal to us. Knowing that alumni like you are out there makes us proud as Mannheimers, and says a lot about the work being done at our university every single day.
1 Stunde 6 Minuten
Kaum ein Haus begleitet in Europa Jahr für Jahr so viele M&A-Transaktionen wie Rothschild & Co. Martin Suter führt seit Januar das Deutschlandgeschäft und verantwortet damit die M&A-, Strategie- und Finanzierungsberatung (Global Advisory) in Deutschland und Österreich.
Nach einem BWL-Studium in Regensburg, Birmingham und Barcelona begann er bei PwC und im Investment Banking der UBS, bevor er 2010 zu Rothschild & Co wechselte und dort über Jahre die Beratung von Finanzinvestoren verantwortete.
Im Gespräch zeigt sich ein zweigeteilter Markt: Während bei den großen Deals Hochbetrieb herrscht, bleibt der Mittelstand verhalten. Wir sprechen über die Bewertungslücke zwischen Käufern und Verkäufern und darüber, wie sich unabhängige Berater wie Rothschild & Co gegen Häuser behaupten, die Beratung, Kreditvergabe und Private Credit zunehmend bündeln. Und welche Vorteile diese Unabhängigkeit bietet.
Natürlich darf auch das Thema KI im Investmentbanking nicht fehlen: Wie verändert sie bereits heute die tägliche Arbeit? Und welche Fähigkeiten braucht es in den nächsten Jahren, um vom Junior zum Senior Banker zu werden?
Danke Martin, dass du dir die Zeit genommen und so offen mit uns gesprochen hast. Und danke zugleich für das Vertrauen, das Rothschild & Co unserem Podcast seit Jahren entgegenbringt.
Nach einem BWL-Studium in Regensburg, Birmingham und Barcelona begann er bei PwC und im Investment Banking der UBS, bevor er 2010 zu Rothschild & Co wechselte und dort über Jahre die Beratung von Finanzinvestoren verantwortete.
Im Gespräch zeigt sich ein zweigeteilter Markt: Während bei den großen Deals Hochbetrieb herrscht, bleibt der Mittelstand verhalten. Wir sprechen über die Bewertungslücke zwischen Käufern und Verkäufern und darüber, wie sich unabhängige Berater wie Rothschild & Co gegen Häuser behaupten, die Beratung, Kreditvergabe und Private Credit zunehmend bündeln. Und welche Vorteile diese Unabhängigkeit bietet.
Natürlich darf auch das Thema KI im Investmentbanking nicht fehlen: Wie verändert sie bereits heute die tägliche Arbeit? Und welche Fähigkeiten braucht es in den nächsten Jahren, um vom Junior zum Senior Banker zu werden?
Danke Martin, dass du dir die Zeit genommen und so offen mit uns gesprochen hast. Und danke zugleich für das Vertrauen, das Rothschild & Co unserem Podcast seit Jahren entgegenbringt.
58 Minuten
Wie trägt man 2008 als Vorstand mitten in der Finanzkrise operative Verantwortung für Risiko und führt später als globaler Chef mehr als 3.000 Strategieberater weltweit?
Diese Frage beantwortet uns Dr. Peter Gassmann, Senior Partner und ehemaliger Global Leader von Strategy&, der Strategieberatung von PwC, in unserer neuen MIC Podcast Episode.
Nach Physikstudium und Promotion an der RWTH Aachen führte sein Weg über das Investmentbanking in die Beratung, bevor er während der Finanzkrise als Bereichsvorstand im Risikomanagement operative Verantwortung trug. 2010 kehrte er zu Strategy& zurück, baute dort das weltweite ESG-Geschäft von PwC auf und führte das Unternehmen von 2021 bis 2025 als Global Leader.
Gemeinsam sprechen wir darüber, wie stabil das europäische Finanzsystem heute wirklich ist, warum US-Banken im internationalen Wettbewerb so deutlich vorne liegen und wo Regulierung Europas Banken eher bremst als schützt. Außerdem geht es um Nachhaltigkeit als strategische Frage, den Einfluss künstlicher Intelligenz auf Banken und Beratung und die Fähigkeiten, die junge Menschen in einer zunehmend komplexen Wirtschaft wirklich brauchen.
Eine Folge mit spannenden Einblicken in Risiko, Regulierung und die Zukunft der Strategieberatung.
Diese Frage beantwortet uns Dr. Peter Gassmann, Senior Partner und ehemaliger Global Leader von Strategy&, der Strategieberatung von PwC, in unserer neuen MIC Podcast Episode.
Nach Physikstudium und Promotion an der RWTH Aachen führte sein Weg über das Investmentbanking in die Beratung, bevor er während der Finanzkrise als Bereichsvorstand im Risikomanagement operative Verantwortung trug. 2010 kehrte er zu Strategy& zurück, baute dort das weltweite ESG-Geschäft von PwC auf und führte das Unternehmen von 2021 bis 2025 als Global Leader.
Gemeinsam sprechen wir darüber, wie stabil das europäische Finanzsystem heute wirklich ist, warum US-Banken im internationalen Wettbewerb so deutlich vorne liegen und wo Regulierung Europas Banken eher bremst als schützt. Außerdem geht es um Nachhaltigkeit als strategische Frage, den Einfluss künstlicher Intelligenz auf Banken und Beratung und die Fähigkeiten, die junge Menschen in einer zunehmend komplexen Wirtschaft wirklich brauchen.
Eine Folge mit spannenden Einblicken in Risiko, Regulierung und die Zukunft der Strategieberatung.
55 Minuten
Eine Partnerposition bei General Catalyst aufzugeben, um bei einem jungen Frontier-Lab einzusteigen, würden wahrscheinlich die wenigsten in Erwägung ziehen. Paula Wehmeyer hat jedoch genau das erfolgreich getan und erzählt uns in unserer ersten Folge aus New York, warum.
Nach einem Bachelor an der WHU, einem Master in Game Theory an der LSE und dem Einstieg bei McKinsey ging sie ins Venture Capital, erst zu La Famiglia, dann als Partnerin zu General Catalyst. Heute ist sie VP Marketing & Talent bei General Intuition, das zuletzt 320 Millionen Dollar bei 2,3 Milliarden Bewertung eingesammelt hat, angeführt von Khosla Ventures und mit prominenten Namen wie Jeff Bezos und Eric Schmidt an Bord. Parallel dazu erreicht sie auf X, Instagram, LinkedIn und Substack seit Jahren ein sehr großes Publikum in der Tech- und Gründerszene mit ihrem vielfältigen und authentischen Content.
In unserem heutigen Podcast geht es darum, was der Wechsel von der Investorin zur Operatorin wirklich bedeutet und warum ausgerechnet Gaming-Clips das Rohmaterial sind, aus dem eine KI räumliches Verständnis erlernt. Wir sprechen außerdem über Europas Rolle im globalen KI-Wettbewerb, der gerade fast vollständig in den USA stattfindet, und darüber, was Reichweite in dieser Branche heute tatsächlich wert ist.
Paula, Vielen Dank für die Einladung nach NYC und das Gespräch!
Nach einem Bachelor an der WHU, einem Master in Game Theory an der LSE und dem Einstieg bei McKinsey ging sie ins Venture Capital, erst zu La Famiglia, dann als Partnerin zu General Catalyst. Heute ist sie VP Marketing & Talent bei General Intuition, das zuletzt 320 Millionen Dollar bei 2,3 Milliarden Bewertung eingesammelt hat, angeführt von Khosla Ventures und mit prominenten Namen wie Jeff Bezos und Eric Schmidt an Bord. Parallel dazu erreicht sie auf X, Instagram, LinkedIn und Substack seit Jahren ein sehr großes Publikum in der Tech- und Gründerszene mit ihrem vielfältigen und authentischen Content.
In unserem heutigen Podcast geht es darum, was der Wechsel von der Investorin zur Operatorin wirklich bedeutet und warum ausgerechnet Gaming-Clips das Rohmaterial sind, aus dem eine KI räumliches Verständnis erlernt. Wir sprechen außerdem über Europas Rolle im globalen KI-Wettbewerb, der gerade fast vollständig in den USA stattfindet, und darüber, was Reichweite in dieser Branche heute tatsächlich wert ist.
Paula, Vielen Dank für die Einladung nach NYC und das Gespräch!
44 Minuten
Über drei Jahrzehnte Bankgeschäft, über 6.000 Mitarbeitende in ganz Deutschland und ein Gespräch darüber, was als Nächstes kommt. Wenige kennen das deutsche Bankgeschäft so lange und aus so unterschiedlichen Perspektiven wie Lutz Diederichs, der seit Anfang 2017 das Deutschlandgeschäft von BNP Paribas verantwortet, einer der führenden Banken der Europäischen Union mit rund 178.000 Mitarbeitenden weltweit.
Begonnen hat sein Weg mit einem VWL-Studium in Bonn, es folgte eine lange Karriere bei der HypoVereinsbank, bevor er 2017 zu BNP Paribas wechselte und dort seitdem die Verantwortung für das Deutschlandgeschäft innehat.
Im Podcast sprechen wir darüber, warum das europäische Universalbankmodell im Wettbewerb mit den US-Häusern ein echter Vorteil sein kann, wo sich die Finanzierungsbedürfnisse im deutschen Mittelstand gerade grundlegend verschieben und was Europa realistisch tun kann, um bei strategischer Souveränität und Kapitalmarktunion voranzukommen. Zum Abschluss gibt er außerdem einen Einblick, worauf er bei jungen Talenten jenseits von Noten und Lebenslauf achtet.
Lutz, danke für das tolle und ehrliche Gespräch.
Begonnen hat sein Weg mit einem VWL-Studium in Bonn, es folgte eine lange Karriere bei der HypoVereinsbank, bevor er 2017 zu BNP Paribas wechselte und dort seitdem die Verantwortung für das Deutschlandgeschäft innehat.
Im Podcast sprechen wir darüber, warum das europäische Universalbankmodell im Wettbewerb mit den US-Häusern ein echter Vorteil sein kann, wo sich die Finanzierungsbedürfnisse im deutschen Mittelstand gerade grundlegend verschieben und was Europa realistisch tun kann, um bei strategischer Souveränität und Kapitalmarktunion voranzukommen. Zum Abschluss gibt er außerdem einen Einblick, worauf er bei jungen Talenten jenseits von Noten und Lebenslauf achtet.
Lutz, danke für das tolle und ehrliche Gespräch.
44 Minuten
Einflussreiche Positionen im Banking und im Profisport haben nur wenige Menschen innegehabt. Michael Diederich ist einer davon, und deshalb haben wir uns besonders gefreut, ihn bei uns im MIC Podcast begrüßen zu dürfen.
Seit August 2025 ist er globaler Co-Leiter der Unternehmensbank der Deutschen Bank, wo er insbesondere das Firmenkundengeschäft in Deutschland verantwortet.
Sein Weg dorthin: über zwei Jahrzehnte bei der HypoVereinsbank, zuletzt als Vorstandsvorsitzender und Mitglied des Group Executive Committee der UniCredit. 2023 dann der Wechsel zum FC Bayern München als stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Finanzvorstand.
Entstanden ist ein Gespräch darüber, was Finanzmanagement beim deutschen Rekordmeister fundamental vom Bankgeschäft unterscheidet, wie sich sein Arbeitsalltag in München von dem heute in Frankfurt unterscheidet, was eine Bank in den Transformationen des Mittelstands über die reine Finanzierung hinaus leisten kann und wie realistisch die Vision der Deutschen Bank als globale Hausbank in einem hart umkämpften Markt ist.
Danke, Michael, dass du dir die Zeit genommen und so offen mit uns gesprochen hast.
Seit August 2025 ist er globaler Co-Leiter der Unternehmensbank der Deutschen Bank, wo er insbesondere das Firmenkundengeschäft in Deutschland verantwortet.
Sein Weg dorthin: über zwei Jahrzehnte bei der HypoVereinsbank, zuletzt als Vorstandsvorsitzender und Mitglied des Group Executive Committee der UniCredit. 2023 dann der Wechsel zum FC Bayern München als stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Finanzvorstand.
Entstanden ist ein Gespräch darüber, was Finanzmanagement beim deutschen Rekordmeister fundamental vom Bankgeschäft unterscheidet, wie sich sein Arbeitsalltag in München von dem heute in Frankfurt unterscheidet, was eine Bank in den Transformationen des Mittelstands über die reine Finanzierung hinaus leisten kann und wie realistisch die Vision der Deutschen Bank als globale Hausbank in einem hart umkämpften Markt ist.
Danke, Michael, dass du dir die Zeit genommen und so offen mit uns gesprochen hast.
1 Stunde 21 Minuten
Sonst sprechen wir oft mit Menschen, über die das Handelsblatt berichtet. Diesmal aber mit demjenigen, der entscheidet, worüber geschrieben wird.
Zu Gast in der heutigen Folge des MIC-Podcast: Sebastian Matthes, Chefredakteur des Handelsblatts.
Sein Weg dorthin war alles andere als geradlinig: Politologie und VWL in Hamburg, Holtzbrinck-Schule, WirtschaftsWoche, dann Gründungschefredakteur der deutschen Huffington Post. Seit 2021 führt er nun die Handelsblatt-Redaktion.
Entstanden ist ein Gespräch darüber, warum Qualitätsjournalismus hinter einer Paywall überhaupt noch funktioniert, was KI in einer Redaktion verändert, wie der Iran-Konflikt auf die deutsche Wirtschaft durchschlägt und ob der Standort Deutschland vor einem Struktur- oder Konjunkturproblem steht. Dazu ein Blick hinter die Kulissen: Wie sieht ein Tag aus, an dem man morgens entscheidet, was Deutschland abends über die Wirtschaft liest und denkt?
Besonders spannend wird es auch bei der Frage, welchen Rat er jungen Leuten heute gerade nicht mehr geben würde.
Danke, Sebastian, für die Zeit und die offenen Antworten.
Zu Gast in der heutigen Folge des MIC-Podcast: Sebastian Matthes, Chefredakteur des Handelsblatts.
Sein Weg dorthin war alles andere als geradlinig: Politologie und VWL in Hamburg, Holtzbrinck-Schule, WirtschaftsWoche, dann Gründungschefredakteur der deutschen Huffington Post. Seit 2021 führt er nun die Handelsblatt-Redaktion.
Entstanden ist ein Gespräch darüber, warum Qualitätsjournalismus hinter einer Paywall überhaupt noch funktioniert, was KI in einer Redaktion verändert, wie der Iran-Konflikt auf die deutsche Wirtschaft durchschlägt und ob der Standort Deutschland vor einem Struktur- oder Konjunkturproblem steht. Dazu ein Blick hinter die Kulissen: Wie sieht ein Tag aus, an dem man morgens entscheidet, was Deutschland abends über die Wirtschaft liest und denkt?
Besonders spannend wird es auch bei der Frage, welchen Rat er jungen Leuten heute gerade nicht mehr geben würde.
Danke, Sebastian, für die Zeit und die offenen Antworten.
1 Stunde 34 Minuten
Wie baut man eine Investment Banking Plattform auf, die gegen die größten Banken der Welt bestehen kann und welche Rolle spielen dabei Kultur, Vertrauen und langfristige Beziehungen?
Diese Frage beantwortet uns Sven Baumann, Head of Investment Banking DACH bei Jefferies in unserer neuen MIC Podcast Episode. Seine Karriere führte ihn über die Bank of America, Citigroup und Barclays bis an die Spitze des Investment Banking Geschäfts von Jefferies in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Heute verantwortet er den weiteren Ausbau einer der am stärksten wachsenden Investment Banking Plattformen in Europa.
Gemeinsam sprechen wir darüber, wie sich Jefferies in der DACH Region positioniert, was die Unternehmenskultur von klassischen Universalbanken unterscheidet und warum langfristige Beziehungen im Investment Banking wichtiger sind als je zuvor. Außerdem geht es um die Entwicklung des M&A Marktes, die Zukunft der Kapitalmärkte, den Einfluss von KI auf das Investment Banking und die Fähigkeiten, die junge Talente heute wirklich erfolgreich machen.
Eine Folge mit spannenden Einblicken in den Aufbau einer Investment Banking Plattform, die Zukunft des M&A Marktes und die Fähigkeiten, die im modernen Investment Banking wirklich den Unterschied machen.
Viel Spaß beim Hören!
Diese Frage beantwortet uns Sven Baumann, Head of Investment Banking DACH bei Jefferies in unserer neuen MIC Podcast Episode. Seine Karriere führte ihn über die Bank of America, Citigroup und Barclays bis an die Spitze des Investment Banking Geschäfts von Jefferies in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Heute verantwortet er den weiteren Ausbau einer der am stärksten wachsenden Investment Banking Plattformen in Europa.
Gemeinsam sprechen wir darüber, wie sich Jefferies in der DACH Region positioniert, was die Unternehmenskultur von klassischen Universalbanken unterscheidet und warum langfristige Beziehungen im Investment Banking wichtiger sind als je zuvor. Außerdem geht es um die Entwicklung des M&A Marktes, die Zukunft der Kapitalmärkte, den Einfluss von KI auf das Investment Banking und die Fähigkeiten, die junge Talente heute wirklich erfolgreich machen.
Eine Folge mit spannenden Einblicken in den Aufbau einer Investment Banking Plattform, die Zukunft des M&A Marktes und die Fähigkeiten, die im modernen Investment Banking wirklich den Unterschied machen.
Viel Spaß beim Hören!
1 Stunde 18 Minuten
Wie entwickelt man über mehr als 15 Jahre eine der erfolgreichsten Private Equity Plattformen Europas mit und was entscheidet darüber, ob aus guten mittelständischen Unternehmen echte Marktführer werden?
In der neuen MIC Podcast Episode sprechen wir mit Andi Klein, Managing Partner bei Triton Partners, Head of Triton Smaller Mid Cap und Mitglied des Executive Committee.
Nach seinem Studium an der Universität Mannheim begann er seinen Weg bei Triton Partners und trug zur Entwicklung der Plattform über viele Jahre hinweg bei. Heute verantwortet er eine der erfolgreichsten Smaller Mid-Cap Strategien im europäischen Private Equity.
Gemeinsam sprechen wir darüber, wie sich Triton Partners zu einer der führenden Private Equity Plattformen Europas entwickelt hat, warum der europäische Mittelstand so attraktiv für Investoren ist und welche Philosophie hinter der Triton Smaller Mid Cap Strategie steht. Außerdem geht es um Buy and Build Strategien, operative Wertschöpfung, Digitalisierung als Wachstumstreiber und die Frage, welche Eigenschaften erfolgreiche Investoren langfristig auszeichnen.
Eine Folge mit spannenden Einblicken in die Welt des Private Equity, die Entwicklung europäischer Mittelstandsunternehmen und die Prinzipien nachhaltiger Wertschöpfung.
Viel Spaß beim Hören!
In der neuen MIC Podcast Episode sprechen wir mit Andi Klein, Managing Partner bei Triton Partners, Head of Triton Smaller Mid Cap und Mitglied des Executive Committee.
Nach seinem Studium an der Universität Mannheim begann er seinen Weg bei Triton Partners und trug zur Entwicklung der Plattform über viele Jahre hinweg bei. Heute verantwortet er eine der erfolgreichsten Smaller Mid-Cap Strategien im europäischen Private Equity.
Gemeinsam sprechen wir darüber, wie sich Triton Partners zu einer der führenden Private Equity Plattformen Europas entwickelt hat, warum der europäische Mittelstand so attraktiv für Investoren ist und welche Philosophie hinter der Triton Smaller Mid Cap Strategie steht. Außerdem geht es um Buy and Build Strategien, operative Wertschöpfung, Digitalisierung als Wachstumstreiber und die Frage, welche Eigenschaften erfolgreiche Investoren langfristig auszeichnen.
Eine Folge mit spannenden Einblicken in die Welt des Private Equity, die Entwicklung europäischer Mittelstandsunternehmen und die Prinzipien nachhaltiger Wertschöpfung.
Viel Spaß beim Hören!
1 Stunde 17 Minuten
Wie prägt man über ein Jahrzehnt eine der weltweit führenden Strategieberatungen und begleitet dabei zentrale Entscheidungen deutscher Unternehmen?
In der neuen MIC-Podcast Episode sprechen wir mit Walter Sinn, Chairman Deutschland und Österreich von Bain & Company. Nach Stationen bei der Deutschen Bank und in der Beratung kam er 2011 zu Bain und führte die Region Deutschland und Österreich über elf Jahre als Managing Partner. In dieser Zeit hat sich das Geschäft mehr als verdreifacht und Bain zu einem der prägendsten Namen der Branche im deutschsprachigen Raum entwickelt.
Mit ihm sprechen wir darüber, was diesen Erfolg ausmacht, welche Rolle Unternehmenskultur für nachhaltiges Wachstum spielt, was Bain von anderen Beratungen unterscheidet und wie er auf außergewöhnliche Führungspersönlichkeiten blickt.
Außerdem geht es um die Zukunft der Branche, die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und Europas und die Frage, welche Fähigkeiten junge Talente in einer zunehmend komplexen Welt wirklich brauchen.
Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie Strategie, Führung und Kultur zusammenwirken und wohin sich der Wirtschaftsstandort Deutschland bewegt.
Viel Spaß beim Hören!
In der neuen MIC-Podcast Episode sprechen wir mit Walter Sinn, Chairman Deutschland und Österreich von Bain & Company. Nach Stationen bei der Deutschen Bank und in der Beratung kam er 2011 zu Bain und führte die Region Deutschland und Österreich über elf Jahre als Managing Partner. In dieser Zeit hat sich das Geschäft mehr als verdreifacht und Bain zu einem der prägendsten Namen der Branche im deutschsprachigen Raum entwickelt.
Mit ihm sprechen wir darüber, was diesen Erfolg ausmacht, welche Rolle Unternehmenskultur für nachhaltiges Wachstum spielt, was Bain von anderen Beratungen unterscheidet und wie er auf außergewöhnliche Führungspersönlichkeiten blickt.
Außerdem geht es um die Zukunft der Branche, die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und Europas und die Frage, welche Fähigkeiten junge Talente in einer zunehmend komplexen Welt wirklich brauchen.
Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie Strategie, Führung und Kultur zusammenwirken und wohin sich der Wirtschaftsstandort Deutschland bewegt.
Viel Spaß beim Hören!
45 Minuten
Wie entwickelt sich eine Karriere vom Investmentbanking in New York über die CFO Rolle bei der Deutschen Bahn bis zum Chairman von CVC DIF und welche Prinzipien bleiben in einer Welt voller komplexer Entscheidungen konstant?
In unserer neuen MIC Podcast Episode sprechen wir mit Alexander Doll, Investor, Aufsichtsrat und ehemaligem Vorstand der Deutschen Bahn.
Seine Karriere führte ihn vom Investmentbanking in New York über Führungspositionen bei UBS, Lazard und Barclays bis in den Vorstand eines der größten Infrastrukturkonzerne Europas.
Heute ist er Chairman von CVC DIF in der DACH Region, Mitgründer von Mithras Partners und engagiert sich unter anderem auch im kulturellen Umfeld der Staatsoper Berlin.
Gemeinsam spreche ich mit ihm über seinen außergewöhnlichen Karriereweg, die Realität hinter großen M&A Transaktionen, Finanzierung in Krisenzeiten und die Herausforderungen, ein Unternehmen wie die Deutsche Bahn zu steuern.
Außerdem geht es um Infrastrukturinvestments, erfolgreiche Aufsichtsratsarbeit, die Rolle von Kommunikation in komplexen Transformationsprozessen sowie die Frage, welche Fähigkeiten junge Talente in einer immer komplexeren Welt wirklich brauchen.
Eine Folge mit spannenden Einblicken in die Welt von Kapitalmärkten, Infrastruktur und strategischen Entscheidungen auf höchster Ebene.
Viel Spaß beim Hören!
In unserer neuen MIC Podcast Episode sprechen wir mit Alexander Doll, Investor, Aufsichtsrat und ehemaligem Vorstand der Deutschen Bahn.
Seine Karriere führte ihn vom Investmentbanking in New York über Führungspositionen bei UBS, Lazard und Barclays bis in den Vorstand eines der größten Infrastrukturkonzerne Europas.
Heute ist er Chairman von CVC DIF in der DACH Region, Mitgründer von Mithras Partners und engagiert sich unter anderem auch im kulturellen Umfeld der Staatsoper Berlin.
Gemeinsam spreche ich mit ihm über seinen außergewöhnlichen Karriereweg, die Realität hinter großen M&A Transaktionen, Finanzierung in Krisenzeiten und die Herausforderungen, ein Unternehmen wie die Deutsche Bahn zu steuern.
Außerdem geht es um Infrastrukturinvestments, erfolgreiche Aufsichtsratsarbeit, die Rolle von Kommunikation in komplexen Transformationsprozessen sowie die Frage, welche Fähigkeiten junge Talente in einer immer komplexeren Welt wirklich brauchen.
Eine Folge mit spannenden Einblicken in die Welt von Kapitalmärkten, Infrastruktur und strategischen Entscheidungen auf höchster Ebene.
Viel Spaß beim Hören!
60 Minuten
Wie baut man aus der Universität eine der erfolgreichsten Strategieberatungen der Welt auf und prägt dabei gleichzeitig das moderne Managementdenken über Jahrzehnte hinweg?
In der neuen MIC Podcast Episode sprechen wir mit Hermann Simon, Gründer und Honorary Chairman von Simon-Kucher & Partners, einem der prägendsten Managementdenker weltweit und einer Legende im Beratungsgeschäft.
Gemeinsam sprechen wir darüber, wie aus einem Wissenschaftler einer der erfolgreichsten Beratungsunternehmer Europas wurde, warum radikale Fokussierung oft unterschätzt wird und weshalb Pricing in vielen Unternehmen noch immer falsch verstanden wird. Außerdem geht es um Hidden Champions, die größten Managementfehler unserer Zeit, den Einfluss von KI auf die Beratungsbranche und die Frage, welche Fähigkeiten junge Talente langfristig wirklich erfolgreich machen.
Eine Folge mit außergewöhnlich vielen Learnings aus mehreren Jahrzehnten Management-, Forschungs- und Beratungserfahrung.
Viel Spaß beim Hören!
In der neuen MIC Podcast Episode sprechen wir mit Hermann Simon, Gründer und Honorary Chairman von Simon-Kucher & Partners, einem der prägendsten Managementdenker weltweit und einer Legende im Beratungsgeschäft.
Gemeinsam sprechen wir darüber, wie aus einem Wissenschaftler einer der erfolgreichsten Beratungsunternehmer Europas wurde, warum radikale Fokussierung oft unterschätzt wird und weshalb Pricing in vielen Unternehmen noch immer falsch verstanden wird. Außerdem geht es um Hidden Champions, die größten Managementfehler unserer Zeit, den Einfluss von KI auf die Beratungsbranche und die Frage, welche Fähigkeiten junge Talente langfristig wirklich erfolgreich machen.
Eine Folge mit außergewöhnlich vielen Learnings aus mehreren Jahrzehnten Management-, Forschungs- und Beratungserfahrung.
Viel Spaß beim Hören!
58 Minuten
Was braucht es wirklich, um Finanzierungslösungen auf höchstem Niveau in den globalen Kapitalmärkten zu strukturieren?
In unserer neuesten MIC Podcast-Episode sprechen wir mit Jans Meckel, Partner bei Goldman Sachs und Co-Head of EMEA Fixed Income, Currencies and Commodities Derivatives Origination.
Mit mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung bei Goldman Sachs gibt Jans fundierte Einblicke in das Zusammenspiel von Kapitalmärkten, Risikomanagement und maßgeschneiderten Finanzierungslösungen - von Derivatives Origination und Capital Solutions bis hin dazu, wie Unternehmen Finanzierung, Hedging und Volatilität in zunehmend komplexen Märkten steuern.
Neben den fachlichen Aspekten seiner Arbeit spricht er außerdem über seinen persönlichen Arbeitsstil, seinen Karriereweg bei Goldman Sachs und darüber, worauf es für Studierende wirklich ankommt, die über den Einstieg bei einer Investmentbank nachdenken.
Eine absolute Hörempfehlung für alle, die sich für die globalen Kapitalmärkte und strukturierte Finanzierungen interessieren.
Euch viel Spaß beim Hören und ein großes Dankeschön an Jans, dass du bei uns warst!
In unserer neuesten MIC Podcast-Episode sprechen wir mit Jans Meckel, Partner bei Goldman Sachs und Co-Head of EMEA Fixed Income, Currencies and Commodities Derivatives Origination.
Mit mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung bei Goldman Sachs gibt Jans fundierte Einblicke in das Zusammenspiel von Kapitalmärkten, Risikomanagement und maßgeschneiderten Finanzierungslösungen - von Derivatives Origination und Capital Solutions bis hin dazu, wie Unternehmen Finanzierung, Hedging und Volatilität in zunehmend komplexen Märkten steuern.
Neben den fachlichen Aspekten seiner Arbeit spricht er außerdem über seinen persönlichen Arbeitsstil, seinen Karriereweg bei Goldman Sachs und darüber, worauf es für Studierende wirklich ankommt, die über den Einstieg bei einer Investmentbank nachdenken.
Eine absolute Hörempfehlung für alle, die sich für die globalen Kapitalmärkte und strukturierte Finanzierungen interessieren.
Euch viel Spaß beim Hören und ein großes Dankeschön an Jans, dass du bei uns warst!
1 Stunde 4 Minuten
"12 is the new 5“ im Private Equity. Aber was bedeutet das eigentlich?
Darüber sprechen wir in der neuen MIC-Podcast Episode mit Michael Richthammer, Leiter der DACH Private Equity Praxis bei Bain & Company.
Was früher mit moderatem Wachstum, günstiger Finanzierung und Multiple Expansion funktioniert hat, erfordert heute deutlich mehr operative Wertsteigerung, klarere Strategien und echte Differenzierung. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum sich die aktuelle Erholung der Branche für viele Fonds trotzdem unvollständig anfühlt, weshalb Megadeals und neue Kapitalstrukturen die Spielregeln verändern und wie sich die Anforderungen an Fonds, Berater und junge Talente im PE Umfeld verschieben.
Eine spannende Folge über den strukturellen Wandel der Private Equity Industrie und die Frage, wie echte Outperformance heute überhaupt noch möglich ist.
Viel Spaß beim Hören!
Darüber sprechen wir in der neuen MIC-Podcast Episode mit Michael Richthammer, Leiter der DACH Private Equity Praxis bei Bain & Company.
Was früher mit moderatem Wachstum, günstiger Finanzierung und Multiple Expansion funktioniert hat, erfordert heute deutlich mehr operative Wertsteigerung, klarere Strategien und echte Differenzierung. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum sich die aktuelle Erholung der Branche für viele Fonds trotzdem unvollständig anfühlt, weshalb Megadeals und neue Kapitalstrukturen die Spielregeln verändern und wie sich die Anforderungen an Fonds, Berater und junge Talente im PE Umfeld verschieben.
Eine spannende Folge über den strukturellen Wandel der Private Equity Industrie und die Frage, wie echte Outperformance heute überhaupt noch möglich ist.
Viel Spaß beim Hören!