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Sinn:Suche Archiv

84 Episoden
35 Minuten
Der Weltraum, seine unendlichen Weiten. Da wollte ich immer schon hin. Ähnliche Jungen-Träume hatte auch Heino Falcke. Und für ihn erfüllen sie sich. Er wird Astrophysiker, blickt mit ultraleistungsstarken Teleskopen Milliarden Lichtjahre tief ins All. Er zählt heute zu den ganz Großen in seinem Fach. Ihm und seinem Team gelingt die Sensation. Sie machen die erste Fotografie eines Schwarzen Lochs. In unserem Gespräch für Sinn:Suche, dem Podcast der Kirche im NDR, nimmt Heino Falcke, übrigens Prof. Dr., mich mit in den Weltraum. Bis hin zur Geburtsstunde unseres Universums und darüber hinaus. Wir reden über Grenzen, was vor dem Anfang gewesen, und die Kopfschmerzen beim Nachdenken über den Umfang der Unendlichkeit. Und er erklärt, dass der Weihnachtsstern vermutlich keine Legende gewesen ist. Heino Falcke hält übrigens auch Gottesdienste. Er ist Prädikant in seinem Heimatort Frechen in der rheinischen Kirche.
58 Minuten
Viele kennen Annette Behnken als Wort zum Sonntag Sprecherin, die kein Blatt vor den Mund nimmt. Wenn es um Wahrhaftigkeit geht, riskiert sie schon einmal einen Shitstorm. Dabei entspricht Krawallmachen wirklich gar nicht ihrem Naturell. Grundsätzlich ist Annette Behnken für die ruhigen Töne zu haben. Sie weiß um Fragen die offen bleiben. Und bezeichnet sich selbst als eine Suchende. Lange Zeit war sie das Gesicht der Fernsehserie „Klosterküche“. Da hat sie kulinarische und spirituelle Schätze der norddeutschen Klöster vorgestellt. Trotz schöner Bilder ist die Sendung nie ins Idyllische gekippt. Dafür ist Annette Behnken nicht der Typ. Der Zweifel gehört zu ihr, sagt sie. Und schlimme Erfahrungen, wo man alles in Frage stellt, kennt sie auch. Das macht sie zu einer ehrlichen Gesprächspartnerin auf Augenhöhe, der man gerne zuhört. Und mit der es Spaß macht, gemeinsam nach vorläufigen (!) Antworten zu suchen. Ich bin mit ihr verabredet, um über ihr neues Buch „Demut. Hymne an eine Tugend“ zu sprechen. Mir hat der Titel erstmal Bauchschmerzen gemacht. „Annette, wenn ich damit auf der Tribüne in der Sporthalle gesehen werde, bin ich vollends die komische Kirchentante.“ Schreibe ich ihr. „Ja, Demut löst auch komische Bilder aus. Inzwischen erlebt der Begriff aber ein Revival…“ Und schon sind wir mittendrin. Und als ich erstmal angefangen hab mit Lesen, bin ich ganz gebannt. Für mich steht fest: Annette muss unbedingt zum Interview zu unserem Podcast „Sinnsuche“ eingeladen werden. Denn das, was Annette in ihrem Buch beschreibt, so wie sie „Demut“ erklärt, sind wir damit auf einer ganz heißen Spur in Sachen „Sinnsuche“.
37 Minuten
Maja Göpel ist eine gefragte Rednerin und wurde 2019 zur Honorarprofessorin der Leuphana Universität Lüneburg berufen. Sie ist Mitglied im Club of Rome, im World Future Council und Mit-Initiatorin der Initiative „Scientists for Future“, die die Forderungen von „Fridays for Future“ unterstützt. Nachdem ihr Buch „Unsere Welt neu denken“ zum Nr.-1-Bestseller wurde, hat Maja Göpel sich voll der Wissenschaftskommunikation verschrieben und nun ihr zweites Buch vorgelegt: „Wir können auch anders“. In dieser Folge von Sinn:Suche spreche ich mit ihr über ihre persönlichen Vorbilder, die ursprüngliche Idee hinter Monopoly und darüber, wie Maja Göpel sich die Zukunft vorstellt.
57 Minuten
Sie weiß, warum ich es mir manchmal so schwer mache. Und: Wie es in meinem Kleiderschrank aussieht. Christina Lütgen ist Organisationsentwicklerin und Coach in Hamburg. Ich kenne sie, weil ich einmal einen Kurs in der Kirche der Stille zum Thema Leichtigkeit gemacht habe. Dort ist es vielen Menschen auch um ihren äußeren Ballast im Leben gegangen. Als Organisationsentwicklerin arbeitet Christina Lütgen an einem Kulturwandel in der Unternehmensführung. Da geht es auch um das Thema Leichtigkeit. Indem wir uns auf das Wesentliche besinnen, entsteht eine neue Leichtigkeit, sagt sie. Schön, aber was heißt das eigentlich für sie uns ihr Leben? Für sie stimmt das nicht nur im übertragenden Sinne. Christina Lütgen ist Minimalistin und von einem früheren Besuch weiß ich, dass sie in einer sehr geschmackvollen, stark reduziert möblierten Wohnung lebt. Ich frag mich: Was braucht es eigentlich für das Wesentliche? Und was hat das mit Sinn zu tun? Muss ich mich erst reduzieren, um zum Wesentlichen vorzustoßen?

Christina freut sich doll über meine Interviewanfrage. Über Sinn sprechen, das passt zu ihr. Weil es in ihrer minimalistisch eingerichteten Wohnung hallen könnte, machen wir es uns für unsere Aufnahme mit grünem Tee in ihrer Speisekammer gemütlich. Ein guter Ort für die Frage, was Sinn gibt, was vielleicht auch nährt.

Und auch eine gute Gelegenheit, mal wieder darüber nachzudenken, warum wir immer so viel Zeugs brauchen. Oder meinen zu brauchen…
34 Minuten
Geboren in der DDR, mit acht Jahren in den Westen gekommen, aufgewachsen in Essen wird Matthias Isecke-Vogelsang als Jugendlicher zum Punker. Um gegen seine konservativen Eltern zu rebellieren, aber auch, weil ihm der Zusammenhalt in der Punk-Szene so gut gefällt. Zugleich ist er im CVJM und bei den Pfadfindern aktiv. Nach dem Abitur verpflichtet er sich sogar bei der Bundeswehr. „Sonst hätten mich meine Eltern enterbt“, sagt er schmunzelnd. Doch dann zieht es ihn in den Norden. Er studiert in Kiel Deutsch, Geschichte, Musik, Deutsch als Zweitsprache und Religion auf Lehramt und wird zunächst Lehrer und später sogar Schulleiter. In all den Jahren bleiben seine Haare bunt. Auch mit fast siebzig kann man noch Punker sein, und auf Konzerten der Toten Hosen ist er keineswegs der älteste. Auch in der Kirchenleitung der Nordkirche ist Matthias Isecke-Vogelsang aktiv. Grund genug also, ihn zu besuchen und für Sinn:Suche nach dem zu fragen, was ihn trägt und seinem Leben Sinn verleiht.
38 Minuten
Unter Insidern ist Josephine Teske so etwas wie ein Star. Mehr als 35.000 Menschen folgen ihr auf Instagram und nehmen Anteil an ihrem Leben als Frau, alleinerziehende Mutter und Pastorin. Teske ist damit eine der einflussreichsten „Sinnfluencerinnen“ in Deutschland. Seit November 2021 gehört sie außerdem als einzige Gemeindepastorin zum Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland. Ich habe sie in ihrer neuen Kirchengemeinde in Hamburg besucht und mit ihr über Erfolge und Scheitern, über Frauen in der Kirchenleitung und Feminismus, über ihren Weg zur Kirche, ihren Glauben und ihre Zweifel gesprochen.
27 Minuten
„Schreiben ist für mich eine Suchbewegung.“ Sagt Selene Mariani zu mir mit einer warmen, festen Stimme. Die hannoversche Autorin hat kürzlich ihren Debütroman „Ellis“ veröffentlicht. Es ist die Geschichte eines Sommers. Sie erzählt von Ellis‘ Reise mit Freundin Grace nach in Italien, der Suche nach sich selbst. Sie fühlt sich zerrissen. In Italien ist sie die Touristin, in Deutschland die Italienerin. [Ellis lebt in einer Kellerwohnung, sieht nur die Füße der anderen.] Bei „Sinn:Suche“ reden Selene und ich darüber, was uns ausmacht, wir sprechen über Verona und Dresden, Romeo und Julia, Alice im Wunderland, Mario Girotti (Terence Hill) und Liebe. „Liebe ist das Problem von Ellis“, sagt Selene Mariani. So wie ich ihren Roman verstehe, ist Liebe zugleich die Lösung für Ellis, um sich mit ihrer eigenen Geschichte zu versöhnen. Und natürlich spielt Grace dabei eine Rolle. Es geht um Gnade und Auferstehung, wie ich finde. Selene Mariani hat in Hildesheim „Literarisches Schreiben“ studiert. Sie arbeitet am Literaturhaus St. Jakobi und leitet Schreibwerkstätten – unter anderem am „Atelier Sprache“ (Braunschweig). Außerdem ist Gründerin und stellvertretende Vorsitzende des Vereins Autor:innenzentrum Hannover.
14 Minuten
"Ich glaube nicht an Gott, aber ich fürchte eine gottlose Gesellschaft." Das sagt Gregor Gysi. Marco Voigt hat ihn am Rande einer Lesung getroffen. Die Zeit reichte nur für ein kurzes Interview, aber als Schnelldenker und Schnellredner bringt Gysi eine Menge interessanter Gedanken auch in kurzer Zeit unter. In dieser Folge von SinnSuche hören wir, was Gregor Gysi über den Krieg in der Ukraine, den Zustand seiner Partei und die Rolle der Religion denkt und woher er die Kraft nimmt, mit über siebzig Jahren noch so aktiv zu sein.
44 Minuten
Im Himmel wartet Rudi Carrell mit einem Pils auf uns. Da ist sich Bernd Stelter sicher. Er kann auch diese Stimme imitieren. Macht das in unserem Gespräch. Kein Wunder. Denn der niederländische Showmaster ist eines seiner Vorbilder. „Wenn du Menschen einen schönen Abend bereiten willst, bring sie zum Lachen. Aber wenn du ihnen einen tollen Abend bereiten willst, dann bring sie zum Lachen und zum Weinen.“ Bernd Stelter - protestantisch erzogen - beherzigt das. Auf der Bühne, im Fernsehen, beim Karneval und als Autor. Er ist jetzt Anfang 60 und hat – wie ich finde – ein kluges, berührendes Buch übers Älterwerden geschrieben. Ich selbst bin am Beginn der 50er und dachte, vielleicht genau das richtige Buch jetzt. Und ich habe mich gefreut, als wir uns für unseren Podcast SinnSuche verabredet haben. Stadthalle Gifhorn, Backstage, in der Garderobe. Dort haben wir über sein Buch gesprochen: „Wer älter wird, braucht Spaß am Leben“. Weshalb Neid Gift ist, wie spirituell Lachen ist und noch vieles mehr …
50 Minuten
„Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“. Diesen Vers aus dem Johannesevangelium hat sich Ole von Beust für ein Interview mit mir ausgesucht. Der frühere Erste Bürgermeister nimmt sich richtig viel Zeit und ist erfrischend aufgeschlossen und humorvoll. Ich bekomme Kaffee und Kekse in seiner Kanzlei und darf mir seine neonfarbenen Kunstobjekte in seinem Büro angucken. Wir stellen fest: Das Thema Sünde ist vielschichtig. Eigentlich müssten wir uns dazu noch einmal länger austauschen. Wenn man dem Begriff nämlich mal auf die Spur kommt, dann steckt da so viel mehr drin als moralische Vorschriften. Dann wird´s persönlich. Dann geht es um persönliche Abgründe, um Situationen, wo wir uns selbst fremd geworden sind, auf Abwege geraten sind. Ole von Beust hat Lust, auch mir ein paar Fragen dazu zu stellen. Wir machen also einen zweiten Termin aus: Mehr Zeit, mehr Kaffee und mehr persönlicher Austausch. Wow, dass Ole von Beust sich auf so ein Projekt einlässt! Ich bin echt positiv überrascht. Hört selbst!
48 Minuten
Um deinen Platz in diesem Leben zu finden, musst rausgehen und deiner Sehnsucht folgen. Da sind Arne-Torben Voigts und ich uns einig. Und manchmal tragen einen dabei Lieder. So wie „Don’t Stop Believin‘. Hör‘ nicht auf zu glauben“ von Journey. Die Rockballade gehört zu den Lieblingssongs des NDR-Moderators, mit dem ich mich zur „Sinn:Suche“ verabredet habe. Und der bringt sogar etwas mit, sein „Sinn-Büchlein“. Dabei handelt es sich um ein Notizbuch, in das er Verse, Zitate und Gedanken geschrieben hat während seines Studiums zwischen Bremen und Barcelona und dem sogenannten Bible Belt in den USA. Und er ist ein echter Profi in Sachen „Sinn:Suche“: Denn alle zwei Wochen diskutiert er mit der Theologin Margot Käßmann über Gott und die Welt – im gemeinsamen Podcast „Mensch Margot!“ auf NDR 1 Niedersachsen. Im April 2022 feiert dieser Podcast sein zweijähriges Jubiläum.
16 Sekunden
In der Podcast-Reihe „Sinn:Suche“ wollen die Radiopastor*innen Susanne Richter, Marco Voigt und Oliver Vorwald gemeinsam mit ihren Gesprächspartner*innen auf die Suche gehen. In der Musik, in der Kunst, in der Politik, in den Tiefen des Weltraums, bei fernen Kulturen, in den Herzen der Menschen. Was passiert in der Auseinandersetzung mit der Sinnfrage zwischen uns? Wo liegt die Formel für all das hier? Wo finden Menschen Sinn für ihr Leben? Und welche Impulse gibt uns unser Glaube dazu?
31 Minuten
Jens Söring saß 33 Jahre in den USA im Gefängnis. Verurteilt für den Mord an den Eltern seiner damaligen Freundin. Damals war er achtzehn Jahre alt und hatte den Mord gestanden. Doch später widerrief er sein Geständnis und sagte: „Mein Geständnis war falsch. Ich wollte damit meine Freundin vor dem elektrischen Stuhl bewahren.“ Er schrieb mehrere Bücher, ein Film machte seine Geschichte einem Millionenpublikum bekannt. Nachdem Jens Söring die Hoffnung auf eine Freilassung fast schon aufgegeben hatte, wurde er im Dezember 2019 auf Bewährung aus dem Gefängnis entlassen und nach Deutschland abgeschoben. In der neuen Folge von Sinn:Suche erzählt er von seinen ersten beiden Jahren in Freiheit, von den Zuständen in US-Gefängnissen, welchen Halt er im Glauben fand und diesen Halt wieder verlor, und was ihm half, diese Zeit dennoch zu überstehen.

 

In dieser Podcast-Folge geht es weder um den Mord, noch um den Prozess. Es geht auch nicht um die Frage, ob Jens Söring schuldig ist oder nicht. Mittlerweile gibt es mehrere Bücher, TV-Beiträge, Podcasts und vieles im Internet, sodass man sich umfassend informieren kann.

 

Wenn Sie Anmerkungen, Fragen oder Kritik zu dieser Folge haben, wenden Sie sich bitte direkt an Marco Voigt: voigt@err.de
1 Stunde 5 Minuten
Zu Stille haben Viele ein ambivalentes Verhältnis: Einerseits lassen wir es selten richtig ruhig um uns herum. Auch beim Einkaufen oder öffentlichen Toiletten werden wir mit Sounds begleitet. Primär sind wir also auf äußeren Empfang eingestellt. Parallel dazu entwickelt sich aber eine große Nachfrage nach Wegen zur Stille und Zentrierung. Auch in einigen Fitnessstudios werden inzwischen Meditationen und Bodyscans angeboten. „Stille ist die Stimme Gottes“, sagt Bodo Janssen. Stille, so sagt er, hat sein Leben revolutioniert. Sie brachte ihm die entscheidenden Impulse, seine Einstellung zu sich und seinem Unternehmen grundlegend umzukrempeln. Seitdem lässt sie ihn nicht mehr los. Jeden Morgen ab 4 Uhr gibt er ihr Raum, meditiert und schreibt seine Gedanken dazu nieder. Herausgekommen ist dabei u.a. sein neues Jahresbuch: „Stille. Weil nur in ihr Veränderung entsteht.“ Ich kenne Bodo Janssen bereits seit mehreren Jahren. Sein Kinofilm „Die stille Revolution“, wo er über die Veränderung der Arbeitswelt und die Umstrukturierung seines Unternehmens erzählt, hat mich sehr beeindruckt. Mir gefällt es, wie leidenschaftlich er nach Sinn und Wahrhaftigkeit fragt, wie furchtlos er bereit ist, alt Gewohntes auf den Prüfstand zu stellen. Seit unserem ersten Interview vor fünf Jahren tauschen wir uns regelmäßig aus. Nicht nur über seine neue Art das Unternehmen zu führen, auch über seine Zeit im Kloster und sein Jahresbuch „Stille“. Stille, mit der wir beide spannende, bereichernde, aber auch anstrengende Erfahrungen gesammelt haben. Und so entsteht der Gedanke: Wollen wir nicht mal Sendung in Dialogform dazu machen? Zu unserer Sehnsucht, den Tücken, den Hindernissen, den Erkenntnissen. Was Stille eigentlich ist? Warum es innerlich erstmal so laut wird, wenn man sie sucht. Was uns weiter nach ihr suchen und üben lässt. Was sie mit Glauben und Gott zu tun haben kann. Sehnsuchtswort Stille ist ein Podcast ohne schlaue Sprüche und mit viel ehrlichen Erlebnissen aus der gelebten Praxis.
55 Minuten
Ein Kino, 120 Kinder kreischen, jubeln, kriegen sich gar nicht mehr ein, als er den Saal betritt. Und Willi Weitzel weiß, wie er damit umgeht. Für unseren Podcast „Sinn:Suche“ bin ich dieses Mal weit gereist, nach Wiesbaden. Schwere Vorhänge, hochflorige Teppiche, diese orangen Klappsessel. Hier sprechen Willi Weitzel und ich über das große Themen Kindsein. Ein Herzenswunsch von mir. Denn ich glaube, Willi gehört zu den Gesprächspartner*innen in Deutschland, die dazu was zu sagen haben. Und natürlich reden wir über seinen neuen Kinofilm „Willi und die Wunderkröte“. Wir sprechen über Frösche, wie wichtig sie sind, Kinderstreiche von Willi Weitzel und Michel aus Lönneberga, Jesus und die Kinder. Spannend. Denn Willi Weitzel hat auch mal Theologie studiert. Willi Weitzel ist immer noch der Willi, wie wir ihn kennengelernt haben. Natürlich etwas erwachsener, ein bisschen grauer, aber noch genauso neugierig …
Sinn:Suche

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