Wechselnde Pfade im Licht Archiv
784 Episoden
12 Minuten
Haben Sie auch manchmal Angst vor der Zukunft? Sie wissen nicht, was die Zukunft bringen wird? Sie entwickeln zunehmend Existenzängste? Die Angst ist ein hilfreiches Gefühl, welches uns vor Gefahren warnt. Doch wenn wir uns um Gefahren in der Zukunft sorgen, dann existieren diese Gedanken nur in unserem Kopf und sich nicht real. Deshalb sollten wir immer zuerst prüfen, ob die gefürchtete Situation wirklich bald eintreten wird oder nicht. Verwandeln Sie Ihre Sorgen und Ängste in Vorsorge und nehmen Sie Ihr Leben in die Hand.
13 Minuten
Sind Sie oft gestresst oder bringen Sie anderen Menschen schnell zur Weißglut? Dauerstress verringert Ihre Lebensqualität und kann verschiedenste Krankheiten verursachen. Unter Gelassenheit versteht man innere Ruhe und die Dinge aus einer gewissen Distanz betrachten zu können. Wenn Sie gelassen sind, begegnen Sie Menschen und Situationen mit innerer Ruhe und behalten die Fassung. Wenn wir gelassen sind, dann können wir nach der besten Lösung für ein Problem suchen, wir können Kompromisse finden und Konflikte lösen, wir können anderen Zuhören, können Krisen und Schicksalsschläge annehmen und mit unseren Kräften haushalten. Meditationen, Atemübungen und Entspannungstechniken helfen uns, wenn wir verärgert und aufgewühlt sind, um wieder gelassener und ruhiger zu werden!
13 Minuten
Wir Menschen halten gerne an gewohnte Lebensumstände und Beziehungen fest, selbst wenn sie uns mehr schaden als nützen. Aber auch die Umstellung auf ein neues Programm, Trennung, Umzug und Kündigung erfordern von uns, sich der veränderten Situation anzupassen. Die Angst vor Veränderung entsteht zumeist durch einen Mangel an Selbstvertrauen. Wir fühlen uns hilflos und trauen uns nicht zu, mit Unbekanntem umzugehen. Wenn aber die Sorgen so groß sind, dass sie regelrecht zur Phobie werden, kann die Angst vor Veränderung lähmen und handlungsunfähig machen. Wenn Sie es schaffen Altes loszulassen, schaffen Sie Raum für etwas Neues. Wächst Ihr Selbstvertrauen, wächst auch der Mut zur Veränderung. Nehmen wir unser Leben aktiv in die Hand!
12 Minuten
Prokrastination heißt das Verhalten, alle Arbeiten und Aufgaben auf Morgen zu verschieben. Viele Menschen handeln erst, wenn Termine und Aufgaben vor dem Abschluss stehen und man gehörig unter Druck steht. Viele unserer Tätigkeiten aus Beruf, Studium oder Freizeit sind mit negativen Emotionen besetzt. Wir empfinden keinen Spaß bei der Durchführung oder haben Angst, eine Aufgabe nicht zu schaffen. Auch das Trennen von Wichtigem und Unwichtigem fällt vielen schwer. Versuchen Sie sich vom Gedanken alles perfekt zu machen zu verabschieden. Perfektionismus ist einfach unproduktiv. Sie verrennen sich nur in irgendwelchen Details und verlieren dabei den Blick auf das wirklich Wichtige.
12 Minuten
Jeden Tag vergleichen wir uns bewusst oder unbewusst mit anderen Personen. Mit ihren Fähigkeiten, mit ihrem Besitz, mit ihren Handlungen. Doch was bringt uns das wirklich? Was hat es für einen Sinn, sich ständig darüber den Kopf zu zerbrechen, wer besser ist als ich? Wenn wir uns ständig mit anderen vergleichen, werden wir kurz oder später immer unzufrieden mit uns selbst sein. Wir bekommen ein Gefühl, dass wir nicht gut genug sind und verlieren die Fähigkeit unsere Erfolge zu genießen. Wir sind ständig angespannt und beneiden andere Menschen, die erfolgreicher sind als wir. Die Folgen sind: Neid, Schuldgefühle, Unglücklichsein, Minderwertigkeitskomplexe, schwacher Selbstwert, Depressionen usw. Wir verletzen uns selbst!
13 Minuten
Der Kontakt und die Unterstützung zu den eigenen Kindern endet nicht gleich mit dem Abschluss der Erziehung. Auch erwachsene Kinder brauchen in vielen Situationen im Leben Unterstützung. Sei es mental, zeitlich, oder gar finanziell. Krisen können jederzeit auftreten und mit einem starken Rückhalt lassen sich auch in mittleren Lebensalter Probleme leichter bewältigen. Jedoch ist nichts von alldem eine Pflicht. Je nach Alter und gesundheitlichem Zustand der Eltern gibt es Dinge die schlichtweg nicht mehr möglich sind. Darauf gilt es ebenso Rücksicht zu nehmen! Wie eine schöne, selbst stärkende Gemeinschaft zwischen Eltern und Kindern entstehen kann, ist heute Thema in dieser Folge!
13 Minuten
Nach einer Trennung überkommt uns häufig starker Liebeskummer. Liebeskummer empfinden wir dann, wenn wir in eine Person verliebt sind, die wir nicht erreichen können. Dann fühlen wir uns einsam, traurig und manchmal auch verzweifelt. Wir verlieren den Glauben an uns selbst und haben Angst vor der Zukunft. Ganz besonders schlimm ist es, wenn wir unsere Hoffnungen und Träume in die beendete Beziehung gesteckt haben. Wir haben uns daran gewöhnt vieles zu zweit zu machen. Sich von diesen Gewohnheiten wieder zu lösen, kann ein sehr langer und schwieriger Weg sein. Um Liebeskummer zu überwinden ist es wichtig, dass Sie die Trennung akzeptieren. Wie das funktionieren kann, hören Sie in dieser Folge.
14 Minuten
Der Begriff Übertragung ist in der Psychologie eng verwandt mit dem Begriff der Projektion, bei der Eigenschaften, die die projizierende Person bei sich selbst nicht wahrhaben möchte, anderen Personen zuschreibt. Im Gegensatz zur Übertragung kommt es hierbei jedoch nicht zur Verfolgung dieser Wunschvorstellungen oder Erwartungen. Die traumatische Übertragung spiegelt nicht nur die Erfahrung der Gewalt wider sondern auch die Erfahrung von Hilflosigkeit. Die Erinnerung an diese Erfahrung kann alle späteren Beziehungen prägen. Die Konflikte der Vergangenheit mit einem Therapeuten aufzuarbeiten, kann hilfreich sein, die negative Übertragung aufzulösen (vor allem mit dem Schmerz, der eigenen Hilflosigkeit und dem Verzeihen besser umzugehen).
13 Minuten
Wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, dann müssen wir uns manchmal eingestehen, dass wir uns ganz oft selbst im Weg stehen. Manche betreiben regelrecht Selbstsabotage und schaden sich selbst ohne es zu merken. Selbstsabotage beginnt oft schon damit, dass wir in einer Situation bleiben, in der wir längst unglücklich sind und diese Unzufriedenheit auch zunehmend mit den Beziehungen in unserem Umfeld teilen. Immer wieder sind es auch unsere Gedanken und Glaubenssätze, die uns selbst sabotieren und unserem gewünschten Erfolg im Weg stehen. Damit Sie die Selbstabwertungen stoppen können ist es wichtig, dass Sie diese negativen Denkmuster und Glaubenssätze erkennen. Selbsterkenntnis ist der erste Schritt aus der Selbstsabotage.
14 Minuten
Seitdem sich die Sozialen Netzwerke in unserem Leben etabliert haben, hat die Flut an Informationen rasant zugenommen. Die Informationsflut durch Online-Netzwerke wie Facebook, Twitter und YouTube kann Stress verursachen und unsere Gesundheit gefährden. Um einem Social Media Burnout entgegenzuwirken, sollten Sie Ihre Nutzungsdauer deutlich einschränken. Es ist nicht notwendig, ständig online zu sein und die Anzahl Ihrer Likes zu beobachten. Es reicht völlig aus, dies lediglich einmal pro Tag zu erledigen. Zusätzlich sollten Sie gänzlich auf die Nutzung Ihres Smartphones, Tablets oder Laptops verzichten, bevor Sie schlafen gehen.
13 Minuten
Dass auch Eltern älter werden, ist vollkommen natürlich. Doch wenn wir daran denken, betrübt es uns und macht uns vielleicht sogar Angst. Das Älterwerden der Eltern verdeutlicht uns zudem die Vergänglichkeit des eigenen Lebens. Unsere Eltern altern zu sehen, zeigt uns, dass sie nicht für immer da sein werden. Und dadurch wird uns bewusst, wie wichtig sie für uns sind und wie sehr wir sie lieben. Wir können die Zeit nicht anhalten, doch wir können die Zeit, die wir mit unseren Eltern noch haben, mehr wertschätzen und sie bewusster erleben, als wir es jetzt gerade tun. Dabei müssen wir aber auf unsere eigenen Kräfte achten und die Grenzen unserer Eltern bewahren!
14 Minuten
Wenn wir uns vorwerfen, etwas falsch gemacht zu haben, dann erzeugen wir Schuldgefühle. Es gibt natürlich täglich Anlässe, sich Vorwürfe und Schuldgefühle zu machen, doch sind diese immer berechtigt? Wenn unsere Schuldgefühle überhand nehmen, dann kann daraus sogar eine Depression entstehen. Auch Passivität und Mutlosigkeit treten häufig bei übermäßigen Schuldgefühlen auf. Am besten akzeptieren Sie Ihre Schwächen und Fehler und gestehen sich ein, dass Sie niemals perfekt sein werden. Sie können lediglich aus Ihren Fehlern lernen und es das nächste Mal besser machen. Vergeben Sie sich Ihre Fehler!
19 Minuten
Wir alle haben schon einmal gelogen, um uns das Leben im Alltag leichter zu machen. Vielleicht einmal um den nervenden Arbeitskollegen abzuwimmeln oder das Treffen abends abzusagen. Doch es gibt auch Menschen, bei denen das Lügen zur Gewohnheit geworden ist. Die Gründe, warum Menschen lügen, können manchmal sehr komplex sein. Eine große Motivation für das Lügen ist, was andere Menschen über mich denken. Die Anerkennung und Wertschätzung der anderen haben einen hohen Stellenwert. Damit wir ein ehrliches und ausgeglichenes Leben führen können, ist es wichtig, dass wir den Willen haben, unser Leben aufrichtiger zu gestalten!
14 Minuten
Wir leben in einer Gesellschaft, die sich ständig beschleunigt und das Bewusstsein für Ruhe und Entspannung verloren hat. Termin folgt auf Termin, Deadline folgt auf Deadline. Nebenbei klingelt das Handy und erinnert uns an die privaten Pflichten. Nichts tun, unproduktiv sein, ausruhen, relaxen und entspannen sind Verben, die manchen Menschen verlernt haben. Es klingt nach Egoismus, Zeitverschwendung, oder Stillstand. Wir sind so stark von dem Leistungsgedanken gewöhnt, dass wir im Grunde gar nicht mehr wissen, wie das nichts tun funktioniert. Wir brauchen grundsätzlich das Bewusstsein, dass Ruhe für jeden von uns notwendig sind, um Kraft zu tanken. Diese Kraft benötigen wir im Beruf und in unserem Privatleben, damit wir glücklich durchs Leben gehen können!
13 Minuten
Unter einer Zwangserkrankung spricht man, wenn eine Person widerkehrende und unerwünschte Gedanken und Handlungen plagen. Maßgebend dabei ist, dass sich derartige Verhaltensweisen andauernd wiederholen und der Betroffene im Alltag darunter stark beeinträchtigt ist. Eine häufige Form der Zwangsstörung ist der Kontrollzwang. Personen mit einem Kontrollzwang sind oft viele Stunden des Tages mit der Überprüfung von Türen, Wasserhähnen und Herd beschäftigt. Diese zeitraubenden Rituale hindern sie daran, am Leben teilzuhaben und ihren Alltag zu bewältigen. Zumeist ist den Betroffenen die Unsinnigkeit ihres Verhaltens bewusst, wobei dies je nach Person unterschiedlich ausgeprägt sein und je nach Situation wechseln kann. In der Therapie werden Vermeidungsstrategien aufgedeckt und bearbeitet. Die Betroffenen lernen, sich ihren Ängsten zu stellen.