Von Yogis und Heldinnen Archiv
92 Episoden
19 Minuten
Selbstreflexion – die vielleicht einzige Freiheit, die wir haben
In einer Podcast-Episode mit der österreichischen Gerichtspsychiaterin Sigrun Rossmanith fiel ein Satz, der nachhallt:
„Die Selbstreflexion ist für mich die wesentlichste und wahrscheinlich die einzige Freiheit, die wir im Leben haben.“
Ein Gedanke, der nicht nur psychologisch, sondern auch zutiefst yogisch ist. Schon in der Antike forderte der berühmte Leitsatz „Erkenne dich selbst“ dazu auf, den Blick nach innen zu richten – eine Mahnung zur Bescheidenheit, aber auch ein Aufruf zur Selbsterkenntnis als höchster Weisheit.
In dieser Episode reisen wir durch Philosophie und Mythologie: von Thales und Sokrates über den weisen Astavakra, den suchenden Indra bis hin zu einer berührenden Geschichte aus dem Bhagavata Purana – der Geschichte von König Bharata, der alles losließ, nur um sich am Ende doch wieder zu binden.
Was bedeutet echte Selbstreflexion?
Ist sie Grübeln – oder das stille Beobachten des eigenen Geistes?
Und wie leicht verlieren wir uns selbst, selbst wenn wir glauben, bereits auf dem Weg der Erkenntnis zu sein?
Eine Episode über den inneren Zeugen, leise Anhaftungen und die Frage, wer wir eigentlich sind, wenn wir einmal aufhören, unsere Rollen zu spielen.
In einer Podcast-Episode mit der österreichischen Gerichtspsychiaterin Sigrun Rossmanith fiel ein Satz, der nachhallt:
„Die Selbstreflexion ist für mich die wesentlichste und wahrscheinlich die einzige Freiheit, die wir im Leben haben.“
Ein Gedanke, der nicht nur psychologisch, sondern auch zutiefst yogisch ist. Schon in der Antike forderte der berühmte Leitsatz „Erkenne dich selbst“ dazu auf, den Blick nach innen zu richten – eine Mahnung zur Bescheidenheit, aber auch ein Aufruf zur Selbsterkenntnis als höchster Weisheit.
In dieser Episode reisen wir durch Philosophie und Mythologie: von Thales und Sokrates über den weisen Astavakra, den suchenden Indra bis hin zu einer berührenden Geschichte aus dem Bhagavata Purana – der Geschichte von König Bharata, der alles losließ, nur um sich am Ende doch wieder zu binden.
Was bedeutet echte Selbstreflexion?
Ist sie Grübeln – oder das stille Beobachten des eigenen Geistes?
Und wie leicht verlieren wir uns selbst, selbst wenn wir glauben, bereits auf dem Weg der Erkenntnis zu sein?
Eine Episode über den inneren Zeugen, leise Anhaftungen und die Frage, wer wir eigentlich sind, wenn wir einmal aufhören, unsere Rollen zu spielen.
20 Minuten
In der letzten Episode sind wir der klugen Philosophin Sulabha begegnet, die einem König auf Augenhöhe die Stirn bot. Doch wer war dieser König eigentlich?
In dieser Folge tauchen wir ein in die Welt von Janaka, dem legendären Herrscher von Mithila – bekannt aus dem Ramayana als Vater von Sita. Doch seine wahre Bedeutung liegt tiefer als jede genealogische Notiz. Janaka gilt als Inbegriff des Raja Yogi: ein König, der mitten im Leben steht – mit Macht, Reichtum und Verantwortung – und dennoch innerlich vollkommen frei ist.
Wir erleben die berühmte Szene am Hof von Mithila: Gelehrte diskutieren über Nicht-Anhaftung, über Atman und Moksha. Weihrauch liegt in der Luft, Worte funkeln wie geschliffene Edelsteine – bis plötzlich ein Diener hereinplatzt: „Der Palast brennt!“
Während die versammelten Asketen hastig ihre wenigen Habseligkeiten retten, bleibt Janaka ruhig sitzen....
Diese Episode ist eine Einladung, Spiritualität nicht als Weltflucht zu verstehen, sondern als Lebenskunst. Nicht weniger Leben – sondern weniger Anhaftung.
In dieser Folge tauchen wir ein in die Welt von Janaka, dem legendären Herrscher von Mithila – bekannt aus dem Ramayana als Vater von Sita. Doch seine wahre Bedeutung liegt tiefer als jede genealogische Notiz. Janaka gilt als Inbegriff des Raja Yogi: ein König, der mitten im Leben steht – mit Macht, Reichtum und Verantwortung – und dennoch innerlich vollkommen frei ist.
Wir erleben die berühmte Szene am Hof von Mithila: Gelehrte diskutieren über Nicht-Anhaftung, über Atman und Moksha. Weihrauch liegt in der Luft, Worte funkeln wie geschliffene Edelsteine – bis plötzlich ein Diener hereinplatzt: „Der Palast brennt!“
Während die versammelten Asketen hastig ihre wenigen Habseligkeiten retten, bleibt Janaka ruhig sitzen....
Diese Episode ist eine Einladung, Spiritualität nicht als Weltflucht zu verstehen, sondern als Lebenskunst. Nicht weniger Leben – sondern weniger Anhaftung.
18 Minuten
Was passiert, wenn eine freie Frau einem bereits „befreiten“ König begegnet?
Sulabhā war keine Rebellin. Keine Provokateurin. Keine spirituelle Influencerin mit Gefolgschaft.
Sie war eine wandernde Sannyāsin — unverheiratet, hochgebildet in Vedānta und Sāṁkhya, eine jñānin: eine, die Selbsterkenntnis nicht nur denkt, sondern lebt.
Als sie hört, dass König Janaka von Mithilā als jīvanmukta gilt — als Befreiter zu Lebzeiten — beschließt sie, ihn zu besuchen. Nicht aus Eitelkeit. Sondern aus philosophischer Redlichkeit.
Was folgt, ist kein Drama. Kein Schlagabtausch.
Sondern ein Dialog von bestechender Klarheit über Identität, Geschlecht, Freiheit und das, was wir „Ich“ nennen.
Sulabhā stellt keine Macht zur Schau.
Sie entzieht sich ihr.
Und vielleicht liegt genau darin ihre stille Größe.
In dieser Episode erforschen wir:
– Was wahre Freiheit wirklich bedeutet
– Warum spirituelle Identität oft subtiler bindet als weltliche
– Und was wir heute — auf und neben der Yogamatte — von Sulabhās Klarheit lernen können
Eine Heldin ohne Banner.
Eine Autorität ohne Anspruch.
Eine Frau, die nichts sein musste — um alles zu erkennen.
Sulabhā war keine Rebellin. Keine Provokateurin. Keine spirituelle Influencerin mit Gefolgschaft.
Sie war eine wandernde Sannyāsin — unverheiratet, hochgebildet in Vedānta und Sāṁkhya, eine jñānin: eine, die Selbsterkenntnis nicht nur denkt, sondern lebt.
Als sie hört, dass König Janaka von Mithilā als jīvanmukta gilt — als Befreiter zu Lebzeiten — beschließt sie, ihn zu besuchen. Nicht aus Eitelkeit. Sondern aus philosophischer Redlichkeit.
Was folgt, ist kein Drama. Kein Schlagabtausch.
Sondern ein Dialog von bestechender Klarheit über Identität, Geschlecht, Freiheit und das, was wir „Ich“ nennen.
Sulabhā stellt keine Macht zur Schau.
Sie entzieht sich ihr.
Und vielleicht liegt genau darin ihre stille Größe.
In dieser Episode erforschen wir:
– Was wahre Freiheit wirklich bedeutet
– Warum spirituelle Identität oft subtiler bindet als weltliche
– Und was wir heute — auf und neben der Yogamatte — von Sulabhās Klarheit lernen können
Eine Heldin ohne Banner.
Eine Autorität ohne Anspruch.
Eine Frau, die nichts sein musste — um alles zu erkennen.
14 Minuten
Es gibt Momente im Leben, in denen scheinbar alles bereit ist:
Wir haben verstanden.
Wir haben geübt.
Wir haben gewartet.
Und doch geschieht nichts.
Diese Folge ist eine Einladung, das Phänomen des „Nicht-Geschiehens“ aus einer mythischen Perspektive zu betrachten. Ausgangspunkt ist eine der großen Liebesgeschichten der indischen Mythologie: Shiva und Parvati – eine Begegnung, die nicht an fehlender Liebe scheitert, sondern an falschem Timing.
Inspiriert von aktuellen Gesprächen über Beziehungen, Nähe, Erwartungen und Rückzug fragt diese Episode:
Was bedeutet es eigentlich, reif zu sein für eine Beziehung?
Warum zünden manche Begegnungen sofort – und tragen doch nicht?
Und warum geschieht manches erst dann, wenn wir aufgehört haben, daran zu ziehen?
Die Geschichte von Shiva und Parvati erzählt von Geduld, innerer Reifung und der unbequemen Wahrheit, dass sich Liebe nicht beschleunigen lässt. Sie stellt unser modernes Zeitverständnis infrage und erinnert daran, dass der richtige Zeitpunkt kein Datum ist, sondern ein innerer Zustand.
Abgerundet wird die Folge durch eine yogische Praxisreflexion und eine Asana, die wie kaum eine andere für Verwurzelung, Wachstum und das eigene Tempo steht.
Wir haben verstanden.
Wir haben geübt.
Wir haben gewartet.
Und doch geschieht nichts.
Diese Folge ist eine Einladung, das Phänomen des „Nicht-Geschiehens“ aus einer mythischen Perspektive zu betrachten. Ausgangspunkt ist eine der großen Liebesgeschichten der indischen Mythologie: Shiva und Parvati – eine Begegnung, die nicht an fehlender Liebe scheitert, sondern an falschem Timing.
Inspiriert von aktuellen Gesprächen über Beziehungen, Nähe, Erwartungen und Rückzug fragt diese Episode:
Was bedeutet es eigentlich, reif zu sein für eine Beziehung?
Warum zünden manche Begegnungen sofort – und tragen doch nicht?
Und warum geschieht manches erst dann, wenn wir aufgehört haben, daran zu ziehen?
Die Geschichte von Shiva und Parvati erzählt von Geduld, innerer Reifung und der unbequemen Wahrheit, dass sich Liebe nicht beschleunigen lässt. Sie stellt unser modernes Zeitverständnis infrage und erinnert daran, dass der richtige Zeitpunkt kein Datum ist, sondern ein innerer Zustand.
Abgerundet wird die Folge durch eine yogische Praxisreflexion und eine Asana, die wie kaum eine andere für Verwurzelung, Wachstum und das eigene Tempo steht.
18 Minuten
Indra ist ein Macher. Blitz, Donner, Siege – alles kein Problem. Nur eines irritiert ihn zutiefst: die Frage, wer er ist, wenn er einmal nichts tut.
In dieser Episode erzähle ich die mythologische Geschichte von Indra und Prajapati – eine Geschichte über Geduld, Reife und die Zumutung des Wartens.
Es geht um zweiunddreißig Jahre Schweigen, um falsche Antworten, die verführerisch einfach sind, und um den Mut, nicht sofort zufrieden zu sein. Um Erkenntnis, die nicht durch Aktion entsteht, sondern durch Bleiben.
Wir schlagen den Bogen zur Yogapraxis: vom Yang ins Yin, vom Beweis zur Beziehung, von Asana als Leistung hin zu Asana als Dialog. Und wir begegnen einer stillen, fast vergessenen Haltung: Yoni Mudra Asana – unspektakulär, unfotogen, tief.
Eine Episode für alle, die merken, dass mehr Tun nicht immer mehr Tiefe bringt.
Und dass Lauschen vielleicht nicht das Gegenteil von Stärke ist – sondern ihre reifste Form.
In dieser Episode erzähle ich die mythologische Geschichte von Indra und Prajapati – eine Geschichte über Geduld, Reife und die Zumutung des Wartens.
Es geht um zweiunddreißig Jahre Schweigen, um falsche Antworten, die verführerisch einfach sind, und um den Mut, nicht sofort zufrieden zu sein. Um Erkenntnis, die nicht durch Aktion entsteht, sondern durch Bleiben.
Wir schlagen den Bogen zur Yogapraxis: vom Yang ins Yin, vom Beweis zur Beziehung, von Asana als Leistung hin zu Asana als Dialog. Und wir begegnen einer stillen, fast vergessenen Haltung: Yoni Mudra Asana – unspektakulär, unfotogen, tief.
Eine Episode für alle, die merken, dass mehr Tun nicht immer mehr Tiefe bringt.
Und dass Lauschen vielleicht nicht das Gegenteil von Stärke ist – sondern ihre reifste Form.
15 Minuten
Was geschieht, wenn die Ordnung der Welt nicht zusammenbricht, sondern langsam ermüdet?
Wenn Bewegung da ist, Kraft, Wille – aber kein Halt?
In dieser Folge erzähle ich die mythologische Geschichte von Kurma, der Schildkröte, als Vishnus zweite Inkarnation.
Eine Geschichte über das Quirlen des Milchozeans, über Götter und Dämonen, über Chaos, Gift und göttliche Gaben – und über das, was all das erst möglich macht: einen tragenden Grund.
Kurma erscheint nicht als Held, nicht als Retter im klassischen Sinn.
Er kämpft nicht. Er lenkt nicht. Er glänzt nicht.
Er trägt.
Diese Episode ist eine Einladung, den Archetyp des Tragenden in dir selbst zu entdecken – besonders in Zeiten, in denen nicht mehr Tun, sondern weniger, nicht mehr Bewegung, sondern Standhalten gefragt ist.
Eine Folge über Winterphasen der Seele, über stille Stabilität und über die Kraft des Daseins, das nichts will – und gerade dadurch alles ermöglicht.
Wenn Bewegung da ist, Kraft, Wille – aber kein Halt?
In dieser Folge erzähle ich die mythologische Geschichte von Kurma, der Schildkröte, als Vishnus zweite Inkarnation.
Eine Geschichte über das Quirlen des Milchozeans, über Götter und Dämonen, über Chaos, Gift und göttliche Gaben – und über das, was all das erst möglich macht: einen tragenden Grund.
Kurma erscheint nicht als Held, nicht als Retter im klassischen Sinn.
Er kämpft nicht. Er lenkt nicht. Er glänzt nicht.
Er trägt.
Diese Episode ist eine Einladung, den Archetyp des Tragenden in dir selbst zu entdecken – besonders in Zeiten, in denen nicht mehr Tun, sondern weniger, nicht mehr Bewegung, sondern Standhalten gefragt ist.
Eine Folge über Winterphasen der Seele, über stille Stabilität und über die Kraft des Daseins, das nichts will – und gerade dadurch alles ermöglicht.
15 Minuten
In dieser letzten Episode des Jahres erzähle ich dir die Geschichte von Mahākāla – dem Herrn über die Zeit.
Sie führt uns nach Avanti, das heutige Ujjain, wo vier junge Brahmanen in tiefer Hingabe zu Shiva lebten – bis ein mächtiger Dämon das Licht der Stadt bedrohte.
Doch als alles verloren scheint, öffnet sich der Himmel, und Shiva erscheint in seiner Form jenseits von Raum und Zeit.
Mahākāla lehrt uns, dass Zeit nicht unser Feind ist, sondern unser größter Lehrer.
Denn sie zerstört – und sie befreit.
Wer im Jetzt verweilt, ist jenseits ihrer Macht.
Eine mythische Geschichte über Vergänglichkeit, Ewigkeit und den Moment, in dem alles stillsteht.
Sie führt uns nach Avanti, das heutige Ujjain, wo vier junge Brahmanen in tiefer Hingabe zu Shiva lebten – bis ein mächtiger Dämon das Licht der Stadt bedrohte.
Doch als alles verloren scheint, öffnet sich der Himmel, und Shiva erscheint in seiner Form jenseits von Raum und Zeit.
Mahākāla lehrt uns, dass Zeit nicht unser Feind ist, sondern unser größter Lehrer.
Denn sie zerstört – und sie befreit.
Wer im Jetzt verweilt, ist jenseits ihrer Macht.
Eine mythische Geschichte über Vergänglichkeit, Ewigkeit und den Moment, in dem alles stillsteht.
7 Minuten
Vier Tore zur Stille – ein Advents-Special mit kurzen mythologischen Geschichten aus Indien.
Jede Folge öffnet ein Tor – zu einer anderen Welt, zu einer anderen Qualität, zu einer tieferen Schicht in uns.
Ein stilles, symbolisches Eintauchen in die Weisheit alter Mythen – als kleiner Moment der Besinnung im Dezember.
heute: Integration
Jede Folge öffnet ein Tor – zu einer anderen Welt, zu einer anderen Qualität, zu einer tieferen Schicht in uns.
Ein stilles, symbolisches Eintauchen in die Weisheit alter Mythen – als kleiner Moment der Besinnung im Dezember.
heute: Integration
5 Minuten
Vier Tore zur Stille – ein Advents-Special mit kurzen mythologischen Geschichten aus Indien.
Jede Folge öffnet ein Tor – zu einer anderen Welt, zu einer anderen Qualität, zu einer tieferen Schicht in uns.
Ein stilles, symbolisches Eintauchen in die Weisheit alter Mythen – als kleiner Moment der Besinnung im Dezember.
heute: Klarheit
Jede Folge öffnet ein Tor – zu einer anderen Welt, zu einer anderen Qualität, zu einer tieferen Schicht in uns.
Ein stilles, symbolisches Eintauchen in die Weisheit alter Mythen – als kleiner Moment der Besinnung im Dezember.
heute: Klarheit
7 Minuten
Vier Tore zur Stille – ein Advents-Special mit kurzen mythologischen Geschichten aus Indien.
Jede Folge öffnet ein Tor – zu einer anderen Welt, zu einer anderen Qualität, zu einer tieferen Schicht in uns.
Ein stilles, symbolisches Eintauchen in die Weisheit alter Mythen – als kleiner Moment der Besinnung im Dezember.
Heute: Sammlung
Jede Folge öffnet ein Tor – zu einer anderen Welt, zu einer anderen Qualität, zu einer tieferen Schicht in uns.
Ein stilles, symbolisches Eintauchen in die Weisheit alter Mythen – als kleiner Moment der Besinnung im Dezember.
Heute: Sammlung
6 Minuten
Vier Tore zur Stille – ein Advents-Special mit kurzen mythologischen Geschichten aus Indien.
Jede Folge öffnet ein Tor – zu einer anderen Welt, zu einer anderen Qualität, zu einer tieferen Schicht in uns.
Ein stilles, symbolisches Eintauchen in die Weisheit alter Mythen – als kleiner Moment der Besinnung im Dezember.
Heute : Was Hamsa, der Schwan, uns über Loslassen lehrt
Jede Folge öffnet ein Tor – zu einer anderen Welt, zu einer anderen Qualität, zu einer tieferen Schicht in uns.
Ein stilles, symbolisches Eintauchen in die Weisheit alter Mythen – als kleiner Moment der Besinnung im Dezember.
Heute : Was Hamsa, der Schwan, uns über Loslassen lehrt
15 Minuten
Wenn Flüsse nicht gehorchen Haladhara, Krishnas älterer Bruder und berüchtigter Pflugträger, hat einen entspannten Nachmittag mit Honigwein und großen Plänen. Doch als der Yamunafluss sich weigert, auf Zuruf zu erscheinen, nimmt unser göttlicher Held die Sache selbst in die Hand. Was folgt, ist ein humorvoller Schlagabtausch zwischen göttlicher Sturheit und natürlicher Freiheit. Hört rein, wenn Haladhara lernt, dass man einen Fluss nicht pflügen kann – oder vielleicht doch? Eine Geschichte über Macht, Demut und wie man beim Baden im Einklang mit der Natur bleibt!
17 Minuten
In dieser Folge von „Von Yogis und Heldinnen“ erzähle ich dir die Geschichte von Nandi – dem heiligen Stier und Wächter der Stille.
Sie führt uns an den Fuß des heiligen Berges Kailash, wo Nandi lernt, dass wahre Hingabe nicht in Bewegung, sondern in innerer Ruhe entsteht. Eine Geschichte über Geduld, Vertrauen und das Lauschen auf das Göttliche in uns.
Sie führt uns an den Fuß des heiligen Berges Kailash, wo Nandi lernt, dass wahre Hingabe nicht in Bewegung, sondern in innerer Ruhe entsteht. Eine Geschichte über Geduld, Vertrauen und das Lauschen auf das Göttliche in uns.
20 Minuten
Kīrtimukha – Das Gesicht, das sich selbst verschlang
Eine Geschichte über Transformation, Bewusstsein und innere Läuterung
In dieser Episode erzähle ich dir eine meiner liebsten, oft übersehenen Geschichten aus der Shiva-Purana – die Legende von Kīrtimukha, dem „Antlitz des Ruhms“.
Sie beginnt mit Stolz und Zorn – und endet in Selbsterkenntnis und Transformation. Kīrtimukha, das furchterregende Wesen, das aus Shivas Feuer geboren wird und sich schließlich selbst verzehrt, steht sinnbildlich für die Kraft der inneren Reinigung: für das Bewusstsein, das alles Unnötige verschlingt, bis nur noch Klarheit bleibt.
Diese Geschichte ist eine Einladung, Transformation nicht als Kampf, sondern als bewussten Prozess des Loslassens zu verstehen.
Wie auf der Yogamatte geschieht Veränderung nicht durch Zwang, sondern durch Wahrnehmung, Atem und Integration.
Wir sprechen darüber, wie wir schwierige Emotionen – wie Ärger, Neid oder Angst – erkennen, benennen und in konstruktive Energie verwandeln können.
Denn das wahre Tor zur Erkenntnis öffnet sich erst, wenn wir, wie Kīrtimukha, den Mut haben, uns selbst zu betrachten – und das loszulassen, was uns im Weg steht.
Eine Geschichte über Transformation, Bewusstsein und innere Läuterung
In dieser Episode erzähle ich dir eine meiner liebsten, oft übersehenen Geschichten aus der Shiva-Purana – die Legende von Kīrtimukha, dem „Antlitz des Ruhms“.
Sie beginnt mit Stolz und Zorn – und endet in Selbsterkenntnis und Transformation. Kīrtimukha, das furchterregende Wesen, das aus Shivas Feuer geboren wird und sich schließlich selbst verzehrt, steht sinnbildlich für die Kraft der inneren Reinigung: für das Bewusstsein, das alles Unnötige verschlingt, bis nur noch Klarheit bleibt.
Diese Geschichte ist eine Einladung, Transformation nicht als Kampf, sondern als bewussten Prozess des Loslassens zu verstehen.
Wie auf der Yogamatte geschieht Veränderung nicht durch Zwang, sondern durch Wahrnehmung, Atem und Integration.
Wir sprechen darüber, wie wir schwierige Emotionen – wie Ärger, Neid oder Angst – erkennen, benennen und in konstruktive Energie verwandeln können.
Denn das wahre Tor zur Erkenntnis öffnet sich erst, wenn wir, wie Kīrtimukha, den Mut haben, uns selbst zu betrachten – und das loszulassen, was uns im Weg steht.
14 Minuten
In dieser Episode erzähle ich die Geschichte von Parvati und ihrer Verwandlung in Chamundā – eine Göttin, die das Dunkle nicht besänftigt, sondern es mit unerbittlicher Kraft zerreißt.
Erfahre, wie Parvati ihre wilde Seite offenbart, um die Dämonen Chanda und Munda zu besiegen – und was diese Erzählung uns heute über weibliche Kraft, Mut und innere Stärke lehrt.
Wenn dich Mythen, Yoga und Inspiration für den Alltag faszinieren, abonniere meinen Kanal und begleite mich auf dieser Reise durch die Geschichten der Yogis und Heldinnen.
Erfahre, wie Parvati ihre wilde Seite offenbart, um die Dämonen Chanda und Munda zu besiegen – und was diese Erzählung uns heute über weibliche Kraft, Mut und innere Stärke lehrt.
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