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Unboxing New Work Archiv

219 Episoden
42 Minuten
Zu Karins Buch: https://amzn.to/3QMXldN Vertrauen ist eine wichtige Basis für Selbstorganisation. Warum Vertrauen auch eine zentrale Voraussetzung für erfolgreiche Zusammenarbeit mit OKR ist, darüber habe ich im Rahmen der OKR Open Online-Konferenz mit Karin Lausch in einer Live Podcastaufnahme gesprochen - passend zu Karins gleichnamigen Buch, das gerade auf den Markt gekommen ist.
47 Minuten
Mit Fried. Grosse Dunker, Co- Founder von Dark Horse Innovation und Co-Autor des Manager Magazin-Bestsellers "Future Organization Playbook" mache ich in dieser Folge einen Ausflug in die Organisation der Zukunft und die Fähigkeiten, die eine solche mit sich bringt, und das ist vor allem Adaptionsfähigkeit. Wie diese Adaptionsfähigkeit gefördert wird und was große Tanker zu agilen Speed-Booten macht, dass ist im Future Organization Playbook mit dem Strategie-Hexagon beschrieben, den 6 Säulen, die auf einander abgestimmt werden sollten, um in Zukunft zu funktionieren. Viel Spaß beim Hören! Shownotes: - Buchseite mit allen Bonus-Artikeln und Templates: futureorganization.de - Das Hexagon-GPT gibt es hier: https://www.thedarkhorse.de/playbooks/hexagon-prompt.latest.txt - Kostenlose Einführung ins Hexagon: https://www.eventbrite.com/e/722380037137 - Blogartikel, warum Werte/Kultur so wichtig sind bei Strategie: https://blog.thedarkhorse.de/adaptive-strategie/culture-meets-strategy-for-breakfast/
48 Minuten
Zum OKR Open-Event: https://www.helloagile.de/okr-open-23 Wer kennt die typische Meeting-Situation im Büro nicht? Die wichtigsten Punkte der Agenda werden abgehandelt, doch das Team scheint ermüdet, uninteressiert oder schaut aufs Smartphone. Das muss nicht sein – findet die Organisationsberaterin und Buchautorin Katja Paar. Ich als Agile Coach übrigens auch. Ich habe deshalb mit Katja im Kontext von New Work über ihr Fachgebiet Workshops gesprochen: „Ein guter Workshop ist ein erster Schritt in Richtung bessere Zusammenarbeit“, erklärt sie mir. Genauer gesagt: Ein Workshop hat ein Ziel und ein Ende. Gemeinsam wird an einem Ergebnis gearbeitet und die Inhalte sind auf die Teilnehmer abgestimmt. So weit, so gut. Doch was unterscheidet einen Workshop sonst noch von einem regulären Meeting? „Interaktive und spielerische Aufgaben, mit denen man Schritt für Schritt einem Ziel näherkommt“, meint Katja. Das Spiel ist dabei kein Selbstzweck, sondern trägt zur Qualität von Zusammenarbeit, Projekten und Ergebnissen bei. Im Podcast haben wir über das 1x1 erfolgreicher Workshops gesprochen, über die Zukunft der Arbeit und noch vieles mehr.
42 Minuten
Zum New Workspaces Playbook von Dark Horse Innovation: https://amzn.to/46moZ69 Wie entwickelt man Arbeitsräume, die Menschen glücklich(er) und Unternehmen erfolgreich(er) machen? In seinem aktuellen Buch „New Workspace Playbook“ von Dark Horse Workspaces eruiert Erkan, wie Räume, Möbel und Flächen dabei helfen, Unternehmen erfolgreich und Menschen glücklicher zu machen – und was es darüber hinaus noch braucht. Das ist umso interessanter als die Orte, an denen wir arbeiten, inzwischen häufig auch die Orte sind, an denen wir leben. Mit Erkan habe ich einen Ritt durch zeitgemäße Arbeitsräume gewagt und jede Menge gelernt, was New Workspaces im New Work Cosmos für eine Bedeutung hat und welche Wendung das Thema durch und nach Covid eingeschlagen hat.
44 Minuten
Mit Nora Dietrich habe ich über den Zusammenhang von mentaler Gesundheit (Mental Health) und New Work gesprochen. Nora ist ausgebildete Psychotherapeutin und hat irgendwann ihren Job als Therapeutin an den Nagel gehängt, um in Unternehmen auf das Thema Mental Health aufmerksam zu machen und dabei zu helfen, durch mental gesunde Mitarbeitende den Erfolg der Unternehmen zu stärken. Mein Name ist David Hillmer und ich will herausfinden, wie zeitgemäßes Arbeiten Menschen Glücklich und Unternehmen erfolgreich macht. Ich habe 2018 HelloAgile gegründet. Mit verschiedenen Ausbildungen, Beratung und Begleitung befähigen wir Menschen und Unternehmen auf dem Weg zu New Work und agilem Arbeiten. New Work ist aber komplexer als man denkt und daher möchte ich es mir und euch erschliessen.
47 Minuten
Die Internetkultur durchdringt unsere Arbeitswelt. An sich nichts Neues. Unternehmen wie Google haben diese Entwicklung entscheidend mitgeprägt. Umso wichtiger war es mir, mit jemandem in den Dialog zu gehen, der diesen Umbruch miterlebt und mitgestaltet hat. Aus diesem Grund gab es kürzlich ein virtuelles Meet-Up mit Axel Täubert, dem Head of Start-Ups bei Google Deutschland. Axel war schon bei AOL und der Süddeutschen Zeitung, als Head of Sales für die Google Marketing Plattform und als Head of Gaming bei Youtube beschäftigt. Seit 2021 ist er zurück bei Google und verantwortet dort für Deutschland die „Cloud Natives“ – einen nach 2000 gegründeten Unternehmenstyp, der sein digitales Geschäftsmodell in der Cloud hostet. Axel findet das Arbeitsumfeld bei Google sehr besonders und weiß neben vielen Benefits wie Gratis-Essen, Massage und Gym vor allem das aufgeschlossene Mindset und die Persönlichkeiten seiner Kollegen zu schätzen. Die Unternehmenskultur von Google beschreibt er als inklusiv und divers: „Allein in München haben wir ein Dutzend Nationalitäten, alle gehen sehr rücksichtsvoll miteinander um. Respekt steht im Mittelpunkt der Zusammenarbeit.“ Maßgeblich für den Google-Erfolg: OKRs, 70-Prozent-Regel und 10x-Mindset - über alldas sprechen wir im Podcast.
52 Minuten
Über den Scrum Health Check: https://www.helloagile.de/scrum-health-check Work Spotting - das Buch kaufen: https://amzn.to/45gzck4 -Wer kennt es nicht: Tools, Team und OKRs sind gesetzt – und dennoch klappt das professionelle Miteinander nicht so, wie es soll. Es fehlt dann, wie so oft im Leben, an sozialen Soft Skills, Konfrontation und Konfliktfähigkeit, um die gewünschte Produktivität mit Leichtigkeit zu erreichen. Genau darum dreht sich alles in der neuen Buchveröffentlichung „Workspotting – Über Täter, Opfer und Aushalter von Zusammenarbeit“, mit der ich mich vor einigen Tagen intensiver beschäftigt habe. Tatsächlich hat mich das Thema so gepackt, dass ich mich mit zwei der insgesamt vier Autoren, Anika Korthals und Tobias Sommer, näher unterhalten habe. 37 wahre Geschichten bzw. „Fälle“ haben die Autoren aus ihren unterschiedlichen beruflichen Kontexten zusammengetragen: Diese pointen zielgerichtet auf die Weak Spots, in denen die Zusammenarbeit im Team für gewöhnlich scheitert und erklären praktischerweise auch wieso. „Mit dem Konzept des Workspottings geben wir eine handfeste praktische Anleitung, wie man anders mit diesen Situationen umgehen kann“, erklärt Anika mir die zu Grunde liegende Idee. Ich lerne außerdem: Es handelt sich beim Workspotting im Kern um ein Entwicklungsmodell mit Toolbox, das auftauchende Probleme kategorisiert: vom Transparenz- über das Rollenproblem bis zum Strukturproblem. Alles zu Work Spotting und den beiden Autor:innen in dieser Folge. Viel Spaß beim hören.
53 Minuten
„Wir haben die Zeit nach unten skaliert“ Ich habe mich mit Sebastian Galla von Brandneo unterhalten. Sebastian hat 2019 in Dortmund eine Kreativ-Agentur gegründet, die inzwischen 50 Mitarbeiter zählt. „Wir waren von Anfang an im „Fast Track“ unterwegs und haben jede Skalierung mitgenommen“, sagt er über das schnelle Wachstum von Brandneo. Seit kurzem gibt es bei Brandneo die 4-Tage-Woche: 36 Arbeitsstunden werden dabei von den Mitarbeitern der Agentur auf wahlweise vier oder fünf Werktage verteilt: „bei vollem Lohn“, wie Sebastian mir bestätigt. Das ist gerade in der Agenturwelt für viele undenkbar. Umso neugieriger war ich als Agenturinhaber von HelloAgile, wie der Entscheidungsprozess zur 4-Tage-Woche aussah. Wie vermutet, spielten Faktoren wie Transparenz und digitales Tracking dabei eine maßgebliche Rolle: „Wir haben im Vorfeld Mitarbeiterumfragen durchgeführt und die Verwendung unserer Arbeitszeit akribisch getrackt. So stellten wir fest, dass sich die Effizienz einiger Aufgaben deutlich beschleunigen lässt“, erzählt er. Das Fazit bei Brandneo nach dem Experiment: Viele – jedoch nicht alle – Agenturprozesse lassen sich so um bis zu 60 Prozent verschlanken. Laut Sebastian war die Einsicht, dass man sich die Zeit für viele Prozesse „sparen“ könne, regelrecht „mindblowing“ und die Umsetzung der 4-Tage-Woche demnach die einzige, logische Konsequenz: „Viele Agenturen trauen sich nicht, die 4-Tage-Woche einzuführen, weil sie Angst haben, Wertschöpfung zu verlieren“, berichtet er und plädiert: „Erfolg im Geschäftsmodell sollte nicht darauf beruhen, dass ein Junior bis zu 16 Stunden am Stück arbeiten muss.“ Alle weiteren interessanten Details im Podcast.
36 Minuten
Agiles Arbeiten und kreative Grenzenlosigkeit: Die Erfolgsgeschichte von Miro Geschätzt 70 Prozent meiner Podcast-Hörer nutzen beim Arbeiten ein Online-Whiteboard. Gehörst du dazu? Natürlich haben die Pandemie und der Trend zu Remote Work eine entscheidende Rolle in dieser Entwicklung gespielt. Grund genug, mich einmal genauer mit dem Thema auseinanderzusetzen. Was ist überhaupt ein digitales Whiteboard? Zugegeben: Nicht jeder kennt und nutzt bereits digitale Whiteboards. Dabei handelt es sich um hochinnovative Tools. Ich selbst bin über die Jahre zu einem begeisterten Nutzer geworden. Aktuell verwenden ich und mein Team für HelloAgile das Online-Whiteboard von Miro. Wer bei uns neu anfängt, bekommt gleich zu Beginn ein eigenes Miro-Taskboard: Das Onboarding erledigt damit jeder ganz einfach selbst. Visualisierte Zusammenarbeit: Miro verbindet unser Team Das Unternehmen Miro kam als einer der ersten auf die Idee, das klassische Whiteboard zu digitalisieren und setzte damit die Idee der „Visual Collaboration“ in Gang. Während der Coronakrise erlangte das Start-Up Miro, ähnlich wie Zoom und Teams, ein explosives Wachstum. Deshalb wollte ich mich endlich einmal mit den Köpfen hinter Miro unterhalten und habe Guido De Vries, den Geschäftsführer bei Miro DACH, für meinen Podcast interviewt. Ich wollte von Guido wissen, wie agil das US-Start-Up tatsächlich arbeitet und wie es eigentlich zum Hypergrowth des derzeitigen Marktführers für digitale Whiteboards kam. Viel Spaß beim Hören!
43 Minuten
Ein letztes Mal "Herzlich Willkommen zu Unboxing Agile" heisst es in dieser Folge. Die Community hat zahlreiche Namensvorschläge abgegeben, ich habe mir wochenlang mit der Entscheidung Zeitgelassen und ab der nächsten Folge erstrahlt dieser Podcast in neuem Glanze. Doch vorher gibt es noch ein absolutes Highlight. Einen Blick in einen der besten Arbeitgeber Weltweit: Rossmann. Josi Schlichting ist Bereichsleiterin Methoden & Coaching in Organisation & Prozesse. Was das heißt, dass erklärt sie im Podcast. Außerdem erzählt sie, wie sehr der Familienbetrieb Rossmann durch eine sehr gute Führungskultur das Unternehmen zu einem tollen Arbeitgeber macht, bei der agile Werte und New Work sehr schön vorgelebt werden. Eine wirklich tolle Folge. Viel Spaß beim Hören.
45 Minuten
„Ich liebe es, neue Sachen anzufangen. Ich habe schon immer zu viele Ideen gehabt“, erklärt mir Sebastian bei unserem gestrigen Gespräch. Sebastian Klein ist Mitgründer des Magazins Neue Narrative (NN), das seit über fünf Jahren zum Umdenken in der Arbeitswelt anregt. Mit Sebastian spreche ich in dieser Folge über die Gründung seiner Start-Ups Blinkist, Neue Narrative und 9 Spaces. Unter anderem geht es darum, welche Rolle Frameworks und digitale Tools für ihn beim Gründen spielen – und worauf es überhaupt ankommt, wenn man digitale Produkte baut. Viel Spaß beim Hören.
46 Minuten
Es ist wichtig, was du tust – aber nicht wo. Dieses Mantra aus dem Spotify Modell hat mich zuletzt dazu gebracht, mich mit Yves Brunschwiler zu unterhalten, dem Head of Sales bei Spotify Central Europe. Ich wollte von Yves wissen, welches agile Framework hinter dem Spotify Modell steckt und nach welchen Werten und Prinzipien das Unternehmen arbeitet. Wie wird bei Spotify wirklich gearbeitet? Und gibt es das Spotify-Modell eigentlich? Herausgekommen sind eine Reihe interessanter Einblicke. Ihr erfahrt, was das Arbeiten in der mittlerweile weltweit größten Audio Streaming Plattform so einzigartig macht und welches Mindset dahintersteht. Natürlich erfahrt ihr auch, wie die Arbeit bei Spotify so ist und wie das Sales Team von Yves es schafft, trotz Remote Work eine Teamkultur zu etablieren. Viel Spaß mit der Jubiläumsfolge! -
44 Minuten
Bevor es mit Vollgas in Richtung Folge 100 geht, gibt's mit dieser Folge noch mal einen Leckerbissen: Den Loop Approach. Und zwar nicht nur in der Theorie, sondern in der Praxis. Katja Vogt arbeitet bei der deutschen Telekom als Senior Expertin und wendet dort den sogenannten Loop Approach an und Frederik Fleischmann ist Co-Autor des Loop Approach-Buches. Wir hören uns heute also nicht nur an, was der Loop Approach ist, sondern auch wie er in der Anwendung funktioniert. Herzlich willkommen Katja und Frederik - stark dass ihr heute da seid.
40 Minuten
Alles über Lego Serious Play: https://www.helloagile.de/lego-serious-play-workshop Sehr spontan und ohne viel Vorbereitung spreche ich in dieser Folge mit Martijn Nas, der aus den Niederlande kommt und mich im House of Hello besucht hat. Einfach um über LSP zu quatschen. Wir sprechen darüber, was Agiles Arbeiten mit Lego Serious Play zu tun hat, worin sich Lego Serious Play in den Niederlande und in Deutschland unterscheidet und wie er es mit einer neuen Plattform schaffen will, agile LSP Facilitators zusammen zu bringen. Diese Plattform findet ihr übrigens ganz bald auf lspagile.com. Viel Spaß beim Hören
46 Minuten
Habt ihr Fragen zu Scrum oder Sand im Getriebe eures agilen Teams? Vernetzt euch mit Isabella auf LinkedIn oder schreibt ihr eine Email an isabella.hillmer@helloagile.de Gemeinsam mit meiner Namensverwandten Isabella Hillmer gehen wir dem Sinn von Scrum, aber auch dem Unsinn nach und widmen uns der Frage, ob agiles Arbeiten und vor Allem Scrum überall sein volles Potential ausschöpfen kann. Wir sprechen darüber, wie lange Scrum noch ein Thema ist und was danach kommt und kommen dabei auch auf das Thema "Scrumban" zu sprechen. Viel Spaß beim Hören!
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Der Podcast für besseres Arbeiten