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GENIUS ALLIANCE - AI Leadership and Change Management Archiv

1209 Episoden
50 Minuten
Kurzportrait von Frank Asmus Frank Asmus ist Regisseur und Coach für Reden und Präsentationen für Konzernvorstände, Geschäftsführer und Unternehmer Außerdem lehrt er als Experte für strategische Kommunikation an der Technischen Universität Berlin und ist Dozent für Professional Speaking   Kontakt Website Linkedin Xing   Mobile Apps Handelsblatt App   Buchempfehlung Scaling Up (Verne Harnish)   Shownotes Boot.AI Podcastfolge mit Alexander Müller   Das digitale Zeitalter führt zu Veränderungen in vielen Businessbereichen. Heute interessiert mich, wie sich in diesem Zusammenhang eigentlich die Führungskommunikation verändert und worauf es dabei ankommt. Wie erreiche und überzeuge ich heute Mitarbeiter, Stakeholder und Kooperationspartner? Wie muss eine Führungs- und Teamkommunikation optimaler Weise aussehen - Die Bedeutung von Public Speaking hat in diesem Zusammenhang enorm zugenommen. Das ist an Phänomenen wie TED sichtbar, aber auch an Keynote Speeches, die in manchen Unternehmen zum Zentrum der strategischen Kommunikation geworden sind; denken wir nur an Elon Musk.     Mein heutiger Gast ist ein Wegbereiter dieser Entwicklung. Seine Kunden sind Konzernvorstände, Geschäftsführer, Unternehmer und Marketing-Teams. Er arbeitet für weltweit angesehene Brands wie Apple, viele DAX-Konzerne, zahlreiche Hidden Champions und bekannte Startups. Er lehrt als Experte für strategische Kommunikation an der Technischen Universität Berlin, ist Hochschuldozent für „Professional Speaking“ und selbst inspirierender Keynote Speaker. Als Regisseur und internationaler Experte für „Leadership- and Strategic Communication" ist er der Meistermacher...     Freut euch auf den 1. Teil dieses wertvollen Gespräches mit unserem heutigen Gast: Frank Asmus.     Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf Dein Smartphone   Du kannst nun umgehend auf dem Messenger Deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier.   Außerdem versorgen dich einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen kostenlos. Melde dich für unseren Newsletter an.   Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-alliance/dy2b/)

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12 Minuten
In jeder Ecke und jedem noch so verborgenen Winkel der Erde sind die Menschen mit dem digitalen Fortschritt konfrontiert. In jedem? Naja, also nicht ganz, um ehrlich zu sein. Eine unerwartete Ausnahme macht nämlich der doch ziemlich wichtige Versicherungssektor. Doch auch dort hat die Stunde der Digitalisierung geschlagen. Es ist dringend notwendig, die Reichweite und die Qualität von Dienstleistungen rund um das Versicherungswesen upzudaten, um wenigstens auf den technischen Stand zu kommen, den die Kunden längst erreicht haben.   "Vasudhaiva Kudumbakam" – die Welt ist eine Familie: Diese uralte indische Weisheit der Upanischaden hat – leider? – ihre Bedeutung verloren. Heute ist tatsächlich die ganze Welt miteinander digital verlinkt. Der technische Fortschritt hat eine stille, dafür globale und allumfassende Revolution bewirkt. In so gut wie allen Branchen geht digital der Punk ab. Banken und andere Finanzmarktinstitutionen wie z.B. Börsen haben sich längst digital eingerichtet. Doch seltsam: Die Versicherungsbranche hinkt weit hinterher.   Wenn nun aber die Menschen aufgrund ihrer eigenen digitalen Standards schlicht erwarten, dass Anbieter von ganz egal was dasselbe erwarten, wird keiner Branche und keinem Unternehmen der Welt etwas anderes übrigbleiben, als sich endlich zu digitalisieren. Für die noch lahmende Versicherungsbranche würde die Digitalisierung gerade für die wichtigsten Geschäftstätigkeiten, allen voran der Akquise neuer Kunden, immense Vorteile bringen. Sie würden effizienter und agiler, schneller und intelligenter, smarter und attraktiver.   Die Versicherungsindustrie von heute befindet sich noch im Anfangsstadium ihrer digitalen Transformation. Sie ist zwar „digitisiert“, also hinsichtlich ihrer internen Abläufe digital auf dem neusten Stand. Geht es aber um die Angebot-Kunden-Beziehungen, so klafft ein riesiges Loch zwischen den eigenen Möglichkeiten und den tatsächlichen Erfordernissen. Der moderne Versicherungsmarkt wird sich auf breiter Front an die Bedürfnisse der Menschen anpassen müssen.   Der Kunde von heute wünscht – nein er verlangt –  übersichtliche Einfachheit sowie die Möglichkeit zur Selbstinformation und -bedienung, maximale Transparenz und eine möglichst große Auswahl.   Digitalisierung bedeutet nämlich immer beides, schließt immer beides in sich ein: Sowohl die Angebots- wie auch die Nachfrageseite.   An nichts als an den Bedürfnissen der Kunden müssen sich die Angebote orientieren und entsprechend massiv aufrüsten. Die Geschichte des technischen Fortschritts kennt auch hier kein Pardon. Sie ist unerbittlich und unaufhaltbar. Auch wenn diese Aussage an Erich Honeckers „Vorwärts immer, rückwärts nimmer!“ gemahnt, so ist doch ihr Wahrheitsgehalt dem Dogma des Staatsratsvorsitzenden turmhoch überlegen.   Die hier besonders angesprochene Angebotsseite muss auf die ständig steigende Nutzung des World Wide Web, Social Media, die Mobilität der Kunden im Internet reagieren. Die Angebote müssen intelligent plaziert, der immer anspruchsvoller werdende, sich umfassend informierende König Kunde will über das – hoffentlich umfangreiche und hochwertige – Angebotsportfolio umfassend und lüc

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13 Minuten
Warum nicht mal ein bisschen Werbung für Social Media? Diese ist nämlich mehr als angebracht, vor allem, wenn es um digitale Markenführung geht. Auch der Aufbau und der „Unterhalt“ einer starken Arbeitgebermarke ist heute ohne Social Media nicht mehr vorstellbar.   Es sei postuliert: Social Media können hocheffektive Werkzeuge für den Aufbau und die Pflege eines attraktiven Images von Marken und Institutionen sein. „Können“, weil es natürlich am Geschick der digitalen Markenführung hängt, ob das Employer Branding ein Erfolg wird oder ein Flop. Im Falle einer klugen Strategie sind diese Kanäle dank ihrer enormen Reichweite und Streuung jedenfalls mehr als alles andere geeignet, die Vertrauenswürdigkeit und Authentizität von Arbeitgebermarken maximal wirksam zu kommunizieren, und auch Recruiting über Social Media wird immer interessanter.   Deshalb sollten Social Media im Strategieportfolio der digitalen Markenführung nicht nur nicht fehlen – sie können sogar zu den tragenden Säulen der Arbeitgebermarkenführung heranwachsen. Hier nehmen die Zielgruppen direkt am Markenerlebnis teil, werden, im wahrsten Sinne des Wortes, Teil der Marke, indem sie untereinander die Images aushandeln. Mit nachsichtiger, kluger Moderation kann sich dann das Markenkonstrukt in den Köpfen der Teilnehmer festsetzen – denn woran man selbst mitgewirkt hat, bleibt am längsten leuchtend in der Erinnerung haften. Zusätzlich bieten die in den Social Media ausgefochtenen Diskurse jedem Chef die Möglichkeit, die Windungen und Wandlungen seines eigenen Images jederzeit mitzuverfolgen.   Doch seltsam: Obwohl dem so ist, und obwohl in sämtlichen einschlägigen Werken nachgelesen werden kann, dass Social Media erwiesenermaßen das Werkzeug der digitalen Markenführung schlechthin sind – tun es immer noch erstaunlich wenige.   Diesem Kuriosum ist auf den Grund zu gehen! Warum wird Social Media nicht von mehr Unternehmern, ja am besten von allen benutzt? Was hindert euch eigentlich daran, dieses unüberbietbar effektive, dabei ununterbietbar günstige Tool einzusetzen? Habt ihr eine Ahnung, was euch ohne eine durch Social Media kommunizierte Arbeitgebermarke alles entgeht? Übrigens könnt Ihr hundertprozentig sicher sein, dass irgendwo im World Wide Web über euch geredet wird. Seid ihr darüber auf dem Laufenden, was eure Mitarbeiter in den Social Media Foren über euch verbreiten?     Das Irre ist: Stichproben haben ergeben, dass die wenigsten Chefs diese und vergleichbare Fragen mit „Ja“ beantworten können. Daraus ist zu folgern, dass die Mehrheit der Arbeitgeber Social Media entweder nur vielleicht – oder sogar nie verwenden. Zwar sind über 40% der deutschen Unternehmen in Social Media präsent – aber das ist noch nicht einmal die Hälfte. Außerdem genügt Präsenz allein bei Weitem nicht aus! Sinn macht nur proaktives Vorgehen, was ja auch der Kern des Unternehmertums ist, und auch beim Social Media Recruiting. Aber nein …   Fast genauso viele, also ca. zwei Fünftel der Firmen, präsentieren sich auf Jobmessen, ein Fünftel der Unternehmen unterhält Blogs. Immerhin. Dennoch zu wenig. Dabei gibt es so gute Angebote!!! Human Ressource Manager, die fit und up to Dat

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57 Minuten
Kurzportrait von Denys Scharnweber Denys ist Speaker und spezialisierter Trainer mit mehr als 17 Jahre Erfahrung in Themen wie Empfindungen, Gefühle und Qualitäten des Herzens. Denys ist Gründer und Inhaber der Denys Scharnweber Akademie Er ist  Dozent an der Steinbeis-Hochschule-Berlin Denys ist Lehrtrainer für Train The Trainer bei GEDANKENtanken Er ist DVNLP-Lehrtrainer,  Lehrtrainer Society of NLP, Hypnosecoach, Wingwave-Lehrtrainer, K.I. Trainer, KanYu Berater Außerdem ist er DAN-Träger im Karate Kontakt Website YouTube Buchempfehlung Comics Jetzt (Eckhart Tolle)  Gespräche mit Gott (Neale Donald Walsch)   Shownotes Boot.AI   Für unsere Hörer gibt es: Geiles Leben (Kennenlernseminar) statt 249,-- um 69,-- Termine: 7.-8.10. in München 18.-19.11. in Frankfurt Nähere Infos unter http://www.denysscharnweber.de/coaching-seminare/kennenlernseminare/   K.I. vs. Ziele statt 2.300,-- zum Selbstbestimmerpreis (am 3. Tag des Seminares wird der Preis/Wert des Seminares von jedem Teilnehmer selbst bestimmt) Termine: 24.-26.11. München 19.-21.1.18 Frankfurt Nähere Infos unter http://www.denysscharnweber.de/k-i-vs-ziele/ Sende eine E-Mail bei Fragen und Buchungen mit dem Kennwort Norman Glaser, und erhalte Sonderangebote.   Herzlich willkommen zu einer weiteren Podcast-Interview-Folge, vielen Dank für eure Zeit und schön das ihr wieder reinhört.   Heute geht es um das Thema Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation, welches natürlich auch im Business eine entscheidende Rolle spielt. Sei es bei der Mitarbeiterführung, bei Verhandlungen und eigentlich immer dann wenn es darum geht Ziele zu erreichen. Wie kommen wir hier in unsere Kraft? Welche Rolle spielt dabei unser Körper, unsere Emotionen und wie wichtig ist neben rationaler- eigentlich emotionale Intelligenz?   Darüber möchte ich mit meinem heutigen Gast sprechen. Er ist Trainer, Speaker und Gründer seiner eigenen Akademie und gilt als eine der Entdeckungen der Trainer- und Beraterszene. Er hat 30 Jahre Kampfsporterfahrung, von seinem Trainingskonzept konnten bereits über 15.000 Menschen profitieren und somit Ihre persönliche Erfolgsgeschichte fortschreiben. Viele große Unternehmen vertrauen auf sein Know-How aus über 17 Jahren Erfahrung als Trainer, Lehrtrainer und Coach.   Ihr dürft euch auf ein spannendes Gespräch freuen mit unserem heutigen Gast: Denys Scharnweber.   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf Dein Smartphone   Du kannst nun umgehend auf dem Messenger Deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem

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14 Minuten
Persönlichkeitsentwicklung & Selbstmarketing   Fachwissen und Erfahrung alleine reichen noch lange nicht aus, um im Job erfolgreich zu sein. Wer zwischenmenschlich ein Analphabet ist, der wird es auf die Dauer nicht nur schwer haben, sondern auch seine Ziele kaum erreichen. Soft Skills sind daher immens wichtig, um dich, deine Marke und dein Angebot erfolgreich zu vermarkten. Im folgenden Artikel erfährst du, auf welche Soft Skills es ankommt und wie du diese trainieren kannst.   Soft Skill Nummer 1: Kommunikationsfähigkeit   Damit Kommunikation erfolgreich ist, muss sie sowohl an den Gesprächspartner als auch an die jeweilige Situation angepasst sein. Dabei spielt es auch eine wichtige Rolle, ob die Kommunikation Face-to-Face oder über digitale Kommunikationskanäle stattfindet. Während bei Face-to-Face wesentlich mehr Informationen nonverbal übermittelt werden, müssen diese am Telefon und in E-Mails erst verbalisiert werden, damit sie beim Gegenüber ankommen. Doch nicht nur die Kommunikationsmedien sind vielfältig, auch die Kommunikationssituationen wechseln sich im Job ständig ab. Diese reichen vom Gespräch mit den Kollegen über das Update für den Chef bis hin zu kompletten Projektpräsentationen. Selbstverständlich verlangen auch hier die einzelnen Situationen nach unterschiedlichen Kommunikationsstilen. Letztendlich sollte Kommunikation immer effizient sein und wichtige Informationen transportieren. Du musst sicher sein, dass das, was du vermitteln möchtest, auch beim Empfänger ankommt. Damit dir das gelingt, solltest du dich in deiner Kommunikation stets auf das Wesentliche beschränken. So verhinderst du zugleich, dass du deinen Gesprächspartner verwirrst und er womöglich noch die wichtigsten Informationen übersieht bzw überhört. Darüber hinaus kommt es bei der Nutzung aller Kommunikationskanäle darauf an, dass du ehrlich und authentisch bist. Ein vertrauensvoller und höflicher Umgang mit deinen Gesprächspartnern sollte selbstverständlich sein – egal, ob du dich mit deinem Chef, deinen Mitarbeitern oder deinen Kunden unterhältst. Am besten erlernst du die richtigen Kommunikationsfähigkeiten, indem du die Kommunikationskultur in deinem Unternehmen beobachtest. Dies gilt natürlich vor allem dann, wenn du neu in einem Unternehmen bist. Abgesehen davon solltest du immer klar formulieren, exakte Absprachen treffen und jedes Mal nachfragen, ob alles verstanden wurde. Dies hilft nicht nur, Unklarheiten zu vermeiden, sondern auch, deine Kommunikation klarer zu gestalten. Versuche, eine Kommunikationsroutine zu entwickeln und gleichzeitig deine Kommuniaktionsfertigkeiten zu verbessern.   Soft Skill Nummer 2: Empathie   Empathie bezeichnet die Fähigkeit, sich in die Lage anderer hineinversetzen zu können und so deren Situation und Befindlichkeit verstehen zu können. Im Job geht es dabei hauptsächlich um Kollegen, Mitarbeiter, Vorgesetzte und Kunden. Empathie ist eine Grundvoraussetzung für fruchtbare und erfolgreiche zwischenmenschliche Beziehungen. Verfügst du über Empathie, bist du dazu in der Lage, deinen Standpunkt zu verlassen und Sachverhalte aus der Perspektive anderer Menschen zu betrachten. Viele Menschen machen

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1 Stunde 11 Minuten
Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge The Art of AI, vielen Dank für eure Zeit und schön das ihr wieder reinhört. Gemeinsam mit meinem Kollegen und KI-Experten Florian Schild, werden wir heute wieder über Künstliche Intelligenz sprechen, um euch als Unternehmern und Führungskräften dieses spannende Thema näher zu bringen und um zu sehen, welche Relevanz und welchen Nutzen die künstliche Intelligenz auch für Eurer Business haben kann. Diesmal werden wir uns genauer anschauen, wie man KI-Projekte erfolgreich starten kann. Also, was sind mögliche Einsatzgebiete und wie findet man heraus, ob das Thema für das eigene Unternehmen infrage kommt? Hier spielen dann Aspekte eine Rolle wie die Projektentwicklung - also wie entwickelt man Ideen, wie geht man solche Themen konzeptionell an und wie kann man ein KI-Projekt möglichst effizient planen und umsetzen? Und hier noch mal mein Aufruf an Euch: Wenn ihr Fragen habt oder euch Themen im Bereich Künstliche Intelligenz besonders interessieren, dann schaut gern auf unserer Website markenrebell.de vorbei. Im Menü „Service“ habt ihr die Möglichkeit kostenlos unserer Messenger Gruppe beizutreten. Doch nun lasst uns Anfangen und freut euch auf eine neue Folge von The Art of AI mit Florian Schild. Viel Spass dabei!   [learn_more caption="Podcast-Interview in Textform"] Norman: Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge The Art of AI. Vielen Dank für eure Zeit und schön, dass ihr wieder rein hört. Gemeinsam mit meinem Kollegen und KI-Experten Florian Schild werden wir heute wieder über Künstliche Intelligenz sprechen, um euch als Unternehmern und Führungskräften dieses spannende Thema näherzubringen und um zu sehen, welche Relevanz und welchen Nutzen die künstliche Intelligenz auch für euer Business haben kann.   Diesmal werden wir uns genauer anschauen, wie man KI-Projekte erfolgreich starten kann. Was sind mögliche Einsatzgebiete und wie findet man heraus, ob das Thema für das eigene Unternehmen in Frage kommt? Hier spielen dann Aspekte eine Rolle wie die Projektentwicklung - also wie entwickelt man Ideen? Wie geht man solche Themen konzeptionell an und kann man ein KI-Projekt möglichst effizient planen und umsetzen? Und an dieser Stelle noch einmal der Aufruf an euch, wenn ihr Fragen habt oder euch Themen im Bereich Künstliche Intelligenz besonders interessieren, dann schaut gern auf unserer Website markenrebell.de vorbei. Im Menü “Service” habt ihr die Möglichkeit kostenlos unserer Messenger-Gruppe beizutreten. Doch nun lasst uns starten und freut euch auf eine neue Folge von The Art of AI mit Florian Schild. Viel Spaß dabei! Norman: Florian, schön dass du heute wieder dabei bist bei The Art of AI Teil 2. Ich freue mich sehr, dass wir diese Staffel nun fortsetzen und dass auch das Feedback in der Community so großartig ist. Für alle die Zuhörer unter euch da draußen, die Florian Schild noch nicht kennen: Florian, vielleicht stellst du dich selbst nochmal ganz kurz vor. Florian: Ja gerne. Ich bin Technology Entrepreneur und Speaker. Ich war sehr lange Zeit in Offizierslaufbahn und hatte eine Führungsverantwortung von bis zu 120 Personen. Ich war eine lange Zeit in der mi

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35 Minuten
Heute gibt es wieder eine Portion MILD UND EXTRA STARK auf die Ohren. Michael hat uns hierfür wieder ein Zitat mitgebracht, und zwar von John R. Tolkien, das da lautet: „Wurzeln, die tief in die Erde reichen, berührt der Frost nicht.“   Wurzeln können viele verschiedene Bedeutungen haben, zum Beispiel können sie Erdung, Verbundenheit oder Wachstum symbolisieren. Unter Erdung kann man das zu sich Kommen und  die Zentrierung auf das eigene Ich im Analogen verstehen. Meditation und Dankbarkeitsübungen können dir dabei helfen das zu erreichen.   Wie die Bäume sind auch wir mit unseren Mitmenschen verbunden. Erst wenn wir das verstehen, kann ein gemeinsames Wachstum entstehen, denn gemeinsam ist man viel schöpferischer als alleine.   Wir wünschen dir viel Spaß mit dieser Episode und freuen uns über dein Feedback!   Shownotes: Boot.AI   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf Dein Smartphone   Du kannst nun umgehend auf dem Messenger Deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier.   Außerdem versorgen dich einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen kostenlos. Melde dich für unseren Newsletter an.   Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!  Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-alliance/dy2b/)

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12 Minuten
Ja ja, die Wissenschaft … Über den Sinn und Nutzen der Digitalisierung gibt es Expertisen wie Sand am Meer. Alles ist durchgerechnet, und solche Programme haben auch einen großen Nutzen insofern, als sie sowohl dem unbedarftesten Laien als auch dem kritischsten Experten den Sinn beweisend unter die Nase reiben. So wäre es doch interessant, einmal zu hinterfragen, ob und wie Firmen, die eigentlich dem „Low-Tech“-Bereich angehören, digitalisiert werden können; ob sich das überhaupt lohnt und welche Rationalisierungseffekte sich daraus ergäben.   Um dies herauszubekommen, bedient man sich – was sonst? – digital berechneter Algorithmen, die auf sog. QCA-Vergleichsanalysen beruhen. Liest sich kompliziert, ist aber eigentlich logisch: Der US-amerikanische Soziologieprofessor Charles Ragin ersann diese Methode, um ausrechnen zu können, ob z.B. bestimmte, noch nie ausprobierte Geschäftsideen Erfolg haben können oder nicht. Sämtliche bekannten Determinanten (Einflussgrößen) ökonomischer, soziologischer, personalpolitischer, steuerrelevanter etc. Natur (also alles) werden in die Algorithmen qualitativ einbezogen, quantitativ eingepreist und auf der Grundlage betriebswirtschaftlicher Kenngrößen gegen- und miteinander abgewogen. Das Kürzel „QCA“ steht für Qualitative Comparative Analysis. Das Ergebnis der QCA-Analyse gibt dann sehr eindeutig Auskunft über den Sinn oder Unsinn einer Investition.   Die QCA-Methode anzuwenden macht überall dort Sinn, wo es z.B. um Investitionen in neue technische Anwendungen geht, die zwar all überall empfohlen, deren Wirtschaftlichkeit aber noch unbekannt ist oder angezweifelt werden muss. Genau dies ist bei kleinen Low-Tech-Unternehmen oftmals der Fall.   Nun kommt bei den Analysen fast durchgehend (und eigentlich wenig überraschend) heraus, dass sich sogar für noch so kleine Low-Tech-Klitschen, die schon allein aufgrund ihres Angebotsportfolios eine ganz besonders geringe Technologieneigung aufweisen, Investitionen in digitale Technologien dennoch mehr als lohnen. Ein entsprechendes Potential ist, sogar wenn es auf den ersten und auch den zweiten Blick nicht so erscheinen mag, immer vorhanden. Immer. Deshalb ist auch der Politik zuzuraten, ihren Blick auf kleine und kleinste Unternehmen zu richten. Übrigens nicht nur aus ökonomischen Gründen, sondern auch, weil gerade kleine Unternehmen, hinsichtlich ihres Humankapitals von unschätzbarem kulturellem und innovativem Wert für eine Gesellschaft sind. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) klassifiziert Unternehmen anhand einer auf technologischen Standards basierenden Skala in hoch-, mittelhoch, mittel- und niedrig technisiert, hinzu kommen die Forschungs-und Entwicklungsintensitäten, die die erfassten Firmen aufweisen. Wir nennen es den „digitalen Reifegrad“.   Klassische Low-Tech-Firmen sind kleine Unternehmen, die typischerweise der Lebensmittel-, Getränke-, Textil-, Papier-, Druck- und Schuhbranche angehören. Sie weisen traditionell nur sehr geringe Forschungs- und Entwicklungsneigungen und, wenn überhaupt, sehr kleine Forschungs- und Entwicklungsbudgets auf, in Prozenten gerechnet weniger als 1 %. Im Vergle

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12 Minuten
Viele Firmen lebten Jahrzehntelang von ihrem hervorragenden, auf ihre hervorragenden Produkte zurückgehenden Ruf. Um Mitarbeiter brauchten sie sich nicht zu kümmern. Vom BWL-Studenten über den High-Tech-Ingenieur und den Abgänger von der Designerschule bis zum Gabelstapler und Lageristen: Alle standen sie Schlange, um einen der begehrten Jobs nebst glänzenden Karrierechancen zu erhaschen. Die Deutschland AG war wie eine Behörde: Wer mal drin war, blieb drin, und zwar bis zum Erreichen des Rentenalters.   Das hat sich zum Leidwesen Vieler geändert. Die „Generation Golf“, wie sie der Autor Florian Illies nannte, war auf unabsehbare Zeit die letzte, die einen soliden, zuverlässigen Arbeitsmarkt mit soliden, zuverlässigen Arbeitsverhältnissen vorfand. Die Jungs und Mädels von damals – zu ihrer Zeit, in den 80er Jahren, strebte das BWL-tum seinem Höhepunkt entgegen – werden schon in ein paar Jahren selbst in Rente gehen. Die Verhältnisse haben sich radikal geändert. Die Deutschland AG hat sich im Zuge der Globalisierung internationalisiert, man produziert dort, wo es billiger ist und wo sich die Märkte der Zukunft befinden. Deshalb ist ja Kommunikation so ein ungeheuerlich wichtiges Ding! Und deshalb ist ja die Digitalisierung der global operierenden Wirtschaft so unglaublich hilfreich! Es erübrigt sich zu beschreiben, was mit einem Unternehmen geschähe, das sich den Entwicklungen verschließt.   Nun, einen solchen Casus darf es schlicht nicht geben. Sämtliche Firmen, egal ob national oder international vernetzt, haben digital aufgerüstet und halten sich in Sachen Digitalisierung auf dem Laufenden. Die Joblandschaft hat sich ebenfalls radikal verändert: Einerseits hat sich die demographische Entwicklung zur Bedrohung für viele Firmen ausgeweitet. Entstammten die 80er Studis oft noch Familien mit zwei oder mehr Kindern, so ist der typische Hochschulabgänger von heute ein verhätscheltes Einzelkind.   Das große Problem der Unternehmen: Sie suchen händeringend nach guten, das heißt: zuverlässigen, qualifizierten, kommunikativen, motivierten, flexiblen etc. Mitarbeitern. Diese sind dermaßen rar, dass immer mehr Unternehmen kapieren, selbst die Initiative ergreifen und auf die High Potentials zugehen zu müssen. In den letzten Beiträgen wurde deshalb das heute so überragend wichtige Thema Employer Branding, also der Aufbau und die Pflege einer Arbeitgebermarke, erörtert.   Was nun zählt, ist, wie immer, die Methode. Sei wie ein Architekt. Baue Deine Arbeitgebermarke auf solidem Fundament. Unser Fundament heißt Ehrlichkeit. Dann setze die ersten Steine. Auf ihnen kannst Du ein großes Haus bauen, Dein ganz besonderes, eigenes Haus, Deine Arbeitgebermarke.   Zielgruppengerechte Ansprache   Zeigen, was man hat, damit die Angesprochenen, in alter Persil-Manier, wissen, was sie erwartet. Wir schlagen vor: Attraktives, leistungsbezogenes Gehalt. Flexible Arbeitszeiten. Betriebliche Altersvorsorge (lässt sich bedarfsgerecht und flexibel gestalten). Weiterbildungsangebote. Abrufung des kreativen Potentials: Der Angesprochene wird in die Zukunftsgestaltung der Marke mit einbezogen. Eigene Ideen? Raus damit! Nur nichts versprechen, was nic

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38 Minuten
Verkaufe dich selbst, denn Produkte und Dienstleistungen sind vergänglich - das ist mein Thema heute in dieser Soloshow und ich hoffe, für euch wertvolle Lösungsansätze zu bringen, denn in den letzten Monaten sind mir immer wieder Menschen begegnet mit den Fragen "Wie verkaufe ich oder wie bringe ich mein Produkt oder meine Dienstleistung auf die Straße?"   Mein Ziel ist es, euch dabei zu unterstützen, dass am Ende das Produkt oder eure Dienstleistung sich perfekt im Markt verkauft. Ihr wisst, das Thema Digitalisierung liegt mir sehr am Herzen und ihr wisst auch, wer sich im Zeitalter der Digitalisierung befindet - also jeder von euch! Wir leben in einer sehr schnelllebigen Zeit. Sehr schnell heißt: Sehr schnelle Kommunikationswege, sehr schnelle Entscheidungen, die getroffen werden müssen. Alles ist unglaublich hektisch, sodass ich euch viele kreative Ideen wünsche, wie ihr euer Privatleben, eure Freizeit möglichst analog gestaltet, um euch selbst immer wieder mal zu erden und Bodenhaftung unter den Füßen zu kriegen.   Heute geht es also darum: Wie würde ich euch empfehlen, eure Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen, die unter Umständen nur eine kurze Halbwertszeit haben, weil ihr auf den Markt reagieren müsst. Ihr müsst neue Produkte entwickeln, ihr müsst euch eine neue Dienstleistung ausdenken, ihr müsst euch selbst neu erfinden und das immer wieder und ihr fangt im Grunde immer wieder von vorne an, wenn ihr euch nur auf euer Produkt oder Dienstleistung konzentriert.   Für wen ist diese Episode im Speziellen? - Ich spreche grundsätzlich jedes Unternehmen an, dass Produkte und Dienstleistungen verkauft. Ich spreche jeden Selbstständigen an, der zum Beispiel seine Dienstleistung verkauft oder eine tolle Idee für ein tolles Produkt hat und ich spreche grundsätzlich auch jedes Startup an.   Herausforderungen Was sind die Herausforderungen eines Unternehmers? Ich habe versucht das etwas zusammenzufassen: Zu viel Zeit für das perfekte Produkt Abhängigkeit zu Herstellern, Investoren und Partnern Kein Media Budget, um Reichweite zu kaufen Hohe Investitionskosten für die Herstellung   Lösungsansätze Dazu habe ich im Groben folgende Lösungsansätze, auf die ich in dieser Episode ausführlich eingehe: Habe Mut Dich als unperfekte Persönlichkeit zu präsentieren (Sein ein Superheld) Schaffe Werte für Deine zukünftigen Kunden und baue Vertrauen auf Design (Inhalt und Ausdruck) - Immer unterschätzt - Weisse Tennissocken Wähle Deine digitale Homebase mit bedacht Fokussiere Dich am Anfang auf ein soziales Netzwerk Involviere zeitnah Fans die du zu deinem Produkt befragen kannst Wow-Effekt produzieren Umgebe Dich mit Experten aus Deiner Branche um noch relevanter für Deine Zielgruppe zu sein Produziere Content konsequent und halte durch Suche Dir einen Mentor   Shownotes Boot.AI Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und di

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Automobilhersteller machen es vor   Manche Menschen bleiben bestimmten Marken ihr Leben lang treu. Ja manchmal überschreitet Markentreue sogar Generationsgrenzen. So werden einige Automarken sowohl von den Eltern als auch von den Kindern gefahren, sodass aus der Präferenz für eine bestimmte Marke schon fast so etwas wie eine Familientradition geworden ist. Was aber ist das Geheimnis hinter dem Erfolg solcher Marken? Mit der hohen Qualität und dem Nutzwert der einzelnen Produkte alleine lässt sich eine derartige Markentreue sicherlich nicht erreichen.   Worum sich alles in derartigen Fällen letztendlich dreht, sind Emotionen. Nur über die Emotionalisierung von Marken lassen sich langfristiges Markenvertrauen, Markenloyalität und Markenbindung erreichen. Im folgenden Artikel erklären wir dir mit Beispielen aus der Automobilbranche, wie Emotional Branding funktioniert und wie du digitale Technologien dafür nutzen kannst.   Die Identität deiner Marke ist die Grundlage erfolgreicher Markenführung   Branding ist etwas, auf das heutzutage kein Unternehmen mehr verzichten kann. Damit dein Unternehmen erfolgreich wird, muss es zur Marke werden. Dabei umfasst Branding alle Maßnahmen zum Aufbau einer Marke, die dazu führen, dass deren Angebot sich von anderen abhebt und eindeutig einer bestimmten Marke zugeordnet werden kann. Erfolgreiches Branding führt dazu, dass die Menschen sich automatisch an deine Marke erinnern, wenn sie an eine bestimmte Art von Produkt oder Dienstleistung denken, dass sie eine langfristige Beziehung zu deiner Marke aufbauen und dass sie diese gegenüber anderen Marken mit einem ähnlichen Angebot bevorzugen. Kurz: Branding sorgt dafür, dass deine Marke aus der Masse heraussticht und sich dauerhaft in den Köpfen der Menschen verankert. Die zwei grundlegenden Ziele von Branding sind daher Identifikation und Differenzierung. Einerseits sollen sich die Menschen mit deiner Marke identifizieren, andererseits soll sich diese von anderen Marken deutlich abheben. Experten nennen dies auch eine Monopolstellung in der Psyche der Menschen.   Markenidentität vs. Markenimage   Bei Branding spielen vor allem zwei Gegenpole eine ausschlaggebende Rolle: Die Markenidentität: Hierbei handelt es sich um das Selbstbild einer Marke. Wofür steht deine Marke? Wen soll sie ansprechen? Was ist ihr Belohnungsversprechen? Der Begriff Markenidentität umfasst alles, was deine Marke aus interner Sicht sein soll und wie sie von Menschen gesehen und wahrgenommen werden möchte. Der Aufbau der Markenidentität hat unbedingt zielgerichtet und strategisch zu erfolgen. Die Markenidentität ist letztendlich auch die Basis, auf der sich das Markenimage bildet, sowie die notwendige Voraussetzung für emotionale Markenbindung. Die Identität einer Marke muss die charakteristischen und prägenden Merkmale einer Marke umfassen. Diese werden mittels unterschiedlicher Instrumente aus dem Marketing-Mix kommuniziert, sodass die Markenidentität für den Konsumenten erfahrbar wird. Dieser bildet dann für sich das Markenimage. Die Markenpersönlichkeit ist ein Teil der Markenidentität. Sie ist mit der Persönlichkeit eines Menschen vergleichbar. Das Markenim

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1 Stunde 7 Minuten
Kurzportrait von Sebastian P. Schild Sebastian ist Hypnosecoach, Motivationstrainer und Speaker. Seit einem schweren Autounfall sitzt er aufgrund einer Querschnittlähmung im Rollstuhl. Er begleitet als Peer für die Fördergemeinschaft für Querschnittgelähmte frisch Verletzte bei den ersten Tagen nach der Reha.   Shownotes Vorträge von Sebastian   Kontakt Website Instagram Youtube Facebook   Mobile Apps Facebook Instagram WhatsApp   Tools GEDANKENtanken Ted Talks Skype   Musikempfehlung Von A wie Abba bis Z wie Zombies - alles   Filmempfehlung Der Film Deines Lebens - DVD What the Bleep do we (K)now - DVD   Buchempfehlung Denke nach und werde reich (Napoleon Hill) - Taschenbuch - Gebundene Ausgabe - Ebook Gespräche mit Gott (Neal Donald Walsch) - Gebundene Ausgabe - Ebook https://www.amazon.de/Film-deines-Lebens-Francis-Fulton-Smith/dp/3793422208/tag=markenkons-21 Wer kennt das nicht? Wir können nicht mit dem Rauchen aufhören, Essen zu viel oder kompensieren auf irgendeine andere Weise. Wir behandeln unsere Mitarbeiter in stressigen Situationen nicht gut oder hindern uns selbst an der Verwirklichung unserer Ziele. Warum halten wir so an alten, destruktiven Gewohnheiten fest? Ein anderes Beispiel: Eines der größten Hemmnisse bei der digitalen Transformation in Unternehmen ist laut Studie das Festhalten der Mitarbeiter und Führungskräfte an alten Strukturen - obwohl die Bedeutung und Dringlichkeit des Themas allen klar ist. Warum ist das so? Wie lassen sich die Barrieren im Kopf überwinden und wie das richtige Mindset herstellen? Wie können wir unerwünschte Verhaltensweisen und Programmierungen transformieren, um sowohl privat als auch beruflich unsere Ziele zu erreichen?   Darüber möchte ich mit meinem heutigen Gast sprechen. Er ist Hypnosecoach, Motivationstrainer und Speaker. Seit einem schweren Autounfall sitzt er aufgrund einer Querschnittlähmung im Rollstuhl. Seine Berufung ist es Menschen Mut zu machen, bei Veränderungen zu unterstützen und ihnen dabei zu helfen ihr Potential zu entfalten. Zudem begleitet er als Peer für die Fördergemeinschaft für Querschnittgelähmte frisch Verletzte bei den ersten Tagen nach der Reha. Er ist ein super spannender Typ und sein Motto ist: "Flieg, wenn du nicht mehr laufen kannst.“   Ihr dürft euch auf ein spannendes Gespräch freuen mit unserem heutigen Gast: Sebastian P. Schild.   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf Dein Smartphone   Du kannst nun umgehend auf dem Messenger Deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem M

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14 Minuten
Wer sagt, dass die Digitalisierung weltweit der mit Abstand wichtigste und weitreichendste technologische Trend ist, verkündet beileibe keine Sensation. Auch, dass digitale Techniken immer mehr das Leben von Einzelpersonen, Gemeinschaften und das Wohl und Wehe ganzer Nationen bestimmen werden, dürfte zum Allgemeinwissen gehören. Auch, dass jeder Einzelne vom technischen Fortschritt profitiert.   Das World Wide Web, allem voran das „Internet of Things“, kombiniert mit intelligenter Sensortechnik, die immer stärkere Vernetzung von Fabriken, Produkten und Konsumenten, ja die Vernetzung prinzipiell sämtlicher Lebensbereiche – alles zusammen ermöglicht die Koordination menschlicher Aktivitäten und Bedürfnisse zu jeder Zeit und an jedem Ort.   Für die Wirtschaft bringen Investitionen in digitale Technologien deutliche Skaleneffekte (in der Produktionstheorie, der Betriebswirtschaftslehre und in der Mikroökonomie repräsentieren Skaleneffekte das Verhältnis von Produktionsmenge und Menge der eingesetzten Produktionsfaktoren. Der marginale Skalenertrag entspricht der Steigung des Produktionsniveaus).   Ganze Branchen fallen der digitalen Disruption anheim. Einer der Bereiche, die in Zukunft wohl bis ihr tiefstes Inneres von der Digitalisierung durchdrungen werden, ist der Verkehrssektor. Die Telekommunikationsnetze sind ohnehin längst global integriert. Ständig in das Internet eingespeiste hochkomplexe Algorithmen erhöhen permanent die verfügbare, unbezwingbar logische  Intelligenz der digitalen Systeme. Die globale Cloud bietet gigantische Chancen nicht nur für die unbedarften User, sondern auch für jeden, dem es mehr am Sammeln von Daten und Informationen liegt. Eine Projektion des Weltwirtschaftsforums geht davon aus, dass bis 2025 etwa eine Billion (!) digitale Geräte an das Internet angeschlossen sein werden.   Die Allgegenwärtigkeit des Digitalen birgt, neben allem Positiven und Begrüßenswerten aber auch Unwägbarkeiten und Gefahren. Schätzungen der OECD gehen von einer massiven Erhöhung der Arbeitslosigkeit in den Industrieländern aus, wenn die Beschäftigten nicht umfassend – und vor allem umgehend – auf die digitalen Techniken umgeschult werden. Volkswirtschaften, die die Trends verpennen, werden unweigerlich auf die Schiefbahn geraten, weil die Firmen gezwungen sind, in noch viel größerem Maßstab auszusourcen, als dies seit Jahren schon der Fall ist. Oder sogar ganz auszuwandern.   Die Entwicklungen der letzten Jahre sowie Fehlsteuerungen im Bildungssystem haben nämlich zu massiven Fehlanpassungen geführt: Auf der einen Seite befinden sich diejenigen, die beim Thema Informations- und Kommunikationstechnologien auf dem neuesten Stand sind und die alles dafür tun, sich diesen Status zu erhalten; sie sind die gefragten Mitarbeiter von heute und, noch mehr, von morgen. Auf der anderen Seite stehen jene, die digitale Technologien nur benutzen. Sie werden morgen die Abgehängten sein. In Extremum: Die einen sagen den Computern, was sie tun müssen, die anderen werden sich von den Computern sagen lassen müssen, was sie zu tun haben.   Was konkret geschehen wird, ist an den Zahlen der vergangenen Dekade abzulesen: Seit 2005 ge

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37 Minuten
Was einen echten Leader ausmacht – so bringst du andere dazu, dir zu folgen   Was macht einen guten Leader aus? Ist es alleine seine Position im Unternehmen, die andere dazu veranlasst, ihm zu folgen? Ja, manchmal ist dies der Fall. Dabei handelt es sich jedoch nicht um richtige Leadership, sondern lediglich um das zwanghafte Befolgen interner Unternehmenshierarchien. Richtige Führung sieht anders aus und muss aus deiner Persönlichkeit heraus entstehen. Welche Faktoren für erfolgreiche Leadership entscheidend sind und was einen Leader erfolgreich macht, erfährst du jetzt von uns.   Was ist Leadership überhaupt?   Supervision, Management und Leadership – alles dasselbe oder doch nicht? Obwohl einige Unternehmen diese Begriffe synonym verwenden, unterscheiden sie sich dennoch deutlich voneinander. Supervision bedeutet, dass eine Person die Aufgabe hat, Mitarbeiter zu beaufsichtigen und ihnen eine generelle Richtung vorzugeben. Ein guter Supervisor gibt seinen Mitarbeitern Feedback, Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Training. Management bedeutet, Prozesse zu leiten und eine Richtung vorzugeben, Arbeitsprozesse zu organisieren und administrieren sowie Lösungen für Probleme zu finden. Die Aufgabe von Managern ist es, Arbeit zu überwachen sowie zu kontrollieren, und dabei einer Gruppe von Mitarbeitern zu helfen, ihre Aufgaben erfolgreicher zu erledigen, als es ohne sie möglich wäre. Der Job des Managers wird oft so beschrieben, dass es seine Aufgabe ist, den Mitarbeitern alles zu liefern, was sie für die Verrichtung ihrer Arbeit benötigen. Leadership umfasst Merkmale von Supervision und auch von Management. Doch diese alleine machen noch keinen erfolgreichen Leader. Erfolgreiche Führungspersönlichkeiten zeichnen sich durch eine Mischung aus bestimmten Chraktereigenschaften, Fähigkeiten sowie dem Willen zu führen aus. Echte Leader sind daher rar gesät.   Laut Bernard Bass gibt es drei Möglichkeiten, um zur Führungspersönlichkeit zu werden. Manche Menschen verfügen bereits von vornherein über die nötigen Persönlichkeitseigenschaften, sodass sie sich automatisch früher oder später in einer Führungsposition wiederfinden. Manchmal zwingt eine Krise oder ein außergewöhnliches Ereignis Menschen dazu, in die Rolle eines Anführers zu schlüpfen. Oft entdecken sie erst bei dieser Gelegenheit ihre Führungsqualitäten. Manche Menschen entscheiden sich bewusst dafür, Anführer zu werden und sich die dafür nötigen Fähigkeiten anzueignen.   Das unterscheidet einen Leader von anderen Menschen   Nature or nurture – diese Frage hat auch bei erfolgreicher Leadership ihre Berechtigung. Manche Menschen sind einfach geborene Leader – so scheint es zumindest. Sie betreten das Büro und alle spüren sofort, hier handelt es sich um den Teamführer. Dabei müssen sie sich gar nicht erst als dieser vorstellen, ganz im Gegenteil. Dies wäre nur kontraproduktiv, da es ganz und gar nicht zu ihrem Auftreten passt. Echte Leader verfügen hingegen über Charisma sowie eine Mischung aus bestimmten Charaktereigenschaften. Darüber hinaus verstehen sie es, die Vision des Unternehmens oder Teams nicht nur perfekt zu verkörpern, sondern ihre Mitarbeiter auch für die

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32 Minuten
Heute gibt es nach langem endlich wieder eine Soloshow und zwar geht es heute darum, dass mich häufig Menschen fragen “Wie schaffst Du es nebenher noch einen Podcast zu machen?”   Ja, wie schaffe ich das? Zunächst einmal mache ich es nicht, weil ich das muss - ich habe eine Leidenschaft dafür, ich mache das sehr gerne.   Was sehr sehr wichtig ist, jedenfalls für mich und keineswegs selbstverständlich ist, dass meine Frau Sarah mir immer den Rücken freihält, damit ich meiner Leidenschaft nachgehen kann. An dieser Stelle: Danke Sarah!   Des Weiteren habe ich ein eingespieltes Team von Spezialisten an meiner Seite, die mich im Hintergrund bei allen technischen und inhaltlichen Dingen, die zu diesem Podcast gehören, unterstützen.   In dieser Episode stelle ich Dir ausführlich unsere Arbeitsprozesse sowie meine 7 Produktivitäts-Hacks und Tools  vor, mit denen der MARKENREBELL erfolgreich veröffentlicht wird.   Shownotes Boot.AI meistertask Zencastr MARKENREBELL Messenger   Unser Team: Yannic Tremmel (Partner bei MARKENKONSTRUKT) Jessica Rohrmoser (Podcast Postproduction, Operations Ninja) Constantin Michael Pieper (Redakteur) Tobias   Tools (1) Asana Vorteile: Abbildung komplexer Projekte z.B. Redaktionsplan Listenansicht und Kanban Board   Beispiele für produktives Arbeiten: Meetings strukturieren Arbeit mit externen Kollegen & Partnern   (2) Evernote Vorteile: Suchfunktion die auch eingescannte Dokumente findet Konzeptionelles Arbeiten (Sammlung von Texten, Bilder, Recherchen, Voice Notes, Google Dokumenten usw.) Verknüpfung mit der G-Suite   Beispiele für produktives Arbeiten: Verlinkung von Evernote Notizen in Asana, um Briefings oder Konzepte mit den Aufgaben zu verknüpfen Jeder Kunde hat ein Notizbuch in dem alles gesammelt wird   (3) vCita Schau Dir hier meine Website bei vCita an   (4) Calendly Online-Terminkalender   (5) Slack Vorteile: Schnelle interne Absprachen aber auch mit externen Partnern   (6) Harvest Vorteile: Angebote und Rechnungen einfach erstellen Zeiterfassung perfekt in Asana integriert   Beispiele für produktives Arbeiten: Kunden erhalten einen Link zum Angebot, und können hier direkt beauftragen Zahlungen per PayPal oder auch Kreditkarte etc. möglich Kunde erhält eine Art Kontoauszug über sämtliche offenen Rechnungen   (7) G-Suite von Google Vorteile: Alle Google Tools sind perfekt miteinander verknüpft   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf Dein Smartphone   Du kannst nun umgehend auf dem Messenger Deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich

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