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GENIUS ALLIANCE - AI Leadership and Change Management Archiv

1209 Episoden
11 Minuten
Es leuchtet ein, dass die Erforschung des  Weltraums und dessen wirtschaftliche Nutzbarmachung – dass beides ohne Computer- und Robotertechnik nicht möglich ist. Zur wirtschaftlichen Nutzbarmachung gehören auch kommerzielle Weltraumprogramme wie Mondshuttles zum privaten Amüsement. Die berechtigten Diskussionen über deren Sinn oder Unsinn seien hier außen vor. Tatsache ist: Sie werden schon bald Realität sein.  So bieten private Anbieter wie die Firma „Virgin Galactic“ des britischen Multiunternehmers und –Milliardärs Richard Branson demnächst Erdumrundungen für ca. 150000 $ an. Der Trip in der Raumkapsel „SpaceShipTwo“  erfreut sich reger Nachfrage, 500 haben schon gebucht, darunter Superreiche und Hollywoodgrößen wie der Schauspieler Ashton Kutcher.   Jeder von uns hat sich irgendwann schon mal gewünscht, jemanden auf Nimmerwiedersehen auf den Mond schießen zu können. So einfach, wie man es sich wünscht, ist es aber nicht. Und richtig kompliziert wird es, wenn der Betroffene wieder zurück soll. Verdammt kompliziert! Geplant sind z.B. Bahnhöfe im Erdorbit, Treibstofflager, Notfallstationen und alles, was man auf so einem Trip eben benötigt. Und natürlich Vorrichtungen auch für wissenschaftliche Zwecke, die Wartung von Satelliten usw. usf.   Schon seit langem arbeiten gleich mehrere Weltraumagenturen an Plänen und Zielvorgaben, wie eine solche orbitale Infrastruktur eingerichtet werden kann. Unter orbitaler Infrastruktur ist hier ein technisches System zu verstehen, mit dem und von dem aus Satelliten instand gehalten, Raumstationen ver- und Weltraumtrümmer entsorgt werden können. Außerdem ist beabsichtigt, in der Schwerelosigkeit des Orbit größere Gebäudeeinheiten zusammenzubauen, die man von dort aus – Stichwort „Marsmission“ – zu anderen Planeten transportieren könnte. Die Geschichte solcher Dienstleistungen im All, sogenanntes „On-Orbit-Servicing“, ist schon einige Jahrzehnte alt. Dass die bisherigen Versuche nicht einem größeren Publikum bekannt wurden, liegt vor allem daran, dass man bei früher verwendeten Satellitensystemen schlicht die eines Tages anstehenden Instandhaltungsmaßnahmen und folglich die Installation entsprechender Vorrichtungen vergessen hatte.   Man erinnere sich allerdings an die Andock-Operationen der US-amerikanischen Gemini- und Apollounternehmungen. Sie dienen heute als Modellvorlagen für alle späteren Weltraumexpeditionen.   Je ausgereifter, aufwendiger und kostspieliger, je lebensnotwendiger für Wirtschaft,. die Satellitentechnologien wurden, umso mehr begannen sich die Weltraumagenturen für On-Orbit-Satellitendienstleistungen zu interessieren.  Dabei geht es um Navigationssatelliten z.B. im GPS-Bereich (unsere beim Autofahren so hochgeschätzten, unentbehrlichen „Navis“ gehören dazu), um Telekommunikation, Fernsehen, Datenübertragungen, Forschung usw. Die Verfügbarkeit von Weltraumdienstleistungen wird also zu einem immer wichtigeren Bestandteil sämtlicher Aktivitäten im All. Und zu einem wachsenden Markt für digitale Technologien. Die Angebote führen zu einer massiven Senkung der Service- und Instandhaltungskosten bemannter und unbemannter Anlagen im Orbit.   Dabei muss eine riesige A

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31 Minuten
Um das Influencer Marketing ist mittlerweile ein riesiger Hype entstanden. Viele Unternehmen investieren heute einen großen Teil ihres Media Budgets in Personen, die auf YouTube, Instagram und in anderen sozialen Medien ihre Marken und Produkte tragen, benutzen oder darüber sprechen. Die Strategie hinter dem Influencer-Marketing ist einleuchtend, denn die Glaubwürdigkeit der Markenbotschaft ist wesentlich höher als bei klassischer Werbung. Allerdings wird das Influenzer Marketing auch kritisch betrachtet, da es eine Nähe zur Schleichwerbung hat und der Empfänger die Botschaften teilweise nicht eindeutig als Werbung identifizieren kann. Was ist dran am großen Influencer Hype? Und Wann macht diese Werbeform für mein Unternehmen Sinn?   Darüber möchte ich mit meinem heutigen Gast sprechen. Bereits in jungen Teenager-Jahren hat er angefangen sich damit zu beschäftigen, wie und wo durch soziale Medien Aufmerksamkeit erzeugt wird und wie die Algorithmen und Mechanismen hinter Facebook, Instagram, Snapchat und Co nutzbar gemacht werden können. Mittlerweile ist er Gründer und Geschäftsführer der Nqyer Media GmbH, einer auf Influencer Marketing und Branded Entertainment spezialisierte Social-Media-Agentur mit Sitz in Hamburg und ist zum Thema Influencer-Marketing außerdem als gefragter Speaker unterwegs.     Viel Spass mit der heutige Podcast Folge und meinem Interviewgast Julian Mohr.   Kurzportrait von Julian Mohr Julian Mohr ist ein Experte im Influencer-Marketing und ein gefragter Speaker Dazu ist Julian der Gründer und Geschäftsführer der Nqyer Media GmbH, eine Social-Media-Agentur, die sich auf Influencer Marketing und Branded Entertainment spezialisiert   Wir sprechen in diesem Interview u.a. über folgende Dinge: Wer ist Julian Mohr und was genau macht er beruflich? Wie viel Zeit verbringt Julian täglich in den sozialen Netzwerken? Welche drei Skills braucht ein Bewerber bei Nqyer Media GmbH? Wie wichtig ist es für Julian ist, dass seine Mitarbeiter einen digitalen Fußabdruck haben. Wie alles für Julian anfing. Wieso Julian in die Finanzbranche ging. Wer sind Julian’s Klienten? Wie sieht die Entwicklung des Influencer-Marketings aus? Eine Begriffserklärung für Influencer-Marketing Wie einfach ist es heute Influencer zu werden?   Shownotes Julian bei LinkedIn BIG SHAQ - MANS NOT HOT (Musikvideo)     Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen

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29 Minuten
Heute geht es wieder um ein Zitat, welches uns Michael mitgebracht hat. Das Zitat lautet: „Die einzigen Grenzen deines Potenzials sind deine eigenen Gedanken.“   Was ich sehr schön finde, ist die Assoziation mit dem eigenen Potenzial, das was wirklich in jedem von uns steckt. Denn es gibt keinen ausgewählten Kreis an Menschen, die talentiert sind und dadurch alle anderen talentfrei sind, sondern es hat jeder von uns ein herausragendes Talent, eine besondere Fähigkeit oder auch eine besondere Leidenschaft, die einen dahingehend beflügelt, einem Thema nachzugehen.   Die innere Einstellung ist im Grunde die einzige Einschränkung, weshalb wir unserer Leidenschaft nicht nachgehen. Mit einem negativen Mindset zu dem Thema kommt man nicht weit, denn man legt sich dadurch selber Steine in den Weg.   Die eigenen Potenziale zu entfalten ist eine Frage der Verantwortung und wenn man nie gelernt hat das Thema zu nehmen, sondern immer von außen kontrolliert wurde, wird es einem am Anfang schwer fallen Verantwortung dafür zu tragen. Wenn man für sich sein Leben und seine Leidenschaften dekodiert hat, dann wird man auch aktiv und ist mehr verantwortlich über seine Potenziale.   Neben der Verantwortlichkeit ist auch die Fähigkeit etwas zu tun sehr wichtig. Ich glaube der Mensch hat per se die Fähigkeit Dinge umzusetzen, aber die Frage ist: was blockiert ihn oder sie? Die Blockaden zu entdecken, den Engpass aufzuspüren und vielleicht auch zu verstehen sind Schritte, die einem helfen, diese Blockaden zu lockern. Unsere Blockaden werden auch durch die Menschen, mit denen wir uns umgeben, stark positiv als auch negativ beeinflusst. Dieser Einfluss spielt auch in unsere Fähigkeiten ein.   Um diese Themen und noch mehr geht es in dieser Folge. Viel Spaß beim Zuhören - wir freuen uns über deine Kommentare!   Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: Grenzenlosigkeit und Verantwortung Die persönlichen Blockaden Der Einfluss der Medien   Produzieren statt konsumieren Die Einstellung des Bewusstseins   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier.   Klicke hier und wir versorgen dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in unserem Newsletter. Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unters

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MODERN TALKING

11 Minuten
Menschen kommunizieren täglich, stündlich, minütlich. Den ganzen lieben, langen Tag. Seit dem es das Internet gibt, steht uns nun endlich die ganze Welt zur Verfügung. Toll!   Was genau heißt eigentlich „Kommunikation“?   Das Wort entstammt dem Lateinischen „communicare“ und bedeutet „teilen, mitteilen, teilnehmen lassen; gemeinsam machen, vereinigen“. Kommunikation beinhaltet Interaktionen, an denen zwei oder mehrere Individuen beteiligt sind. Darüber hinaus tritt uns der Begriff in etlichen sich ähnelnden Formen entgegen, z.B. im Kommunismus, in der Kommune, im Kommando oder im Kommunarden, um nur wenige genannt zu haben. Interessant, dass erst dank Kommata aus Phrasen konsistente Sätze werden. Im Englischen bedeutet das Wort „common“ so viel wie üblich, gewöhnlich, verbreitet oder allgemein, was darauf hinweist, dass man sich auf die Erwartbarkeit eines Ereignisses oder einer Erscheinung geeinigt hat. Dies ist ja auch der Sinn von Kommunikation: Zusammenzukommen, sich auf etwas einigen, Übereinstimmung erzielen. Mit anderen Worten: Aus Vielem wird Eins.   Damit ist Kommunikation der Kern jeder als Bedeutungsgemeinschaft zu definierenden Kultur, jeder Gesellschaft und Gemeinschaft, jedes Gemeinwesens, jedes Vereins, jeder Organisation und jeder zwischenmenschlichen Beziehung. Ohne Vereinbarungen und gemeinsame Einigungen auf das, was die Dinge bedeuten, wären Gemeinschaften nicht lebensfähig. Und: Je größer, inhomogener und folglich instabiler die Gemeinschaft, umso wichtiger die Kommunikation, weil nur Kommunikation den Laden zusammenhält.   Wenn wir vergessen, was Kommunikation bedeutet, vergessen wir uns selbst.   Bei allem, was wir als Menschen tun, denken, uns vorstellen usw., dürfen wir nämlich niemals vergessen, dass es von uns ausgeht. Dies zu sagen erscheint banal. Allerdings hat die gigantische Menge technischer Entwicklungen, mit denen wir konfrontiert sind, seit dem wir zu denken und zu sprechen vermögen, gravierende ökonomische und soziale Prozesse generiert. Fortschritt hat immer Folgen für die Kommunikation.   Erfindungen und die damit verbundenen Veränderungen des Alltags verändern die Themen und Begrifflichkeiten, schaffen neue Perspektiven, erzwingen neue, die nahe und fernere Zukunft betreffende Dispositionen. Dadurch verändert sich zwangsläufig auch das Denken. Neuerungen sind sensationell und bestimmen den alltäglichen Diskurs von Menschen, stoßen bei manchen auf Skepsis, bei einigen lösen sie sogar Angst aus. Andere wiederum greifen hemmungslos zu und nutzen die neuen Möglichkeiten, oft ohne das Ausmaß der sich anbahnenden Veränderungen und vor allem: die Auswirkungen auf sich selbst zu bedenken. In extremem, nie dagewesenem Ausmaß gilt dies für die Digitalisierung. Keine technische Entwicklung hat den Menschen und die Welt als Ganzes jemals derartig verändert.   Zum ersten Mal in der Geschichte ersetzen Maschinen nicht nur Muskelkraft, sondern vollbringen mathematisch-logische Leistungen, die bisher allein vom menschlichen Gehirn vollbracht werden konnten. Und die Maschinen lernen täglich, stündlich, ja minütlich und sekündlich dazu. Sie werden unentwegt schneller, leistungsfähiger, kleiner

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22 Minuten
Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast Episode - heute mit einer Soloshow und dem Thema: „Das letze Gefecht gewinnst du nicht mit einer Waffe in der Hand“. Worum es heute geht, das erzähle ich euch im Folgenden. Es geht auf jeden Fall um das letzte Gefecht, aber um da wirklich einzusteigen, braucht ihr eine kleine Story vorneweg.   Als Rebell gehört es sich nunmal, fechten zu lernen. Genauso war’s in meinen jungen Jahren, denn da bin ich tatsächlich zum Fechten gekommen. Meine Eltern haben mich damals in diesen Sport gebracht und daraus wurde dann tatsächlich Leistungssport für mich. Dafür habe ich sieben Tage die Woche in diesem Sport über mehrere Jahre hinweg verbracht. Für mich hat es total Spaß gemacht und ich wurde später in eine Gruppe aufgenommen, die speziell gefördert wurde, denn ich war sehr sportlich und hatte eine hohe Reaktionsfähigkeit. Genau wie mir, ging es auch einem Kumpel von mir in diesem Team. Er fing zur gleichen Zeit mit dem Fechten an, hatte ähnliche Skills wie ich und wir haben uns deshalb auch gut verstanden.   Um euch noch mehr in meine Welt von damals reinzuziehen, möchte ich erzählen, dass man in diesem Sport vor allem durch die Trainer, die an dich glauben und deine Potenziale erkennen, zu einer Marke ausgebildet wird. Es geht um deine Skills, deine Fähigkeiten und wie du diese Fähigkeiten wirklich präzise einsetzen kannst. Damit wird man quasi zu einem Leistungssportler, der genau weiß, was er kann und der auch mental stark ist. Dazu ist es auch wichtig zu erwähnen, dass anders als zum Beispiel beim Volleyball, man beim Fechten nicht auf Teamspiel trainiert wird, denn man arbeitet nur für sich selbst.   Doch was ich aus dem Fechten und insbesondere aus der kurzen Geschichte gelernt habe, werde ich auch in dieser Folge erzählen. Ich hoffe, dass die Geschichte für euch interessant sein wird und ihr etwas mitnehmen könnt.   Ich freue mich auf euer Feedback. In diesem Sinne nur das Beste für euch und bleibt rebellisch.   Wir sprechen u.a. über folgende Dinge:   Die kurze Geschichte über das Fechten Welchen Zusammenhang hat das Fechten und die eigene Marke? Meine drei wichtigsten Erkenntnisse aus dieser Geschichte   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone   Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier. Außerdem versorgen dich ein

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11 Minuten
Digitale Missbrauchsvorbeugung ist derzeit ein Riesenthema. Nie war Vorbeugung und vorausschauende Produktprogrammierung so wichtig wie heute. Moderne digitale Technologien sind zur vorbeugenden Programmierung von so gut wie allen Produkten geeignet, und deshalb gibt es auch immer mehr Produkte mit digitalem „Anhang.“ Eigentlich sollte digitale Missbrauchsvorbeugung nur eine Methode sein, die die Beibehaltung des Rechts im Auge hat, und sonst nichts. Das hieße: Regierungen oder private Anbieter programmieren digitale Geräte (z.B. Smartphones) oder Applikationen (z.B. Internetbrowser) so, dass sie nicht gegen die vom jeweiligen Interessenten aufgestellten Regeln verstoßen.   Ein Kinderspiel?   Industrieprodukte können (ja, sollten und müssten sogar!) wie „kindersichere Spielsachen“ so konzipiert werden, dass sowohl eine Schädigung des Benutzers als auch Dritter ausgeschlossen ist. Knautschzonen von Automobilen werden ja schon seit längerem so gebaut, dass sie sich, 1., bei einer Kollision nach Plan auffalten. Auf diese Weise werden lebensbedrohliche Verletzungen wenn nicht verhindert, so doch gemildert (natürlich kommt es auch auf das Produkt von Geschwindigkeit und Masse des Fahrzeugs an. Hier greift regelmäßig Einsteins berühmtes „E = mc²“). Für massenhaft verbreitete digitale Techniken wie Smartphones stellt sich aber, über das Problem der rein körperlichen Unversehrtheit hinaus, auch die ethisch-moralische Frage. Es geht um die Zugänglichkeit zu gefährlichen Inhalten, vor allem Porno- und Gewaltformate. Denn es steht außer Frage, dass Kinder und Jugendliche geschützt werden müssen. Das Apple-iPhone wurde aus diesem Grund gleich so programmiert, dass die Zentrale missbrauchsgeneigte Applikationen von den Endgeräten von sich aus löschen kann. Die Gesetzgeber der westlich-demokratisch-rechtsstaatlichen Hemisphäre machen massiv Druck auf die Hersteller, es Apple gleichzutun und ihre Produkte von vornherein so zu programmieren, dass Gesetzesbrüche so weit wie möglich ausgeschlossen werden können.   Wie bereits angedeutet, obliegen den Herstellern und Programmierern digitaler Devices ganz besondere ethisch-kulturelle und psychologisch-soziale Verantwortungen, die eine gesetzlich verankerte, vorbeugende Selbstverpflichtung der Anbieter nahelegen.   Dabei sind solche Selbstverpflichtungen an sich nichts Neues. YouTube z.B. benutzt ein Programm, das auf die jeweiligen landesspezifischen Copyrights zugeschnitten ist. Das Programm macht es den Usern schwer, Copyrights zu umgehen, indem es automatisch Videos löscht, deren Inhalte auch nur im Entferntesten irgendwelche Copyrights verletzen. Ein anderes Beispiel sind die Softwares öffentlicher Hotspots, die automatisch die Öffnung illegalen Materials unterbinden.    Es sind aber noch massenhaft weitere Anwendungen vorstellbar und überaus sinnvoll. So wäre es, wie in den USA diskutiert, ohne weiteres möglich, Handwaffen für unrechtmäßige Benutzer unbrauchbar zu machen, indem vor Gebrauch zuerst die Fingerabdrücke gecheckt werden. Oder Diebstahlsicherungen für Autos: Schon heute gibt es Karossen, die ohne Iriskennung keinen Zentimeter weit rollen mögen.   Die erwähnten Beispiele

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45 Minuten
Herzlich willkommen zu einer weiteren Podcast-Interview-Folge, vielen Dank für eure Zeit und schön das ihr wieder reinhört. Wer von uns wünscht sich nicht, länger jung zu sein? Die gute Nachricht: Es ist machbar! Der Schlüssel dafür liegt in einer gesunden und leistungsfähigen Zellerneuerung. Natürlich lässt sich das Altern nicht stoppen, aber unsere Lebensweise hat einen starken Einfluss darauf, wie schnell und wie stark wir altern. Unsere Zellen haben erstaunliche Fähigkeiten, den Alterungsprozess rückgängig zu machen. Wie das genau aussieht und wie einfach jeder von uns den Alterungsprozess beeinflussen kann bespreche ich mit meinem heutigen Gast. Sie ist Deutschlandweit die erste Frau mit einem Lehrstuhls für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Technischen Universität München und sie ist Direktorin der Frauenklinik am Münchner Klinikum rechts der Isar. Sie ist mit Marcel Reif verheiratet und lebt in München. In ihrem neuen Buch mit dem Titel „Tag für Tag jünger“ schreibt sie über die erstaunlichen Fähigkeiten unserer Zellen, den Alterungsprozess rückgängig zu machen. Freut euch auf das Interview mit Frau Prof. Dr. Marion Kiechle!   Kurzportrait von Prof. Dr. Marion Kiechle Marion Kiechle ist die erste Frau mit einem Lehrstuhl für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Technischen Universität München und ist Direktorin der Frauenklinik am Münchner Klinikum rechts der Isar Außerdem ist sie die Autorin des Buches “Tag für Tag jünger”. Ein Buch über die erstaunlichen Fähigkeiten unserer Zellen, den Alterungsprozess rückgängig zu machen   Wir sprechen in diesem Interview u.a. über folgende Dinge: Wer ist Prof. Dr. med. Marion Kiechle Was den Alterungsprozess verlangsamen kann Insbesondere sprechen wir über Ernährung, Bewegung und Arbeit Wieso man einen Beruf wählen sollte, der einem etwas bedeutet   Shownotes VALEO App Nachspielzeit - ein Leben mit dem Fußball (Marcel Reif) Hotel Laguna: Meine Familie am Strand (Alexander Gorkow) Tag für Tag jünger von Prof. Dr. med. Marion Kiechle     Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier.   Klicke hier und wir versorgen dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in unserem Newsletter. Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken,

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12 Minuten
Coachings für Führungskräfte   Aus Fehlern lernt man – am besten ist es dabei natürlich, wenn andere diese Fehler machen. Du musst nicht selbst in jedes Fettnäpfchen treten, um deine Lehre daraus zu ziehen und es das nächste Mal besser zu machen. Oft reicht schon ein Blick auf andere Führungskräfte und auch in die Geschichte, um Schlimmeres zu vermeiden. Wir haben daher recherchiert und die 5 häufigsten Fehler von Führungskräften anhand eines besonders prominenten Beispiels aus der Geschichte für dich gefunden. Diese solltest du dir genau ansehen, um es selbst besser zu machen. Los geht´s!   Der große Abraham Lincoln und sein General   Abraham Lincoln amtierte als 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika von 1861 bis 1865. Er gilt heute als einer der bedeutendsten Präsidenten der USA und ist vielen ein leuchtendes Beispiel für starke Führung, Integrität und visionäres Denken sowie Handeln. Seine Präsidentschaft war gekennzeichnet durch den amerikanischen Sezessionskrieg sowie die Abschaffung der Sklaverei, die Lincoln entschieden vorantrieb. Mit seinem Wirken legte Abraham Lincoln den Grundstein für den Aufstieg der USA zur Weltmacht im 20. Jahrhundert. Kurz: In den vier Jahren seiner Regierung hatte Lincoln wesentlichen Einfluss auf die Herausbildung der USA, wie wir sie heute kennen. Am 14. April 1865 wurde Abraham Lincoln Opfer eines Schussattentates, das von einem Sympathisanten der Konföderierten verübt wurde. Heute wird Abraham Lincoln unisono als einer der wichtigsten Präsidenten in der Geschichte der USA gesehen und nicht zuletzt wegen seiner integren Persönlichkeit bewundert. Betrachtet man das Wirken dieses Präsidenten jedoch etwas eingehender, kommen durchaus Fehler in seiner Führung zutage. Einer der größten davon war die Wahl der falschen Vertrauenspersonen. Unter diesen sticht besonders General George B. McClellan hervor. Was dieser falsch gemacht hat, wollen wir uns nun genauer ansehen. General George B. McClellan war Kommandeur der Potomac Armee und später General-in-Chief der Union Army. McClellan offenbarte bereits früh zahlreiche Charakterschwächen, die letztendlich nicht nur dazu führten, dass er nicht nur seinen Job sowie das Vertrauen des Präsidenten verlor, sondern auch dazu, dass der US-amerikanische Bürgerkrieg in die Länge gezogen wurde, was zehntausenden von Soldaten das Leben kostete.   McClellans Charakterschwächen sind deutliche Hinweise darauf, dass es sich bei ihm um einen schlechten Leader handelte – was sich schließlich auch auf ganzer Linie bewahrheitete. Diese Rückschlüsse lassen sich natürlich auch auf andere Menschen mit den gleichen Charakterzügen übertragen. Umo aufschlussreicher ist es daher, sich mit General McClellan genauer auseinanderzusetzen.   Fehler Nummer 1: Zögern, endlich konkrete Schritte zu setzen   Leader müssen konkrete Schritte setzen – und wissen, wann der richtige Zeitpunkt für diese ist oder ob es diesen gar nicht gibt. General McClellan verharrte hingegen ständig in Vorbereitungen, sodass er zahlreiche Gelegenheiten, den Feind angzugreifen, einfach verstreichen ließ. Letzten Endes entließ Präsident Lincoln ihn mit den berühmten Worten: “If Genera

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57 Minuten
Einleitung E-Health oder Digital Health - was ist das eigentlich? Digitalisierung und Gesundheit Die Rolle des Patienten und Kunden in der digitalisierten Gesundheitswelt E-Health Gesetz Die Digitale Transformation im Gesundheitswesen - Eine Studie Die Ergebnisse Daten- und IT-Sicherheit, Patientenbindung und Gesundheitsmanagement Herausforderung Datensicherheit Patientenbindung Gesundheitsmanagement Fazit der Studie Beispiele digitaler Lösungen Estlands digitale Krankenakte Deutschland und die digitale Krankenakte Reha & Care und Netphone DFR-Luftrettung Unsere Smartphones - die besten Health-Coaches der Welt Wearables Künstliche Intelligenz für Gesundheits Chatbots Online Apotheken Virtuelle Realitäten Fazit   Einleitung   Die Digitalisierung wächst und wächst, in einigen europäischen Ländern wie Estland sind die "Digitale Behörde" oder die die digitale Krankenakten längst Alltag. Und auch in Deutschland erobert die Digitalisierung die verschiedensten Märkte. Prozesse werden optimiert und durch digitale Lösungen beschleunigt. Arbeitsplätze verändern sich, Aufgabenverteilung ebenfalls und der Standort ist plötzlich gar nicht mehr so wichtig, wie früher. Während wir jedoch die Industrie 4.0 recht schnell mit der Digitalisierung zusammenbringen, ist der gedankliche Schritt in anderen Branchen oft ein sehr viel weiterer. So auch in die Welt der Gesundheit. Doch besonders hier entsteht ein zusätzlicher Handlungsbedarf dadurch, dass es die Gesundheitswirtschaft mit einem neuen Typus von Kunden und Patienten zu tun bekommt. Dieser folgt einem neuen Verständnis von Gesundheit, klärt sich selbst auf und nutzt digitale Medien in allen Bereichen des Lebens. Auf diese Weise entsteht eine neue Erwartungshaltung, auf die die Gesundheitswirtschaft mit innovativen und nutzerorientierten Lösungen reagieren muss.   In der Theorie begann die digitale Transformation auf dem deutschen Gesundheitsmarkt bereits vor über 10 Jahren. Mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte. Passiert ist seitdem jedoch gar nicht so viel. Tatsächlich weist der heutige Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe noch immer auf den selben Fakt hin, wie schon 2006 seine Vorgängerin Ulla Schmidt. Nämlich dass in Deutschland mehr Menschen an unerwünschten Arzneimittelwirkungen sterben als im Straßenverkehr. Dies sollte bereits vor über einem Jahrzehnt mit der Digitalisierung geändert werden. Informationen sollten an einem Ort gespeichert und einfacher zugänglich sein, so dass beispielsweise Apotheker eine mögliche Wechselwirkung zwischen Medikamenten besser voraussehen könnten. Gewirkt scheint dies nicht zu haben, zumindest lässt Gröhes Aussage dies vermuten. Auch die digitale Krankenakte ist nach wie vor nicht umgesetzt, Ärzte boykottierten die elektronische Übermittlung patientenbezogener Daten lange Zeit aus Angst um die Datensicherheit. Die elektronische Gesundheitskarte ist da, doch viele Vorteile und Veränderungen hat sie kaum mit sich gebracht.   Einige Dinge sind jedoch schon passiert auf dem digitalen Gesundheitsmarkt in den letzten 10 Jahren, auch wenn der letzte Schritt zur digitalen Lösung noch nicht getan ist. Gerade in der Mobile Heal

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35 Minuten
Wer kennt solche Fragen nicht: Schöpfe ich meine Möglichkeiten voll aus? Lebe ich mein volles Potential? Ist das schon alles im Leben und vor allem was will ich überhaupt? Wir alle gehen den ein oder anderen faulen Kompromiss ein und landen schnell im Hamsterrad unserer Routinen. Aber, das was wir heute als Wirklichkeit erleben, ist nicht das Ende, sondern der Anfang unserer Möglichkeiten - wenn wir den schöpferischen Rebellen in uns aktivieren. Mein heutiger Gast weiß wie das geht und hat zu diesem Thema ein interessantes Buch geschrieben. Er ist erfolgreicher Teacher, Speaker und Autor und blickt zurück auf 20 Jahre Erfahrung als Berater und Trainer. In seiner Arbeit demonstriert er wie Authentizität, Sinnhaftigkeit und Erfolg miteinander zu vereinen sind. Seine Bücher wie: „Seelengevögelt!“ sind Bestseller und Kult. Seine Arbeit ermutigt, inspiriert und fordert viele Menschen heraus. Freut euch auf das heutige Interview mit Veit Lindau.   Kurzportrait von Veit Lindau Veit Lindau ist Speaker, Coach und Autor mit 20 Jahren Erfahrung in Beratung und Training Er ist außerdem Mitglied bei der Life Trust Akademie, des HUMAN TRUST und AkashaDigital   Wir sprechen in diesem 2. Teil des Interviews u.a. über folgende Dinge: Warum hat sich Veit für ein Digitalunternehmen entschieden? Wie wichtig ist es verrückt zu sein? Wie können wir den schöpferischen Rebellen in uns aktivieren? Wie steht Veit zur Angst? Wie sehen bei Veit die Coachings aus? Veit’s Passion Projekt   Shownotes Website Nozbe Microsoft Word Fucked up: Wie du aus Sch… Kompost machst! (Veit Lindau) Heirate dich selbst (Veit Lindau) Ein Kurs in Wundern (USA Foundation for Inner Peace)     Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier.   Klicke hier und wir versorgen dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in unserem Newsletter. Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!  

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Wer kennt solche Fragen nicht: Schöpfe ich meine Möglichkeiten voll aus? Lebe ich mein volles Potential? Ist das schon alles im Leben und vor allem was will ich überhaupt? Wir alle gehen den ein oder anderen faulen Kompromiss ein und landen schnell im Hamsterrad unserer Routinen. Aber, das was wir heute als Wirklichkeit erleben, ist nicht das Ende, sondern der Anfang unserer Möglichkeiten - wenn wir den schöpferischen Rebellen in uns aktivieren. Mein heutiger Gast weiß wie das geht und hat zu diesem Thema ein interessantes Buch geschrieben. Er ist erfolgreicher Teacher, Speaker und Autor und blickt zurück auf 20 Jahre Erfahrung als Berater und Trainer. In seiner Arbeit demonstriert er wie Authentizität, Sinnhaftigkeit und Erfolg miteinander zu vereinen sind. Seine Bücher wie: „Seelengevögelt!“ sind Bestseller und Kult. Seine Arbeit ermutigt, inspiriert und fordert viele Menschen heraus. Freut euch auf das heutige Interview mit Veit Lindau.   Kurzportrait von Veit Lindau Veit Lindau ist Speaker, Coach und Autor mit 20 Jahren Erfahrung in Beratung und Training Er ist außerdem Mitglied bei der Life Trust Akademie, des HUMAN TRUST und AkashaDigital   Wir sprechen in diesem 1. Teil des Interviews u.a. über folgende Dinge: Wer ist Veit Lindau? Was bedeutet Freiheit für Veit? Bekommen wir das was wir wirklich wollen? Wie war Veit’s Kindheit? Wie steht Veit zu dem Thema Tod? Wie hat ein Ereignis in Veit’s Kindheit ihn beeinflusst? Wie fand Veit nach dem Mauerfall Stabilität in seinem Leben? Gab es in Veit’s Leben gewisse Schlüsselerlebnisse? Wann wollte Veit die Idee als Marke aufbauen und welche Schwierigkeiten hatte er dabei?   Shownotes Website Nozbe Microsoft Word Fucked up: Wie du aus Sch… Kompost machst! (Veit Lindau) Heirate dich selbst (Veit Lindau) Ein Kurs in Wundern (USA Foundation for Inner Peace)     Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier.   Klicke hier und wir versorgen dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in unserem Newsletter. Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!  Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-alliance/dy2b/)

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12 Minuten
Podcasts gelten zurecht als Hidden Champions und befinden sich aktuell in vielen Bereichen auf dem Vormarsch. Immer weiter verzweigt sich die Themenlandschaft, immer besser wird die Qualität, sowohl inhaltlich als auch technisch. Schaut man sich die Chartplatzierungen an, rangieren besonders die Infotainment Formate ganz weit oben. Nützliche Informationen, unterhaltsam präsentiert, eignen sich anscheinend besonders gut für dieses Medium.   Bei Audio-Lernplattformen und Podcasts vor dem Hintergrund von E-Learning liegt die Gewichtung natürlich eindeutig auf der Informations- bzw. Lernseite. Aber auch Lerninhalte lassen sich kurzweilig und leicht verdaulich via Podcast aufnehmen. Römische Geschichte, spanisch lernen oder endlich Quantenphysik verstehen - per Audio on Demand so einfach wie noch nie.   Podcast im Unternehmen Für Unternehmen wird der Podcast heute in mehrerlei Hinsicht interessant. Längst haben ihn die Unternehmen für passgenaue Influencer-Werbung in den Blick genommen. Auch der Aufbau eines eigenen Podcasts zu Marketingzwecken wird immer attraktiver und lohnenswerter vor dem Hintergrund eines zeitgemäßen Contentmarketing. Ist der Podcast einmal aufgebaut und etabliert, lässt sich einfach und schnell jede Menge Content mit echten Mehrwerten für die eigene Zielgruppe generieren. Ein weiteres enormes Potential des Podcasts wurde bislang allerdings so gut wie gar nicht erkannt. Der Podcast als Lernplattform und On Demand-Radio im Unternehmen.   Dabei liegen die Vorteile und der Nutzen auf der Hand. Lern- Weiterbildungs- und Infobedarf gibt es in jedem Unternehmen zu Genüge. Warum die entsprechenden Inhalte nicht als Podcast aufbereiten, die sich der Nutzer zu jeder Zeit und von jedem Ort aus „nebenbei“ anhören kann? Auf diese Weise können Lerninhalte teilweise sogar gleichzeitig angehört und ausprobiert werden, wenn es beispielsweise um die Nutzung einfacher Geräte geht, um Orientierungssysteme oder um die ungeschriebenen aber wichtigen Gesetze die es in jedem Büro gibt. Und ist die technische Infrastruktur, die heute tatsächlich überschaubar ist, erst etabliert, lassen sich nicht nur immer neue Lerninhalte produzieren, sondern auch gleichzeitig ein niveauvoller digitaler „Flurfunk“ mit den aktuellen Neuigkeiten aus dem Unternehmen.   Im Unterschied zu Infomappen, Zeitschriften und zum Teil sehr aufwendig produzierten Tutorials und Lernvideos, ist der Podcast relativ einfach und prinzipiell auch Inhouse zu produzieren. Nutzt man den Podcast neben den Lerninhalten auch als Unternehmensradio, lässt sich der Nutzen weiter steigern. Und von dort ist es mit etwas Erfahrung und Leidenschaft auch nicht mehr weit, um den Podcast auch nach außen für Marketingzwecke einzusetzen und auf diese Weise neue Kunden zu erreichen und bestehende näher ran zu holen.   Lernen und Informieren wann und wo man will   Aber allein wenn die geeigneten Lern- und Infoinhalte über den Podcast abgebildet werden, ist der Nutzen schon enorm. Neue Mitarbeiter, Auszubildende und Urlaubsvertretungen beispielsweise könnten via Podcast sehr schnell in das Unternehmen eingeführt werden. Besonders übergreifende Inhalte wie die Unternehmensstrateg

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12 Minuten
Communication is Key - So sehen die Soft- und Hard Skills von morgen aus   Die Geschäftswelt ändert sich und mit ihr die Fähigkeiten, die wir brauchen, um in ihr erfolgreich zu bestehen. Durch die fortschreitende Technologisierung sowie die voranschreitende Globalisierung ist der Umgang mit Daten entscheidend wie nie, doch auch die sozialen Dynamiken in Start Ups funktionieren ganz anders als in großen Konzernen und erfordern ein Umdenken und neu Orientieren. Eine aktuelle Studie des Karrierenetzwerkes LinkedIn hat sich in Zusammenarbeit mit Bitkom Research GmbH nun diesem Thema angenommen und herausgefunden, welche Skills in Zukunft wichtig sein werden.   Business-Skills auf dem Prüfstand   Bei der im Januar 2017 durchgeführten Studie haben Forscher Personalverantwortliche und Vorstände in Deutschen Betrieben befragt, welche Fähigkeiten ihnen heute und in Zukunft (in 10 Jahren) bei einem Mitarbeiter besonders wichtig wären. Erstmals gab es diese Studie 2015, die aktuelle Studie kann sich nun also auf Vergleichswerte stützen. Ausgangspunkt für die Studie war das Bestreben des Karrierenetzwerkes LinkedIn, sich selbst zu einer Wissensplattform auszubauen. LinkedIn gehört mit mehr als 500 Millionen Mitgliedern weltweit und 10 Millionen Mitgliedern im deutschsprachigen Raum zu den größten Karrierenetzwerken weltweit. Barbara Wittmann, Direktorin für den Bereich Rekrutierungslösungen und Mitglied der Geschäftsleitung von LinkedIn im deutschsprachigen Raum hat den Wandel der (Geschäfts-)Welt erkannt und hält die Studie für dringend nötig, um die Bevölkerung darauf vorzubereiten, was sie in Zukunft in der Arbeitswelt erwartet und - noch viel wichtiger - was von ihnen erwartet wird. Zu diesem Zweck befragte die Studie 305 Personalentscheider und Vorstände in Unternehmen mit über 50 Mitarbeitern in Deutschland nach ihrer Meinung zu der Relevanz bestimmter Hard- und Soft Skills. Die Befragten sollten hierbei nicht nur entscheiden, ob eine Fähigkeit wichtig oder unwichtig wäre, sondern auch, ob dies in 10 Jahren immer noch der Fall sei.   Die Liste der Hard Skills enthielt: Datenanalyse und -interpretationsfähigkeit Wissensmanagement Projektmanagement Change-Management Social Media Kenntnisse Allgemeine Digitalkompetenz Unternehmensführung Verständnis für Programmierung   Die Liste der Soft Skills enthielt: Kritikfähigkeit Entscheidungsfähigkeit Gesprächs- und Verhandlungsführung Mitarbeiterführung Unternehmergeist Kreativität Funktionsübergreifende Kompetenzen Interkulturelle Kompetenz Präsentieren und öffentliches Sprechen   Diese Fähigkeiten und ihre Stellenwerte wurden auf Grundlage der Aussage der Experten verglichen und mit Prozentpunkten versehen. So zeigt sich deutlich, welche Fähigkeiten heute wichtig sind und welche in 10 Jahren an Bedeutung gewinnen werden.   Die Hard Skills bleiben die Gleichen   Das Ergebnis der Studie zeigt: die gefragten Hard Skills verändern sich kaum bis wenig. Hier sind laut 87% der Befragten die Punkte Datenanalyse und -interpretation “sehr wichtig” oder “eher wichtig”. Laut der Befragten wird die Wichtigkeit dieser Kompetenz auch in Zukunft noch zunehmen. Nach dem Stellenwert in 10 Ja

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25 Minuten
Für diese Folge habe ich mir ein spannendes Thema für euch überlegt, denn heute geht es darum, wie ihr durch Wertschätzung mit unangenehmen Gesprächen umgeht.   Ich denke, jeder von uns kennt diese unangenehme Situationen, in denen wir hier und da mal das ein oder andere negative Gespräch hatten. Doch warum sind diese Situationen so unangenehm? Der Grund dafür ist, dass wir oftmals ein Missverständnis mit unserem Gesprächspartner haben. Dieser Partner kann ein Kunde, Vorgesetzter, Mitarbeiter oder es kann auch ein Kollege sein. In dieser Folge möchte ich euch ein paar Ideen mit an die Hand geben, wie man mit so einem unangenehmen Gespräch oder auch Gesprächspartner, mit dem man nicht auf einer Wellenlänge schwebt, umgeht.   Es gibt Meetings in denen ihr vielleicht auf eine Person trefft, die euch nicht mag oder ihr euch beide nicht grün seid. Das kann auch in einem Unternehmen vorkommen, denn man kann sich da nicht aussuchen, mit wem man zusammenarbeitet. Man begegnet sich auf dem Gang, geht ihm oder ihr aus dem Weg, doch irgendwie kommt es mal zu einem Gespräch und das ist in der Regel nicht so wirklich lustig. Insbesondere dann nicht, wenn man sich auch auf unterschiedlichen Ebenen begegnet, zum Beispiel wenn euer Vorgesetzter mit euch ein Gespräch haben möchte.   Wir sprechen u.a. über folgende Dinge:   Eine sehr unangenehme Situation Wie man schwierige Gespräche meistert Was bedeutet Souveränität? Meine Tipps für unangenehme Gespräche   Ich hoffe, dass die Informationen aus dieser Folge euch etwas weiterhelfen, mit solch schwierigen Situationen wirklich gut und souverän umzugehen. Wenn ihr Lust habt, lasst uns gern auf den gängigen Kanälen dazu einfach nochmal austauschen. In diesem Sinne, nur das Beste für euch und bleibt rebellisch!   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone   Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier. Außerdem versorgen dich einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen kostenlos. Melde dich für unseren Newsletter an. Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-alliance/dy2b/)

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11 Minuten
Werbung war schon immer persönlich. Deshalb funktioniert Storytelling, deshalb sind Bilder, Farben und Zielgruppen wichtig. Marketing ist immer auf eine bestimmte Person oder Zielgruppe gerichtet und wird dementsprechend produziert, verändert oder abgestimmt. Die Personalisierung im heutigen Marketing geht jedoch noch sehr viel weiter. Sie analysiert stetig, wie der Kunde sich mit der Zeit verändert und versucht mit technischen Hilfsmitteln, dem Kunden seinen Wunsch von den Lippen abzulesen, bevor dieser auch nur überlegen kann, ob er überhaupt einen Wunsch hegt. Das Customer Journey Marketing befasst sich mit genau diesen Veränderungen und der Reise, die der Kunde antritt, von dem Moment, wo ein Produkt gesichtet wird, bis zur Kaufentscheidung.   Die Technik macht’s möglich und schon stehen wir im Dickicht von Retargeting auf verschiedenen Seiten, Omnichannel-Strategien und Echtzeitpersonalisierung. Die Customer Journey Phasen werden fremd- und vorherbestimmt und Flüge sind teurer, wenn man sie über’s Iphone, statt über den veralteten Rechner bucht. Wo hört die Personalisierung auf und wo fängt der Eingriff in die Privatsphäre des Kunden an? Kommt personalisiertes Marketing noch an und wenn ja, wie persönlich darf es sein? Natürlich gibt es Wege und Strategien, die positiven Seiten der Personalisierung für Marketingzwecke zu nutzen, ohne den Kunden zu bedrängen oder gar zu belästigen.   Retargeting und die Customer Journey   Nehmen wir zum Beispiel an, der Kunde hat bei Amazon einen Artikel in den Warenkorb gelegt, jedoch nicht gekauft. Zu einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit wird er diesen Artikel nun auch auf anderen Kanälen angezeigt bekommen. Vielleicht taucht eine Werbung auf Facebook auf oder als eMail. Diese Form des Retargeting ist inzwischen Standard und ist noch gar nicht so bedrohlich - auch wenn schon dies von vielen Menschen, gerade der älteren Generation als eben dies angesehen wird. Eine solche Form des Marketings begleitet den Kunden auf seiner Digital Customer Journey.   Wie auch im Laden gibt es auch beim Online Einkauf verschiedene Phasen. Die Digital Customer Journey bleibt prinzipiell die gleiche wie die bisherige Entscheidungsfindung. Will ich das Produkt? Kann ich es mir leisten? Brauche ich es? Handelt es sich nicht gerade um einen Impulskauf? Jeder Käufer geht vor dem Kauf durch die Customer Journey Phasen, bis er sich dazu durchringt, das Produkt zu kaufen - oder eben auch nicht. Ein Abwägen und Überlegen, dass durch das Wiederauftauchen des Produkts gefördert wird. Unternehmen verhindern so, dass der Kunde das Produkt während seiner Abwägephase vergisst.   Eine Bindung schaffen - das ist Personalisierung   Also versucht der Anbieter immer mal wieder, dem Kunden freundlich das Produkt ins Gedächtnis zu rufen. Ganz zwanglos aber stetig. Eben auf eine Vertrauen schaffende Basis. Der Kunde weiß, das Produkt und der Dienstleister sind da. Zuverlässig und sicher. Er wird jedoch nicht gezwungen, auf den Link zu klicken. Das ist funktionierende Psychologie. Anders wäre der Sachverhalt, wenn die Retargeting Werbung als blinkender, roter Pop-Up-Banner auftauchen würde, jedesmal, wenn der Kunde seine

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