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GENIUS ALLIANCE - AI Leadership and Change Management Archiv

1209 Episoden
1 Stunde 6 Minuten
Die Notwendigkeit zur digitalen Transformation ist vielen Unternehmen mittlerweile bewusst. Allerdings fehlen häufig noch eine übergreifende Strategie sowie die Verankerung des Themas auf der Führungsebene. Auch gibt es immer noch die Fehleinschätzung, Digitalisierung bedeutet möglichst viel Technik einzusetzen, oder die IT-Abteilung aufzurüsten. Der Einsatz von digitaler Technik, macht aber nur dann Sinn, wenn ein Konzept zu Grunde liegt, welches gewährleistet, dass Prozesse und Geschäftsabläufe nachhaltig optimiert und beschleunigt werden, um im digitalen Zeitalter wettbewerbsfähig zu bleiben und neue Geschäftsfelder zu erschließen.   Mit diesen und vielen weiteren Aspekten der Digitalisierung befasst sich mein heutiger Gast. Als IT-Unternehmer, Autor und Speaker ist er DER Experte für Digital Working. Aus seiner fast 30-jährigen Berufserfahrung im Vertrieb, in der Service- und IT-Projektverantwortung sowie als langjähriger Geschäftsführer im Mittelstand spricht er direkt aus der Praxis. Seit dem Marktstart des iPads entwickelt sein Unternehmen jekel & team innovative Geschäftsmodelle im Umfeld des iPads und anderer Tablet-Systeme.   Freut euch auf ein spannendes Interview mit Thorsten Jekel.   Kurzportrait von Thorsten Jekel Thorsten Jekel ist Autor, Speaker, IT-Unternehmer und Experte für Digital Working Sein Unternehmen jekel & team entwickelt seit dem Marktstart des iPads innovative Geschäftsmodelle im Umfeld des iPads und anderer Tablet-Systeme   Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: Wer ist Thorsten Jekel? Wann entstand die Marke Thorsten Jekel? Wie berät Thorsten Firmen? Wie gehen die Leute mit der hohen Geschwindigkeit des digitalen Wandels um? Wie sieht Thorsten die Digitalisierung in fünf Jahren?   Shownotes Website Strandschicht Ferrite Reader3 Kopf schlägt Kapital (Günter Faltin) The Axis Of Awesome - 4 Chords     Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf Dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger Deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier.   Klicke hier und wir versorgen Dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in unserem Newsletter. Wenn Dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in Deinen Netzwerken, dadurch unterstützt Du uns enorm! Danke!!!  Support the show (https://www.provenexpert.com/

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33 Minuten
Anders als üblich, hat nicht Michael, sondern ich dieses Mal ein Zitat mitgebracht. Das heutige Zitat lautet, "Folgen verlangt genauso viel Stärke, wie Führen“. Dieses Zitat stammt aus dem Film „Dance“ mit Antonio Banderas. In diesem Film hat Antonio das Zitat in Zusammenhang mit dem Führen im Tango gebracht. Er erklärte, dass der Mann den nächsten Schritt der Frau vorschlägt und die Frau dann die Wahl hat, ob sie dem Mann folgen möchte oder nicht.   Denn egal ob im Business oder privat - das Vorschlagen von Ideen und die Art und Weise wie wir es tun, kann unsere Führungskompetenz gut reflektieren. Durchaus stellt sich auch immer wieder in diesen drei Bereichen: Beziehung, Freundeskreis und Business, die Frage der Führung.   Nehmen wir das Beispiel Kochen: Eine Gruppe verabredet sich im privaten Rahmen zum Kochen und jemand aus der Gruppe ist besonders gut darin oder kennt sich mit dem Rezept gut aus. So kristallisiert sich daraus auf natürliche Weise eine gewisse Führung, wenn die anderen in der Gruppe bereit sind zu folgen.   Das Vertrauen kann gut erreicht werden, wenn es sich um ein Angebot handelt. Denn man verbindet ziemlich schnell Führung mit Dominanz. Es geht nicht um Unterdrückung oder ein negatives Erlebnis. Sich bewusst zu werden und zu sagen: “Ich mache meinem Team, meinem Partner, meinem Freundeskreis ein Angebot und gebe ihnen auch das Gefühl und das Vertrauen selbst entscheiden zu dürfen”. Das ist der erste Schritt, um Vertrauen zu schaffen.   Wir würden uns total freuen, wenn wir über den Messenger Service mit euch den Dialog aufleben können, was eure Gedanken und Anregungen zu diesem Thema sind. Wir freuen uns auf eure Ideen.   Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: Ursprung des Zitats Führung bedeutet, ein Angebot anzubieten Der Tanz aus der Sicht des Folgers Unklarheit über die Rollen Initiativ sein   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier.   Klicke hier und wir versorgen dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in unserem Newsletter. Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!  Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-allianc

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11 Minuten
Die ganze Zeit sprechen wir davon, dass Unternehmen agiler werden müssen und was Startups den großen Konzernen so alles voraus haben. Aber wie sieht es eigentlich umgekehrt aus? Große Konzerne sind nicht umsonst so groß und erfolgreich geworden. Sie bestehen oftmals über Jahrzehnte und bieten Sicherheit, Verlässlichkeit und finanziell viel größere Möglichkeiten als kleine Startups. Die Frage ist: Wie haben sie das erreicht und wie können sich die Riesen so lange an der Spitze halten? Was ist ihr Erfolgsrezept und was können “die Kleinen” noch von ihren großen Brüdern lernen? Diesen Fragen wollen wir auf den Grund gehen.   Die Großen gegen die Kleinen   Die Unterschiede zwischen Startups und großen Konzernen sind kein unerforschtes Gebiet: Startups sind kleiner und haben quantitativ gesehen grundsätzlich weniger Mitarbeiter, weniger steile Strukturen und Hierarchien und weniger Ressourcen, also finanzielle oder logistische Mittel als größere Konzerne. Große Unternehmen sind daher oft langsamer in Transformierungsprozessen, da sie feste Strukturen durch verschiedene Abteilungen haben und nicht so schnell auf Innovationen und Änderungen auf dem Markt reagieren können wie Startups. Startups sind agiler und schneller, flexibler und oftmals bieten sie bessere Möglichkeiten, um ortsunabhängig oder kreativ zu arbeiten. Der Mut zur Innovation ist hierbei ein großer Faktor. Da Startups oftmals jung und finanziell leichter sind als große Konzerne, sind sie risikobereiter, da sie nicht so viel zu verlieren haben und auch die getragene Verantwortung für Mitarbeiter und Unternehmenszukunft kleiner ist.   Verantwortung übernehmen und Sicherheit bieten   Doch genau dies ist etwas, dass große Konzerne Startups voraus haben. Sie übernehmen Verantwortung. Sie bieten Planungssicherheit und eine gewisse Beständigkeit. Gerade für Mitarbeiter mit Familie ist dies oft ein entscheidender Punkt, warum sie als Arbeitsplatz den großen Konzern einem agilen Startup vorziehen. Hier ist die Rente und der Arbeitsplatz sicher. Zumindest scheint es so. Die Aufgaben sind klar verteilt und wer den Ehrgeiz hat, aufzusteigen, der sieht sich einem langwährenden aber zumindest klar definierten Weg gegenüber. Während Startups durch die flache Hierarchie Mitarbeitern die Chance geben, sehr schnell aufzusteigen, besteht dort auch immer die Gefahr, dass nächste Woche ein neuer Kollege glänzt und einen übertrumpft. In großen Konzernen wird ein Aufstieg hart erarbeitet, hat man seine Position dann jedoch inne, kann man sich ihrer gewiss sein und wird nicht beim nächsten Projekt wieder abgelöst, weil die Charaktereigenschaften oder Talente des Büronachbarns in diesem Bereich besser zum Einsatz kommen. Die Stichpunkte sind also: Sicherheit und langfristige Planung. Zwei Dinge, die in den meisten Startups noch nicht an der Tagesordnung sind. Und auch gar nicht sein müssen, denn schließlich zeichnen sich Startups durch Flexibilität aus, die verloren ginge, sobald man feste Strukturen einführt.   Warum das eine oder das andere?   Stellen wir uns zwei Prototypen vor: Der digitale Nomade, der beruflichen Aufstieg aber vor allem Herausforderung, Abenteuer und einen Beru

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26 Minuten
Heute geht es um ein Thema, welches mir wirklich am Herzen liegt, nämlich: Mach Marke oder mach nur weiter so. Was genau steckt dahinter? In dieser Folge teile ich ein paar Gedanken und Erkenntnisse mit euch, die ich in meinem Leben gesammelt habe. Wahrscheinlich kennt ihr alle diese Aussage: „Es kommt auf die inneren Werte an.“ Meine Reaktion darauf ist: Bullshit! Das, worauf es wirklich ankommt ist der Markenmantel, der die inneren Werte umgibt und genau darum geht es heute hier.   Worauf kommt es tatsächlich bei den inneren Werten an? Stellen wir uns das einmal vor: Ihr seid ein Mädel oder ein Typ und ihr wollt einen Partner kennenlernen. Ihr begegnet einem anderen Menschen, der euch irgendwie packt, denn es hat von Anfang an sofort “klick” gemacht. Hier spielt der Aspekt der inneren Werte überhaupt keine Rolle, denn das, was euch letztendlich angefixt hat, war alles Äußerliche, alles Oberflächliche. All das, was ihr wahrgenommen habt, was ihr gesehen habt, was ihr gerochen habt und was ihr irgendwie mit euren Sinnen  aufnehmen konntet. Genau das war letztendlich der entscheidende Impuls, um euch um den anderen zu bemühen und den Kontakt aufzunehmen. Das ist all das, was ich eingangs als Markenmantel beschrieben habe.   Natürlich sind die inneren Werte auch wichtig. Wenn der Markenmantel einmal geöffnet ist, dann möchte ich selbstverständlich keine heiße Luft sehen, denn die Markenwerte sollen hier eine wichtige Rolle spielen dürfen. Uns darf auch bewusst sein, dass Erfolg nun mal maßgeblich mit diesem besagten Markenmantel eng verknüpft ist, denn es ist letztendlich der erste Eindruck, der zählt und der wichtig ist. Dieser Eindruck ist dafür entscheidend, dass andere Menschen mit euch Kontakt aufnehmen, dass ihr glaubwürdig, erfahren, kompetent oder professionell wahrgenommen werdet.   Wir sprechen u.a. über folgende Dinge:   Warum ist Wissen nicht ausreichend? Was genaue ist ein Markenmantel? Vertrauen und Marken Wie kann man einen Vertrauensvorschuss kreieren?   Viel Spaß beim Zuhören und bleibt rebellisch!   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone   Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier. Außerdem versorgen dich einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen kostenlos. Melde dich für unseren Newsletter an. Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile

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11 Minuten
Geschichten erzählen gehört zum Menschen wie Nahrungsaufnahme und Liebe. Schon als Kinder haben wir sie erzählt oder vorgelesen bekommen, später versteckten wir uns mit Taschenlampe unter der Decke, damit die Mutter nicht merkte, dass wir immernoch dabei waren 5 Freunde oder Harry Potter zu verschlingen und uns in die magische Welt der Fantasie zu träumen. Na, nostalgisch geworden? Ja, ich auch. Schön war sie, die Geschichtenzeit. Und das wirklich Schöne: Sie ist immer noch da. Doch nicht nur die Krimis auf unserem Nachttisch zählen dazu. Auch für funktionierendes Marketing sind Geschichten oder besser Storytelling ein wichtiger und besonders schöner Bestandteil. Doch was ist Storytelling eigentlich und wie funktioniert das genau?   Storytelling - Vom Bild ins Auge und direkt ins Herz   Storytelling funktioniert genau so, wie man es sich vorstellt: Ein Unternehmen, ein Produkt oder ein Mensch wird mit einer Geschichte beworben. Warum? Ganz einfach: Weil unser Gehirn so funktioniert. Es kann sich besser Zusammenhänge in Bildform als Fakten merken. Nehmen wir mal den Geschichtsunterricht in der Schule als Beispiel. Es gab Lehrer, die schrieben Namen und Zahlen an die Tafel. Und dann gab es die, die Lieder der französischen Revolution mit uns sangen, von einzelnen Schicksalen erzählten und die Jahreszahlen irgendwie darin versteckten.   Ich persönlich weiß immer noch genau, warum Frederick I. auch Barbarossa genannt wurde: Wir sollten ihn zeichnen. Dieses Bild bleibt - verknüpft mit dem Namen. Noch eingänglicher sind Geschichten, wenn sie nicht nur unsere Augen ansprechen, sondern auch unsere Emotionen. Wer es schafft, in einer Werbung ein echtes Gefühl herbeizuführen, der kann davon ausgehen, dass dieses Gefühl ab sofort ganz automatisch mit dem beworbenen Produkt in Verbindung gebracht wird. Nehmen wir den Marlboro Cowboy von damals. Zigarettenwerbung gibt es schon lange nicht mehr, aber noch heute wird Marlboro von vielen mit einem Freiheitsgefühl und männlichem Sex-Appeal assoziiert.   Und noch einen dritten, sehr simplen Grund gibt es dafür, dass Storytelling und Emotionen im Marketing wirken: Der Kunde schaut seltener weg. Überall, wo wir hinsehen ist Werbung. Auf der Straße, im Fernsehen, in den sozialen Netzwerken und sonst überall im Internet. Hier poppt ein Fenster auf, dort blinkt ein Banner - sie ist überall. Meistens schalten oder schauen wir genervt weg. Emotionale Werbung fesselt. Sie entfacht im Kunden ein Gefühl des “Ich muss wissen, wie es weitergeht” - der so genannte Cliffhänger, der auch in Serien und Soap Operas funktioniert.   Die Spannung aufbauen   Aber wie kann eine solche Spannung aufgebaut werden? Indem man sich einer der ältesten Künste bedient: Dem Geschichten erzählen. Tatsächlich funktioniert nämlich jede Geschichte, jeder Film nach einem bestimmten Muster - natürlich abweichend in seiner Komplexität. Es beginnt mit der Einleitung, in der der Held der Geschichte vorgestellt wird. Er wird in seinem gewohnten Umfeld gezeigt, so dass man sich (oder dass die Zielgruppe sich) mit ihm identifizieren kann. Dann bekommt der Held eine Aufgabe oder einen Ruf ins Unbekannte. Er muss ins Abenteuer

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12 Minuten
Erinnert sich noch jemand an den hüpfenden Hund oder die Büroklammer mit den Riesenaugen in einer sehr sehr alten Version von Microsoft Office? Clippy, der Office Assistent war sein Name. Chatbots und dessen Vorreiter hat es schon zu Computeranfängen gegeben, aber nie waren sie so in aller Munde wie heute. Forscher tüfteln seit Jahren an diesem Werkzeug der künstlichen Intelligenz und seit einiger Zeit hat auch das Marketing einen Blick auf die automatischen, digitalen Assistenten geworfen. Und das aus guten Gründen: Sie ermöglichen Unternehmen verbesserte, kosteneffizientere Kommunikation und damit einen besseren Customer-Service, Steigerung der Conversions, Leadgenerierung und Trafficsteigerung. Kein Wunder also, dass die Chatbots spätestens seit der letzten Entwicklerkonferenz F8 von Facebook der neue Hype im Marketing sind.   Was können Chatbots jedoch wirklich bisher und wie wird das in der Zukunft aussehen? Welche Art von Chatbots gibt es und wie läuft so ein Bot eigentlich? Diese Fragen wollen wir heute genauso beantworten wie die, wie man so einen Bot am besten für das eigene Unternehmens-Marketing nutzt. Welches ist die richtige Chatbot Software und wie könnte ein funktionierendes Chatbot Marketing aussehen?   Was ist ein Chatbot und wie funktioniert er?   Fangen wir mal ganz am Anfang an. Was genau ist denn also so ein Chatbot und wie funktioniert er? Siri, die allgemeine Funktion eines Chatbots, ist mit einer herkömmlichen Suchmaschine vergleichbar: Antworten auf Fragen finden. Dies passiert durch Trigger-Keywords. Wenn der Suchende also eine Frage oder einen Befehl eingibt, analysiert der Bot die Worte und durchsucht daraufhin sein System nach der richtigen Antwort.   Der Chatbot ist jedoch eine Form von künstlicher Intelligenz und hat einer Suchmaschine daher eines voraus: Er ist lernfähig. Der Chatbot speichert jede Anfrage, jede Antwort und jede darauf folgende Reaktion (Erfolg? Misserfolg? Auch das Trial-Error-Prinzip genannt) ab. Auf diese Erfahrung kann er zugreifen, also quasi daraus lernen und bei der nächsten, ähnlich klingenden oder aufgebauten Nachfrage verbessert antworten.   Ein gar nicht so neues Phänomen   So konnte schon 1966 ELIZA, der weltweit erste Chatbot, erschaffen von Jospeh Weizenbaum, mit ihren Nutzern “sprechen”. Bzw. in ELIZAS Fall nur chatten. Aber immerhin. Als ein “Programm, das eine natürliche Unterhaltung mit einem Computer ermöglicht”, beschrieb Weizenbaum seine Erfindung damals. Darin steckten vor allem zwei Fachbereiche: IT und Linguistik. ELIZA suchte sich Schlüsselwörter aus den Sätzen ihrer Nutzer heraus und legte dann nach Algorithmen die für die Datenbank passendsten Satzbausteine zusammen.   Erstmals wurde die Idee populär, Chatbots für gewisse Zwecke nutzen zu können: Zur Kommunikation, als Selbsthilfe oder gar als Gesprächspartner und Freund. Ein allgemeiner Helfer im Alltag, ein virtueller, automatischer und technischer Assistent. Eine Reihe von Chatbots folgten und heute sind Siri, Cortana und Co. Standard auf jedem Smartphone. Inzwischen sogar mit echter Stimme. Wenn diese zeitweise auch etwas metallisch klingt. Mittlerweile ist durch eine individuelle Progra

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14 Minuten
Wenn die Behörde digital wird und Deutschland im Schneckentempo den Esten hinterher surft   Wenn man davon redet, dass es Startups einfacher mit der Digitalisierung haben, als große Konzerne, da diese ja schon feste Strukturen haben und auch logistisch einfach viel größer und komplexer sind - dann ist in diesem Fall Estland das Startup und Deutschland der große Konzern. Während es nämlich Estland ganz leicht fällt, Verwaltungsaufgaben und überhaupt Großteile der Behörden digital abzuwickeln, scheint Deutschland mit so einer digitalen Verwaltung noch so einige Schwierigkeiten zu haben. Oder besser gesagt: Sie existiert in Deutschland nicht. Wollen wir doch mal genauer beleuchten, welche Vor- und welche Nachteile so eine digitale Behörde überhaupt hat, wie weit Deutschland davon entfernt ist und was passieren müsste, damit Deutschland so wie Estland den Sprung von der Arbeitswelt 4.0 in die Verwaltung 4.0 macht.   Digitale Verwaltung - Was genau heißt das eigentlich?   Hast du in letzter Zeit mal versucht, einen Termin beim Bezirksamt zu bekommen? Ich hatte das Vergnügen. Die Termine waren - ganz ähnlich wie bei einigen Fachärzten - bis auf mehrere Monate im Voraus ausgebucht. Und das nur, um ein Schriftstück abzugeben und eine Unterschrift zu bekommen. Ganz so schlimm ist es zum Glück nicht in jedem Fall, für die alltäglichen Behördengänge findet sich normalerweise noch ein Zeitslot, wenn auch meist in einem Bürgeramt, was weiter außerhalb liegt. Wer jedoch seinen Pass dringend noch vor dem Urlaub erneuern muss oder auf ein bestimmtes Bezirksamt angewiesen ist, der sollte entweder eine Stange Geld für die Express Ausstellung einplanen oder aber sehr viel Vorlaufzeit.   Die Esten haben dieses Problem nicht mehr. Vieles wird inzwischen online erledigt. Von der An-, Um- und Abmeldung bis hin zu Wahlen. Ein paar Klicks, einige Pins und Sicherheitsfragen und schon kann man all diese Angelegenheiten von der heimischen Couch auch außerhalb der Öffnungszeiten erledigen. Das spart nicht nur Mühe, sondern auch diverse Kosten, zumindest auf lange Sicht. Der estländische Regierungsmitarbeiter und Digitalisierungs-Befürworter Indrek Õnnik spricht von einer jährlichen Ersparnis von 2% des BIP in Estland. In Deutschland wären das rund 60 Milliarden Euro.   Und warum machen wir das noch nicht?   Ja, das fragt man sich wirklich. Warum eigentlich nicht? Tatsächlich tun wir derzeit überhaupt noch recht wenig, um auch nur annähernd in diese Richtung zu gehen. Das sonst so innovative und hochentwickelte Deutschland liegt ganz schön weit hinten in der digitalen Verwaltung. Auf Platz 20 um genau zu sein und zwar nicht weltweit, sondern im Ranking der EU-Mitgliedstaaten. Festgehalten wird dies einmal im Jahr vom The Digital Economy and Society Index (DESI). Estland belegt Platz 1, wie auch schon im Vorjahr. Erschreckend ist aber vor allem, dass Deutschland es seit dem letzten Jahr sogar nochmal 2 Plätze runter geschafft hat. Das heißt, entweder lässt Deutschland nach oder alle anderen holen auf - bis auf Deutschland. In beiden Fällen: Keine Glanzleistung. Doch warum ist das so fragt man sich? Der meist genannte Grund ist sonnenklar: Datensi

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17 Minuten
Heute geht es insbesondere um das Unterbewusstsein und wie wir mit unserem Bewusstsein aktiv in unser Leben eingreifen können.   Immer wieder fällt mir der Spruch ein, „Ist das Feindbild bekannt, hat der Tag Struktur“. Jeden Tag schlagen viele die Zeitung auf oder schalten den Fernseher an und es wird durch diese Medien ein Feindbild für sie kreiert. Dieses Feindbild hat einen gewissen Einfluss auf uns selbst. Wie wir dem oben genannten Spruch entnehmen können, müssen wir den Schweinehund überwinden, denn unser Schweinehund wird oftmals nicht als ein Kuscheltier sondern als ein Feindbild repräsentiert. Hier möchte ich euch zu einem Perspektivenwechsel einladen. Entscheide dich, inwieweit du von einem Feindbild, sprich deinem Schweinehund, beeinflusst werden möchtest. Frage dich, ob du deinen Schweinehund als Gegner oder als Unterstützer sehen möchtest.   Es ist ganz wichtig zu verstehen, dass das Unterbewusstsein den vorhandenen Programmen folgt und dementsprechend verhalten wir uns. Das Unterbewusstsein ist nicht etwas ausgedachtes, sondern ein eingespieltes Programm, das wir beeinflussen können. Dieses vorhandene Programm wirkt sich unmittelbar auf unser Verhalten aus.   Das ist durchaus eine sinnvolle Eigenschaft, denn stellt euch vor, ihr wollt euren Müll rausbringen und bevor ihr eure Tüte in die Tonne wirft, denkt ihr nicht aktiv darüber nach den Deckel zu öffnen. Das ist schon ein eingespieltes Programm in unserem Bewusstsein. Durch diese Programme nimmt unser Unterbewusstsein uns unglaublich viel Arbeit ab.   Unser Unterbewusstsein ist also unser Freund, unser Unterstützer, welcher sehr wohlwollend jedes gewünschte Programm, das ihr euch vorstellt, bereitwillig annimmt. Insbesondere durch Wiederholung wird es stärker in unser Unterbewusstsein verankert. Durch die Wiederholung können wir auch unsere alten Muster überschreiben und neue Verhaltensmuster etablieren. Das ist Magie. Diese Folge soll einen Impuls und eine Einladung zum Perspektivenwechsel sein. Ich hoffe, diese Folge ist entsprechend wertvoll für euch. Schreibt mir doch gerne euer Feedback über unsere WhatsApp Gruppe. In diesem Sinne nur das beste für euch und bleibt rebellisch!   Wir sprechen u.a. über folgende Dinge:   Mein Tipp für dich (Selbstreflexion) Das Feindbild Schweinehund Warum unser Unterbewusstsein unser Freund ist Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf Dein Smartphone   Du kannst nun umgehend auf dem Messenger Deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fr

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Digitale Transformation: Die Überholspur ist frei für den Mittelstand   Digitalisierung. In so mancher Munde fast schon ein Unwort. Alles muss jetzt digital und online geschehen. Viele Konzerne sträuben sich jedoch noch immer dagegen. “In meiner Branche ist das etwas ganz anderes!”, “Es geht eben nicht alles online!”, “Der persönliche Kontakt kann nicht einfach ersetzt werden!” - so oder so ähnlich lauten die Argumente. Tatsache ist jedoch: Wer am Ball bleiben will - und zwar auf jedem Markt - muss sich zumindest mit der Digitalisierung auseinandersetzen. Was aber genau fällt daran gerade Unternehmen aus dem Mittelstand so schwer? Wie kann die Angst vor Veränderung und der Unmut gegen die digitale Transformation vielleicht noch gekippt werden? Und ist nicht vielleicht auch etwas dran, dass nicht alle Unternehmen gleich stark von der Digitalisierung betroffen sind oder sein müssen?   Hat der Mittelstand Angst vor der digitalen Transformation?   Funktioniert ein Rezept, sollte man nicht daran rütteln. An sich also gar nicht so unlogisch, dass viele gut laufende Unternehmen sich davor verschließen, dem Trend der Digitalisierung nachzugehen. Bedenken sollte man jedoch eins: Derzeit findet ein Generationenwechsel statt. Nichts Neues an sich, aber mit diesem stürmen die digital Natives auf den Arbeitsmarkt und schauen sich nach Arbeitsplätzen um, in denen sie sich verwirklichen können. Und auch die Chefetage wird mehr und mehr durchmischt. Die Nachfolger, die nun in den Startlöchern stehen, sind oftmals mit der digitalen Welt aufgewachsen und sehen sie nicht als Bedrohung. Sie wollen stattdessen die neuen Wege nutzen und da es global eben auch die meisten anderen tun, führt eine totale Verweigerung der bisherigen Konzerne höchstens dazu, dass die junge Generation ihre eigenen Startups aufmacht. Was wiederrum bedeutet, dass den gestandenen Konzernen des Mittelstandes die Fach- und nachfolgenden Führungskräfte langsam ausgehen.   Digital Natives haben eigene Ideen und der Markt bietet ihnen diese Möglichkeit   Es wäre also strategischer Selbstmord eines Unternehmers, die Veränderung in der Welt, unter den Geschäftspartnern und innerhalb des Kollegiums zu missachten. Die Digitalisierung ist längst Teil von uns, ebenso wie die Globalisierung. Die Frage ist nicht, ob wir uns damit auseinander setzen sollten, sondern nur noch wie wir dies tun sollten. Digitalisierung, Globalisierung, Technologisierung und die Arbeit 4.0 müssen keine Angstwörter sein. Sie können und sollten auch Chancen sein.   Viele Arbeitnehmer der jungen Generation haben dies verstanden, weil sie mit diesen Begriffen und den damit zusammenhängenden Lebenssituationen groß geworden sind. Für sie ist eine digitale Welt vollkommen selbstverständlich und nutzbar. Erlernen müssen sie im Gegensatz zu der älteren Generation jedoch auch nichts mehr Neues oder zumindest nicht in den Grundzügen der Digitalisierung, da sie diese ja schon in die Wiege gelegt bekommen haben.   Kein Wunder also, dass unter den älteren Arbeitnehmern und Führungskräften immer noch Unmut herrscht. Das Unternehmen läuft, warum sollte man kurz vor der Rente noch etwas Neues erlernen und so ein

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1 Stunde 12 Minuten
Um im Beruf und im Leben erfolgreich zu sein, sind Charisma, ein starkes Selbstvertrauen und soziale Kompetenzen extrem wichtig. Die gute Nachricht: All diese Fähigkeiten sind nicht genetisch bedingt, sondern erlernbar. Leider werden sie uns in den klassischen Bildungseinrichtungen nicht beigebracht. Die Frage ist also, wie können wir sie lernen und worauf kommt es dabei im einzelnen an? Also, wie konfiguriere ich mein Mindset neu? Welchen Einfluss hat mein soziales Umfeld auf mich und wie werde ich der perfekte Netzwerker? Wichtige Fragen bei dem spannenden Abenteuer mit Persönlichkeitsentwicklung ein Digitalunternehmen aufzubauen. Und mein heutiger Gast kennt sich genau damit richtig gut aus.   Er ist seit 3 Jahren als Persönlichkeitscoach und -trainer tätig und hat schon unzähligen Unternehmern und wissbegierigen Menschen dabei geholfen, ihre Leistungen im beruflichen und persönlichen Bereich enorm zu steigern. Neben seinem Podcast und YouTube Kanal erreicht er die Menschen über seine Online-Kurse und 1 on 1 Coachings. Außerdem ist der erfolgreiche Jungunternehmer als Keynote-Speaker unterwegs und kooperiert regelmäßig mit anderen interessanten Persönlichkeiten aus der Scene wie Matthew Mockridge oder Stefan Merath.   Freut euch auf ein spannendes Interview mit Alexander Wahler   Kurzportrait von Alexander Wahler Alexander Wahler ist Keynote Speaker und Jungunternehmer Außerdem hilft er anderen durch seine Coachings und Onlinetrainings ihre Persönlichkeit zu erweitern   Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: Wer ist Alexander Wahler? Wieso sind Mentoren wichtig? Warum ist Verantwortung essentiel? Wie geht Alexander mit Rückschlägen um? Wann war der entscheidende Moment, als Alex sein Youtube Kanal gestartet hat? Wie sieht das Geschäftsmodell von Alex aus? Wieso lebt Alex in Bulgarien? Die Passion-Projects von Alex   Shownotes   Website Youtube Audible Meetup Asana Tripadvisor     Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf Dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger Deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier.   Klicke hier und wir versorgen Dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in unserem Newsletter. Wenn Dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in Deinen Netzwerken, dadurch unterstützt Du uns enorm! Danke!!!

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Bisher wenig genutzt und gerade darum heute eine tolle Möglichkeit für Unternehmen, Marketing zu betreiben: Podcasts! Oder auch Audio-Mitschnitte, Aufzeichnungen, Webradiosendungen. Denn der Begriff “Podcast” ist noch immer nicht allen Menschen geläufig. Dabei bieten Podcasts eine tolle Möglichkeit im Marketingbereich, ob nun als platzierte Werbung oder mit dem eigenen Unternehmenspodcasts. Worin das Potenzial von Podcasts für Unternehmen liegt, wie die Podcast-Hörer (und Nicht-Hörer) Podcasts nutzen und wie du diese Informationen wiederum für deine eigenen Marketingzwecke einsetzen kannst, werden wir dir hier zeigen.   Warum es sich lohnt, sich mit Podcasts zu beschäftigen   Podcasts bieten - wie auch Bildformate - die Möglichkeit, die Zuhörer auf einer emotionalen Ebene zu erreichen. Sie sind wirkungsvoller und intensiver als Displaywerbung und dabei sehr kostengünstig. Während lange Texte oftmals nur überflogen oder gar weg geklickt werden, können im Audioformat fesselnde Geschichten erzählt, eine persönliche Bindung zum Kunden aufgebaut, und so das Interesse auf lange Sicht wachgehalten werden. Im wesentlichen gibt es für das Potenzial von Podcasts 3 gute Gründe, die alle noch mal so einige Unterpunkte mit sich bringen: 1. Es ist kosten- und aufwandsarm 2. es erreicht viele Menschen und ist eine effektive Ergänzung zu deinem Marketing 3. Podcasts stehen gerade erst in den Startlöchern, zwar gibt es sie schon eine ganze Weile, ihren Weg ins Marketing finden sie jedoch eher schleichend. Startest du also jetzt, kannst du die Vorteile bisher noch in einem relativ konkurrenzlosen Feld nutzen und spielst von Anfang an ganz vorne mit.   Kosten- und aufwandsarme Produktion   Im Vergleich zu einem Video ist ein Podcast viel schneller und einfacher hergestellt. Man braucht kein Studio anzumieten, man benötigt nur einen Bruchteil des technischen Equipments, das man für eine Videoproduktion benötigen würde und kann im Grunde sofort loslegen. Auch auf der Endverbraucher Seite sind Podcasts gerade wegen ihrer Einfachheit und Zugänglichkeit beliebt. Die Datenmengen sind kleiner, man kann den Podcast meist runterladen und dann von unterwegs aufrufen. Mit Ohrstöpseln kann man den Podcast von überall aus genießen und braucht im Gegensatz zum Video nicht die volle Aufmerksamkeit. Die Produktion und Nutzung von Audioformaten hat also nicht nur Kosten- und Aufwandsvorteile gegenüber einer Videoproduktion, sie bietet auch den Nutzern ganz andere Vorteile.   Immer mit dabei - Audioformate erreichen viele Menschen   Die im Juni/Juli diesen Jahres online durchgeführte Studie SPOT ON PODCAST - Hörer und Nutzung in Deutschland 2017/18, durchgeführt von dem AS&S Radio hat insgesamt 3000 Menschen in Deutschland ab 14 Jahren zu ihrem Hörerverhalten im Bereich Podcasts befragt. Dabei kam raus, dass rund ⅓ der Befragten Podcasts vor allem in Wartesituationen und unterwegs konsumieren. Was aber nicht heißen soll, dass die Aufmerksamkeit nicht beim Podcast ist. Im Gegenteil. Mehr als die Hälfte der Befragten gab an, Podcasts auch zu hören, wenn sie sich in einer ablenkungsfreien Situation befinden. Dennoch bieten Podcasts eben genau diese Möglic

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Chief Digital Officer - A new hero is born. Der digitale Wandel greift mit rasanter Geschwindigkeit um sich. Und wie jedes Zeitalter braucht auch die digitale Ära einen Helden. Im konkreten Fall ist dies der Chief Digital Officer – kurz CDO. Er ist das Enfant terrible der Vorstandsebene und gehört in großen Konzernen wie Toyota, L´Oreal und Starbucks bereits zum Inventar. Und diese Riesen können nicht irren – oder? Obwohl kaum jemand mehr an den bahnbrechenden Auswirkung der digitalen Transformation und der allumfassenden Bedeutung der Digitalisierung zweifelt, gibt es immer noch Unternehmen, die sich gegen die Schaffung der Position eines CDOs wehren. Haben diese vielleicht recht oder haben sie einfach – wie so oft im Fall der Digitalisierung – die Zeichen der Zeit nicht erkannt? Wir sind der Sache auf den Grund gegangen und präsentieren dir im folgenden Ratgeber alles, was du über den Chief Digital Officer wissen musst.   Die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten   Wir sagen es klar vorweg: Dein Unternehmen sollte sich längst mitten in der digitalen Transformation befinden. Besser, du hast gestern bereits mit der Umsetzung der notwendigen Maßnahmen begonnen, als du tust es heute. Dass du dabei strategisch vorgehen solltest, versteht sich von selbst. Dabei solltest du nicht den Fehler machen, die digitale Transformation als etwas zu sehen, das in kurzer Zeit abgeschlossen werden kann. Vielmehr handelt es sich beim digitalen Wandel um einen Prozess, der einem Marathonlauf ähnelt. Dementsprechend gut sollte auch deine Kondition sein, damit dir nicht auf halber Strecke die Luft ausgeht. Grundsätzlich dauert es in der Regel fünf bis sieben Jahre, um den digitalen Wandel in einem Unternehmen über die Bühne zu bringen. Damit dies auch wirklich gelingt, muss die gesamte Führungsriege mit an Bord sein und den digitalen Wandel mit allen Kräften vorantreiben. Zudem müssen ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden, sodass notwendige Maßnahmen auch realisiert werden können. Das gesamte Unternehmen muss an einem Strang ziehen, wenn die Digitalisierung gelingen soll. Ein Akteur ist dabei jedoch besonders wichtig, denn bei ihm laufen alle Fäden zusammen – der Chief Digital Officer. Im Gegensatz zu Managern, die hauptsächlich mit dem operativen Geschäft beschäftigt sind und zudem nicht über das notwendige Know-how verfügen, hat der CDO alle nötigen Ressourcen frei, um den digitalen Wandel in erforderlicher Weise voranzutreiben. Aus diesem Grund ist er dein Joker, der dein Unternehmen erfolgreich digitalisiert. Die Digitalisierung zieht grundlegende Veränderungen in allen Bereichen eines Unternehmens nach sich. Sie beschränkt sich keinesfalls auf einzelne Bereiche, sondern verändert disruptiv das gesamte Unternehmen. Sei es die Unternehmenskultur, das Marketing oder Produktionsprozesse, alles ist vom digitalen Wandel betroffen und muss tiefgreifend verändert werden. Bislang eingesetzte Prozesse werden durch andere ersetzt und neue Geschäftsmodelle werden entwickelt. Dies kann mit bestehenden Unternehmensstrukturen jedoch kaum gelingen, denn diese sind nicht auf die neuen Anforderungen ausgerichtet. Zudem erford

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Als verantwortungsvoller Unternehmer oder Führungskraft ist man auch daran interessiert nicht nur erfolgreich, sondern auch nachhaltig zu wirtschaften. Mit nachhaltig ist hier soziale Verantwortung, Umweltbewusstsein, ein gutes Stakeholder-Management und vor allem eine Unternehmenskultur gemeint, die es den Menschen ermöglicht unbelastet und wirkungsvoll zu arbeiten. Wie kann das gelingen? Wie kann solch eine Unternehmenskultur aussehen und welche Aspekte sind hier von Bedeutung? Wie kann ich mein Unternehmen so verändern, dass sich wirtschaftlicher Erfolg und Nachhaltigkeit nicht gegenseitig ausbremsen, sondern effektiv ergänzen?   Dazu kann uns mein heutiger Gast sicher einiges erzählen, denn das ist genau ihr Spezialgebiet. Sie ist geschäftsführende Gesellschafterin von NOHETO!, einem Beratungsunternehmen, welches auf die Bereiche Unternehmenskultur, Unternehmenskommunikation und Stakeholder-Management spezialisiert ist. Sie hat Wirtschaftswissenschaften studiert, Erfahrungen in verschiedenen Unternehmensberatungen gesammelt und an Studien zu gesellschaftspolitischen Themen mitgearbeitet. 2004 ist sie dann bei NOHETO! eingestiegen und ist dort seit 2009 alleinige Geschäftsführerin. Darüber hinaus unterstützt sie kulturelle und soziale Einrichtungen wie zum Beispiel den Healthcare Frauen e.V., der sich für Frauen in Führungspositionen im Gesundheitswesen engagiert. Freut euch auf ein spannendes Interview mit Nora Möllers.   Kurzportrait von Nora Möllers Nora Möllers Ökonomin und Beraterin und Expertin in Strategie, Marketing und Change Außerdem ist sie seit 10 Jahren Geschäftsführerin der NOHETO! GmbH   Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: Wer ist Nora Möllers? Eine gesunde Gesellschaft als Initiative?  Noras Glaubenssätze   Herausfordernde Momente Digitalisierung und Veränderungen im Unternehmen Welche Aspekte sollten vor der Digitalisierung durchdacht werden?   Die Honig Methode Noras Passion-Projekt   Shownotes Nora bei Xing Skype Zoom Die Entdeckung des Himmels (Harry Mulisch) Reinventing Organizations visuell: Ein illustrierter Leitfaden sinnstiftender Formen der Zusammenarbeit (Frederic Laloux) NOHETO!       Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf Dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger Deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier.   Klicke hier und wir versorgen Dich kostenfrei einmal

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Warum die Unternehmen der Gesundheitswirtschaft die Digitalisierung verschlafen könnten - eine Analyse.   Während in allen Bereichen die Startups aus dem Boden sprießen, bewaffnet mit neuen, digitalen Lösungen, sind die Unternehmen in der Gesundheitsbranche im Vergleich zu anderen Ländern stark hinterher. Aber woran liegt das? Sind wir in Deutschland wirklich langsamer oder bringen wir einfach die beiden Bereiche nicht ausreichend zusammen?   Rein statistisch liegen die Gesundheitsunternehmen laut  Digitalisierungsindex Mittelstand gar nicht hinten. Das Ergebnis: Die Gesundheitsbranche erreicht 52 von 100 möglichen Index-Punkten. Ein absolut durchschnittlicher Wert im Querschnitt der Unternehmen. Was die Datensicherheit angeht, ist die Gesundheitsbranche sogar weiter fortgeschritten als viele andere. Laut der Studie sind rund 74% der medizinischen EInrichtungen bereits Teil des digitalen Transformationsprozesses.   52 von möglichen 100 Punkten lässt jedoch dennoch viel Platz nach oben. Und gerade Gesundheit ist ein Thema, was die Massen interessiert. Wie kommt es also, dass die Erkenntnisse aus dem IT Bereich nicht längst dafür sorgen, dass Krebs heilbar ist, dass teure Medikamente mit dem 3D Drucker für die Masse hergestellt werden können oder das Patienten bei Terminmangel bei ihrem Arzt einen Online Termin bei einem ortsunabhängigen Fachkollegen buchen können?   Mediziner sind keine IT Experten   Der erste Grund liegt auf der Hand. Mediziner sind Fachmänner und -frauen in ihrem Bereich. Mit IT hat dieser von Natur aus wenig zu tun. Und auch ein Krankenhaus oder eine Apotheke hat nicht per se ein IT Team im Haus. In Bürojobs, wo viel mit dem Computer gearbeitet wird, kann dies schon häufiger passieren und wenn IT Leute schon mal da sind, können sie die digitale Transformation auch ganz leicht intern vorantreiben. Muss man sich jedoch erstmal die Experten ins Haus holen, geht dem eine echte Entscheidung voraus, die viele medizinische Einrichtungen noch nicht gemacht haben. Aber warum? Bedenkt man, dass die Gesundheit derzeit als eines der wichtigsten Dinge überhaupt gilt, könnte die Medizin mit einigen Investitionen richtig neu aufblühen.   Gesundheit ist das neue Gold   Denn die Gesundheit wird immer wichtiger. Schon jetzt werden wir laut einer Bertelsmannstudie immer älter. Genau gesagt wird die sich Zahl der 80-jährigen von 2012 auf 2030 verdoppeln. Nach dem Burnout-Syndrom kam der Schrei nach Work-Life-Balance und inzwischen öffnen sich immer mehr Unternehmen für gesundheitliche Reformen wie einen Yogaraum im Büro, mitarbeiterinterne Sportveranstaltungen oder eine gesündere Mensa. Genau jetzt wäre also der richtige Zeitpunkt, um technisches mit medizinschem Know-How zu verbinden und neue Wege zu beschreiten. Smartphones, Health-Apps und Wearables machen es schon heute möglich, die Gesundheit selbstständig zu kontrollieren, einen gesünderen Lebensstil zu führen und stets informiert zu sein. Warum also greifen so viele medizinische Einrichtungen noch nicht mit lauter innovativen Ideen zu, wo doch die Goldgrube vor ihnen liegt?   Medizinern fehlen Know-How, Zeit und finanzielle Mittel   Der ALIUD APOTHEKENREPORT

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1 Stunde 8 Minuten
Ich bin immer wieder begeistert, wenn ich Unternehmern begegne, die für das brennen was sie tun. Die neue Konzepte und innovative Ideen ausprobieren, sich immer weiterentwickeln und selbst zur Marke werden. Der Apothekenmarkt zum Beispiel ist größtenteils immer noch recht traditionell-analog geprägt, obwohl auch hier die disruptiven Umwälzungen schon längst begonnen haben. Daher finde ich es spannend zu sehen, wie gerade langsam eine neue, digital-affine Generation heranwächst. Bestens vernetzt, agil und progressiv.   Mein heutiger Gast gehört für mich genau in diese Kategorie. Er hat Pharmazie studiert, betreibt mittlerweile Apotheken an drei Standorten, davon einen Flag-Ship Store in der Kölner Innenstadt, mit einem interessanten Digital-Konzept. 2015 gründete er zudem das Unternehmen "äim nutri supply", eine Mischung aus Beratung und Shop für Nahrungsergänzungen. Er ist sehr engagiert in den sozialen Medien unterwegs und startete 2016 seinen YouTube - Kanal: "Gerne Gesund", wo er Tipps zu Themen wie Ernährung, Abnehmen und Gesund Leben gibt.   Ihr dürft euch auf ein spannendes Gespräch freuen mit unserem heutigen Gast: Steffen Kuhnert.   Kurzportrait von Steffen Kuhnert Steffen Kuhnert ist Apotheker in Köln und Düren, Gesundheitsunternehmer und Gesundheitsexperte Er hat das Unternehmen “äim nutri supply” gegründet und gibt Tipps zu Themen wie Ernährung, Abnehmen und Gesund Leben auf seineim Youtube-Kanal “Gerne Gesund”   Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: Wer ist Steffen Kuhnert? Apotheken und die Digitalisierung Steffens Weg in die Digitalisierung Nahrungsergänzungsmittel und die Glaubhaftigkeit der Anbieter Wie Steffen es in kürzester Zeit geschafft hat, seine Reichweite aufzubauen   Shownotes Steffen Kuhnerts Website VALEO App Pubmed Runtastic Eine kurze Geschichte der Menschheit (Yuval Noah Harari) äim nutri supply 10% mit dem Coupon-Code "markenrebell" Gerne Gesund Podcast Valeo     Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf Dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger Deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier.   Klicke hier und wir versorgen Dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in unserem Newsletter. Wenn Dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in Deinen Netzwerken, dadurch unterstützt Du uns enorm! Danke!!!

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