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GENIUS ALLIANCE - AI Leadership and Change Management Archiv

1209 Episoden
10 Minuten
Die Methoden wären dem Kaffeesatzlesen vergleichbar. Man erinnere sich an vergleichbare Situationen in vergangener Zeit: Vor noch nicht einmal 15 Jahren war eBay die unumstrittene Königin des Internet. Amazon hatte sich auf Bücher kapriziert, niemand ahnte, was geschehen würde.   Kann sich noch jemand an die romantische Komödie „e-m@il für Dich!“ von 1998 erinnern? Darin kämpft die Besitzerin einer kleinen, plüschigen Eckbuchhandlung mit dem Erben einer riesigen Buchladenkette, der drauf und dran ist, ihr Geschäftchen zu ruinieren, indem er sie einfach aus dem Markt herausdrängt. Wie romantisch! Die Angst war unberechtigt. Nach wie vor gibt es in jeder deutschen Stadt wunderschöne kleine Buchhandlungen und Antiquariate.   Im Internet geht es nicht um Pimperlinge, sondern um Milliarden.   Vor allem die Haie gehen aufeinander los, die Heringe sind ihnen nicht nahrhaft genug. 1997 verklagte der Buchhändler Barnes & Noble den Neueinsteiger Amazon, seine Behauptung, der größte Buchhändler der Welt zu sein, zu unterlassen. Eigentlich war allen klar, dass Amazon keine Chance haben würde … Blicken wir aber auf die seit dem stattgefundenen Entwicklungen zurück, kommen uns Ahnungen, wer heute nicht nur den kleinen Laden an der Ecke, sondern die Dickschiffe des Buchhandels gleich mit plattmachen würde: Amazon höchstunternehmlich. Und nicht mehr nur Buchläden und –Ketten würde Amazon vom Markt fegen, sondern alle Gemischtwarenläden gleich mit.   Dass sich das so entwickeln würde, war aber weder vor 20 noch vor 10 Jahren in diesem Ausmaß absehbar. 1998, zu Zeiten von „e-m@il für Dich!“, war das Internet einfach nur eine schöne neue Technik, eine nette neue Möglichkeit. Man konnte Freunde finden, chatten, Emails verschicken und ab und zu mal was recherchieren. Allerdings war es noch in den späten 90er Jahren kaum vorstellbar, wie sehr das Internet 20 Jahre später das Leben und den Alltag von Milliarden von Menschen bestimmen würde, ganz abgesehen von den gravierenden Verschiebungen in der globalen Wirtschaft.   Ganz ähnlich verhält es sich aus heutiger Sicht mit der Zukunft des digitalen Zahlungsverkehrs. Und obwohl alles, was darüber gesagt werden könnte, nach wie vor ins Reich des Science Fiction gehört (denn wer kann schon sagen, was nächste Woche geschieht?), darf es gewagt werden, ein paar zärtlich-zage Voraussagen zu treffen:   Der Anteil der digitalen Transaktionen wird weiter wachsen.   Seit 2007, dem Jahr vor der großen Finanzkrise, ist der Anteil von Bargeldtransaktionen von 56% auf 42% des Gesamttransfervolumens zurückgegangen. Dies liegt, erstens, daran, dass Onlineshopping immer attraktiver wird, und, zweitens, dass es überall immer leichter und bequemer wird, digital zu bezahlen. Als dritter Faktor kommt eine zunehmende Furcht vor Raub und Überfällen hinzu. Dank der exponentiellen Verbreitung von Smartphones und neuartiger digitaler Zahlsysteme wie PayPal, Square und anderer, kann heute auch beim kleinsten Biobauern hinter den Sieben Bergen elektronisch bezahlt werden. Neueste Smartphone-Apps wie „Venmo“ oder „Cash“ ermöglichen es allen Usern, die sich die Apps herunterladen, untereinander Zahlungen vorzunehmen.

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24 Minuten
Heute gibt es eine neue Folge von MILD & EXTRA STARK zusammen mit Michael Pieper. Wir haben uns heute wieder zusammengefunden, um uns über ein Zitat zu unterhalten. Das heutige Zitat ist von Bruce Lee und lautet: „Ein Ziel ist nicht immer zum Erreichen da, oft dient es nur zum richtigen Zielen.“   Was sind Ziele? Hat jeder ein Ziel? Sind wir uns unseren Zielen bewusst? An sich sind diese Fragen sehr interessant und insbesondere auch, wenn man sich mit ihnen auseinandersetzt. Wenn wir uns morgens nach dem Aufstehen die am Vorabend vorbereiteten Fragen zu unseren Zielen stellen und die Antworten auf einen Zettel schreiben, wird es uns auf Dauer in eine Richtung lenken. Ist das Ziel stark genug, dass wir tagsüber ins Handeln kommen? Ist es weit genug weg von mir und von meiner gegenwärtigen Position? Baut es innerlich Motivation auf, alles dafür zu tun?   Wenn man sich für sein Ziel zu eng macht und es mit aller Kraft erreichen will, dann kann es passieren, dass man die anderen Möglichkeiten und Chancen aus dem Blick verliert. Möglichkeiten und Ziele, die vielleicht sogar viel erstrebenswerter wären, als das ursprüngliche Ziel. Wenn wir andererseits keine Ziele haben, kann es durchaus passieren, dass wir umherirren und uns treiben lassen. Das ist nicht immer schlecht, denn dadurch kann man einiges entdecken, doch auf Dauer ist es keine Lösung.   Über diese und einige weitere Ideen geht es in dieser Podcast-Folge. Ich hoffe, euch gefallen diese Ideen.  Wir haben für euch einen ganz besonderen Aufruf: Wenn ihr ein Zitat und/oder eine Frage zu dem Zitat habt, dann schickt sie uns einfach via Facebook-Messenger oder WhatsApp. Wir freuen uns schon auf euere Zitate. In diesem Sinne, nur das Beste für euch und bleibt rebellisch.   Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: Das heutige Zitat Was sind Ziele? Hat jeder ein Ziel? Ist der Weg das Ziel? Wieso ist es gut (Zwischen-) Ziele zu haben? Wie kann dir deine Vorstellungskraft helfen?   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier.   Klicke hier und wir versorgen dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in unserem Newsletter. Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!  

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1 Stunde 19 Minuten
Die neue schlanke Linie im Management   Überflüssige Kilos stören nicht nur, sie machen auch langsamer und sorgen dafür, dass dir schnell die Luft ausgeht. Und genauso geht es auch deinem Unternehmen: Ballast macht es langsam und ineffizient. Abhilfe schafft hier der ursprünglich von Toyota entwickelte Lean-Ansatz. Bezog sich dieser anfangs nur auf Produktionssysteme, wurde die Philosophie des schlanken Arbeitens inzwischen auch auf zahlreiche andere Bereiche wie Management und Start-ups ausgeweitet. Wir zeigen dir im folgenden Artikel, wie Lean Management sowie Lean Startup funktionieren und wie du diese Ansätze erfolgreich für dein Unternehmen nutzen kannst.   Leanmanagement – das steckt dahinter   Das Vermeiden von Verschwendung, unnötigen Ausgaben und Kosten, Fehlern sowie das Erreichen bestmöglicher Qualität – so lässt sich Lean Management kurz und knackig beschreiben.   Lean Management bedeutet übersetzt schlankes Management. Schlank bezieht sich hierbei auf die effiziente Gestaltung der kompletten Wertschöpfungskette. Der Ursprung des Begriffs lean im Zusammenhang mit Industrie geht in die 1990er-Jahre zurück. Damals veröffentlichten Daniel Roos, Daniel T. Jones und James P. Womack das Buch „Die zweite Revolution in der Automobilindustrie“, in dem sie die qualitativ besonders hochwertigen sowie effizienten Produktions- und Entwicklungssysteme in der Automobilindustrie als Lean Production bezeichneten. Als Goldstandard der Lean Production gilt nach wie vor das Toyota Produktionssystem. Da Lean Production und Lean Management ihren Ursprung in der Automobilindustrie haben, stießen beide Ansätze vor allem in eben dieser Industrie auf sehr große Resonanz. Als Lean Management wurde das Prinzip der schlanken Produktion – auch übertragen auf eine schlanke Führung – auch in anderen Bereichen populär. So wurden die Grundprinzipien von Lean Production mit der Zeit auch auf andere Sektoren übertragen und es entstanden neben Lean Management auch Lean Engineering, Lean Selling, Lean Construction, Lean Medicine, Lean Government und Lean Administration. Als jüngster Spross der schlanken Linie gilt Lean Startup, das durch die Publikationen von Eric Ries große Popularität erlangt hat und sich mit schlanken Start-ups sowie schlanken Prozessänderungen in bestehenden Unternehmen beschäftigt. Obwohl die beschriebenen Prinzipien im Grunde immer dieselben sind, hat inzwischen dennoch eine Bedeutungsverschiebung stattgefunden. So steht im Lean Management nicht mehr eine schlanke Produktion im Vordergrund, sondern eine schlanke Führung. Dabei handelt es sich nun um eine neue Führungsphilosophie, die in ihren Grundzügen an die Idee der Lean Production angelehnt ist. Die ursprüngliche Idee wurde jedoch erweitert und für den Bereich Management adaptiert.   Das Toyota Produktionssystem als Vorbild für Lean Management   Die Ursprünge des Lean-Prinzips liegen beim japanischen Automobilhersteller Toyota, der bereits seit Mitte des 20. Jahrhunderts auf schlanke Prozesse in Produktion und Management setzt. So konnten stabile Prozessorganisationen als Grundlage des bekannt hohen Qualitätsniveaus gestaltet werden.   Heute wenden so gut wie a

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19 Minuten
Herzlich willkommen zu dieser Podcast-Folge, es ist die letzte Folge in diesem Jahr 2017. Ich möchte sie dafür verwenden, um mich im Namen der gesamten MARKENREBELL-Crew bei euch zu bedanken. Wir sind seit über zwei Jahren für euch auf Sendung, wir haben Interviews mit wirklich tollen Persönlichkeiten geführt, Solo-Shows aufgenommen, eigene Formate, wie The Art of AI mit Florian Schild zum Thema künstliche Intelligenz und Mild & Extra Stark mit meinem Kollegen Michael Pieper, entwickelt. Die Resonanz von euch ist der Hammer. Das ist unfassbar, wie ihr uns anschiebt und wie ihr uns durch eure Zuschriften motiviert. Es berührt uns sehr, wenn wir eure Stories erfahren und wenn wir hören, dass der Podcast euch geholfen hat. Ich möchte diese Folge auch dafür verwenden, um noch ein paar Interview-Auszüge aus den letzten Monaten zu bringen und damit die hervorzuheben, die für mich persönlich bewegend waren oder die mir einen wichtigen Impuls gegeben haben. Für euch sind das vielleicht andere, aber die zehn würde ich gerne hervorheben. In diesem Sinne wünsche ich euch einen super erfolgreichen Start ins neue Jahr 2018 und Erfolg ist das was ihr darunter versteht und was ihr daraus am Ende macht. Genießt die freien Tage und erholt euch gut. Ich freue mich, wenn wir uns im neuen Jahr hören und wenn wir auf euch im nächsten Jahr wieder zählen können. In diesem Sinne nur das Beste für euch, bleibt rebellisch und viel Spaß mit den Auszügen aus den Top-10 Interviews aus 2017.   SHOWNOTES   Prof. Dr. Gunter Dueck | Der Prozess ist der Innovation ihr Tod – Teil 1 Martin Limbeck | Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit. Deine Persönlichkeit ist für Erfolg entscheidend. Katharina Pommer | Mach der Welt die beste Version von Dir selbst zum Geschenk Veit Lindau | Wie du selbst unüberwindbare Mauern einreisst und die Authentizität deiner Persönlichkeit als Marke erkennen kannst Julian Mohr | Influencer-Kommunikation Suzanne Grieger-Langer | Warum sich Leistungsträger überschätzen und wie du echte Performer im Unternehmen erkennst. Alexander Wahler | Der letzte Schliff – Wie du selbst als souveräne Marke ein Digitalunternehmen baust. Stefan Merath  | Wer die Schuld hat, hat die Macht Dr. Julian Hosp | Der Hype um Kryptowährungen und wie Du mit einem Token Sale in 7 Minuten 80 Millionen machst! Frank Asmus | Übernimm selbst die Regie und kreiere als Marke ein unfassbares Bühnenerlebnis     Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone   Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inha

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[podcast src="https://html5-player.libsyn.com/embed/episode/id/6004421/height/90/theme/custom/autoplay/no/autonext/no/thumbnail/yes/preload/no/no_addthis/no/direction/forward/render-playlist/no/custom-color/00d3ff/" height="90" width="100%" placement="top" theme="custom"]   Nicht nur die Unternehmen müssen digitaler, agiler und effizienter werden, mit ihnen verändern sich auch die Arbeitsbedingungen und damit die Anforderungen an die Mitarbeiter und Führungskräfte. Fleiß und Zuverlässigkeit sind noch immer Attribute, die nicht nur in Deutschland gern gesehen sind. Auch gute Abschlussnoten und Teamfähigkeit gelten allgemein noch als Pluspunkte für die Beliebtheit auf dem Arbeitsmarkt. Die Palette hat sich jedoch erweitert und tut dies auch weiterhin. Das gesamte Mindset muss sich ändern und moderner werden, wenn man heutzutage in der Arbeitswelt 4.0 wirklich erfolgreich bestehen möchte.   Das digitale Mindset - erkennbar an 7 Faktoren   Der Fachausdruck lautet: Digital Mindset. Und dieses bedeutet nicht einfach, dass Mensch digitaler denken muss, vielmehr steckt hinter dem Ausdruck eine ganz neue Lebensphilosophie, eine Vielzahl an Charaktereigenschaften und Verhaltensmustern. Experten der Branche haben diese in 7 Eigenschaften zusammengefasst, die ein digitales Mindset kennzeichnen und ausmachen.   Die 7 Aspekte des Digital Mindset   Diese 7 Eigenschaften und Faktoren zeichnen Menschen aus, die ein Digital Mindset besitzen. Laut Experten der Unternehmenswelt werden diese Charaktereigenschaften und Aspekte zukünftig immer wichtiger und für Mitarbeiter und Führungskräfte entscheidend, um in einer digitalen und globalisierten Welt weiterhin zu bestehen. Zusammen bilden die 7 Eigenschaften eine neugierige Offenheit der Digitalisierung und den disruptiven Veränderungen in der Arbeitswelt gegenüber, sowie ein grundlegendes Verständnis gegenüber der Arbeitswelt 4.0 und der digitalen Transformation.   1. Reflexion und Empathie statt steiler Hierarchien   Durch die Digital Natives, die mit großem digital Know-How auf den Arbeitsmarkt strömen, verändern sich die Machtgefälle der Unternehmenswelt gewaltig. Erstmals sind Berufsanfänger in einigen Bereichen schon vor dem Berufseinstieg erfahrener als ihre älteren Kollegen oder sogar Vorgesetzten. Ein Chef ist kein Chef mehr, nur weil er diese Position inne hat, denn die Neuzugänge haben eben die Fähigkeiten, die der Arbeitsmarkt einfordert bereits in jungen Kinderjahren, quasi ganz nebenbei erworben. Damit sind sie - zumindest was den Teil des technischen Know-Hows angeht, in einer zunehmend guten Verhandlungsposition und haben oftmals erfahreneren Kollegen und Vorgesetzten sogar etwas voraus, was sie auf dem Arbeitsmarkt natürlich umso begehrter macht. Und wer begehrt ist, der hat nun einmal die Zügel in der Hand, sprich: Der hat die Macht. Wollen Führungskräfte nun also ihre Führung in einer authentischen Weise aufrecht erhalten, müssen sie sich neu beweisen und durch Fachwissen glänzen. Sie müssen hervortreten und den Digital Natives zeigen, dass digitales Know-How zwar gewünscht und gebraucht wird, jedoch auch nicht alles ist. Dies erfordert die Reflexion der eigenen Fähigke

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17 Minuten
Ich freue mich, euch heute ein ganz besonderes Weihnachts-Special ankündigen zu dürfen, mit dem man, wie ich finde, perfekt die Feiertage ein- oder auch ausklingen lassen kann und vielleicht die Zeit zwischen den Jahren etwas nutzen kann, um zur Ruhe zu kommen und ein wenig Kunst zu genießen.   Die Sopranistin Milena Georgieva hat für uns einige sehr schöne Lieder aufgenommen, die ich euch jetzt hier als exklusives Konzert im MARKENREBELL Podcast präsentieren darf. Milena ist eine echt spannende Persönlichkeit mit einer wahnsinnigen Stimme und wird übrigens auch Anfang nächsten Jahres hier bei mir im Interview zu Gast sein, worauf ich mich schon jetzt sehr freue.     Ich wünsche euch eine besinnliche Zeit, nur das Beste, bleibt rebellisch und gute Unterhaltung mit den berührenden Liedern von Milena Georgieva.     SHOWNOTES   Milena Georgieva    Komponisten Leonard Cohen- Halleluja Peter Cornelius  - Die Hirten Max Reger - Maria Wiegenlied Johannes Michel - O selige Nacht Franz Schubert - Ave Maria   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone   Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier. Außerdem versorgen dich einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen kostenlos. Melde dich für unseren Newsletter an. Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!  Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-alliance/dy2b/)

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11 Minuten
Influencer Marketing sollte den meisten kein Fremdwort mehr sein. Man macht es sich zu Nutzen, dass jemand, der bereits im Mittelpunkt steht den eigenen Namen, die eigene Marke oder das eigene Unternehmen bewirbt. Denn jemand, dem viele Menschen zuhören erregt viel Aufmerksamkeit. Und wenn diese Aufmerksamkeit deinem Namen gilt, dann ist das gut für’s Geschäft. Und zwar vorrangig für deins. Soweit ist Influencer Marketing den meisten klar und auch an und für sich sehr logisch. Die Kunst ist es nun aber eben, dies auch erfolgreich hinzubekommen. Denn warum sollte dieser Influencer, der ja auch ohne dich ganz wunderbar bereits im erfolgreichen Mittelpunkt steht, deinen Namen erwähnen und dich groß machen? Wie bekommst du also Influencer dazu, dich anzupreisen und zu bewerben? Was ist eine gute und unaufdringliche, jedoch trotzdem erfolgreiche Influencer Marketing Strategie? Was sind die Vorteile, die durch Influencer Marketing entstehen? Und wie machst du den Anfang im Networking mit Influencern?   Influencer Marketing in 3 Schritten   Jedes gekonnte Influencer Marketing besteht grundsätzlich aus 3 Schritten: Die theoretische Planung einer Strategie, der ausführliche Research, wie und mit wem diese umzusetzen ist und der Kontaktaufnahme, also dem Networking. Die Einhaltung dieser Schritte ist deshalb so wichtig, weil eine Kontaktaufnahme ohne genügend Vorbereitung schnell dazu führen kann, dass du einen Influencer gegen dich hast oder dass du zumindest einen schlechten und unprofessionellen Eindruck hinterlassen hast. Und die Aufmerksamkeit der Influencer funktioniert eben auch umgekehrt. Hast du tatsächlich mal einen Influencer gegen dich, der dies auch noch öffentlich macht, hast du vielleicht die Aufmerksamkeit der Online-Gemeinde, allerdings wird diese dir dann wohl nicht viel helfen. Du willst schließlich eine positive Aufmerksamkeit. Und diese erreichst du nur mit ausführlicher Planung.   Schritt 1: Die Planung einer Influencer Marketing Strategie   Für die gekonnte Planung einer Influencer Strategie musst du dir erst einmal über deine eigene Marke oder dein eigenes Produkt klar werden. Was genau verkaufst du? Was ist deine Philosophie? Denn nur wer weiß, wofür er selbst steht, kann auch die richtige Auswahl treffen, wenn es darum geht jemanden auszuwählen, der ihn bewirbt oder in seinem Namen spricht. Ein Influencer sollte immer zu den eigenen Zielen passen, sonst wird er vermutlich auch gar nicht erst Interesse an deiner Marke haben. Schließlich muss auch der Influencer in der Zusammenarbeit einen Mehrwert erkennen.   Wissen, wohin die Reise geht Weitere wichtige Fragen bei der Planung der Influencer Marketing Strategie sind: Was bringt mir ein Influencer? Was genau soll der Influencer tun/sagen? Was ist der Mehrwert für den Influencer? Gibt es eine Gegenleistung? Wann und wie soll der Influencer kontaktiert werden und wer tut dies? Das “was?” aus der ersten Frage ist ein wichtiges Kernelement. So kann eine Influencer Marketing Strategie verschiedene Ziele verfolgen. Es kann um Reichweite und Öffentlichkeitsarbeit gehen. Der Influencer kann deinen Bekanntheitsgrad steigern, indem er seinen Followern von dir er

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12 Minuten
Schon immer stürzten sich Menschen wie wild auf technische Neuigkeiten. Die Neugier auf das Neue bricht sämtliche Dämme. Deshalb ist die Neugier des Menschen Hauptantriebsachse des technischen und gesellschaftlichen Fortschritts. Jeder sucht Gesellschaft, Partner, Freunde, die Liebe des Lebens, sucht Glück, Sinn, Erfolg und Erfüllung. Sucht Unterhaltung, Kurzweil und Spiel. Nach wie vor – und so wird es, so lange es Menschen gibt, mit Sicherheit bleiben –  gibt es für Menschen nichts Interessanteres als mit anderen Menschen zu kommunizieren, sie zu befragen, ihnen hinterher zu spionieren,  oder anderweitig etwas in Erfahrung zu bringen, manchmal auch über den Rand des Legalen hinaus.   Modern Stalking.   Kommunikation ist aber viel mehr als „nur“ Gespräch. Menschliche Kommunikation ist alles, was zwischen menschlichen Individuen geschieht und von Menschen ausgeht. Jede bi- und multilaterale, aber auch jede unilaterale, also einseitige Aktion ist Interaktion und Kommunikation. Vom bloßen Anblick eines Objekts bis zum Gütertausch im weitesten Sinne. Kommunikation ist Gefühl, ist Erregung, Aufregung und Abregung, ist Nachdenken, ist Leben.   Tauschhandlungen sind ohne vorbereitende, begleitende und abschließende verbale Kommunikation völlig undenkbar. Zwar existieren nonverbale, sogenannte „reziproke Rituale“, die aufgrund ihrer jahrhundertelangen Tradition ohne Begleittext, ohne Forderung, Frage, Antwort, Einwand etc. auskommen – wie z.B. unser wundervolles Weihnachtsfest. Will aber der X von Deutschland aus dem Y in China einen Windbeutel verkaufen, sieht die Sache schon komplizierter aus. Kommunikation ist gut für den Frieden. Handelsbeziehungen fördern die Völkerverständigung. Nationen, die miteinander Handel treiben, führen keinen Krieg. Menschen, die miteinander Tauschbeziehungen eingehen, sind gezwungen, sich gegenseitig mitzuteilen, was sie wollen und was sie zu geben bereit sind. Die Partner müssen sich verständigen: Über den Preis, den Versand und die pekuniäre und reale Abwicklung der Transaktion.   Abstrakt gesehen, bedeutet Kommunikation nämlich den Versand und Transport von Inhalten. Um Inhalte zu transportieren, bedarf es zweier Arten von Medien: Eines Speichermediums, also eines Behälters, und eines Übertragungsmediums. Uns geht es hier aber nicht um den Transport von Äpfeln und Möhren, sondern um den Versand, Transfer und Empfang von Wissen und Informationen. Hierzu zählen wir auch Spiele, Filme und Musik.   Diesbezüglich besitzt der Mensch das großartigste und komplexeste Speichermedium schlechthin: Ein Gehirn. Zwar hat ein Pferd einen größeren Kopf – dennoch ist das menschliche Gehirn ein Apparat von einzigartiger, alles überragender Komplexität und Leistungsfähigkeit. In der Gehirn-Hardware abgespeichert sind unsere Erinnerungen und Prägungen, aus denen wiederum unsere Wünsche und Phantasien entstehen, die wir anderen mitteilen können, so wir dies wollen und dürfen. Der menschliche, in der Konstruktion des Gehirns vorzufindende, dabei auch vorteilhafte Makel indes ist die Neigung, unangenehme Inhalte zu verdrängen und abstrakte Daten wie Texte und Termine, aber auch Gelerntes schlicht zu vergessen.

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25 Minuten
Herzlich willkommen ihr Lieben, schön das ihr wieder reinhört. Ich freue mich ganz besonders euch heute diese Weihnachts-Ausgabe präsentieren zu dürfen.   Und da Weihnachten ja besonders für die Kinder so großartig ist, wollen wir dieses Jahr große und kleine Kinderaugen mit der Geschichte von Malo dem Drachenbären zum Strahlen bringen.   Die Idee dazu stammt von zwei kreativen Vätern aus München (einer davon ist mein Freund Markus Kästle) und die beiden wollen mit diesen Geschichten die kindliche Fantasie anregen, Mut machen und wichtige Werte wie Respekt, Toleranz und Familiensinn vermitteln.   Die Abenteuer von Malo dem Drachenbären gibt es als Buch und Hörbuch und ich glaube, diese wirklich liebevollen und sinnreichen Geschichten sind nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene interessant. Denn wir alle müssen immer mal wieder daran erinnert werden: Alles ist möglich und es gibt immer einen Weg die eigenen Träume zu verwirklichen.   Die Erlöse aus dem Malo-Projekt gehen übrigens bis zum 31.01.2018 in soziale Projekte und wir finden die Idee so klasse, dass wir sie gerne unterstützen und dabei helfen wollen sie in die Welt zu bringen.   Im Rahmen unserer neuen Gesundheitsapp VALEO haben wir dann auch gleich 1000 Exemplare der Weihnachtsgeschichte erworben und werden diese an Kinder verschenken.   Fall auch ihr euch beteiligen wollt oder einfach ein Buch oder Hörbuch dieser schönen Geschichte kaufen möchtet, findet ihr in den Shownotes einen link zur Website von Malo.   Für euch treuen MARKENREBELLEN gibt es jetzt aber schon hier die Weihnachtsgeschichte zum anhören. Das MARKENREBELL Team und ich sagen Danke das es euch gibt und wünschen viel Vergnügen mit Malo dem Drachenbären und der Weihnachtsgeschichte: Die Welt steht still.     SHOWNOTES   Malo der Drachenbär Webseite Die Welt steht still: Ein Drachenbär zu Weihnachten (Malo der Drachenbär) Gesundheitsapp VALEO     Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone   Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier. Außerdem versorgen dich einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen kostenlos. Melde dich für unseren Newsletter an. Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!  

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10 Minuten
Die massiv steigenden Energiekosten von Gebäuden fordern präventive und in die Zukunft gerichtete Strategien, die dem begegnen und Einhalt gebieten.   Natürlich ruht auch die Wissenschaft nicht, wenn irgendjemand irgendwo nach intelligenten Lösungen ruft. Als erstes werden Statistiken erstellt, um das Objekt empirisch dingfest zu machen. Dabei kam heraus: In den USA gehen ca. 40 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs und 38 Prozent der CO-Emissionen auf das Konto des Gebäudesektors. In Europa sind die Zahlen ähnlich. Weil es ohnehin kein Geheimnis ist, dass die von Menschen konstruierte und errichtete Umwelt insgesamt umweltschädliche Effekte generiert und Energie verbraucht, ist es nur logisch, dass der erste Schritt auf dem Weg zur Lösung des Problems die Setzung sinnvoller Standards sowie deren behördliche Kontrolle und Regulierung sein müssen. Deshalb ist die Energieeffizienz von Gebäuden zu einem zentralen Anliegen regionaler, nationaler und internationaler Politik geworden.   Hier geht es wirklich um alles.   Die Art und Weise, wie wir Gebäude jetzt und in Zukunft konzipieren, wird einen wesentlichen Beitrag zur Nachhaltigkeit der Wirtschaft insgesamt leisten. Zur Verfügung stehen mehrere  Strategien. Zunächst liegt es an den Verbrauchern selbst, effizientere Energiesysteme nachzufragen. Vor allem aber müssen sie ihre Angewohnheiten verändern, um Energie zu sparen. Darüber hinaus können Gebäudenutzer, ob Eigentümer oder Mieter, auch viel erreichen, indem sie die Einrichtung der Innenräume entsprechend gestalten.   Es gibt aber noch andere, viel intelligentere Ideen, die auch das Bedürfnis des Menschen nach Relaxen und Behaglichkeit auf dem Zettel haben und die trotzdem beides leisten: Höherer Lebensstandard und bessere Energieeffizienz.   Um eine möglichst hohen Level sowohl der Energieeinsparungen als auch der Lebensqualität zu erreichen, sollte man zunächst über die Lebensgewohnheiten und Alltagsmarotten der Bewohner bescheid wissen. Wenn wir dieses Wissen haben, können wir mit Hilfe digitaler Technik die entsprechenden Vorkehrungen treffen. Diese Vorkehrungen basieren auf der Tatsache, dass Innenraumqualität, Nutzerverhalten und Energieverbrauch auf das Logischste miteinander zusammenhängen.   Im Hinblick auf die energetische Leistungsfähigkeit und den „Nutzen für den Nutzer“ ist die Gestaltung des Innenraums vor allem dann besonders wichtig, wenn es um die wirtschaftliche Nachhaltigkeit geht. Das Wohlgefühl und der Komfort zukünftiger Bewohner sollte bei der Neubau- aber auch bei der Renovierungs- und Ertüchtigungsplanung deshalb zwingend in die Planungen mit einfließen. Man sollte sich also, bevor man den Grundstein legt, unbedingt mit den für den für das Wohlgefühl von Menschen im Allgemeinen relevanten Faktoren beschäftigen, die später, in der gebauten Wirklichkeit, auf die Bedürfnisse des konkreten Falls im Besonderen zugeschnitten werden können. Zu einem solchen Komfortpaket gehören akustische und optische Formate, aber auch solche, die das Wärmegefühl und die Haptik betreffen. Unterschiedliche Raumtemperaturen und –Feuchtigkeiten, auch „Mikroklima“ genannt, gehören genauso zum Rundumwohlfühlpaket wie da

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Heute haben wir wieder eine Solo-Show und es geht um das folgende Thema: „Ohne Marke, kein Selbstmarketing“. Warum ist das so wichtig? Weil ich immer wieder sehe, dass sich Unternehmen und Menschen ins Marketing stürzen ohne darüber nachzudenken, sich um ihre Marke zu kümmern oder sich Fragen zu ihrer Marke und zu sich selbst als Marke zu stellen. Es ist von Vorteil sich erst um sich selbst als Marke zu kümmern und dann mit dem Marketing anzufangen. Eigentlich eine ganz logische Nummer, doch es fällt uns in der außenstehenden Betrachtung oft auf, dass viele es andersherum machen. Zum Beispiel, wenn sich jemand versucht selbst zu vermarkten, fällt uns das intuitiv sofort auf und es fühlt sich nicht wie eine runde Sache an. Ein Produkt zu vermarkten ist vielleicht ganz cool, aber vielleicht vertraue ich dieser Person nicht wirklich. Wir denken, dass das für uns noch nicht professionell genug und noch nicht so wirklich souverän wirkt. Dieses Gefühl, die intuitive Kompetenz, die ihr in euch tragt, ist der Signalgeber dafür, dass die Person sich entweder mit ihrer Marke auseinander gesetzt hat oder nicht. In dieser Folge möchte ich euch auf den Weg geben, wie man sich an das Thema nähert, um als Marke die Grundlage zu schaffen und dann über das Selbstmarketing nachzudenken. Ich hoffe, dass euch diese Podcast-Folge gefallen und ein paar Impulse geben wird. Ich finde eine Marke zu entwickeln, ist gerade im Bereich Personal Branding immer eine ganz individuelle Situation. Ihr werdet keinen Standardspruch oder Tipp bekommen, der für alle gilt. Dieser Prozess ist wie ein Fingerabdruck. Jeder Mensch muss diesen Prozess auf seine Weise, in seiner Geschwindigkeit und mit seinen Mentoren gehen. Das muss alles passen und dann kann das ganze auch gelingen.   In diesem Sinne, nur das Beste für euch und bleibt rebellisch!   Wir sprechen u.a. über folgende Dinge:   Die Marketingfalle Wieso ist der Kern der Marke so wichtig? Drei Ideen für deinen Markenaufbau Ein paar Schlussworte   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone   Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier. Außerdem versorgen dich einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen kostenlos. Melde dich für unseren Newsletter an. Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt d

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11 Minuten
Prozesse innerhalb des Unternehmens werden ständig weiterentwickelt und digitalisiert. Dies kann aber unter Umständen schon nicht mehr ausreichen. Ganze Unternehmen können innerhalb kürzester Zeit von innovativen Start Ups vom Markt geworfen werden, wenn sie nicht selbst zum Digital Leader werden. So passiert bei klassischen Tonträgern, die durch Streaming-Dienste wie Spotify plötzlich kurzerhand überflüssig wurden. Die Konkurrenz kann auf einmal aus einer ganz unerwarteten Richtung kommen und das in rasender Geschwindigkeit. Auch das haben wir der digitalen Transformation zu verdanken. Die Leistung muss dabei noch nicht einmal die selbe sein, wie die Streaming Dienste zeigen. Oftmals sehen große Unternehmen die Konkurrenz deswegen nicht kommen oder erst viel zu spät. Denn das Endprodukt -  Musik - bleibt das Gleiche, nur auf einem ganz neuen Weg.   Von der Digitalisierung profitieren   Unternehmen, die nicht nur sicher vor der Digitalisierung sein, sondern auch von ihr profitieren wollen, müssen selbst ein Vorreiter auf digitaler Ebene werden. Und hier ist es nicht mit der Optimierung einiger interner Prozesse getan. Um ein ganzes Geschäftsmodell digital zu gestalten, kannst Du von 3 Ebenen, den 3 Horizonten ausgehen, die es gleichermaßen anzugehen gilt. Dabei geht es um die Erhaltung des bisher erfolgreichen Produkts, die Investition in Erneuerungen und die Etablierung auf digitaler Ebene. Wie genau diese Ebenen oder Horizonte aussehen und was ein Unternehmen auf jeder einzelnen tun sollte, dazu kommen wir noch. Zunächst einmal gilt es jedoch zu klären, was ein digitales Geschäftsmodell eigentlich ausmacht. Und wer weiß - vielleicht bekommst du ja dabei schon erste Ideen, wie du mit deinem Unternehmen ein digitales Geschäftsmodell umsetzen kannst.   Was macht ein digitales Geschäftsmodell aus?   Ein digitales Geschäftsmodell ist vor allem eine Transaktion, die über digitale Technologien abgewickelt wird. Die Transaktion kann dabei ein Austausch an Leistung/Gegenleistung oder monetär sein und sie muss gewollt wiederholbar sein.   Die Unterschiede zwischen digitalen und herkömmlichen Geschäftsmodellen bestehen vor allem in der Ausrüstung der Parteien, zwischen denen die Transaktion abläuft. So müssen beide Parteien digital ausgerüstet sein, die Leistungen müssen stets virtuell und digital sein, die Transaktion selbst muss nicht zwischen Menschen, sondern zwischen digitalen Systemen abgeschlossen werden und die Transaktionen können ohne menschliches Zutun stattfinden. Außerdem werden entweder Geschäftsmodelle, die physische Leistungen anbieten unterstützt (wie zum Beispiel Uber) oder die angebotenen Leistungen sind komplett digital (wie Streaming-Dienste). Alle Abläufe werden durch Software-Algorithmen umgesetzt und müssen daher exakt beschreibbar sein.   Ausführlicher haben wir schon hier über digitale Geschäftsmodelle und deren Kennzeichen berichtet. Welche Digitalen Geschäftsmodelle gibt es?   Im Dschungel der digitalen Möglichkeiten ist es leicht, den Überblick zu verlieren. Im Großen und Ganzen kann man digitale Geschäftsmodelle jedoch in 7 Kategorien aufteilen, die auf der jeweiligen Finanzierung des Modells

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Kommunikation ist für uns Menschen das Natürlichste auf der Welt – was daran liegt, dass der Mensch per se ohne Kommunikation gar nicht vorstellbar wäre.   Erstens, weil er ein denkendes, sprechendes Wesen ist, und zweitens, weil er alleine nicht existieren kann – oder will, es sei denn, er hat sich bewusst für das Alleinsein in der Eremitage entschieden, z.B. um mit sich selbst ins Gebet zu gehen, also um mit sich und nur mit sich selbst zu kommunizieren. Der Mensch muss sich sogar mitteilen, denn er kommt als völlig hilfloses, auf die Außenwelt angewiesenes Bündel zur Welt. Und er ist auf Empfänger angewiesen, die in der Lage sind, die Inhalte und Bedeutungen seiner Mitteilungen zu verstehen.   Die erste Mitteilung des Menschen findet bereits Monate vor seiner Geburt statt und ist eher haptischer Natur. Er dreht und wendet sich im Bauch der Mutter, und das erste, was er nach der Geburt von sich gibt, ist ein unbedachter, (un)schöner Schrei. Eine Mitteilung, die, da sie sich von selbst versteht, von jedem Menschen auf der Welt verstanden wird.   Gehen wir aber zunächst vom Standardfall aus, der da ist: Ein Mensch macht einem anderen Menschen eine Mitteilung. Damit diese zuerst gefühlte, dann gedachte und schließlich bewusst vorgenommene, also beabsichtigte Mitteilung den Start einer Kommunikation markiert, ist die Erfüllung einer großen Anzahl von Bedingungen erforderlich, anderenfalls aus der Mitteilung bestenfalls ein – wahrscheinlich frustrierendes – Selbstgespräch entstünde.   Die Kenntnis dieser Bedingungen ist für das Verständnis sämtlicher Kommunikationsformate unabdingbar. Erstens, weil sie panhuman sind und, zweitens, weil die Nichterfüllung nur einer der Bedingungen jede Kommunikation verunmöglichen würde. Sie beruhen auf und gehen aus von den physischen bzw. anatomischen und psychischen „Vorrichtungen“, mit denen Menschen von Geburt an ausgestattet sind. Alle technischen Multiplikatoren und Beschleuniger von Kommunikation bauen auf diesen Kriterien auf, setzen bei ihnen an und entfalten um sie herum ihre Wirkung. Welches sind also die Grundvoraussetzungen von Kommunikation?   Absender, Empfänger, Code und Medium   1. Absender: Als Erstes bedarf es eines Senders, hier der Person, die aus einem uns noch unbekannten Grund, dieses oder jenes mitzuteilen beabsichtigt (hinzuzuzählen sind auch unbewusste Absichten). Unbekannt, weil so gut wie sämtliche Aussagen und Mitteilungen mehrere Bedeutungen haben können, deren Sinn sich üblicherweise aus dem Kontext sowie den Motiven des Senders ergeben. Hinsichtlich des Kontexts steht an erster Stelle die Sender-Empfänger-Beziehung.   2. Empfänger: Kommunikation setzt nicht zwingend eine – verbale oder nonverbale – Antwort des Empfängers voraus. Entscheidend ist, dass die Mitteilung des Absenders in die informationsverarbeitenden Systeme des Empfängers gelangt. Damit dies geschehen kann, muss der Adressat fähig und erreichbar sein, er muss die Möglichkeit haben, die Botschaft zu empfangen, und er muss, wenn es sich um eine Botschaft komplexeren Inhalts handelt, bereit sein, diese in Empfang zu nehmen. Fähigkeit: Der Adressat muss die Fähigkeit besitzen, die empfangen

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Um das Influencer Marketing ist mittlerweile ein riesiger Hype entstanden. Viele Unternehmen investieren heute einen großen Teil ihres Media Budgets in Personen, die auf YouTube, Instagram und in anderen sozialen Medien ihre Marken und Produkte tragen, benutzen oder darüber sprechen. Die Strategie hinter dem Influencer-Marketing ist einleuchtend, denn die Glaubwürdigkeit der Markenbotschaft ist wesentlich höher als bei klassischer Werbung. Allerdings wird das Influenzer Marketing auch kritisch betrachtet, da es eine Nähe zur Schleichwerbung hat und der Empfänger die Botschaften teilweise nicht eindeutig als Werbung identifizieren kann. Was ist dran am großen Influencer Hype? Und Wann macht diese Werbeform für mein Unternehmen Sinn?   Darüber möchte ich mit meinem heutigen Gast sprechen. Bereits in jungen Teenager-Jahren hat er angefangen sich damit zu beschäftigen, wie und wo durch soziale Medien Aufmerksamkeit erzeugt wird und wie die Algorithmen und Mechanismen hinter Facebook, Instagram, Snapchat und Co nutzbar gemacht werden können. Mittlerweile ist er Gründer und Geschäftsführer der Nqyer Media GmbH, einer auf Influencer Marketing und Branded Entertainment spezialisierte Social-Media-Agentur mit Sitz in Hamburg und ist zum Thema Influencer-Marketing außerdem als gefragter Speaker unterwegs.     Viel Spass mit der heutige Podcast Folge und meinem Interviewgast Julian Mohr.   Kurzportrait von Julian Mohr Julian Mohr ist ein Experte im Influencer-Marketing und ein gefragter Speaker Dazu ist Julian der Gründer und Geschäftsführer der Nqyer Media GmbH, eine Social-Media-Agentur, die sich auf Influencer Marketing und Branded Entertainment spezialisiert   Wir sprechen in diesem Interview u.a. über folgende Dinge: Wer ist Julian Mohr und was genau macht er beruflich? Wie viel Zeit verbringt Julian täglich in den sozialen Netzwerken? Welche drei Skills braucht ein Bewerber bei Nqyer Media GmbH? Wie wichtig ist es für Julian ist, dass seine Mitarbeiter einen digitalen Fußabdruck haben. Wie alles für Julian anfing. Wieso Julian in die Finanzbranche ging. Wer sind Julian’s Klienten? Wie sieht die Entwicklung des Influencer-Marketings aus? Eine Begriffserklärung für Influencer-Marketing Wie einfach ist es heute Influencer zu werden?   Shownotes Julian bei LinkedIn BIG SHAQ - MANS NOT HOT (Musikvideo) Vom gesunden Ich zum idealen Wir: Die Human-Gravitation (Jörg Krenmayr)     Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gl

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