Jasmin Kosubek Archiv
192 Episoden
1 Stunde 21 Minuten
Susanne Wendel beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Sexualität, Partnerschaft und persönlicher Entwicklung. Sie hat mehrere Bücher zu diesen Themen veröffentlicht, Angewandte Sexualwissenschaft studiert und ihre Masterarbeit über „Life Changing Sex“ in Langzeitbeziehungen geschrieben. In ihrer Arbeit begleitet sie unter anderem Paare, die nach vielen gemeinsamen Jahren mit Lustlosigkeit, sexueller Routine oder unterschiedlichen Bedürfnissen konfrontiert sind.
Im Gespräch geht es darum, warum Sexualität in langen Beziehungen häufig verloren geht und wie Paare wieder Nähe und Begehren entwickeln können. Susanne spricht über Pornokonsum und dessen Auswirkungen auf die partnerschaftliche Sexualität, Fetisch und BDSM, Sex mit anderen, Lustlosigkeit und die Frage, was passiert, wenn man den eigenen Partner nicht mehr attraktiv findet. Gleichzeitig diskutieren Jasmin und Susanne kontrovers über Consent, sexuelle Gewalt, den heutigen Umgang mit Trauma und die Unterschiede zwischen den Generationen. Zum Schluss geht es um Sexualität im Alter und darum, warum es selbst mit 70, 80 oder 90 Jahren nicht zu spät sein muss, diesen Teil des Lebens neu zu entdecken.
Links zu Susanne Wendel Kostenloses „gesundgevögelt“-Geschenk Hol dir Susanne Wendels Buch „gesundgevögelt“ kostenlos als PDF – inklusive weiterer Infos, Anregungen und Empfehlungen.
Zum Geschenk: https://www.susanne-wendel.live/geschenk/
Mehr über Susanne Wendel: https://www.susanne-wendel.live/
Kapitel 00:00 Intro 00:43 Kann guter Sex nach Jahrzehnten zurückkommen? 04:59 Was Langzeitpaare für guten Sex brauchen 11:34 Sex mit anderen und offene Beziehungen 15:23 BDSM, Fetisch und die Bedeutung von Vertrauen 21:53 Warum Paare die Lust aufeinander verlieren 27:01 Was bei sexueller Lustlosigkeit wirklich hilft 31:59 Wie Pornografie das Sexleben verändert 40:02 Sex aus Liebe und die Debatte um Konsens 47:40 Sexuelle Gewalt und Consent bei jungen Menschen 54:07 Welchen Umgang mit Sex brauchen junge Menschen? 01:00:27 Die Kontroverse um Trauma und Sexualität 01:10:04 Warum Sex gleichzeitig über und unterbewertet wird 01:13:30 Wenn der Partner nicht mehr attraktiv ist 01:18:03 Sexualität im Alter und was wir daraus lernen können
Im Gespräch geht es darum, warum Sexualität in langen Beziehungen häufig verloren geht und wie Paare wieder Nähe und Begehren entwickeln können. Susanne spricht über Pornokonsum und dessen Auswirkungen auf die partnerschaftliche Sexualität, Fetisch und BDSM, Sex mit anderen, Lustlosigkeit und die Frage, was passiert, wenn man den eigenen Partner nicht mehr attraktiv findet. Gleichzeitig diskutieren Jasmin und Susanne kontrovers über Consent, sexuelle Gewalt, den heutigen Umgang mit Trauma und die Unterschiede zwischen den Generationen. Zum Schluss geht es um Sexualität im Alter und darum, warum es selbst mit 70, 80 oder 90 Jahren nicht zu spät sein muss, diesen Teil des Lebens neu zu entdecken.
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Kapitel 00:00 Intro 00:43 Kann guter Sex nach Jahrzehnten zurückkommen? 04:59 Was Langzeitpaare für guten Sex brauchen 11:34 Sex mit anderen und offene Beziehungen 15:23 BDSM, Fetisch und die Bedeutung von Vertrauen 21:53 Warum Paare die Lust aufeinander verlieren 27:01 Was bei sexueller Lustlosigkeit wirklich hilft 31:59 Wie Pornografie das Sexleben verändert 40:02 Sex aus Liebe und die Debatte um Konsens 47:40 Sexuelle Gewalt und Consent bei jungen Menschen 54:07 Welchen Umgang mit Sex brauchen junge Menschen? 01:00:27 Die Kontroverse um Trauma und Sexualität 01:10:04 Warum Sex gleichzeitig über und unterbewertet wird 01:13:30 Wenn der Partner nicht mehr attraktiv ist 01:18:03 Sexualität im Alter und was wir daraus lernen können
1 Stunde 16 Minuten
Sascha Matussek ist Steuerberater und war zu Beginn seiner Laufbahn mehrere Jahre beim Finanzamt tätig. Heute berät er Unternehmer, Immobilieninvestoren und vermögende Privatpersonen bei der legalen Steueroptimierung und Vermögensstrukturierung. Im Gespräch erklärt er, welche Gestaltungsmöglichkeiten das deutsche Steuerrecht tatsächlich bietet, warum viele Menschen unnötig hohe Steuern zahlen und weshalb aus seiner Sicht steuerliche Bildung ein entscheidender Erfolgsfaktor ist.
Gemeinsam sprechen Jasmin Kosubek und Sascha Matussek über die Arbeit im Finanzamt, legale Steuergestaltung für Unternehmer und Angestellte, die Wegzugsteuer, Vermögensschutz, Immobilien als Instrument der Steueroptimierung sowie die größten Fehler bei der Steuerplanung. Außerdem erklärt er, warum er das deutsche Steuersystem für zu kompliziert hält, welche Reformen er sich wünschen würde und welche einfachen Tipps jeder nutzen kann, um typische Fehler im Umgang mit Steuern zu vermeiden.
Das Buch von Sascha Matussek Die besten Tipps und Tricks zur Steueroptimierung Zum Buch: https://steuer-tricks.de/produkt/die-besten-tipps-und-tricks-zur-steueroptimierung/
Kapitel 00:00 Intro 00:25 Vom Finanzamt zum Steuerberater 08:36 Die größten Fehler bei der Steuerplanung 10:16 Wegzugsteuer und Auswandern 16:46 Vermögensschutz statt Steuerlast 20:06 Warum Deutschland zu hohe Steuern verlangt 24:37 Legale Steuervorteile für Unternehmer 29:32 Warum Angestellte steuerlich benachteiligt sind 33:43 Lohnen sich Immobilien heute noch? 39:34 Steuervorteile mit Immobilien richtig nutzen 44:57 Kuriose Fälle mit dem Finanzamt 51:25 Flat Tax und Steuergerechtigkeit 57:24 Was Sascha als Finanzminister ändern würde 01:00:17 Die wichtigsten Tipps für Unternehmer 01:03:38 Geld, Werte und finanzielle Bildung 01:05:17 Dokumentation als bester Steuerschutz 01:15:11 Verabschiedung
Gemeinsam sprechen Jasmin Kosubek und Sascha Matussek über die Arbeit im Finanzamt, legale Steuergestaltung für Unternehmer und Angestellte, die Wegzugsteuer, Vermögensschutz, Immobilien als Instrument der Steueroptimierung sowie die größten Fehler bei der Steuerplanung. Außerdem erklärt er, warum er das deutsche Steuersystem für zu kompliziert hält, welche Reformen er sich wünschen würde und welche einfachen Tipps jeder nutzen kann, um typische Fehler im Umgang mit Steuern zu vermeiden.
Das Buch von Sascha Matussek Die besten Tipps und Tricks zur Steueroptimierung Zum Buch: https://steuer-tricks.de/produkt/die-besten-tipps-und-tricks-zur-steueroptimierung/
Kapitel 00:00 Intro 00:25 Vom Finanzamt zum Steuerberater 08:36 Die größten Fehler bei der Steuerplanung 10:16 Wegzugsteuer und Auswandern 16:46 Vermögensschutz statt Steuerlast 20:06 Warum Deutschland zu hohe Steuern verlangt 24:37 Legale Steuervorteile für Unternehmer 29:32 Warum Angestellte steuerlich benachteiligt sind 33:43 Lohnen sich Immobilien heute noch? 39:34 Steuervorteile mit Immobilien richtig nutzen 44:57 Kuriose Fälle mit dem Finanzamt 51:25 Flat Tax und Steuergerechtigkeit 57:24 Was Sascha als Finanzminister ändern würde 01:00:17 Die wichtigsten Tipps für Unternehmer 01:03:38 Geld, Werte und finanzielle Bildung 01:05:17 Dokumentation als bester Steuerschutz 01:15:11 Verabschiedung
1 Stunde 34 Minuten
Marius Krüger ist Unternehmer, Medienmacher und Mitgründer von Cypher Media. Im Gespräch mit Jasmin Kosubek spricht er über den Zustand der Demokratie, die Rolle von Medien im politischen Diskurs und die Frage, wie digitale Technologien gesellschaftliche Teilhabe verändern können. Außerdem geht es um seine persönliche Entwicklung, seine Motivation für den Aufbau neuer Medienformate und seinen Blick auf künstliche Intelligenz als Herausforderung und Chance für die öffentliche Debatte.
Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, wie Demokratie in einer zunehmend digitalen Gesellschaft funktionieren kann. Marius Krüger erklärt, warum er den öffentlichen Debattenraum für enger hält als noch vor einigen Jahrzehnten, weshalb Medien seiner Ansicht nach stärker über Themenauswahl als über falsche Informationen wirken und welche Verantwortung jeder Einzelne für eine funktionierende Demokratie trägt. Gemeinsam sprechen sie über politische Beteiligung, Medienvertrauen, Propaganda, künstliche Intelligenz und die Möglichkeiten neuer Technologien. Dabei verbindet das Gespräch theoretische Überlegungen mit persönlichen Erfahrungen und endet mit einem optimistischen Blick auf die Fähigkeit der Menschen, sich trotz aller gesellschaftlichen Herausforderungen immer wieder auf bessere Lösungen zuzubewegen.
Links aus dem Gespräch Decipher Media – KI-Analyse-Toolhttps://decipher.media
Die im Interview besprochenen Analysen: Dr. Wolfgang Wodarg - Jasmin Kosubek https://decipher.media/s/ba676e7f-00ca-4453-8b51-8331dbb07759
Björn Höcke - {ungeskriptet} by Ben https://decipher.media/s/7e1e7dd4-ba58-46da-8ecd-a2692907ab06
Alice Weidel im ARD-Sommerinterview - tagesschauhttps://decipher.media/s/1cac2a96-79d6-4167-8ddc-76ae24bdb486
Über Marius Krüger Marius Krüger (Jahrgang 1994) ist Ökonom, Sozialunternehmer, Demokratieaktivist und Autor.2017 entwickelte er die Open-Source-App DEMOCRACY, die inzwischen über 500.000-mal heruntergeladen wurde. Für sein Engagement erhielt er 2019 den Innovationssonderpreis Wissenschaft und Bildung seiner Heimatstadt Göttingen.Heute forscht und entwickelt Marius Krüger mit der GPMK IdeenWerk GmbH an Konzepten des unternehmerischen Altruismus.
Mehr Informationen:https://mariuskrueger.de
Kapitel 00:00 Intro 00:33 Demokratie neu denken 17:03 Warum Politik viele Menschen nicht mehr erreicht 28:07 Persönliche Erfahrungen und politische Prägung 38:51 Warum der Debattenraum immer kleiner wird 46:42 Cypher Media und die Suche nach neuen Medien 58:28 Vertrauen in Journalismus und Medienkritik 01:06:49 KI, Propaganda und die Zukunft der Öffentlichkeit 01:22:53 Hoffnung auf eine mündigere Gesellschaft
Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, wie Demokratie in einer zunehmend digitalen Gesellschaft funktionieren kann. Marius Krüger erklärt, warum er den öffentlichen Debattenraum für enger hält als noch vor einigen Jahrzehnten, weshalb Medien seiner Ansicht nach stärker über Themenauswahl als über falsche Informationen wirken und welche Verantwortung jeder Einzelne für eine funktionierende Demokratie trägt. Gemeinsam sprechen sie über politische Beteiligung, Medienvertrauen, Propaganda, künstliche Intelligenz und die Möglichkeiten neuer Technologien. Dabei verbindet das Gespräch theoretische Überlegungen mit persönlichen Erfahrungen und endet mit einem optimistischen Blick auf die Fähigkeit der Menschen, sich trotz aller gesellschaftlichen Herausforderungen immer wieder auf bessere Lösungen zuzubewegen.
Links aus dem Gespräch Decipher Media – KI-Analyse-Toolhttps://decipher.media
Die im Interview besprochenen Analysen: Dr. Wolfgang Wodarg - Jasmin Kosubek https://decipher.media/s/ba676e7f-00ca-4453-8b51-8331dbb07759
Björn Höcke - {ungeskriptet} by Ben https://decipher.media/s/7e1e7dd4-ba58-46da-8ecd-a2692907ab06
Alice Weidel im ARD-Sommerinterview - tagesschauhttps://decipher.media/s/1cac2a96-79d6-4167-8ddc-76ae24bdb486
Über Marius Krüger Marius Krüger (Jahrgang 1994) ist Ökonom, Sozialunternehmer, Demokratieaktivist und Autor.2017 entwickelte er die Open-Source-App DEMOCRACY, die inzwischen über 500.000-mal heruntergeladen wurde. Für sein Engagement erhielt er 2019 den Innovationssonderpreis Wissenschaft und Bildung seiner Heimatstadt Göttingen.Heute forscht und entwickelt Marius Krüger mit der GPMK IdeenWerk GmbH an Konzepten des unternehmerischen Altruismus.
Mehr Informationen:https://mariuskrueger.de
Kapitel 00:00 Intro 00:33 Demokratie neu denken 17:03 Warum Politik viele Menschen nicht mehr erreicht 28:07 Persönliche Erfahrungen und politische Prägung 38:51 Warum der Debattenraum immer kleiner wird 46:42 Cypher Media und die Suche nach neuen Medien 58:28 Vertrauen in Journalismus und Medienkritik 01:06:49 KI, Propaganda und die Zukunft der Öffentlichkeit 01:22:53 Hoffnung auf eine mündigere Gesellschaft
1 Stunde 43 Minuten
Horst Lüning ist Unternehmer, Wirtschaftsanalyst und Gründer der Whisky.de GmbH. Seit vielen Jahren kommentiert er wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Entwicklungen aus einer marktwirtschaftlichen Perspektive. Im Gespräch mit Jasmin Kosubek erklärt er, warum er Deutschland an einem wirtschaftlichen Wendepunkt sieht, welche Folgen politische Entscheidungen für Unternehmen und Bürger haben und weshalb er trotz seiner kritischen Analyse weiterhin auf Eigenverantwortung und technologischen Fortschritt setzt.
Im Interview sprechen Jasmin Kosubek und Horst Lüning über die wirtschaftliche Lage Deutschlands, Steuern, Staatsverschuldung, Migration, Energiepolitik sowie die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf Arbeitswelt und Gesellschaft. Dabei erläutert Lüning, weshalb er zentrale politische und wirtschaftliche Entwicklungen der vergangenen Jahre kritisch bewertet, welche internationalen Zusammenhänge er sieht und warum er Deutschland vor großen strukturellen Herausforderungen sieht. Gleichzeitig beschreibt er, welche Chancen er für Unternehmer und Menschen erkennt, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, sich weiterzuentwickeln und neue Technologien zu nutzen.
Kapitel 00:00 Intro 00:36 Kann man sich in Deutschland noch etwas aufbauen? 11:33 Warum Selbstständigkeit heute noch Chancen bietet 16:05 Hat es die Generation Z schwerer als die Babyboomer? 21:57 Bestraft Deutschland Leistung statt sie zu belohnen? 31:03 Welche Prinzipien führen wirklich zum Erfolg? 35:04 Was junge Menschen in der Schule nicht lernen 41:09 Welche Zahlen über Deutschland kaum diskutiert werden? 49:33 Migration, Fachkräfte und Wohlstand 58:01 Energiepolitik und die Zukunft der Industrie 01:12:56 Ist es für Deutschland bereits zu spät? 01:20:18 Internationale Politik und geopolitische Interessen 01:28:11 Umgang mit Hoffnung und negativen Nachrichten 01:36:04 Horst Lünings Rat an die junge Generation
Im Interview sprechen Jasmin Kosubek und Horst Lüning über die wirtschaftliche Lage Deutschlands, Steuern, Staatsverschuldung, Migration, Energiepolitik sowie die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf Arbeitswelt und Gesellschaft. Dabei erläutert Lüning, weshalb er zentrale politische und wirtschaftliche Entwicklungen der vergangenen Jahre kritisch bewertet, welche internationalen Zusammenhänge er sieht und warum er Deutschland vor großen strukturellen Herausforderungen sieht. Gleichzeitig beschreibt er, welche Chancen er für Unternehmer und Menschen erkennt, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, sich weiterzuentwickeln und neue Technologien zu nutzen.
Kapitel 00:00 Intro 00:36 Kann man sich in Deutschland noch etwas aufbauen? 11:33 Warum Selbstständigkeit heute noch Chancen bietet 16:05 Hat es die Generation Z schwerer als die Babyboomer? 21:57 Bestraft Deutschland Leistung statt sie zu belohnen? 31:03 Welche Prinzipien führen wirklich zum Erfolg? 35:04 Was junge Menschen in der Schule nicht lernen 41:09 Welche Zahlen über Deutschland kaum diskutiert werden? 49:33 Migration, Fachkräfte und Wohlstand 58:01 Energiepolitik und die Zukunft der Industrie 01:12:56 Ist es für Deutschland bereits zu spät? 01:20:18 Internationale Politik und geopolitische Interessen 01:28:11 Umgang mit Hoffnung und negativen Nachrichten 01:36:04 Horst Lünings Rat an die junge Generation
1 Stunde 31 Minuten
Jan Taschlizki ist Immobilienentwickler und Geschäftsführer der TTI Group. Im Gespräch mit Jasmin Kosubek spricht er über seinen persönlichen Werdegang, den Weg vom Flüchtlingskind zum Unternehmer sowie über die Herausforderungen der deutschen Immobilienbranche. Dabei erklärt er, warum sich der Wohnungsbau in Deutschland zunehmend schwieriger gestaltet und welche wirtschaftlichen und politischen Faktoren den Markt aus seiner Sicht prägen.
Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, warum Wohnen immer teurer wird und weshalb der Neubau vielerorts ins Stocken geraten ist. Jan Taschlizki beschreibt die Folgen steigender Baukosten, langwieriger Genehmigungsverfahren und wachsender regulatorischer Hürden. Er erläutert, weshalb Enteignungen seiner Ansicht nach keine Lösung für die Wohnungskrise darstellen, welche Rolle Bürokratie, Artenschutz und politische Entscheidungen spielen und warum aus seiner Sicht mehr gebaut werden muss, um den Wohnungsmarkt langfristig zu entlasten. Dabei verbindet das Interview persönliche Erfahrungen mit einer grundsätzlichen Debatte über Eigentum, Wirtschaft, Stadtentwicklung und die Zukunft des Wohnens in Deutschland.
Kapitel 00:00 Intro 00:36 Vorstellung: Vom Flüchtlingskind zum Immobilienentwickler 04:20 Unternehmerische Anfänge und der Weg in die Selbstständigkeit 08:35 Warum das Pflegeheim zur emotionalen Belastung wurde 15:48 Einstieg in die Immobilienbranche und die TTI GmbH 17:48 Warum sich Büroimmobilien aktuell kaum lohnen 24:07 Chancen für junge Menschen im Immobilienmarkt 32:46 Warum Wohnungen in Berlin so teuer geworden sind 40:29 Enteignung oder Neubau – was hilft wirklich gegen Wohnungsnot? 46:44 Sozialer Wohnungsbau und politische Blockaden 59:24 Bürokratie, Artenschutz und langsame Genehmigungen 01:07:28 Warum in Berlin zu wenig gebaut wird 01:18:10 Tempelhofer Feld, Nachverdichtung und politische Widerstände 01:30:33 Fazit: Teil der Lösung oder Teil des Problems?
Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, warum Wohnen immer teurer wird und weshalb der Neubau vielerorts ins Stocken geraten ist. Jan Taschlizki beschreibt die Folgen steigender Baukosten, langwieriger Genehmigungsverfahren und wachsender regulatorischer Hürden. Er erläutert, weshalb Enteignungen seiner Ansicht nach keine Lösung für die Wohnungskrise darstellen, welche Rolle Bürokratie, Artenschutz und politische Entscheidungen spielen und warum aus seiner Sicht mehr gebaut werden muss, um den Wohnungsmarkt langfristig zu entlasten. Dabei verbindet das Interview persönliche Erfahrungen mit einer grundsätzlichen Debatte über Eigentum, Wirtschaft, Stadtentwicklung und die Zukunft des Wohnens in Deutschland.
Kapitel 00:00 Intro 00:36 Vorstellung: Vom Flüchtlingskind zum Immobilienentwickler 04:20 Unternehmerische Anfänge und der Weg in die Selbstständigkeit 08:35 Warum das Pflegeheim zur emotionalen Belastung wurde 15:48 Einstieg in die Immobilienbranche und die TTI GmbH 17:48 Warum sich Büroimmobilien aktuell kaum lohnen 24:07 Chancen für junge Menschen im Immobilienmarkt 32:46 Warum Wohnungen in Berlin so teuer geworden sind 40:29 Enteignung oder Neubau – was hilft wirklich gegen Wohnungsnot? 46:44 Sozialer Wohnungsbau und politische Blockaden 59:24 Bürokratie, Artenschutz und langsame Genehmigungen 01:07:28 Warum in Berlin zu wenig gebaut wird 01:18:10 Tempelhofer Feld, Nachverdichtung und politische Widerstände 01:30:33 Fazit: Teil der Lösung oder Teil des Problems?
1 Stunde 21 Minuten
Lena arbeitet als Social-Media-Redakteurin bei der JUNGEN FREIHEIT und berichtet täglich über politische und gesellschaftliche Entwicklungen. Im Gespräch erzählt sie, wie sie sich während der Corona-Pandemie erstmals intensiv mit Politik beschäftigt hat und weshalb sich ihr Blick auf Deutschland seitdem grundlegend verändert hat. Sie spricht über ihren ungewöhnlichen beruflichen Weg vom Jurastudium in den Journalismus, ihre Erfahrungen bei Demonstrationen sowie darüber, wie sich ihre Arbeit auf ihre Wahrnehmung von Politik und Gesellschaft auswirkt.
Im Interview geht es um das persönliche Sicherheitsgefühl, unterschiedliche Erfahrungen in deutschen Städten, Migration, Kriminalitätsstatistiken und politische Gewalt gegen Journalisten. Lena schildert ihre Sicht auf gesellschaftliche Polarisierung, erklärt, warum sie Differenzierung für unverzichtbar hält und weshalb sie auch die Gefahr einer Radikalisierung im eigenen politischen Lager sieht. Außerdem spricht sie über politische Freundschaften über Lagergrenzen hinweg, ihr Verständnis von deutscher Identität sowie ihren Wunsch nach mehr Selbstreflexion und einer sachlicheren Debattenkultur in Deutschland.
Kapitel 00:00 Intro 00:33 Wie Corona Lena politisierte 04:31 Politik spielte in der Schule kaum eine Rolle 08:20 Wie Politik den Blick auf die Welt verändert 11:27 Sicherheitsgefühl in verschiedenen deutschen Städten 16:00 Erfahrungen in Berlin und Unterschiede zwischen Stadtteilen 19:24 Migrantenkriminalität und öffentliche Debatten 25:33 Warum Linke Kriminalität anders bewerten 29:49 Woke Rechte und die Empörungskultur auf Social Media 37:02 Politische Gewalt gegen konservative Journalisten 40:11 Fehlende Solidarität unter Journalisten 50:44 Wie Lena zur Jungen Freiheit kam 55:48 Leben zwischen linken Freunden und rechter Öffentlichkeit 59:04 Wie man sich vor politischer Radikalisierung schützt 01:05:10 Deutschsein, Migration und kulturelle Identität
Im Interview geht es um das persönliche Sicherheitsgefühl, unterschiedliche Erfahrungen in deutschen Städten, Migration, Kriminalitätsstatistiken und politische Gewalt gegen Journalisten. Lena schildert ihre Sicht auf gesellschaftliche Polarisierung, erklärt, warum sie Differenzierung für unverzichtbar hält und weshalb sie auch die Gefahr einer Radikalisierung im eigenen politischen Lager sieht. Außerdem spricht sie über politische Freundschaften über Lagergrenzen hinweg, ihr Verständnis von deutscher Identität sowie ihren Wunsch nach mehr Selbstreflexion und einer sachlicheren Debattenkultur in Deutschland.
Kapitel 00:00 Intro 00:33 Wie Corona Lena politisierte 04:31 Politik spielte in der Schule kaum eine Rolle 08:20 Wie Politik den Blick auf die Welt verändert 11:27 Sicherheitsgefühl in verschiedenen deutschen Städten 16:00 Erfahrungen in Berlin und Unterschiede zwischen Stadtteilen 19:24 Migrantenkriminalität und öffentliche Debatten 25:33 Warum Linke Kriminalität anders bewerten 29:49 Woke Rechte und die Empörungskultur auf Social Media 37:02 Politische Gewalt gegen konservative Journalisten 40:11 Fehlende Solidarität unter Journalisten 50:44 Wie Lena zur Jungen Freiheit kam 55:48 Leben zwischen linken Freunden und rechter Öffentlichkeit 59:04 Wie man sich vor politischer Radikalisierung schützt 01:05:10 Deutschsein, Migration und kulturelle Identität
57 Minuten
Max Mannhart ist Chefredakteur von Apollo News. Im Gespräch analysiert er die Angriffe auf Reporter am Rande der Anti-AfD-Proteste in Erfurt und spricht über politische Gewalt, Pressefreiheit, den Zustand des Rechtsstaats sowie die zunehmende Polarisierung in Deutschland. Außerdem ordnet er die Reaktionen aus Politik und Medien ein und erklärt, warum er das staatliche Gewaltmonopol als entscheidende Grundlage jeder Demokratie betrachtet.
Ausgehend von den Übergriffen auf Apollo-News-Journalisten entwickelt sich das Gespräch zu einer grundsätzlichen Debatte über demokratische Prinzipien, die Legitimation politischer Gewalt, die Verwendung des Begriffs „Nazi“, den Umgang mit Extremismus sowie die Verantwortung von Politik und Medien. Zum Schluss geht es um die Zukunft der AfD, mögliche gesellschaftliche Entwicklungen und die Frage, warum Bürgerlichkeit und ein selbstbewusstes Verhältnis zu den eigenen demokratischen Institutionen aus seiner Sicht verloren gegangen sind.
Kapitel 00:00 Intro 00:47 Gelten demokratische Prinzipien wirklich für alle? 03:38 Ist politische Gewalt jemals legitim? 07:11 Warum der Begriff „Nazi“ seine Bedeutung verliert 10:38 Wie aus einer Menschenmenge ein Lynchmob wird 15:14 Linke Reaktionen auf den Angriff auf Apollo News 21:09 Steuert Deutschland auf mehr politische Gewalt zu? 29:20 Sollte der Staat radikale Bündnisse verbieten? 36:29 Leben unter Bedrohung als Journalist 41:46 Die Zukunft der AfD und Deutschlands Polarisierung 48:27 Warum Bürgerlichkeit ihre Attraktivität verloren hat
Ausgehend von den Übergriffen auf Apollo-News-Journalisten entwickelt sich das Gespräch zu einer grundsätzlichen Debatte über demokratische Prinzipien, die Legitimation politischer Gewalt, die Verwendung des Begriffs „Nazi“, den Umgang mit Extremismus sowie die Verantwortung von Politik und Medien. Zum Schluss geht es um die Zukunft der AfD, mögliche gesellschaftliche Entwicklungen und die Frage, warum Bürgerlichkeit und ein selbstbewusstes Verhältnis zu den eigenen demokratischen Institutionen aus seiner Sicht verloren gegangen sind.
Kapitel 00:00 Intro 00:47 Gelten demokratische Prinzipien wirklich für alle? 03:38 Ist politische Gewalt jemals legitim? 07:11 Warum der Begriff „Nazi“ seine Bedeutung verliert 10:38 Wie aus einer Menschenmenge ein Lynchmob wird 15:14 Linke Reaktionen auf den Angriff auf Apollo News 21:09 Steuert Deutschland auf mehr politische Gewalt zu? 29:20 Sollte der Staat radikale Bündnisse verbieten? 36:29 Leben unter Bedrohung als Journalist 41:46 Die Zukunft der AfD und Deutschlands Polarisierung 48:27 Warum Bürgerlichkeit ihre Attraktivität verloren hat
1 Stunde 32 Minuten
Dr. Michael Nehls ist Molekulargenetiker, Arzt und Alzheimerforscher. Mit Büchern wie Die Alzheimer-Lüge, Das erschöpfte Gehirn, Das indoktrinierte Gehirn und Das Lithium-Komplott beschäftigt er sich seit Jahren mit der Frage, wie Ernährung, Lebensstil und Umwelt die Gesundheit unseres Gehirns beeinflussen. Im Gespräch erklärt er, warum er die geistige Leistungsfähigkeit des Menschen als entscheidenden Faktor für Gesundheit, Freiheit und gesellschaftliche Entwicklung betrachtet und weshalb er überzeugt ist, dass viele neurologische Erkrankungen vermeidbar wären.
Im Interview sprechen wir über Schlaf, Regeneration und die Frage, warum unsere geistige Leistungsfähigkeit nach Ansicht von Michael Nehls abnimmt. Es geht um den Zusammenhang zwischen Ernährung, Mikronährstoffen und Gehirngesundheit, den kontrovers diskutierten Stellenwert von Lithium, die Darm-Hirn-Achse sowie die Rolle von Bewegung, Stress und sozialem Leben. Außerdem diskutieren wir den Einfluss von Propaganda auf politische Entscheidungen, die Voraussetzungen einer funktionierenden Demokratie und warum Nehls überzeugt ist, dass gesunde Gehirne die Grundlage für eine freie Gesellschaft sind.
Kapitel00:00 Intro 00:46 Schlaf, Regeneration und geistige Leistungsfähigkeit 11:55 Sinkt der IQ der Gesellschaft? 20:49 Manipulation, Propaganda und Demokratiefähigkeit 26:48 Warum Lithium für das Gehirn wichtig sein soll 39:43 Lithium, Fruchtbarkeit und Nahrungsergänzung 54:32 Sinnvolle Supplemente und gesunde Ernährung 59:29 Was schadet unserem Gehirn am meisten? 01:07:50 Darm-Hirn-Achse und mentale Leistungsfähigkeit 01:17:59 Ernährung zwischen Wissenschaft und Ideologie 01:24:21 Warum Gehirngesundheit über unsere Zukunft entscheidet
Im Interview sprechen wir über Schlaf, Regeneration und die Frage, warum unsere geistige Leistungsfähigkeit nach Ansicht von Michael Nehls abnimmt. Es geht um den Zusammenhang zwischen Ernährung, Mikronährstoffen und Gehirngesundheit, den kontrovers diskutierten Stellenwert von Lithium, die Darm-Hirn-Achse sowie die Rolle von Bewegung, Stress und sozialem Leben. Außerdem diskutieren wir den Einfluss von Propaganda auf politische Entscheidungen, die Voraussetzungen einer funktionierenden Demokratie und warum Nehls überzeugt ist, dass gesunde Gehirne die Grundlage für eine freie Gesellschaft sind.
Kapitel00:00 Intro 00:46 Schlaf, Regeneration und geistige Leistungsfähigkeit 11:55 Sinkt der IQ der Gesellschaft? 20:49 Manipulation, Propaganda und Demokratiefähigkeit 26:48 Warum Lithium für das Gehirn wichtig sein soll 39:43 Lithium, Fruchtbarkeit und Nahrungsergänzung 54:32 Sinnvolle Supplemente und gesunde Ernährung 59:29 Was schadet unserem Gehirn am meisten? 01:07:50 Darm-Hirn-Achse und mentale Leistungsfähigkeit 01:17:59 Ernährung zwischen Wissenschaft und Ideologie 01:24:21 Warum Gehirngesundheit über unsere Zukunft entscheidet
1 Stunde 27 Minuten
MEHR VON MORITZ / THE NEW MAN Kostenloses Live-Webinar für Männer am Donnerstag, den 16.07 um 19:30 Uhr (90 Min live):Sieh klar, wo du gerade stehst in Sachen Selbstführung, Partnerschaft, Business und echter Männerverbindung. ️ https://growbeyond.the-new-man.de/live-webinar
Du bist ein Macher und willst über dich hinauswachsen? Das GrowBeyond-Seminar: https://the-new-man.de/grow-beyondMoritz auf Instagram – folgen und am besten direkt eine Frage stellen: https://www.instagram.com/moritz.ertinger.new.man/Alles zu Moritz' Arbeit & Events: https://the-new-man.de/event
Moritz Ertinger ist Unternehmer, Männermentor und Mitgründer des Männerprogramms „Wenn Mann“. Im Gespräch spricht er über die Krise moderner Männlichkeit, die Orientierungslosigkeit vieler Männer und seinen Ansatz einer bewussten Männerarbeit. Ausgehend von seiner eigenen Geschichte – geprägt von einem alkoholkranken Vater und dem Weg durch persönliche Krisen – erklärt er, warum Selbstführung, emotionale Reife, Männergemeinschaften und Verantwortung für ihn die Grundlage eines erfüllten Lebens und gelingender Partnerschaften bilden.
Gemeinsam mit Jasmin Kosubek geht Moritz Ertinger der Frage nach, warum der Begriff „der neue Mann“ so starke Reaktionen hervorruft. Sie sprechen über Rollenbilder, Partnerschaft, Polarität, Aggression, Vaterschaft und den Einfluss von Persönlichkeiten wie Andrew Tate auf junge Männer. Dabei erklärt Ertinger, weshalb viele Männer erst durch Krisen bereit werden, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen, warum Männerfreundschaften häufig an Tiefe fehlen und weshalb der Weg zu einer besseren Beziehung nicht beim Gegenüber, sondern bei der eigenen Selbstverantwortung beginnt. Das Gespräch zeichnet das Bild einer Männerarbeit, die weder traditionelle Männlichkeit ablehnt noch in Extreme verfällt, sondern Stärke und Verletzlichkeit miteinander verbinden möchte.
Kapitel00:00 Intro 00:37 Was bedeutet „der neue Mann“? 06:08 Orientierungslosigkeit moderner Männer 07:36 Maskulinität, Präsenz und Polarität 19:37 MANN SEIN Konferenz Berlin 22:07 Warum Männer Persönlichkeitsentwicklung meiden 28:36 Wut, Aggression und verletzte Männer 38:46 Selbstführung statt Kontrolle in Beziehungen 45:53 Männerfreundschaften und der Umgang mit Frauen 56:43 Andrew Tate und die Sehnsucht nach Orientierung 01:09:20 Partnerschaft, Konflikte und Männerarbeit 01:16:22 Für wen Männerarbeit wirklich gedacht ist
Du bist ein Macher und willst über dich hinauswachsen? Das GrowBeyond-Seminar: https://the-new-man.de/grow-beyondMoritz auf Instagram – folgen und am besten direkt eine Frage stellen: https://www.instagram.com/moritz.ertinger.new.man/Alles zu Moritz' Arbeit & Events: https://the-new-man.de/event
Moritz Ertinger ist Unternehmer, Männermentor und Mitgründer des Männerprogramms „Wenn Mann“. Im Gespräch spricht er über die Krise moderner Männlichkeit, die Orientierungslosigkeit vieler Männer und seinen Ansatz einer bewussten Männerarbeit. Ausgehend von seiner eigenen Geschichte – geprägt von einem alkoholkranken Vater und dem Weg durch persönliche Krisen – erklärt er, warum Selbstführung, emotionale Reife, Männergemeinschaften und Verantwortung für ihn die Grundlage eines erfüllten Lebens und gelingender Partnerschaften bilden.
Gemeinsam mit Jasmin Kosubek geht Moritz Ertinger der Frage nach, warum der Begriff „der neue Mann“ so starke Reaktionen hervorruft. Sie sprechen über Rollenbilder, Partnerschaft, Polarität, Aggression, Vaterschaft und den Einfluss von Persönlichkeiten wie Andrew Tate auf junge Männer. Dabei erklärt Ertinger, weshalb viele Männer erst durch Krisen bereit werden, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen, warum Männerfreundschaften häufig an Tiefe fehlen und weshalb der Weg zu einer besseren Beziehung nicht beim Gegenüber, sondern bei der eigenen Selbstverantwortung beginnt. Das Gespräch zeichnet das Bild einer Männerarbeit, die weder traditionelle Männlichkeit ablehnt noch in Extreme verfällt, sondern Stärke und Verletzlichkeit miteinander verbinden möchte.
Kapitel00:00 Intro 00:37 Was bedeutet „der neue Mann“? 06:08 Orientierungslosigkeit moderner Männer 07:36 Maskulinität, Präsenz und Polarität 19:37 MANN SEIN Konferenz Berlin 22:07 Warum Männer Persönlichkeitsentwicklung meiden 28:36 Wut, Aggression und verletzte Männer 38:46 Selbstführung statt Kontrolle in Beziehungen 45:53 Männerfreundschaften und der Umgang mit Frauen 56:43 Andrew Tate und die Sehnsucht nach Orientierung 01:09:20 Partnerschaft, Konflikte und Männerarbeit 01:16:22 Für wen Männerarbeit wirklich gedacht ist
1 Stunde 42 Minuten
Patrick Reiser ist Unternehmer, Autor und Gründer des Human Elevation Institute. Bekannt wurde er zunächst als Natural Bodybuilder und Fitnessunternehmer, bevor er sich zunehmend mit den Themen Bewusstseinsentwicklung, Psychologie, Philosophie und persönlicher Transformation beschäftigte. In seinem aktuellen Buch „Rich Buddha“ beschreibt er seinen Ansatz zu innerem und äußerem Reichtum sowie seine Sicht auf gesellschaftlichen Wandel und die Herausforderungen einer zunehmend komplexen Welt.
Im Gespräch geht es zunächst um nationale Identität und die Frage, warum Deutschland noch immer mit seiner Vergangenheit ringt. Daraus entwickelt sich eine Diskussion über Bewusstseinsentwicklung, persönliche Identität und die gesellschaftlichen Folgen von Polarisierung, Migration und Künstlicher Intelligenz. Patrick Reiser spricht offen über seine Zeit als Bodybuilder, den Einfluss von Geld auf den eigenen Charakter, Macht, Erfolg und die Suche nach innerer Stabilität. Gemeinsam diskutieren wir außerdem über Elon Musk, psychedelische Erfahrungen, gesellschaftlichen Wandel sowie die Frage, weshalb Optimismus für ihn trotz aller Krisen keine Naivität, sondern eine bewusste Entscheidung ist.
Kapitel00:00 Intro 00:36 Deutsche Identität und Nationalstolz 08:12 Bewusstseinsentwicklung und Identität 14:17 Vom Bodybuilder zum Bewusstseinscoach 22:38 Carl S., Migration und Polarisierung 25:55 Psychedelische Erfahrungen und innere Entwicklung 36:24 Geld, Erfolg und innere Motive 46:05 Elon Musk, Macht und Verantwortung 57:49 Bewusstsein als Lösung gesellschaftlicher Krisen 01:08:25 Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Menschen 01:29:26 Optimismus in einer Zeit großer Umbrüche
Im Gespräch geht es zunächst um nationale Identität und die Frage, warum Deutschland noch immer mit seiner Vergangenheit ringt. Daraus entwickelt sich eine Diskussion über Bewusstseinsentwicklung, persönliche Identität und die gesellschaftlichen Folgen von Polarisierung, Migration und Künstlicher Intelligenz. Patrick Reiser spricht offen über seine Zeit als Bodybuilder, den Einfluss von Geld auf den eigenen Charakter, Macht, Erfolg und die Suche nach innerer Stabilität. Gemeinsam diskutieren wir außerdem über Elon Musk, psychedelische Erfahrungen, gesellschaftlichen Wandel sowie die Frage, weshalb Optimismus für ihn trotz aller Krisen keine Naivität, sondern eine bewusste Entscheidung ist.
Kapitel00:00 Intro 00:36 Deutsche Identität und Nationalstolz 08:12 Bewusstseinsentwicklung und Identität 14:17 Vom Bodybuilder zum Bewusstseinscoach 22:38 Carl S., Migration und Polarisierung 25:55 Psychedelische Erfahrungen und innere Entwicklung 36:24 Geld, Erfolg und innere Motive 46:05 Elon Musk, Macht und Verantwortung 57:49 Bewusstsein als Lösung gesellschaftlicher Krisen 01:08:25 Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Menschen 01:29:26 Optimismus in einer Zeit großer Umbrüche
1 Stunde 41 Minuten
Anna Ritzinger ist Model, Tieraktivistin, Mutter von vier Kindern und Mitglied der Partei Die Linke. Sie lebt auf einem Lebenshof und setzt sich seit Jahren für Tierrechte, Feminismus und gesellschaftliche Gerechtigkeit ein. Im Gespräch mit Jasmin Kosubek spricht sie über ihre politische Haltung, über Antifaschismus, Geschlechterrollen und darüber, warum sie trotz unterschiedlicher Weltanschauungen den offenen Dialog für wichtig hält. Dabei erzählt sie auch von ihrer Familie, ihrer Rolle als Mutter und den Erfahrungen, die ihren Blick auf Gesellschaft und Zusammenleben geprägt haben.
Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die großen Konfliktlinien unserer Zeit: Feminismus, Männlichkeit, Dating, Einsamkeit, Sexualität, Erziehung und die Frage, wie Männer und Frauen heute miteinander umgehen sollten. Anna Ritzinger erklärt, warum sie ihre Söhne und Töchter bewusst unterschiedlich erzieht, weshalb sie Consent-Kultur und „Nur Ja heißt Ja“ für notwendig hält und warum sie glaubt, dass Männer stärker an ihrer emotionalen Entwicklung arbeiten müssen. Gleichzeitig kritisiert sie vereinfachende Feindbilder, den inflationären Gebrauch von Begriffen wie „Nazi“ und einen Feminismus, der Klassenfragen ausblendet. Entstanden ist ein langes, kontroverses und zugleich respektvolles Gespräch zwischen zwei Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven, die sich nicht gegenseitig überzeugen wollen, sondern versuchen, einander zu verstehen.
Kapitel00:00 Intro00:22 Vorstellung/Kontroverse um den Gesprächsrahmen02:29 Begriffe wie „Nazi“ und die Vielfalt der Linken05:25 Antifaschismus und die Debatte um Gewalt08:31 Klischees, Feminismus und Schönheitsideale14:28 Mutter von vier Kindern und Erziehung17:21 Töchter stärken, Söhne sensibilisieren28:24 Dating, Einsamkeit und die Rolle der Männer33:28 Patriarchat und weibliche Emanzipation36:46 Die Einsamkeit der Männer39:43 Partnerwahl und gegenseitige Erwartungen48:55 Kritik am Feminismus52:50 Frauen in Führungspositionen und Frauenquote01:02:34 Geschlecht, Transidentität und biologische Realität01:12:05 Catcalling und staatliche Regulierung01:24:59 Consent-Kultur und „Nur Ja heißt Ja“01:39:14 Was vom Gespräch hängen bleiben soll
Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die großen Konfliktlinien unserer Zeit: Feminismus, Männlichkeit, Dating, Einsamkeit, Sexualität, Erziehung und die Frage, wie Männer und Frauen heute miteinander umgehen sollten. Anna Ritzinger erklärt, warum sie ihre Söhne und Töchter bewusst unterschiedlich erzieht, weshalb sie Consent-Kultur und „Nur Ja heißt Ja“ für notwendig hält und warum sie glaubt, dass Männer stärker an ihrer emotionalen Entwicklung arbeiten müssen. Gleichzeitig kritisiert sie vereinfachende Feindbilder, den inflationären Gebrauch von Begriffen wie „Nazi“ und einen Feminismus, der Klassenfragen ausblendet. Entstanden ist ein langes, kontroverses und zugleich respektvolles Gespräch zwischen zwei Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven, die sich nicht gegenseitig überzeugen wollen, sondern versuchen, einander zu verstehen.
Kapitel00:00 Intro00:22 Vorstellung/Kontroverse um den Gesprächsrahmen02:29 Begriffe wie „Nazi“ und die Vielfalt der Linken05:25 Antifaschismus und die Debatte um Gewalt08:31 Klischees, Feminismus und Schönheitsideale14:28 Mutter von vier Kindern und Erziehung17:21 Töchter stärken, Söhne sensibilisieren28:24 Dating, Einsamkeit und die Rolle der Männer33:28 Patriarchat und weibliche Emanzipation36:46 Die Einsamkeit der Männer39:43 Partnerwahl und gegenseitige Erwartungen48:55 Kritik am Feminismus52:50 Frauen in Führungspositionen und Frauenquote01:02:34 Geschlecht, Transidentität und biologische Realität01:12:05 Catcalling und staatliche Regulierung01:24:59 Consent-Kultur und „Nur Ja heißt Ja“01:39:14 Was vom Gespräch hängen bleiben soll
49 Minuten
Marc Friedrich gehört zu den bekanntesten Finanzexperten Deutschlands und ist siebenfacher Spiegel-Bestsellerautor. Der studierte Betriebswirt erlebte 2001 den argentinischen Staatsbankrott aus nächster Nähe und beschäftigt sich seitdem mit dem Geldsystem, der Wirtschaftsgeschichte und der Vermögenssicherung. In seinem neuesten Buch „Die größte Revolution aller Zeiten: Warum unser Geld stirbt und wie Sie davon profitieren" verbindet er Geldgeschichte, wiederkehrende Zyklen und Bitcoin zu der These, dass unser ungedecktes Papiergeldsystem am Ende ist. Als Gründer der Friedrich Vermögenssicherung GmbH berät er Privatpersonen, Unternehmen und Family Offices, auf YouTube erreicht er mit seinen Analysen ein Millionenpublikum.
Im Gespräch mit Jasmin Kosubek geht es um die Frage, auf welchen Daten und Zyklen Friedrich seine düsteren Prognosen aufbaut und warum er nicht von einem plötzlichen Crash, sondern von einem schleichenden Niedergang des Westens spricht. Er erklärt, weshalb er das Schuldgeldsystem für gescheitert hält, warum Gutverdiener und Unternehmen das Land verlassen und wie ein historischer Generationszyklus aus seiner Sicht über die kommenden Jahre entscheidet. Jasmin hält dagegen, konfrontiert ihn mit den offiziellen Wirtschaftsdaten, mit zwölf Jahren ausgebliebener Crash-Prophezeiung und mit dem Vorwurf, seine eigenen Inhalte trügen zur miesen Stimmung im Land bei. Es ist ein Schlagabtausch über Infrastruktur und Bürokratie, über die AfD als Hoffnung und Härtetest für die Demokratie, über eine mögliche Neuwahl noch in diesem Jahr und über die provokante Frage, ob die parlamentarische Demokratie von 1949 überhaupt einen Ewigkeitsanspruch hat.
Kapitel00:00 Intro: Untergangsprophet oder Optimist?03:19 Werbung: Junge Freiheit04:25 Crash oder Decline? Die Basis der Prognosen09:29 Kapitalflucht: Warum Unternehmer Deutschland verlassen13:30 Substanzverzehr: Bahn, Schulen und Firmensterben19:16 Verlust der Industriejobs und der Braindrain21:57 Generationszyklus, Force Turning und multipolare Welt26:25 Macht Friedrich die Stimmung mies?31:27 Bürokratie, Sozialstaat und „Die Politik ist das Problem"33:20 Die AfD als Hoffnung und Test für die Demokratie36:41 Zyklen, Kriegsgefahr und das Ende des Systems39:28 Neuwahlen dieses Jahr? Prognosen und CDU-Insider44:01 Den Menschen aus dem politischen System nehmen?48:02 Schlusswort: Deutschland wieder stark machen
Im Gespräch mit Jasmin Kosubek geht es um die Frage, auf welchen Daten und Zyklen Friedrich seine düsteren Prognosen aufbaut und warum er nicht von einem plötzlichen Crash, sondern von einem schleichenden Niedergang des Westens spricht. Er erklärt, weshalb er das Schuldgeldsystem für gescheitert hält, warum Gutverdiener und Unternehmen das Land verlassen und wie ein historischer Generationszyklus aus seiner Sicht über die kommenden Jahre entscheidet. Jasmin hält dagegen, konfrontiert ihn mit den offiziellen Wirtschaftsdaten, mit zwölf Jahren ausgebliebener Crash-Prophezeiung und mit dem Vorwurf, seine eigenen Inhalte trügen zur miesen Stimmung im Land bei. Es ist ein Schlagabtausch über Infrastruktur und Bürokratie, über die AfD als Hoffnung und Härtetest für die Demokratie, über eine mögliche Neuwahl noch in diesem Jahr und über die provokante Frage, ob die parlamentarische Demokratie von 1949 überhaupt einen Ewigkeitsanspruch hat.
Kapitel00:00 Intro: Untergangsprophet oder Optimist?03:19 Werbung: Junge Freiheit04:25 Crash oder Decline? Die Basis der Prognosen09:29 Kapitalflucht: Warum Unternehmer Deutschland verlassen13:30 Substanzverzehr: Bahn, Schulen und Firmensterben19:16 Verlust der Industriejobs und der Braindrain21:57 Generationszyklus, Force Turning und multipolare Welt26:25 Macht Friedrich die Stimmung mies?31:27 Bürokratie, Sozialstaat und „Die Politik ist das Problem"33:20 Die AfD als Hoffnung und Test für die Demokratie36:41 Zyklen, Kriegsgefahr und das Ende des Systems39:28 Neuwahlen dieses Jahr? Prognosen und CDU-Insider44:01 Den Menschen aus dem politischen System nehmen?48:02 Schlusswort: Deutschland wieder stark machen
1 Stunde 43 Minuten
Nina Maleika ist Sängerin, Musikpädagogin und Aktivistin. 2011 stand sie bei „Rock gegen rechts" gemeinsam mit Udo Lindenberg auf der Bühne. Über zwei Jahrzehnte arbeitete sie als Künstlerin, daneben ist sie weiterhin als Musikpädagogin tätig und absolviert eine Ausbildung zur Gestalttherapeutin. Als Tochter einer deutschen Mutter und eines ägyptischen Vaters wuchs sie bei ihrer Mutter auf und reist seit ihrer Jugend regelmäßig nach Ägypten; in den vergangenen Jahren konvertierte sie zum Islam. Seit 2020 wurde sie zunächst als Kritikerin der Corona-Maßnahmen öffentlich wahrgenommen, später als propalästinensische Aktivistin. In diesem Zusammenhang erlebte sie mehrere Hausdurchsuchungen und wurde wegen Verwendung verfassungswidriger Kennzeichen und Beleidigung verurteilt. Zuletzt wurde sie per Haftbefehl gesucht. Inzwischen wurde sie freigesprochen. Im Gespräch mit Jasmin Kosubek spricht Nina Maleika über ihre Strafverfahren, ihr Verhältnis zum deutschen Staat, den sie als mindestens totalitär bezeichnet, und über die Frage, ob sie bereit wäre, für ihre Überzeugung ins Gefängnis zu gehen. Sie schildert ihren Weg aus der Coronakritischen Szene, die sie rückblickend als Sekte beschreibt, und erklärt, warum sie sich von vielen ihrer früheren Mitstreiter distanziert hat. Weitere Themen sind die Finanzierung ihres Aktivismus, ihre nach eigener Aussage diagnostizierte Impulskontrollstörung, ihre Konversion zum Islam sowie ihre Sicht auf Migration, demografischen Wandel und Sicherheit in Deutschland. Ein Gespräch über Überzeugung, Radikalität und die Grenzen der Meinungsfreiheit. Kapitel00:00 Intro & die Vorwürfe gegen Nina Maleika09:01 Helfen die Posts den Kindern in Gaza?
13:14 Warum Palästina und nicht die Ukraine?
20:38 Abrechnung mit der Corona-Szene: „eine Sekte”
36:11 Die ewige Aktivistin: getrieben von Lebendigkeit
39:41 Wie finanziert sie ihren Aktivismus? Der Mäzen
44:36 Radikale Rhetorik & die Faschismus-Frage
56:34 Medien-Hass: der Fall Paul Ronzheimer
01:03:16 Provokation, Scham und das Verhältnis zu Deutschland
01:07:10 Hinwendung zum Islam: die Konversion
01:18:31 Demografischer Wandel und Migration
01:32:55 Rat an die Ängstlichen: auf die Menschen zugehen
01:38:14 Deutschland in zehn Jahren & ihr Ausstieg
13:14 Warum Palästina und nicht die Ukraine?
20:38 Abrechnung mit der Corona-Szene: „eine Sekte”
36:11 Die ewige Aktivistin: getrieben von Lebendigkeit
39:41 Wie finanziert sie ihren Aktivismus? Der Mäzen
44:36 Radikale Rhetorik & die Faschismus-Frage
56:34 Medien-Hass: der Fall Paul Ronzheimer
01:03:16 Provokation, Scham und das Verhältnis zu Deutschland
01:07:10 Hinwendung zum Islam: die Konversion
01:18:31 Demografischer Wandel und Migration
01:32:55 Rat an die Ängstlichen: auf die Menschen zugehen
01:38:14 Deutschland in zehn Jahren & ihr Ausstieg
1 Stunde 42 Minuten
Wolfgang Wodarg ist Arzt, Gesundheitswissenschaftler und einer der bekanntesten Kritiker der offiziellen Corona-Politik. Er arbeitete als Hafenarzt in Hamburg, wo er früh mit Tropenmedizin in Berührung kam, und leitete später das Gesundheitsamt im schleswig-holsteinischen Flensburg. Fünfzehn Jahre saß er für die SPD im Bundestag, war Vorsitzender des Gesundheitsausschusses und Mitglied der Enquetekommission Ethik und Recht der modernen Medizin, wo er an den Grundlagen des Gendiagnostikgesetzes mitarbeitete. In der Parlamentarischen Versammlung des Europarates brachte er 2009 die Untersuchung der Schweinegrippe ins Rollen und prägte dafür den Begriff der Fake Pandemic, deren offizieller Bericht später Interessenkonflikte und Geldverschwendung feststellte. Spätestens seit 2020 ist Wodarg einer breiten Öffentlichkeit als unbequeme Stimme bekannt, der die einen als Aufklärer und die anderen als Schwurbler sehen. Aktuell ist er mit seinem Vortrag Die Welt ist krank. Wie kann man da gesund sein? unterwegs.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek geht es weit über Corona hinaus um eine grundsätzliche Frage: Wem kann man im Gesundheitssystem überhaupt noch trauen, wenn Angst zum Herrschaftsinstrument wird und am Kranksein verdient wird? Wodarg schildert seinen Weg vom angesehenen Amtsarzt zum politischen Außenseiter, erzählt von der Schweinegrippe und ihren Parallelen zu heute und erklärt, warum er die WHO für eine Agentur zur Vorbereitung von Insidergeschäften hält. Er spricht über PCR-Tests und Übersterblichkeit, über die Umbenennung von Gentherapie in Impfung und darüber, warum er seine Kinder heute nicht mehr impfen würde, obwohl er einst selbst Impfkampagnen organisierte. Jasmin hält dagegen, fragt nach seinem eigenen blinden Fleck und ob seine Thesen vor Gericht standhielten, und stößt dabei auch auf einen Punkt, an dem Wodarg einen früheren Irrtum einräumt. Am Ende wird es persönlich, wenn er erzählt, was ihn die letzten sechs Jahre gekostet haben und warum es sich für ihn trotzdem befreiend anfühlt, die eigene Meinung auszusprechen.
Kapitel00:00:00 Intro + Vorstellung00:02:56 Berufsverbot, Hafenarzt und der Weg in die SPD00:10:11 Europarat, Ethik und die Grenzen der Gendiagnostik00:16:20 Reproduktionsmedizin, Leihmutterschaft und Fertilität00:20:08 Schweinegrippe und der Antrag "Fake Pandemic"00:26:46 Corona: War es überhaupt eine Pandemie?00:34:23 Wie aus einer Gentherapie eine "Impfung" wurde00:36:25 Bergamo, New York und der Vorwurf der Falschbehandlung00:44:20 Confirmation Bias: Wie sicher kann Wodarg sein?00:49:54 Eigene Irrtümer und die HIV-Aids-Frage00:52:31 Eine Medizin, die am Kranksein verdient00:59:09 WHO, Normsetzung und die Frage nach guten Studien01:02:34 Zweitmeinung, Supplements und der gute Arzt01:10:45 Hanta-Virus, Moderna-Aktie, Ebola und EHEC01:21:16 Wem kann man überhaupt noch vertrauen?01:24:26 Die WHO als Agentur für Insidergeschäfte01:30:04 Würde Wodarg seine Kinder noch impfen?01:32:51 Medien, Gemeinschaft und neue Strukturen01:38:09 Persönlich: Der Preis der letzten sechs Jahre
Kapitel00:00:00 Intro + Vorstellung00:02:56 Berufsverbot, Hafenarzt und der Weg in die SPD00:10:11 Europarat, Ethik und die Grenzen der Gendiagnostik00:16:20 Reproduktionsmedizin, Leihmutterschaft und Fertilität00:20:08 Schweinegrippe und der Antrag "Fake Pandemic"00:26:46 Corona: War es überhaupt eine Pandemie?00:34:23 Wie aus einer Gentherapie eine "Impfung" wurde00:36:25 Bergamo, New York und der Vorwurf der Falschbehandlung00:44:20 Confirmation Bias: Wie sicher kann Wodarg sein?00:49:54 Eigene Irrtümer und die HIV-Aids-Frage00:52:31 Eine Medizin, die am Kranksein verdient00:59:09 WHO, Normsetzung und die Frage nach guten Studien01:02:34 Zweitmeinung, Supplements und der gute Arzt01:10:45 Hanta-Virus, Moderna-Aktie, Ebola und EHEC01:21:16 Wem kann man überhaupt noch vertrauen?01:24:26 Die WHO als Agentur für Insidergeschäfte01:30:04 Würde Wodarg seine Kinder noch impfen?01:32:51 Medien, Gemeinschaft und neue Strukturen01:38:09 Persönlich: Der Preis der letzten sechs Jahre
1 Stunde 43 Minuten
Dr. Daniele Ganser ist ein Schweizer Historiker und Friedensforscher, Jahrgang 1972, der seit zwei Jahrzehnten zu den meistdiskutierten Stimmen im deutschsprachigen Raum gehört. Seine Doktorarbeit über verdeckte Kriegsführung und inszenierten Terrorismus schloss er rund um die Jahrtausendwende ab, später forschte er als Senior Researcher an der ETH Zürich und unterrichtete als Dozent an der Universität Zürich. 2006 veröffentlichte er als Erster im Schweizer Mainstream einen Artikel über den Einsturz von World Trade Center 7, was ihm bis heute das Etikett des Verschwörungstheoretikers einbrachte. In der Folge verlor er seine universitäre Anstellung, was man aus heutiger Sicht wohl als frühen Fall von Cancel Culture bezeichnen würde. Heute leitet er ein eigenes Forschungsinstitut für Frieden und Energie, ist Autor mehrerer Bestseller, darunter sein Buch über das Imperium USA, und füllt mit seinen Vorträgen über Krieg, Frieden und Geopolitik regelmäßig große Säle. Er versteht sich als Pazifist, kritisiert den amerikanischen Imperialismus und die NATO und plädiert in jedem Konflikt für Deeskalation und die Orientierung am Völkerrecht.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek blickt Ganser auf 20 Jahre Diffamierung zurück und erklärt, wie er gelernt hat, im Shitstorm seinen inneren Frieden zu wahren. Wir sprechen über seine Thesen zu WTC7 und Nord Stream, über die Frage, warum Macht aus seiner Sicht jeden Menschen verändert, der über Leben und Tod entscheidet, und über die völkerrechtliche Einordnung der Kriege im Iran und in der Ukraine. Es geht um Angst als Herrschaftsinstrument, um den Preis, den abweichende Meinungen kosten können, und um einen echten Disput zwischen uns beiden: Ist der Meinungskorridor heute enger geworden oder freier? Am Ende landet das Gespräch bei einer überraschend hellen These, denn Ganser ist überzeugt, dass wir mitten in einer Informationsrevolution leben, dass die Zahl der kritischen Menschen wächst und dass er selbst, allem Gegenwind zum Trotz, heute sehr glücklich ist.
Jasmin Kosubek
Nach Jahren im Nachrichtenbetrieb habe ich mich Anfang 2022 mit meinem eigenen YouTube-Kanal selbstständig gemacht. Ich spreche mit ganz unterschiedlichen Menschen über politische, gesellschaftliche u...