Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

What the Health!? - Der Gesundheitspodcast Archiv

42 Episoden
37 Minuten
Frauen wurden im Bereich der Sportwissenschaften lange vernachlässigt. Dabei ist ihre Physiologie extrem speziell und unterscheidet sich stark von jener der Männer. Der weibliche Körper funktioniert nun mal nicht wie der männliche - yes, das ist eigentlich wohl seit Adam und Eva bekannt. Dass Frauen vor allem wegen ihres Menstruationszyklus anders Sport treiben und sich dementsprechend auch anders ernähren sollten, ist vielen aber noch nicht bewusst (weder in der Forschung, noch in unserem Alltag).

Aber die good News: zyklusbasiertes Training ist im Kommen.

Es berücksichtigt die hormonellen Schwankungen in den verschiedenen Phasen des natürlichen Monatszyklus und hilft Frauen dabei, diese Phasen beim Sport aktiv und bestmöglich zu nutzen. Denn - ja - es gibt bessere und schlechtere Zeitpunkte im Zyklus einer Frau, um beispielsweise einen Marathon zu laufen, oder den Mount Everest zu besteigen. In manchen Wochen sollte sich frau eher auf Ausdauereinheiten konzentrieren und in anderen ist Muskeltraining effizienter als sonst.

Um einen regelmäßigen Zyklus und gesunden Hormonhaushalt zu haben, spielt aber nicht nur die Art des Trainings eine Rolle, sondern auch unsere Ernährung. Ihr seht also: ein RIESEN Thema.

Alles das bespreche ich in der aktuellen Folge von "What the Health!?" mit meinem wunderbaren Gast Frances Weber.

Die studierte Sport- und Ernährungswissenschaftlerin hat diesem Thema ein ganzes Buch gewidmet: "Eine Frage der Phase" (erschienen im Komplett Media Verlag) - das sich nicht nur für Leistungssportlerinnen empfiehlt, sondern für jede körperbewusste Frau wichtige Tipps und Infos enthält.

Gemeinsam mit Petra Kuhn betreibt Frances außerdem die Onlineplattform Femnetic, auf der verschiedene Ausbildungen zum "Female Health Coach", aber auch Seminare und Workshops für uns "Normalos" angeboten werden.

Die wichtigsten Tipps von Frances aus unserer Podcastfolge:

beginne deinen Zyklus zu tracken und lerne die unterschiedlichen Phasen kennen

in der Phase nach deiner Periode (und vor deinem Eisprung) kannst du beim Sport ruhig auch mal richtig Power geben

in der Phase nach deinem Eisprung (und vor deiner nächsten Periode) ist es besser nicht an seine Leistungsgrenzen zu gehen, weil die Regeneration dann länger dauert und du allgemein mehr Energie brauchst

die Ernährung spielt eine wesentliche Rolle bei einem gesunden Hormonhaushalt - vom Verzicht auf Kohlenhydrate rät Frances dringend ab
31 Minuten
Spirale, Pille, Pflaster, oder doch Kondom? Hormonell, oder besser natürlich? Was wenn etwas „schief“ geht? Und wann kommt eigentlich die Pille für den Mann!?

Wer sexuell aktiv ist und keinen mormonenartigen Lebensplan verfolgt, wird sich im Laufe seines - und vor allem IHRES – Lebens irgendwann mit der Frage nach der richtigen Verhütung auseinandersetzen. Die Auswahl an Verhütungsmitteln ist heutzutage enorm groß. Welche Methode am besten zu einem passt, ist sehr individuell und hängt von einigen Faktoren wie: Alter, Lebensplanung, Gesundheit und oft auch von der  Art des jeweiligen Verhütungsmittels ab.  

Generell ist Verhütung selbst heute noch Großteils Frauensache. Frauen sind diejenigen, die verhüten und meist diejenigen, die finanziell dafür aufkommen. Das geht auch aus dem jährlichen österreichischen Verhütungsbericht hervor.

Welche Methoden und Möglichkeiten es heutzutage gibt, welche Vor- und Nachteile etwa hormonelle Verhütung mit sich bringt und worauf wir bei der Wahl des Verhütungsmittels achten sollten – all das bespreche ich mit Dr. Johannes Seidel und Dr. Agnes Jäger-Lansky in der neuen Folge von „What the Health!?“. Sie sind beide erfahrene Fachärzte für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Wiener Privatklinik Woman&Health, wo sie sich täglich um die Gesundheit von Frauen und Mädchen kümmern.

Frisch zurück aus der Sommerpause und hoch motiviert (leider mit ein bisschen Gezicke meines Mikros bei der Aufnahme – aber ich hoffe, ihr hört trotzdem rein. ), freue ich mich auf Staffel 2 mit vielen spannenden Themen und hoffentlich auch mit EUCH!!!
36 Minuten
In unserer Vorstellung wird er super erholsam, super entspannt, super nett und überhaupt super, super, super – der langersehnte Sommerurlaub. Wir freuen uns schon wochenlang im Voraus auf eine wunderbare Zeit mit unserem Partner/unserer Partnerin, den Kindern, der Familie.

Doch so schnell kann der Koffer gar nicht ausgepackt werden, wird bei vielen schon gegrantelt, gezickt und gestritten. Raus aus dem Alltag, rein in den Urlaubsfrust… aber warum ist das eigentlich so? Und muss das wirklich sein? Oder könnte er doch harmonisch und erholsam werden, der Pärchen- oder auch Familienurlaub?

Ja, sagt Professorin Dr. Sabine Schneider – sie ist Psychologin, Gesundheitswissenschaftlerin, Coach und hat unter anderem eine Ausbildung in Transaktionsanalyse und Schematherapie. Wir sprechen in Folge 11 von „What the Health!?“ darüber, wie sich Streitereien und Diskussionen im Urlaub vermeiden lassen, und wie wir es schaffen können, dass der Urlaub tatsächlich so erholsam wird, wie wir uns das wünschen.

Die Tipps der Therapeutin:

Keine übertriebenen Erwartungen an den Urlaub haben

Stress im Vorfeld vermeiden (zB Koffer nicht erst am Vorabend packen)

seine Wünsche an den Urlaub klar aussprechen

bereit sein Kompromisse einzugehen

Wer sich etwas länger vorbereiten möchte... Das Buch von Sabine Schneider "Raus aus dem emotionalen Kindergarten" ist ein idealer Leitfaden. ;)
29 Minuten
Sonnenallergie, Insektenstich, Bauchschmerzen, Schürfwunden, Fieber, Halsentzündung - wer im Urlaub tatsächlich noch nie krank war, der gehört eindeutig zu den Einhörnern unter den Reisenden. Alle Nicht-Einhörner unter uns wissen: wer mit einer gut ausgestatteten Reiseapotheke unterwegs ist, ist klar im Vorteil.

Aber was sollte man unbedingt mit dabei haben? Wie transportiert man Medikamente richtig? Wie kann ich mir mit einfachen Hausmitteln zur Not selber helfen? Und: gibt es tatsächlich ein Wundermittel gegen eingetretene Seeigelstacheln!? (Kleiner Spoiler: JAAA!!!)

All das bespreche ich mit Sonja Gaube in Folge 10 von "What the Health!?". Sie ist Pharmazeutin, Vizepräsidentin der Salzburger Apothekerkammer, dreifache Mama und wenn es die Zeit zulässt auch passionierte Reisende. Sie packt mit uns ihre smarte Reiseapotheke und verrät viele Tipps und Tricks zum Kampf gegen Keime & Co. im wohlverdienten Urlaub. Sonja Gaubes Urlaubskrankheitshacks:

bei Durchfall Schwarztee besorgen, zirka 20 Minuten ziehen lassen und dann schluckweise trinken

bei Ohrenschmerzen (ohne Fieber!) eine klein geschnittene Zwiebel in ein Tuch wickeln und direkt auf das betroffene Ohr geben - mit Stirnband fixieren

bei Verstopfung mehrmals täglich Magnesium einnehmen

bei großflächigen Wunden oder Blasen Hydrogel-Pflaster verwenden oder Pflaster, die mit Silber beschichtet sind und so gleich entzündungshemmend wirken

bei Einschlafproblemen die gute, altbewährte Milch mit Honig
49 Minuten
Von A wie Antioxidantien bis Z wie Zink – das Universum der Supplemente bzw. Nahrungsergänzungsmittel scheint beinah unendliche Weiten zu haben. Millionen von Euro werden jedes Jahr für Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in Kapsel- oder Pulverform in Österreich ausgegeben und der Trend hält nach wie vor an. Aber brauchen wir all das wirklich? Oder reicht es nicht doch sich einfach ausgewogen und gesund zu ernähren? Genau das habe ich Orthomolekularmediziner Dr. Harald Stossier gefragt.

Das wissenschaftliche Feld, das sich mit der Wirkung, Dosierung und dem Einsatz von Supplementen befasst, ist die orthomolekulare Medizin. Wie viele Milligramm Vitamin C braucht es, um eine sich ankündigende Erkältung effektiv zu bekämpfen? Welche Dosis an Vitamin D ist notwendig, um unser Immunsystem nachhaltig zu stärk? Gibt es Nahrungsergänzungsmittel, die wir täglich einnehmen sollten? Was passiert bei einem chronischen Mangel? Und bei welchen Stoffen ist die Wirkung doch nicht so groß, wie vielleicht angepriesen?

Über all das spreche ich in Folge 9 mit Dr. Stossier. Er beschäftigt sich nicht nur bereits seit Jahrzehnten mit dem Thema Supplementierung, sondern bildet selbst seit Jahren andere Medizinerinnen und Mediziner in Österreich im Feld der Orthomolekularmedizin aus. Er erzählt, welche Nahrungsergänzungsmittel wir unbedingt regelmäßig einnehmen sollten, wie sie auf unsere Gesundheit wirken, wie sie am besten von unserem Körper aufgenommen werden und vieles mehr in der aktuellen Folge von „What the Health!?“  

Zu den wichtigsten Supplementen zählen für Dr. Stossier unter anderem:

Vitamin C 

Vitamin D      

Kalzium  

Magnesium

Omega-3-Fettsäuren

Ausgebildete Orthomolekularmediziner in seiner Nähe findet man unter anderem online auf dieplattform.info
25 Minuten
Es ist nach wie vor ein großes Tabuthema, gleichzeitig aber auch ein immer größer werdendes Problem: Kinder und Jugendliche, die nicht mehr leben wollen, die suizidale Gedanken haben und auch Handlungen setzen. Im Herbst 2023 erschien ein Bericht der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, der aufzeigte, dass sich die Zahl von Menschen unter 18 Jahren, die Suizidgedanken haben und mit unter auch Handlungen setzen von 2018 bis 2022 verdreifacht hat. Alleine am LKH Graz mussten dem Bericht zu Folge 2022 mehr als 300 Kinder und Jugendliche deshalb behandelt werden.

In Folge 8 von „What the Health“ habe ich mit Magdalena Rankl gesprochen – sie ist Elternberaterin bei „Rat auf Draht – die Elternseite“, studierte Sozialarbeiterin und Psychotherapeutin unter Supervision. In unserem Gespräch erklärt sie, wie Eltern überhaupt erkennen können, dass ihre Kinder gefährdet sind und welche Alarmsignale es gibt. Vor allem haben wir auch darüber geredet, wie Eltern ihren Kindern in diesen schwierigen Situationen helfen.

Der wichtigste Tipp der Elternberaterin: mit den Kindern im Gespräch bleiben und echtes, ehrliches Interesse an ihren Problemen zeigen und an den Themen, die sie beschäftigen! Gerade in Teenager-Jahren sollte Beziehung VOR Erziehung kommen, rät Magdalena Rankl.

Es ist ein hartes und schwieriges Thema – ich weiß – umso wichtiger ist es mir darüber zu reden. Nur so kann Hilfe entstehen.

Hilfe für betroffene Jugendliche und Eltern gibt’s unter anderem bei:

⁠SUPRA - Suizidprävention Austria

bittelebe.at

elternseite.at

Rufnummer 147 für Kinder und Jugendliche

Notruf 142 Telefonseelsorge Österreich
27 Minuten
Wir verschlafen unser halbes Leben – und das ist auch gut so. Denn während wir schlafen, führt unser Körper, unser Gehirn lebensnotwendige Prozesse durch, verarbeitet die Informationen des vergangenen Tages und bereitet sich auf den kommenden vor. Wer dauerhaft zu wenig schläft, verringert seine Lebenserwartung um mehrere Jahre (!).

Aber was, wenn man ja gerne würde, aber nicht kann? Was, wenn man unter Insomnie, also einer Schlafstörung, leidet? Wie erkenne ich, dass mein Schlafverhalten nicht gesund ist und vor allem: wie wird mein Schlaf wieder erholsamer? All das habe ich Univ.-Prof. Dr. Manuel Schabus gefragt. Der Neurowissenschaftler und Leiter des Salzburger Schlaflabors erklärt, warum Sport am Abend schlecht, Sex aber durchaus gut für unseren Schlaf sein kann, welche Symptome bei einer Schlafstörung auftreten (außer Müdigkeit – eh klar! ), warum er nichts von Melatonin-Gummibärchen und Co. hält und wie wir unseren Schlaf nachhaltig verbessern Das alles gibt’s zu hören in der neuen Folge von „What the Health!?“.

Der Schlafforscher empfiehlt neben der klassischen Schlafhygiene – dunkles, kühles Schlafzimmer, kein TV oder Handy direkt vorm Einschlafen, kein schweres Essen am Abend – mit bewussten Übungen den Geist vor dem Schlafen gehen herunterzufahren. Das können Atem-Übungen, eine Meditation, aber auch entspannende Musik sein.

Mit der von Dr. Schabus und seinem Team speziell entwickelten Schlaf-App Sleep² kann man das eigene Schlafverhalten nicht nur kennenlernen, sondern auch innerhalb einiger Wochen nachhaltig verbessern, verspricht der Wissenschaftler.
25 Minuten
Ob Radfahren, Wandern, Skifahren oder Fußball spielen – Sport und Bewegung fördern unsere Gesundheit. Dabei werden nicht nur Muskeln und Herz-Kreislauf-System gestärkt, sondern auch unser Gehirn. Denn regelmäßige Bewegung verbessert nachweislich auch unsere Denkleistung – manche Sportarten sogar mehr als anderen, weil unsere Gehirnhälften bei komplexen Bewegungsabläufen noch mehr miteinander arbeiten müssen.

Wie wir uns das auch im Alltag und im Job zu Nutze machen können und damit außerdem neurodegenerativen Krankheiten, wie etwa Demenz, vorbeugen, das erklärt Sportwissenschaftler Mike Koller in Folge 6 von „What the Health“.

Und er beantwortet die Frage: wie finde ich überhaupt die „richtige“ Sportart für mich? Eine kann ich seit der letzten Folge nämlich schon von der Liste streichen…

 

Um das Gehirn mittels Bewegung „neuzustarten“, wenn im Büro mal nix mehr weitergeht, die Gehirnzellen quasi auf Standby schalten, empfiehlt Mike Koller simple Übungen wie etwa:

Kurz vom Schreibtisch aufstehen und sogenannte Überkreuz-Übungen machen: Linker Ellenbogen zum rechten Knie, rechter Ellenbogen zum linken Knie ODER: abwechselnd mit der Handfläche und dem Handrücken gegengleich mit denHänden auf den Schreibtisch klopfen

(wers kann!!) kurz ein paar Bälle jonglieren

oder ganz simpel im Treppenhaus ein paar Stockwerke rauf und runter spazieren

Jede Art von Bewegung hilft uns das Gehirn wieder neu in Gang zu bringen.

Beim Sport sollte man generell darauf achten verschiedene Sportarten zu machen, sprich: einerseits Ausdauersport wie Laufen oder Radfahren, andererseits z.B. Tennis oder Klettern, um auch das Gehirn entsprechend zusätzlich zu fordern.

In diesem Sinne: viel Spaß beim Schlau schwitzen!
25 Minuten
Die Schnürsenkel sind gebunden, die Playlist zusammengestellt, die Pulsuhr umgeschnallt – die Laufsaison 2024 hat längst begonnen und die ersten großen Bewerbe des Jahres warten. Laufen zählt zu DEN Volkssportarten in Österreich. Allein beim Vienna City Marathon werden heuer wieder rund 36.000 ambitionierte Läuferinnen und Läufer erwartet.

Trotzdem werde ich den Eindruck nicht los – bei genauerem Hinhören in meinem Umfeld – mit dem Laufen ist’s ein bissl so wie mit weißer Schokolade: man liebt es, oder man hasst es. Ich persönlich mag weder weiße Schokolade, noch das Laufen. Aber warum eigentlich? Gut, seit Folge #4 esse ich ja generell nichts Süßes mehr (ha ha), aber der Sache mit dem Laufen, der will ich dann doch noch eine Chance geben. Deshalb hab ich den Sportwissenschaftler, Trainingstherapeuten und selbst Vollblutsportler Michael Koller in der Sport Ordination getroffen und ihn genau damit beauftragt: lieber Mike, mach mich zur Läuferin!

 

Die Tipps vom Profi für alle, die wie ich dem Laufen doch noch eine Chance geben wollen:

Startet eure Laufmission mit einem konkreten Ziel (Laufbewerb, Bikinifigur 2.0, neuen Partner beeindrucken… whatever)

Sucht euch immer wieder neue Laufstrecken – Abwechslung ist wichtig

Kein Lauftraining auf nüchternen Magen, denn das wirkt sich kontraproduktiv auf eure Muskeln aus

Wer sportlich wenig Erfahrung hat, kann sich einen Trainingsplan vom Profi erstellen lassen – aber es gibt online auch zahlreiche Rahmen-Trainingspläne
28 Minuten
Welche Nahrungsmittel prinzipiell gesund sind und welche nicht - das wissen wir längst. Brokkoli TOP - Pommes FLOP...ja eh. Warum fällt es uns dann oft trotzdem so schwer uns bewusst und gesund zu ernähren? Weil uns vor allem unsere Gewohnheiten im Weg stehen, sagt Dr. Alexandra Knauer, Allgemeinmedizinerin, Ernährungsexpertin und erfolgreiche Buchautorin von "Meine Darmgesundheitskur" aus Wien.

Doch Superfood hin oder her, dennoch kann es sein, dass uns Brokkoli & Co. gar nicht so gut tun, wie gehofft. Das liegt vor allem an der Darmflora, erklärt Alexandra Knauer. Wie wir diese stärken können, welche Lebensmittel es unbedingt braucht und auf welche wir künftig wirklich verzichten sollten (Adé geliebter Nutellatoast ), das hört ihr in der aktuellen Folge von "What the Health!?"

Die Expertentipps zur Ernährungsumstellung:

Zwischenmahlzeiten weglassen

neue Rituale finden - zB wenn du von der Arbeit nach Hause kommst, bereite dir erst einmal eine gute Tasse Tee zu (jep, erraten - ohne Zucker )

auf die Zubereitungsart deiner Mahlzeiten achten

deine Hände zu einer Schale geformt sind die Vorgabe für die jeweilige Portionsgröße deiner Mahlzeiten

Wer oft an Verdauungsproblemen leidet, sollte eine Austestung auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten, empfiehlt Alexandra Knauer und wer seinen Darm einmal "grundsanieren" will - auf der Homepage von Alexandra Knauer gibt's alle Infos zur Darmsanierungskur und zur Energiebooster-Kur.
25 Minuten
Die Natur legt wieder los. Alles sprießt und wächst und blüht in den kommenden Wochen und Monaten. Und während der Frühling für die einen die schönste Zeit im Jahr bedeutet, ist er für viele andere der blanke Blüten-Horror. Statt flirten, schäkern und flanieren, heißt es für Pollenallergiker dann alle Jahre wieder: niesen, keuchen, leiden.

Was man dagegen tun kann, warum man sich nicht in sein "Allergiker-Schicksal" ergeben sollte und wie man eine Pollenallergie therapiert, darüber habe ich mit Dr. Markus Berger gesprochen. Er ist HNO-Facharzt in Wien, leitet den Österreichischen Polleninformationsdienst und ist selbst Pollenallergiker.

Seine Tipps bei Allergie-Beschwerden:

Im Freien getragene Kleidung zu Hause am besten gleich im Eingangsbereich ausziehen, um die Pollen nicht überall zu verteilen.

Pollenschutzgitter an den Fenstern anbringen und die Luft in Wohnung und Haus durch einen Luftfilter säubern.

Bei einer starken Allergie im Freien eine Sonnenbrille und eine FFP2-Maske tragen.

Allergie-Symptome auf keinen Fall ignorieren (weil dauern vielleicht eh nur 2-3 Wochen), da sie schlimmer werden und sogar zu Asthma führen können.

Täglich einen Blick in die POLLEN+ App des Polleninformationsdienstes werfen, denn sie kann tageszeitengenau die Pollenbelastung in deiner Region in Österreich vorhersagen.        
25 Minuten
Wir Zweibeiner fallen über die kalte Jahreszeit zwar nicht in Winterschlaf, unser Stoffwechsel gerät aber trotzdem gerne ins Stocken, wir fühlen uns schlapp, antriebslos - Stichwort: Frühjahrsmüdigkeit. Wie wir unseren Stoffwechsel wieder in Schwung bringen - auf natürliche, pflanzliche Weise - das erklärt Kräuterpädagogin Karina Nouman alias "Fräulein Grün".

Ihre Tipps aus der Pflanzenheilkunde:

tgl. in der Früh ein kleines Glas Wasser mit einem Schuss Apfelessig trinken

Bitterpulver oder Bitterspray zu und vor den Mahlzeiten einnehmen

einen Frühjahrs-Oxymel ansetzen und drei Wochen lang tgl. anwenden (das genaue Rezept dazu gibts hier)