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Alt und Unverzagt – Frauen erzählen Geschichte Archiv

20 Episoden
1 Stunde 21 Minuten
Dr. Beatrice Hecht- El Minshawi (*1947) ist eine Reisende, Wanderin zwischen verschiedenen Kulturen. 1968 – mitten im Krieg - ging sie als Krankenschwester nach Vietnam, behandelte Napalm Opfer und war selbst von dem Entlaubungsgift Agent Orange betroffen, das die US-Amerikaner versprühten. Später arbeitete sie für den deutschen Entwicklungsdienst – unter anderem in Afghanistan – und bereitete deutsche Firmenmitarbeiterinnen auf ihre Tätigkeit im Ausland vor. In zahlreichen Büchern hat sie über ihre Reisen, kulturelle Vielfalt und mögliche Missverständnisse geschrieben. In unserem Gespräch erzählt die 79-Jährige auch vom Aufwachsen in Armut, ihre frühe Verantwortung für die jüngeren Geschwister, von der adeligen Herkunft ihrer Mutter und dem sich Fremdfühlen an der Universität.

www.interkultur.info

Beatrice Hecht-El Minschawi: Nichts wird den Frühling aufhalten – Erinnerungen in Prosa und Lyrik, Kellner Verlag 2026

Das Gespräch habe ich im Juni 2026 geführt.
1 Stunde 20 Minuten
Für Anna Ohnweiler (*1950) ist „Omas gegen Rechts“ eine Haltung, die für Vielfalt, Gemeinsamkeit und Gerechtigkeit steht.  2018 hat sie die Bewegung mit einer Facebook-Gruppe in Deutschland initiiert, weil sie ein Zeichen gegen die zunehmende Spaltung und Hetze setzen wollte.  Inzwischen sind es landesweit 100.000 „Omas“, die für das Grundgesetz und die Zukunft ihrer Enkel demonstrieren.  Anna Ohnweiler ist Lehrerin und kam 1979 als 29-Jährige mit ihrer kleinen Tochter aus Siebenbürgen/Rumänien nach Westdeutschland. In dem Podcast berichtet sie von ihren Eltern, die als Zwangsarbeiter nach dem 2. Weltkrieg in die Sowjetunion deportiert wurden. Sie erzählt über das Dorfleben in Siebenbürgen, Roma-Hochzeiten, Witze über das kommunistische Regime und was all diese Erfahrungen mit ihrem heutigen politischen Engagement zu tun haben. 

Das Gespräch habe ich im Mai 2026 geführt. 
1 Stunde 6 Minuten
Für Prof. Dr. Helga Grubitzsch (*1943) ist Schreiben ein Prozess der Selbstermächtigung, der neue Perspektiven auf die Gegenwart, aber auch die Vergangenheit eröffnen kann. Mit 60 beendete die Literaturwissenschaftlerin ihre Lehrtätigkeit an der Universität Paderborn und bietet erfolgreich Schreibgruppen und Seminare zum (biografischen) Schreiben an. Bei Kaffee und Kuchen erzählt sie über ihre frühe, glückliche Kindheit im Wald, die häufigen Orts- und Schulwechsel und ihr Gefühl, nicht dazu zu gehören. Sie betont, wie wichtig ihr Engagement in der Frauenbewegung für ihre persönliche Entwicklung war. Sie freut sich, dass Bella Donna, ein feministischer Bildungsort in Bremen, bis heute in der Stadt präsent ist.  Wir reden auch über Abschiede, Krankheit und Sterben und darüber, warum der „Friedwald“ ein guter letzter Ort sein kann. 

Helga Grubitzsch (Hrsg): Wagnis des Lebens – Eine biografische Suche nach den Spuren der NS-Zeit (Kellner Verlag 2022)

Das Gespräch habe ich im November 2025 geführt
1 Stunde 1 Minute
Dr. Eva Rieger (*1940) ist vor allem als Wagner-Expertin bekannt. Doch schon seit den 1970er Jahren beschäftigt sie sich auch mit der (verborgenen) Rolle der Frauen in der Musik. Jetzt zieht sie in ihrem jüngsten Buch Resümee: Frauen seien inzwischen viel mutiger und in den Konzertsälen präsenter. Gleichzeitig lebten die Geschlechterklischees unterschwellig in der Musik weiter. Ich besuche Eva Rieger in Liechtenstein, wo sie seit 2000 im Haus ihrer verstorbenen Partnerin lebt. Mit ihr gemeinsam hat sie die Mariann-Steegmann-Foundation gegründet. In unserem Gespräch erzählt Rieger von ihrer Geburt in einem britischen Internierungslager, dem Aufwachsen in einer Pfarrersfamilie und der Rückkehr 1953 ins noch stark zerstörte Berlin. Sie schwärmt von ihren Opernbesuchen in Ostberlin, den wichtigen Impulsen durch die Frauenbewegung und dem Glück, Wagners Wandertouren in den Schweizer Bergen nachzugehen und zu schreiben. Aber sie sagt auch, dass sie müder wird.

Eva Rieger: 50 Jahre Frauen- und Genderforschung in der Musik, 1976-2026 - erscheint im Frühjahr 2026

www.eva-rieger.de

„Der Marsch der Frauen“ von Ethel Smyth - Glasgow University Chapel Choir

Das Gespräch habe ich im August 2025 geführt.
1 Stunde 9 Minuten
Brigitte Kette (*1945) hat die Medikalisierung der Geburtshilfe direkt miterlebt. In ihren 45 Berufsjahren half sie mehreren tausend Kindern auf die Welt – zuerst in der Klinik, später dann als Hausgeburtshebamme. Als junge Hebamme in den 1960er Jahren war sie entsetzt, wie respektlos Gebärende oft behandelt wurden. Dann zog zunehmend Technik in den Kreißsaal ein und diktierte den Ablauf der Geburten. Bis heute. Dabei bräuchten Frauen vor allem professionelle Begleitung und Ermutigung. So werde die Geburt zu einem erfüllenden Erlebnis auch für den Partner, sagt Brigitte Kette. In dem Podcast erzählt sie außerdem über ihr Aufwachsen auf dem Land, ihre eigenen Geburten und wie eine Trennung zur Umorientierung führte. Außerdem engagiert sie sich in der Flüchtlingshilfe und genießt das Leben.

Das Gespräch habe ich im August 2025 geführt.
1 Stunde 15 Minuten
Gerburg Rohde-Dahl (*1938) wechselte mit 65 Jahren Wohnort und Genre. Statt weiter Kinder- und Jugendfilme für das ZDF zu drehen, beschäftigt sie sich fortan mit deutscher Schuld und den Herausforderungen des Erinnerns für nachfolgende Generationen. In ihrem Film „Das weite Feld“ dokumentiert sie die Errichtung des Holocaust Mahnmals in Berlin und reflektiert über ihre frühe Kindheit im besetzten Polen. „Darf ich glücklich sein trotz der Grausamkeiten rundherum“, fragt sie sich rückblickend. Ein weiterer Film erzählt die verstörende Geschichte einer KZ-Aufseherin aus Ravensbrück, die nach dem Krieg von ihren eigenen Gefangenen befreit worden ist. Rohde-Dahl interessiert Ambivalenz. Sie fragt nach politischen Strukturen, die „das Böse“ im Menschen begünstigen und letzten Endes zum Zivilisationsbruch führen. Miteinander reden ist für sie zentral. Auch jetzt, wo im Nahen Osten nur noch Bomben sprechen. Seit Jahren begleitet sie eine Friedensinitiative, in der junge Israelis, Palästinenser und Deutsche sich begegnen und miteinander über eigene Schmerzen und Narrative sprechen. In dem Podcast erzählt sie auch Persönliches, über das Leben mit ihren beiden Kindern als alleinerziehende Mutter, über die Zeiten der Einsamkeit und Verzweiflung und das bei sich Ankommen im Alter.

Filmtipps:

www.rohdedahl.de

Film: „Along the river”: https://vimeo.com/1091458708

www.friendshipacrossborders.net
1 Stunde 8 Minuten
Elfi Conrad (*1944) hat mit fast 80 einen Bestseller gelandet. In ihrem Debütroman „Schneeflocken wie Feuer“ erzählt sie aus Sicht der älteren Frau die (autofiktionale) Geschichte der 17-jährigen Dora, die in der tristen Enge einer westdeutschen Kleinstadt ihre Körperlichkeit und Raffinesse ausprobiert. Sie will kein Opfer sein. Mit Schmollmund, Petticoat und Stöckelschuhen verführt sie einen Lehrer und rächt sich so an der männlich-autoritären Dominanz der Nachkriegsjahre. In ihrem 2025 veröffentlichten Buch „Als sei alles leicht“ schreibt Conrad über Vertreibung und Flucht und auch hier spielen Erotik, Zwang und Gewalt eine Rolle. Conrad hat Deutsch und Musik studiert, viele Jahre als Lehrerin und Dozentin gearbeitet und nach der Pensionierung angefangen, Romane zu schreiben. Im Podcast erzählt sie, wie sie auf Twitter entdeckt wurde, redet über ihre Freude am Schreiben, ihre Widerständigkeit und Disziplin und welche Herausforderungen junge Frauen durch die All Präsenz der sozialen Medien heute haben.

Elfi Conrad, Schneeflocken wie Feuer, 2023 – jetzt als Taschenbuch erhältlich

Als sei alles leicht, 2025

Das Gespräch habe ich im Juni 2025 geführt.
1 Stunde 14 Minuten
Die Psychologin Sema Yilmaz- Karasu (1948) kennt sich in der türkischen und deutschen Kultur gut aus. 1980 zog die alleinerziehende Mutter von Istanbul nach Westberlin und baute dort ein psycho-soziales Hilfe-Netzwerk für türkische Einwandererfamilien auf. Für diese Pionierarbeit wurde sie 2012 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen erzählt sie, wie sie schon in den 1970er Jahren in einem großen Istanbuler Nervenkrankenhaus Gastarbeiterinnen mit „Heimwehkrankheit“ behandelte.  In Westberlin traf sie dann auf viele verunsicherte und entwurzelte Migrant*innen und zerrissene Familien, die keinen Zugang zu den deutschen Beratungsangeboten fanden. Yilmaz-Karasu arbeitete jahrelang als Psychotherapeutin in einer Familienberatungsstelle und später als niedergelassene Psychoanalytikerin.  In unserem Gespräch beschreibt sie den Prozess der Integration über mehrere Einwanderergenerationen hinweg und betont, wie wichtig das Gefühl der Zugehörigkeit und familiären Bindung für die seelische Gesundheit sei. Yilmaz- Karasu erzählt auch von sich persönlich, wie herausfordernd ihr Leben als alleinerziehende Mutter und türkische Migrantin in Westberlin war. Sie erinnert sich an ihre jungen Jahre in Istanbul, wo sie schon gegen Diskriminierung und für Gerechtigkeit kämpfte. Inzwischen lebt sie in Bodrum und in Berlin und freut sich nach einem arbeitsreichen und bewegten Leben endlich frei von Verpflichtungen zu sein.
1 Stunde 12 Minuten
Gisela Erler (*1946) ist eine tatkräftige Frau. Sie hat 1991 den erfolgreichen „pme-Familienservice“ gegründet, der Eltern unterstützt, Familie und Beruf zu vereinbaren. Zuvor hatte die Familienforscherin selbst erlebt, wie Mütter ausgegrenzt werden. Mit anderen Frauen zusammen verfasste sie deshalb 1987 das auch in der Frauenbewegung heißdiskutierte „Müttermanifest“. Darin forderte sie strukturelle Veränderungen und mehr Gehör in der Politik. Mit 65 Jahren ging sie selbst aktiv in die Politik und wurde „Staatsrätin für Bürgerbeteiligung“ in der grünen Landesregierung Baden-Württemberg. In unserem Gespräch erzählt Erler außerdem, was sie von ihrem berühmten Vater, dem SPD-Politiker Fritz Erler gelernt hat, wie sie als Studentin den linken Trikontverlag mitgründete, der u.a. die „Maobibel“ verlegte – ein Bestseller in den 1970er Jahren.

Gisela Erler, Demokratie in stürmischen Zeiten – Für eine Politik des Gehörtwerdens – Politische Erinnerungen, Herder Verlag 2024

Das Gespräch habe ich im März 2025 geführt.
1 Stunde 12 Minuten
Dr. Christa Schulze (*1936) liebte ihren Beruf. Sie war zur Zeit der Wiedervereinigung leitende Oberärztin in der Dresdner Frauenklinik und erlebte hautnah die Privatisierung des Gesundheitssystems. Die Herausforderungen und Probleme habe sie nicht vorausgesehen. Vor allem Frauen, die in der DDR relativ gleichberechtigt waren, traf die Arbeitslosigkeit. Die Mutter des Schriftstellers Ingo Schulze erzählt von ihrem Alltag in der DDR, wie sie ihren Sohn alleine großgezogen hat und wie wichtig in ihrem Leben Kunst und Kultur sind. Und sie erinnert sich an ihren Vater, den Flugzeugbauer, mit dem die gesamten Familie nach dem Krieg in die Sowjetunion verschleppt wurde und wie sie sich als Kinder dort trotzdem frei fühlten.

Das Gespräch habe ich im August 2024 aufgezeichnet.
1 Stunde 14 Minuten
Teil 2 des Gesprächs mit der Sozialwissenschaftlerin Annelie Keil

Prof. Dr. Annelie Keil (*1939) erzählte in der letzten Episode (# 6) wie die aktuellen Bilder von Krieg und Zerstörung ihre frühen Kindheitserfahrungen mobilisiert und sie in eine tiefe Krise gestürzt haben. Sie beginnt eine Traumatherapie und sucht den Ort in Polen auf, in dem sie fünf Jahre im Kinderheim gelebt hat. In dieser Folge berichtet sie über diese Polenreise, über den freundlichen Empfang vor Ort und über Informationen, die ihre Mutter noch einmal in neuem Licht erscheinen lassen. Sie hat wieder Mut gefasst. Wir reden über Schutzengel, heilige Räume, Rituale und das Sterben. Ihren 85. Geburtstag hat Annelie noch einmal groß gefeiert - mit dem Gefühl der Dankbarkeit.

Das Gespräch habe ich im Oktober 24 geführt.
1 Stunde 30 Minuten
Dr. Barbara Ehret (*1940) wurde in den 1980er von ihren Kollegen als Hexe und Nestbeschmutzerin beschimpft und sogar vom Berufsverband der Frauenärzte verklagt. Der Grund: Die Chefärztin einer Rehaklinik kritisierte die zahlreichen medizinisch unnötigen Gebärmutterentfernungen, die Frauen verstümmelten und etliche krank machten. In unserem Gespräch redet sie über eine patriarchal geprägte Gynäkologie, die Frauen entmündigt. Sie berichtet von ihrer Suche nach Mitstreiterinnen und der Gründung des AKF (Arbeitskreis Frauengesundheit), der bis heute Frauengesundheitsthemen kritisch aufgreift. Sie erzählt von ihrer langen Flucht aus Schlesien, der Armut und wie sie sich als Kind in eine andere Welt phantasiert hat. Später fielen der Gynäkologin zwei Mädchen regelrecht in den Schoß. Heute freut sie sich über ihre Enkel, hält ihre Neugierde an der Welt für eine wichtige Triebfeder und engagiert sich bei „Omas gegen rechts“, weil „ich nicht nochmal eine Katastrophe erleben will.“

www.akf-info.de

Das Gespräch habe ich im September 2024 geführt
1 Stunde 10 Minuten
Uscha Mattner (*1942) treffe ich zwischen halbgepackten Kisten und leeren Regalen. Sie löst gerade ihre Wohnung in Bremen auf, um ganz nach Nizza zu ziehen. 46 Jahre hat sie hier gelebt, ihre Tochter großgezogen, gefeiert, gearbeitet, meditiert. In unserem Gespräch reden wir über Abschied nehmen und Erinnern. Uscha erzählt über ihre Tramptouren durch Europa, wie sie mit Straßenmusik ihr Reisegeld aufbesserte und über ihre Liebe zu Theater und Poesie. In unserem Gespräch rezitiert sie immer wieder Gedichte und singt. Gelernt hat Uscha Schallplattenverkäuferin in Cuxhaven, später leitete sie freie Theatergruppen und inszenierte u.a. Stücke des spanischen Dichters Garcia Lorca. Viele Frauen begeisterte sie mit ihren Rhetorik- und Yogakursen. Noch mit 81 lud sie im Rahmen der VHS ins Cafe Philo ein, wo sie über philosophische Themen diskutierte.
1 Stunde 12 Minuten
Prof. Dr. Luise F. Pusch (1944) ist heute präsenter in den Medien als vor 40 Jahren. Damals erschien ihr Buch „Das Deutsche als Männersprache“ in dem sie forderte, Sprache gerechter zu gestalten. Das interessierte zu der Zeit nur Wenige. Inzwischen ist die Sprache bunter geworden: Es wird geknackt, , Unterstriche und Doppelpunkte gesetzt. Für manche ein Dorn im Auge. Populist*innen heizen das Thema weiter an und reden von „Gendergaga“. Was die Linguistin dazu sagt und warum sie fürchtet, dass Frauen in der Sprache wieder zum Verschwinden gebracht werden könnten, schildert sie in dem Podcast. Und sie redet über sich privat, erzählt, wie quälend das Gefühl war, „anders“ zu sein und sich als Lesbe verstecken zu müssen, weil Homosexualität gesellschaftlich geächtet war. Inzwischen ist Luise seit Jahrzehnten glücklich mit einer Frau verbunden, publiziert mit ihr gemeinsam und gibt „Fembio“ heraus – eine umfangreiche Sammlung internationaler Frauenbiografien. Sie lebt in Hannover und Boston.

Das Gespräch habe ich im April 24 aufgezeichnet.

Gegen das Schweigen – meine etwas andere Kindheit und Jugend (Aviva 2022)
1 Stunde 16 Minuten
Mit Prof. Dr. Annelie Keil (* 1939) wollte ich mich eigentlich über ihre Unikarriere, Psychosomatik und ihre zahlreichen sozialen Projekte unterhalten. Stattdessen erzählt sie von ihrer Retraumatisierung durch den Ukrainekrieg, von ihren frühen Jahren in einem Kinderheim im besetzten Polen und von Flucht und Gefangenschaft. Wir reden über Autonomie und Abhängigkeit und über Resilienz. Die Sozial- und Gesundheitswissenschaftlerin hat an der Uni Bremen gelehrt und sich schwerpunktmäßig mit dem Zusammenhang von Biografie, sozialen Verhältnissen und Krankheit beschäftigt.

Das Gespräch habe ich im November 2023 geführt.

A. Keil:  Wenn das Leben um Hilfe ruft – Angehörige zwischen Hingabe, Pflichtgefühl und Verzweiflung, Scorpio Verlag, 2017

http://www.anneliekeil.de/