Study Snacks - Gastroenterologie Archiv
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In der aktuellen Studie konnte erstmals prospektiv und randomisiert gezeigt werden, dass Patient:innen mit kolorektalem Karzinom und nicht-resezierbaren Lebermetastasen von einer Lebertransplantation im Vergleich zu einer alleinigen systemischen Chemotherapie profitieren. Es wurden Überlebensraten erreicht, die mit denen bei anderen Indikationen einer Lebertransplantation vergleichbar sind. Adam R, et al. Liver transplantation pluschemotherapy versus chemotherapy alonein patients with permanently unresectablecolorectal liver metastases (TransMet):results from a multicentre, open-label,prospective, randomised controlled trial.Lancet 2024; 404:1107-1118. doi:10.1016/S0140-6736(24)01595-2 Link zur Studie (PubMed): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39306468/ Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Sowohl im Tiermodell als auch bei Menschen lässt sich im Falle einer Nahrungsmittelabhängigkeit eine spezifische Signatur des intestinalen Mikrobioms nachweisen. Durch eine Erhöhung des Blautia-Genus-Anteils ließ sich eine Nahrungsmittelabhängigkeit im Tiermodell effektiv verhindern. Samulėnaitė et al. Gut microbiota signatures of vulnerability to food addiction in mice and humans. Gut 2024; 73: 1799-1815. doi: 10.1136/gutjnl-2023-331445. Link zur Studie (PubMed): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38926079/ Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Bei Diagnose eines Pankreaskarzinoms in einem frühen Stadium ist die prognose wesentlich günstiger als – wie meistens – in einem späten Stadium. Menschen mit positiver Familienanamnese oder dem Vorliegen bekannter Hochrisiko-Genmutationen haben ein hohes Risiko, an einem Pankreaskarzino zu erkranken. Kann ein Screeningprogramm für diese Hochrisikopersonen die Erkennung in einem frühen Stadium fördern? Beeinflusst dieser Stadienshift auch das Gesamtüberleben? Blackford, AL et al. Pancreatic Cancer Surveillance and Survival of High-Risk Individuals. JAMA Oncology 2024; 10: 1087–1096. doi: 10.1001/jamaoncol.2024.1930 Link zur Originalpublikation: https://jamanetwork.com/journals/jamaoncology/fullarticle/2820691 Link zur Studie (PubMed): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38959011/ Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
6 Minuten
Patinet*innen mit Leberzirrhose haben nach einer akuten Blutung aus Magenvarizen ein hohes Rezidivrisiko. Zur Sekundärprävention erneuter Magenvarizenblutungen kann die primär zur Blutstillung eingesetzte Sklerotherapie wiederholt warden. Es gibt aber auch röntgenassistierten Verfahren zur Sekundärprävention wie TIPS und BRTO. Wie effektiv sind diese Verfahre zur Sekundärprävention von Blutungen aus Magenvarizen? Biswas, S et al. Endoscopic Glue Injection vs Glue Plus BRTO or TIPSS for Preventing Gastric Variceal Bleeding: A Randomized Controlled Trial. Clin Gastroenterol Hepatol 2024: S1542-3565(24)00593-7. doi: 10.1016/j.cgh.2024.06.023 Link zur Studie (Pub Med): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38969074/ Link zur Originalpublikation: https://www.cghjournal.org/article/S1542-3565(24)00593-7/abstract Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Leberzellkarzinome kommen beiPatient:innen mit Diabetes mellitus Typ 2gehäuft vor. Die Behandlung mit einemGLP1-Rezeptoragonisten könnte das Risikoinsbesondere im Vergleich zu Insulin undSulfonylharnstoffen senken. Außerdemzeichnete sich unter der Anwendung vonGLP1-Rezeptoragonisten eineRisikoreduktion für hepatischeDekompensationen ab. Wang, Lindsey et al. “Association of GLP-1 Receptor Agonists andHepatocellular Carcinoma Incidence and Hepatic Decompensation inPatients With Type 2 Diabetes” Gastroenterology vol. 167 (2024): 689-703. doi:10.1053/j.gastro.2024.04.029 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. In diesem Audio sind mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) oder maschineller Übersetzungstechnologie gesprochene Texte enthalten [elevenlabs.iO].
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Leberkrebs, insbesondere das hepatozelluläre Karzinom, ist weltweit die sechsthäufigste Krebsart und die dritthäufigste Todesursache durch Krebs. Systemische Therapien wie Sorafenib waren lange die einzige Behandlungsoption für inoperablen Leberkrebs. Sie zeigen jedoch häufig nur begrenzte Wirkung und sind mit einer Verschlechterung der Lebensqualität verbunden.Internationale Forscher haben in der Phase-III-Studie HIMALAYA die Wirksamkeit und Sicherheit eines neuen Therapieansatzes untersucht. Das STRIDE-Schema kombiniert Tremelimumab und Durvalumab, zwei Immuntherapien, die das Immunsystem gegen den Tumor aktivieren. Diese Studie hatte das Ziel, das Gesamtüberleben von Patienten mit einem inoperablem hepatozellulärem Karzinom zu verbessern und die Lebensqualität gegenüber Sorafenib zu erhalten oder sogar zu steigern. Vor der Studie gab es für Patienten mit fortgeschrittenem Leberkrebs kaum Alternativen zu Sorafenib. Das STRIDE-Schema als auch Durvalumab allein bieten eine vielversprechende Alternative, da sie sowohl das Überleben verlängern als auch die Lebensqualität verbessern können. Link zur Studie (PubMed): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38805668/ Sangro B et al. Patient-Reported Outcomes From the Phase III HIMALAYA Study of Tremelimumab Plus Durvalumab in Unresectable Hepatocellular Carcinoma. J Clin Oncol 2024; 42:2790-2799 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Morbus Crohn ist eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die wiederholt Schübe verursacht. Die Symptome wie Durchfall, Bauchschmerzen und Müdigkeit beeinträchtigen die Lebensqualität erheblich. Aktuelle Therapien brauchen in der Regel 2 bis 6 Wochen, um die Symptome zu lindern. Kortikosteroide wirken schneller, sind jedoch aufgrund ihrer Nebenwirkungen nicht für die Langzeittherapie geeignet. Es besteht ein dringender Bedarf an Therapien, die schnell und sicher wirken, insbesondere bei Patienten mit mäßig bis schwer aktivem Morbus Crohn.Upadacitinib, ein Janus-Kinase-Inhibitor, bietet möglicherweise eine Lösung. Mit dieser Post-hoc-Analyse auf Basis von Daten zweier vorhergegangener Phase III-Studien wollte eine internationale Forschergruppe herausfinden, wie schnell die Symptome durch Upadacitinib bei Patienten mit Morbus Crohn gelindert werden können. Sie kamen zu dem Resultat, dass Upadacitinib aufgrund seiner raschen Wirksamkeit eine wertvolle Alternative zu bisherigen Therapieoptionen bieten könnte, besonders für Patienten, bei denen herkömmliche Therapien zu langsam wirken. Link zur Studie (PubMed): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38492903/ Colombel JF et al. Upadacitinib Reduces Crohn's Disease Symptoms Within the First Week of Induction Therapy. Clin Gastroenterol Hepatol 2024; 22:1668-1677 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Im Rahmen der Studie erfolgten ChatGPT4-Abfragen zum Re-Screening von insgesamt 505 Patient:innen nach einer Darmkrebs-Vorsorgekoloskopie. Die Sprachausgaben des Large Language Modells wurden mit einem Leitlinien-Referenzstandard abgeglichen. Außerdem erfolgte ein Vergleich mit den Empfehlungen der Endoskopie-Einrichtungen. Es zeigte sich, dass die Empfehlungen zum Re-Screening-Intervall von ChatGPT in 85,7% mit den Leitlinienempfehlungen übereinstimmten und damit treffgenauer waren als die Empfehlungen der Endoskopieeinrichtungen. In diesem Audio sind mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) oder maschineller Übersetzungstechnologie gesprochene Texte enthalten [elevenlabs. io]. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Bei Diagnose eines Pankreaskarzinoms in einem frühen Stadium ist die prognose wesentlich günstiger als – wie meistens – in einem späten Stadium. Menschen mit positiver Familienanamnese oder dem Vorliegen bekannter Hochrisiko-Genmutationen haben ein hohes Risiko, an einem Pankreaskarzino zu erkranken. Kann ein Screeningprogramm für diese Hochrisikopersonen die Erkennung in einem frühen Stadium fördern? Beeinflusst dieser Stadienshift auch das Gesamtüberleben? Studie (Jama): https://jamanetwork.com/journals/jamaoncology/fullarticle/2820691 Studie (Pub Med): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38959011/ Blackford, AL et al. Pancreatic Cancer Surveillance and Survival of High-Risk Individuals. JAMA Oncology 2024; 10: 1087–1096. doi: 10.1001/jamaoncol.2024.1930 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Patinet*innen mit Leberzirrhose haben nach einer akuten Blutung aus Magenvarizen ein hohes Rezidivrisiko. Zur Sekundärprävention erneuter Magenvarizenblutungen kann die primär zur Blutstillung eingesetzte Sklerotherapie wiederholt warden. Es gibt aber auch röntgenassistierten Verfahren zur Sekundärprävention wie TIPS und BRTO. Wie effektiv sind diese Verfahre zur Sekundärprävention von Blutungen aus Magenvarizen? Studie (Pub Med): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38969074/ Originalpublikation: https://www.cghjournal.org/article/S1542-3565(24)00593-7/abstract Biswas, S et al. Endoscopic Glue Injection vs Glue Plus BRTO or TIPSS for Preventing Gastric Variceal Bleeding: A Randomized Controlled Trial. Clin Gastroenterol Hepatol 2024: S1542-3565(24)00593-7. doi: 10.1016/j.cgh.2024.06.023 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Biologika haben die Behandlung entzündlicher Darmerkrankungen revolutioniert. Dennoch blieb ihre Wirksamkeit bis jetzt bei der Verbesserung langfristiger Ergebnisse umstritten. Frühere Studien zeigten, dass der Einsatz von Biologika für die Therapie von Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa zugenommen hat. Allerdings verbesserte sich die Prognose der Patienten nur geringfügig. Bei Colitis Ulcerosa-Patienten sank zwar durch die Behandlung mit Biologika die Zahl der Krankenhausaufenthalte, aber die Rate der Kolektomien und Steroidabhängigkeit blieb unverändert. Es wurde oft argumentiert, dass Biologika weniger wirksam sind, wenn sie erst spät im Krankheitsverlauf eingesetzt werden. Ziel dieser Studie war es, zu untersuchen, ob ein früher Beginn der Biologika-Behandlung zu besseren Ergebnissen bei Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa führt. Als Fazit ziehen die Forscher die Erkenntnis, dass ein früher Beginn der Biologika-Behandlung bei Morbus Crohn mit einer leichten Verringerung des Risikos von Operationen und Steroidabhängigkeit verbunden war. Bei Colitis Ulcerosa zeigte sich kein signifikanter Nutzen durch den frühen Behandlungsbeginn. Studie (Pub Med): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38331205/ Lujan R et al. Early Initiation of Biologics and Disease Outcomes in Adults and Children With Inflammatory Bowel Diseases: Results From the Epidemiology Group of the Nationwide Israeli Inflammatory Bowel Disease Research Nucleus Cohort. Gastroenterology 2024; 166:815-825.e22 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Divertikulitis ist eine häufig vorkommende Erkrankung. Die Divertikulitis verläuft meist unkompliziert, kann aber zu Abszessen oder Perforationen im Darm führen. Oftmals besteht die Sorge, dass eine Divertikulitis eine Krebserkrankung überdecken könnte. Darmkrebs-Symptome ähneln denen einer Divertikulitis, was die Diagnose erschwert. Daher wird oft eine Koloskopie empfohlen, um Darmkrebs auszuschließen. Empfehlungen basieren jedoch auf begrenzten Daten und haben somit nur wenig Evidenz. Ziel der neuen Studie war es, die Prävalenz von Darmkrebs und fortgeschrittenen Neoplasien bei Patienten mit Divertikulitis zu untersuchen. Die Ergebnisse zeigen, dass nur Patienten mit komplizierter Divertikulitis ein erhöhtes Risiko für Darmkrebs haben. Redd WD et al. Follow-Up Colonoscopy for Detection of Missed Colorectal Cancer After Diverticulitis. Clin Gastroenterol Hepatol 2024; 25:S1542-3565(24)00393-8 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Die „Metabolische Dysfunktion-assoziierte Steatotische Lebererkrankung“ (MASLD) ist eine neue Bezeichnung für nicht-alkoholische Fettlebererkrankungen, die im Rahmen von Stoffwechselstörungen, wie z.B. Adipositas oder Diabetes mellitus Typ 2, entstehen. Nachdem sich mehrere deutliche Assoziationen zwischen einer Hyperferritinämie einerseits und dem Schweregrad der Leberfibrose bei MASLD-Patient*nnen andererseits zeigten, haben Armandi und Kollegium den möglichen prognostischen Wert des Serumferritinspiegels genauer untersucht. Studie (PubMed): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/38199805 Armandi, A., Sanavia, T., Younes, R., Caviglia, G. P., Rosso, C., Govaere, O., Liguori, A., Francione, P., Gallego-Duràn, R., Ampuero, J., Pennisi, G., Aller, R., Tiniakos, D., Burt, A., David, E., Vecchio, F., Maggioni, M., Cabibi, D., McLeod, D., Pareja, M. J., … Bugianesi, E. (2024). Serum ferritin levels can predict long-term outcomes in patients with metabolic dysfunction-associated steatotic liver disease. Gut, 73(5), 825–834. https://doi.org/10.1136/gutjnl-2023-330815 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Gastrointestinalen Angiodysplasien sind Gefäßanomalien, die trotz endoskopischer Therapie zu transfusionsabhängiger Anämie führen können. Obgleich die Ergebnisse einer Metaanalyse nahelegen, dass das Somatostatin-Analogon Octreotid das Blutungsrisiko senken könnte, lassen sich bei den zu Grunde liegenden Studien einige Bias nachweisen. Goltstein et al. wollten daher Sicherheit und Wirksamkeit von Octreotid bei dieser Indikation erneut prüfen und haben eine randomisierte kontrollierte Studie zum Thema initiiert. Studie (PubMed): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/38158089 Goltstein, L. C. M. J., Grooteman, K. V., Bernts, L. H. P., Scheffer, R. C. H., Laheij, R. J. F., Gilissen, L. P. L., Schrauwen, R. W. M., Talstra, N. C., Zuur, A. T., Braat, H., Hadithi, M., Brouwer, J. T., Nagengast, W. B., Oort, F. A., Tenthof van Noorden, J., Kievit, W., van Geenen, E. J. M., & Drenth, J. P. H. (2024). Standard of Care Versus Octreotide in Angiodysplasia-Related Bleeding (the OCEAN Study): A Multicenter Randomized Controlled Trial. Gastroenterology, 166(4), 690–703. https://doi.org/10.1053/j.gastro.2023.12.020 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Bei der Kontrolle der Schmerzsymptomatik einer akuten Pankreatitis zeigte sich Buprenorphin dem nichtsteroidalen Antiphlogistikum Diclofenac überlegen. Sicherheitsbedenken ergaben sich dabei nicht. Aufgrund der kleinen Fallzahl in der aktuellen Untersuchung empfehlen die Autor:innen die Durchführung größerer randomisierter Studien. Studie (PubMed): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37924855/ Saini M et al., “Buprenorphine Versus Diclofenac for Pain Relief in Acute Pancreatitis: A Double-Blinded Randomized Controlled Trial.” Clinical Gastroenterology and Hepatology vol. 22 (2024): 532–541. https://doi.org/10.1016/j.cgh.2023.10.021 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.