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Hoch höher hochbegabt - Der Podcast rund um Hochbegabung in der Familie Archiv

129 Episoden
41 Minuten
Bei Levin (heute 6) wurde mit 4 Jahren bereits eine Hochbegabung festgestellt.

Aus einem Verdacht des Kindergartens auf ADS folgte die Vermutung des Kinderarztes auf Hochbegabung, die sich dann auch bestätigte. Leider akzeptierte der Kindergarten diese "Diagnose" nicht und Levin fühlte sich nicht richtig, zweifelte sehr an sich. So entschied die Familie umzuziehen, um einen passenderen Kindergarten zu finden.

Nüket erzählt von ihrem Sohn und seinen breitgefächerten Interessen und den Herausforderungen Schule und Freizeit für ihn zu organisieren.

Zudem berichtet sie in dieser Episode von ihrem eigenen Schulweg, der sie auf Umwegen zu ihrem heutigen Beruf als Wirtschaftsinformatikerin führte, in dem sie sehr erfolgreich und glücklich arbeitet.

Kontakt zur Begabungsdiagnostik: https://www.hochbegabung-muenchen.de/

Die deutschte Gesellschaft für das hochbegabte Kind ist hier zu finden: https://dghk-bayern.de/

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Mehr über meine Arbeit als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin findest du hier: https://selbsterforschung.com/

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37 Minuten
Heike ist Großmutter eines 20jährigen Enkels und erfahrene Kindergärtnerin. Viele Jahre arbeitete sie zudem als Kita-Leitung und war stets durch die Erfahrungen mit ihrem Enkel sensibilisiert für Kinder in Bezug auf Hochbegabung.

Sie berichtet über den teils sehr leidvollen Weg ihres Enkels, der leider in seiner Persönlichkeit in unterschiedlichen Einrichtungen und Schulen nicht gesehen und verstanden wurde.

Wie Heikes Enkel seinen Weg gegangen ist und was er heute macht, teilt sie in dieser Folge.

Sie spricht auch offen darüber, wie nötig es ist, in den verschiedenen pädagogischen Ausbildungen über das Thema Hochbegabung aufzuklären, damit die Kinder schneller erkannt werden und ihnen Leid erspart bleibt.

Informationen zum Begabungszentrum Bayern von Roya Klingner: https://www.gcgtc.com/en/

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39 Minuten
Juliane erfährt im Rahmen einer Psychotherapie erstmals etwas über Hochbegabung.

Eine Zeit intensiver Recherche folgt, in der sie alles Wissen über dieses Phänomen aufsaugt. Als sie sich dann traut eine Begabungsdiagnostik zu machen und sich die Vermutung bestätigt, fühlt sie sich "als hätte jemand das Licht in ihrem Leben angeknipst".

Da bei ihrer Tochter (heute 10) mit 8 Jahren bereits der Verdacht auf LRS (Lese-Rechtschreib-Schwäche) aufkam, wurde sie zunächst zuerst getestet. Kurz darauf dann Julianes Sohn (heute 13) ebenfalls.

Durch die Entdeckung der Hochbegabung kam einiges in der Familie ins Rollen - vor allem zum Guten! Der zuvor Bauchweh geplagte Sohn konnte wieder leichter zur Schule gehen und die Tochter erhält endlich die entsprechende Förderung und konnte die 4. Klasse überspringen.

Eine Episode darüber, wie erhellend und entlastend die Entdeckung der Hochbegabung sein kann, wenn es endlich einen Begriff für das Sich-Anders-Fühlen gibt.

Kontakt zur Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind Berlin: https://dghk-bb.de/

Julianes Buchtipps:

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1035147499

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1000513150.

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31 Minuten
Anja kam durch ihren Sohn (10) mit dem Thema Hochbegabung in Berührung.

Ein hochbegabtes Kind ohne Spezialinteressen oder größere Besonderheiten zu haben, macht es nicht immer einfach in der Kommunikation mit anderen. Gesellschaftliche Vorurteile und stereotype Annahmen in Bezug auf Hochbegabung erschweren den Kontakt mit anderen Familien, denn ihrem Sohn "sieht" man die Hochbegabung eben wenig an.

So wünscht sich Anja manchmal, dass ihr Sohn doch ein bisschen mehr "Nerd" sein möge, da sie sich darüber mehr Verständnis erhofft.

Anja gibt in dieser Episode zudem interessante Einblicke in ihre Erfahrungen mit Andersartigkeit in Westafrika, dem Geburtsland des Vaters Ihres Sohnes.

Der Verein, bei dem Anja Austausch mit und Unterstützung von anderen Eltern fand: https://echo-einechance.de/

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40 Minuten
Maren hat einen Sohn (6) und eine Tochter (4). Als ihr Sohn, damals 4, im familiären Kontext auffällig wird, macht sie sich auf die Suche nach Erklärungen.

Durch einen Intelligenztest wird seine Hochbegabung entdeckt. Maren informiert sich umfassend und erkennt zunehmend ihre kleine Tochter und sich selbst in den Beschreibungen wieder. Beide lassen sich später ebenfalls testen und werden in ihrer Hochbegabung erkannt.

Mit Maren spreche ich über die Unterschiede, wie Jungen und Mädchen ihre Hochbegabung ausdrücken, über die hohe Anpassungsfähigkeit der Mädchen und über ihren eigenen Weg aus einer falschen Diagnose heraus.

Heute ist Maren sehr dankbar für das Verhalten ihres Sohnes und diese anstrengende Zeit, denn durch ihn wurden zwei weitere Menschen mit Hochbegabung entdeckt.

Maren kann nun in einem ganz anderen Selbstbewusstein ihre kleine Tochter in ihren Begabungen begleiten und möchte dazu ermutigen, gut auf die Mädchen und ihren eher "leisen Ausdruck" der Potenziale zu schauen. Für sich selbst will sie mit dieser Entdeckung auch beruflich ihre Gaben mehr entfalten und Neues wagen.

(Leider ist die Qualität an einigen Stellen nicht so gut - aber der Inhalt lohnt sich allemal!)

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24 Minuten
Tim ist 11 Jahre und fällt immer wieder in der Schule durch unangemessenes Verhalten auf. Erst im Gymnasium äußert eine Lehrerin die Annahme einer Hochbegabung und empfiehlt eine Intelligenztestung. Katja und Markus hören zum ersten Mal von diesem Thema und finden Unterstützung bei der DGhK (Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind) in Hessen und vor allem im Austausch mit anderen Eltern.

Als sich die Hochbegabung bestätigt, verändert sich einiges zum Positiven: in der Schule wird mehr auf ihren Sohn eingegangen, Tim braucht nicht mehr durch sein Verhalten auf sich aufmerksam machen, die Beziehung zwischen den Eltern und Tim entspannt sich deutlich und die Freude über seine Wissbegierde steht im Vordergrund.

Erfahre in dieser Folge, wie du die vielen Fragen deines Kindes mit "Bauklötzen" beantworten kannst. Katja gibt einen wertvollen Tipp weiter!

Informationen über die Gesellschaft für das hochbegabte Kind in Hessen: https://www.dghk-hessen.de/

Hier geht es zum Hochbegabtenzentrum (HBZ) der Volkshochschule Frankfurt e.V.: https://vhs.frankfurt.de/de/hbz?page=1

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22 Minuten
Miri ist 14 Jahre und hochbegabt. In der zweiten Folge erzählt sie von Erinnerungen und Erfahrungen aus ihrer Kindergarten- und Grundschulzeit.

Sie berichtet über Freundschaften und über einen Schulwechsel, der viel Positives in ihr Leben brachte.

Warum es besser sein kann, in der Schule die eigene Hochbegabung nicht zu erwähnen und warum nicht alle hochbegabten Menschen mit zwei Monaten schon Klavier spielen, das erfährst du in dieser Folge.

Sei gespannt auf Miris interessante Einblicke und lege dir ein Englisch-Wörterbuch bereit ;0))

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33 Minuten
Romina hat drei Kinder, zwei hochbegabt, eines höchstbegabt getestet.

Die Schulzeit ihrer ersten Tochter (14) war von Beginn an eher schwierig und wurde von ihr als leidvoll erlebt. Aufgrund von Ängsten konnte sie nie ihr volles Potenzial an schulischen Leistungen zeigen, blieb deutlich unter ihren Möglichkeiten. Leider ging es ihr damit emotional immer schlechter, so dass die Familie sich psychologische Hilfe suchte.

Rominas Sohn (11) kommt nach einer holprigen Grundschulzeit und einem Schulwechsel nun viel besser zurecht und sein ADHS und LRS finden in der Gesamtschule Berücksichtigung.

Die Jüngste (9) hat eine versierte Klassenlehrerin, die gut auf ihre Begabungen eingeht.

Romina berichtet von der Unterschiedlichkeit ihrer drei Kinder und den damit verbundenen Herausforderungen als Eltern und über ihren Wunsch, dass Hochbegabung in der Gesellschaft mehr Anerkennung finden sollte.

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16 Minuten
Miri ist 14 Jahre und hochbegabt. Sie erzählt in dieser ersten Episode darüber, wie es zur Entdeckung ihrer Hochbegabung kam und welche Fragen sie dabei beschäftigt haben.

Zudem berichtet sie über ihr Verhältnis zu Lehrern und die Schwierigkeit für sich ein passendes Hobby zu finden. Miri wohnt aktuell im Ausland und besucht eine amerikanische Schule.

Sei gespannt auf dieses Interview mit der Aussicht auf weitere Folgen über Miris interessantes Leben und ihre Sichtweisen.

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40 Minuten
Als Heike zu Beginn der Grundschulzeit ihres ersten Sohnes die Bestätigung erhält, dass er hochbegabt ist, liegen schon einige Jahre als alleinerziehende Mutter hinter ihr.

Durch ihre eigene nicht so gelungene Schulzeit sensibilisiert, begleitet sie wachsam die Schullaufbahn ihrer beiden Söhne. Denn auch beim nur zwei Jahre jüngeren Bruder bestätigte sich die Hochbegabung bereits in der 1. Klasse.

Heike beschreibt lebendig den Alltag mit zwei künstlerisch und sportlich sehr begabten Jugendlichen (13 und 15 Jahre).

Über eine gelungene Wegbegleitung und die Freude an einer tiefen Verbindung zu den eigenen Kindern.

Nähere Informationen zur genannten Schule: http://www.artistenschule-berlin.de/

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36 Minuten
Katrin erzählt davon, wie sie durch einen Burnout auf ihre Hochbegabung stieß und wie sich dadurch ihr Verständnis für sich selbst und ihre Andersartigkeit veränderte.

Ein großes Thema bei ihr und ihrem Sohn ist auch die zusätzliche Hochsensibilität. Nach wechselnden Erfahrungen in der Grundschule, traf die Familie eine wichtige Entscheidung: der Sohn wechselte die Klasse.

Seitdem gelingt es Katrin wunderbar ihre Ressourcen zu nutzen, so dass sie heute ganz im Flow ist.

In dieser Kraft und gemeinsam mit dem sehr verständnisvollen Vater, kann sie ihren 8jährigen Sohn gut begleiten und ist aktuell rundum glücklich, wie sich ihr Familienleben gestaltet.

Ein wunderbar ermutigendes Beispiel, was die Entdeckung der Hochbegabung bewirken kann.

Mehr zur Praxis für Begabungspsychologie in München: https://pfifff.de/ablauf-und-kosten-eines-intelligenztests-bei-kindern/

Eine weitere Anlaufstelle für Begabungsdiagnostik in Bayern: https://www.psy.lmu.de/begabung/

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32 Minuten
Als ihre Tochter im Alter von acht Jahren einen Intelligenztest machte, kam Bianka das erste Mal mit dem Thema Hochbegabung in Kontakt.

Auch ihr Sohn, der Zwillingsbruder, hatte eindeutige Ergebnisse. Beide Geschwister nehmen ganz unterschiedliche Wege und machen gänzlich verschiedene Erfahrungen mit ihrer Hochbegabung.

Bianka erzählt in dieser Folge von ihrem Weg als Mutter in der Begleitung ihrer heute 19jährigen Kinder, aber auch von ihrer beruflichen Weiterentwicklung.

Sie möchte Eltern Mut machen, ihre Kinder im Vertrauen zu begleiten und stellt dafür ihre umfassende Erfahrung als Begabungsexpertin aus dem Sauerland (NRW) zur Verfügung.

Mehr zu Biankas Beratungsangeboten: https://begainstitutimpetus.de/bianka/

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27 Minuten
Feven zog der Liebe wegen in die Niederlanden, wo sie mit ihrem Mann und den drei Kindern mit dem Thema Hochbegabung näher in Berührung kam.

Anfangs waren sie mit der Schule gar nicht glücklich, erlebten eine schwere Zeit, denn vor allem dem älteren Sohn (10) ging es nach der Schule oft nicht gut. Und obwohl auch der zweite Sohn (8) in der Schule recht angepasst war, ging Feven auf Spurensuche.

Nachdem sie sich für einen Umzug und damit auch für einen Schulwechsel in eine Hochbegabten-Schule entschieden, ist das Familienleben wieder deutlich entspannter.

Feven hofft auch für ihre kleine Tochter (5) durch die Beschäftigung mit dem Thema Hochbegabung ein Vorbild sein zu können, damit ihren Kindern negative Erlebnisse weitgehend erspart bleiben.

Feven berichtet in dieser Folge auch über ihre Erfahrungen als Familie aus Eritrea stammend und den Umgang mit Hochbegabung im Kontext von Diskriminierung.

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34 Minuten
Anne arbeitete viele Jahre in einem recht klassischen Arbeitsverhältnis, bevor sie ihre Leidenschaft und Gabe entdeckte - Menschen darin zu beraten, sich besser kennenzulernen und ihren Wesenskern mehr zu leben.

Für sie als Mutter zweier hochbegabter Kinder im Alter von 8 und 12 Jahren, brachte das Kennenlernen von Human Design eine große Veränderung in ihr Leben.

Diese Erkenntnisse möchte sie nun gerne auch an Eltern und Pädagogen in Kitas und Schulen weitergeben.

Ihre Vision ist es, die Methode des Human Design anderen näher zu bringen, damit Kinder besser begleitet und gefördert werden.

Anne erzählt in dieser Folge von der Schulzeit, den Testungen und ihrer aktuellen Lebenssituation im Wechselmodell mit dem Vater ihrer Kinder.

Informationen zu Annes Arbeit:

https://www.bildung-anders-denken.de/

https://www.facebook.com/anne.malten

https://www.buecher.de/shop/wege-zum-selbst/wenn-wir-wuessten-/wittneben-goetz/productsproducts/detail/prodid/34027208/

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23 Minuten
Veronique erzählt von den Erfahrungen mit ihrer kleinen Tochter (4,5), die im Kindergarten mit 2,5 Jahren durch regressives (entwicklungs-rückwärtiges) Verhalten auffällig wurde. Sie war eher abwesend, zog sich zurück, sprach kaum noch.

Die Familie entschied sich für eine umfassende psychologische Diagnostik, bei der auch ein Intelligenztest gemacht wurde.

So trat die Hochbegabung zutage.

Durch Unterstützung des Kindergartens mit passenden Anregungen und ein umfassendes Freizeitprogramm, entwickelte sich das Mädchen wieder zu einem lebendigen Kind.

Die Eltern verbringen seitdem sehr viel Zeit damit, ihre Tochter mit Aktivitäten zu versorgen, denn das Energielevel scheint nahezu unerschöpflich.

Wie anstrengend der Alltag für Eltern eines hochbegabten Kindes sein kann, wenn jahrelanger Schlafmangel und die andauernde Suche nach weiteren Beschäftigungsmöglichkeiten, das Leben weitgehend bestimmen, erzählt Veronique in dieser Folge.

Nähere Informationen zur "Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind (DGhK)" in Bochum: https://www.dghk-rhein-ruhr.de/

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