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Hoch höher hochbegabt - Der Podcast rund um Hochbegabung in der Familie Archiv

129 Episoden
57 Minuten
Anna hat einen 15jährigen Sohn, der fast ein Jahr nicht zur Schule gehen konnte.

Nach einer schönen Grundschulzeit gab es beim Wechsel aufs Gymnasium bereits einen starken Einbruch und ab der 7. Klasse ging es ihrem Sohn so schlecht, dass er die Schule nicht mehr besuchen konnte. Die Schule vermutete eine psychische Symptomatik, es stellte sich jedoch eine Hochbegabung heraus. Konstruktive Gespräche mit der Schule blieben aus und es trat zunehmend Verzweiflung ein.

Bis Anna für ihren Sohn die Befreiung von der Schulpflicht beantragte. Seit Sommer 2025 besucht er eine Online-Schule. Nach einer Zeit der Eingewöhnung, geht es ihm nun besser, auch wenn es für ihn immernoch sehr herausfordernd für ihn ist, Arbeiten mitzuschreiben.

Er wird weiterhin psychotherapeutisch begleitet und konnte ohne Klinikaufenthalt große Fortschritte in der für ihn passenderen Lernumgebung machen. Annas Wünsche für ihren Sohn nach diesen aufreibenden Jahren sind bescheiden: Möge er einfach glücklich sein!

Annas Tipp:

Wer bei Schulangst Hilfe sucht, kann sich an diesen Verein wenden: http://www.schulmut.de/

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51 Minuten
Hannah (16) weiß seit drei Jahren von ihrer Höchstbegabung, auch wenn sie schon viel früher ahnte, dass sie "irgendwie anders" ist. Eine wichtige Erkenntnis auf ihrem Weg war, dass sie unter einer sehr starken auditiven Überempfindlichkeit leidet. Viele Geräusche lösen in ihr extremen Stress aus und belasten ihren Alltag.

Erst als sie sich immer besser kennenlernte und verstand, wie sie auf welche Reize reagiert, konnte sie ihr Leben daran anpassen. Auch ADHS wurde bei Hannah diagnostiziert. Wir sprechen über Medikation, ihre lange Therapie und den Umgang mit intensiven Gefühlen.

Hannah reflektiert über ihre frühe Schulzeit, über Anpassung und geringen Selbstwert. Über Zugehörigkeit, Mobbing und schnelles Denken. Unser Gespräch handelt von Schüchternheit und Freundschaft und den Mut sich auf etwas Neues einzulassen.

Hannah möchte andere junge Menschen ermutigen über ihre Grenzen hinweg zu gehen, um die eigenen Ziele zu verwirklichen. 

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1 Stunde 11 Minuten
Nicole Holder ist Mutter eines 10jährigen, frühere Personalreferentin und heute Coachin.

Im Interview erzählt sie über ihren Weg zu Hochbegabung und Hochsensibilität und wie sie durch ihren Sohn den eigenen Talenten immer näher kam.

Ihr Sohn war schon als Baby sehr herausfordernd und das Thema Hochsensibilität schnell entdeckt. Aber dass es sich um Hochbegabung handelte wurde erst später deutlich. Nach einer schwieriger Grundschulzeit geht Nicolas Sohn heute auf eine private Schule, wo er sich sehr wohl fühlt.

Wir sprechen, über den Weg einer späterkannten hochbegabten Frau zu sich selbst. Nicolas Schulzeit war sehr belastet, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten gering und ihr Ausweg die Schule zu schwänzen, führte zu einer quälenden Klassenwiederholung.

Wir sprechen über das Anecken, den krummen Lebenslauf und das heutige Sich-selbst-verstehen-Können und den sanftmütigen Blick auf die Vergangenheit. So entwickelte Nicola sich in tiefer Auseinandersetzung mit ihrer Biografie in ihrer Persönlichkeit so weiter, dass sie heute Menschen als Coachin begleitet, vor allem aber für ihren Sohn eine gute Begleiterin ist.

Sei gespannt auf ein vielfältiges, authentisches Gespräch mit einem bunten Potpourri an Themen!

Mehr Infos zu Nicolas Arbeit: https://www.nicola-holder.de/

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54 Minuten
Mercedes Motz ist Coachin mit großem Herzen und authentischer Haltung. Als selbst hochbegabte und hochsensible Scannerpersönlichkeit begleitet sie Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen hin zu sich selbst.

Vor allem geprägt haben sie ihre vielfältigen Berufserfahrungen, die sie in einer umfangreichen NLP-Ausbildung und einem Studium zur psychologischen Beraterin bündelte.

 

Wir sprechen darüber, warum es so wichtig ist als hochbegabter Mensch adäquat gespiegelt zu werden, über die Bedeutung des Verstandenwerdens und den Wunsch Resonanz im Gegenüber zu finden. 

Mercedes berichtet aus der Coaching-Szene und bedauert, dass das Wissen über Neurodivergenz meist kein Thema in Ausbildungen und Begleitungen ist. Für Mercedes ist klar, ein guter Coach lässt keine Abhängigkeiten entstehen, sondern begleitet zu mehr Selbstermächtigung.

Wir diskutieren über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Coaching und Therapie und den schmalen Grad dazwischen.

Lass dich inspirieren von diesem Expertinnen-Gespräch!

Mehr zu Mercedes und ihrem Angebot findest du hier:

https://www.soulbeat-coaching.com/

https://MIM-Impact.de

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1 minute
Marlon (30) wurde bereits mit 27 Jahren Assistant Professor für Recht, Verwaltung und Ethik und bereits einen Tag nach seiner Promotion begann er mit dem Anfertigen seiner Habilitationsschrift.

Dann, mit gerade einmal 28 Jahren, verschlug es ihn an die Eliteuniversität Harvard (USA). Seine Neugier das Leben und die Menschen zu verstehen ließen ihn schon als kleiner Junge große Fragen stellen, die seine Eltern doch manches Mal vor Herausforderungen stellten. Ja, Marlon war ein Suchender und Fragender.

Trotzdem ließ er erst mit 26 Jahren seine Intelligenz testen, was ihm ein besseres Verständnis für sich selbst ermöglichte. Im Rückblick auf seine Schulzeit erzählt Marlon, dass er sich viel zu lange angepasst habe und doch mehr Unterstützung und Forderung gebraucht hätte.

In seinem Studium jedoch wurde er mit seinen Talenten sichtbar und fand einen Professor, der ihn forderte und ihn zur wissenschaftlichen Laufbahn ermutigte. Die Akzeptanz seiner Hochbegabung war für ihr ein wichtiger Schlüssel.

Heute lebt er sein Talent fürs Fragenstellen und komplexes Denken in seiner wissenschaftlichen Berufung aus und ist für junge begabte Studierende ein tolles Vorbild!

Mehr über Marlon findest du hier: https://possard.at/

Seine Universitäten kannst du hier näher anschauen: 

https://www.hcw.ac.at/

https://www.sfu.ac.at/ 

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48 Minuten
Dr. Uwe Bettscheider ist Schulleiter am Ritzefeld-Gymnasium-Stolberg und erfahrener Hochbegabungsexperte.

Gemeinsam mit einem sehr engagierten Kollegium führte er das Gymnasium vor 8 Jahren aus der drohenden Schulschließung heraus, hin zu großer Beliebtheit und hohen Anmeldezahlen. Wie er das geschafft hat? Mit der Einführung eines Begabungskonzepts!

Uwe Bettscheider wurde schon als junger Lehrer mit der Aufgabe der Begabungsförderung betraut. Viele Jahre bildete er sich stetig weiter, entwickelte Konzepte, arbeitete an einer Schule im Ausland und als er die Leitung des Gymnasiums in einer prekären Situation übernahm, erschien ihm die Entwicklung der Begabungsföderung als eine kluge Strategie der Neuausrichtung. Und er sollte recht behalten. Denn heute erfreut sich die Schule an hohen Schülerzahlen, zufriedenen Eltern und einem überdurchschnittlich engagierten Kollegium.

Erfahre in diesem Interview mehr darüber, wie auch an deiner Schule durch Begabungsförderung mehr Dynamik in die Schulentwicklung kommen kann.

Mehr über das Ritzefeld-Gymnasium findest du hier: https://www.ritzefeld.eu/

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1 Stunde 8 Minuten
Karin Kahl bietet mit ihrem Unternehmen MenschensBILDUNG Begleitung für junge Menschen und deren Familien an, die aufgrund von Neurodivergenz nicht ins Schulsystem passen.

Karin hat viel Erfahrung in der Beratung von Schulen rund um Hochbegabung und Neurodivergenz, und ihr wichtigstes Anliegen ist es, Bildung vom Menschen aus zu denken. Wenn junge Menschen nicht mehr zur Schule gehen können, vielleicht sogar im Burn-out sind, ist es wichtig, dies als Alarmsignal zu verstehen und nicht als trotzige Verweigerung fehlzudeuten.

Karin macht darauf aufmerksam, wie viel Trauma in Schule passiert, z.B. durch Mobbing, und dass dies viele hochsensible junge Menschen so sehr belastet, dass sie deswegen nicht mehr hingehen können.

Karin möchte mit ihrer Arbeit und ihrem im März 2026 erscheinenden Buch für mehr Verständnis für Neurodivergenz sensibilisieren. Im Interview wird klar: Kinder müssen Nein sagen dürfen, und dafür braucht es eine veränderte Haltung.

Bildung muss mehr in Vertrauen und Eigenverantwortung gestaltet und SchülerInnen als gleichwertige Menschen gesehen werden. Denn wenn Kinder jahrelang unter Passungsproblemen leiden, entwickeln sie Folgeprobleme, die es ihnen später kaum oder teils gar nicht möglich machen, sich in die Gesellschaft einzubringen.

Karin plädiert für einen Zusammenschluss aller Veränderungswilligen im System Schule und außerhalb und setzt sich für die Möglichkeit ein, dass junge Menschen sich frei bilden können.

Folge deiner Neugier bei diesem wertvollen Expertinnen-Gespräch!

Webseite: https://menschensbildung.de/

Facebook: https://www.facebook.com/MenschensBILDUNG

YouTube: http://www.youtube.com/@menschensbildung

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1 Stunde 10 Minuten
Saskia Niechzial ist Grundschullehrerin, Autorin und Podcasterin.

Mit ihren Veröffentlichungen bringt sie mutmachende und durchaus auch kontroverse Beiträge in die Welt, um sich für neurodivergente junge Menschen stark zu machen.

Im Interview sprechen wir darüber, was Neurodivergenz eigentlich ist und was es braucht, damit Schule auch diese Kinder besser berücksichtigt.

Wir räumen auf mit dem Vorurteil, dass Neurodivergenz ein Erziehungsproblem ist, denn Eltern legen einen langen Weg zurück, bis sie ihr Kind in die Diagnostik bringen.

Saskia ermutigt Lehrkräfte mit kleinen Impulsen ihr Wissen zu erweitern und mit sich auf dem eigenen Entwicklungsweg einfühlsam zu sein.

Für Saskia wird Inklusion dann am besten umgesetzt, wenn möglichst viele Kinder im Klassenraum mitgedacht werden. Sie ermutigt zu kleinen Schritten für ein besseres Gelingen von Inklusion und gibt wertvolle Tipps hin zu mehr individualisiertem Unterricht.

Saskia bei Instagram: https://www.instagram.com/liniert.kariert/    Die Webseite für Lehrkräfte: https://liniert-kariert.de/  

Die Webseite zum Buch: https://kopfvollgold.de/

Zum Podcast "Kopf voll Gold": https://open.spotify.com/show/4BebzqqNZiGJyiclRV3Cqe?si=208ec21cc33b48eb

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58 Minuten
Christelle Schläpfer ist internationale Mobbing-Expertin. Sie hält weltweit Vorträge zu diesem so wichtigen Thema und bildet psychologische und pädagogische Fachpersonen zu MultiplikatorInnen weiter, damit in Schulen ein Umfeld der Partizipation und Wertschätzung gestaltet werden kann.

Denn nichts ist wichtiger als fundierte Mobbingprävention und das Erkennen von Gruppendynamiken. Und dies wird im ersten Schritt vor allem über mehr Wissen und Aufklärung über Mobbing erlangt. Christelle berichtet über ihre umfassende Arbeit, ihre Erfahrungen und ihr eigens entwickeltes ganzheitliches Fortbildungskonzept.

Für Christelle ist klar, es gibt keine Rezepte gegen Mobbing, sondern nur individuelle Lösungen, die jede Schule für sich finden kann. Wichtig ist, die eigene Haltung zu hinterfragen und den SchülerInnen Verantwortung zuzuMUTen. Denn nur gemeinsam kann Mobbing begegnet werden, weiß Christelle aus eigener langjähriger Tätigkeit als Lehrerin und Fortbildnerin.

Ein wertvolles Expertinnen-Interview zu einem zentralen, aktuellen Thema!

Zur Webseite: https://edufamily.ch/

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48 Minuten
Monika Nordhausen ist Künsterlin und Kulturagentin und berichtet im Interview über ihren beruflich sehr vielfältigen Weg, ihre ehrenamtliche Arbeit und einen Teil ihrer Familiengeschichte.

Wir sprechen über kulturelle Bildung und ihre Bedeutsamkeit für junge Menschen. Aber auch über die großen Schwierigkeiten ihres höchstbegabten Sohnes als sehr kreativer Mensch in dieser Gesellschaft zurechtzukommen.

Der frühe Tod ihres Sohnes brachte Monika zur Gründung eines Vereins, der sich besonders der Schaffung kreativer Erfahrungsräume widmet, in denen auch jüngste Menschen jenseits der Norm Möglichkeiten der Entwicklung finden. In Zukunft können junge und ältere besonders begabte Menschen in gemeinsam Projekte gestalten und sich darüber vernetzen. 

Wir sind uns einig, dass mehr über Hochbegabung gesprochen werden darf und dass junge Menschen mehr Gelegenheiten brauchen, sich kreativ auszudrücken.

Einen kleinen Schritt hin zu mehr Sichtbarkeit und Vernetzung haben wir mit dem heutigen Gespräch beigetragen.

Mehr über Monikas künstlerisches Wirken findest du hier: https://www.monika-nordhausen.de/

Zum Verein geht es hier lang: http://pinkes-eichhoernchen.org/___________________________________________________

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56 Minuten
Bella (38) und ihr Mann (37) haben einen höchstbegabten Sohn (6), der schon im Alter von 4 Jahren bei einem Intelligenztest den Score knackte.

Doch es dauerte noch einige Zeit bis Bella wirklich richtig klar wurde, wie Hoch- und Höchstbegabung sich unterscheiden. Und obwohl eine Freundin sie bereits im Babyalter ihres Sohnes immer wieder darauf hinwies, hielt Bella ihren Sohn nicht für außergewöhnlich und fand immer wieder andere Erklärungen für seine frühen Fähigkeiten und sein großes Wissen.

In der Kinderkrippe zeigte er nicht, dass er schon mit 2 Jahren das ABC konnte, die ErzieherInnen konnte die Berichte der Eltern über seine Fähigkeiten nicht bestätigen. Bei der Suche nach einer privaten Grundschule wurden die Eltern sogar ermahnt ihr Kind nicht zu drillen.

Nach der Begabungsdiagnostik beginnt für Bella eine Odysee auf der Suche nach einem passenden Bildungsort für ihren Sohn. Von frühzeitiger Einschulung über Enrichment und Klassensprung bis hin zu Mobbing erzählt Bella von ihren leider eher schwierigen Erfahrungen.

Ein wichtiger Einblick in das Leben mit einem höchstbegabten Kind.

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1 minute
Andrea Schwiebert ist Autorin, Beraterin und Podcasterin mit dem Schwerpunkt Hochbegabung bei Erwachsenen. Seit vielen Jahren begleitet sie durch ihre Bücher "Kluge Köpfe, krumme Wege?" und "Kluge Köpfe lieben anders" sowie mit ihrer Beratungsarbeit und ihrem Begabungslust-Podcast hochbegabte Menschen, die sich selbst besser verstehen und Wege für ein Leben im Einklang mit ihrer Neurodivergenz finden möchten.

Im April hat Andrea die neue BegabungsLust-Community begründet, in der sich vor allem kreativ-künstlerisch und gesellschaftlich interessierte Hochbegabte finden, austauschen und für Projekte vernetzen können.

Wir sprechen über Hochbegabung und Hochsensibilität im Beruf und in Beziehungen. Andrea gibt einen persönlichen Einblick in ihren Lebensweg und teilt ihre wertvollen Erfahrungen aus dem Leben und Arbeiten einer späterkannten Hochbegabten.

Viel Freude beim Lauschen dieses Expertinnen-Gesprächs mit Tiefgang!

Alle Angebote von Andrea findest du hier: https://www.andrea-schwiebert.de/

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1 Stunde 10 Minuten
Esther (41) war im September 2023 schonmal im Interview bei mir. Damals sprachen wir vor ihrer Abreise über die Vorbereitungen und Herausforderungen, ihre Gedanken zum Lernen auf Reisen.

Heute sprechen wir über die Erfahrungen auf Reisen mit zwei hochbegabten Kindern und was sie als Familie vor allem mitgenommen haben. Esther erzählt von den schönen Begegnungen mit anderen Familien, aber auch von Langeweile und ihrem ehrenamtlichen Engagement in einem kleinen Ort in Costa Rica. Vor allem dort haben sie als Familie einige Zeit verbracht und so viel über sich und das Leben gelernt. Daraus sind neue Familienaktivitäten erwachsen und Pläne für weitere Reisen entstanden.

Zurück im Alltag stehen Überlegungen an, in welche Klasse die Kinder kommen und wie eine Widereingliederung gut gelingen kann. Auch darüber berichtet Esther.

Freu dich auf einen spannenden Reisebericht und lass dich ermutigen ebenfalls ein solches Abenteuer zu wagen!

Mehr Infos zum Projekt in Costa Rica: http://www.longomaicostarica.org/about/

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56 Minuten
Svenja (35) ist inzwischen seit 21 Jahren als Lehrerin tätig. In den ersten Jahren war sie Assistentin ihrer Lehrkräfte in der Schule, die sie besuchte. Nachdem Svenja sich schon früh in der Schule langweilte, wurde mit 12 Jahren eine Hochbegabung entdeckt.

Svenja machte dann mit 10 Jahren aus der Not Langeweile eine Tugend: sie begann ihren MitschülerInnen Inhalte zu erklären. Und weil sie damit so guten Erfolg hatte, wurde sie mit 14 Jahren offiziell zur Assistentin ernannt, die eigene Gruppen anleiten durfte.

Später folgten ein Studium der Pädagogik und Psychologie, welche sie zu ihrer heutigen Berufung leiteten: sie unterrichtet an einer Privatschule in der Schweiz als Primarlehrerin. Mit vielen Ideen und Enthusiasmus begleitet sie Kinder im Lernen und fördert dabei Wissen und Selbstvertrauen. Sie liebt ihre Arbeit und hat vielfältige Ideen das Lernen für junge Menschen in Schule zu verbessern. Unter anderem möchte sie mit KI ein Programm entwickeln, was die individuellen Lernprozesse der Kinder auswertet und Lernpläne danach anpasst. Nebenberuflich studiert Svenja daher Informatik, um das Programm selbst entwickeln zu können.

Eine spannende Lebensgeschichte mit hoffnungsvollen Aussichten!

Zur genannten Webseite von Hi-mind: https://cabinet-himind.ch/

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Folge dem Podcast auf Telegram: https://t.me/Podcast_hochbegabt

Der Podcast ist jetzt auch auf YouTube zu hören:

http://www.youtube.com/@hochbegabtpodcast

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60 Minuten
Tessa ist Mutter eines 9jährigen höchstbegabten Sohnes, der aktuell die 8. Klasse der HEBO-Privatschule besucht.

Doch der Weg bis dorthin war mit vielen Unwegsamkeiten, Ablehnungen und Umzügen gepflastert. Denn obwohl bei ihrem Sohn recht früh eine besondere Begabung erkannt wurde, traute sich recht bald keine Schule mehr zu, ihren Sohn adäquat beim Lernen zu begleiten.

Trotz rechtlichem Beistand fand Tessa in Hamburg keine aufnehmende Schule und musste zwei Umzüge in Kauf nehmen, um einen passenden Bildungsort für ihren Sohn zu finden. Jetzt ist er froh dem auf ihn zugeschnittenen Unterricht an der Privatschule folgen zu können, denn in Mathe bearbeitet es bereits den Stoff der 9. Klasse.

Tessa berichtet von der Erwartung, dass sich ihr Sohn anpassen solle und das obwohl er vor Langeweile schon wie gelähmt war und nicht mehr zur Schule gehen konnte. Es war wirklich ein steiniger Weg, der viel Kraft und auch Mut erfordert hat.

Masons Geschichte zeigt, wie schwer es ist im deutschen Schulsystem einen individuellen Weg zu finden, auch wenn das Leid des Kindes offensichtlich ist. Tessa stand und steht immer an der Seite ihres Sohnes, damit er sich weiterhin so gut entwickeln kann.

Danke Tessa, für deinen Mut und dein Durchhaltevermögen - das hilft anderen Eltern sehr!

Beratung bietet Tessa über die DGhK Hamburg an: https://dghk-hh.de/

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