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BaZ direkt Archiv
194 Episoden
12 Minuten
Ein halbes Jahr ist es her, seit Basel-Stadt seine Bettler-Praxis verschärft hat. Nun scheint sich die Thematik aber erneut zuzuspitzen. Die Polizei bestätigt: Man gehe zurzeit von circa zehn bis dreissig Bettler aus Osteuropa aus. Bei der Medienstelle heisst es: «Wir führen bereits gezielte Schwerpunktaktionen in diesem Bereich durch.»
Für Sebastian Briellmann, Politjournalist im BaZ-Lokalressort, indes kein Grund zur Panik. Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth betont er: «Die Roma-Bettler mögen teils übergreifend sein, das stimmt. Aber es gibt weitaus gravierendere Probleme, die im Asylwesen zu klären wären.» Er findet zudem, die härtere Gangart, die unter LDP-Sicherheitsdirektorin Stephanie Eymann eingeführt wurde, sei nach wie vor ein Erfolg.
Neben einem aufdringlichen Bettelverhalten scheint sich in Basel ausserdem eine neue «Taktik» einzuschleichen. Wie in anderen Kantonen wird den Roma aus der Ukraine vorgeworfen, den Schutzstatus S zu missbrauchen. Was es damit auf sich hat, hören Sie in der neusten Podcastfolge.
Artikel zum Thema:
Wieder mehr Bettelnde in Basel – darunter kleine Kinder
Roma mit Schutzstatus S lösen Debatte aus
Für Sebastian Briellmann, Politjournalist im BaZ-Lokalressort, indes kein Grund zur Panik. Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth betont er: «Die Roma-Bettler mögen teils übergreifend sein, das stimmt. Aber es gibt weitaus gravierendere Probleme, die im Asylwesen zu klären wären.» Er findet zudem, die härtere Gangart, die unter LDP-Sicherheitsdirektorin Stephanie Eymann eingeführt wurde, sei nach wie vor ein Erfolg.
Neben einem aufdringlichen Bettelverhalten scheint sich in Basel ausserdem eine neue «Taktik» einzuschleichen. Wie in anderen Kantonen wird den Roma aus der Ukraine vorgeworfen, den Schutzstatus S zu missbrauchen. Was es damit auf sich hat, hören Sie in der neusten Podcastfolge.
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18 Minuten
Mustafa Atici fährt kein Velo.
So what?
Okay, der Velolobby hätte er genau das sagen können – anstatt zu schweigen. Aber sonst? Endlich eine klare Antwort.
Finden viele Sozialdemokraten jedoch nur semi-lustig. Weil es einen Graben zu geben scheint zwischer (linker) Basis und gemässigten Amtsträgern. Woran liegt das? Hat sich die SP totgesiegt? Antworten von Politikredakorin Katrin Hauser und «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann.
So what?
Okay, der Velolobby hätte er genau das sagen können – anstatt zu schweigen. Aber sonst? Endlich eine klare Antwort.
Finden viele Sozialdemokraten jedoch nur semi-lustig. Weil es einen Graben zu geben scheint zwischer (linker) Basis und gemässigten Amtsträgern. Woran liegt das? Hat sich die SP totgesiegt? Antworten von Politikredakorin Katrin Hauser und «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann.
18 Minuten
Der EHC Basel hat eine überragende Qualifikationsrunde gespielt, auf Platz zwei hat sich das Team von Trainer Eric Himelfarb klassiert – und zusätzlich den Cup gewonnen. Heutet starten die Basler nun in die Playoffs, in den Viertelfinals (19.45 Uhr, St.-Jakob-Arena) empfangen sie den EHC Visp.
Viel wichtiger ist aber wohl diese Tatsache: Der sportliche Erfolg hat auch in der Region etwas ausgelöst, es kommen wieder deutlich mehr Fans an die Spiele, der EHC wird auch am Stammtisch zum Thema. Zu verdanken hat man dies massgeblich Kevin Schläpfer, «Hockeygott», der diese Euphorie auseglöst hat. Was sind die Gründe für den Erfolg? Kann dieser nachhaltig genutzt werden? Was braucht es noch, damit der Club aufsteigen kann? Das diskutieren die beiden «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann und Benjamin Wirth.
Viel wichtiger ist aber wohl diese Tatsache: Der sportliche Erfolg hat auch in der Region etwas ausgelöst, es kommen wieder deutlich mehr Fans an die Spiele, der EHC wird auch am Stammtisch zum Thema. Zu verdanken hat man dies massgeblich Kevin Schläpfer, «Hockeygott», der diese Euphorie auseglöst hat. Was sind die Gründe für den Erfolg? Kann dieser nachhaltig genutzt werden? Was braucht es noch, damit der Club aufsteigen kann? Das diskutieren die beiden «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann und Benjamin Wirth.
18 Minuten
Im Basler Wahlkampf wird etwas immer offensichtlicher: Die beiden linken Kandidaten – Mustafa Atici (SP) und Jérôme Thiriet (Grüne) winden sich, während der bürgerliche, Luca Urgese (FDP), mit Klartext überzeugt. Das hat das Politikredakorin Katrin Hauser in ihrem Leitartikel am Samstag mit vielen Beispielen detailliert aufgezeigt.
Nun gibt es Stimmen, die Dossierkenntnisse gar nicht so wichtig finden, in erster Linie zählt zum Beispiel die Sympathie. Ist das wirklich eine vernünftige Strategie? Und nicht eher eine Banalisierung der Politik?
Das diskutieren Katrin Hauser, Oliver Sterchi und Sebastian Briellmann in dieser Folge von «BaZ direkt». Klar ist: Wer gmögig ist, dem schadet das nicht, aber der ist auch noch lange kein guter Politiker deswegen. Hören Sie rein.
Nun gibt es Stimmen, die Dossierkenntnisse gar nicht so wichtig finden, in erster Linie zählt zum Beispiel die Sympathie. Ist das wirklich eine vernünftige Strategie? Und nicht eher eine Banalisierung der Politik?
Das diskutieren Katrin Hauser, Oliver Sterchi und Sebastian Briellmann in dieser Folge von «BaZ direkt». Klar ist: Wer gmögig ist, dem schadet das nicht, aber der ist auch noch lange kein guter Politiker deswegen. Hören Sie rein.
17 Minuten
Der FCB ist gut ins neue Jahr gestartet, sehr gut sogar - bis zur Heimniederlage gegen den FC Lugano am vergangenen Wochenende lief es (fast) perfekt. Am Sonntag (16.30 Uhr, St. Jakob-Park) sind die Basler gegen St. Gallen nun auf Wiedergutmachung aus. Unklar ist hingegen, ob Routiniers wie Taulant Xhaka oder Michael Lang dabei auf dem Feld stehen werden. Während Lang seit langem wenig bis gar keine Spielzeit erhält, ist Xhaka gegen die Tessiner erstmals in dieser Saison 90 Minuten lang auf der Bank gesessen.
BaZ-Sportredaktor Dominic Willimann versteht diesen Entscheid. Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth betont er: «Fabio Celestini setzt eben gern auf junge Kräfte wie Leon Avdullahu oder Renato Veiga, die zurzeit performen.» Anderer Meinung ist Willimann bei Lang. Er sagt: «Der Aussenverteidiger wird unter Wert verkauft. Er hätte eine Chance verdient.»
Artikel zum Thema:
FCB verpflichtet GC-Talent
Renato Steffen zeigt dem FC Basel, wie es geht
BaZ-Sportredaktor Dominic Willimann versteht diesen Entscheid. Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth betont er: «Fabio Celestini setzt eben gern auf junge Kräfte wie Leon Avdullahu oder Renato Veiga, die zurzeit performen.» Anderer Meinung ist Willimann bei Lang. Er sagt: «Der Aussenverteidiger wird unter Wert verkauft. Er hätte eine Chance verdient.»
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16 Minuten
Am 3. März stimmt die Bevölkerung über eine 13. AHV-Rente ab. Ronja Jansen, Landrätin für die SP, sitzt im Initiativkomitee. In einer «BaZ direkt»-Spezialfolge live aus dem Kantonsparlament in Liestal spricht sie über die bevorstehende Abstimmung. Im Gespräch mit Politredaktor Benjamin Wirth sagt sie: «Es ist ein Mythos, dass das AHV-Kässeli irgendwann einmal leer sein wird.»
Das Hauptargument der Gegner sind hingegen die Milliarden-Verluste, die die AHV innert kurzer Zeit schreiben würde. Dazu sagt die ehemalige Präsidentin der Juso Schweiz: «Die AHV-Reserven sind so hoch wie noch nie. Die Finanzierung ist eine Frage des politischen Willens.» Dass die Sozialdemokratin mit ihrem Einsatz auch politischen Gegnern wie SVP-Doyen und Milliardär Christoph Blocher ein paar Tausend Franken mehr pro Jahr zuspricht, nimmt sie mit einem Lächeln: «Christoph Blocher ist ein Oligarch. Aber auch er darf in Würde altern.»
Artikel zum Thema:
Sogar Bundesräte wären Profiteure der 13. AHV-Rente
«Ich wäre grundsätzlich für eine 13. AHV-Rente, sogar für eine 14.»
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16 Minuten
Gegen den Vorschlag der Regierung und der Bildungs- und Kulturkommission (BKK) erhöht der Grosse Rat die Subventionen fürs Literaturhaus Basel. Statt 50’000 Franken gibts jetzt 100’000 Franken mehr – und das, obschon es viele Anzeichen gibt, dass die Verantwortlichen einfach über ihre Verhältnisse gelebt haben. Sparen? Wir doch nicht. Der Steuerzahler soll doch dafür gerade stehen. Es entsteht der Eindruck, dass hier eine Nimmersatt-Mentalität in einem der Realität fernen Elfenbeinturm vorherrscht.
Das geht nicht, findet «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann im Gespräch mit Kulturjournalistin Mélanie Honegger. Und auch sie fragt sich, ob es nicht andere Möglichkeiten gegeben hätte, um die Finanzen wieder ins Lot zu bringen.
Auch die Bürgerlichen machen dabei keine gute Falle, allen voran die LDP: Obschon man zahlreiche Argumente gegen die Erhöhung ins Feld führt, sagen 12 von 15 Abstimmenden Ja für mehr Geld. Das verstehe, wer will.
Die Frage muss erlaubt sein: Sind die Liberalen noch eine bürgerliche Partei?
Der Artikel zum Thema:
Mehr Geld fürs Literaturhaus Basel
Das geht nicht, findet «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann im Gespräch mit Kulturjournalistin Mélanie Honegger. Und auch sie fragt sich, ob es nicht andere Möglichkeiten gegeben hätte, um die Finanzen wieder ins Lot zu bringen.
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15 Minuten
Ein liberaler Politiker, der aktiv Steuern fordert – gibt es das? Was im ersten Augenblick surreal klingen mag, ist im Kanton Baselland Realität: FDP-Mann Rolf Blatter schlägt in seinem neusten Vorstoss vor, eine Velosteuer einzuführen. Wer unmotorisiert auf zwei Rädern die Verkehrsinfrastruktur nutzt, soll dem Staat Geld dafür abdrücken, findet er.
Ist das richtig? «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth diskutiert mit dem stellvertretenden BaZ-Lokalchef Oliver Sterchi über Sinn und Unsinn dieses Vorschlags. Sterchi leuchtet es beispielsweise nicht ein, weshalb auch Velofahrer dem Staat Geld abdrücken sollten. Die Einführung einer Verkehrssteuer für Velos erachtet auch die Baselbieter Regierung als «unverhältnismässig».
Blatter geht es am Ende jedoch auch um eine Sensibilisierung für die Tatsache, dass es die Autofahrer sind, die hauptsächlich für die Verkehrsinfrastruktur aufkommen. Sein Vorschlag hat dennoch einen schweren Stand. Denn die Linke, Fürsprecherin einer umweltschonenden Mobilität, ist ohnehin dagegen, und aus den eigenen Reihen gibt es ebenfalls kritische Stimmen.
Ist das richtig? «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth diskutiert mit dem stellvertretenden BaZ-Lokalchef Oliver Sterchi über Sinn und Unsinn dieses Vorschlags. Sterchi leuchtet es beispielsweise nicht ein, weshalb auch Velofahrer dem Staat Geld abdrücken sollten. Die Einführung einer Verkehrssteuer für Velos erachtet auch die Baselbieter Regierung als «unverhältnismässig».
Blatter geht es am Ende jedoch auch um eine Sensibilisierung für die Tatsache, dass es die Autofahrer sind, die hauptsächlich für die Verkehrsinfrastruktur aufkommen. Sein Vorschlag hat dennoch einen schweren Stand. Denn die Linke, Fürsprecherin einer umweltschonenden Mobilität, ist ohnehin dagegen, und aus den eigenen Reihen gibt es ebenfalls kritische Stimmen.
18 Minuten
Am 3. März wählt Basel einen Nachfolger für Beat Jans in den Regierungsrat respektive ins Regierungspräsidium. Der Wahlkampf neigt sich langsam bereits dem Ende zu, denn vor dem Urnengang kommen noch die Sportferien und die Fasnacht. Die vier Kandidaten mussten also bereits im Januar Vollgas geben.
Wer hat dabei den meisten Einsatz gezeigt, und wer überzeugt inhaltlich (oder eben nicht)? Über diese Fragen diskutiert «BaZ direkt»-Host Oliver Sterchi mit BaZ-Politautor Sebastian Briellmann.
Wer hat dabei den meisten Einsatz gezeigt, und wer überzeugt inhaltlich (oder eben nicht)? Über diese Fragen diskutiert «BaZ direkt»-Host Oliver Sterchi mit BaZ-Politautor Sebastian Briellmann.
14 Minuten
Die Verkündigung von Albian Ajetis Rückkehr zum FC Basel wurde eigentlich schon am Wochenende erwartet. Dann vergingen ein paar Tage – und noch immer passierte: nichts. Das lag auch daran, dass sich der Basler in schlechtem physischen Zustand befindet. Das gibt der Club – sehr bemerkenswert – in der offiziellen Mitteilung selbst zu. Wird Ajeti überhaupt je wieder so fit, dass es für den FCB reicht? Warum holt man einen Spieler, der nicht fit ist? Und braucht es überhaupt einen weiteren Angreifer, jetzt, da Thierno Barry trifft? Die Antworten von FCB-Redaktor Linus Schauffert und «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann.
15 Minuten
Dass Frauen im Ausgang sexuell belästigt werden, ist leider eine Realität. Damit diese damit nicht alleine fertig werden müssen, gibt es seit 2019 – dank der Opferhilfe beider Basel – die Möglichkeit, dass sich Betroffene diskret ans Personal wenden können. Mit dem Codewort: «Ist Luisa da?»
Ob das funktioniert, hat BaZ-Redaktorin Karoline Edrich getestet. Im Gespräch mit Sebastian Briellmann erzählt sie über ihren Selbstversuch – und spricht auch offen darüber, wie sie als junge Baslerin generell den Ausgang erlebt.
Artikel zum Thema:
Der Selbstversuch: Ich habe nach Luisa gefragt – nicht überall bekam ich Hilfe
Ob das funktioniert, hat BaZ-Redaktorin Karoline Edrich getestet. Im Gespräch mit Sebastian Briellmann erzählt sie über ihren Selbstversuch – und spricht auch offen darüber, wie sie als junge Baslerin generell den Ausgang erlebt.
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16 Minuten
In der Schweiz lassen sich die Behörden Zeit mit einem Verbot von radikalen Palästinensergruppen. In der Zwischenzeit knüpfen die Israel-Hasser hier weiter ihr Kontaktnetz. Zum Beispiel Mohammed Khatib, der dem deutschen Ableger der palästinensischen Netzwerkorganisation Samidoun angehört. Die Gruppe ist in Deutschland wegen extremistischer und antisemitischer Haltungen verboten. Bei «BaZ direkt» diskutieren Benjamin Wirth und Sebastian Briellmann über die Gefahren einer solchen Gruppe, die in der westlichen Gesellschaft trotz aller Kritik weiterhin auf Nährboden stösst.
In einem Basler Lokal hätte Khatib am Freitag auftreten sollen. Die Vermieterin stellt sich jedoch dagegen. «Gut so», findet Wirth und Briellmann sinngemäss. Und dennoch beunruhigt die beiden, dass derartige Extremisten in Europa teils wohlwollend empfangen werden. Briellmann betont: «Das ist brandgefährlich.»
Artikel zum Thema:
Samidoun und der «Aufbau» machen gemeinsame Sache
Vermieterin untersagt Auftritt in Basler Lokal
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13 Minuten
Trotz Kritik hält Deutschland an den Grenzkontrollen zur Schweiz fest – beispielsweise beim Übergang von Basel nach Weil am Rhein. Klar ist, diese Kontrollen wirken sich auch auf die hiesigen Behörden aus. So wird praktisch jedes Tram der Basler Verkehrs-Betriebe beim Grenzübergang Basel-Hiltalingerstrasse kontrolliert, was bei den Fahrgästen teils zu Missmut führt.
In Bern sind die Probleme bekannt. Während der Wintersession hat die ehemalige Justizministerin Elisabeth Baume-Schneider (SP) bereits mehrmals bei der deutschen Innenministerin Nancy Faeser vorgesprochen und versucht, sich gegen die Grenzkontrollen zu wehren. Erfolglos. Jetzt versucht Neobundesrat Beat Jans sein Glück.
Zusammen mit Politredaktor Benjamin Wirth diskutiert «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann über die Situation an der Grenze in Basel. Die beiden sind sich einig: Deutschland ist wegen innenpolitischer Spannungen zu diesem PR-Schritt gezwungen. Dennoch findet Briellmann. «Das Vorgehen des Bundesrats ist auch ein wenig zynisch.» Hören Sie rein.
Artikel zum Thema:
Jans trifft zum ersten Mal seine EU-Kollegen
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17 Minuten
Andrea Schenker-Wicki, die Rektorin der Universität Basel, sagt nach den Anti-Israel-Ideologie-Vorwürfen im Studiengang Urban Studies: «Das darf an der Universität so nicht mehr passieren.» Die Hochschule gibt unmissverständlich zu, dass in diesem Fachbereich gravierende Fehler passiert sind – und dass Aktivismus anstelle von wissenschaftlichem Standard vorgeherrscht hat.
Das ist richtig, befinden Mélanie Honegger und Sebastian Briellmann in der Analyse zur Causa «Urban Studies». Es ist gut, werden die Fehler zugegeben, Aktivismus kritisiert und Veränderungen angekündigt. Nun müssten diese auch umgesetzt werden. Die Universität hätte allerdings noch durchaus klarer, ja schärfer argumentieren können – und muss in in Zukunft aufpassen, dass sie selbst eine klare Linie fährt. Denn da sind auch Widersprüche…
Artikel zum Thema:
Anti-Israel-Ideologie – Basler Unirektorin gibt Fehler zu: «Das darf an der Universität so nicht mehr passieren»
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14 Minuten
Thierno Barry, im Sommer eigentlich als Stürmer Nummer 1 vorgesehen, hat in 17 Super-League-Spiele null Tore erzielt. Null.
Djordje Jovanovic, im Sommer geholt als Stürmer Nummer 1 (weil Barry es nicht sein konnte), hat in 15 Super-League-Spielen zwei Tore erzielt. Immerhin.
Der rotblaue Angriff ist nicht wirklich Sturm und Drang, sondern ein laues Lüftchen. Die Konsequenz: 19 Tore in bisher 23 Partien sind – wenig überraschend – der schlechteste Wert seit Einführung der Super League. Das wissen die Verantwortlichen beim FC Basel natürlich auch, ein neuer Stürmer ist längst angekündigt worden. Nur: Wo ist der? Ist es Albian Ajeti, wie das neuste Gerücht lautet? Und würde der Heimkehrer dem Club überhaupt weiterhelfen können? Fragen von «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann für FCB-Redaktor Dominic Willimann. Hören Sie rein.
Djordje Jovanovic, im Sommer geholt als Stürmer Nummer 1 (weil Barry es nicht sein konnte), hat in 15 Super-League-Spielen zwei Tore erzielt. Immerhin.
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