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BaZ direkt Archiv
194 Episoden
15 Minuten
In einem Interview mit der «Basler Zeitung» sagte die Baselbieter Regierungsrätin Kathrin Schweizer kürzlich, dass «Personen aus Maghreb-Ländern» die Behörden stark beschäftigen würden. Sie hätten zwar nur einen «geringen Anteil» an allen Asylbewerbern, aber «die Kriminalität unter ihnen ist hoch».
Diese Aussage sorgt in der Partei der SP-Politikerin für rote Köpfe. Die Juso werfen ihrer eigenen Sicherheitsdirektorin vor, «SVP-Wording» zu übernehmen. Und auch aus der Mutterpartei gibt es Kritik. Bei «BaZ direkt» diskutieren Host Benjamin Wirth und stellvertretender Lokalchef Oliver Sterchi über die Aussagen der Sozialdemokratin. Sterchi sagt: «Die Diskrepanzen innerhalb der Partei sollen nicht überbewertet werden. Aber klar: Die Sache ist bemerkenswert.»
Wirth meint indes: «Dieses Beispiel zeigt einmal mehr gut auf, wie schwer sich die SP im Thema Asyl und Sicherheit tut.» Unterstützung erhält Kathrin Schweizer indes von der Baselbieter SVP – und (überraschend) von den Grünen.
Artikel zum Thema:
Unmut in der Baselbieter SP über eigene Regierungsrätin
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13 Minuten
Baselland – ein bürgerlich dominierter Kanton? Wer sich das aktuelle Wahl- und Abstimmungsverhalten der Bevölkerung genauer anschaut, der hegt daran womöglich seine Zweifel. Bei den Gemeinderatswahlen verlieren zwar die Grünen, FDP und SVP können davon aber kaum Profit schlagen. Ein Rechtsrutsch, wie bei den kantonalen oder eidgenössischen Wahlen, bleibt aus.
Jubeln dürfen hingegen die Linken. Einerseits macht die SP sowie die GLP im unteren Kantonsteil beachtliche Resultate. Andererseits stimmt auch das Baselbiet am Sonntag komplett nach dem Gusto der Gewerkschaften und der linken Parteien. Die Initiative zur 13. AHV wird unerwartet deutlich angenommen. Zugleich scheitert die Renteninitiative der Jungfreisinnigen krachend.
Bei «BaZ direkt» diskutieren Sebastian Briellmann und Benjamin Wirth über die politische Gemengelage im Landkanton. Wirth meint: «Es darf in Baselland nicht der Anspruch der Bürgerlichen sein, den Status quo zu bewahren.» Und Briellmann wirft die Frage auf, inwiefern Städter, die aufs Land ziehen, an diesem Trend schuld seien.
Artikel zum Thema:
Trotz grüner Verluste: Der Baselbieter Rechtsrutsch bleibt aus
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19 Minuten
Der grosse Verlierer des Tages: Jérôme Thiriet. Ebenfalls unter Wert geschlagen: Der Freisinnige Luca Urgese. Gut abgeschnitten haben dafür Mustafa Atici (SP) und Conradin Cramer von der LDP. Letzterer wird Regierungspräsident, das darf man prophezeien, Letzterer wird wahrscheinlich den bisherigen Posten Cramer im Erziehungsdepartement übernehmen.
Im Gespräch analysieren Anja Sciarra und Sebastian Briellmann die Wahlresultate. Sciarra sagt klar: «Wenn die Grünen schon eine Kampfkandidatur machen, dann aber richtig. Thiriet war inhaltlich sehr zahm.» Klar ist auch, dass es die Bürgerlichen – auch wenn sie angriffiger würden im zweiten Wahlgang – wohl trotzdem schwer haben werden, selbst wenn Cramer noch nicht offiziell gewählt ist und Urgese weiterhin unterstützen wird (was er ohnehin getan hätte).
Was bedeutet dieses Resultat für die Gesamterneuerungswahlen im Herbst? Es sei sicher ein gutes Resultat für Esther Keller, die Grünliberalen dürften so ihre Position als Zünglein an der Waage in einem 3-1-3-Modell behalten. Doch was passiert, wenn Sibel Arslan für die Grünen kandidierte? Hören Sie rein.
Im Gespräch analysieren Anja Sciarra und Sebastian Briellmann die Wahlresultate. Sciarra sagt klar: «Wenn die Grünen schon eine Kampfkandidatur machen, dann aber richtig. Thiriet war inhaltlich sehr zahm.» Klar ist auch, dass es die Bürgerlichen – auch wenn sie angriffiger würden im zweiten Wahlgang – wohl trotzdem schwer haben werden, selbst wenn Cramer noch nicht offiziell gewählt ist und Urgese weiterhin unterstützen wird (was er ohnehin getan hätte).
Was bedeutet dieses Resultat für die Gesamterneuerungswahlen im Herbst? Es sei sicher ein gutes Resultat für Esther Keller, die Grünliberalen dürften so ihre Position als Zünglein an der Waage in einem 3-1-3-Modell behalten. Doch was passiert, wenn Sibel Arslan für die Grünen kandidierte? Hören Sie rein.
9 Minuten
Wenige Minuten nach Bekanntgabe der Zwischenresultate kommt Luca Urgese ins BaZ-Studio für eine erste Analyse. Im «BaZ direkt»-Wahlspecial erklärt er im Gespräch mit Sebastian Briellmann sein Ergebnis. 20’192 Stimmen sind rund 3000 weniger als Mustafa Atici – das grosse Ziel, als Erstplatzierter in den zweiten Wahlgang zu gehen, wurde verpasst.
Urgese zieht dennoch ein positives Fazit – «wir können das Momentum nutzen, wenn wir nun nochmals die bürgerliche Basis gut mobilisieren können». Denn für den Freisinnigen ist klar: Man kann die Stimmen von Jérôme Thiriet nicht einfach zu jenes Mustafa Aticis addieren, das habe das linke Lager selber gesagt. Zudem ist es für ihn fraglich, ob linke Wähler ohne AHV-Vorlagen – oder das Stimmrechtsalter 16 in Riehen – nochmals so zahlreich an die Urnen gingen.
Urgese zieht dennoch ein positives Fazit – «wir können das Momentum nutzen, wenn wir nun nochmals die bürgerliche Basis gut mobilisieren können». Denn für den Freisinnigen ist klar: Man kann die Stimmen von Jérôme Thiriet nicht einfach zu jenes Mustafa Aticis addieren, das habe das linke Lager selber gesagt. Zudem ist es für ihn fraglich, ob linke Wähler ohne AHV-Vorlagen – oder das Stimmrechtsalter 16 in Riehen – nochmals so zahlreich an die Urnen gingen.
18 Minuten
Der FC Basel aktuell: Mal gewinnt er, nur um danach wieder zu verlieren.
Und trotzdem hat man den Eindruck, dass sowohl in der Eigen- als auch in der Aussenwahrnehmung das Gefühl vorherrscht: Doch, wir sind wieder wer, nichts mehr mit Superkrise wie im Herbst.
Das mag ja sogar stimmen. Nur: Konstant ist der FCB halt auch nicht, im Gegenteil, und darum noch immer ziemlich weit von den Top 6 entfernt. Und nun auch noch im Cup ausgeschieden. Nach einer richtig schlechten ersten Halbzeit. Etwas, das Rotblau immer wieder passiert, wie FCB-Redaktor Dominic Willimann im Gespräch mit Sebastian Briellmann sagt. Warum das so ist – und alle News vor dem Heimspiel gegen Lausanne (St.-Jakob-Park, 20.30 Uhr): In unserer heutigen FCB-Podcast-Folge. Hören Sie rein.
Und trotzdem hat man den Eindruck, dass sowohl in der Eigen- als auch in der Aussenwahrnehmung das Gefühl vorherrscht: Doch, wir sind wieder wer, nichts mehr mit Superkrise wie im Herbst.
Das mag ja sogar stimmen. Nur: Konstant ist der FCB halt auch nicht, im Gegenteil, und darum noch immer ziemlich weit von den Top 6 entfernt. Und nun auch noch im Cup ausgeschieden. Nach einer richtig schlechten ersten Halbzeit. Etwas, das Rotblau immer wieder passiert, wie FCB-Redaktor Dominic Willimann im Gespräch mit Sebastian Briellmann sagt. Warum das so ist – und alle News vor dem Heimspiel gegen Lausanne (St.-Jakob-Park, 20.30 Uhr): In unserer heutigen FCB-Podcast-Folge. Hören Sie rein.
16 Minuten
Die Basler Nationalrätin Sibel Arslan (Grüne) ist enttäuscht. Der Nationalrat lehnt das Stimmrechtsalter 16 und damit ihre parlamentarische Initiative im vierten Anlauf ab. Zur BaZ sagt Arslan danach, sie sei traurig, dass gegen die Jugendlichen entschieden worden sei. Nach wie vor sei sie überzeugt: Irgendeinmal komme der Zeitpunkt für eine Senkung des Stimm- und Wahlrechtsalters. Ob sie damit recht hat?
Sebastian Briellmann und Benjamin Wirth haben Zweifel. In der neusten «BaZ direkt»-Folge sagt Wirth sinngemäss, dass Jugendliche noch nicht in allen Punkten bereit für die Erwachsenenwelt seien – was auch «völlig in Ordnung» gehe. Briellmann betont ausserdem: Den Befürwortern fehle es an stichhaltigen Argumenten.
Die BaZ-Journalisten sind sich sicher: Vieles deutet darauf hin, dass Riehen ebenfalls Nein sagen wird, wenn die Gemeinde am kommenden Wochenende über haargenau dasselbe Thema befindet.
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Sibel Arslan an Zermürbungstaktik ihrer Gegner gescheitert
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11 Minuten
Warum haben schon so viele Baslerinnen und Basler – über 40 Prozent – brieflich gewählt? Wegen den Sportferien und der Fasnacht? Könnte sein. Wegen den beiden nationalen AHV-Vorlagen? Gut möglich.
Was das für die Aspiranten für die Nachfolge von Beat Jans bedeuten könnte, besprechen Oliver Sterchi und Sebastian Briellmann. Klar ist: Es hilft sicher eher der linken Seite, dass mit der 13. AHV-Rente gleichentags eine sehr emotionale Frage geklärt wird. Auf der anderen Seite ist die Wahlbeteiligung im bürgerlichen Riehen noch höher als in der Stadt. Ein Vorteil für Luca Urgese?
Da es in den Kantonen keine Umfragen gibt, lässt das Raum für Spekulationen. Klar ist jedoch: Urgese muss sich im ersten Wahlgang vor Mustafa Atici (SP) und Jérôme Thiriet (Grüne) klassieren, will er in einem allfälligen (aber sehr wahrscheinlichen) zweiten eine Chance haben. Gelingt ihm das, liegt das Momentum jedoch beim Freisinnigen.
Was das für die Aspiranten für die Nachfolge von Beat Jans bedeuten könnte, besprechen Oliver Sterchi und Sebastian Briellmann. Klar ist: Es hilft sicher eher der linken Seite, dass mit der 13. AHV-Rente gleichentags eine sehr emotionale Frage geklärt wird. Auf der anderen Seite ist die Wahlbeteiligung im bürgerlichen Riehen noch höher als in der Stadt. Ein Vorteil für Luca Urgese?
Da es in den Kantonen keine Umfragen gibt, lässt das Raum für Spekulationen. Klar ist jedoch: Urgese muss sich im ersten Wahlgang vor Mustafa Atici (SP) und Jérôme Thiriet (Grüne) klassieren, will er in einem allfälligen (aber sehr wahrscheinlichen) zweiten eine Chance haben. Gelingt ihm das, liegt das Momentum jedoch beim Freisinnigen.
16 Minuten
Die neue Parteileitung der Juso Basel-Stadt geht sogleich aufs Ganze. Sie fordert: Wer an der Universität oder an einer Fachhochschule studiert, soll keine Gebühren zahlen. Zurzeit liegen diese bei 850 Franken bei der Universität Basel und bei 700 Franken bei der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW). In der heutigen «BaZ direkt»-Folge diskutieren Oliver Sterchi und Benjamin Wirth über die Sinn und Unsinn dieser Idee. Beide glauben: Der Vorschlag ist politisch chancenlos.
Dennoch kann Sterchi der Idee Sympathien abgewinnen. So sagt er: «Sofern die Eltern die Gebühren nicht tragen, können die 850 Franken für die Studenten durchaus viel Geld sein.» Es gelte daher, die Semstergebühren generell nicht noch weiter anzuheben. Dass die Studiengebühren als Anschlag auf die Bildungsfreiheit angesehen werden, diesen Eindruck haben die zwei BaZ-Journalisten jedoch nicht.
Wirth stört sich zudem daran, dass für Berufsleute nicht die gleichen Massstäbe gelten wie für die Akademiker: Bei der Berufsbildung käme wohl niemand auf die Idee, das Kosten-Nutzen-Denken derart zu hinterfragen, sagt er. Ausserdem: «Es gibt kein Menschenrecht auf Staatsgelder.»
Dennoch kann Sterchi der Idee Sympathien abgewinnen. So sagt er: «Sofern die Eltern die Gebühren nicht tragen, können die 850 Franken für die Studenten durchaus viel Geld sein.» Es gelte daher, die Semstergebühren generell nicht noch weiter anzuheben. Dass die Studiengebühren als Anschlag auf die Bildungsfreiheit angesehen werden, diesen Eindruck haben die zwei BaZ-Journalisten jedoch nicht.
Wirth stört sich zudem daran, dass für Berufsleute nicht die gleichen Massstäbe gelten wie für die Akademiker: Bei der Berufsbildung käme wohl niemand auf die Idee, das Kosten-Nutzen-Denken derart zu hinterfragen, sagt er. Ausserdem: «Es gibt kein Menschenrecht auf Staatsgelder.»
17 Minuten
Die Integrative Schule ist in Basel-Stadt schon seit Jahren unter Druck. Eine Initiative fordert sogar die definitive Abkehr dieses Systems. Politisch hat das einen schweren Stand, niemand will sich offenbar eingestehen: Dieses Modell ist gescheitert.
Nun soll es auch in anderen Kantonen ähnliche Vorlagen geben. Und selbst die oberste Lehrerin der Schweiz, Dagmar Rösler, sieht in einem Interview mit dem «Sonntagsblick» die Belastungsgrenze erreicht. Aber so richtig durchringen für ein neues – oder neues altes – Modell: Das kann sie sich dann auch nicht.
Zu unrecht, findet BaZ-Autor Sebastian Briellmann im Gespräch mit Gastgeber Benjamin Wirth. Es fehle leider die Erkenntnis, dass die Integrative Schule gescheitert ist. Beispiele gibt es genug. Wir nennen sie in dieser Sendung – und sagen, wie die Regierungskandidaten – und möglichen neuen Erziehungsdirektoren – Luca Urgese, Mustafa Atici und Jérôme Thiriet zur Integrativen Schule stehen.
Artikel zum Thema:
Wie Inklusion wirklich funktioniert
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Zu unrecht, findet BaZ-Autor Sebastian Briellmann im Gespräch mit Gastgeber Benjamin Wirth. Es fehle leider die Erkenntnis, dass die Integrative Schule gescheitert ist. Beispiele gibt es genug. Wir nennen sie in dieser Sendung – und sagen, wie die Regierungskandidaten – und möglichen neuen Erziehungsdirektoren – Luca Urgese, Mustafa Atici und Jérôme Thiriet zur Integrativen Schule stehen.
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19 Minuten
Dass sich der FC Basel unter Fabio Celestini stabilisiert hat: Das ist nun wirklich kein Geheimnis. Würde man die Tabelle seit seinem Amtsantritt betrachten, stünde Rotblau deutlich besser da – auf Platz 3.
Ein Problem hat aber auch Celestini bisher nicht beheben können. Gegen Teams, die wie der FCB unten in der Tabelle stehen, holen die Basler viel zu wenig Punkte. In neun Partien gegen GC, Lausanne, Ouchy und Yverdon kassierte der FCB sieben Niederlagen und holte nur mickrige vier Zähler. Eine miserable Bilanz.
An was liegt das? Ist die Mannschaft einfach nicht gut genug, zumindest in der Offensive? Antworten gibts in dieser Folge von BaZ-Sportchef Oliver Gut.
Ein Problem hat aber auch Celestini bisher nicht beheben können. Gegen Teams, die wie der FCB unten in der Tabelle stehen, holen die Basler viel zu wenig Punkte. In neun Partien gegen GC, Lausanne, Ouchy und Yverdon kassierte der FCB sieben Niederlagen und holte nur mickrige vier Zähler. Eine miserable Bilanz.
An was liegt das? Ist die Mannschaft einfach nicht gut genug, zumindest in der Offensive? Antworten gibts in dieser Folge von BaZ-Sportchef Oliver Gut.
16 Minuten
Die Fasnacht ist vorbei, Zeit für die Bilanz: BaZ-Chefredaktor Marcel Rohr und Podcast-Gastgeber Sebastian Briellmann diskutieren in der letzten Fasnachtsspezialfolge den diesjährigen Schnitzelbangg-Jahrgang.
Spoiler: Er war okay, mit einzelnen Highlights – aber leider mit etwas banalen Themen. Viel KI, viel Barbie – «warum nicht mehr lokale Politik?», bedauert Briellmann. Und eine weitere wichtige Frage: Warum treten nicht mehr Frauen auf? Hören Sie rein.
Spoiler: Er war okay, mit einzelnen Highlights – aber leider mit etwas banalen Themen. Viel KI, viel Barbie – «warum nicht mehr lokale Politik?», bedauert Briellmann. Und eine weitere wichtige Frage: Warum treten nicht mehr Frauen auf? Hören Sie rein.
15 Minuten
Hoher Besuch bei «BaZ uff dr Gass»: Der legendäre Schnitzelbänggler Doggter FMH ist mit Schwester Gundula zu Gast auf dem rote Canapé – und bringt im Podcast «BaZ direkt» mit Gastgeber Sebastian Briellmann eine Pointe nach der anderen. Wann dichtet der Herr Doktor? Mit wem spricht er sich ab? Und wie hat er es geschafft, Briellmann in die Bredouille zu bringen?
Wir wollen nicht zu viel verraten. Nur etwas. Doggter FMH sagt: «In der Sauna dichtet es sich saugut.»
Wir wollen nicht zu viel verraten. Nur etwas. Doggter FMH sagt: «In der Sauna dichtet es sich saugut.»
11 Minuten
Am Tag 1 nach seiner Premiere als Obmann des Fasnachtscomités sitzt Robi Schärz tiefenenentspannt auf dem roten Sofa bei «BaZ uff dr Gass». Ein schönes erstes Mal im schwarzen Mantel und schwarzem Hut sei es gewesen – leider schon früh gestört durch einen langen Stau. Ein Traktor blieb liegen…
Jänu.
Dass der passionierte Fasnnächtler nun vom Strassenrand den Cliquen zusehen muss: nicht ganz so toll. «Und am Schlimmsten ist es, wenn die eigene vorbeiläuft.» Was er aber sonst sehe, was sonst verborgen bleibe: Das sei auch viel wert.
Wie Schärz sonst in seinem Amt angekommen ist? Was er zur Kritik am Verhaltenskodex und dem Drummeli sagt? Und wie er die Sujets bewertet? Nur bei uns, nur bei «BaZ direkt».
Jänu.
Dass der passionierte Fasnnächtler nun vom Strassenrand den Cliquen zusehen muss: nicht ganz so toll. «Und am Schlimmsten ist es, wenn die eigene vorbeiläuft.» Was er aber sonst sehe, was sonst verborgen bleibe: Das sei auch viel wert.
Wie Schärz sonst in seinem Amt angekommen ist? Was er zur Kritik am Verhaltenskodex und dem Drummeli sagt? Und wie er die Sujets bewertet? Nur bei uns, nur bei «BaZ direkt».
19 Minuten
Die «Basler Zeitung» spürt während der Fasnacht den Puls mitten im Pulk – mit der Pop-up-Redaktion im Hotel Basel. «BaZ uff dr Gass». Auch der tägliche Podcast widmet sich ganz den «drei scheenschte Dääg». Heute zu Gast bei Gastgeber Sebastian Briellmann ist einer der bekannesten und besten Schnitzelbänggler: Dr Spitzbueb.
Er erzählt im Gespräch aus dem Nähkästchen: Wie aktuell ist ein neuer Värs noch möglich, wann im Jahr beginnt er mit der Arbeit – und was darf man überhaupt noch sagen als Schnitzelbangg? Antworten in dieser Folge. Am Ende wendet sich dr Spitzbueb auch an die Zuschauer: «Bitte höred uff mit filme.» Jeder habe doch seine eigene Fasnacht – und so solle es auch sein.
Und ganz zum Schluss bringt er verdankenswerterweise gleich noch einen aktuellen Bangg.
Er erzählt im Gespräch aus dem Nähkästchen: Wie aktuell ist ein neuer Värs noch möglich, wann im Jahr beginnt er mit der Arbeit – und was darf man überhaupt noch sagen als Schnitzelbangg? Antworten in dieser Folge. Am Ende wendet sich dr Spitzbueb auch an die Zuschauer: «Bitte höred uff mit filme.» Jeder habe doch seine eigene Fasnacht – und so solle es auch sein.
Und ganz zum Schluss bringt er verdankenswerterweise gleich noch einen aktuellen Bangg.
16 Minuten
Bis am 15. Februar um Mitternacht war das Winter-Transferfenster für die Super League geöffnet. Bei «BaZ direkt» zieht Sportjournalist Linus Schauffert zusammen mit Benjamin Wirth eine Bilanz der FCB-Neuverpflichtungen. Die beiden sind sich einig: Mit Benjamin Kololli, der aus der zweiten japanischen Liga gekommen ist, haben die Basler einen Spieler geholt, der immer mehr zur Schlüsselfigur im System von Trainer Fabio Celestini wird.
Doch auch der von Servette verpflichtete Nicolas Vouilloz überzeugt. Schauffert betont: «Mit ihm hat der FCB einen sehr variabel einsetzbaren Verteidiger. In Anbetracht der vielen Verletzungen ist das ganz wichtig.» Offen bleibt, inwiefern Rückkehrer Albian Ajeti den Basler helfen wird. Klar ist: Der Fitnesszustand des Schweizers wird besser. Schauffert meint sogar, dass Ajeti am Samstag gegen GC (20:30 Uhr, Letzigrund) ein erstes Mal im Kader stehen könnte.
Artikel zum Thema:
Michael Lang hat keinen Platz mehr beim FC Basel
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