UHiversum Talks Archiv
63 Episoden
52 Minuten
Wer einen Roman schreibt, greift dafür in der Regel auf Erlebtes, Erfahrenes oder Erdachtes zurück. Leserinnen und Leser wiederum neigen häufig dazu, sich nicht nur mit den Figuren einer Romanhandlung mehr oder weniger stark zu identifizieren, sondern auch zur Autorin oder dem Autor gern gelesener Werke eine gewisse emotionale Verbundenheit zu spüren. Wie verändern sich das fiktionale Schreiben und die Rezeption von literarischen Texten, wenn am Entstehungsprozess eine KI beteiligt ist? Darüber spricht in dieser Podcastfolge die Autorin, Literaturwissenschaftlerin und nicht zuletzt Leserin Dr. Jenifer Becker.
Im Interview: Dr. Jenifer Becker
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Noah Hensler, Tessa Kaehler
Illustration: Tessa Kaehler
Text: Sara Reinke
Im Interview: Dr. Jenifer Becker
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Noah Hensler, Tessa Kaehler
Illustration: Tessa Kaehler
Text: Sara Reinke
31 Minuten
Wer schonmal ein größeres Projekt organisiert hat, zum Beispiel einen Hausbau, weiß, dass am Ende meist alles anders kommt als gedacht. Typischerweise wird es teurer und dauert länger. Manchmal fallen auch mitten in der Umsetzungsphase Personen oder ganze Firmen aus oder es treten unerwartete Komplikationen auf. Damit genau das eben nicht passiert, forscht Prof. Dr. Julia Rieck vom Institut für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik der Universität Hildesheim dazu, wie komplexe Projekte mit vielen Variablen dennoch zuverlässig geplant werden können. Auch dann, wenn es schnell gehen muss, beispielsweise im Katastrophenmanagement.
Die Gesprächspartnerin in dieser Folge:
Prof. Dr. Julia Rieck leitet das Institut für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik der Universität Hildesheim und ist Dekanin des Fachbereichs Mathematik, Naturwissenschaften, Wirtschaft und Informatik. In ihrer Forschung befasst sich Rieck mit Fragestellungen aus den Bereichen Produktion, Logistik, Projekt- und Ressourcenplanung und Supply Chain Management. Zur Analyse und Bearbeitung von Praxisproblemen setzt Rieck mathematische Modellierung ein und überprüft und validiert die Durchführbarkeit der entwickelten Lösungsansätze anschließend in der betrieblichen Praxis. Neben Digitalisierungsprozessen spielen zunehmend auch KI-basierte Problemlösungsansätze eine Rolle für die anwendungsbezogene Forschungstätigkeit in ihrem Fachgebiet.
Im Interview: Prof. Dr. Julia Rieck
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Noah Hensler, Tessa Kaehler
Illustration: Tessa Kaehler
Text: Sara Reinke
Die Gesprächspartnerin in dieser Folge:
Prof. Dr. Julia Rieck leitet das Institut für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik der Universität Hildesheim und ist Dekanin des Fachbereichs Mathematik, Naturwissenschaften, Wirtschaft und Informatik. In ihrer Forschung befasst sich Rieck mit Fragestellungen aus den Bereichen Produktion, Logistik, Projekt- und Ressourcenplanung und Supply Chain Management. Zur Analyse und Bearbeitung von Praxisproblemen setzt Rieck mathematische Modellierung ein und überprüft und validiert die Durchführbarkeit der entwickelten Lösungsansätze anschließend in der betrieblichen Praxis. Neben Digitalisierungsprozessen spielen zunehmend auch KI-basierte Problemlösungsansätze eine Rolle für die anwendungsbezogene Forschungstätigkeit in ihrem Fachgebiet.
Im Interview: Prof. Dr. Julia Rieck
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Noah Hensler, Tessa Kaehler
Illustration: Tessa Kaehler
Text: Sara Reinke
32 Minuten
Führt der Einsatz von künstlicher Intelligenz dazu, dass im Netz künftig immer mehr nicht-überprüfbare Informationen kursieren? Oder kann künstliche Intelligenz sogar helfen, Fake News einzudämmen? Darüber spricht in dieser Folge der Informationswissenschaftler Prof. Dr. Thomas Mandl mit Moderatorin Sara Reinke. Die Podcastreihe der Universität Hildesheim präsentiert sich mit Beginn des neuen Jahres unter dem neuen Titel "UHiversum talks" - die Folgennummerierung setzen wir fort.
Der Gesprächspartner in dieser Folge:
Prof. Dr. Thomas Mandl forscht und lehrt am Institut für Informationswissenschaft und Sprachtechnologie der Universität Hildesheim. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Mensch-Maschine Interaktionen (Softwareergonomie und Interface-Design), Information Retrieval (Evaluierung, Mehrsprachigkeit, Text Mining), Digital Humanities und Bildverarbeitung sowie Information Behavior. In mehreren aktuellen Projekten stehen die Veränderungen der Kommunikationstechnologien durch Künstliche Intelligenz und deren gesellschaftliche Folgen im Mittelpunkt seiner Forschung.
Im Interview: Prof. Dr. Thomas Mandl
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Tessa Kaehler
Illustration: Tessa Kaehler
Text: Sara Reinke
Der Gesprächspartner in dieser Folge:
Prof. Dr. Thomas Mandl forscht und lehrt am Institut für Informationswissenschaft und Sprachtechnologie der Universität Hildesheim. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Mensch-Maschine Interaktionen (Softwareergonomie und Interface-Design), Information Retrieval (Evaluierung, Mehrsprachigkeit, Text Mining), Digital Humanities und Bildverarbeitung sowie Information Behavior. In mehreren aktuellen Projekten stehen die Veränderungen der Kommunikationstechnologien durch Künstliche Intelligenz und deren gesellschaftliche Folgen im Mittelpunkt seiner Forschung.
Im Interview: Prof. Dr. Thomas Mandl
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Tessa Kaehler
Illustration: Tessa Kaehler
Text: Sara Reinke
41 Minuten
„Hoffentlich merkt keiner, dass ich das hier eigentlich gar nicht kann!“ – diesen Gedanken hatte wohl insgeheim fast jeder schon einmal. Wer in einen neuen Job startet, befördert wurde oder sich einer neu hinzugewonnenen Führungsverantwortung gegenüber sieht, für den sind anfängliche Unsicherheit oder ein leises Gefühl von Überforderung wohl relativ normal. Aber wenn der Zweifel am eigenen Wissen und Können andauert und so massive Formen annimmt, das daraus ein echter Leidensdruck entsteht, dann könnte es sich um das sogenannte Impostor Syndrom handeln.
Der Gesprächspartner in dieser Folge:
Prof. Dr. Werner Greve forscht und lehrt seit dem Jahr 2001 am Institut für Psychologie der Universität Hildesheim. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Entwicklungspsychologie, hier forscht Greve insbesondere zu biographischen Wendepunkten und zum Umgang mit belastenden oder kritischen Lebensereignissen. Auch die Frage, wie wir uns selbst sehen und wie wir mit Informationen umgehen, die uns selbst betreffen, hat er in verschiedenen Zusammenhängen wissenschaftlich untersucht.
Im Interview: Prof. Dr. Werner Greve
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Tessa Kaehler
Illustration: Tessa Kaehler
Text: Sara Reinke
Der Gesprächspartner in dieser Folge:
Prof. Dr. Werner Greve forscht und lehrt seit dem Jahr 2001 am Institut für Psychologie der Universität Hildesheim. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Entwicklungspsychologie, hier forscht Greve insbesondere zu biographischen Wendepunkten und zum Umgang mit belastenden oder kritischen Lebensereignissen. Auch die Frage, wie wir uns selbst sehen und wie wir mit Informationen umgehen, die uns selbst betreffen, hat er in verschiedenen Zusammenhängen wissenschaftlich untersucht.
Im Interview: Prof. Dr. Werner Greve
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Tessa Kaehler
Illustration: Tessa Kaehler
Text: Sara Reinke
42 Minuten
Kriege, wirtschaftliche Not, Klimawandel – es gibt viele Gründe, warum Menschen in Deutschland Schutz suchen. Die Erstaufnahme, aber auch die Entwicklung langfristiger Perspektiven für Geflüchtete stellen Länder und Kommunen vor Herausforderungen. Der Hildesheimer Politikwissenschaftler Prof. Dr. Hannes Schammann und sein Team forschen unter anderem dazu, wie nachhaltige Lösungen zur Unterbringung und Verteilung von Geflüchteten angesichts immer neuer Krisenherde in der Welt aussehen können.
Der Gesprächspartner in dieser Folge:
Hannes Schammann ist Professor für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Migrationspolitik an der Universität Hildesheim und leitet dort die Migration Policy Research Group. Zuvor war er Juniorprofessor in Hildesheim und arbeitete davor sechs Jahre in der migrations- und integrationspolitischen Praxis: als Projektleiter für Migration und Integration bei der Robert Bosch Stiftung, als Referent für Grundsatzfragen der Integration beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und als Koordinator für Integrationsprojekte bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Ev. Jugendsozialarbeit. Er hat zahlreiche Projekte rund um Migration und Integration konzipiert und begleitet. Noch heute arbeitet er eng mit der Praxis zusammen und hat an seiner Professur eine "Forschungs- und Transferstelle Migrationspolitik" eingerichtet.
Im Interview: Prof. Dr. Hannes Schammann
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Tessa Kaehler
Illustration: Tessa Kaehler
Text: Sara Reinke
Mehr zum Thema:
An den Grenzen: Ausländerbehörden zwischen Anspruch und Alltag (Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung)
Für 60% der Kommunen Aufnahme "noch machbar" - Online Umfrage unter deutschen Kommunen und Landkreisen
"Wie gut ist das neue Asylrecht?" - Interview mit Prof. Dr. Hannes Schammann im Deutschlandfunk
Migrationsforscher: Turnhallen und Zelte sind weiterhin die Ausnahme - TV-Interview mit Prof. Dr. Hannes Schammann im SWR
Von Chancen und Grenzen - Streit um Zuwanderung - Phoenix-Runde mit Prof. Dr. Hannes Schammann
Der Gesprächspartner in dieser Folge:
Hannes Schammann ist Professor für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Migrationspolitik an der Universität Hildesheim und leitet dort die Migration Policy Research Group. Zuvor war er Juniorprofessor in Hildesheim und arbeitete davor sechs Jahre in der migrations- und integrationspolitischen Praxis: als Projektleiter für Migration und Integration bei der Robert Bosch Stiftung, als Referent für Grundsatzfragen der Integration beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und als Koordinator für Integrationsprojekte bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Ev. Jugendsozialarbeit. Er hat zahlreiche Projekte rund um Migration und Integration konzipiert und begleitet. Noch heute arbeitet er eng mit der Praxis zusammen und hat an seiner Professur eine "Forschungs- und Transferstelle Migrationspolitik" eingerichtet.
Im Interview: Prof. Dr. Hannes Schammann
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Tessa Kaehler
Illustration: Tessa Kaehler
Text: Sara Reinke
An den Grenzen: Ausländerbehörden zwischen Anspruch und Alltag (Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung)
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46 Minuten
Zu den Forschungsschwerpunkten von Dr. Severine Thomas gehört die Jugendforschung in ganz unterschiedlichen Facetten. Ab Anfang des Jahres 2020 hat sie gemeinsam mit einem Forschungsteam der Universität Hildesheim und der Goethe Universität Frankfurt mehrere Befragungsreihen zum Befinden von Kindern, Jugendlichen und Studierenden in der Corona-Pandemie veröffentlicht.
Thema in Folge 28 der Podcastreihe #ausderWissenschaft ist aber auch ein jetzt neu beginnendes Forschungsprojekt zu den Langzeitfolgen der Pandemie. Die Hildesheimer Wissenschaftler*innen haben im Forschungsnetzwerk COFONI (COVID-19 Forschungsnetzwerk Niedersachsen) erneut vor allem die psychosozialen Folgen für junge Menschen im Blick.
Die Gesprächspartnerin dieser Folge:
Dr. Severine Thomas ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik in Forschung und Lehre, Universität Hildesheim. Der Forschungsverbund „Kindheit – Jugend – Familie in der Corona-Zeit“ setzt sich zusammen aus dem Institut für Sozial- und Organisationspädagogik an der Stiftung Universität Hildesheim und dem Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung an der Universität Frankfurt in Kooperation mit der Universität Bielefeld. Entstanden sind darin bisher die bundesweite Studie JuCo zu den Erfahrungen und Perspektiven von jungen Menschen während der Corona-Maßnahmen sowie die bundesweite Studie KiCo zu den Erfahrungen und Perspektiven von Eltern und ihren Kindern während der Corona-Maßnahmen.
In diesem Monat (Oktober 2023) startet das Projekt JuPaCo – Psychosoziale Langzeitfolgen für junge Menschen durch die SARS-CoV-2-Pandemie – als eines von vierzehn interdisziplinäre niedersächsischen Kooperationsprojekten zur Erforschung der medizinischen und gesellschaftlichen Langzeitfolgen der SARS-CoV-2-Pandemie im COVID-19 Forschungsnetzwerk Niedersachsen (COFONI). Daran beteiligt sind neben Dr. Severine Thomas auch Prof. Dr. Wolfgang Schröer vom Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim sowie Prof. Dr. Claudia Equit von der Leuphana Universität Lüneburg.
Weitere Infos zur Studie findet ihr hier!
Im Interview: Dr. Severine Thomas
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Onur Acar, Tessa Kaehler
Illustration: Tessa Kaehler
Text: Sara Reinke
Folge 28 wurde produziert und erstveröffentlicht im Oktober 2023.
Thema in Folge 28 der Podcastreihe #ausderWissenschaft ist aber auch ein jetzt neu beginnendes Forschungsprojekt zu den Langzeitfolgen der Pandemie. Die Hildesheimer Wissenschaftler*innen haben im Forschungsnetzwerk COFONI (COVID-19 Forschungsnetzwerk Niedersachsen) erneut vor allem die psychosozialen Folgen für junge Menschen im Blick.
Die Gesprächspartnerin dieser Folge:
Dr. Severine Thomas ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik in Forschung und Lehre, Universität Hildesheim. Der Forschungsverbund „Kindheit – Jugend – Familie in der Corona-Zeit“ setzt sich zusammen aus dem Institut für Sozial- und Organisationspädagogik an der Stiftung Universität Hildesheim und dem Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung an der Universität Frankfurt in Kooperation mit der Universität Bielefeld. Entstanden sind darin bisher die bundesweite Studie JuCo zu den Erfahrungen und Perspektiven von jungen Menschen während der Corona-Maßnahmen sowie die bundesweite Studie KiCo zu den Erfahrungen und Perspektiven von Eltern und ihren Kindern während der Corona-Maßnahmen.
In diesem Monat (Oktober 2023) startet das Projekt JuPaCo – Psychosoziale Langzeitfolgen für junge Menschen durch die SARS-CoV-2-Pandemie – als eines von vierzehn interdisziplinäre niedersächsischen Kooperationsprojekten zur Erforschung der medizinischen und gesellschaftlichen Langzeitfolgen der SARS-CoV-2-Pandemie im COVID-19 Forschungsnetzwerk Niedersachsen (COFONI). Daran beteiligt sind neben Dr. Severine Thomas auch Prof. Dr. Wolfgang Schröer vom Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim sowie Prof. Dr. Claudia Equit von der Leuphana Universität Lüneburg.
Weitere Infos zur Studie findet ihr hier!
Im Interview: Dr. Severine Thomas
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Onur Acar, Tessa Kaehler
Illustration: Tessa Kaehler
Text: Sara Reinke
Folge 28 wurde produziert und erstveröffentlicht im Oktober 2023.
29 Minuten
Moderne Landwirtschaft arbeitet mithilfe von Satellitenaufnahmen und Handy-Apps. Doch wie lassen sich solche Daten auch in Regionen nutzbar machen, in denen die Digitalisierung noch nicht so weit fortgeschritten ist und die Anschaffung von hochtechnisierten landwirtschaftlichen Geräten aus wirtschaftlichen Gründen keine Option ist?
Der Gesprächspartner dieser Folge:
Prof. Dr. Christoph Raab ist Juniorprofessor für Angewandte Geoökologie am Institut für Geographie der Universität Hildesheim und Mitglied in einem internationalen Forschungsteam, welches die sozio-ökonomischen Effekte und Abhängigkeiten untersucht, die mit der Nutzungsveränderungen von landwirtschaftlichen Flächen im zentral- und südasiatischen Raum einhergehen.
Im Interview: Jun.-Prof. Dr. Christoph Raab
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Tessa Kaehler
Illustration: Tessa Kaehler
Text: Sara Reinke
Folge 27 wurde produziert und erstveröffentlicht im September 2023.
Der Gesprächspartner dieser Folge:
Prof. Dr. Christoph Raab ist Juniorprofessor für Angewandte Geoökologie am Institut für Geographie der Universität Hildesheim und Mitglied in einem internationalen Forschungsteam, welches die sozio-ökonomischen Effekte und Abhängigkeiten untersucht, die mit der Nutzungsveränderungen von landwirtschaftlichen Flächen im zentral- und südasiatischen Raum einhergehen.
Im Interview: Jun.-Prof. Dr. Christoph Raab
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Tessa Kaehler
Illustration: Tessa Kaehler
Text: Sara Reinke
Folge 27 wurde produziert und erstveröffentlicht im September 2023.
28 Minuten
Rund 10.000 Gegenstände besitzt statistisch gesehen (angeblich) jede und jeder Deutsche im Durchschnitt. Und auch die nicht-dinglichen Kaufentscheidungen sind häufig wenig rational. Dabei kann es durchaus ein gutes Gefühl sein, aus einer freien Entscheidung heraus mit leichtem Gepäck durchs Leben zu gehen, sagt Konsumforscher Dr. Dirk Hohnsträter von der Universität Hildesheim.
Statt übermäßigem Konsum durch Reglementierungen und Verbote entgegenzuwirken, plädiert er dafür, im Rahmen einer freiheitlichen Orientierung Konsumverhalten geschickt zu lenken.
Der Gesprächspartner dieser Folge:
Kulturwissenschaftler Dr. Dirk Hohnsträter ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur der Universität Hildesheim und Leiter der Forschungsstelle Konsumkultur. Er befasst sich in seiner Arbeit unter anderem mit Themen wie ästhetischer Ökonomie und kulturellem Kapitalismus, Materialästhetik und Dingkultur sowie alternativen Ökonomien des Digitalen. Im Jahr 2021 hat er ein Sachbuch mit dem Titel „Qualität!“ über gut gemachte Gegenstände und deren Bedeutung für eine gelungene Lebensführung veröffentlicht. Aktuell forscht er vor allem zum Wandel des Alltagslebens.
Im Interview: Dr. Dirk Hohnsträter
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Tessa Kaehler
Illustration: Tessa Kaehler
Text: Sara Reinke
Folge 26 wurde produziert und erstveröffentlicht im August 2023.
Statt übermäßigem Konsum durch Reglementierungen und Verbote entgegenzuwirken, plädiert er dafür, im Rahmen einer freiheitlichen Orientierung Konsumverhalten geschickt zu lenken.
Der Gesprächspartner dieser Folge:
Kulturwissenschaftler Dr. Dirk Hohnsträter ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur der Universität Hildesheim und Leiter der Forschungsstelle Konsumkultur. Er befasst sich in seiner Arbeit unter anderem mit Themen wie ästhetischer Ökonomie und kulturellem Kapitalismus, Materialästhetik und Dingkultur sowie alternativen Ökonomien des Digitalen. Im Jahr 2021 hat er ein Sachbuch mit dem Titel „Qualität!“ über gut gemachte Gegenstände und deren Bedeutung für eine gelungene Lebensführung veröffentlicht. Aktuell forscht er vor allem zum Wandel des Alltagslebens.
Im Interview: Dr. Dirk Hohnsträter
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Tessa Kaehler
Illustration: Tessa Kaehler
Text: Sara Reinke
Folge 26 wurde produziert und erstveröffentlicht im August 2023.
38 Minuten
Wie reagiert man, wenn Menschen den Wert wissenschaftlichen Arbeitens nicht erkennen können oder erkennen wollen? Wenn sie anerkannte Forschungsergebnisse in Frage stellen oder selbst ganz gezielt pseudowissenschaftliche Falsch-Informationen streuen? Sprachwissenschaftlerin Prof. Dr. Beatrix Kreß und Informationswissenschaftler Prof. Dr. Joachim Griesbaum sprechen in dieser Folge der Podcastreihe #ausderWissenschaft über den Umgang mit Wissenschaftsskeptiker*innen und -leugner*innen.
Die Gesprächspartner*innen dieser Folge:
Prof. Dr. Beatrix Kreß vom Institut für Interkulturelle Kommunikation der Universität Hildesheim forscht unter anderem zu interkultureller Kommunikation (Schwerpunkte Slawistik, Germanistik) sowie zu den Themen Migration/Sprache und Mehrsprachigkeit, politische Sprache und Mediensprache.
Prof. Dr. Joachim Griesbaum vom Institut für Informationswissenschaft und Sprachtechnologie der Universität Hildesheim hat als Forschungsschwerpunkte unter anderem Informationsverhalten/-kompetenz in Bezug auf Online-Medien, zum Beispiel Umgang mit Suchmaschinen. Weiterhin forscht er zu den Themen Social Media, Kommunikationsmöglichkeiten per Smartphone sowie zur Informationsüberflussgesellschaft und ihren Folgen.
Im Interview: Prof. Dr. Beatrix Kreß und Prof. Dr. Joachim Griesbaum
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Tessa Kaehler
Illustration: Tessa Kaehler
Text: Sara Reinke
Folge 25 wurde produziert und erstveröffentlicht im Juli 2023.
Die Gesprächspartner*innen dieser Folge:
Prof. Dr. Beatrix Kreß vom Institut für Interkulturelle Kommunikation der Universität Hildesheim forscht unter anderem zu interkultureller Kommunikation (Schwerpunkte Slawistik, Germanistik) sowie zu den Themen Migration/Sprache und Mehrsprachigkeit, politische Sprache und Mediensprache.
Prof. Dr. Joachim Griesbaum vom Institut für Informationswissenschaft und Sprachtechnologie der Universität Hildesheim hat als Forschungsschwerpunkte unter anderem Informationsverhalten/-kompetenz in Bezug auf Online-Medien, zum Beispiel Umgang mit Suchmaschinen. Weiterhin forscht er zu den Themen Social Media, Kommunikationsmöglichkeiten per Smartphone sowie zur Informationsüberflussgesellschaft und ihren Folgen.
Im Interview: Prof. Dr. Beatrix Kreß und Prof. Dr. Joachim Griesbaum
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Tessa Kaehler
Illustration: Tessa Kaehler
Text: Sara Reinke
Folge 25 wurde produziert und erstveröffentlicht im Juli 2023.
29 Minuten
Unterhaltung ist wichtig, Bildung erfolgt quasi nebenbei, ein pädagogischer Auftrag wäre fatal. Das sagt Prof. Dr. Maike Gunsilius über gelungenene Inszenierungen des modernen Kinder- und Jugendtheaters. In dieser Podcastfolge spricht sie unter anderem über die Herausforderung der Interaktion, den Umgang mit verkürzten Aufmerksamkeitsspannen und die zeitgemäße Aufbereitung von überkommenen Rollenbildern für ein junges Publikum.
Die Gesprächspartnerin dieser Folge:
Maike Gunsilius ist Professorin für die Ästhetik des Kinder- und Jugendtheaters am Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur der Universität Hildesheim. Sie hat Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis an der Universität Hildesheim und Theatre am Dartington College of Arts, England studiert und war von 2015 bis 2017 Stipendiatin des Graduiertenkollegs „Performing Citizenship“ (HafenCity Universität Hamburg/Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg/FUNDUS THEATER/Forschungstheater und K3 –Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg), wo sie zu „Dramaturgien postmigrantischer Performance. Citizenship in kultureller Bildung und künstlerischer Forschung“ promovierte.
Von 2019 bis 2020 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Participatory Art-based Research“ (HafenCity Universität Hamburg/FUNDUS THEATER/Forschungstheater und K3 – Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg). Seit 2003 hat sie als Dramaturgin und Performancemacherin an Theatern u. a. in Basel, Frankfurt, Hamburg sowie in freien Performanceprojekten und in Schulen gearbeitet und seit 2010 Dramaturgie und experimentelle Theaterformen u.a. an der HfMT Hamburg, der Universität Hamburg sowie der Fachhochschule Dortmund gelehrt.
Ihre Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte sind Dramaturgien des zeitgenössischen, performanceorientierten Kinder- und Jugendtheaters sowie partizipative theatrale Forschung mit Kindern (und Erwachsenen).
Im Interview: Prof. Dr. Maike Gunsilius
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Tessa Kaehler und Alexandro Huber
Illustration: Alexandro Huber
Text: Sara Reinke
Folge 24 wurde produziert und erstveröffentlicht im Juni 2023.
Die Gesprächspartnerin dieser Folge:
Maike Gunsilius ist Professorin für die Ästhetik des Kinder- und Jugendtheaters am Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur der Universität Hildesheim. Sie hat Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis an der Universität Hildesheim und Theatre am Dartington College of Arts, England studiert und war von 2015 bis 2017 Stipendiatin des Graduiertenkollegs „Performing Citizenship“ (HafenCity Universität Hamburg/Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg/FUNDUS THEATER/Forschungstheater und K3 –Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg), wo sie zu „Dramaturgien postmigrantischer Performance. Citizenship in kultureller Bildung und künstlerischer Forschung“ promovierte.
Von 2019 bis 2020 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Participatory Art-based Research“ (HafenCity Universität Hamburg/FUNDUS THEATER/Forschungstheater und K3 – Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg). Seit 2003 hat sie als Dramaturgin und Performancemacherin an Theatern u. a. in Basel, Frankfurt, Hamburg sowie in freien Performanceprojekten und in Schulen gearbeitet und seit 2010 Dramaturgie und experimentelle Theaterformen u.a. an der HfMT Hamburg, der Universität Hamburg sowie der Fachhochschule Dortmund gelehrt.
Ihre Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte sind Dramaturgien des zeitgenössischen, performanceorientierten Kinder- und Jugendtheaters sowie partizipative theatrale Forschung mit Kindern (und Erwachsenen).
Im Interview: Prof. Dr. Maike Gunsilius
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Tessa Kaehler und Alexandro Huber
Illustration: Alexandro Huber
Text: Sara Reinke
Folge 24 wurde produziert und erstveröffentlicht im Juni 2023.
48 Minuten
Beim Marathon unter vier Stunden bleiben. Eine Familie gründen. Die Promotion abschließen. Ein Café eröffnen. Wer sich solche Ziele setzt, verbindet diese mit einer bestimmten Vorstellung von sich selbst. Und tut sich nicht selten schwer, davon wieder abzulassen, wenn Dinge anders laufen als geplant. Warum man sich manchmal selbst im Weg steht und wie es doch gelingen kann, den inneren Fokus neu auszurichten, darüber spricht die Psychologin Dr. Cathleen Kappes in dieser Folge der Podcastreihe.
"Während meiner Zeit als studentische Hilfskraft träumte ich von einer Promotion und einer Wissenschaftskarriere. Dabei ging es mir weniger um die Wissenschaftskarriere und das Ziel, zu habilitieren, als vielmehr um das schöngeistige Aufblühen im Zusammenhang mit meinem Promotionsthema. Inzwischen weiß ich, dass mich dieser Lebensentwurf zerstört hätte; schon während meiner Masterarbeit stand ich unter enormem Stress, weil ich den Stress im Zusammenhang mit einer derart wichtigen Abschlussarbeit auch mit in mein Privatleben nahm: Ich brannte beinahe innerlich aus und stellte für mich fest, dass ich meinen Traum begraben sollte. Auch bezüglich meiner Karriere ergab eine Promotion zumindest zu der Zeit nicht wirklich Sinn. Mir fehlten der ‚Drive‘ und die Fokussierung auf eine lineare Wissenschaftskarriere, die Promotion betrachtete ich als Selbstzweck und nicht als Mittel zum Zweck. Mittlerweile habe ich mich umorientiert und bin außerhalb der Wissenschaft tätig. An diesem neuen Ort fühle ich mich angekommen, zumal es mir nun möglich ist, die Arbeit Arbeit sein zu lassen und nicht mein gesamtes Leben allein an dieser auszurichten."
So, wie der/dem anonymen Verfasser*in dieses Erfahrungsberichts geht es an irgendeinem Punkt im Leben wohl vielen, doch nicht jede und jeder erkennt so klar den richtigen Zeitpunkt, einen Lebensentwurf über Bord zu werfen. Das ist auch gar nicht so leicht, denn oft hat man bereits viel Zeit und Aufwand in eine Zielsetzung investiert, bevor sich diese als unrealistisch herausstellt. Das sagt Dr. Cathleen Kappes, die zum Thema "goal disengagement" forscht.
Die Gesprächspartnerin dieser Folge:
Dr. Cathleen Kappes ist wissenschaftliche Angestellte am Institut für Psychologie der Universität Hildesheim. Sie forscht unter anderem zur Entwicklung und Funktion von Emotionen, zu Coping-Strategien und dem Umgang mit kritischen Ereignissen sowie zur sozialen Informationsverarbeitung. Im August 2022 hat sie gemeinsam mit Kaspar Schattke ein Paper unter dem Titel „You have to let go sometimes: advances in understanding goal disengagement“ veröffentlicht.
Im Interview: Dr. Cathleen Kappes
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Thessa Kaehler und Alexandro Huber
Illustration: Alexandro Huber
Text: Sara Reinke Folge 23 wurde produziert und erstveröffentlicht im Mai 2023.
"Während meiner Zeit als studentische Hilfskraft träumte ich von einer Promotion und einer Wissenschaftskarriere. Dabei ging es mir weniger um die Wissenschaftskarriere und das Ziel, zu habilitieren, als vielmehr um das schöngeistige Aufblühen im Zusammenhang mit meinem Promotionsthema. Inzwischen weiß ich, dass mich dieser Lebensentwurf zerstört hätte; schon während meiner Masterarbeit stand ich unter enormem Stress, weil ich den Stress im Zusammenhang mit einer derart wichtigen Abschlussarbeit auch mit in mein Privatleben nahm: Ich brannte beinahe innerlich aus und stellte für mich fest, dass ich meinen Traum begraben sollte. Auch bezüglich meiner Karriere ergab eine Promotion zumindest zu der Zeit nicht wirklich Sinn. Mir fehlten der ‚Drive‘ und die Fokussierung auf eine lineare Wissenschaftskarriere, die Promotion betrachtete ich als Selbstzweck und nicht als Mittel zum Zweck. Mittlerweile habe ich mich umorientiert und bin außerhalb der Wissenschaft tätig. An diesem neuen Ort fühle ich mich angekommen, zumal es mir nun möglich ist, die Arbeit Arbeit sein zu lassen und nicht mein gesamtes Leben allein an dieser auszurichten."
So, wie der/dem anonymen Verfasser*in dieses Erfahrungsberichts geht es an irgendeinem Punkt im Leben wohl vielen, doch nicht jede und jeder erkennt so klar den richtigen Zeitpunkt, einen Lebensentwurf über Bord zu werfen. Das ist auch gar nicht so leicht, denn oft hat man bereits viel Zeit und Aufwand in eine Zielsetzung investiert, bevor sich diese als unrealistisch herausstellt. Das sagt Dr. Cathleen Kappes, die zum Thema "goal disengagement" forscht.
Die Gesprächspartnerin dieser Folge:
Dr. Cathleen Kappes ist wissenschaftliche Angestellte am Institut für Psychologie der Universität Hildesheim. Sie forscht unter anderem zur Entwicklung und Funktion von Emotionen, zu Coping-Strategien und dem Umgang mit kritischen Ereignissen sowie zur sozialen Informationsverarbeitung. Im August 2022 hat sie gemeinsam mit Kaspar Schattke ein Paper unter dem Titel „You have to let go sometimes: advances in understanding goal disengagement“ veröffentlicht.
Im Interview: Dr. Cathleen Kappes
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Thessa Kaehler und Alexandro Huber
Illustration: Alexandro Huber
Text: Sara Reinke Folge 23 wurde produziert und erstveröffentlicht im Mai 2023.
57 Minuten
Bereits jetzt fehlen Schätzungen zufolge rund 12.000 Lehrkräfte an deutschen Schulen, laut Kultusministerkonferenz werden es bis 2025 rund 25.000 sein. Besonders groß ist die Lücke in den sogenannten Mint-Fächern, also im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich und in der Informatik. Woran das liegt, was man dagegen tun könnte und mit welchen Perspektiven Lehramts-Studierende auf ihren zukünftigen Beruf blicken, darum geht es in dieser Folge der Podcastreihe #ausderWissenschaft. Die Gesprächspartner dieser Folge: Jürgen Sander, Professor für Algebra und Zahlentheorie, ist Hauptberuflicher Vizepräsident der Universität Hildesheim für Studium, Lehre, studentische Belange und Digitalisierung und zugleich Leiter des Niedersächsischen Verbunds zur Lehrkräftebildung. Dinh Chien Do studiert an der Universität Hildesheim Deutsch, Geschichte und Politikwissenschaft im Master und ist nebenbei in diversen universitären Gremien aktiv, unter anderem ist er studentisches Mitglied im Senat und kümmert sich um die Geschäftsführung im Allgemeinen Studierendenausschuss AStA. Zum Ende seines Studiums muss er sich nun zunehmend damit auseinandersetzen, was danach kommen wird. Dieser Podcast ist eine Produktion der Stabsstelle Kommunikation der Universität Hildesheim. Im Interview: Prof. Dr. Jürgen Sander und Dinh Chien (Martin) Do Moderation: Sara Reinke Schnitt und Illustration: Alexandro Huber Text: Sara Reinke Folge 22 wurde produziert und erstveröffentlicht im April 2023.
41 Minuten
Kurz nach dem Hochwasser im Ahrtal im Juli 2021 war der Biologe Prof. Dr. Wolfgang Büchs bereits einmal in der Podcastreihe #ausderWissenschaft zu Gast. Anderthalb Jahre später spricht der ausgewiesene Kenner der Region nun darüber, wie es im Ahrtal weiterging. Ein Gespräch über das Aufräumen und Weitermachen, neue Konzepte und alte Fehler, das Missverständnis vom "Jahrhunderthochwasser" und die Frage, warum bekannte Risiken weiter ignoriert werden.
Das Buch „Spuren der Flut im Ahrtal 2021. Dokumentation, Analyse, Perspektiven“ der Autoren Wolfgang Büchs, Jürgen Haffke, Thomas Roggenkamp, Winfried Sander und Andreas Schmickler ist erschienen im Verlag Landschaft und Geschichte e.V. und kostet 34,50 Euro.
Dieser Podcast ist eine Produktion der Stabsstelle Kommunikation der Universität Hildesheim.
Im Interview: Prof. Dr. Wolfgang Büchs
Moderation: Sara Reinke Schnitt und Illustration: Alexandro Huber Text: Sara Reinke
Diese Folge wurde produziert und erstveröffentlicht im März 2023.
Das Buch „Spuren der Flut im Ahrtal 2021. Dokumentation, Analyse, Perspektiven“ der Autoren Wolfgang Büchs, Jürgen Haffke, Thomas Roggenkamp, Winfried Sander und Andreas Schmickler ist erschienen im Verlag Landschaft und Geschichte e.V. und kostet 34,50 Euro.
Dieser Podcast ist eine Produktion der Stabsstelle Kommunikation der Universität Hildesheim.
Im Interview: Prof. Dr. Wolfgang Büchs
Moderation: Sara Reinke Schnitt und Illustration: Alexandro Huber Text: Sara Reinke
Diese Folge wurde produziert und erstveröffentlicht im März 2023.
41 Minuten
Sie nennen sich „Letzte Generation“ und meinen damit, dass die jetzt lebenden Menschen die letzten seien, die in der sich bereits abzeichnenden Klimakatastrophe das Schlimmste noch verhindern können: Unter anderem mit Straßenblockaden und Aktionen, bei denen sie sich selbst im öffentlichen Raum festkleben, versuchen Aktivist*innen, ein Umdenken und schnell verändertes Handeln von Politik und Gesellschaft herbeizuführen. Ob ziviler Ungehorsam tatsächlich das Mittel der Wahl ist, um auf die drängende Problematik aufmerksam zu machen, darüber spricht Prof. Dr. Andreas Hetzel vom Institut für Philosophie der Universität Hildesheim in Folge 20 der Podcastreihe #ausderWissenschaft. Er befasst sich in seiner Forschung unter anderem mit der Politischen Philosophie und Diskursen radikaler Demokratie sowie mit Themen der Umweltethik.
Dieser Podcast ist eine Produktion der Stabsstelle Kommunikation der Universität Hildesheim.
Im Interview: Prof. Dr. Andreas Hetzel
Moderation: Sara Reinke Schnitt und Illustration: Alexandro Huber Text: Sara Reinke
Diese Folge wurde produziert und erstveröffentlicht im Februar 2023.
Dieser Podcast ist eine Produktion der Stabsstelle Kommunikation der Universität Hildesheim.
Im Interview: Prof. Dr. Andreas Hetzel
Moderation: Sara Reinke Schnitt und Illustration: Alexandro Huber Text: Sara Reinke
Diese Folge wurde produziert und erstveröffentlicht im Februar 2023.
39 Minuten
Muss man die höchsten Berge, längsten Flüsse und alle 195 Hauptstädte dieser Welt auswendig kennen oder reicht es, wenn das Smartphone smart genug ist? Prof. Dr. Janis Fögele, Professor für Geographie-Didaktik an der Universität Hildesheim spricht in Folge 19 der Podcastreihe #ausderWissenschaft darüber, wie sich der Geographieunterricht in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat und was heute für die Betrachtung von Mensch-Umwelt-Beziehungen wichtig ist.
Dieser Podcast ist eine Produktion der Stabsstelle Kommunikation der Universität Hildesheim.
Im Interview: Prof. Dr. Janis Fögele
Moderation: Sara Reinke Schnitt und Illustration: Alexandro Huber
Text: Sara Reinke
Diese Folge wurde produziert und erstveröffentlicht im Januar 2023.
Dieser Podcast ist eine Produktion der Stabsstelle Kommunikation der Universität Hildesheim.
Im Interview: Prof. Dr. Janis Fögele
Moderation: Sara Reinke Schnitt und Illustration: Alexandro Huber
Text: Sara Reinke
Diese Folge wurde produziert und erstveröffentlicht im Januar 2023.