UHiversum Talks Archiv
63 Episoden
33 Minuten
Was inspiriert uns – und wann wird aus einer Idee, einer Begegnung oder einem Vorbild ein Impuls, der unser Handeln verändert? In dieser Folge spricht Alexander Merkl, Professor der theologischen Ethik, über Inspiration als persönliche Sinnerfahrung und als mögliche moralische Kraft. Außerdem geht es um die Grenzen zwischen Inspiration und Manipulation, besonders in den sozialen Medien, wo Influencer und Algorithmen unsere Wünsche, Überzeugungen und Lebensstile prägen können.
Zur Person
Alexander Merkl ist Professor für Theologische Ethik am Institut für Katholische Theologie der Universität Hildesheim. Zu seinen Lehr- und Forschungsschwerpunkten gehören unter anderem die Ethik der Tugenden und Laster sowie Grundlagen der Moraltheologie. In diesem Zusammenhang hat er kürzlich in der Zeitschrift für Theologie und Philosophie den Aufsatz „Wandeln im Geist - Inspiration als handlungstheoretischer Grundbegriff einer pneumasensiblen Moraltheologie“ veröffentlicht, der den Ausgangspunkt der Überlegungen zu dieser Podcastfolge bildete.
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Philo Schäfer & Akira Behrmann
Einspieler: Philo Schäfer
Illustration: Philo Schäfer
Zur Person
Alexander Merkl ist Professor für Theologische Ethik am Institut für Katholische Theologie der Universität Hildesheim. Zu seinen Lehr- und Forschungsschwerpunkten gehören unter anderem die Ethik der Tugenden und Laster sowie Grundlagen der Moraltheologie. In diesem Zusammenhang hat er kürzlich in der Zeitschrift für Theologie und Philosophie den Aufsatz „Wandeln im Geist - Inspiration als handlungstheoretischer Grundbegriff einer pneumasensiblen Moraltheologie“ veröffentlicht, der den Ausgangspunkt der Überlegungen zu dieser Podcastfolge bildete.
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Philo Schäfer & Akira Behrmann
Einspieler: Philo Schäfer
Illustration: Philo Schäfer
36 Minuten
Wie lässt sich Kreativität wissenschaftlich messen? Das ist die zentrale Frage, mit der sich Prof. Dr. Selina Weiss, Juniorprofessorin für psychologische Diagnostik an der Universität Hildesheim, in ihrer Forschung beschäftigt. In dieser Podcastfolge spricht sie darüber, wie sie zu diesem speziellen Thema gekommen ist. Es geht außerdem um kreative Ideen in Kunst, Alltag und Wissenschaft, um Tests und Bewertungskriterien sowie um die Rolle von KI für kreative Berufe. Außerdem erklärt Selina Weiss, warum Kreativität viel vielfältiger ist, als wir oft annehmen – und warum ihre Messung eine besondere wissenschaftliche Herausforderung bleibt.
Das Format "Die "(Forschungs-)Frage meines Lebens
In der Reihe „Die (Forschungs-)Frage meines Lebens“ erzählen Forschende der Universität Hildesheim, welcher Fragestellung sie in ihrer wissenschaftlichen Laufbahn immer wieder begegnet sind. Das kann ein noch ungelöstes Rätsel sein oder ein Thema, das sich im Lauf der Zeit immer wieder aus neuen Blickwinkeln präsentiert hat. Es kann eine Frage sein, die jemanden veranlasst hat, sich überhaupt der Forschung zuzuwenden. Oder eine Art selbst gestellte Lebensaufgabe, ein Thema, das einen nicht mehr loslässt und für das man unbedingt noch Antworten finden möchte.
Zur Person
Dr. Selina Weiss lehrt und forscht als Juniorprofessorin am Institut für Psychologie der Universität Hildesheim zur psychologischen Diagnostik, insbesondere zur Messung von Kreativität. Eine besonders spannende Erkenntnis war dabei für sie, wie unterschiedlich Kreativität sichtbar werden kann und wie anspruchsvoll es ist, sie valide und zuverlässig zu erfassen. In aktuellen Forschungsprojekten untersucht Weiss unter anderem, wie kreative Leistungen beurteilt werden, welche Rolle Aufgabenformate und Bewertungskriterien dabei spielen und wie diagnostische Verfahren weiterentwickelt werden können. Ihre eigene Kreativität schätzt sie auf einer Skala von 1 bis 10 mit 7 ein.
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Philo Schäfer & Akira Behrmann
Einspieler: Akira Behrmann
Illustration: Philo Schäfer
Das Format "Die "(Forschungs-)Frage meines Lebens
In der Reihe „Die (Forschungs-)Frage meines Lebens“ erzählen Forschende der Universität Hildesheim, welcher Fragestellung sie in ihrer wissenschaftlichen Laufbahn immer wieder begegnet sind. Das kann ein noch ungelöstes Rätsel sein oder ein Thema, das sich im Lauf der Zeit immer wieder aus neuen Blickwinkeln präsentiert hat. Es kann eine Frage sein, die jemanden veranlasst hat, sich überhaupt der Forschung zuzuwenden. Oder eine Art selbst gestellte Lebensaufgabe, ein Thema, das einen nicht mehr loslässt und für das man unbedingt noch Antworten finden möchte.
Zur Person
Dr. Selina Weiss lehrt und forscht als Juniorprofessorin am Institut für Psychologie der Universität Hildesheim zur psychologischen Diagnostik, insbesondere zur Messung von Kreativität. Eine besonders spannende Erkenntnis war dabei für sie, wie unterschiedlich Kreativität sichtbar werden kann und wie anspruchsvoll es ist, sie valide und zuverlässig zu erfassen. In aktuellen Forschungsprojekten untersucht Weiss unter anderem, wie kreative Leistungen beurteilt werden, welche Rolle Aufgabenformate und Bewertungskriterien dabei spielen und wie diagnostische Verfahren weiterentwickelt werden können. Ihre eigene Kreativität schätzt sie auf einer Skala von 1 bis 10 mit 7 ein.
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Philo Schäfer & Akira Behrmann
Einspieler: Akira Behrmann
Illustration: Philo Schäfer
50 Minuten
Was erzählen Knochenfunde über ein viele Jahre in der Vergangenheit gelebtes Leben – und was verraten sie uns über die Todesursache eines Menschen? Mit solchen Fragen befasst sich Prof. Dr. Stefan Flohr in einem Forschungsfeld, welches an der Schnittstelle zwischen Biologie, Archäologie, Medizin und Geschichte liegt: der Paläopathologie. In Folge 61 der Podcastreihe Uhiversum Talks sprechen wir darüber, wie sich an menschlichen Überresten Hinweise auf Krankheiten, Verletzungen, Mangelernährung oder Gewalt erkennen lassen – und wo die Grenzen solcher Todesursachenforschung liegen.
Zur Person
Prof. Dr. Stefan Flohr arbeitet am Institut für Biologie und Chemie und am Institut für Sportwissenschaft der Universität Hildesheim. Er lehrt und forscht zu einem breiten Themenspektrum aus den Gebieten Stammesgeschichte der Menschen, Bioarchäologie, Humanbiologie, aber auch Sportbiologie, Sportmedizin, funktionelle und pathologische Anatomie. Sein besonderes Forschungsinteresse gilt der Paläopathologie mittels radiologischer und histologischer Methoden, also der Untersuchung von historischen und prähistorischen (menschlichen) Knochenfunden, aus denen sich Rückschlüsse auf Lebensumstände und Krankheiten ziehen lassen.
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Philo Schäfer & Akira Behrmann
Einspieler: Akira Behrmann
Illustration: Philo Schäfer
Zur Person
Prof. Dr. Stefan Flohr arbeitet am Institut für Biologie und Chemie und am Institut für Sportwissenschaft der Universität Hildesheim. Er lehrt und forscht zu einem breiten Themenspektrum aus den Gebieten Stammesgeschichte der Menschen, Bioarchäologie, Humanbiologie, aber auch Sportbiologie, Sportmedizin, funktionelle und pathologische Anatomie. Sein besonderes Forschungsinteresse gilt der Paläopathologie mittels radiologischer und histologischer Methoden, also der Untersuchung von historischen und prähistorischen (menschlichen) Knochenfunden, aus denen sich Rückschlüsse auf Lebensumstände und Krankheiten ziehen lassen.
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Philo Schäfer & Akira Behrmann
Einspieler: Akira Behrmann
Illustration: Philo Schäfer
46 Minuten
Looksmaxxing beschreibt einen durch soziale Medien geprägter Trend, bei dem es um die männliche Selbstoptimierung geht und zwar bis hin zu extremen und gesundheitsschädlichen Praktiken. Dazu gehört zum Beispiel das Bone-Smashing, bei dem man sich selbst mit einem harten Gegenstand auf die Gesichtsknochen schlägt, was zu einem besonders markanten und männlichen Aussehen führen soll. Dr. Vera Klocke, Kulturwissenschaftlerin und Leiterin der Forschungsstelle Konsumkultur an der Universität Hildesheim, spricht in dieser Folge mit Moderatorin Sara Reinke über Looksmaxxing als soziales Phänomen, aber auch als Ausdruck von Unsicherheit, Konsumdruck und problematischen Ideologien. Zur Person: Dr. Vera Klocke Die Kulturwissenschaftlerin Vera Klocke leitet seit April 2025 die Forschungsstelle Konsumkultur. Die Forschungsstelle Konsumkultur ist Teil des Instituts für Medien, Theater und Populäre Kultur der Universität Hildesheim. Sie widmet sich den kulturellen Aspekten des Konsums: seiner Geschichte, Theorie und Ästhetik. Klocke hat an der Universität Hildesheim im Bereich Populäre Kultur promoviert und an der Universität der Künste Berlin ethnographisch zum Medienkonsum von obdach- und wohnungslosen Personen in Berlin geforscht. Klocke arbeitet an der Schnittstelle von Wissenschaft und künstlerischer Praxis und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Konsumkultur, Warenästhetik, materieller Kultur, ethnographischen Methoden sowie Prozessen der Medienaneignung. Sie ist Co-Host des Podcasts „Fashion The Gaze“ und als freie Autorin u.a. für Deutschlandfunk Kultur und ZDFneo tätig.
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Philo Schäfer & Akira Behrmann
Einspieler: Akira Behrmann
Illustration: Philo Schäfer
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Philo Schäfer & Akira Behrmann
Einspieler: Akira Behrmann
Illustration: Philo Schäfer
35 Minuten
Wischen, tippen, sprechen, skizzieren – wir kommunizieren heute ganz selbstverständlich mit Technik, oft ohne groß darüber nachzudenken. Doch damit das funktioniert, muss Software sehr unterschiedliche menschliche Eingaben korrekt verstehen und verarbeiten. Wie sich solche Mensch-Maschine-Interaktionen entwickeln lassen, wo Gesten- und Sprachsteuerung an Grenzen stoßen und warum Skizzen für Computer künftig eine größere Rolle spielen könnten – darüber spricht in dieser Folge Prof. Dr. Marc Hesenius vom Institut für Informatik der Universität Hildesheim.
Zur Person
Prof. Dr. Marc Hesenius ist Professor für Engineering Interactive Applications am Institut für Informatik der Universität Hildesheim. In Forschung und Lehre beschäftigt er sich mit Software Engineering für Mensch-Maschine-Interaktion, insbesondere mit Gestensteuerung und Sketching als Formen intuitiver digitaler Kommunikation. In Hildesheim baut er derzeit die neue Arbeitsgruppe „Engineering Interactive Applications“ auf. Dort arbeitet er unter anderem an Projekten zu Vertrauen in Künstliche Intelligenz und zur Frage, wie sich KI-Entscheidungen besser nachvollziehen lassen. 2019 war er Mitgründer der TamedAI GmbH. Seit 2025 gehört er außerdem dem Hochschulbeirat der adesso SE in Dortmund an.
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Philo Schäfer & Akira Behrmann
Einspieler: Akira Behrmann
Illustration: Philo Schäfer
Zur Person
Prof. Dr. Marc Hesenius ist Professor für Engineering Interactive Applications am Institut für Informatik der Universität Hildesheim. In Forschung und Lehre beschäftigt er sich mit Software Engineering für Mensch-Maschine-Interaktion, insbesondere mit Gestensteuerung und Sketching als Formen intuitiver digitaler Kommunikation. In Hildesheim baut er derzeit die neue Arbeitsgruppe „Engineering Interactive Applications“ auf. Dort arbeitet er unter anderem an Projekten zu Vertrauen in Künstliche Intelligenz und zur Frage, wie sich KI-Entscheidungen besser nachvollziehen lassen. 2019 war er Mitgründer der TamedAI GmbH. Seit 2025 gehört er außerdem dem Hochschulbeirat der adesso SE in Dortmund an.
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Philo Schäfer & Akira Behrmann
Einspieler: Akira Behrmann
Illustration: Philo Schäfer
53 Minuten
Soll Matheunterricht in der Schule Spaß machen? Und wenn ja: Warum erleben so viele Kinder schon in der Grundschule Mathematik eher als zäh, stressig oder schlicht unverständlich? In dieser Folge spricht Prof. Dr. Henning Sievert mit Moderatorin Sara Reinke darüber, welche Schlüsselrolle Schulbücher spielen, wenn es darum geht, wie Kinder über Zahlen denken lernen.
Außerdem blicken wir in der Folge auf aktuelle Debatten wie die Verlagerung des schriftlichen Dividierens, auf die Rolle des Auswendiglernens und auf die provokante Frage, ob Kinder in Zeiten von Smartphones und KI überhaupt noch rechnen lernen müssen. Zum Schluss wird es praktisch: mit konkreten Hinweisen für Lehrkräfte bei Auswahl und Nutzung von Schulbüchern – und mit alltagstauglichen Tipps für Eltern, die ihr Kind beim Rechnenlernen unterstützen wollen.
Zur Person
Prof. Dr. Henning Sievert lehrt und forscht am Institut für Mathematik, Mathematikdidaktik und Informatikdidaktik der Universität Hildesheim. Einer seiner Forschungsschwerpunkte ist dabei die Schulbuchforschung. In einer Längsschnittstudie haben Sievert und seine Forschungskolleg*innen rund 1.700 Grundschul-Kinder von der Einschulung bis zum Ende der dritten Klasse begleitet und untersucht, wie sich die Verwendung unterschiedlicher Schulbücher auf den Lernerfolg im Fach Mathematik auswirkt.
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Philo Schäfer & Akira Behrmann
Einspieler: Akira Behrmann
Illustration: Philo Schäfer
Außerdem blicken wir in der Folge auf aktuelle Debatten wie die Verlagerung des schriftlichen Dividierens, auf die Rolle des Auswendiglernens und auf die provokante Frage, ob Kinder in Zeiten von Smartphones und KI überhaupt noch rechnen lernen müssen. Zum Schluss wird es praktisch: mit konkreten Hinweisen für Lehrkräfte bei Auswahl und Nutzung von Schulbüchern – und mit alltagstauglichen Tipps für Eltern, die ihr Kind beim Rechnenlernen unterstützen wollen.
Zur Person
Prof. Dr. Henning Sievert lehrt und forscht am Institut für Mathematik, Mathematikdidaktik und Informatikdidaktik der Universität Hildesheim. Einer seiner Forschungsschwerpunkte ist dabei die Schulbuchforschung. In einer Längsschnittstudie haben Sievert und seine Forschungskolleg*innen rund 1.700 Grundschul-Kinder von der Einschulung bis zum Ende der dritten Klasse begleitet und untersucht, wie sich die Verwendung unterschiedlicher Schulbücher auf den Lernerfolg im Fach Mathematik auswirkt.
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Philo Schäfer & Akira Behrmann
Einspieler: Akira Behrmann
Illustration: Philo Schäfer
#57: Gefühl schlägt Fakten - Warum Kriminalitätsfurcht oft irrational ist (Mit Dr. Marie von Seeler)
34 Minuten
Viele kennen es: man geht nachts eine dunkle Straße entlang oder steht allein in einer leeren U-Bahn-Station und plötzlich ist da dieses diffuse Angstgefühl. Es könnte jemand kommen. Es könnte etwas passieren. Vielleicht spielt das Kopfkino auch einen ganz konkreten Film ab: einen brutalen Angriff, einen Überfall, eine Person, die einen auf die Gleise stößt.
Solche Dinge passieren – aber vermutlich viel seltener als die meisten von uns denken. Denn die Verbreitung von Angst vor Kriminalität folgt nicht immer der tatsächlichen Kriminalitätssstatistik. In dieser Folge spricht Moderatorin Sara Reinke mit der Psychologin Dr. Marie von Seeler darüber, wie persönliche Erfahrungen, Medienberichterstattung und politischer Diskurs Kriminalitätsfurcht beeinflussen und wie ein rationaler Umgang damit aussehen kann.
Zur Person
Marie von Seeler studierte Psychologie an den Universitäten Freiburg und Zürich. Nach Abschluss ihres Studiums arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Psychologischen Institut der Universität Hildesheim. Dort promovierte sie zum Thema Kriminalitätsfurcht. Seit August 2025 ist sie als schulpsychologische Dezernentin beim Regionalen Landesamt für Schule und Bildung in Hannover tätig. Das Wichtigste, was sie in ihrer wissenschaftlichen Arbeit zur Kriminalitätsfurcht für sich selbst gelernt hat, ist, dass Ängste stark kontextabhängig sind: Je nach Situation, Umgebung und eigenen Erfahrungen können sie trotz rationalem Wissen sehr real und belastend wirken.
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Philo Schäfer & Akira Behrmann
Einspieler: Philo Schäfer & Felix Krumme
Illustration: Philo Schäfer
Solche Dinge passieren – aber vermutlich viel seltener als die meisten von uns denken. Denn die Verbreitung von Angst vor Kriminalität folgt nicht immer der tatsächlichen Kriminalitätssstatistik. In dieser Folge spricht Moderatorin Sara Reinke mit der Psychologin Dr. Marie von Seeler darüber, wie persönliche Erfahrungen, Medienberichterstattung und politischer Diskurs Kriminalitätsfurcht beeinflussen und wie ein rationaler Umgang damit aussehen kann.
Zur Person
Marie von Seeler studierte Psychologie an den Universitäten Freiburg und Zürich. Nach Abschluss ihres Studiums arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Psychologischen Institut der Universität Hildesheim. Dort promovierte sie zum Thema Kriminalitätsfurcht. Seit August 2025 ist sie als schulpsychologische Dezernentin beim Regionalen Landesamt für Schule und Bildung in Hannover tätig. Das Wichtigste, was sie in ihrer wissenschaftlichen Arbeit zur Kriminalitätsfurcht für sich selbst gelernt hat, ist, dass Ängste stark kontextabhängig sind: Je nach Situation, Umgebung und eigenen Erfahrungen können sie trotz rationalem Wissen sehr real und belastend wirken.
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Philo Schäfer & Akira Behrmann
Einspieler: Philo Schäfer & Felix Krumme
Illustration: Philo Schäfer
44 Minuten
Den Link auf diese Podcast-Folge solltet ihr wirklich nicht anklicken – außer ihr wollt wissen, warum ihr ihn trotzdem unbedingt anklicken müsst.
„Clickbaiting“ heißt die Methode, mit der Medienschaffende Überschriften, Teaser und Vorschaubilder so zuspitzen, dass sie maximale Aufmerksamkeit ziehen und euch zum Weiterklicken bringen – mit spannenden Infos, starken Emotionen und manchmal auch mit gezielter Irreführung. Und genau so entsteht der Sog, der euch am Ende sogar durch die Paywall führt: noch ein Klick, noch ein Detail – und plötzlich geht’s um den ganzen Beitrag oder gleich ums Abo.
In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Bettina Kluge, Sprach- und Übersetzungswissenschaftlerin. Sie zeigt aus wissenschaftlicher Perspektive, wie Clickbaiting Mediennutzung, Journalismus und Wissenschaftskommunikation verändert – und wie wir als Nutzende lernen können, solche Mechanismen zu erkennen und reflektierter damit umzugehen.
Zur Person
Prof. Dr. Bettina Kluge ist Professorin für Angewandte Sprachwissenschaft (Schwerpunkt Spanisch) am Institut für Übersetzungswissenschaft und Fachkommunikation und nebenberufliche Vizepräsidentin für Internationales und Chancengleichheit an der Universität Hildesheim. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen neben zu Medienlinguistik und Kommunikation in den Sozialen Medien auch Migrationslinguistik, Interaktionale Soziolinguistik, Anredeforschung, Kontrastive Pragmatik, audiovisuelle Übersetzung, insbesondere Voice-over-Übersetzung sowie Fachkommunikationswissenschaft.
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Philo Schäfer & Akira Behrmann
Einspieler: Felix Krumme
Illustration: Philo Schäfer
„Clickbaiting“ heißt die Methode, mit der Medienschaffende Überschriften, Teaser und Vorschaubilder so zuspitzen, dass sie maximale Aufmerksamkeit ziehen und euch zum Weiterklicken bringen – mit spannenden Infos, starken Emotionen und manchmal auch mit gezielter Irreführung. Und genau so entsteht der Sog, der euch am Ende sogar durch die Paywall führt: noch ein Klick, noch ein Detail – und plötzlich geht’s um den ganzen Beitrag oder gleich ums Abo.
In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Bettina Kluge, Sprach- und Übersetzungswissenschaftlerin. Sie zeigt aus wissenschaftlicher Perspektive, wie Clickbaiting Mediennutzung, Journalismus und Wissenschaftskommunikation verändert – und wie wir als Nutzende lernen können, solche Mechanismen zu erkennen und reflektierter damit umzugehen.
Zur Person
Prof. Dr. Bettina Kluge ist Professorin für Angewandte Sprachwissenschaft (Schwerpunkt Spanisch) am Institut für Übersetzungswissenschaft und Fachkommunikation und nebenberufliche Vizepräsidentin für Internationales und Chancengleichheit an der Universität Hildesheim. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen neben zu Medienlinguistik und Kommunikation in den Sozialen Medien auch Migrationslinguistik, Interaktionale Soziolinguistik, Anredeforschung, Kontrastive Pragmatik, audiovisuelle Übersetzung, insbesondere Voice-over-Übersetzung sowie Fachkommunikationswissenschaft.
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Philo Schäfer & Akira Behrmann
Einspieler: Felix Krumme
Illustration: Philo Schäfer
1 Stunde 8 Minuten
Millionen Menschen führen täglich Gespräche mit Chatbots, digitalen Assistenten und lernenden Systemen, die nicht nur zuhören, sondern auch emotional reagieren – oder zumindest so tun. Aber: Wenn uns eine KI das Gefühl gibt, verstanden, gesehen und geliebt zu werden, ist das dann „echte“ Liebe? Oder nur eine perfekte Simulation? Das ist das Thema in dieser Podcastfolge mit den Soziologen Prof. Dr. Holger Herma und Dr. Sascha Oswald. Gemeinsam wollen wir herausfinden, was passiert, wenn Maschinen unsere intimsten Bedürfnisse zu erfüllen scheinen – und was das über uns als Menschen aussagt.
Zur Person
Prof. Dr. Holger Herma ist außerplanmäßiger Professor im Fach Soziologie an der Universität Hildesheim. Er ist Verantwortlicher für den Forschungsschwerpunkt „Soziologie des Subjekts, der Sprachhandlungen und der Kommunikation in digitalen Medien“. In Forschung und Lehre setzt er sich unter anderem mit den Bezugsräumen des Selbst und dem Thema der Bildungsungleichheit auseinander. Zur Person: Dr. Sascha Oswald
Sascha Oswald hat in Konstanz Soziologie studiert und sich in seiner Promotion am Beispiel Instagram mit dem „Ich und Wir im digitalen Raum“ auseinandergesetzt. Zu seinen wissenschaftlichen Arbeitsschwerpunkten gehören unter anderem die Kultur- und Mikrosoziologie; Medien- und Kommunikationssoziologie; Visuelle Soziologie; Soziologie des Körpers und des Sports sowie die Geschlechter- und Sexualitätsforschung. Seine Beziehung zur KI beschreibt er als “es ist kompliziert”.
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Akira Behrmann
Einspieler: Felix Krumme
Illustration: Philo Schäfer
Zur Person
Prof. Dr. Holger Herma ist außerplanmäßiger Professor im Fach Soziologie an der Universität Hildesheim. Er ist Verantwortlicher für den Forschungsschwerpunkt „Soziologie des Subjekts, der Sprachhandlungen und der Kommunikation in digitalen Medien“. In Forschung und Lehre setzt er sich unter anderem mit den Bezugsräumen des Selbst und dem Thema der Bildungsungleichheit auseinander. Zur Person: Dr. Sascha Oswald
Sascha Oswald hat in Konstanz Soziologie studiert und sich in seiner Promotion am Beispiel Instagram mit dem „Ich und Wir im digitalen Raum“ auseinandergesetzt. Zu seinen wissenschaftlichen Arbeitsschwerpunkten gehören unter anderem die Kultur- und Mikrosoziologie; Medien- und Kommunikationssoziologie; Visuelle Soziologie; Soziologie des Körpers und des Sports sowie die Geschlechter- und Sexualitätsforschung. Seine Beziehung zur KI beschreibt er als “es ist kompliziert”.
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Akira Behrmann
Einspieler: Felix Krumme
Illustration: Philo Schäfer
33 Minuten
Autorität. Ein Begriff, der uns in der familiären Erziehung, im Klassenzimmer, im Hörsaal, im Beruf oder auch auf der politischen Bühne begegnet. Auf den ersten Blick scheint man gleich zu wissen, was damit gemeint ist, doch ganz so einfach ist es, wie immer in der Wissenschaft, eben doch nicht. So ist „als Autorität wahrgenommen zu werden" nicht gleichbedeutend mit „autoritär handeln" - und die Bedeutung beider Formulierungen hängt zudem stark vom Kontext ab. Das sagt die Erziehungswissenschaftlerin Prof. Dr. Meike Sophia Baader, die sich seit vielen Jahren in ihrer Forschung mit diesem Thema befasst und als titelgebende Frage für diese Folge gewählt hat: Was ist Autorität?
Zur Person
Prof. Dr. Meike Sophia Baader ist Professorin für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Universität Hildesheim. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören unter anderem Kindheits-, Jugend- und Familienforschung, die Forschung zu sexualisierter Gewalt sowie Forschungsfragen rund um Demokratie, Bildung, Pädagogik und Erziehung in verschiedenen historischen und gesellschaftlichen Kontexten. Mit dem Autoritätsbegriff hat sie sich, inspiriert nicht zuletzt durch ihren akademischen Lehrer, den jüngst verstorbenen Frankfurter Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Micha Brumlik, bereits im Studium erstmals wissenschaftlich befasst. Damals noch ohne zu wissen, dass dieses Thema sie über lange Strecken ihres weiteren akademischen Lebenswegs hinweg immer wieder begleiten würde.
Im Interview: Prof. Dr. Meike Sophia Baader
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Akira Behrmann
Illustration: Philo Schäfer
Zur Person
Prof. Dr. Meike Sophia Baader ist Professorin für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Universität Hildesheim. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören unter anderem Kindheits-, Jugend- und Familienforschung, die Forschung zu sexualisierter Gewalt sowie Forschungsfragen rund um Demokratie, Bildung, Pädagogik und Erziehung in verschiedenen historischen und gesellschaftlichen Kontexten. Mit dem Autoritätsbegriff hat sie sich, inspiriert nicht zuletzt durch ihren akademischen Lehrer, den jüngst verstorbenen Frankfurter Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Micha Brumlik, bereits im Studium erstmals wissenschaftlich befasst. Damals noch ohne zu wissen, dass dieses Thema sie über lange Strecken ihres weiteren akademischen Lebenswegs hinweg immer wieder begleiten würde.
Im Interview: Prof. Dr. Meike Sophia Baader
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Akira Behrmann
Illustration: Philo Schäfer
54 Minuten
Eine heruntergekommene Tankstelle an einer einsamen, nächtlichen Landstraße. Flackerndes Licht. Ein irgendwie seltsamer Tankwart. Und dann … In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Volker Pietsch Institut für deutsche Sprache und Literatur über das Genre Horrorfilm. Was macht Horrorfilme so spannend – und manchmal sogar gesellschaftlich relevant? Wir sprechen über das Spiel mit der Erwartungshaltung, die unterschiedlichen Gefühlsebenen, die der Horror anspricht und über die Frage, warum das Genre immer wieder für eine Überraschung gut ist.
Hinweis: Die zu Beginn und Ende dieser Folge geschilderte Filmsequenz entstammt dem Slasher-Film Düstere Legenden (Originaltitel Urban Legend) von Jamie Blanks aus dem Jahr 1998. Die Szene ist aus der Erinnerung nacherzählt und kann in einigen Details vom Original abweichen.
Zur Person:
Dr. Volker Pietsch arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für deutsche Sprache und Literatur an der Universität Hildesheim. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen unter anderem die Mediensozialisation von Kindern und Jugendlichen und die Genreforschung. Mit Horrorfilmen befasst er sich aber nicht nur in seiner wissenschaftlichen Arbeit – auch privat ist er ein großer Fan von Kultfilmen wie Hausu oder modernen Werken wie Titane. Für ihn ganz persönlich ist das wichtigste Kriterium eines gelungenen Horrorfilms die Verunsicherung der Wahrnehmungsmuster.
Im Interview: Volker Pietsch
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Akira Behrmann
Einspieler: Felix Krumme
Illustration: Philo Schäfer
Hinweis: Die zu Beginn und Ende dieser Folge geschilderte Filmsequenz entstammt dem Slasher-Film Düstere Legenden (Originaltitel Urban Legend) von Jamie Blanks aus dem Jahr 1998. Die Szene ist aus der Erinnerung nacherzählt und kann in einigen Details vom Original abweichen.
Zur Person:
Dr. Volker Pietsch arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für deutsche Sprache und Literatur an der Universität Hildesheim. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen unter anderem die Mediensozialisation von Kindern und Jugendlichen und die Genreforschung. Mit Horrorfilmen befasst er sich aber nicht nur in seiner wissenschaftlichen Arbeit – auch privat ist er ein großer Fan von Kultfilmen wie Hausu oder modernen Werken wie Titane. Für ihn ganz persönlich ist das wichtigste Kriterium eines gelungenen Horrorfilms die Verunsicherung der Wahrnehmungsmuster.
Im Interview: Volker Pietsch
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Akira Behrmann
Einspieler: Felix Krumme
Illustration: Philo Schäfer
44 Minuten
Mit der Podcastfolge 51 starten wir in die zweite Staffel der Reihe UHiversum Talks und haben dafür eine kleine Neuerung mitgebracht: Wie bisher wollen wir in den einzelnen Episoden mit jeweils einem oder mehreren Wissenschaftler*innen der Universität Hildesheim über Themen aus ihrer Forschung sprechen. In loser Folge werden wir ab sofort zusätzlich ab sofort einzelne Forschende in aller gebotenen Tiefe und Ausführlichkeit selbst erzählen lassen, welcher übergeordneter Fragestellung sie in ihrer wissenschaftlichen Laufbahn immer wieder begegnet sind.
Das kann ein noch ungelöstes Rätsel sein oder ein Thema, das sich im Lauf der Zeit immer wieder aus neuen Blickwinkeln präsentiert hat. Es kann eine Frage sein, die jemanden veranlasst hat, sich überhaupt der Forschung zuzuwenden. Oder eine Art selbst gestellte Lebensaufgabe, ein Thema, das einen nicht mehr loslässt und für das man unbedingt noch Antworten finden möchte.
Den Auftakt zu dem Format „Die Frage meines Lebens“ (FmL) macht heute Prof. Dr. Bettina Uhlig. Sie ist Professorin für Kunstpädagogik und Didaktik der Bildenden Kunst an der Universität Hildesheim und hat sich für eine Frage entschieden, die sie schon seit vielen Jahren aus verschiedenen Blickwinkeln wissenschaftlich untersucht: Wie gelingt es, Kinder für Kunst zu begeistern?
Das ist also der Titel dieser ersten Folge in der Reihe „Frage meines Lebens“. Und als kleinen Spoiler hat uns Bettina Uhlig dafür bereits mitgegeben: Allein mit vielen bunten Bildern wird das in der Regel nichts.
Zur Person:
Prof. Dr. Bettina Uhlig ist Professorin für Kunstpädagogik und Didaktik der Bildenden Kunst an der Universität Hildesheim. Sie erforscht, wie man Kindern Kunst vermittelt und beschäftigt sich mit Bildsprache und Bildpraxis von Kindern. Außerdem arbeitet Uhlig zur Zeichen- und Bilderbuchdidaktik. Ein weiteres ihrer Themen: Das Philosophieren mit Kindern.
Im Interview: Bettina Uhlig
Moderation: Sara Reinke, Ineke Nithack
Schnitt: Akira Behrmann, Felix Krumme
Einspieler: Ineke Nithack, Akira Behrmann
Illustration: Philo Schäfer
Das kann ein noch ungelöstes Rätsel sein oder ein Thema, das sich im Lauf der Zeit immer wieder aus neuen Blickwinkeln präsentiert hat. Es kann eine Frage sein, die jemanden veranlasst hat, sich überhaupt der Forschung zuzuwenden. Oder eine Art selbst gestellte Lebensaufgabe, ein Thema, das einen nicht mehr loslässt und für das man unbedingt noch Antworten finden möchte.
Den Auftakt zu dem Format „Die Frage meines Lebens“ (FmL) macht heute Prof. Dr. Bettina Uhlig. Sie ist Professorin für Kunstpädagogik und Didaktik der Bildenden Kunst an der Universität Hildesheim und hat sich für eine Frage entschieden, die sie schon seit vielen Jahren aus verschiedenen Blickwinkeln wissenschaftlich untersucht: Wie gelingt es, Kinder für Kunst zu begeistern?
Das ist also der Titel dieser ersten Folge in der Reihe „Frage meines Lebens“. Und als kleinen Spoiler hat uns Bettina Uhlig dafür bereits mitgegeben: Allein mit vielen bunten Bildern wird das in der Regel nichts.
Zur Person:
Prof. Dr. Bettina Uhlig ist Professorin für Kunstpädagogik und Didaktik der Bildenden Kunst an der Universität Hildesheim. Sie erforscht, wie man Kindern Kunst vermittelt und beschäftigt sich mit Bildsprache und Bildpraxis von Kindern. Außerdem arbeitet Uhlig zur Zeichen- und Bilderbuchdidaktik. Ein weiteres ihrer Themen: Das Philosophieren mit Kindern.
Im Interview: Bettina Uhlig
Moderation: Sara Reinke, Ineke Nithack
Schnitt: Akira Behrmann, Felix Krumme
Einspieler: Ineke Nithack, Akira Behrmann
Illustration: Philo Schäfer
46 Minuten
Seit Juni 2021 erscheint die Podcastreihe "UHiversum Talks - der Podcast #ausderWissenschaft". Für die Jubiliäumsfolge zum 50. Erscheinen haben wir uns etwas ganz Besonderes überlegt und unsere bisherigen Podcast-Gäste gebeten, sich gegenseitig Fragen zu stellen. Und zwar so, dass jede Person zunächst die an sie gestellte Frage beantwortet und dann selbst eine Frage stellt an einen zugelosten Gesprächspartner oder einer Gesprächspartnerin. Man gibt also quasi ein virtuelles Mikrofon wie einen Staffelstab immer an die nächste Person weiter. Entstanden ist ein wirklich außergewöhnlicher Staffellauf der Wissenschaftsfragen quer durch alle Fachbereiche und Forschungsgebiete der Universität Hildesheim, zu hören in einer Doppelfolge. Dies ist der zweite Teil.
Teilgenommen haben diesmal 25 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Hildesheim, die bereits einmal in der Podcastreihe UHiversum Talks zu Gast waren.
Im Interview: 25 Wissenschaftler*innen
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Akira Behrmann
Illustration: Tessa Kaehler
Teilgenommen haben diesmal 25 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Hildesheim, die bereits einmal in der Podcastreihe UHiversum Talks zu Gast waren.
Im Interview: 25 Wissenschaftler*innen
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Akira Behrmann
Illustration: Tessa Kaehler
45 Minuten
Seit Juni 2021 erscheint die Podcastreihe "UHiversum Talks - der Podcast #ausderWissenschaft". Für die Jubiliäumsfolge zum 50. Erscheinen haben wir uns etwas ganz Besonderes überlegt und unsere bisherigen Podcast-Gäste gebeten, sich gegenseitig Fragen zu stellen. Und zwar so, dass jede Person zunächst die an sie gestellte Frage beantwortet und dann selbst eine Frage stellt an einen zugelosten Gesprächspartner oder einer Gesprächspartnerin. Man gibt also quasi ein virtuelles Mikrofon wie einen Staffelstab immer an die nächste Person weiter. Entstanden ist ein wirklich außergewöhnlicher Staffellauf der Wissenschaftsfragen quer durch alle Fachbereiche und Forschungsgebiete der Universität Hildesheim, zu hören in einer Doppelfolge. Dies ist der erste Teil.
Teilgenommen haben diesmal 25 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Hildesheim, die bereits einmal in der Podcastreihe UHiversum Talks zu Gast waren.
Im Interview: 25 Wissenschaftler*innen
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Akira Behrmann
Illustration: Tessa Kaehler
Teilgenommen haben diesmal 25 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Hildesheim, die bereits einmal in der Podcastreihe UHiversum Talks zu Gast waren.
Im Interview: 25 Wissenschaftler*innen
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Akira Behrmann
Illustration: Tessa Kaehler
48 Minuten
Im Juni ist Pride Month – eine Zeit, in der auf die Rechte und Lebensrealitäten queerer Menschen aufmerksam gemacht wird. In Hildesheim gab es in diesem Jahr eine Premiere: Zum ersten Mal fand hier ein Christopher Street Day statt. Und auch die Universität Hildesheim setzte ein Zeichen: auf dem Campus wehte erstmals die Regenbogenflagge. In einer Doppelfolge der Podcastreihe UHiversum Talks sprechen wir aus diesem Anlass über queeres Leben in der Wissenschaft. In Teil 2 ist Sonja Thomaier zu Gast, wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in am Lehrstuhl für Systematische Theologie der Universität Hildesheim. Mit dabei sind außerdem Philo Schäfer und Akira Behrmann aus der Stabsstelle Kommunikation und Medien, die ihre eigenen queeren Perspektiven einbringen.
Zur Person:
Sonja Thomaier
Als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in am Lehrstuhl für Systematische Theologie der Universität Hildesheim forscht Sonja Thomaier unter anderem zu systematischer Theologie in den USA, feministischer Theologie, politischer Theologie, Befreiungstheologie und Queer Theory.
Im Interview: Sonja Thomaier, Philo Schäfer & Akira Behrmann
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Akira Behrmann
Einspieler: Philo Schäfer
Illustration: Tessa Kaehler
Zur Person:
Sonja Thomaier
Als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in am Lehrstuhl für Systematische Theologie der Universität Hildesheim forscht Sonja Thomaier unter anderem zu systematischer Theologie in den USA, feministischer Theologie, politischer Theologie, Befreiungstheologie und Queer Theory.
Im Interview: Sonja Thomaier, Philo Schäfer & Akira Behrmann
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Akira Behrmann
Einspieler: Philo Schäfer
Illustration: Tessa Kaehler