Kerstin Scherer Podcast - Spiritualität und Weltlichkeit Archiv
196 Episoden
24 Minuten
Ein richtiger Menschenmagnet
Es gibt wohl nur wenige Menschen, die einerseits so intensiv ihr Business ausfüllen und auf der anderen Seite noch ganz "Mensch-Mensch" sind. Frederik Malsy gehört für mich definitiv zu diesen Menschen. Er ist auch bekannt als "Empfehlungsmagnet", andererseits ist er für mich ein wahrer Menschenmagnet. Mit seiner Ausstrahlung und einer großen Herzenswärme nimmt er Menschen für sich ein und füllt einen Raum, sobald er ihn betritt. Doch das war nicht immer so. Vieles von dem, was ihn heute ausmacht, hat er durch das Theater gelernt. Mit sechs oder sieben Jahren unternahm Frederik seine ersten Schritte auf der Theaterbühne, und zwar im Krippenspiel der Kirche. Später ging es über den Schulchor in die Theater-AG in der Schule.
Ein Introvertierter, der explodiert
Von Haus aus ein introvertiert, schüchterner Junge, fand der damals 14-Jährige den Weg in eben diese AG, weil er einen Weg suchte, mit seiner Schüchternheit, über die er nicht sehr glücklich war, umgehen zu lernen und einen Weg da rauszufinden. Was tatsächlich auch sehr gut geklappt hat, entdeckte Frederik doch dabei, dass er auf der Bühne, einem sehr geschützten Rahmen, gerne auch andere Seiten von sich zeigen darf - was er bis heute als wohltuendes Ventil empfindet. Und wer Frederik schon einmal auf der Bühne erlebt hat, der weiß, dass er durchaus auch explodieren kann...
Vom Theater ins wahre Leben
Wenn wir einmal in die Antike zurückschauen, dann ist das Theater entstanden, um Probleme, die Menschen haben (könnten), schon einmal probehalber zu lösen. Zugegeben, manchmal zwar mit sehr rabiaten Mitteln - wie den Vater vergiften oder einen Krieg anzetteln - aber Menschen gingen eben früher ins Theater, um zu sehen, "Mensch, bei anderen ist es ja noch viel schlimmer". Frederik glaubt, dass Menschen, die regelmäßig Theater spielen, Seiten an sich kennenlernen, die ihnen auch im wahren Leben sehr hilfreich sein können - etwa wenn das schüchterne Mauerblümchen lernt, laut zu sprechen und sich durchzusetzen. Über das und noch vieles mehr spreche ich mit Frederik Malsy in meinem heutigen Podcast.
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Es gibt wohl nur wenige Menschen, die einerseits so intensiv ihr Business ausfüllen und auf der anderen Seite noch ganz "Mensch-Mensch" sind. Frederik Malsy gehört für mich definitiv zu diesen Menschen. Er ist auch bekannt als "Empfehlungsmagnet", andererseits ist er für mich ein wahrer Menschenmagnet. Mit seiner Ausstrahlung und einer großen Herzenswärme nimmt er Menschen für sich ein und füllt einen Raum, sobald er ihn betritt. Doch das war nicht immer so. Vieles von dem, was ihn heute ausmacht, hat er durch das Theater gelernt. Mit sechs oder sieben Jahren unternahm Frederik seine ersten Schritte auf der Theaterbühne, und zwar im Krippenspiel der Kirche. Später ging es über den Schulchor in die Theater-AG in der Schule.
Ein Introvertierter, der explodiert
Von Haus aus ein introvertiert, schüchterner Junge, fand der damals 14-Jährige den Weg in eben diese AG, weil er einen Weg suchte, mit seiner Schüchternheit, über die er nicht sehr glücklich war, umgehen zu lernen und einen Weg da rauszufinden. Was tatsächlich auch sehr gut geklappt hat, entdeckte Frederik doch dabei, dass er auf der Bühne, einem sehr geschützten Rahmen, gerne auch andere Seiten von sich zeigen darf - was er bis heute als wohltuendes Ventil empfindet. Und wer Frederik schon einmal auf der Bühne erlebt hat, der weiß, dass er durchaus auch explodieren kann...
Vom Theater ins wahre Leben
Wenn wir einmal in die Antike zurückschauen, dann ist das Theater entstanden, um Probleme, die Menschen haben (könnten), schon einmal probehalber zu lösen. Zugegeben, manchmal zwar mit sehr rabiaten Mitteln - wie den Vater vergiften oder einen Krieg anzetteln - aber Menschen gingen eben früher ins Theater, um zu sehen, "Mensch, bei anderen ist es ja noch viel schlimmer". Frederik glaubt, dass Menschen, die regelmäßig Theater spielen, Seiten an sich kennenlernen, die ihnen auch im wahren Leben sehr hilfreich sein können - etwa wenn das schüchterne Mauerblümchen lernt, laut zu sprechen und sich durchzusetzen. Über das und noch vieles mehr spreche ich mit Frederik Malsy in meinem heutigen Podcast.
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24 Minuten
Ein richtiger Menschenmagnet
Es gibt wohl nur wenige Menschen, die einerseits so intensiv ihr Business ausfüllen und auf der anderen Seite noch ganz "Mensch-Mensch" sind. Frederik Malsy gehört für mich definitiv zu diesen Menschen. Er ist auch bekannt als "Empfehlungsmagnet", andererseits ist er für mich ein wahrer Menschenmagnet. Mit seiner Ausstrahlung und einer großen Herzenswärme nimmt er Menschen für sich ein und füllt einen Raum, sobald er ihn betritt. Doch das war nicht immer so. Vieles von dem, was ihn heute ausmacht, hat er durch das Theater gelernt. Mit sechs oder sieben Jahren unternahm Frederik seine ersten Schritte auf der Theaterbühne, und zwar im Krippenspiel der Kirche. Später ging es über den Schulchor in die Theater-AG in der Schule.
Ein Introvertierter, der explodiert
Von Haus aus ein introvertiert, schüchterner Junge, fand der damals 14-Jährige den Weg in eben diese AG, weil er einen Weg suchte, mit seiner Schüchternheit, über die er nicht sehr glücklich war, umgehen zu lernen und einen Weg da rauszufinden. Was tatsächlich auch sehr gut geklappt hat, entdeckte Frederik doch dabei, dass er auf der Bühne, einem sehr geschützten Rahmen, gerne auch andere Seiten von sich zeigen darf - was er bis heute als wohltuendes Ventil empfindet. Und wer Frederik schon einmal auf der Bühne erlebt hat, der weiß, dass er durchaus auch explodieren kann...
Vom Theater ins wahre Leben
Wenn wir einmal in die Antike zurückschauen, dann ist das Theater entstanden, um Probleme, die Menschen haben (könnten), schon einmal probehalber zu lösen. Zugegeben, manchmal zwar mit sehr rabiaten Mitteln - wie den Vater vergiften oder einen Krieg anzetteln - aber Menschen gingen eben früher ins Theater, um zu sehen, "Mensch, bei anderen ist es ja noch viel schlimmer". Frederik glaubt, dass Menschen, die regelmäßig Theater spielen, Seiten an sich kennenlernen, die ihnen auch im wahren Leben sehr hilfreich sein können - etwa wenn das schüchterne Mauerblümchen lernt, laut zu sprechen und sich durchzusetzen. Über das und noch vieles mehr spreche ich mit Frederik Malsy in meinem heutigen Podcast.
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Es gibt wohl nur wenige Menschen, die einerseits so intensiv ihr Business ausfüllen und auf der anderen Seite noch ganz "Mensch-Mensch" sind. Frederik Malsy gehört für mich definitiv zu diesen Menschen. Er ist auch bekannt als "Empfehlungsmagnet", andererseits ist er für mich ein wahrer Menschenmagnet. Mit seiner Ausstrahlung und einer großen Herzenswärme nimmt er Menschen für sich ein und füllt einen Raum, sobald er ihn betritt. Doch das war nicht immer so. Vieles von dem, was ihn heute ausmacht, hat er durch das Theater gelernt. Mit sechs oder sieben Jahren unternahm Frederik seine ersten Schritte auf der Theaterbühne, und zwar im Krippenspiel der Kirche. Später ging es über den Schulchor in die Theater-AG in der Schule.
Ein Introvertierter, der explodiert
Von Haus aus ein introvertiert, schüchterner Junge, fand der damals 14-Jährige den Weg in eben diese AG, weil er einen Weg suchte, mit seiner Schüchternheit, über die er nicht sehr glücklich war, umgehen zu lernen und einen Weg da rauszufinden. Was tatsächlich auch sehr gut geklappt hat, entdeckte Frederik doch dabei, dass er auf der Bühne, einem sehr geschützten Rahmen, gerne auch andere Seiten von sich zeigen darf - was er bis heute als wohltuendes Ventil empfindet. Und wer Frederik schon einmal auf der Bühne erlebt hat, der weiß, dass er durchaus auch explodieren kann...
Vom Theater ins wahre Leben
Wenn wir einmal in die Antike zurückschauen, dann ist das Theater entstanden, um Probleme, die Menschen haben (könnten), schon einmal probehalber zu lösen. Zugegeben, manchmal zwar mit sehr rabiaten Mitteln - wie den Vater vergiften oder einen Krieg anzetteln - aber Menschen gingen eben früher ins Theater, um zu sehen, "Mensch, bei anderen ist es ja noch viel schlimmer". Frederik glaubt, dass Menschen, die regelmäßig Theater spielen, Seiten an sich kennenlernen, die ihnen auch im wahren Leben sehr hilfreich sein können - etwa wenn das schüchterne Mauerblümchen lernt, laut zu sprechen und sich durchzusetzen. Über das und noch vieles mehr spreche ich mit Frederik Malsy in meinem heutigen Podcast.
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15 Minuten
Wie meditiert man richtig? Mit dieser Frage werde ich immer wieder konfrontiert. Und ich habe mir sehr viele Gedanken darüber gemacht. Ich glaube, es gibt bei der Meditation kein Richtig und kein Falsch. Dennoch möchte ich meinen aktuellen Beitrag nutzen, um Dir zu zeigen, wie ich meditiere, wie ich es schaffe, dass alle meine Gedanken sich im Nichts auflösen. Und vor allem möchte ich Dir zeigen, wie Du es schaffen kannst, diesen besonderen Zustand zu erreichen.
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14 Minuten
Wie meditiert man richtig? Mit dieser Frage werde ich immer wieder konfrontiert. Und ich habe mir sehr viele Gedanken darüber gemacht. Ich glaube, es gibt bei der Meditation kein Richtig und kein Falsch. Dennoch möchte ich meinen aktuellen Beitrag nutzen, um Dir zu zeigen, wie ich meditiere, wie ich es schaffe, dass alle meine Gedanken sich im Nichts auflösen. Und vor allem möchte ich Dir zeigen, wie Du es schaffen kannst, diesen besonderen Zustand zu erreichen.
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20 Minuten
Ein bewussteres Leben in einer stürmischen Zeit
Zu Gast in meinem heutigen Podcast ist die wundervolle Rita Beck. Wie organisiert und hält sie das Familienleben während der Corona-Krise im Hintergrund zusammen? Darüber spreche ich heute mit ihr. Rita hat in dieser Zeit sehr viel Vertrauen in das große Ganz gewonnen, weswegen sie mit sehr viel Vertrauen durch die Zeit geht. Sie hält es für ihre Pflicht, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel es schon in ihrer Fernsehansprache formuliert hat, einerseits ihre kleine Familie zu schützen, andererseits durch das richtige, besonnene Verhalten aber auch alle Mitmenschen.
Verantwortung ist das Stichwort
Das Stichwort lautet Verantwortung. Jeder ist dafür verantwortlich, seinen eigenen Beitrag zu leisten. Sind wir einmal ehrlich, es fehlt uns an nichts und wir haben keine großen Entbehrungen. Rita kennt das alles aus ihrer Kindheit in Lettland, das damals noch zu Russland gehörte, nämlich ganz anders. Es waren schwierige Zeiten, der Kommunismus herrschte vor, und leere Regale gehörten damals zur Tagesordnung - und zwar als Dauerzustand. "Ich will es nicht klein reden, aber es gibt doch schwierigere Dinge im Leben, als Zuhause zu bleiben", sagt sie. Und gerade für die Kinder sei das ganze nicht so schlimm wie man glaubt, sagt Rita. Natürlich ist es wesentlich einfacher, wenn man einen Garten hat, in dem man viel Zeit verbringen kann. Aber was für sie eher schlimm ist, ist die Angst, die Eltern zeigen. Deswegen sollten wir unseren Kindern ein Vorbild sein.
Mit Humor geht alles besser
Rita erinnert sich einmal mehr an ihre Kindheit, as Lettland freikam und auf den Straßen geschossen wurde. Eine sehr dramatische Situation, in der ihre Eltern ein Ruhepol waren und sagten: Wir können zwar nicht raus, aber das macht nichts, denn hier drin machen wir es uns zusammen schön. So schön, wie es nur geht.
Klar, sind wir auch mal traurig oder haben Angst, aber wir müssen uns einfach immer wieder in Erinnerung bringen, uns auf ein "normales" Level einzupendeln. Ein bisschen mehr Hoffnung statt immer nur Desaster, ein bisschen mehr Humor und gute Laune. Ob für die Kids ein bisschen Quatsch machen oder einfach nur für uns. Nur so kommen wir geistig gesund durch diese Zeit.
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Zu Gast in meinem heutigen Podcast ist die wundervolle Rita Beck. Wie organisiert und hält sie das Familienleben während der Corona-Krise im Hintergrund zusammen? Darüber spreche ich heute mit ihr. Rita hat in dieser Zeit sehr viel Vertrauen in das große Ganz gewonnen, weswegen sie mit sehr viel Vertrauen durch die Zeit geht. Sie hält es für ihre Pflicht, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel es schon in ihrer Fernsehansprache formuliert hat, einerseits ihre kleine Familie zu schützen, andererseits durch das richtige, besonnene Verhalten aber auch alle Mitmenschen.
Verantwortung ist das Stichwort
Das Stichwort lautet Verantwortung. Jeder ist dafür verantwortlich, seinen eigenen Beitrag zu leisten. Sind wir einmal ehrlich, es fehlt uns an nichts und wir haben keine großen Entbehrungen. Rita kennt das alles aus ihrer Kindheit in Lettland, das damals noch zu Russland gehörte, nämlich ganz anders. Es waren schwierige Zeiten, der Kommunismus herrschte vor, und leere Regale gehörten damals zur Tagesordnung - und zwar als Dauerzustand. "Ich will es nicht klein reden, aber es gibt doch schwierigere Dinge im Leben, als Zuhause zu bleiben", sagt sie. Und gerade für die Kinder sei das ganze nicht so schlimm wie man glaubt, sagt Rita. Natürlich ist es wesentlich einfacher, wenn man einen Garten hat, in dem man viel Zeit verbringen kann. Aber was für sie eher schlimm ist, ist die Angst, die Eltern zeigen. Deswegen sollten wir unseren Kindern ein Vorbild sein.
Mit Humor geht alles besser
Rita erinnert sich einmal mehr an ihre Kindheit, as Lettland freikam und auf den Straßen geschossen wurde. Eine sehr dramatische Situation, in der ihre Eltern ein Ruhepol waren und sagten: Wir können zwar nicht raus, aber das macht nichts, denn hier drin machen wir es uns zusammen schön. So schön, wie es nur geht.
Klar, sind wir auch mal traurig oder haben Angst, aber wir müssen uns einfach immer wieder in Erinnerung bringen, uns auf ein "normales" Level einzupendeln. Ein bisschen mehr Hoffnung statt immer nur Desaster, ein bisschen mehr Humor und gute Laune. Ob für die Kids ein bisschen Quatsch machen oder einfach nur für uns. Nur so kommen wir geistig gesund durch diese Zeit.
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26 Minuten
Eine besondere Zeit
Es sind wirklich stürmische, ja, wirklich harte Zeiten, in denen wir uns gerade befinden. Jeder von uns durchläuft gerade verschiedene Phasen und Wellen. Die Wirtschaft steht vor einer großen Herausforderung. Wie geht es weiter? Wie gehe ich mit meinen Ängsten um? Mein heutiger Podcast-Gast, Tobias Beck, weiß hier Rat. Auf energetischer Ebene, als spiritueller Mensch, gibt er Tipps, wie jeder von uns mit seinen Sorgen umgehen und sich wieder erden kann. Aber auch auf der finanziellen. Sein Unternehmen ist ein Paradebeispiel für ein Tech-Unternehmen, das schon seit Jahren ohne physisches Office agiert und dennoch Millionenumsätze generierte. Dieses Wissen gibt er mit seinem Team jetzt an andere Unternehmen weiter.
Unsere Welt gerät aus den Fugen
"Tobi, du bist der Vermittler dieser beiden Welten", das sagt Tobias' Schamanin zu ihm - und meint damit einerseits die aktuelle energetische Reinigung und andererseits das allzu Menschliche, das jetzt mehr denn je rauskommt. Für Tobias Beck ist die Corona-Krise, die er allerdings nur zu gern einfach nur als Krise bezeichnet, eben weil das Wort Corona mittlerweile unglaublich negativ behaftet ist - ist nichts anderes, als ein Geburtshelfer, der in die Herzen der Menschen kommen möchte. Die Krise ist eine Veränderung, die passieren möchte, und gegen die wir uns mit jeder Faser unseres Körpers stemmen. Weil es user Lebensbild, unsere Ordnung durcheinanderbringt.
Der Strauch wird zurückgestutzt, damit er wieder blühen kann
Ganz viele Menschen haben sich - vielleicht sogar unbewusst - eine Veränderung gewünscht. Zurück zu den Basics. Einen Klimawandel, eine handelnde Politik, ein revolutionäres Schulwesen. All diese Dinge passieren jetzt gerade. Das ist unsere Chance, für jeden Einzelnen, etwas nachhaltig zu verändern. Doch bevor wir das können, durchleben wir verschiedene Phasen: Herunterspielen der Situation, Verantwortung abgeben, Einsicht, Reue, Resignation. Und jetzt: der Scheideweg. Bin ich Leader und stehe auf, komme ins Handeln oder kippe ich einfach um? Jetzt heißt es: die Chance nutzen und beide Seiten der Waage ins Gleichgewicht bringen, einen klaren Geist bewahren. Wie das gelingen kann, darüber spreche ich mit Tobias Beck in meinem aktuellen Podcast.
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Es sind wirklich stürmische, ja, wirklich harte Zeiten, in denen wir uns gerade befinden. Jeder von uns durchläuft gerade verschiedene Phasen und Wellen. Die Wirtschaft steht vor einer großen Herausforderung. Wie geht es weiter? Wie gehe ich mit meinen Ängsten um? Mein heutiger Podcast-Gast, Tobias Beck, weiß hier Rat. Auf energetischer Ebene, als spiritueller Mensch, gibt er Tipps, wie jeder von uns mit seinen Sorgen umgehen und sich wieder erden kann. Aber auch auf der finanziellen. Sein Unternehmen ist ein Paradebeispiel für ein Tech-Unternehmen, das schon seit Jahren ohne physisches Office agiert und dennoch Millionenumsätze generierte. Dieses Wissen gibt er mit seinem Team jetzt an andere Unternehmen weiter.
Unsere Welt gerät aus den Fugen
"Tobi, du bist der Vermittler dieser beiden Welten", das sagt Tobias' Schamanin zu ihm - und meint damit einerseits die aktuelle energetische Reinigung und andererseits das allzu Menschliche, das jetzt mehr denn je rauskommt. Für Tobias Beck ist die Corona-Krise, die er allerdings nur zu gern einfach nur als Krise bezeichnet, eben weil das Wort Corona mittlerweile unglaublich negativ behaftet ist - ist nichts anderes, als ein Geburtshelfer, der in die Herzen der Menschen kommen möchte. Die Krise ist eine Veränderung, die passieren möchte, und gegen die wir uns mit jeder Faser unseres Körpers stemmen. Weil es user Lebensbild, unsere Ordnung durcheinanderbringt.
Der Strauch wird zurückgestutzt, damit er wieder blühen kann
Ganz viele Menschen haben sich - vielleicht sogar unbewusst - eine Veränderung gewünscht. Zurück zu den Basics. Einen Klimawandel, eine handelnde Politik, ein revolutionäres Schulwesen. All diese Dinge passieren jetzt gerade. Das ist unsere Chance, für jeden Einzelnen, etwas nachhaltig zu verändern. Doch bevor wir das können, durchleben wir verschiedene Phasen: Herunterspielen der Situation, Verantwortung abgeben, Einsicht, Reue, Resignation. Und jetzt: der Scheideweg. Bin ich Leader und stehe auf, komme ins Handeln oder kippe ich einfach um? Jetzt heißt es: die Chance nutzen und beide Seiten der Waage ins Gleichgewicht bringen, einen klaren Geist bewahren. Wie das gelingen kann, darüber spreche ich mit Tobias Beck in meinem aktuellen Podcast.
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19 Minuten
Eine besondere Zeit
Es sind wirklich stürmische, ja, wirklich harte Zeiten, in denen wir uns gerade befinden. Jeder von uns durchläuft gerade verschiedene Phasen und Wellen. Die Wirtschaft steht vor einer großen Herausforderung. Wie geht es weiter? Wie gehe ich mit meinen Ängsten um? Mein heutiger Podcast-Gast, Tobias Beck, weiß hier Rat. Auf energetischer Ebene, als spiritueller Mensch, gibt er Tipps, wie jeder von uns mit seinen Sorgen umgehen und sich wieder erden kann. Aber auch auf der finanziellen. Sein Unternehmen ist ein Paradebeispiel für ein Tech-Unternehmen, das schon seit Jahren ohne physisches Office agiert und dennoch Millionenumsätze generierte. Dieses Wissen gibt er mit seinem Team jetzt an andere Unternehmen weiter.
Unsere Welt gerät aus den Fugen
"Tobi, du bist der Vermittler dieser beiden Welten", das sagt Tobias' Schamanin zu ihm - und meint damit einerseits die aktuelle energetische Reinigung und andererseits das allzu Menschliche, das jetzt mehr denn je rauskommt. Für Tobias Beck ist die Corona-Krise, die er allerdings nur zu gern einfach nur als Krise bezeichnet, eben weil das Wort Corona mittlerweile unglaublich negativ behaftet ist - ist nichts anderes, als ein Geburtshelfer, der in die Herzen der Menschen kommen möchte. Die Krise ist eine Veränderung, die passieren möchte, und gegen die wir uns mit jeder Faser unseres Körpers stemmen. Weil es user Lebensbild, unsere Ordnung durcheinanderbringt.
Der Strauch wird zurückgestutzt, damit er wieder blühen kann
Ganz viele Menschen haben sich - vielleicht sogar unbewusst - eine Veränderung gewünscht. Zurück zu den Basics. Einen Klimawandel, eine handelnde Politik, ein revolutionäres Schulwesen. All diese Dinge passieren jetzt gerade. Das ist unsere Chance, für jeden Einzelnen, etwas nachhaltig zu verändern. Doch bevor wir das können, durchleben wir verschiedene Phasen: Herunterspielen der Situation, Verantwortung abgeben, Einsicht, Reue, Resignation. Und jetzt: der Scheideweg. Bin ich Leader und stehe auf, komme ins Handeln oder kippe ich einfach um? Jetzt heißt es: die Chance nutzen und beide Seiten der Waage ins Gleichgewicht bringen, einen klaren Geist bewahren. Wie das gelingen kann, darüber spreche ich mit Tobias Beck in meinem aktuellen Podcast.
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Es sind wirklich stürmische, ja, wirklich harte Zeiten, in denen wir uns gerade befinden. Jeder von uns durchläuft gerade verschiedene Phasen und Wellen. Die Wirtschaft steht vor einer großen Herausforderung. Wie geht es weiter? Wie gehe ich mit meinen Ängsten um? Mein heutiger Podcast-Gast, Tobias Beck, weiß hier Rat. Auf energetischer Ebene, als spiritueller Mensch, gibt er Tipps, wie jeder von uns mit seinen Sorgen umgehen und sich wieder erden kann. Aber auch auf der finanziellen. Sein Unternehmen ist ein Paradebeispiel für ein Tech-Unternehmen, das schon seit Jahren ohne physisches Office agiert und dennoch Millionenumsätze generierte. Dieses Wissen gibt er mit seinem Team jetzt an andere Unternehmen weiter.
Unsere Welt gerät aus den Fugen
"Tobi, du bist der Vermittler dieser beiden Welten", das sagt Tobias' Schamanin zu ihm - und meint damit einerseits die aktuelle energetische Reinigung und andererseits das allzu Menschliche, das jetzt mehr denn je rauskommt. Für Tobias Beck ist die Corona-Krise, die er allerdings nur zu gern einfach nur als Krise bezeichnet, eben weil das Wort Corona mittlerweile unglaublich negativ behaftet ist - ist nichts anderes, als ein Geburtshelfer, der in die Herzen der Menschen kommen möchte. Die Krise ist eine Veränderung, die passieren möchte, und gegen die wir uns mit jeder Faser unseres Körpers stemmen. Weil es user Lebensbild, unsere Ordnung durcheinanderbringt.
Der Strauch wird zurückgestutzt, damit er wieder blühen kann
Ganz viele Menschen haben sich - vielleicht sogar unbewusst - eine Veränderung gewünscht. Zurück zu den Basics. Einen Klimawandel, eine handelnde Politik, ein revolutionäres Schulwesen. All diese Dinge passieren jetzt gerade. Das ist unsere Chance, für jeden Einzelnen, etwas nachhaltig zu verändern. Doch bevor wir das können, durchleben wir verschiedene Phasen: Herunterspielen der Situation, Verantwortung abgeben, Einsicht, Reue, Resignation. Und jetzt: der Scheideweg. Bin ich Leader und stehe auf, komme ins Handeln oder kippe ich einfach um? Jetzt heißt es: die Chance nutzen und beide Seiten der Waage ins Gleichgewicht bringen, einen klaren Geist bewahren. Wie das gelingen kann, darüber spreche ich mit Tobias Beck in meinem aktuellen Podcast.
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26 Minuten
Nicht von Ängsten gefangen nehmen lassen
In welch turbulenten, bewegten Zeiten wir gerade leben. Corona. Ein Wort, eine Welle, ein Tsunami. Es vergeht kein Tag, ja, keine Stunde ohne neue Nachrichten aus der ganzen Welt. Was passiert? Was passiert nicht? Dieses Neue, Ungewisse schürt die Angst der Menschen weltweit. Sicherlich in großen Teilen zurecht. Aber untätig rumsitzen und Angst haben kann niemals die Lösung sein. Ich bin ein Freund der Taten. Also - wo setzen wir an? Ich persönlich halte es in solchen Situationen am liebsten mit den klassischen To-Dos. Dann weiß ich ganz genau, was ich tun sollte, tun muss, und kann mich immer wieder darauf zurückbesinnen. Über die Angst der Menschen und darüber, wie wir jetzt mit der Situation umgehen sollten, spreche in meinem aktuellen Podcast mit dem Arzt Sven Sparding.
Der Lebensstil hat große Auswirkungen auf unsere Gesundheit
Da gibt es auf der einen Seite die Schulmedizin, die Akutmedizin. Diese ist richtig und wichtig, ohne Frage. Doch auf der anderen Seite entsteht gerade im Rahmen der chronischen Medizin ein riesiger, neuer Bereich, nämlich die ganzheitliche, integrative Medizin. Diese befasst sich mit unserem Lebensstil, der eine ganz entscheidende Auswirkung auf unsere Gesundheit hat. Wir müssen anfangen, anders zu denken und gerade in der heutigen Welt ist jeder dazu gezwungen, Verantwortung für sich selbst und seine Gesundheit zu übernehmen. Wir müssen wegkommen von dem Denken, dass ein Besuch beim Arzt und eine entsprechende Pille es schon richten werden. Die vier Säulen der Gesundheit sind Bewegung, Ernährung, Schlaf und Stress und auf diese sollten wir uns fokussieren.
Was dient der Immunabwehr?
Wir wissen heute, dass unser Immunsystem im Darm sitzt. Genau deswegen ist die richtige Ernährung und zuallererst die Auswahl der individuell dienlichen Nahrungsmittel so wichtig. Das ist ein hochkomplexes Thema, in welches es aber einen grundsätzlich einfachen Einstieg gibt. Die richtigen Makronährstoffe sind das A und O, die Basis. Wenn die stimmt, können wir einen Schritt weitergehen. Beispielsweise das Intervallfasten ausprobieren oder, im nächsten Schritt, zurück zur Natürlichkeit des Lebens - denn wir haben uns Schritt für Schritt von unserem Leben entfremdet. Was das bedeutet und wie jeder von uns den Weg zurückfinden kann, darüber und über vieles mehr spreche in meinem heutigen Podcast.
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In welch turbulenten, bewegten Zeiten wir gerade leben. Corona. Ein Wort, eine Welle, ein Tsunami. Es vergeht kein Tag, ja, keine Stunde ohne neue Nachrichten aus der ganzen Welt. Was passiert? Was passiert nicht? Dieses Neue, Ungewisse schürt die Angst der Menschen weltweit. Sicherlich in großen Teilen zurecht. Aber untätig rumsitzen und Angst haben kann niemals die Lösung sein. Ich bin ein Freund der Taten. Also - wo setzen wir an? Ich persönlich halte es in solchen Situationen am liebsten mit den klassischen To-Dos. Dann weiß ich ganz genau, was ich tun sollte, tun muss, und kann mich immer wieder darauf zurückbesinnen. Über die Angst der Menschen und darüber, wie wir jetzt mit der Situation umgehen sollten, spreche in meinem aktuellen Podcast mit dem Arzt Sven Sparding.
Der Lebensstil hat große Auswirkungen auf unsere Gesundheit
Da gibt es auf der einen Seite die Schulmedizin, die Akutmedizin. Diese ist richtig und wichtig, ohne Frage. Doch auf der anderen Seite entsteht gerade im Rahmen der chronischen Medizin ein riesiger, neuer Bereich, nämlich die ganzheitliche, integrative Medizin. Diese befasst sich mit unserem Lebensstil, der eine ganz entscheidende Auswirkung auf unsere Gesundheit hat. Wir müssen anfangen, anders zu denken und gerade in der heutigen Welt ist jeder dazu gezwungen, Verantwortung für sich selbst und seine Gesundheit zu übernehmen. Wir müssen wegkommen von dem Denken, dass ein Besuch beim Arzt und eine entsprechende Pille es schon richten werden. Die vier Säulen der Gesundheit sind Bewegung, Ernährung, Schlaf und Stress und auf diese sollten wir uns fokussieren.
Was dient der Immunabwehr?
Wir wissen heute, dass unser Immunsystem im Darm sitzt. Genau deswegen ist die richtige Ernährung und zuallererst die Auswahl der individuell dienlichen Nahrungsmittel so wichtig. Das ist ein hochkomplexes Thema, in welches es aber einen grundsätzlich einfachen Einstieg gibt. Die richtigen Makronährstoffe sind das A und O, die Basis. Wenn die stimmt, können wir einen Schritt weitergehen. Beispielsweise das Intervallfasten ausprobieren oder, im nächsten Schritt, zurück zur Natürlichkeit des Lebens - denn wir haben uns Schritt für Schritt von unserem Leben entfremdet. Was das bedeutet und wie jeder von uns den Weg zurückfinden kann, darüber und über vieles mehr spreche in meinem heutigen Podcast.
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21 Minuten
Ein Job wie kein anderer
Es gibt niemanden, der tiefer in das Leben anderer eindringt. Es gibt niemanden, der einen intimeren Einblick in die Lebensgeschichte eine Menschen erhält. Tatortreiniger sind diejenigen, die das Leben eines Verstorbenen komplett wegräumen, die all das entsorgen, was das Leben eines anderen einmal ausgemacht. Erinnerungsstücke. Besondere Dinge, die der Verstorbene mit etwas verbunden hat, die einst Teil seines Lebens waren. Aber auch die sterblichen Überreste desjenigen, der sich aus dem irdischen Leben verabschiedet hat.
Ein Mann, der sich ganz gibt
Marcell Engel ist Tatortreiniger. Seit mehr als 25 Jahren wird er regelmäßig mit dem Tod in all seinen Facetten konfrontiert. Mit dem Verstorbenen und den Zurückgebliebenen. Für den gelernten Kfz-Mechaniker ist seine Arbeit mehr als nur ein Job. Er gibt sich ganz. Er geht mit Empathie und Mitgefühl auf die Trauernden zu und gibt seine Erfahrungswerte weiter. Er hilft, sucht das Gespräch, hinterfragt. Er möchte erfahren, warum ein Mensch gestorben ist. Und er baut sich anhand der Gegenstände und Erinnerungsstücke, die der Verstorbene hinterlässt, ein eigenes Lebensstoryboard auf.
Mitgefühl gepaart mit Professionalität
Tiefe Einblicke in die Lebensgeschichte. Aber auch tiefe Einblicke in die Familiengeschichte. Es sind die privatesten Bereiche, in die Marcel Engell vordringt. Er tut es mit einer Mischung aus Professionalität und Mitgefühl. Um mit dem Thema Tod klarzukommen, hat er sich in den vergangenen Jahren einen Schutzmantel zugelegt. Der hilft ihm. Auch, um mit den Anblicken und den Gerüchen am Ort des Geschehens klarzukommen. Das kann eine große Herausforderung sein...mehr dazu erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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Es gibt niemanden, der tiefer in das Leben anderer eindringt. Es gibt niemanden, der einen intimeren Einblick in die Lebensgeschichte eine Menschen erhält. Tatortreiniger sind diejenigen, die das Leben eines Verstorbenen komplett wegräumen, die all das entsorgen, was das Leben eines anderen einmal ausgemacht. Erinnerungsstücke. Besondere Dinge, die der Verstorbene mit etwas verbunden hat, die einst Teil seines Lebens waren. Aber auch die sterblichen Überreste desjenigen, der sich aus dem irdischen Leben verabschiedet hat.
Ein Mann, der sich ganz gibt
Marcell Engel ist Tatortreiniger. Seit mehr als 25 Jahren wird er regelmäßig mit dem Tod in all seinen Facetten konfrontiert. Mit dem Verstorbenen und den Zurückgebliebenen. Für den gelernten Kfz-Mechaniker ist seine Arbeit mehr als nur ein Job. Er gibt sich ganz. Er geht mit Empathie und Mitgefühl auf die Trauernden zu und gibt seine Erfahrungswerte weiter. Er hilft, sucht das Gespräch, hinterfragt. Er möchte erfahren, warum ein Mensch gestorben ist. Und er baut sich anhand der Gegenstände und Erinnerungsstücke, die der Verstorbene hinterlässt, ein eigenes Lebensstoryboard auf.
Mitgefühl gepaart mit Professionalität
Tiefe Einblicke in die Lebensgeschichte. Aber auch tiefe Einblicke in die Familiengeschichte. Es sind die privatesten Bereiche, in die Marcel Engell vordringt. Er tut es mit einer Mischung aus Professionalität und Mitgefühl. Um mit dem Thema Tod klarzukommen, hat er sich in den vergangenen Jahren einen Schutzmantel zugelegt. Der hilft ihm. Auch, um mit den Anblicken und den Gerüchen am Ort des Geschehens klarzukommen. Das kann eine große Herausforderung sein...mehr dazu erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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Ein Job wie kein anderer
Es gibt niemanden, der tiefer in das Leben anderer eindringt. Es gibt niemanden, der einen intimeren Einblick in die Lebensgeschichte eine Menschen erhält. Tatortreiniger sind diejenigen, die das Leben eines Verstorbenen komplett wegräumen, die all das entsorgen, was das Leben eines anderen einmal ausgemacht. Erinnerungsstücke. Besondere Dinge, die der Verstorbene mit etwas verbunden hat, die einst Teil seines Lebens waren. Aber auch die sterblichen Überreste desjenigen, der sich aus dem irdischen Leben verabschiedet hat.
Ein Mann, der sich ganz gibt
Marcell Engel ist Tatortreiniger. Seit mehr als 25 Jahren wird er regelmäßig mit dem Tod in all seinen Facetten konfrontiert. Mit dem Verstorbenen und den Zurückgebliebenen. Für den gelernten Kfz-Mechaniker ist seine Arbeit mehr als nur ein Job. Er gibt sich ganz. Er geht mit Empathie und Mitgefühl auf die Trauernden zu und gibt seine Erfahrungswerte weiter. Er hilft, sucht das Gespräch, hinterfragt. Er möchte erfahren, warum ein Mensch gestorben ist. Und er baut sich anhand der Gegenstände und Erinnerungsstücke, die der Verstorbene hinterlässt, ein eigenes Lebensstoryboard auf.
Mitgefühl gepaart mit Professionalität
Tiefe Einblicke in die Lebensgeschichte. Aber auch tiefe Einblicke in die Familiengeschichte. Es sind die privatesten Bereiche, in die Marcel Engell vordringt. Er tut es mit einer Mischung aus Professionalität und Mitgefühl. Um mit dem Thema Tod klarzukommen, hat er sich in den vergangenen Jahren einen Schutzmantel zugelegt. Der hilft ihm. Auch, um mit den Anblicken und den Gerüchen am Ort des Geschehens klarzukommen. Das kann eine große Herausforderung sein...mehr dazu erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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Es gibt niemanden, der tiefer in das Leben anderer eindringt. Es gibt niemanden, der einen intimeren Einblick in die Lebensgeschichte eine Menschen erhält. Tatortreiniger sind diejenigen, die das Leben eines Verstorbenen komplett wegräumen, die all das entsorgen, was das Leben eines anderen einmal ausgemacht. Erinnerungsstücke. Besondere Dinge, die der Verstorbene mit etwas verbunden hat, die einst Teil seines Lebens waren. Aber auch die sterblichen Überreste desjenigen, der sich aus dem irdischen Leben verabschiedet hat.
Ein Mann, der sich ganz gibt
Marcell Engel ist Tatortreiniger. Seit mehr als 25 Jahren wird er regelmäßig mit dem Tod in all seinen Facetten konfrontiert. Mit dem Verstorbenen und den Zurückgebliebenen. Für den gelernten Kfz-Mechaniker ist seine Arbeit mehr als nur ein Job. Er gibt sich ganz. Er geht mit Empathie und Mitgefühl auf die Trauernden zu und gibt seine Erfahrungswerte weiter. Er hilft, sucht das Gespräch, hinterfragt. Er möchte erfahren, warum ein Mensch gestorben ist. Und er baut sich anhand der Gegenstände und Erinnerungsstücke, die der Verstorbene hinterlässt, ein eigenes Lebensstoryboard auf.
Mitgefühl gepaart mit Professionalität
Tiefe Einblicke in die Lebensgeschichte. Aber auch tiefe Einblicke in die Familiengeschichte. Es sind die privatesten Bereiche, in die Marcel Engell vordringt. Er tut es mit einer Mischung aus Professionalität und Mitgefühl. Um mit dem Thema Tod klarzukommen, hat er sich in den vergangenen Jahren einen Schutzmantel zugelegt. Der hilft ihm. Auch, um mit den Anblicken und den Gerüchen am Ort des Geschehens klarzukommen. Das kann eine große Herausforderung sein...mehr dazu erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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21 Minuten
Ein Job wie kein anderer
Es gibt niemanden, der tiefer in das Leben anderer eindringt. Es gibt niemanden, der einen intimeren Einblick in die Lebensgeschichte eine Menschen erhält. Tatortreiniger sind diejenigen, die das Leben eines Verstorbenen komplett wegräumen, die all das entsorgen, was das Leben eines anderen einmal ausgemacht. Erinnerungsstücke. Besondere Dinge, die der Verstorbene mit etwas verbunden hat, die einst Teil seines Lebens waren. Aber auch die sterblichen Überreste desjenigen, der sich aus dem irdischen Leben verabschiedet hat.
Ein Mann, der sich ganz gibt
Marcell Engel ist Tatortreiniger. Seit mehr als 25 Jahren wird er regelmäßig mit dem Tod in all seinen Facetten konfrontiert. Mit dem Verstorbenen und den Zurückgebliebenen. Für den gelernten Kfz-Mechaniker ist seine Arbeit mehr als nur ein Job. Er gibt sich ganz. Er geht mit Empathie und Mitgefühl auf die Trauernden zu und gibt seine Erfahrungswerte weiter. Er hilft, sucht das Gespräch, hinterfragt. Er möchte erfahren, warum ein Mensch gestorben ist. Und er baut sich anhand der Gegenstände und Erinnerungsstücke, die der Verstorbene hinterlässt, ein eigenes Lebensstoryboard auf.
Mitgefühl gepaart mit Professionalität
Tiefe Einblicke in die Lebensgeschichte. Aber auch tiefe Einblicke in die Familiengeschichte. Es sind die privatesten Bereiche, in die Marcel Engell vordringt. Er tut es mit einer Mischung aus Professionalität und Mitgefühl. Um mit dem Thema Tod klarzukommen, hat er sich in den vergangenen Jahren einen Schutzmantel zugelegt. Der hilft ihm. Auch, um mit den Anblicken und den Gerüchen am Ort des Geschehens klarzukommen. Das kann eine große Herausforderung sein...mehr dazu erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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Es gibt niemanden, der tiefer in das Leben anderer eindringt. Es gibt niemanden, der einen intimeren Einblick in die Lebensgeschichte eine Menschen erhält. Tatortreiniger sind diejenigen, die das Leben eines Verstorbenen komplett wegräumen, die all das entsorgen, was das Leben eines anderen einmal ausgemacht. Erinnerungsstücke. Besondere Dinge, die der Verstorbene mit etwas verbunden hat, die einst Teil seines Lebens waren. Aber auch die sterblichen Überreste desjenigen, der sich aus dem irdischen Leben verabschiedet hat.
Ein Mann, der sich ganz gibt
Marcell Engel ist Tatortreiniger. Seit mehr als 25 Jahren wird er regelmäßig mit dem Tod in all seinen Facetten konfrontiert. Mit dem Verstorbenen und den Zurückgebliebenen. Für den gelernten Kfz-Mechaniker ist seine Arbeit mehr als nur ein Job. Er gibt sich ganz. Er geht mit Empathie und Mitgefühl auf die Trauernden zu und gibt seine Erfahrungswerte weiter. Er hilft, sucht das Gespräch, hinterfragt. Er möchte erfahren, warum ein Mensch gestorben ist. Und er baut sich anhand der Gegenstände und Erinnerungsstücke, die der Verstorbene hinterlässt, ein eigenes Lebensstoryboard auf.
Mitgefühl gepaart mit Professionalität
Tiefe Einblicke in die Lebensgeschichte. Aber auch tiefe Einblicke in die Familiengeschichte. Es sind die privatesten Bereiche, in die Marcel Engell vordringt. Er tut es mit einer Mischung aus Professionalität und Mitgefühl. Um mit dem Thema Tod klarzukommen, hat er sich in den vergangenen Jahren einen Schutzmantel zugelegt. Der hilft ihm. Auch, um mit den Anblicken und den Gerüchen am Ort des Geschehens klarzukommen. Das kann eine große Herausforderung sein...mehr dazu erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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20 Minuten
Eine lange vergessene Lebensform
Was ist Tantra? Immer wenn der Berliner Tantrameister Andro diese Frage, mit der Bitte, die Antwort auf drei Sätze zu reduzieren, gestellt bekam, musste er müde lächeln. Tantra ließ sich für ihn nie auf wenige Sätze reduzieren, Tantra war für ihn - und ist auch allgemein - eine Lebensform. Die hat ihren Ursprung im orientalischen beziehungsweise asiatischen Raum und kam erst mit dem Ausbau der Seidenstraße im 15. Jahrhundert nach Europa. Doch diese besondere Lebensform geriet anschließend über viele Jahrhunderte in Vergessenheit. Gewollt in Vergessenheit.
Erst in den vergangenen Jahrzehnten ist sie wieder mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Gerade einmal zwölf Jahre ist es beispielsweise her, dass eine deutsche Forscherin im marokkanischen Tunis ein Traktat mit dem Namen "Gott in der Ekstase" fand. Die katholische Kirche hatte diese vernichten lassen. Dieses eine Exemplar war erhalten geblieben. Der Tenor: Menschen können im Zustand des Orgasmus in die Schau des Göttlichen kommen.
Frauen fühlen sich sexuell nicht frei
Obwohl Sex und der oft damit verbundene Orgasmus etwas Wunderschönes sind, ist der Umgang damit oft noch schambehaftet. Diese Erfahrung hat auch der Tantrameister gemacht. Vieles sei in den vergangenen Jahren zwar schon besser, aber immer noch nicht gut geworden. Viele Frauen würden sich noch nicht richtig frei fühlen. Sobald sie mehr Sex haben als es die unausgesprochene Norm vorgibt, haftet ihnen etwas Negatives an. Deswegen fühlen die, die ihre Sexualität ausleben, sich noch heute an den Pranger gestellt. Beneidet auf der einen Seite, mit Kommentaren wie "Ich würde es aber nicht machen" konfrontiert auf der anderen Seite.
Sex ist gut für die Gesundheit
Was sich geändert hat: Erkannten vor einigen Jahrzehnten vor allem ältere Frauen, dass etwas schief gelaufen war im Hinblick auf das Thema Sexualität, so waren es zuletzt auch junge Frauen, die zu ihm ins Berliner Tantra Institut Diamond Lotus kamen. Weil die Sexualität nicht so war, wie sie es sich wünschen würden. Weil sie etwas ändern wollten. Was genau Tantra mit Menschen, der Gesundheit und dem allgemeinen Wohlbefinden machen kann, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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Was ist Tantra? Immer wenn der Berliner Tantrameister Andro diese Frage, mit der Bitte, die Antwort auf drei Sätze zu reduzieren, gestellt bekam, musste er müde lächeln. Tantra ließ sich für ihn nie auf wenige Sätze reduzieren, Tantra war für ihn - und ist auch allgemein - eine Lebensform. Die hat ihren Ursprung im orientalischen beziehungsweise asiatischen Raum und kam erst mit dem Ausbau der Seidenstraße im 15. Jahrhundert nach Europa. Doch diese besondere Lebensform geriet anschließend über viele Jahrhunderte in Vergessenheit. Gewollt in Vergessenheit.
Erst in den vergangenen Jahrzehnten ist sie wieder mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Gerade einmal zwölf Jahre ist es beispielsweise her, dass eine deutsche Forscherin im marokkanischen Tunis ein Traktat mit dem Namen "Gott in der Ekstase" fand. Die katholische Kirche hatte diese vernichten lassen. Dieses eine Exemplar war erhalten geblieben. Der Tenor: Menschen können im Zustand des Orgasmus in die Schau des Göttlichen kommen.
Frauen fühlen sich sexuell nicht frei
Obwohl Sex und der oft damit verbundene Orgasmus etwas Wunderschönes sind, ist der Umgang damit oft noch schambehaftet. Diese Erfahrung hat auch der Tantrameister gemacht. Vieles sei in den vergangenen Jahren zwar schon besser, aber immer noch nicht gut geworden. Viele Frauen würden sich noch nicht richtig frei fühlen. Sobald sie mehr Sex haben als es die unausgesprochene Norm vorgibt, haftet ihnen etwas Negatives an. Deswegen fühlen die, die ihre Sexualität ausleben, sich noch heute an den Pranger gestellt. Beneidet auf der einen Seite, mit Kommentaren wie "Ich würde es aber nicht machen" konfrontiert auf der anderen Seite.
Sex ist gut für die Gesundheit
Was sich geändert hat: Erkannten vor einigen Jahrzehnten vor allem ältere Frauen, dass etwas schief gelaufen war im Hinblick auf das Thema Sexualität, so waren es zuletzt auch junge Frauen, die zu ihm ins Berliner Tantra Institut Diamond Lotus kamen. Weil die Sexualität nicht so war, wie sie es sich wünschen würden. Weil sie etwas ändern wollten. Was genau Tantra mit Menschen, der Gesundheit und dem allgemeinen Wohlbefinden machen kann, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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Eine lange vergessene Lebensform
Was ist Tantra? Immer wenn der Berliner Tantrameister Andro diese Frage, mit der Bitte, die Antwort auf drei Sätze zu reduzieren, gestellt bekam, musste er müde lächeln. Tantra ließ sich für ihn nie auf wenige Sätze reduzieren, Tantra war für ihn - und ist auch allgemein - eine Lebensform. Die hat ihren Ursprung im orientalischen beziehungsweise asiatischen Raum und kam erst mit dem Ausbau der Seidenstraße im 15. Jahrhundert nach Europa. Doch diese besondere Lebensform geriet anschließend über viele Jahrhunderte in Vergessenheit. Gewollt in Vergessenheit.
Erst in den vergangenen Jahrzehnten ist sie wieder mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Gerade einmal zwölf Jahre ist es beispielsweise her, dass eine deutsche Forscherin im marokkanischen Tunis ein Traktat mit dem Namen "Gott in der Ekstase" fand. Die katholische Kirche hatte diese vernichten lassen. Dieses eine Exemplar war erhalten geblieben. Der Tenor: Menschen können im Zustand des Orgasmus in die Schau des Göttlichen kommen.
Frauen fühlen sich sexuell nicht frei
Obwohl Sex und der oft damit verbundene Orgasmus etwas Wunderschönes sind, ist der Umgang damit oft noch schambehaftet. Diese Erfahrung hat auch der Tantrameister gemacht. Vieles sei in den vergangenen Jahren zwar schon besser, aber immer noch nicht gut geworden. Viele Frauen würden sich noch nicht richtig frei fühlen. Sobald sie mehr Sex haben als es die unausgesprochene Norm vorgibt, haftet ihnen etwas Negatives an. Deswegen fühlen die, die ihre Sexualität ausleben, sich noch heute an den Pranger gestellt. Beneidet auf der einen Seite, mit Kommentaren wie "Ich würde es aber nicht machen" konfrontiert auf der anderen Seite.
Sex ist gut für die Gesundheit
Was sich geändert hat: Erkannten vor einigen Jahrzehnten vor allem ältere Frauen, dass etwas schief gelaufen war im Hinblick auf das Thema Sexualität, so waren es zuletzt auch junge Frauen, die zu ihm ins Berliner Tantra Institut Diamond Lotus kamen. Weil die Sexualität nicht so war, wie sie es sich wünschen würden. Weil sie etwas ändern wollten. Was genau Tantra mit Menschen, der Gesundheit und dem allgemeinen Wohlbefinden machen kann, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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Was ist Tantra? Immer wenn der Berliner Tantrameister Andro diese Frage, mit der Bitte, die Antwort auf drei Sätze zu reduzieren, gestellt bekam, musste er müde lächeln. Tantra ließ sich für ihn nie auf wenige Sätze reduzieren, Tantra war für ihn - und ist auch allgemein - eine Lebensform. Die hat ihren Ursprung im orientalischen beziehungsweise asiatischen Raum und kam erst mit dem Ausbau der Seidenstraße im 15. Jahrhundert nach Europa. Doch diese besondere Lebensform geriet anschließend über viele Jahrhunderte in Vergessenheit. Gewollt in Vergessenheit.
Erst in den vergangenen Jahrzehnten ist sie wieder mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Gerade einmal zwölf Jahre ist es beispielsweise her, dass eine deutsche Forscherin im marokkanischen Tunis ein Traktat mit dem Namen "Gott in der Ekstase" fand. Die katholische Kirche hatte diese vernichten lassen. Dieses eine Exemplar war erhalten geblieben. Der Tenor: Menschen können im Zustand des Orgasmus in die Schau des Göttlichen kommen.
Frauen fühlen sich sexuell nicht frei
Obwohl Sex und der oft damit verbundene Orgasmus etwas Wunderschönes sind, ist der Umgang damit oft noch schambehaftet. Diese Erfahrung hat auch der Tantrameister gemacht. Vieles sei in den vergangenen Jahren zwar schon besser, aber immer noch nicht gut geworden. Viele Frauen würden sich noch nicht richtig frei fühlen. Sobald sie mehr Sex haben als es die unausgesprochene Norm vorgibt, haftet ihnen etwas Negatives an. Deswegen fühlen die, die ihre Sexualität ausleben, sich noch heute an den Pranger gestellt. Beneidet auf der einen Seite, mit Kommentaren wie "Ich würde es aber nicht machen" konfrontiert auf der anderen Seite.
Sex ist gut für die Gesundheit
Was sich geändert hat: Erkannten vor einigen Jahrzehnten vor allem ältere Frauen, dass etwas schief gelaufen war im Hinblick auf das Thema Sexualität, so waren es zuletzt auch junge Frauen, die zu ihm ins Berliner Tantra Institut Diamond Lotus kamen. Weil die Sexualität nicht so war, wie sie es sich wünschen würden. Weil sie etwas ändern wollten. Was genau Tantra mit Menschen, der Gesundheit und dem allgemeinen Wohlbefinden machen kann, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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Eine lange vergessene Lebensform
Was ist Tantra? Immer wenn der Berliner Tantrameister Andro diese Frage, mit der Bitte, die Antwort auf drei Sätze zu reduzieren, gestellt bekam, musste er müde lächeln. Tantra ließ sich für ihn nie auf wenige Sätze reduzieren, Tantra war für ihn - und ist auch allgemein - eine Lebensform. Die hat ihren Ursprung im orientalischen beziehungsweise asiatischen Raum und kam erst mit dem Ausbau der Seidenstraße im 15. Jahrhundert nach Europa. Doch diese besondere Lebensform geriet anschließend über viele Jahrhunderte in Vergessenheit. Gewollt in Vergessenheit.
Erst in den vergangenen Jahrzehnten ist sie wieder mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Gerade einmal zwölf Jahre ist es beispielsweise her, dass eine deutsche Forscherin im marokkanischen Tunis ein Traktat mit dem Namen "Gott in der Ekstase" fand. Die katholische Kirche hatte diese vernichten lassen. Dieses eine Exemplar war erhalten geblieben. Der Tenor: Menschen können im Zustand des Orgasmus in die Schau des Göttlichen kommen.
Frauen fühlen sich sexuell nicht frei
Obwohl Sex und der oft damit verbundene Orgasmus etwas Wunderschönes sind, ist der Umgang damit oft noch schambehaftet. Diese Erfahrung hat auch der Tantrameister gemacht. Vieles sei in den vergangenen Jahren zwar schon besser, aber immer noch nicht gut geworden. Viele Frauen würden sich noch nicht richtig frei fühlen. Sobald sie mehr Sex haben als es die unausgesprochene Norm vorgibt, haftet ihnen etwas Negatives an. Deswegen fühlen die, die ihre Sexualität ausleben, sich noch heute an den Pranger gestellt. Beneidet auf der einen Seite, mit Kommentaren wie "Ich würde es aber nicht machen" konfrontiert auf der anderen Seite.
Sex ist gut für die Gesundheit
Was sich geändert hat: Erkannten vor einigen Jahrzehnten vor allem ältere Frauen, dass etwas schief gelaufen war im Hinblick auf das Thema Sexualität, so waren es zuletzt auch junge Frauen, die zu ihm ins Berliner Tantra Institut Diamond Lotus kamen. Weil die Sexualität nicht so war, wie sie es sich wünschen würden. Weil sie etwas ändern wollten. Was genau Tantra mit Menschen, der Gesundheit und dem allgemeinen Wohlbefinden machen kann, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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Was ist Tantra? Immer wenn der Berliner Tantrameister Andro diese Frage, mit der Bitte, die Antwort auf drei Sätze zu reduzieren, gestellt bekam, musste er müde lächeln. Tantra ließ sich für ihn nie auf wenige Sätze reduzieren, Tantra war für ihn - und ist auch allgemein - eine Lebensform. Die hat ihren Ursprung im orientalischen beziehungsweise asiatischen Raum und kam erst mit dem Ausbau der Seidenstraße im 15. Jahrhundert nach Europa. Doch diese besondere Lebensform geriet anschließend über viele Jahrhunderte in Vergessenheit. Gewollt in Vergessenheit.
Erst in den vergangenen Jahrzehnten ist sie wieder mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Gerade einmal zwölf Jahre ist es beispielsweise her, dass eine deutsche Forscherin im marokkanischen Tunis ein Traktat mit dem Namen "Gott in der Ekstase" fand. Die katholische Kirche hatte diese vernichten lassen. Dieses eine Exemplar war erhalten geblieben. Der Tenor: Menschen können im Zustand des Orgasmus in die Schau des Göttlichen kommen.
Frauen fühlen sich sexuell nicht frei
Obwohl Sex und der oft damit verbundene Orgasmus etwas Wunderschönes sind, ist der Umgang damit oft noch schambehaftet. Diese Erfahrung hat auch der Tantrameister gemacht. Vieles sei in den vergangenen Jahren zwar schon besser, aber immer noch nicht gut geworden. Viele Frauen würden sich noch nicht richtig frei fühlen. Sobald sie mehr Sex haben als es die unausgesprochene Norm vorgibt, haftet ihnen etwas Negatives an. Deswegen fühlen die, die ihre Sexualität ausleben, sich noch heute an den Pranger gestellt. Beneidet auf der einen Seite, mit Kommentaren wie "Ich würde es aber nicht machen" konfrontiert auf der anderen Seite.
Sex ist gut für die Gesundheit
Was sich geändert hat: Erkannten vor einigen Jahrzehnten vor allem ältere Frauen, dass etwas schief gelaufen war im Hinblick auf das Thema Sexualität, so waren es zuletzt auch junge Frauen, die zu ihm ins Berliner Tantra Institut Diamond Lotus kamen. Weil die Sexualität nicht so war, wie sie es sich wünschen würden. Weil sie etwas ändern wollten. Was genau Tantra mit Menschen, der Gesundheit und dem allgemeinen Wohlbefinden machen kann, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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18 Minuten
Ein Mann mit einer breiten spirituellen Ebene
Johannes Verrieth und ich haben etwas gemeinsam, nämlich das Spirituelle in uns und unserer Arbeit. Tatsächlich ist es so, dass es es heutzutage sehr viele Menschen gibt, die ihre Spiritualität (aus)leben, aber gleichzeitig möchte ich eine deutliche Abgrenzung zur Esoterik und zum Okkulten ziehen. Mein Podcast-Gast Johannes Verrieth gehört auf keinen Fall in diese esoterische Ecke, denn es ist eine geistige Ausrichtung, spirituell zu sein. Im Gegensatz dazu kann man sich in der Esoterik oder gar im Okkultismus mit etwas bemächtigen, das auch Schaden anrichten kann.
Ein Mensch, der hilft, seine Trigger loszulassen
Friedlicher und glücklicher werden, sich im Einklang fühlen, in einer höheren Vibration zu sein, das ist es, wozu Johannes Verrieth den Menschen verhilft. Der Weg dazu führt über das Aufspüren und Loslassen der eigenen Trigger, und das Heilen alter Wunden und Traumata.
Getriggert werden ist gut
Ein Trigger ist im Gegensatz zur allgemeinen Annahme zunächst einmal nichts Schlechtes. Ja, er ist sogar gut für uns. Denn dadurch merken wir erst, dass irgendwas nicht stimmt, wenn bestimmte Situationen, Worte oder Menschen etwas in uns auslösen, wenn etwas hochkommt. Ohne den Trigger würde diese alte Verletzung weiterhin tief in uns schlummern und von innen heraus wie ein langsames Gift wirken. Deshalb ist es gut, diese alten Wunden zu finden, um sie anschließend zu heilen. Der Weg zur Heilung führt stets über die Konfrontation. Dazu ist es nötig, sich wirklich ganz zu geben, sich hineinfallen zu lassen und zunächst diese unangenehmen Gefühle anzunehmen. Ein Ansatz, den auch ich verfolge und der sich schon oft als zielführend herausgestellt hat.
Mehr über die Arbeit von Johannes Verrieth und über seinen Werdegang erfährst Du in meiner aktuellen Podcast-Folge.
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Johannes Verrieth und ich haben etwas gemeinsam, nämlich das Spirituelle in uns und unserer Arbeit. Tatsächlich ist es so, dass es es heutzutage sehr viele Menschen gibt, die ihre Spiritualität (aus)leben, aber gleichzeitig möchte ich eine deutliche Abgrenzung zur Esoterik und zum Okkulten ziehen. Mein Podcast-Gast Johannes Verrieth gehört auf keinen Fall in diese esoterische Ecke, denn es ist eine geistige Ausrichtung, spirituell zu sein. Im Gegensatz dazu kann man sich in der Esoterik oder gar im Okkultismus mit etwas bemächtigen, das auch Schaden anrichten kann.
Ein Mensch, der hilft, seine Trigger loszulassen
Friedlicher und glücklicher werden, sich im Einklang fühlen, in einer höheren Vibration zu sein, das ist es, wozu Johannes Verrieth den Menschen verhilft. Der Weg dazu führt über das Aufspüren und Loslassen der eigenen Trigger, und das Heilen alter Wunden und Traumata.
Getriggert werden ist gut
Ein Trigger ist im Gegensatz zur allgemeinen Annahme zunächst einmal nichts Schlechtes. Ja, er ist sogar gut für uns. Denn dadurch merken wir erst, dass irgendwas nicht stimmt, wenn bestimmte Situationen, Worte oder Menschen etwas in uns auslösen, wenn etwas hochkommt. Ohne den Trigger würde diese alte Verletzung weiterhin tief in uns schlummern und von innen heraus wie ein langsames Gift wirken. Deshalb ist es gut, diese alten Wunden zu finden, um sie anschließend zu heilen. Der Weg zur Heilung führt stets über die Konfrontation. Dazu ist es nötig, sich wirklich ganz zu geben, sich hineinfallen zu lassen und zunächst diese unangenehmen Gefühle anzunehmen. Ein Ansatz, den auch ich verfolge und der sich schon oft als zielführend herausgestellt hat.
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