Kerstin Scherer Podcast - Spiritualität und Weltlichkeit Archiv
196 Episoden
21 Minuten
Die Dinge, die wir nicht sehen
Kommt nach dem Tod tatsächlich . . . nichts? Es gibt genügend Menschen, die sagen, wir sind nichts als Biochemie, und wenn der Tod einmal eingetreten ist, dann ist da nichts mehr, was bleibt. Doch mein heutiger Gast, Andreas Goldemann, ist - wie übrigens auch ich - anderer Meinung. Es gibt auf dieser Welt sehr wohl Dinge, die jenseits davon liegen, was wir sehen, was wir denken und was wir anfassen können. Goldemann ist als ehemaliger Lehrer von außerkörperlichen Erfahrungen und als jemand, der selbst bedingt durch Unfälle, schon zwei außerkörperliche Erfahrungen hatte, davon überzeugt, dass unser Körper und unsere Seele zwei Paar Stiefel sind.
Erfahrungen ähneln sich
Die Erfahrungen, die er und weitere Menschen gemacht haben, ähneln sich dermaßen, dass man daraus eine Wahrheit ableiten könne, davon ist Goldemann überzeugt. Selbst Kinder, die sich mit dem Gedankenkonstrukt des Todes und eines möglichen Lebens nach dem Tod noch nie beschäftigt haben, erzählen von ganz ähnlichen Erlebnissen an der Schwelle ihres Todes. Irgendwann im Leben, davon ist mein Gast überzeugt, erlebt man an sich selbst die Wunderwirkungen des Lebens, in welche Form auch immer sie daherkommen. Und dann steht es außer Frage, ob es da nicht noch etwas mehr gibt. Dann ist es Fakt.
Die eigene Stimme nutzen, um sich selbst zu finden
Gesang ist das ursprünglichste Heilmittel, das wir haben. Gesang ist Heilung. Schon die Schamanen wussten um die Kraft der Stimme, auch als Soundhealing bekannt. Die früheren Kulturen wussten darum. Goldemann erzählt, man habe sich getroffen, im Ton, und dafür gesorgt, dass man in eine bestimmte Intention hineingegangen ist. Ob auf dem Weg zur Hochzeit, in die Schlacht oder in die Heilung - man hatte eine andere Verbindung gemacht. Die Seelenanteile, die verletzlich waren, durften sich ablösen, so dass man in eine gewisse Stärke hineingegangen ist und sich diese Seelenanteile später wieder zurückgeholt hat. Das alles haben wir heute verlernt.
Darüber und noch über viele weitere interessante Einsichten rede ich in meinem heutigen Podcast mit Andreas Goldemann.
www.kerstinscherer.com
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Kommt nach dem Tod tatsächlich . . . nichts? Es gibt genügend Menschen, die sagen, wir sind nichts als Biochemie, und wenn der Tod einmal eingetreten ist, dann ist da nichts mehr, was bleibt. Doch mein heutiger Gast, Andreas Goldemann, ist - wie übrigens auch ich - anderer Meinung. Es gibt auf dieser Welt sehr wohl Dinge, die jenseits davon liegen, was wir sehen, was wir denken und was wir anfassen können. Goldemann ist als ehemaliger Lehrer von außerkörperlichen Erfahrungen und als jemand, der selbst bedingt durch Unfälle, schon zwei außerkörperliche Erfahrungen hatte, davon überzeugt, dass unser Körper und unsere Seele zwei Paar Stiefel sind.
Erfahrungen ähneln sich
Die Erfahrungen, die er und weitere Menschen gemacht haben, ähneln sich dermaßen, dass man daraus eine Wahrheit ableiten könne, davon ist Goldemann überzeugt. Selbst Kinder, die sich mit dem Gedankenkonstrukt des Todes und eines möglichen Lebens nach dem Tod noch nie beschäftigt haben, erzählen von ganz ähnlichen Erlebnissen an der Schwelle ihres Todes. Irgendwann im Leben, davon ist mein Gast überzeugt, erlebt man an sich selbst die Wunderwirkungen des Lebens, in welche Form auch immer sie daherkommen. Und dann steht es außer Frage, ob es da nicht noch etwas mehr gibt. Dann ist es Fakt.
Die eigene Stimme nutzen, um sich selbst zu finden
Gesang ist das ursprünglichste Heilmittel, das wir haben. Gesang ist Heilung. Schon die Schamanen wussten um die Kraft der Stimme, auch als Soundhealing bekannt. Die früheren Kulturen wussten darum. Goldemann erzählt, man habe sich getroffen, im Ton, und dafür gesorgt, dass man in eine bestimmte Intention hineingegangen ist. Ob auf dem Weg zur Hochzeit, in die Schlacht oder in die Heilung - man hatte eine andere Verbindung gemacht. Die Seelenanteile, die verletzlich waren, durften sich ablösen, so dass man in eine gewisse Stärke hineingegangen ist und sich diese Seelenanteile später wieder zurückgeholt hat. Das alles haben wir heute verlernt.
Darüber und noch über viele weitere interessante Einsichten rede ich in meinem heutigen Podcast mit Andreas Goldemann.
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Die Dinge, die wir nicht sehen
Kommt nach dem Tod tatsächlich . . . nichts? Es gibt genügend Menschen, die sagen, wir sind nichts als Biochemie, und wenn der Tod einmal eingetreten ist, dann ist da nichts mehr, was bleibt. Doch mein heutiger Gast, Andreas Goldemann, ist - wie übrigens auch ich - anderer Meinung. Es gibt auf dieser Welt sehr wohl Dinge, die jenseits davon liegen, was wir sehen, was wir denken und was wir anfassen können. Goldemann ist als ehemaliger Lehrer von außerkörperlichen Erfahrungen und als jemand, der selbst bedingt durch Unfälle, schon zwei außerkörperliche Erfahrungen hatte, davon überzeugt, dass unser Körper und unsere Seele zwei Paar Stiefel sind.
Erfahrungen ähneln sich
Die Erfahrungen, die er und weitere Menschen gemacht haben, ähneln sich dermaßen, dass man daraus eine Wahrheit ableiten könne, davon ist Goldemann überzeugt. Selbst Kinder, die sich mit dem Gedankenkonstrukt des Todes und eines möglichen Lebens nach dem Tod noch nie beschäftigt haben, erzählen von ganz ähnlichen Erlebnissen an der Schwelle ihres Todes. Irgendwann im Leben, davon ist mein Gast überzeugt, erlebt man an sich selbst die Wunderwirkungen des Lebens, in welche Form auch immer sie daherkommen. Und dann steht es außer Frage, ob es da nicht noch etwas mehr gibt. Dann ist es Fakt.
Die eigene Stimme nutzen, um sich selbst zu finden
Gesang ist das ursprünglichste Heilmittel, das wir haben. Gesang ist Heilung. Schon die Schamanen wussten um die Kraft der Stimme, auch als Soundhealing bekannt. Die früheren Kulturen wussten darum. Goldemann erzählt, man habe sich getroffen, im Ton, und dafür gesorgt, dass man in eine bestimmte Intention hineingegangen ist. Ob auf dem Weg zur Hochzeit, in die Schlacht oder in die Heilung - man hatte eine andere Verbindung gemacht. Die Seelenanteile, die verletzlich waren, durften sich ablösen, so dass man in eine gewisse Stärke hineingegangen ist und sich diese Seelenanteile später wieder zurückgeholt hat. Das alles haben wir heute verlernt.
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Erfahrungen ähneln sich
Die Erfahrungen, die er und weitere Menschen gemacht haben, ähneln sich dermaßen, dass man daraus eine Wahrheit ableiten könne, davon ist Goldemann überzeugt. Selbst Kinder, die sich mit dem Gedankenkonstrukt des Todes und eines möglichen Lebens nach dem Tod noch nie beschäftigt haben, erzählen von ganz ähnlichen Erlebnissen an der Schwelle ihres Todes. Irgendwann im Leben, davon ist mein Gast überzeugt, erlebt man an sich selbst die Wunderwirkungen des Lebens, in welche Form auch immer sie daherkommen. Und dann steht es außer Frage, ob es da nicht noch etwas mehr gibt. Dann ist es Fakt.
Die eigene Stimme nutzen, um sich selbst zu finden
Gesang ist das ursprünglichste Heilmittel, das wir haben. Gesang ist Heilung. Schon die Schamanen wussten um die Kraft der Stimme, auch als Soundhealing bekannt. Die früheren Kulturen wussten darum. Goldemann erzählt, man habe sich getroffen, im Ton, und dafür gesorgt, dass man in eine bestimmte Intention hineingegangen ist. Ob auf dem Weg zur Hochzeit, in die Schlacht oder in die Heilung - man hatte eine andere Verbindung gemacht. Die Seelenanteile, die verletzlich waren, durften sich ablösen, so dass man in eine gewisse Stärke hineingegangen ist und sich diese Seelenanteile später wieder zurückgeholt hat. Das alles haben wir heute verlernt.
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21 Minuten
Auf den Spuren der energetischen Zahnmedizin
Ursprünglich war Dr. Stefan Schwöbel Maschinenschlosser. Er hat nach sechs Jahren im Beruf das Abitur in der Abendschule nachgeholt und schließlich mit 24 Jahren sein Studium begonnen. Für ihn ein ganz klarer Weg, sagt er, auch, wenn andere das nicht unbedingt nachvollziehen können. Und er sagt auch: "Dadurch, dass ich so viele Dinge hinterfragt und nicht einfach als gegeben hingenommen habe, bin ich heute, nach über 20 Jahren in meinem Beruf da, wo ich jetzt bin." Nun erforscht er ganz neue Möglichkeiten und geht mit der energetischen Zahnmedizin ganz neue Wege.
Die Ursachen erforschen
Im Gegensatz zur ganzheitlichen Zahnmedizin, die mittlerweile durchaus ein Begriff ist, ist die energetische Zahnmedizin noch etwas sehr Neues. Sie befasst sich noch viel enger und stärker mit den tiefliegenden Ursachen von bestimmten Erkrankungen. Sie geht den Gründen nach und lindert nicht bloß die Symptome. Für Dr. Stefan Schwöbel hängen psychische Ursachen unmittelbar mit dem Zustand von Zahn und Gebiss zusammen. Manchmal lassen sich die Ursachen für eine bestimmte Erkrankung und Situation relativ schnell an die Oberfläche bringen, manchmal dauert es ein wenig länger. Voraussetzung dafür ist aber immer, dass der Patient den Weg mitmacht.
Ein gutes Denken
"Alles, was wir sehen und was greifbar ist, war irgendwann mal ein Gedanke", sagt Dr. Stefan Schwöbel. Also, warum nicht den Weg zurückgehen - das, was ich jetzt denke, wird irgendwann Materie. Wenn ich also gute Gedanken in meine Zähne lege, dann resultiert das in guten Zähnen, ist er überzeugt. Natürlich gibt es den Zweifler, selbst er ist nicht frei davon, erzählt der Zahnmediziner. Doch bei ihm sind auch diese Menschen willkommen, denn er wolle niemanden ausgrenzen. Nach einem kurzen Gespräch und einer Handvoll Fragen sei so mancher bereits ins Grübeln gekommen, der vorher mit verschränkten Armen die Praxis betreten habe, schmunzelt der Zahndoc. Über dieses spannende Thema unterhalte ich mich mit Dr. Stefan Schwöbel in meinem heutigen Podcast.
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Ursprünglich war Dr. Stefan Schwöbel Maschinenschlosser. Er hat nach sechs Jahren im Beruf das Abitur in der Abendschule nachgeholt und schließlich mit 24 Jahren sein Studium begonnen. Für ihn ein ganz klarer Weg, sagt er, auch, wenn andere das nicht unbedingt nachvollziehen können. Und er sagt auch: "Dadurch, dass ich so viele Dinge hinterfragt und nicht einfach als gegeben hingenommen habe, bin ich heute, nach über 20 Jahren in meinem Beruf da, wo ich jetzt bin." Nun erforscht er ganz neue Möglichkeiten und geht mit der energetischen Zahnmedizin ganz neue Wege.
Die Ursachen erforschen
Im Gegensatz zur ganzheitlichen Zahnmedizin, die mittlerweile durchaus ein Begriff ist, ist die energetische Zahnmedizin noch etwas sehr Neues. Sie befasst sich noch viel enger und stärker mit den tiefliegenden Ursachen von bestimmten Erkrankungen. Sie geht den Gründen nach und lindert nicht bloß die Symptome. Für Dr. Stefan Schwöbel hängen psychische Ursachen unmittelbar mit dem Zustand von Zahn und Gebiss zusammen. Manchmal lassen sich die Ursachen für eine bestimmte Erkrankung und Situation relativ schnell an die Oberfläche bringen, manchmal dauert es ein wenig länger. Voraussetzung dafür ist aber immer, dass der Patient den Weg mitmacht.
Ein gutes Denken
"Alles, was wir sehen und was greifbar ist, war irgendwann mal ein Gedanke", sagt Dr. Stefan Schwöbel. Also, warum nicht den Weg zurückgehen - das, was ich jetzt denke, wird irgendwann Materie. Wenn ich also gute Gedanken in meine Zähne lege, dann resultiert das in guten Zähnen, ist er überzeugt. Natürlich gibt es den Zweifler, selbst er ist nicht frei davon, erzählt der Zahnmediziner. Doch bei ihm sind auch diese Menschen willkommen, denn er wolle niemanden ausgrenzen. Nach einem kurzen Gespräch und einer Handvoll Fragen sei so mancher bereits ins Grübeln gekommen, der vorher mit verschränkten Armen die Praxis betreten habe, schmunzelt der Zahndoc. Über dieses spannende Thema unterhalte ich mich mit Dr. Stefan Schwöbel in meinem heutigen Podcast.
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Auf den Spuren der energetischen Zahnmedizin
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Die Ursachen erforschen
Im Gegensatz zur ganzheitlichen Zahnmedizin, die mittlerweile durchaus ein Begriff ist, ist die energetische Zahnmedizin noch etwas sehr Neues. Sie befasst sich noch viel enger und stärker mit den tiefliegenden Ursachen von bestimmten Erkrankungen. Sie geht den Gründen nach und lindert nicht bloß die Symptome. Für Dr. Stefan Schwöbel hängen psychische Ursachen unmittelbar mit dem Zustand von Zahn und Gebiss zusammen. Manchmal lassen sich die Ursachen für eine bestimmte Erkrankung und Situation relativ schnell an die Oberfläche bringen, manchmal dauert es ein wenig länger. Voraussetzung dafür ist aber immer, dass der Patient den Weg mitmacht.
Ein gutes Denken
"Alles, was wir sehen und was greifbar ist, war irgendwann mal ein Gedanke", sagt Dr. Stefan Schwöbel. Also, warum nicht den Weg zurückgehen - das, was ich jetzt denke, wird irgendwann Materie. Wenn ich also gute Gedanken in meine Zähne lege, dann resultiert das in guten Zähnen, ist er überzeugt. Natürlich gibt es den Zweifler, selbst er ist nicht frei davon, erzählt der Zahnmediziner. Doch bei ihm sind auch diese Menschen willkommen, denn er wolle niemanden ausgrenzen. Nach einem kurzen Gespräch und einer Handvoll Fragen sei so mancher bereits ins Grübeln gekommen, der vorher mit verschränkten Armen die Praxis betreten habe, schmunzelt der Zahndoc. Über dieses spannende Thema unterhalte ich mich mit Dr. Stefan Schwöbel in meinem heutigen Podcast.
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Die Ursachen erforschen
Im Gegensatz zur ganzheitlichen Zahnmedizin, die mittlerweile durchaus ein Begriff ist, ist die energetische Zahnmedizin noch etwas sehr Neues. Sie befasst sich noch viel enger und stärker mit den tiefliegenden Ursachen von bestimmten Erkrankungen. Sie geht den Gründen nach und lindert nicht bloß die Symptome. Für Dr. Stefan Schwöbel hängen psychische Ursachen unmittelbar mit dem Zustand von Zahn und Gebiss zusammen. Manchmal lassen sich die Ursachen für eine bestimmte Erkrankung und Situation relativ schnell an die Oberfläche bringen, manchmal dauert es ein wenig länger. Voraussetzung dafür ist aber immer, dass der Patient den Weg mitmacht.
Ein gutes Denken
"Alles, was wir sehen und was greifbar ist, war irgendwann mal ein Gedanke", sagt Dr. Stefan Schwöbel. Also, warum nicht den Weg zurückgehen - das, was ich jetzt denke, wird irgendwann Materie. Wenn ich also gute Gedanken in meine Zähne lege, dann resultiert das in guten Zähnen, ist er überzeugt. Natürlich gibt es den Zweifler, selbst er ist nicht frei davon, erzählt der Zahnmediziner. Doch bei ihm sind auch diese Menschen willkommen, denn er wolle niemanden ausgrenzen. Nach einem kurzen Gespräch und einer Handvoll Fragen sei so mancher bereits ins Grübeln gekommen, der vorher mit verschränkten Armen die Praxis betreten habe, schmunzelt der Zahndoc. Über dieses spannende Thema unterhalte ich mich mit Dr. Stefan Schwöbel in meinem heutigen Podcast.
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Die Ursachen erforschen
Im Gegensatz zur ganzheitlichen Zahnmedizin, die mittlerweile durchaus ein Begriff ist, ist die energetische Zahnmedizin noch etwas sehr Neues. Sie befasst sich noch viel enger und stärker mit den tiefliegenden Ursachen von bestimmten Erkrankungen. Sie geht den Gründen nach und lindert nicht bloß die Symptome. Für Dr. Stefan Schwöbel hängen psychische Ursachen unmittelbar mit dem Zustand von Zahn und Gebiss zusammen. Manchmal lassen sich die Ursachen für eine bestimmte Erkrankung und Situation relativ schnell an die Oberfläche bringen, manchmal dauert es ein wenig länger. Voraussetzung dafür ist aber immer, dass der Patient den Weg mitmacht.
Ein gutes Denken
"Alles, was wir sehen und was greifbar ist, war irgendwann mal ein Gedanke", sagt Dr. Stefan Schwöbel. Also, warum nicht den Weg zurückgehen - das, was ich jetzt denke, wird irgendwann Materie. Wenn ich also gute Gedanken in meine Zähne lege, dann resultiert das in guten Zähnen, ist er überzeugt. Natürlich gibt es den Zweifler, selbst er ist nicht frei davon, erzählt der Zahnmediziner. Doch bei ihm sind auch diese Menschen willkommen, denn er wolle niemanden ausgrenzen. Nach einem kurzen Gespräch und einer Handvoll Fragen sei so mancher bereits ins Grübeln gekommen, der vorher mit verschränkten Armen die Praxis betreten habe, schmunzelt der Zahndoc. Über dieses spannende Thema unterhalte ich mich mit Dr. Stefan Schwöbel in meinem heutigen Podcast.
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Die Ursachen erforschen
Im Gegensatz zur ganzheitlichen Zahnmedizin, die mittlerweile durchaus ein Begriff ist, ist die energetische Zahnmedizin noch etwas sehr Neues. Sie befasst sich noch viel enger und stärker mit den tiefliegenden Ursachen von bestimmten Erkrankungen. Sie geht den Gründen nach und lindert nicht bloß die Symptome. Für Dr. Stefan Schwöbel hängen psychische Ursachen unmittelbar mit dem Zustand von Zahn und Gebiss zusammen. Manchmal lassen sich die Ursachen für eine bestimmte Erkrankung und Situation relativ schnell an die Oberfläche bringen, manchmal dauert es ein wenig länger. Voraussetzung dafür ist aber immer, dass der Patient den Weg mitmacht.
Ein gutes Denken
"Alles, was wir sehen und was greifbar ist, war irgendwann mal ein Gedanke", sagt Dr. Stefan Schwöbel. Also, warum nicht den Weg zurückgehen - das, was ich jetzt denke, wird irgendwann Materie. Wenn ich also gute Gedanken in meine Zähne lege, dann resultiert das in guten Zähnen, ist er überzeugt. Natürlich gibt es den Zweifler, selbst er ist nicht frei davon, erzählt der Zahnmediziner. Doch bei ihm sind auch diese Menschen willkommen, denn er wolle niemanden ausgrenzen. Nach einem kurzen Gespräch und einer Handvoll Fragen sei so mancher bereits ins Grübeln gekommen, der vorher mit verschränkten Armen die Praxis betreten habe, schmunzelt der Zahndoc. Über dieses spannende Thema unterhalte ich mich mit Dr. Stefan Schwöbel in meinem heutigen Podcast.
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10 Minuten
Unsere Beziehungen lehren uns viel über uns
Nichts ist für einen selbst lehrreicher als die Beziehung zu anderen Menschen, als der Umgang mit einer sich anbahnenden Trennung, mit dem damit verbundenen Schmerz, mit dem inneren Kampf. Wenn die Frage aufkommt: Gehen oder bleiben? Wenn man sich damit auseinandersetzt, was eigentlich Liebe ist und wo die eigene Freiheit aufhört beziehungsweise wo die des anderen beginnt.
Wir sind uns selbst unser bester Ratgeber
Aus meiner Erfahrung heraus suchen viele in solch einer Situation Rat bei Freunden, bei Familienmitgliedern oder aber auch in ihrem Glauben. Dabei sind es wir selbst, die uns den besten Rat geben können. Denn eins habe ich für mich gelernt: dass es eine innere Lehre in jedem von uns gibt.
Ich möchte das anhand von einem Beispiel aus meiner eigenen Vergangenheit veranschaulichen: Es war kurz nach meinem 30. Geburtstag, da habe ich mir Gedanken über mein Leben gemacht. Über die Beziehungen, die ich bis zu diesem Zeitpunkt hatte. Darüber, dass die Partner zwar unterschiedlich waren, ich aber dennoch immer ähnliche Muster ausgewählt habe. Warum das so war, das habe ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht reflektiert. Ich dachte vielmehr, es sei dem Zufall entsprungen. Erst später, als ich eine für mich harte Diagnose erhalten habe, hat mich das innehalten lassen. Hat mich das vor allem die Frage stellen lassen, ob ich das Leben lebe, das ich eigentlich auch leben möchte.
"Ich werde Dir immer antworten."
Bei einer Sache war ich mir sicher: dass ich frei sein möchte. Auch frei, innerhalb einer Partnerschaft. Dies wiederum hat mich unweigerlich zu folgender Aussage geführt: Wenn Du mit mir sprichst, dann werde ich Dir antworten. Diesen Satz habe ich nicht nur dem Menschen mir gegenüber gesagt, diesen Satz habe ich vor allem mir selbst gesagt. Was genau er zu bedeuten hat und wie er mir dabei geholfen hat, meinen Selbstwert zu steigern, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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Nichts ist für einen selbst lehrreicher als die Beziehung zu anderen Menschen, als der Umgang mit einer sich anbahnenden Trennung, mit dem damit verbundenen Schmerz, mit dem inneren Kampf. Wenn die Frage aufkommt: Gehen oder bleiben? Wenn man sich damit auseinandersetzt, was eigentlich Liebe ist und wo die eigene Freiheit aufhört beziehungsweise wo die des anderen beginnt.
Wir sind uns selbst unser bester Ratgeber
Aus meiner Erfahrung heraus suchen viele in solch einer Situation Rat bei Freunden, bei Familienmitgliedern oder aber auch in ihrem Glauben. Dabei sind es wir selbst, die uns den besten Rat geben können. Denn eins habe ich für mich gelernt: dass es eine innere Lehre in jedem von uns gibt.
Ich möchte das anhand von einem Beispiel aus meiner eigenen Vergangenheit veranschaulichen: Es war kurz nach meinem 30. Geburtstag, da habe ich mir Gedanken über mein Leben gemacht. Über die Beziehungen, die ich bis zu diesem Zeitpunkt hatte. Darüber, dass die Partner zwar unterschiedlich waren, ich aber dennoch immer ähnliche Muster ausgewählt habe. Warum das so war, das habe ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht reflektiert. Ich dachte vielmehr, es sei dem Zufall entsprungen. Erst später, als ich eine für mich harte Diagnose erhalten habe, hat mich das innehalten lassen. Hat mich das vor allem die Frage stellen lassen, ob ich das Leben lebe, das ich eigentlich auch leben möchte.
"Ich werde Dir immer antworten."
Bei einer Sache war ich mir sicher: dass ich frei sein möchte. Auch frei, innerhalb einer Partnerschaft. Dies wiederum hat mich unweigerlich zu folgender Aussage geführt: Wenn Du mit mir sprichst, dann werde ich Dir antworten. Diesen Satz habe ich nicht nur dem Menschen mir gegenüber gesagt, diesen Satz habe ich vor allem mir selbst gesagt. Was genau er zu bedeuten hat und wie er mir dabei geholfen hat, meinen Selbstwert zu steigern, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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21 Minuten
Ein Unternehmensberater, der eine Kita eröffnet
Er ist mehr als ein guter Redner und Unternehmensberater: Bastien Carrillo hat sich den Themen mentale Fitness und Veränderung verschrieben. Und er hat eine eigene Kita eröffnet. Eine Tatsache, die ihm seit vielen Jahren immer wieder erstaunte Nachfragen einbringt. Dazu kam es während seiner Tätigkeit als Unternehmensberater. Speziell ging es um das Thema der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Während einer Befragung unter arbeitenden Müttern stellte sich heraus, dass nahezu sämtliche Kitas - zumindest in Hamburg - spätestens um 16.30 Uhr schließen. Viel zu früh für die meisten.
Eine große Ambivalenz
Nach einigen Gesprächen mit diversen Kita-Trägern war klar; Bastien und sein damaliger Geschäftspartner müssen, wenn sie eine Kita mit langen Öffnungszeiten haben wollen, es selber machen. Gesagt, getan, so entstand die Kita mit 100 Plätzen, die von 7 bis 19 Uhr offen hat. Dabei geht es Carrillo natürlich zuvorderst, aber eben nicht nur um die Kids. Denn nach wie vor sind Frauen in unserer Gesellschaft einer großen Ambivalenz ausgesetzt. Einerseits sollen sie 100 Prozent geben in der Firma, andererseits sollen sie 100 Prozent für ihr Kind da sein - ein Spagat, der nicht zu schaffen ist. Deshalb sieht Carrillo seine Aufgabe auch darin, Frauen bzw. allgemein die Eltern ein wenig "umzuerziehen", einfach um sie zu entspannen.
Angst ist ein schlechter Ratgeber
Wenig hält Bastien von diversen Erziehungsratgebern oder den verschiedensten Kursen. Diese verunsichern seiner Meinung nach eher, als das sie nützen. Sein Rat: Verlasst Euch auf Euer Bauchgefühl und Eure Intuition. Denn spätestens wenn die Geburt losgeht, gilt es, loszulassen, anzunehmen, sich zu öffnen und sich in das Urvertrauen fallen lassen. Über das Wunder des Lebens, die Rolle des Mannes und noch über vieles mehr spreche ich zusammen mit Bastien Carrillo in meinem heutigen Podcast.
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Er ist mehr als ein guter Redner und Unternehmensberater: Bastien Carrillo hat sich den Themen mentale Fitness und Veränderung verschrieben. Und er hat eine eigene Kita eröffnet. Eine Tatsache, die ihm seit vielen Jahren immer wieder erstaunte Nachfragen einbringt. Dazu kam es während seiner Tätigkeit als Unternehmensberater. Speziell ging es um das Thema der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Während einer Befragung unter arbeitenden Müttern stellte sich heraus, dass nahezu sämtliche Kitas - zumindest in Hamburg - spätestens um 16.30 Uhr schließen. Viel zu früh für die meisten.
Eine große Ambivalenz
Nach einigen Gesprächen mit diversen Kita-Trägern war klar; Bastien und sein damaliger Geschäftspartner müssen, wenn sie eine Kita mit langen Öffnungszeiten haben wollen, es selber machen. Gesagt, getan, so entstand die Kita mit 100 Plätzen, die von 7 bis 19 Uhr offen hat. Dabei geht es Carrillo natürlich zuvorderst, aber eben nicht nur um die Kids. Denn nach wie vor sind Frauen in unserer Gesellschaft einer großen Ambivalenz ausgesetzt. Einerseits sollen sie 100 Prozent geben in der Firma, andererseits sollen sie 100 Prozent für ihr Kind da sein - ein Spagat, der nicht zu schaffen ist. Deshalb sieht Carrillo seine Aufgabe auch darin, Frauen bzw. allgemein die Eltern ein wenig "umzuerziehen", einfach um sie zu entspannen.
Angst ist ein schlechter Ratgeber
Wenig hält Bastien von diversen Erziehungsratgebern oder den verschiedensten Kursen. Diese verunsichern seiner Meinung nach eher, als das sie nützen. Sein Rat: Verlasst Euch auf Euer Bauchgefühl und Eure Intuition. Denn spätestens wenn die Geburt losgeht, gilt es, loszulassen, anzunehmen, sich zu öffnen und sich in das Urvertrauen fallen lassen. Über das Wunder des Lebens, die Rolle des Mannes und noch über vieles mehr spreche ich zusammen mit Bastien Carrillo in meinem heutigen Podcast.
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20 Minuten
Ein Unternehmensberater, der eine Kita eröffnet
Er ist mehr als ein guter Redner und Unternehmensberater: Bastien Carrillo hat sich den Themen mentale Fitness und Veränderung verschrieben. Und er hat eine eigene Kita eröffnet. Eine Tatsache, die ihm seit vielen Jahren immer wieder erstaunte Nachfragen einbringt. Dazu kam es während seiner Tätigkeit als Unternehmensberater. Speziell ging es um das Thema der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Während einer Befragung unter arbeitenden Müttern stellte sich heraus, dass nahezu sämtliche Kitas - zumindest in Hamburg - spätestens um 16.30 Uhr schließen. Viel zu früh für die meisten.
Eine große Ambivalenz
Nach einigen Gesprächen mit diversen Kita-Trägern war klar; Bastien und sein damaliger Geschäftspartner müssen, wenn sie eine Kita mit langen Öffnungszeiten haben wollen, es selber machen. Gesagt, getan, so entstand die Kita mit 100 Plätzen, die von 7 bis 19 Uhr offen hat. Dabei geht es Carrillo natürlich zuvorderst, aber eben nicht nur um die Kids. Denn nach wie vor sind Frauen in unserer Gesellschaft einer großen Ambivalenz ausgesetzt. Einerseits sollen sie 100 Prozent geben in der Firma, andererseits sollen sie 100 Prozent für ihr Kind da sein - ein Spagat, der nicht zu schaffen ist. Deshalb sieht Carrillo seine Aufgabe auch darin, Frauen bzw. allgemein die Eltern ein wenig "umzuerziehen", einfach um sie zu entspannen.
Angst ist ein schlechter Ratgeber
Wenig hält Bastien von diversen Erziehungsratgebern oder den verschiedensten Kursen. Diese verunsichern seiner Meinung nach eher, als das sie nützen. Sein Rat: Verlasst Euch auf Euer Bauchgefühl und Eure Intuition. Denn spätestens wenn die Geburt losgeht, gilt es, loszulassen, anzunehmen, sich zu öffnen und sich in das Urvertrauen fallen lassen. Über das Wunder des Lebens, die Rolle des Mannes und noch über vieles mehr spreche ich zusammen mit Bastien Carrillo in meinem heutigen Podcast.
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Er ist mehr als ein guter Redner und Unternehmensberater: Bastien Carrillo hat sich den Themen mentale Fitness und Veränderung verschrieben. Und er hat eine eigene Kita eröffnet. Eine Tatsache, die ihm seit vielen Jahren immer wieder erstaunte Nachfragen einbringt. Dazu kam es während seiner Tätigkeit als Unternehmensberater. Speziell ging es um das Thema der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Während einer Befragung unter arbeitenden Müttern stellte sich heraus, dass nahezu sämtliche Kitas - zumindest in Hamburg - spätestens um 16.30 Uhr schließen. Viel zu früh für die meisten.
Eine große Ambivalenz
Nach einigen Gesprächen mit diversen Kita-Trägern war klar; Bastien und sein damaliger Geschäftspartner müssen, wenn sie eine Kita mit langen Öffnungszeiten haben wollen, es selber machen. Gesagt, getan, so entstand die Kita mit 100 Plätzen, die von 7 bis 19 Uhr offen hat. Dabei geht es Carrillo natürlich zuvorderst, aber eben nicht nur um die Kids. Denn nach wie vor sind Frauen in unserer Gesellschaft einer großen Ambivalenz ausgesetzt. Einerseits sollen sie 100 Prozent geben in der Firma, andererseits sollen sie 100 Prozent für ihr Kind da sein - ein Spagat, der nicht zu schaffen ist. Deshalb sieht Carrillo seine Aufgabe auch darin, Frauen bzw. allgemein die Eltern ein wenig "umzuerziehen", einfach um sie zu entspannen.
Angst ist ein schlechter Ratgeber
Wenig hält Bastien von diversen Erziehungsratgebern oder den verschiedensten Kursen. Diese verunsichern seiner Meinung nach eher, als das sie nützen. Sein Rat: Verlasst Euch auf Euer Bauchgefühl und Eure Intuition. Denn spätestens wenn die Geburt losgeht, gilt es, loszulassen, anzunehmen, sich zu öffnen und sich in das Urvertrauen fallen lassen. Über das Wunder des Lebens, die Rolle des Mannes und noch über vieles mehr spreche ich zusammen mit Bastien Carrillo in meinem heutigen Podcast.
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Ein Unternehmensberater, der eine Kita eröffnet
Er ist mehr als ein guter Redner und Unternehmensberater: Bastien Carrillo hat sich den Themen mentale Fitness und Veränderung verschrieben. Und er hat eine eigene Kita eröffnet. Eine Tatsache, die ihm seit vielen Jahren immer wieder erstaunte Nachfragen einbringt. Dazu kam es während seiner Tätigkeit als Unternehmensberater. Speziell ging es um das Thema der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Während einer Befragung unter arbeitenden Müttern stellte sich heraus, dass nahezu sämtliche Kitas - zumindest in Hamburg - spätestens um 16.30 Uhr schließen. Viel zu früh für die meisten.
Eine große Ambivalenz
Nach einigen Gesprächen mit diversen Kita-Trägern war klar; Bastien und sein damaliger Geschäftspartner müssen, wenn sie eine Kita mit langen Öffnungszeiten haben wollen, es selber machen. Gesagt, getan, so entstand die Kita mit 100 Plätzen, die von 7 bis 19 Uhr offen hat. Dabei geht es Carrillo natürlich zuvorderst, aber eben nicht nur um die Kids. Denn nach wie vor sind Frauen in unserer Gesellschaft einer großen Ambivalenz ausgesetzt. Einerseits sollen sie 100 Prozent geben in der Firma, andererseits sollen sie 100 Prozent für ihr Kind da sein - ein Spagat, der nicht zu schaffen ist. Deshalb sieht Carrillo seine Aufgabe auch darin, Frauen bzw. allgemein die Eltern ein wenig "umzuerziehen", einfach um sie zu entspannen.
Angst ist ein schlechter Ratgeber
Wenig hält Bastien von diversen Erziehungsratgebern oder den verschiedensten Kursen. Diese verunsichern seiner Meinung nach eher, als das sie nützen. Sein Rat: Verlasst Euch auf Euer Bauchgefühl und Eure Intuition. Denn spätestens wenn die Geburt losgeht, gilt es, loszulassen, anzunehmen, sich zu öffnen und sich in das Urvertrauen fallen lassen. Über das Wunder des Lebens, die Rolle des Mannes und noch über vieles mehr spreche ich zusammen mit Bastien Carrillo in meinem heutigen Podcast.
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Er ist mehr als ein guter Redner und Unternehmensberater: Bastien Carrillo hat sich den Themen mentale Fitness und Veränderung verschrieben. Und er hat eine eigene Kita eröffnet. Eine Tatsache, die ihm seit vielen Jahren immer wieder erstaunte Nachfragen einbringt. Dazu kam es während seiner Tätigkeit als Unternehmensberater. Speziell ging es um das Thema der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Während einer Befragung unter arbeitenden Müttern stellte sich heraus, dass nahezu sämtliche Kitas - zumindest in Hamburg - spätestens um 16.30 Uhr schließen. Viel zu früh für die meisten.
Eine große Ambivalenz
Nach einigen Gesprächen mit diversen Kita-Trägern war klar; Bastien und sein damaliger Geschäftspartner müssen, wenn sie eine Kita mit langen Öffnungszeiten haben wollen, es selber machen. Gesagt, getan, so entstand die Kita mit 100 Plätzen, die von 7 bis 19 Uhr offen hat. Dabei geht es Carrillo natürlich zuvorderst, aber eben nicht nur um die Kids. Denn nach wie vor sind Frauen in unserer Gesellschaft einer großen Ambivalenz ausgesetzt. Einerseits sollen sie 100 Prozent geben in der Firma, andererseits sollen sie 100 Prozent für ihr Kind da sein - ein Spagat, der nicht zu schaffen ist. Deshalb sieht Carrillo seine Aufgabe auch darin, Frauen bzw. allgemein die Eltern ein wenig "umzuerziehen", einfach um sie zu entspannen.
Angst ist ein schlechter Ratgeber
Wenig hält Bastien von diversen Erziehungsratgebern oder den verschiedensten Kursen. Diese verunsichern seiner Meinung nach eher, als das sie nützen. Sein Rat: Verlasst Euch auf Euer Bauchgefühl und Eure Intuition. Denn spätestens wenn die Geburt losgeht, gilt es, loszulassen, anzunehmen, sich zu öffnen und sich in das Urvertrauen fallen lassen. Über das Wunder des Lebens, die Rolle des Mannes und noch über vieles mehr spreche ich zusammen mit Bastien Carrillo in meinem heutigen Podcast.
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19 Minuten
Ein waschechter Quereinsteiger
Frank Hoffmann ist alles andere als der typische Werbeagentur-Inhaber, wie man sich ihn landläufig vorstellt. Er ist gelernter Betriebsschlosser und hatte ursprünglich gar nichts mit Werbung am Hut. Zwar kam er während seiner Studiums durchaus mit Themen wie Marketing und Öffentlichkeitsarbeit in Berührung, aber zu dem Zeitpunkt, zu dem er die Agentur in Bernkastel-Kues übernahm, hatte er Berührungspunkte mit der Brache zunächst nur durch seine Frau. Diese hat er übrigens im Alter von 17 Jahren kennengelernt, als sie ihre Ausbildung zur Mediengestalterin eben in dieser Agentur absolvierte.
Die Liebe zur Mosel brachte ihn zum Unternehmertun
Frank Hoffmann sich eine Zeit lang herausgenommen aus der Mosel-Idylle und hat einige Zeit in Frankfurt am Main gelebt. Doch die Liebe zur Mosel hat ihn wieder zurück nach Bernkastel-Kues geführt. Er sagt, dass Leben und Arbeiten in dieser herrlichen Umgebung eigentlich nur über eine Selbständigkeit möglich sei, weswegen bei ihm 1998 die Entscheidung fiel, die Werbeagentur zu übernehmen. Seitdem lebt und arbeitet er dort, wo andere Urlaub machen, und ist auch neben seinem Beruf sehr engagiert. Ob in der Schule im Elternbeirat, ob politisch oder auf kommunaler Ebene, Frank Hoffmann ist ein Hansdampf in allen Gassen im besten Sinne.
Ein anderes Denken
Für Frank Hoffmann bedeutet, ein Unternehmen zu führen, Verantwortung zu übernehmen. Für die Firma selbst, für die Mitarbeiter. Aber auch für Familie und Kinder. Ein anderes Denken eben. Deshalb geht er auch bei der Suche nach guten Mitarbeitern ein wenig anders vor als andere. Zeugnisse spielen dabei nur eine untergeordnete Rolle. Was zählt, ist das Persönliche. Das versucht er, während des Vorstellungsgesprächs herauszukitzeln. Und gibt auch offen zu: Während der ersten drei Wochen hat man bereits ein Gefühl dafür entwickelt, ob es passt oder eben nicht. Wenn nicht, sollte man sich zum Wohle aller trennen. Darüber und noch über viel weitere spannende Themen spricht Frank Hoffmann in der aktuellen Podcastfolge.
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Frank Hoffmann ist alles andere als der typische Werbeagentur-Inhaber, wie man sich ihn landläufig vorstellt. Er ist gelernter Betriebsschlosser und hatte ursprünglich gar nichts mit Werbung am Hut. Zwar kam er während seiner Studiums durchaus mit Themen wie Marketing und Öffentlichkeitsarbeit in Berührung, aber zu dem Zeitpunkt, zu dem er die Agentur in Bernkastel-Kues übernahm, hatte er Berührungspunkte mit der Brache zunächst nur durch seine Frau. Diese hat er übrigens im Alter von 17 Jahren kennengelernt, als sie ihre Ausbildung zur Mediengestalterin eben in dieser Agentur absolvierte.
Die Liebe zur Mosel brachte ihn zum Unternehmertun
Frank Hoffmann sich eine Zeit lang herausgenommen aus der Mosel-Idylle und hat einige Zeit in Frankfurt am Main gelebt. Doch die Liebe zur Mosel hat ihn wieder zurück nach Bernkastel-Kues geführt. Er sagt, dass Leben und Arbeiten in dieser herrlichen Umgebung eigentlich nur über eine Selbständigkeit möglich sei, weswegen bei ihm 1998 die Entscheidung fiel, die Werbeagentur zu übernehmen. Seitdem lebt und arbeitet er dort, wo andere Urlaub machen, und ist auch neben seinem Beruf sehr engagiert. Ob in der Schule im Elternbeirat, ob politisch oder auf kommunaler Ebene, Frank Hoffmann ist ein Hansdampf in allen Gassen im besten Sinne.
Ein anderes Denken
Für Frank Hoffmann bedeutet, ein Unternehmen zu führen, Verantwortung zu übernehmen. Für die Firma selbst, für die Mitarbeiter. Aber auch für Familie und Kinder. Ein anderes Denken eben. Deshalb geht er auch bei der Suche nach guten Mitarbeitern ein wenig anders vor als andere. Zeugnisse spielen dabei nur eine untergeordnete Rolle. Was zählt, ist das Persönliche. Das versucht er, während des Vorstellungsgesprächs herauszukitzeln. Und gibt auch offen zu: Während der ersten drei Wochen hat man bereits ein Gefühl dafür entwickelt, ob es passt oder eben nicht. Wenn nicht, sollte man sich zum Wohle aller trennen. Darüber und noch über viel weitere spannende Themen spricht Frank Hoffmann in der aktuellen Podcastfolge.
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21 Minuten
Ein waschechter Quereinsteiger
Frank Hoffmann ist alles andere als der typische Werbeagentur-Inhaber, wie man sich ihn landläufig vorstellt. Er ist gelernter Betriebsschlosser und hatte ursprünglich gar nichts mit Werbung am Hut. Zwar kam er während seiner Studiums durchaus mit Themen wie Marketing und Öffentlichkeitsarbeit in Berührung, aber zu dem Zeitpunkt, zu dem er die Agentur in Bernkastel-Kues übernahm, hatte er Berührungspunkte mit der Brache zunächst nur durch seine Frau. Diese hat er übrigens im Alter von 17 Jahren kennengelernt, als sie ihre Ausbildung zur Mediengestalterin eben in dieser Agentur absolvierte.
Die Liebe zur Mosel brachte ihn zum Unternehmertun
Frank Hoffmann sich eine Zeit lang herausgenommen aus der Mosel-Idylle und hat einige Zeit in Frankfurt am Main gelebt. Doch die Liebe zur Mosel hat ihn wieder zurück nach Bernkastel-Kues geführt. Er sagt, dass Leben und Arbeiten in dieser herrlichen Umgebung eigentlich nur über eine Selbständigkeit möglich sei, weswegen bei ihm 1998 die Entscheidung fiel, die Werbeagentur zu übernehmen. Seitdem lebt und arbeitet er dort, wo andere Urlaub machen, und ist auch neben seinem Beruf sehr engagiert. Ob in der Schule im Elternbeirat, ob politisch oder auf kommunaler Ebene, Frank Hoffmann ist ein Hansdampf in allen Gassen im besten Sinne.
Ein anderes Denken
Für Frank Hoffmann bedeutet, ein Unternehmen zu führen, Verantwortung zu übernehmen. Für die Firma selbst, für die Mitarbeiter. Aber auch für Familie und Kinder. Ein anderes Denken eben. Deshalb geht er auch bei der Suche nach guten Mitarbeitern ein wenig anders vor als andere. Zeugnisse spielen dabei nur eine untergeordnete Rolle. Was zählt, ist das Persönliche. Das versucht er, während des Vorstellungsgesprächs herauszukitzeln. Und gibt auch offen zu: Während der ersten drei Wochen hat man bereits ein Gefühl dafür entwickelt, ob es passt oder eben nicht. Wenn nicht, sollte man sich zum Wohle aller trennen. Darüber und noch über viel weitere spannende Themen spricht Frank Hoffmann in der aktuellen Podcastfolge.
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Frank Hoffmann ist alles andere als der typische Werbeagentur-Inhaber, wie man sich ihn landläufig vorstellt. Er ist gelernter Betriebsschlosser und hatte ursprünglich gar nichts mit Werbung am Hut. Zwar kam er während seiner Studiums durchaus mit Themen wie Marketing und Öffentlichkeitsarbeit in Berührung, aber zu dem Zeitpunkt, zu dem er die Agentur in Bernkastel-Kues übernahm, hatte er Berührungspunkte mit der Brache zunächst nur durch seine Frau. Diese hat er übrigens im Alter von 17 Jahren kennengelernt, als sie ihre Ausbildung zur Mediengestalterin eben in dieser Agentur absolvierte.
Die Liebe zur Mosel brachte ihn zum Unternehmertun
Frank Hoffmann sich eine Zeit lang herausgenommen aus der Mosel-Idylle und hat einige Zeit in Frankfurt am Main gelebt. Doch die Liebe zur Mosel hat ihn wieder zurück nach Bernkastel-Kues geführt. Er sagt, dass Leben und Arbeiten in dieser herrlichen Umgebung eigentlich nur über eine Selbständigkeit möglich sei, weswegen bei ihm 1998 die Entscheidung fiel, die Werbeagentur zu übernehmen. Seitdem lebt und arbeitet er dort, wo andere Urlaub machen, und ist auch neben seinem Beruf sehr engagiert. Ob in der Schule im Elternbeirat, ob politisch oder auf kommunaler Ebene, Frank Hoffmann ist ein Hansdampf in allen Gassen im besten Sinne.
Ein anderes Denken
Für Frank Hoffmann bedeutet, ein Unternehmen zu führen, Verantwortung zu übernehmen. Für die Firma selbst, für die Mitarbeiter. Aber auch für Familie und Kinder. Ein anderes Denken eben. Deshalb geht er auch bei der Suche nach guten Mitarbeitern ein wenig anders vor als andere. Zeugnisse spielen dabei nur eine untergeordnete Rolle. Was zählt, ist das Persönliche. Das versucht er, während des Vorstellungsgesprächs herauszukitzeln. Und gibt auch offen zu: Während der ersten drei Wochen hat man bereits ein Gefühl dafür entwickelt, ob es passt oder eben nicht. Wenn nicht, sollte man sich zum Wohle aller trennen. Darüber und noch über viel weitere spannende Themen spricht Frank Hoffmann in der aktuellen Podcastfolge.
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22 Minuten
Ein waschechter Quereinsteiger
Frank Hoffmann ist alles andere als der typische Werbeagentur-Inhaber, wie man sich ihn landläufig vorstellt. Er ist gelernter Betriebsschlosser und hatte ursprünglich gar nichts mit Werbung am Hut. Zwar kam er während seiner Studiums durchaus mit Themen wie Marketing und Öffentlichkeitsarbeit in Berührung, aber zu dem Zeitpunkt, zu dem er die Agentur in Bernkastel-Kues übernahm, hatte er Berührungspunkte mit der Brache zunächst nur durch seine Frau. Diese hat er übrigens im Alter von 17 Jahren kennengelernt, als sie ihre Ausbildung zur Mediengestalterin eben in dieser Agentur absolvierte.
Die Liebe zur Mosel brachte ihn zum Unternehmertun
Frank Hoffmann sich eine Zeit lang herausgenommen aus der Mosel-Idylle und hat einige Zeit in Frankfurt am Main gelebt. Doch die Liebe zur Mosel hat ihn wieder zurück nach Bernkastel-Kues geführt. Er sagt, dass Leben und Arbeiten in dieser herrlichen Umgebung eigentlich nur über eine Selbständigkeit möglich sei, weswegen bei ihm 1998 die Entscheidung fiel, die Werbeagentur zu übernehmen. Seitdem lebt und arbeitet er dort, wo andere Urlaub machen, und ist auch neben seinem Beruf sehr engagiert. Ob in der Schule im Elternbeirat, ob politisch oder auf kommunaler Ebene, Frank Hoffmann ist ein Hansdampf in allen Gassen im besten Sinne.
Ein anderes Denken
Für Frank Hoffmann bedeutet, ein Unternehmen zu führen, Verantwortung zu übernehmen. Für die Firma selbst, für die Mitarbeiter. Aber auch für Familie und Kinder. Ein anderes Denken eben. Deshalb geht er auch bei der Suche nach guten Mitarbeitern ein wenig anders vor als andere. Zeugnisse spielen dabei nur eine untergeordnete Rolle. Was zählt, ist das Persönliche. Das versucht er, während des Vorstellungsgesprächs herauszukitzeln. Und gibt auch offen zu: Während der ersten drei Wochen hat man bereits ein Gefühl dafür entwickelt, ob es passt oder eben nicht. Wenn nicht, sollte man sich zum Wohle aller trennen. Darüber und noch über viel weitere spannende Themen spricht Frank Hoffmann in der aktuellen Podcastfolge.
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Frank Hoffmann ist alles andere als der typische Werbeagentur-Inhaber, wie man sich ihn landläufig vorstellt. Er ist gelernter Betriebsschlosser und hatte ursprünglich gar nichts mit Werbung am Hut. Zwar kam er während seiner Studiums durchaus mit Themen wie Marketing und Öffentlichkeitsarbeit in Berührung, aber zu dem Zeitpunkt, zu dem er die Agentur in Bernkastel-Kues übernahm, hatte er Berührungspunkte mit der Brache zunächst nur durch seine Frau. Diese hat er übrigens im Alter von 17 Jahren kennengelernt, als sie ihre Ausbildung zur Mediengestalterin eben in dieser Agentur absolvierte.
Die Liebe zur Mosel brachte ihn zum Unternehmertun
Frank Hoffmann sich eine Zeit lang herausgenommen aus der Mosel-Idylle und hat einige Zeit in Frankfurt am Main gelebt. Doch die Liebe zur Mosel hat ihn wieder zurück nach Bernkastel-Kues geführt. Er sagt, dass Leben und Arbeiten in dieser herrlichen Umgebung eigentlich nur über eine Selbständigkeit möglich sei, weswegen bei ihm 1998 die Entscheidung fiel, die Werbeagentur zu übernehmen. Seitdem lebt und arbeitet er dort, wo andere Urlaub machen, und ist auch neben seinem Beruf sehr engagiert. Ob in der Schule im Elternbeirat, ob politisch oder auf kommunaler Ebene, Frank Hoffmann ist ein Hansdampf in allen Gassen im besten Sinne.
Ein anderes Denken
Für Frank Hoffmann bedeutet, ein Unternehmen zu führen, Verantwortung zu übernehmen. Für die Firma selbst, für die Mitarbeiter. Aber auch für Familie und Kinder. Ein anderes Denken eben. Deshalb geht er auch bei der Suche nach guten Mitarbeitern ein wenig anders vor als andere. Zeugnisse spielen dabei nur eine untergeordnete Rolle. Was zählt, ist das Persönliche. Das versucht er, während des Vorstellungsgesprächs herauszukitzeln. Und gibt auch offen zu: Während der ersten drei Wochen hat man bereits ein Gefühl dafür entwickelt, ob es passt oder eben nicht. Wenn nicht, sollte man sich zum Wohle aller trennen. Darüber und noch über viel weitere spannende Themen spricht Frank Hoffmann in der aktuellen Podcastfolge.
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18 Minuten
Aus der Druckbranche in die Kultur
Ralf Poppe ist Gast meines heutigen Podcasts. Ich bin sehr stolz darauf, diesen besonderen Menschen willkommen zu heißen, hat er es doch möglich gemacht, dass einem sehr kranken Jungen, dem man die Hoffnung auf Heilung, auf Gesundung, schon genommen hatte, viele einflussreiche, bekannte Persönlichkeiten sehr viel Hoffnung zurückgegeben haben - in Form einer Videobotschaft. Der gelernte Drucker Poppe hat erkannt, wie sich das Druckgewerbe verändert und hat sich immer mehr der Kultur zugewandt. Heute ist er als Autor, Journalist und Fotograf in seiner eigenen Mediendienstleistungsagentur.
Sozialer Aspekt ist wichtig
Doch Ralf Poppe ist nicht der typische Unternehmer, er ist jemand, für den der soziale Aspekt sehr wichtig ist. Er lebt nach dem Motto: Wenn ich gut verdiene und viel habe, kann ich auch entsprechend zurückgeben. So spendet er ein Zehntel seiner Einnahmen an karitative Zwecke. So hat er vor sieben Jahren ein Festival veranstaltet, bei dem ein Fünftel der Eintrittsgelder an Kinder gespendet wurden, die keine Eltern mehr haben. Ralf Poppe sagt, er habe darauf geschaut, ob er am Ende mit einem Gewinn dasteht oder nicht. Letztlich war es so, dass er zwar keinen Verlust, aber auch keinen Gewinn eingefahren hat. Dafür, so sagt er, sei ihm ein riesiges Geschenk gemacht worden: Er hat seine künftige Frau kennengelernt.
Nachhaltig, engagiert
Nicht nur ist er sozial engagiert, auch pflegt Ralf Poppe gemeinsam mit seiner Ehefrau einen sehr nachhaltigen Lifestyle und schätzt schätzt deshalb ebenfalls Künstlerinnen und Künstler, die sich für etwas einsetzen, die etwas zurückgeben. Wie Chrissie Hynde, die Sängerin der Pretenders, die sich öffentlich und sehr explizit gegen Fast-Food-Ketten ausspricht und durch ihre Aktionen auch schon mit der Justiz Probleme bekam. Doch wer Berge versetzen will, muss mit kleinen Steinen anfangen, und so lebt Ralf mit seiner Frau seine Einstellung bereits seinen Kindern vor. Viele weitere interessante Einblicke in sein Leben bekommst Du im heutigen Podcast.
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Ralf Poppe ist Gast meines heutigen Podcasts. Ich bin sehr stolz darauf, diesen besonderen Menschen willkommen zu heißen, hat er es doch möglich gemacht, dass einem sehr kranken Jungen, dem man die Hoffnung auf Heilung, auf Gesundung, schon genommen hatte, viele einflussreiche, bekannte Persönlichkeiten sehr viel Hoffnung zurückgegeben haben - in Form einer Videobotschaft. Der gelernte Drucker Poppe hat erkannt, wie sich das Druckgewerbe verändert und hat sich immer mehr der Kultur zugewandt. Heute ist er als Autor, Journalist und Fotograf in seiner eigenen Mediendienstleistungsagentur.
Sozialer Aspekt ist wichtig
Doch Ralf Poppe ist nicht der typische Unternehmer, er ist jemand, für den der soziale Aspekt sehr wichtig ist. Er lebt nach dem Motto: Wenn ich gut verdiene und viel habe, kann ich auch entsprechend zurückgeben. So spendet er ein Zehntel seiner Einnahmen an karitative Zwecke. So hat er vor sieben Jahren ein Festival veranstaltet, bei dem ein Fünftel der Eintrittsgelder an Kinder gespendet wurden, die keine Eltern mehr haben. Ralf Poppe sagt, er habe darauf geschaut, ob er am Ende mit einem Gewinn dasteht oder nicht. Letztlich war es so, dass er zwar keinen Verlust, aber auch keinen Gewinn eingefahren hat. Dafür, so sagt er, sei ihm ein riesiges Geschenk gemacht worden: Er hat seine künftige Frau kennengelernt.
Nachhaltig, engagiert
Nicht nur ist er sozial engagiert, auch pflegt Ralf Poppe gemeinsam mit seiner Ehefrau einen sehr nachhaltigen Lifestyle und schätzt schätzt deshalb ebenfalls Künstlerinnen und Künstler, die sich für etwas einsetzen, die etwas zurückgeben. Wie Chrissie Hynde, die Sängerin der Pretenders, die sich öffentlich und sehr explizit gegen Fast-Food-Ketten ausspricht und durch ihre Aktionen auch schon mit der Justiz Probleme bekam. Doch wer Berge versetzen will, muss mit kleinen Steinen anfangen, und so lebt Ralf mit seiner Frau seine Einstellung bereits seinen Kindern vor. Viele weitere interessante Einblicke in sein Leben bekommst Du im heutigen Podcast.
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22 Minuten
Aus der Druckbranche in die Kultur
Ralf Poppe ist Gast meines heutigen Podcasts. Ich bin sehr stolz darauf, diesen besonderen Menschen willkommen zu heißen, hat er es doch möglich gemacht, dass einem sehr kranken Jungen, dem man die Hoffnung auf Heilung, auf Gesundung, schon genommen hatte, viele einflussreiche, bekannte Persönlichkeiten sehr viel Hoffnung zurückgegeben haben - in Form einer Videobotschaft. Der gelernte Drucker Poppe hat erkannt, wie sich das Druckgewerbe verändert und hat sich immer mehr der Kultur zugewandt. Heute ist er als Autor, Journalist und Fotograf in seiner eigenen Mediendienstleistungsagentur.
Sozialer Aspekt ist wichtig
Doch Ralf Poppe ist nicht der typische Unternehmer, er ist jemand, für den der soziale Aspekt sehr wichtig ist. Er lebt nach dem Motto: Wenn ich gut verdiene und viel habe, kann ich auch entsprechend zurückgeben. So spendet er ein Zehntel seiner Einnahmen an karitative Zwecke. So hat er vor sieben Jahren ein Festival veranstaltet, bei dem ein Fünftel der Eintrittsgelder an Kinder gespendet wurden, die keine Eltern mehr haben. Ralf Poppe sagt, er habe darauf geschaut, ob er am Ende mit einem Gewinn dasteht oder nicht. Letztlich war es so, dass er zwar keinen Verlust, aber auch keinen Gewinn eingefahren hat. Dafür, so sagt er, sei ihm ein riesiges Geschenk gemacht worden: Er hat seine künftige Frau kennengelernt.
Nachhaltig, engagiert
Nicht nur ist er sozial engagiert, auch pflegt Ralf Poppe gemeinsam mit seiner Ehefrau einen sehr nachhaltigen Lifestyle und schätzt schätzt deshalb ebenfalls Künstlerinnen und Künstler, die sich für etwas einsetzen, die etwas zurückgeben. Wie Chrissie Hynde, die Sängerin der Pretenders, die sich öffentlich und sehr explizit gegen Fast-Food-Ketten ausspricht und durch ihre Aktionen auch schon mit der Justiz Probleme bekam. Doch wer Berge versetzen will, muss mit kleinen Steinen anfangen, und so lebt Ralf mit seiner Frau seine Einstellung bereits seinen Kindern vor. Viele weitere interessante Einblicke in sein Leben bekommst Du im heutigen Podcast.
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Ralf Poppe ist Gast meines heutigen Podcasts. Ich bin sehr stolz darauf, diesen besonderen Menschen willkommen zu heißen, hat er es doch möglich gemacht, dass einem sehr kranken Jungen, dem man die Hoffnung auf Heilung, auf Gesundung, schon genommen hatte, viele einflussreiche, bekannte Persönlichkeiten sehr viel Hoffnung zurückgegeben haben - in Form einer Videobotschaft. Der gelernte Drucker Poppe hat erkannt, wie sich das Druckgewerbe verändert und hat sich immer mehr der Kultur zugewandt. Heute ist er als Autor, Journalist und Fotograf in seiner eigenen Mediendienstleistungsagentur.
Sozialer Aspekt ist wichtig
Doch Ralf Poppe ist nicht der typische Unternehmer, er ist jemand, für den der soziale Aspekt sehr wichtig ist. Er lebt nach dem Motto: Wenn ich gut verdiene und viel habe, kann ich auch entsprechend zurückgeben. So spendet er ein Zehntel seiner Einnahmen an karitative Zwecke. So hat er vor sieben Jahren ein Festival veranstaltet, bei dem ein Fünftel der Eintrittsgelder an Kinder gespendet wurden, die keine Eltern mehr haben. Ralf Poppe sagt, er habe darauf geschaut, ob er am Ende mit einem Gewinn dasteht oder nicht. Letztlich war es so, dass er zwar keinen Verlust, aber auch keinen Gewinn eingefahren hat. Dafür, so sagt er, sei ihm ein riesiges Geschenk gemacht worden: Er hat seine künftige Frau kennengelernt.
Nachhaltig, engagiert
Nicht nur ist er sozial engagiert, auch pflegt Ralf Poppe gemeinsam mit seiner Ehefrau einen sehr nachhaltigen Lifestyle und schätzt schätzt deshalb ebenfalls Künstlerinnen und Künstler, die sich für etwas einsetzen, die etwas zurückgeben. Wie Chrissie Hynde, die Sängerin der Pretenders, die sich öffentlich und sehr explizit gegen Fast-Food-Ketten ausspricht und durch ihre Aktionen auch schon mit der Justiz Probleme bekam. Doch wer Berge versetzen will, muss mit kleinen Steinen anfangen, und so lebt Ralf mit seiner Frau seine Einstellung bereits seinen Kindern vor. Viele weitere interessante Einblicke in sein Leben bekommst Du im heutigen Podcast.
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Aus der Druckbranche in die Kultur
Ralf Poppe ist Gast meines heutigen Podcasts. Ich bin sehr stolz darauf, diesen besonderen Menschen willkommen zu heißen, hat er es doch möglich gemacht, dass einem sehr kranken Jungen, dem man die Hoffnung auf Heilung, auf Gesundung, schon genommen hatte, viele einflussreiche, bekannte Persönlichkeiten sehr viel Hoffnung zurückgegeben haben - in Form einer Videobotschaft. Der gelernte Drucker Poppe hat erkannt, wie sich das Druckgewerbe verändert und hat sich immer mehr der Kultur zugewandt. Heute ist er als Autor, Journalist und Fotograf in seiner eigenen Mediendienstleistungsagentur.
Sozialer Aspekt ist wichtig
Doch Ralf Poppe ist nicht der typische Unternehmer, er ist jemand, für den der soziale Aspekt sehr wichtig ist. Er lebt nach dem Motto: Wenn ich gut verdiene und viel habe, kann ich auch entsprechend zurückgeben. So spendet er ein Zehntel seiner Einnahmen an karitative Zwecke. So hat er vor sieben Jahren ein Festival veranstaltet, bei dem ein Fünftel der Eintrittsgelder an Kinder gespendet wurden, die keine Eltern mehr haben. Ralf Poppe sagt, er habe darauf geschaut, ob er am Ende mit einem Gewinn dasteht oder nicht. Letztlich war es so, dass er zwar keinen Verlust, aber auch keinen Gewinn eingefahren hat. Dafür, so sagt er, sei ihm ein riesiges Geschenk gemacht worden: Er hat seine künftige Frau kennengelernt.
Nachhaltig, engagiert
Nicht nur ist er sozial engagiert, auch pflegt Ralf Poppe gemeinsam mit seiner Ehefrau einen sehr nachhaltigen Lifestyle und schätzt schätzt deshalb ebenfalls Künstlerinnen und Künstler, die sich für etwas einsetzen, die etwas zurückgeben. Wie Chrissie Hynde, die Sängerin der Pretenders, die sich öffentlich und sehr explizit gegen Fast-Food-Ketten ausspricht und durch ihre Aktionen auch schon mit der Justiz Probleme bekam. Doch wer Berge versetzen will, muss mit kleinen Steinen anfangen, und so lebt Ralf mit seiner Frau seine Einstellung bereits seinen Kindern vor. Viele weitere interessante Einblicke in sein Leben bekommst Du im heutigen Podcast.
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Sozialer Aspekt ist wichtig
Doch Ralf Poppe ist nicht der typische Unternehmer, er ist jemand, für den der soziale Aspekt sehr wichtig ist. Er lebt nach dem Motto: Wenn ich gut verdiene und viel habe, kann ich auch entsprechend zurückgeben. So spendet er ein Zehntel seiner Einnahmen an karitative Zwecke. So hat er vor sieben Jahren ein Festival veranstaltet, bei dem ein Fünftel der Eintrittsgelder an Kinder gespendet wurden, die keine Eltern mehr haben. Ralf Poppe sagt, er habe darauf geschaut, ob er am Ende mit einem Gewinn dasteht oder nicht. Letztlich war es so, dass er zwar keinen Verlust, aber auch keinen Gewinn eingefahren hat. Dafür, so sagt er, sei ihm ein riesiges Geschenk gemacht worden: Er hat seine künftige Frau kennengelernt.
Nachhaltig, engagiert
Nicht nur ist er sozial engagiert, auch pflegt Ralf Poppe gemeinsam mit seiner Ehefrau einen sehr nachhaltigen Lifestyle und schätzt schätzt deshalb ebenfalls Künstlerinnen und Künstler, die sich für etwas einsetzen, die etwas zurückgeben. Wie Chrissie Hynde, die Sängerin der Pretenders, die sich öffentlich und sehr explizit gegen Fast-Food-Ketten ausspricht und durch ihre Aktionen auch schon mit der Justiz Probleme bekam. Doch wer Berge versetzen will, muss mit kleinen Steinen anfangen, und so lebt Ralf mit seiner Frau seine Einstellung bereits seinen Kindern vor. Viele weitere interessante Einblicke in sein Leben bekommst Du im heutigen Podcast.
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