Kerstin Scherer Podcast - Spiritualität und Weltlichkeit Archiv
196 Episoden
25 Minuten
Ein Mann mit einer breiten spirituellen Ebene
Johannes Verrieth und ich haben etwas gemeinsam, nämlich das Spirituelle in uns und unserer Arbeit. Tatsächlich ist es so, dass es es heutzutage sehr viele Menschen gibt, die ihre Spiritualität (aus)leben, aber gleichzeitig möchte ich eine deutliche Abgrenzung zur Esoterik und zum Okkulten ziehen. Mein Podcast-Gast Johannes Verrieth gehört auf keinen Fall in diese esoterische Ecke, denn es ist eine geistige Ausrichtung, spirituell zu sein. Im Gegensatz dazu kann man sich in der Esoterik oder gar im Okkultismus mit etwas bemächtigen, das auch Schaden anrichten kann.
Ein Mensch, der hilft, seine Trigger loszulassen
Friedlicher und glücklicher werden, sich im Einklang fühlen, in einer höheren Vibration zu sein, das ist es, wozu Johannes Verrieth den Menschen verhilft. Der Weg dazu führt über das Aufspüren und Loslassen der eigenen Trigger, und das Heilen alter Wunden und Traumata.
Getriggert werden ist gut
Ein Trigger ist im Gegensatz zur allgemeinen Annahme zunächst einmal nichts Schlechtes. Ja, er ist sogar gut für uns. Denn dadurch merken wir erst, dass irgendwas nicht stimmt, wenn bestimmte Situationen, Worte oder Menschen etwas in uns auslösen, wenn etwas hochkommt. Ohne den Trigger würde diese alte Verletzung weiterhin tief in uns schlummern und von innen heraus wie ein langsames Gift wirken. Deshalb ist es gut, diese alten Wunden zu finden, um sie anschließend zu heilen. Der Weg zur Heilung führt stets über die Konfrontation. Dazu ist es nötig, sich wirklich ganz zu geben, sich hineinfallen zu lassen und zunächst diese unangenehmen Gefühle anzunehmen. Ein Ansatz, den auch ich verfolge und der sich schon oft als zielführend herausgestellt hat.
Mehr über die Arbeit von Johannes Verrieth und über seinen Werdegang erfährst Du in meiner aktuellen Podcast-Folge.
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Johannes Verrieth und ich haben etwas gemeinsam, nämlich das Spirituelle in uns und unserer Arbeit. Tatsächlich ist es so, dass es es heutzutage sehr viele Menschen gibt, die ihre Spiritualität (aus)leben, aber gleichzeitig möchte ich eine deutliche Abgrenzung zur Esoterik und zum Okkulten ziehen. Mein Podcast-Gast Johannes Verrieth gehört auf keinen Fall in diese esoterische Ecke, denn es ist eine geistige Ausrichtung, spirituell zu sein. Im Gegensatz dazu kann man sich in der Esoterik oder gar im Okkultismus mit etwas bemächtigen, das auch Schaden anrichten kann.
Ein Mensch, der hilft, seine Trigger loszulassen
Friedlicher und glücklicher werden, sich im Einklang fühlen, in einer höheren Vibration zu sein, das ist es, wozu Johannes Verrieth den Menschen verhilft. Der Weg dazu führt über das Aufspüren und Loslassen der eigenen Trigger, und das Heilen alter Wunden und Traumata.
Getriggert werden ist gut
Ein Trigger ist im Gegensatz zur allgemeinen Annahme zunächst einmal nichts Schlechtes. Ja, er ist sogar gut für uns. Denn dadurch merken wir erst, dass irgendwas nicht stimmt, wenn bestimmte Situationen, Worte oder Menschen etwas in uns auslösen, wenn etwas hochkommt. Ohne den Trigger würde diese alte Verletzung weiterhin tief in uns schlummern und von innen heraus wie ein langsames Gift wirken. Deshalb ist es gut, diese alten Wunden zu finden, um sie anschließend zu heilen. Der Weg zur Heilung führt stets über die Konfrontation. Dazu ist es nötig, sich wirklich ganz zu geben, sich hineinfallen zu lassen und zunächst diese unangenehmen Gefühle anzunehmen. Ein Ansatz, den auch ich verfolge und der sich schon oft als zielführend herausgestellt hat.
Mehr über die Arbeit von Johannes Verrieth und über seinen Werdegang erfährst Du in meiner aktuellen Podcast-Folge.
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19 Minuten
Ein Mann mit einer breiten spirituellen Ebene
Johannes Verrieth und ich haben etwas gemeinsam, nämlich das Spirituelle in uns und unserer Arbeit. Tatsächlich ist es so, dass es es heutzutage sehr viele Menschen gibt, die ihre Spiritualität (aus)leben, aber gleichzeitig möchte ich eine deutliche Abgrenzung zur Esoterik und zum Okkulten ziehen. Mein Podcast-Gast Johannes Verrieth gehört auf keinen Fall in diese esoterische Ecke, denn es ist eine geistige Ausrichtung, spirituell zu sein. Im Gegensatz dazu kann man sich in der Esoterik oder gar im Okkultismus mit etwas bemächtigen, das auch Schaden anrichten kann.
Ein Mensch, der hilft, seine Trigger loszulassen
Friedlicher und glücklicher werden, sich im Einklang fühlen, in einer höheren Vibration zu sein, das ist es, wozu Johannes Verrieth den Menschen verhilft. Der Weg dazu führt über das Aufspüren und Loslassen der eigenen Trigger, und das Heilen alter Wunden und Traumata.
Getriggert werden ist gut
Ein Trigger ist im Gegensatz zur allgemeinen Annahme zunächst einmal nichts Schlechtes. Ja, er ist sogar gut für uns. Denn dadurch merken wir erst, dass irgendwas nicht stimmt, wenn bestimmte Situationen, Worte oder Menschen etwas in uns auslösen, wenn etwas hochkommt. Ohne den Trigger würde diese alte Verletzung weiterhin tief in uns schlummern und von innen heraus wie ein langsames Gift wirken. Deshalb ist es gut, diese alten Wunden zu finden, um sie anschließend zu heilen. Der Weg zur Heilung führt stets über die Konfrontation. Dazu ist es nötig, sich wirklich ganz zu geben, sich hineinfallen zu lassen und zunächst diese unangenehmen Gefühle anzunehmen. Ein Ansatz, den auch ich verfolge und der sich schon oft als zielführend herausgestellt hat.
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Johannes Verrieth und ich haben etwas gemeinsam, nämlich das Spirituelle in uns und unserer Arbeit. Tatsächlich ist es so, dass es es heutzutage sehr viele Menschen gibt, die ihre Spiritualität (aus)leben, aber gleichzeitig möchte ich eine deutliche Abgrenzung zur Esoterik und zum Okkulten ziehen. Mein Podcast-Gast Johannes Verrieth gehört auf keinen Fall in diese esoterische Ecke, denn es ist eine geistige Ausrichtung, spirituell zu sein. Im Gegensatz dazu kann man sich in der Esoterik oder gar im Okkultismus mit etwas bemächtigen, das auch Schaden anrichten kann.
Ein Mensch, der hilft, seine Trigger loszulassen
Friedlicher und glücklicher werden, sich im Einklang fühlen, in einer höheren Vibration zu sein, das ist es, wozu Johannes Verrieth den Menschen verhilft. Der Weg dazu führt über das Aufspüren und Loslassen der eigenen Trigger, und das Heilen alter Wunden und Traumata.
Getriggert werden ist gut
Ein Trigger ist im Gegensatz zur allgemeinen Annahme zunächst einmal nichts Schlechtes. Ja, er ist sogar gut für uns. Denn dadurch merken wir erst, dass irgendwas nicht stimmt, wenn bestimmte Situationen, Worte oder Menschen etwas in uns auslösen, wenn etwas hochkommt. Ohne den Trigger würde diese alte Verletzung weiterhin tief in uns schlummern und von innen heraus wie ein langsames Gift wirken. Deshalb ist es gut, diese alten Wunden zu finden, um sie anschließend zu heilen. Der Weg zur Heilung führt stets über die Konfrontation. Dazu ist es nötig, sich wirklich ganz zu geben, sich hineinfallen zu lassen und zunächst diese unangenehmen Gefühle anzunehmen. Ein Ansatz, den auch ich verfolge und der sich schon oft als zielführend herausgestellt hat.
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8 Minuten
Sich fünf Minuten aus dem turbulenten und hektischen Alltag herauszuziehen, um sich ganz bewusst einen Moment des Glücks ins Leben zu holen - das ist für mich eine Form von Achtsamkeit. Dabei hilft mir auch eine Erinnerung an eine Situation in meiner Kindheit. Welche das ist und wie auch Du es schaffst, zu einem achtsameren Menschen zu werden, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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13 Minuten
Wenn wir uns die Frage danach stellen, was uns heilig ist, dann wird oft die Familie als Antwort genannt. Doch was ist, wenn dieses heilige Bild von Vater, Mutter und Kind zerstört wird? Wenn der Vater plötzlich eine andere liebt und Mutter und Kind zurücklässt? Diese Fragen beschäftigen mich sehr - weil ich damit immer wieder konfrontiert werde. Wie ich damit umgehe, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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21 Minuten
Einer, der mich Motivation gelehrt hat
Er ist ein Mensch, zu dem ich schon seit vielen, vielen Jahren eine besondere Verbindung habe. Es ist sicherlich 15 Jahre und länger her, da habe ich Detlef Soost zum ersten Mal in einer TV-Castingshow gesehen. Er hat getanzt, ganz wundervoll getanzt, und er hat einen unglaublichen Spirit versprüht. Das hat mich mitgenommen. Das hat mich berührt. Und vor allem hat es mich motiviert. Er war einer der Menschen, der mir das Thema Disziplin nahegebracht hat.
Ein Mensch auf der Suche nach Halt im Leben
Detlef Soost ist ein Mensch, den ich aus tiefstem Herzen bewundere. Er hat seine Kindheit in einem Heim in der DDR verbracht, nachdem die Jugendfürsorge ihn aus seinem Zuhause geholt hatte. Eine manisch-depressive Mutter, ein Vater, der nicht greifbar war und ein neunjähriges Kind – verloren, auf sich allein gestellt, an sich selbst zweifelnd. Auf der Suche nach Halt, auf der Suche nach Anerkennung, auf der Suche nach Sinn.
Tanzen als Kraftquelle
Das alles fand er im Tanzen. Wenn er tanzt, stülpt er seine Seele nach außen. Das war und ist ihm anzumerken. Diese besondere Aura, dieses Charisma, dieses „Gib Dich ganz“-Gefühl, während er tanzt – das imponiert mir. Und ihm hat es dabei geholfen, den Glauben an sich selbst wiederzufinden.
Den Glauben an eine positive Zukunft wahren
Und das gibt er nun anderen Menschen weiter. Er selbst sagt: „Der liebe Gott hat mir die Aufgabe gegeben, andere zu motivieren.“ Diese Aufgabe nimmt er gerne an. Er tut sogar noch viel mehr. Er vermittelt anderen nicht nur Freude an der Bewegung. Er zeigt auch: Natürlich kann es schlecht laufen im Leben. Es kann Momente geben, in denen man nicht mehr weiter weiß. Momente, in denen man den Glauben an sich verliert. Doch dann darf man nicht den Fehler machen, in Selbstmitleid zu versinken. Man darf seine Zukunftsvisionen, seine Träume nie aus dem Blick verlieren. Denn egal, wie schlecht die Grundvoraussetzungen auch sind: Es gibt immer eine Möglichkeit, die Zukunft besser und schöner zu gestalten. Dieser Spirit, diese Haltung imponiert mir. Der Mensch Detlef Soost imponiert mir. Doch hört selbst, in meinem aktuellen Podcast.
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Er ist ein Mensch, zu dem ich schon seit vielen, vielen Jahren eine besondere Verbindung habe. Es ist sicherlich 15 Jahre und länger her, da habe ich Detlef Soost zum ersten Mal in einer TV-Castingshow gesehen. Er hat getanzt, ganz wundervoll getanzt, und er hat einen unglaublichen Spirit versprüht. Das hat mich mitgenommen. Das hat mich berührt. Und vor allem hat es mich motiviert. Er war einer der Menschen, der mir das Thema Disziplin nahegebracht hat.
Ein Mensch auf der Suche nach Halt im Leben
Detlef Soost ist ein Mensch, den ich aus tiefstem Herzen bewundere. Er hat seine Kindheit in einem Heim in der DDR verbracht, nachdem die Jugendfürsorge ihn aus seinem Zuhause geholt hatte. Eine manisch-depressive Mutter, ein Vater, der nicht greifbar war und ein neunjähriges Kind – verloren, auf sich allein gestellt, an sich selbst zweifelnd. Auf der Suche nach Halt, auf der Suche nach Anerkennung, auf der Suche nach Sinn.
Tanzen als Kraftquelle
Das alles fand er im Tanzen. Wenn er tanzt, stülpt er seine Seele nach außen. Das war und ist ihm anzumerken. Diese besondere Aura, dieses Charisma, dieses „Gib Dich ganz“-Gefühl, während er tanzt – das imponiert mir. Und ihm hat es dabei geholfen, den Glauben an sich selbst wiederzufinden.
Den Glauben an eine positive Zukunft wahren
Und das gibt er nun anderen Menschen weiter. Er selbst sagt: „Der liebe Gott hat mir die Aufgabe gegeben, andere zu motivieren.“ Diese Aufgabe nimmt er gerne an. Er tut sogar noch viel mehr. Er vermittelt anderen nicht nur Freude an der Bewegung. Er zeigt auch: Natürlich kann es schlecht laufen im Leben. Es kann Momente geben, in denen man nicht mehr weiter weiß. Momente, in denen man den Glauben an sich verliert. Doch dann darf man nicht den Fehler machen, in Selbstmitleid zu versinken. Man darf seine Zukunftsvisionen, seine Träume nie aus dem Blick verlieren. Denn egal, wie schlecht die Grundvoraussetzungen auch sind: Es gibt immer eine Möglichkeit, die Zukunft besser und schöner zu gestalten. Dieser Spirit, diese Haltung imponiert mir. Der Mensch Detlef Soost imponiert mir. Doch hört selbst, in meinem aktuellen Podcast.
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20 Minuten
Einer, der mich Motivation gelehrt hat
Er ist ein Mensch, zu dem ich schon seit vielen, vielen Jahren eine besondere Verbindung habe. Es ist sicherlich 15 Jahre und länger her, da habe ich Detlef Soost zum ersten Mal in einer TV-Castingshow gesehen. Er hat getanzt, ganz wundervoll getanzt, und er hat einen unglaublichen Spirit versprüht. Das hat mich mitgenommen. Das hat mich berührt. Und vor allem hat es mich motiviert. Er war einer der Menschen, der mir das Thema Disziplin nahegebracht hat.
Ein Mensch auf der Suche nach Halt im Leben
Detlef Soost ist ein Mensch, den ich aus tiefstem Herzen bewundere. Er hat seine Kindheit in einem Heim in der DDR verbracht, nachdem die Jugendfürsorge ihn aus seinem Zuhause geholt hatte. Eine manisch-depressive Mutter, ein Vater, der nicht greifbar war und ein neunjähriges Kind – verloren, auf sich allein gestellt, an sich selbst zweifelnd. Auf der Suche nach Halt, auf der Suche nach Anerkennung, auf der Suche nach Sinn.
Tanzen als Kraftquelle
Das alles fand er im Tanzen. Wenn er tanzt, stülpt er seine Seele nach außen. Das war und ist ihm anzumerken. Diese besondere Aura, dieses Charisma, dieses „Gib Dich ganz“-Gefühl, während er tanzt – das imponiert mir. Und ihm hat es dabei geholfen, den Glauben an sich selbst wiederzufinden.
Den Glauben an eine positive Zukunft wahren
Und das gibt er nun anderen Menschen weiter. Er selbst sagt: „Der liebe Gott hat mir die Aufgabe gegeben, andere zu motivieren.“ Diese Aufgabe nimmt er gerne an. Er tut sogar noch viel mehr. Er vermittelt anderen nicht nur Freude an der Bewegung. Er zeigt auch: Natürlich kann es schlecht laufen im Leben. Es kann Momente geben, in denen man nicht mehr weiter weiß. Momente, in denen man den Glauben an sich verliert. Doch dann darf man nicht den Fehler machen, in Selbstmitleid zu versinken. Man darf seine Zukunftsvisionen, seine Träume nie aus dem Blick verlieren. Denn egal, wie schlecht die Grundvoraussetzungen auch sind: Es gibt immer eine Möglichkeit, die Zukunft besser und schöner zu gestalten. Dieser Spirit, diese Haltung imponiert mir. Der Mensch Detlef Soost imponiert mir. Doch hört selbst, in meinem aktuellen Podcast.
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Er ist ein Mensch, zu dem ich schon seit vielen, vielen Jahren eine besondere Verbindung habe. Es ist sicherlich 15 Jahre und länger her, da habe ich Detlef Soost zum ersten Mal in einer TV-Castingshow gesehen. Er hat getanzt, ganz wundervoll getanzt, und er hat einen unglaublichen Spirit versprüht. Das hat mich mitgenommen. Das hat mich berührt. Und vor allem hat es mich motiviert. Er war einer der Menschen, der mir das Thema Disziplin nahegebracht hat.
Ein Mensch auf der Suche nach Halt im Leben
Detlef Soost ist ein Mensch, den ich aus tiefstem Herzen bewundere. Er hat seine Kindheit in einem Heim in der DDR verbracht, nachdem die Jugendfürsorge ihn aus seinem Zuhause geholt hatte. Eine manisch-depressive Mutter, ein Vater, der nicht greifbar war und ein neunjähriges Kind – verloren, auf sich allein gestellt, an sich selbst zweifelnd. Auf der Suche nach Halt, auf der Suche nach Anerkennung, auf der Suche nach Sinn.
Tanzen als Kraftquelle
Das alles fand er im Tanzen. Wenn er tanzt, stülpt er seine Seele nach außen. Das war und ist ihm anzumerken. Diese besondere Aura, dieses Charisma, dieses „Gib Dich ganz“-Gefühl, während er tanzt – das imponiert mir. Und ihm hat es dabei geholfen, den Glauben an sich selbst wiederzufinden.
Den Glauben an eine positive Zukunft wahren
Und das gibt er nun anderen Menschen weiter. Er selbst sagt: „Der liebe Gott hat mir die Aufgabe gegeben, andere zu motivieren.“ Diese Aufgabe nimmt er gerne an. Er tut sogar noch viel mehr. Er vermittelt anderen nicht nur Freude an der Bewegung. Er zeigt auch: Natürlich kann es schlecht laufen im Leben. Es kann Momente geben, in denen man nicht mehr weiter weiß. Momente, in denen man den Glauben an sich verliert. Doch dann darf man nicht den Fehler machen, in Selbstmitleid zu versinken. Man darf seine Zukunftsvisionen, seine Träume nie aus dem Blick verlieren. Denn egal, wie schlecht die Grundvoraussetzungen auch sind: Es gibt immer eine Möglichkeit, die Zukunft besser und schöner zu gestalten. Dieser Spirit, diese Haltung imponiert mir. Der Mensch Detlef Soost imponiert mir. Doch hört selbst, in meinem aktuellen Podcast.
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21 Minuten
Einer, der mich Motivation gelehrt hat
Er ist ein Mensch, zu dem ich schon seit vielen, vielen Jahren eine besondere Verbindung habe. Es ist sicherlich 15 Jahre und länger her, da habe ich Detlef Soost zum ersten Mal in einer TV-Castingshow gesehen. Er hat getanzt, ganz wundervoll getanzt, und er hat einen unglaublichen Spirit versprüht. Das hat mich mitgenommen. Das hat mich berührt. Und vor allem hat es mich motiviert. Er war einer der Menschen, der mir das Thema Disziplin nahegebracht hat.
Ein Mensch auf der Suche nach Halt im Leben
Detlef Soost ist ein Mensch, den ich aus tiefstem Herzen bewundere. Er hat seine Kindheit in einem Heim in der DDR verbracht, nachdem die Jugendfürsorge ihn aus seinem Zuhause geholt hatte. Eine manisch-depressive Mutter, ein Vater, der nicht greifbar war und ein neunjähriges Kind – verloren, auf sich allein gestellt, an sich selbst zweifelnd. Auf der Suche nach Halt, auf der Suche nach Anerkennung, auf der Suche nach Sinn.
Tanzen als Kraftquelle
Das alles fand er im Tanzen. Wenn er tanzt, stülpt er seine Seele nach außen. Das war und ist ihm anzumerken. Diese besondere Aura, dieses Charisma, dieses „Gib Dich ganz“-Gefühl, während er tanzt – das imponiert mir. Und ihm hat es dabei geholfen, den Glauben an sich selbst wiederzufinden.
Den Glauben an eine positive Zukunft wahren
Und das gibt er nun anderen Menschen weiter. Er selbst sagt: „Der liebe Gott hat mir die Aufgabe gegeben, andere zu motivieren.“ Diese Aufgabe nimmt er gerne an. Er tut sogar noch viel mehr. Er vermittelt anderen nicht nur Freude an der Bewegung. Er zeigt auch: Natürlich kann es schlecht laufen im Leben. Es kann Momente geben, in denen man nicht mehr weiter weiß. Momente, in denen man den Glauben an sich verliert. Doch dann darf man nicht den Fehler machen, in Selbstmitleid zu versinken. Man darf seine Zukunftsvisionen, seine Träume nie aus dem Blick verlieren. Denn egal, wie schlecht die Grundvoraussetzungen auch sind: Es gibt immer eine Möglichkeit, die Zukunft besser und schöner zu gestalten. Dieser Spirit, diese Haltung imponiert mir. Der Mensch Detlef Soost imponiert mir. Doch hört selbst, in meinem aktuellen Podcast.
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Er ist ein Mensch, zu dem ich schon seit vielen, vielen Jahren eine besondere Verbindung habe. Es ist sicherlich 15 Jahre und länger her, da habe ich Detlef Soost zum ersten Mal in einer TV-Castingshow gesehen. Er hat getanzt, ganz wundervoll getanzt, und er hat einen unglaublichen Spirit versprüht. Das hat mich mitgenommen. Das hat mich berührt. Und vor allem hat es mich motiviert. Er war einer der Menschen, der mir das Thema Disziplin nahegebracht hat.
Ein Mensch auf der Suche nach Halt im Leben
Detlef Soost ist ein Mensch, den ich aus tiefstem Herzen bewundere. Er hat seine Kindheit in einem Heim in der DDR verbracht, nachdem die Jugendfürsorge ihn aus seinem Zuhause geholt hatte. Eine manisch-depressive Mutter, ein Vater, der nicht greifbar war und ein neunjähriges Kind – verloren, auf sich allein gestellt, an sich selbst zweifelnd. Auf der Suche nach Halt, auf der Suche nach Anerkennung, auf der Suche nach Sinn.
Tanzen als Kraftquelle
Das alles fand er im Tanzen. Wenn er tanzt, stülpt er seine Seele nach außen. Das war und ist ihm anzumerken. Diese besondere Aura, dieses Charisma, dieses „Gib Dich ganz“-Gefühl, während er tanzt – das imponiert mir. Und ihm hat es dabei geholfen, den Glauben an sich selbst wiederzufinden.
Den Glauben an eine positive Zukunft wahren
Und das gibt er nun anderen Menschen weiter. Er selbst sagt: „Der liebe Gott hat mir die Aufgabe gegeben, andere zu motivieren.“ Diese Aufgabe nimmt er gerne an. Er tut sogar noch viel mehr. Er vermittelt anderen nicht nur Freude an der Bewegung. Er zeigt auch: Natürlich kann es schlecht laufen im Leben. Es kann Momente geben, in denen man nicht mehr weiter weiß. Momente, in denen man den Glauben an sich verliert. Doch dann darf man nicht den Fehler machen, in Selbstmitleid zu versinken. Man darf seine Zukunftsvisionen, seine Träume nie aus dem Blick verlieren. Denn egal, wie schlecht die Grundvoraussetzungen auch sind: Es gibt immer eine Möglichkeit, die Zukunft besser und schöner zu gestalten. Dieser Spirit, diese Haltung imponiert mir. Der Mensch Detlef Soost imponiert mir. Doch hört selbst, in meinem aktuellen Podcast.
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20 Minuten
Wann ist es nur ein blöder Spruch, der in die Kategorie Ulk fällt, und wann beginnt verletzendes, diskriminierendes Mobbing? In seinem aktuellen Buch "Am Ende lacht der Tod" beschäftigt sich der Autor Markus Theisen genau mit diesem Thema. Er selbst sagt: "Der Übergang kann fließend sein." Wie sich Mobbing im Zeitalter von sozialen Medien verändert hat, aber auch über seine Art, an ein neues Buch heranzugehen, darüber spreche ich mit Markus Theisen in meinem aktuellen Podcast.
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23 Minuten
Wann ist es nur ein blöder Spruch, der in die Kategorie Ulk fällt, und wann beginnt verletzendes, diskriminierendes Mobbing? In seinem aktuellen Buch "Am Ende lacht der Tod" beschäftigt sich der Autor Markus Theisen genau mit diesem Thema. Er selbst sagt: "Der Übergang kann fließend sein." Wie sich Mobbing im Zeitalter von sozialen Medien verändert hat, aber auch über seine Art, an ein neues Buch heranzugehen, darüber spreche ich mit Markus Theisen in meinem aktuellen Podcast.
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19 Minuten
Wann ist es nur ein blöder Spruch, der in die Kategorie Ulk fällt, und wann beginnt verletzendes, diskriminierendes Mobbing? In seinem aktuellen Buch "Am Ende lacht der Tod" beschäftigt sich der Autor Markus Theisen genau mit diesem Thema. Er selbst sagt: "Der Übergang kann fließend sein." Wie sich Mobbing im Zeitalter von sozialen Medien verändert hat, aber auch über seine Art, an ein neues Buch heranzugehen, darüber spreche ich mit Markus Theisen in meinem aktuellen Podcast.
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16 Minuten
Gerade in Zeiten von Krisen - seien es persönliche oder gesellschaftliche - ist es eine besondere Kunst, bei sich selbst zu bleiben, mit neuer Kraft aus einer solchen Situation herauszugehen. Wieso gibt es dennoch Menschen, die das schaffen? Wie schaffen diese Menschen das? Und wie können sie am Ende sogar sagen, dass es leicht ist? In diesem Podcast gebe ich Dir ganz persönliche Einblicke in mein Innerstes und verrate Dir, wie ich es geschafft habe, auch in Momenten tiefer Traurigkeit oder in Situationen des Erschrockenseins in meiner Kraft zu bleiben.
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18 Minuten
Gerade in Zeiten von Krisen - seien es persönliche oder gesellschaftliche - ist es eine besondere Kunst, bei sich selbst zu bleiben, mit neuer Kraft aus einer solchen Situation herauszugehen. Wieso gibt es dennoch Menschen, die das schaffen? Wie schaffen diese Menschen das? Und wie können sie am Ende sogar sagen, dass es leicht ist? In diesem Podcast gebe ich Dir ganz persönliche Einblicke in mein Innerstes und verrate Dir, wie ich es geschafft habe, auch in Momenten tiefer Traurigkeit oder in Situationen des Erschrockenseins in meiner Kraft zu bleiben.
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18 Minuten
Geld macht glücklich. Oder nicht? Und wie kann man ein gesundes Verhältnis zu diesem Thema aufbauen? Wer ist da ein besserer Ansprechpartner als der Finanzexperte Sven Loren. Schon im Alter von zwölf Jahren beschäftigte er sich zum ersten Mal mit dem Thema Geld: als er es selbst verdienen musste, um sich seinen ersten eigenen Kassettenrekorder zu kaufen. Als er sein Wunschobjekt in Händen hielt, arbeitete er weiter, verdiente mehr – und kam irgendwann an den Punkt, dass er immer weniger Lust verspürte, dieses Geld auszugeben. Warum er sich dennoch eine teure Uhr kaufte und auf welche Weise er anderen Menschen heute weiterhilft, darüber spreche ich mit ihm in meinem aktuellen Podcast.
Mehr über Sven Lorenz findest Du hier: https://sven-lorenz.com/seminare-2020/
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21 Minuten
Geld macht glücklich. Oder nicht? Und wie kann man ein gesundes Verhältnis zu diesem Thema aufbauen? Wer ist da ein besserer Ansprechpartner als der Finanzexperte Sven Loren. Schon im Alter von zwölf Jahren beschäftigte er sich zum ersten Mal mit dem Thema Geld: als er es selbst verdienen musste, um sich seinen ersten eigenen Kassettenrekorder zu kaufen. Als er sein Wunschobjekt in Händen hielt, arbeitete er weiter, verdiente mehr – und kam irgendwann an den Punkt, dass er immer weniger Lust verspürte, dieses Geld auszugeben. Warum er sich dennoch eine teure Uhr kaufte und auf welche Weise er anderen Menschen heute weiterhilft, darüber spreche ich mit ihm in meinem aktuellen Podcast.
Mehr über Sven Lorenz findest hier: https://sven-lorenz.com/seminare-2020/
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Geld macht glücklich. Oder nicht? Und wie kann man ein gesundes Verhältnis zu diesem Thema aufbauen? Wer ist da ein besserer Ansprechpartner als der Finanzexperte Sven Loren. Schon im Alter von zwölf Jahren beschäftigte er sich zum ersten Mal mit dem Thema Geld: als er es selbst verdienen musste, um sich seinen ersten eigenen Kassettenrekorder zu kaufen. Als er sein Wunschobjekt in Händen hielt, arbeitete er weiter, verdiente mehr – und kam irgendwann an den Punkt, dass er immer weniger Lust verspürte, dieses Geld auszugeben. Warum er sich dennoch eine teure Uhr kaufte und auf welche Weise er anderen Menschen heute weiterhilft, darüber spreche ich mit ihm in meinem aktuellen Podcast.
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