CoronaCast aus Dresden Archiv
110 Episoden
35 Minuten
"Wir sehen einen explosiven Anstieg an Fällen." Das sagt Alexander Dalpke in der neuen Folge des CoronaCasts. Der Dresdner Virologe nennt damit auch gleich den Grund dafür, warum es diesen Podcast bei Sächsische.de nach drei Monaten Pause wieder gibt. Die Zahl der Corona-Infektionen steigt in Deutschland seit Wochen - inzwischen rasant. An diesem Donnerstag meldet das Robert-Koch-Institut 16.774 Neu-Infizierte. Ein Höchstwert, der vierte innerhalb einer Woche. Zu beobachten ist ein exponentieller Anstieg. Also genau das, wovor viele Experten im Hinblick auf die kalte Jahreszeit gewarnt hatten. Der Begriff "zweite Welle" macht es irgendwie greifbar, was gerade passiert. Vergleichbar mit der Situation im Frühjahr, als schlagartig die Fallzahlen stiegen, sei die jetzige allerdings nicht. "Denn das Coronavirus hat eine Saisonalität, vergleichbar etwa mit Grippeviren", sagt Dalpke und macht damit klar, dass diese Welle wohl etwas länger dauern wird. Doch wieso steigen die Zahlen jetzt so sprunghaft und nicht langsam bis zu einem Höhepunkt in ein paar Wochen? Dalpke sieht dafür mehrere Gründe. Einerseits könne sich das Coronavirus jetzt einfacher verbreiten, weil sich Menschen zunehmend in geschlossenen Räumen aufhalten. Man kommt sich näher, bei alltäglichen Dingen oder privaten Anlässen. Andererseits sei es auch auf den Reiseverkehr und die gefühlte Normalität im Sommer zurückzuführen, in dessen Folge vor allem häufig bei jüngeren Menschen das Virus nachgewiesen wurde. Weil die Jüngeren aber meist keine schweren Verläufe aufweisen, seien Infektionen nicht zwingend aufgefallen. "Die Folge ist, dass es eine eher unterschwellige Verbreitung gab und wir deshalb jetzt auf einem höheren Infektionsniveau einsteigen als im März." Die Politik hat das auch erkannt. Seit Mittwoch ist klar: Es kommt ein zweiter Lockdown. Angedeutet hatte der sich zwar zunächst in einer Light-Version, aber die Maßnahmen sind dafür doch ziemlich weitreichend. Das erkennbare Ziel: Kontakte minimieren, damit es auch weiterhin möglich bleibt, so viele Infektionsketten wie möglich nachzuvollziehen. "Aus virologischer Sicht ist das richtig, aber in der Ökonomie müssen noch ganz andere Dinge beachtet werden", macht Dalpke deutlich, wie schwierig politische Entscheidungen in der Corona-Krise sind. Doch bei aller Sorge um die steigenden Zahlen sieht der Virologe auch Grund für Optimismus: "Mut sollte uns machen, dass wir es selbst in der Hand haben, wie es weitergeht." Dalpke meint damit, dass es etwa durch das Einhalten einfacher Abstandsregeln oder das Tragen einer Maske in Bereichen, wo man sich nahe kommt, dem Virus schon schwerer gemacht wird, sich zu verbreiten. Außerdem geht es in dem Podcast-Talk auch um viele weitere Fragen zur Corona-Pandemie: etwa den aktuellen Wissenstand in Sachen Testverfahren. Auch die Frage danach, wie lange Menschen nach einer Infektion immun gegen das Virus sein können und was das für mögliche Impfungen bedeutet. Und das Dauer-Streitthema Masken wird besprochen. Das Podcast-Gespräch wurde über einen Videoanruf aufgezeichnet. Alle am Gespräch beteiligten Personen saßen ausreichend weit voneinander getrennt an verschiedenen Orten.
34 Minuten
Seit März ist auch bei ihm vieles anders: Alexander Dalpke, Virologe, Infektionsepidemiologe. Als Institutsdirektor der Dresdner Uni-Medizin ist er in diesen verrückten Zeiten vor allem aber ein immer wieder gefragter Corona-Fachmann. Bei der Sächsischen Zeitung schreibt er regelmäßig eine Kolumne über den Verlauf der Pandemie. Jetzt steht er in der aktuellen Folge des Sächsische.de-Podcasts CoronaCast Rede und Antwort. Noch bekannter dürfte der Forscher der TU Dresden aber seit vergangener Woche sein. Die Veröffentlichung der sogenannten sächsischen Schulstudie weckte deutschlandweit großes Interesse. Dalpke hat daran mitgewirkt. Im Labor des Virologen sind die Blutproben der 2.045 für die groß angelegte Studie ausgewählten Jugendlichen und Lehrer untersucht worden. Es handelt sich um die bisher umfangreichste Immunitätsstudie an Schulen in Deutschland. Schließlich ist die Studie auch in die Entscheidung des sächsischen Kultusministeriums eingeflossen, nach den Sommerferien am 28. August wieder in den Regelbetrieb überzugehen. Doch ist diese Studie überhaupt belastbar? Immerhin beruhen die jüngst vorgestellten Ergebnisse auf Daten, die von Proben aus den Monaten Mai und Juni stammen. Zu dieser Zeit waren Schulen nicht im Regelbetrieb. Zudem, so die Kritiker, sei die Falldichte in Sachsen nicht vergleichbar mit der in anderen Regionen. Es habe zu wenige Erkrankte gegeben, um daraus Schlüsse auf die Verbreitung des Virus ziehen zu können, so der Vorwurf. Die Studie sei deshalb nicht übertragbar. "Dieses Argument ist wissenschaftlich nicht von der Hand zu weisen", sagt Dalpke im CoronaCast. Jedoch sei das zu kurz gegriffen. Der Wissenschaftler entgegnet: "Es wird mit den gleichen Personen noch zwei weitere Testreihen geben. Nach den Ferien und im Winter, dann herrschen andere Rahmenbedingungen." Im Moment, so Dalpke, scheinen Schulen nicht der Hauptverbreitungsort des Coronavirus zu sein. "Ob sich daran etwas ändert, werden die nächsten Testphasen zeigen." Im Podcast-Talk geht es aber nicht nur um die Schulstudie, sondern auch um viele weitere Fragen zur Corona-Pandemie: Die wohl dringlichste ist die nach der Meinung des Virologen zum weiteren Verlauf. "Ich glaube, dass wir den Höhepunkt noch nicht überschritten haben", sagt er und rechnet mit ansteigenden Fallzahlen im Herbst. Denn auch das Virus Sars-CoV-2 sei wohl saisonalen Schwankungen unterlegen und könne sich nach dem Sommer möglicherweise wieder besser verbreiten. Ein zusätzliches Risiko sieht der Wissenschaftler in den Urlaubsrückkehrern nach den Ferien. "Es ist eine Mischung von Faktoren, die zu einem erneuten Anstieg führen kann." Die weiteren Themen und Fragestellungen dieser Episode sind: - Warum haben Männer ein höheres Ansteckungsrisiko als Frauen? - Sind Schwangere und ungeborene Babys gefährdet? - Ist die Maskenpflicht sinnvoll oder nicht? - Welche Schutzmethoden eignen sich am besten gegen Corona? - Wie funktionieren eigentlich Vorlesungen an der TU unter Corona-Bedingungen? - Wann macht ein Virologe jetzt eigentlich mal Urlaub? Ergänzende Links zu Themen, auf die in der Folge Bezug genommen wird: - Coronavirus-Studie: Schulen waren keine Hotspots: https://www.saechsische.de/plus/corona-studie-schulen-kinder-verbreiten-deutlich-weniger-virus-als-erwartet-5230128.html - Corona: So soll der Unterricht nach den Ferien laufen: https://www.saechsische.de/plus/schulen-corona-schuljahr-nach-den-ferien-piwarz-normal-5230260.html - Anmeldeseite zu unseren Newslettern: https://www.saechsische.de/content/newsletter Noch ein Hinweis in eigener Sache: Diese Folge CoronaCast ist die vorerst letzte. Der Podcast geht in eine Pause auf unbestimmte Zeit. Wir behalten es uns jedoch vor, das Format wieder zu beleben, sollten die Fallzahlen in Sachsen erneut nach oben gehen und damit auch das Interesse an Fachgesprächen und Debatten zu Corona steigen.
33 Minuten
Martin Dulig kennt die corona-bedingten Sorgen und Nöte sächsischer Unternehmer. In den Monaten des Lockdowns hat der Wirtschaftsminister viele Anrufe und Zuschriften erhalten. "Die darin geschilderten Existenzängste der Leute war nicht gespielt. Viele sahen plötzlich ihr Lebenswerk in Gefahr, das war sehr bewegend", sagt der SPD-Politiker im CoronaCast von Sächsische.de. Rückblickend verteidigt der stellvertretende Ministerpräsident jedoch die Entscheidung der Staatsregierung für den kompletten Stillstand. "Wir standen vor einer gesundheitspolitischen Frage. Etwas pathetisch ausgedrückt, kann man sagen, es ging um Leben und Tod." In dieser Situation sei es der richtige Weg gewesen, ökonomische Interessen der Gesundheit von Menschen unterzuordnen. Mit dem zügig umgesetzten Darlehens-Programm "Sachsen hilft sofort", für das rund 25.000 Anträge gestellt wurden, sei es gelungen, Liquiditätslücken zu schließen und Existenzen zu sichern. Darin sieht Dulig auch die Aufgabe des Staates. "Er ist keine Ausfallversicherung für Gewinne", stellt er klar und verweist auf das neue Konjunkturpaket, das der Freistaat vergangene Woche auf den Weg gebracht hat. Auch die darin enthaltenen Hilfsprogramme setzen nicht auf reine Zuschüsse. Hier werden Unternehmen durch Darlehen beziehungsweise Beteiligungen des Staates unterstützt. Neben den Hilfen für die Wirtschaft geht es in dem Podcast-Interview auch um das derzeit bundesweit wohl am stärksten diskutierte Corona-Thema: die Maskenpflicht. Nachdem sich am Montag die Bundesregierung klar für ein Aufrechterhalten dieser Schutzmaßnahme ausgesprochen hatte, zogen die Bundesländer nach. Auch in Sachsen sind die angestrebten Lockerungen für den Einzelhandelsbereich damit vorerst vom Tisch. "Ich hätte mir gewünscht, dass wir im Sommer zu einer Empfehlung zum Tragen übergehen und nicht bei einer Pflicht bleiben", sagt Dulig. Der Wirtschaftsminister sieht die Maske nicht als alleiniges Hindernis dafür, das die Leute gegenwärtig vom Besuch eines Einkaufszentrums abhält. Dafür gebe es eine Reihe von Gründen. "Es wäre besser, das Tragen der Maske jetzt in die Verantwortung der Menschen zu geben, damit die Akzeptanz für eine Pflicht auch dann noch hoch ist, wenn die Infektionszahlen bei einer zweiten Welle wieder ansteigen sollten." Dulig befürchtet, dass das Schutzmittel durch eine Dauerpflicht im Ernstfall nicht mehr die nötige Wirkung entfalten könnte. Er gehe davon aus, dass spätestens im August das Thema erneut kritisch bewertet werde und es dann zu einer Lockerung komme. Neben den Folgen für die Wirtschaft und die Maskendebatte spricht Dulig in dieser Podcast-Episode auch über seine persönlichen Erfahrungen in der Corona-Zeit. Welche das sind, hören Sie in der CoronaCast-Episode. Das Podcast-Gespräch wurde über einen Videoanruf aufgezeichnet. Alle am Gespräch beteiligten Personen saßen ausreichend weit voneinander getrennt in ihren heimischen Wohnzimmern oder Büros. Hier sind ergänzende Links zu Themen, auf die in der Folge Bezug genommen wird: - Das sind die neuen Corona-Regeln in Sachsen: https://www.saechsische.de/plus/corona-sachsen-lockerungen-maskenpflicht-fest-5225777.html - Neues Corona-Hilfspaket für Sachsens Wirtschaft: https://www.saechsische.de/plus/neues-corona-hilfspaket-fuer-sachsens-wirtschaft-5220876.html - Kommentar: Zum Erfolg verdammt: https://www.saechsische.de/plus/zum-erfolg-verdammt-sachsen-dulig-corona-hilfspaket-konjunkturpaket-5220713.html - SAB: Corona-Hilfsprogramme waren ein Kraftakt: https://www.saechsische.de/plus/sab-corona-hilfsprogramme-waren-ein-kraftakt-5221872.html - Für Firmen: weiteres Corona-Hilfsprogramm startet: https://www.saechsische.de/corona-sachsen-ticker-dresden-nachrichten-maskenpflicht-urlaub-ferien-welle-infektionszahl-5176217.html - Der Newsletter "Politik in Sachsen": https://www.saechsische.de/content/newsletter-lp?utm_content=politik
34 Minuten
In seinem Beruf ist er es gewohnt, sachlich und mit kühlem Kopf Analysen vorzunehmen. Holger Scholze hat als Börsenkorrespondent unzählige Liveschalten moderiert und kommentiert auch jetzt noch in Interviews wirtschaftspolitische Themen. Er kennt sich aus mit der Bewertung von Erfolg, Misserfolg und mit Krisen. In seiner Funktion als Präsident von Dynamo Dresden kommt ihm diese Erfahrung gerade in der jetzigen Situation offenbar zugute. Im CoronaCast, dem Podcast zur Virus-Pandemie von Sächsische.de, spricht Scholze unmittelbar nach dem Abstieg des Vereins aus der 2. Bundesliga über die Gründe für das Abschneiden als Tabellenletzter. Natürlich sieht auch er in dem von der Deutschen Fußball Liga (DFL) vorgegeben Corona-Spielplan eine Ungleichbehandlung für Dynamo. Als einzige Mannschaft der Liga mussten die Dresdner binnen 29 Tagen neun Spiele absolvieren. Infolge dreier Corona-Fälle gab es zudem eine 14-tägige Quarantäne und kein richtiges Training vor dem Restart im Mai. Fußballfans in ganz Deutschland empfanden das als ungerecht, wie eine repräsentative Umfrage belegt. Auch Dynamo-Trainer Markus Kauczinski sagt im SZ-Interview, dass trotz der Ausgangssituation als Schlusslicht nach der Winterpause ohne Corona der Klassenerhalt drin gewesen wäre. Und der Gefühlsausbruch von Spieler Chris Löwe, der zwei Spieltage vor Saisonende die DFL scharf anging, hallt immer noch nach. Bei Dynamo und im Umfeld fühlt man sich nach dem Abstieg neben aller sportlichen Probleme irgendwie auch als das Corona-Opfer. Scholze findet bei der Beschreibung der Gemengelage, die zum Gang in die 3. Liga führte, jedoch andere Worte. Er klingt fast staatsmännisch. "Bei aller Emotionalität für Dynamo, da müssen wir sachlich bleiben", ist einer dieser Sätze, mit denen der Präsident im Podcast-Talk klar macht, dass der Abstieg nicht nur corona-bedingt ist - aber bei aller Bitterkeit auch nicht das Ende von Dynamo bedeutet. Man müsse nach vorne Blicken, betont Scholze. Und das fiele bei diesem Abstieg deutlich leichter als bei früheren. Der Dynamo-Präsident verweist auf das kürzlich eingeweihte neue Trainingszentrum und setzt nach der Ära Ralf Minge große Hoffnungen in den neuen Sportlichen Leiter Ralf Becker. "Der ist einfach ein toller Typ." Für Trübsal oder pessimistische Äußerungen, wofür man nach dem Corona-Schicksal von Dynamo auch Verständnis haben könnte, ist bei Scholze kein Platz. Er macht seinem Verein Mut und verweist im Misserfolg auf die Stärken. Eine sei auch am letzten Spieltag zu sehen gewesen: der Zusammenhalt von Fans und Verein, wenngleich Scholze auch für die 3.000-Mann-Party vor dem Stadion ohne Abstandsregeln eine ausgewogene Einschätzung findet. Welche, das hören Sie in dieser Folge CoronaCast ... Das Podcast-Gespräch wurde über einen Videoanruf aufgezeichnet. Alle am Gespräch beteiligten Personen saßen ausreichend weit voneinander getrennt in ihren heimischen Wohnzimmern oder Büros. Hier sind ergänzende Links zu Themen, auf die in der Folge Bezug genommen wird: - Abschied ohne Worte: Minges letztes Dynamo-Spiel: https://www.saechsische.de/plus/dynamo-dresden-abstieg-minge-fans-vor-dem-stadion-gefeiert-kauczinski-5219405.html - Löwe: "Wir sind ja nur ein Zweitligist, der eh absteigt": https://www.saechsische.de/plus/fussball-zweite-bundesliga-dynamo-dresden-kiel-niederlage-anbstieg-chris-loewe-emotional-kritik-interview-5216225.html -Kauczinski: „Ich habe den Anspruch, wieder aufzusteigen“: https://www.saechsische.de/plus/ich-habe-den-anspruch-wieder-aufzusteigen-dynamo-dresden-kauczinski-sgd-5219894.html - Ist der Umgang mit Dynamo ungerecht? https://www.saechsische.de/plus/dynamo-dresden-corona-civey-umfrage-spielplan-abstieg-5218509.html - So sieht Dynamos neues Trainingszentrum aus: https://www.saechsische.de/plus/dynamo-dresden-trainingszentrum-walter-fritzsch-akademie-eroeffnung-5218940.html - Jetzt anmelden: unser kostenloser Dynamo-Newsletter "SCHWARZ-GELB": https://www.saechsische.de/content/newsletter-lp?utm_
37 Minuten
Normalerweise haben die Organisatoren immer mehr als ein halbes Jahr Zeit, bis alle Details sitzen müssen und die Filmnächte am Elbufer losgehen. Doch diesmal ist alles anders. Corona hat die Planung des größten Open-Air-Kinos Deutschlands auf den Kopf gestellt. "Uns war im Frühjahr schnell klar, dass es mit dem Verbot von Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Besuchern keine Filmnächte im großen Stil geben kann", sagt die Sprecherin des Festivals, Viktoria Franke, im Podcast CoronaCast. Der Lockdown war ein herber Dämpfer, denn eigentlich sollte diesen Sommer das 30. Jubiläum mit besonderen Highlights gefeiert werden. "Aufgeben ist keine Option, haben wir uns gesagt", blickt Franke auf ein turbulentes Frühjahr zurück. Das Team hat sich in die Arbeit gestürzt und an einer kleinen Lösung gearbeitet. "Und die wurde vom Dresdner Gesundheitsamt genehmigt." Doch was bedeutet das für die Filmnächte? Normalerweise besuchen bis zu 3.600 Menschen die Vorführungen und es kommen rund 12.000 zu den Konzerten. Nun sind nur 972 Gäste pro Filmabend zugelassen und Konzerte wie Kaisermania oder das der Toten Hosen fallen aus. Nur vier Doppelveranstaltungen der Dresdner Philharmonie wird es geben. So war zumindest der Stand bisher. Im CoronaCast-Gespräch macht Franke aber Hoffnung. Wird es doch noch musikalisch am Elbufer diesen Sommer? Die Antwort hören Sie im Podcast. Außerdem erklärt Viktoria Franke noch einmal alles Wissenswerte rund um die diesjährigen Filmnächte. Was passiert mit bereits gekauften Konzertkarten? Welche Filme werden gezeigt? Wie sieht das Programm aus? Gibt es Disney-Filme? Und was wird für Familien geboten? Diese und weitere Fragen stellen die Podcast-Moderatoren Andreas Szabó und Fabian Deicke der Pressereferentin, die abseits des diesjährigen Filmnächte-Dramas auch von einem eigenen Corona-Schicksal erzählt. Das Podcast-Gespräch wurde über einen Videoanruf aufgezeichnet. Alle am Gespräch beteiligten Personen saßen ausreichend weit voneinander getrennt in ihren heimischen Wohnzimmern oder Büros. Diese Folge CoronaCast ist die erste nach einer knapp vierwöchigen Pause. Hier sind ergänzende Links zu Themen, auf die in der Folge Bezug genommen wird: So gibt es die Filmnächte trotz Corona: https://www.saechsische.de/plus/filmnaechte-elbufer-dresden-finden-doch-statt-5208401.html Start beim Filmnächte-Aufbau: https://www.saechsische.de/plus/corona-dresden-start-beim-filmnaechte-aufbau-5212181.html Der Kampf um die Filmnächte am Elbufer: https://www.saechsische.de/plus/der-kampf-um-die-filmnaechte-am-elbufer-corona-5196539.html Filmnächte am Elbufer: Programm steht: https://www.saechsische.de/plus/programm-filmnaechte-dresden-kino-corona-5215217.html Das Programm der Filmnächte: https://filmnaechte.de/location/dresden/
6 Minuten
In keinem anderen Bundesland als in Sachsen wurden so schnell so viele Lockerungen der Corona-Regeln vorgenommen. Dennoch wollen die Bürger mehr Erleichterungen haben, das geht aus einer repräsentativen Umfrage von Sächsische.de und Civey hervor, um die es in diesem CoronaCast Express geht. Das sind alle Themen des heutigen News-Updates zum Anhören: - Wieder etwas mehr Infektionen in Sachsen - Umfrage: Sachsen wollen mehr Lockerungen: https://www.saechsische.de/plus/umfrage-sachsen-fuer-weitere-lockerungen-5205915.html - Entscheidung über Gratis-Tests für Erzieher und Pflegepersonal vertagt: https://www.saechsische.de/plus/kita-personal-sachsen-keine-kostenlosen-corona-tests-fuer-erzieher-5206164.html - Reiseunternehmer demonstrieren in Dresden: https://www.saechsische.de/plus/demo-reisebranche-bus-korso-rollt-durch-dresden-5206278.html - Länger Lohnersatzzahlungen des Bundes - Schärfere Regeln für Fleischindustrie nach Corona-Fällen - Gutschein-Regel bei Pauschalreisen abgemildert Diese Folge CoronaCast ist die vorerst letzte bis Mitte Juni. Der Podcast geht zusammen mit unserem Moderator Fabian Deicke in eine kleine Pause. -
6 Minuten
Der Freistaat und die Landeszentrale für Politische Bildung wollen mit Online-Bürgerdialogen mit den Menschen in Sachsen ins Gespräch kommen. Das Angebot zum Dialog fällt in eine Zeit, in der Proteste gegen Corona-Maßnahmen stärker und größer werden. Darum geht es in dieser Express-Ausgabe unseres Corona-Podcasts. Das sind die Themen im Überblick: - Geringe Infektionszahlen in Sachsen - Küstenländer Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein ohne Neuinfektionen - Über 20.000 Mitarbeiter im Gesundheitswesen mit Corona infiziert - Grenzöffnung zu Tschechien wohl Mitte Juni: https://www.saechsische.de/plus/corona-sachsen-grenze-tschechien-zinnwald-sebnitz-prag-quarantaene-5205839.html - Zahlreiche Demos am Montagabend in Sachsen: https://www.saechsische.de/plus/pegida-kritisiert-die-auflagen-andere-gehen-still-spazieren-5205756.html - Start eines Online-Bürgerdialogs in Sachsen Morgen erscheint der CoronaCast erneut in einer Express-Ausgabe. Dann zum letzten Mal vor einer kleinen Pause. Mitte Juni soll es mit dem Podcast weiter gehen.
38 Minuten
Bei der Suche nach einem Corona-Impfstoff gibt es noch keinen Durchbruch. Doch weltweit läuft die Forschung auf Hochtouren. “Die Fachzeitschrift Nature hat bereits im April 115 Projekte aufgelistet”, sagt Alfred von Krempelhuber im CoronaCast. Der Biologe aus München ist Referent bei Glaxo Smith Kline (GSK). Der britische Pharmakonzern hat mit dem französischen Medizinunternehmen Sanofi eine Allianz gebildet: Gemeinsam arbeiten die eigentlich konkurrierenden Firmen an einem Impfstoff. “Es geht in dieser Krise nicht um Konkurrenz, sondern darum, Lösungen zu finden”, so von Krempelhuber. Um Prozesse zu beschleunigen, sei der Zusammenschluss zustande gekommen. Doch wie weit sind die beiden Firmen? Wann ist mit einem Impfstoff zu rechnen? Und welche Rolle könnte der Dresdner GSK-Standort spielen? Darüber spricht von Krempelhuber in dieser Folge CoronaCast. Allerdings ist er dabei nicht allein: Für das Dresdner Werk, in dem zwischen 750 und 1.000 Menschen arbeiten, beantwortet Daniela Sepsi die Fragen. Sepsi ist Leiterin der Kommunikationsabteilung in der Dresdner Niederlassung. Das Gespräch zwischen Daniela Sepsi, Alfred von Krempelhuber und unserem Moderator Fabian Deicke wurde über einen Videoanruf aufgezeichnet. Alle am Gespräch beteiligten Personen saßen ausreichend weit voneinander getrennt in ihren heimischen Wohnzimmern oder Büros. Hier sind ergänzende Links zu Themen, auf die in der Folge Bezug genommen wird: Grundschüler müssen am Montag nicht zur Schule: https://www.saechsische.de/plus/grundschule-sachsen-kita-notbetreuung-schule-corona-allgemeinverfuegung-klage-gericht-5205132.html Thema Kita- und Schulöffnung: Interview mit Christian Piwarz: https://www.saechsische.de/plus/piwarz-corona-schulen-kitas-schnelle-oeffnung-kritik-schuld-5205044.html Ministerpräsident besucht Corona-Demo: https://www.saechsische.de/plus/dresden-sachsen-ministerpraesident-besucht-corona-demo-5205159.html Impfstoff-Suche bei Glaxo Smith Kline: https://www.saechsische.de/plus/suche-nach-dem-hoffnungsschimmer-corona-impfstoff-5197040.html
30 Minuten
Betreiber von Hotels und Restaurants in Sachsen atmen auf. Die wegen des Ausbruchs des Coronavirus notwendige Zwangspause ist seit diesem Freitag beendet. Die neue Corona-Schutzverordnung des Freistaats regelt nun genau, welche Betriebe mit welchen Regeln wieder öffnen dürfen. "Das ist ein Lichtblick. Wir sind froh darüber, dass es jetzt diesen klaren Plan gibt", sagt Axel Klein im CoronaCast. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) in Sachsen erläutert im Podcast-Gespräch die Hygiene-Richtlinien, die jetzt für Gäste und Betreiber gelten. Neben Abstandsregeln für Gäste gibt es nun auch Vorgaben für Mitarbeiter. Diese sind dokumentiert in einer 45 Stichpunkte umfassenden Checkliste. "Das ist umfangreich. Aber die Dehoga bietet dazu Betrieben bei Fragen auch Hilfe an." Es komme jetzt wie schon zu Beginn der Corona-Krise darauf an, sich der Situation zu stellen. "Dann schaffen wir es vielleicht auch, schon im Herbst wieder erfreulichere Zahlen für unserer Branche zu sehen." Dass die Branche mit starken Verlusten zu kämpfen hat, betonte am Freitag auch Tourismusministerin Barbara Klepsch auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Dehoga-Chef. Sie sprach von rund 1,2 Milliarden Euro Verlust für den Tourismus - allein in Sachsen. Klein zeigt sich dennoch optimistisch, dass die Branche aus der Krise findet. Wie genau und warum das so ist, hören Sie in dieser Folge des CoronaCast. Das Gespräch zwischen Axel Klein und unserem Moderator Fabian Deicke wurde über einen Videoanruf aufgezeichnet. Alle am Gespräch beteiligten Personen saßen ausreichend weit voneinander getrennt in ihren heimischen Wohnzimmern oder Büros. Hier sind ergänzende Links zu Themen, auf die in der Folge Bezug genommen wird: - Das gilt ab jetzt beim Gasttättenbesuch: https://www.saechsische.de/plus/das-gilt-ab-freitag-beim-gaststaetten-besuch-corona-sachsen-5203733.html - Ministerpräsident Michael Kretschmer im Interview bei Sächsische.de: https://www.saechsische.de/plus/ich-habe-freunde-die-haben-mich-wuest-beschimpft-5204637.html - Dramatische Steuerausfälle drohen: https://www.saechsische.de/corona-krise-dramatische-steuerausfaelle-5204580.html - 20.000 Löffel aus Dresden für die Kanzlerin: https://www.saechsische.de/plus/corona-dresden-leere-stuehle-20000-loeffel-fuer-die-kanzlerin-5204501.html - Hygienekonzept und Checkliste der Dehoga Sachsen: https://www.dehoga-sachsen.de/veranstaltungen/schutz-und-hygienekonzept-fuer-das-gastgewerbe-zum-schutz-vor-corona-infektionen-1024.php
11 Minuten
Zwei Tage vor Inkrafttreten der neuen Corona-Schutzverordnung, mit der auch Lockerungen im Demonstrationsrecht einhergehen, hat es in Pirna gewaltsame Proteste gegeben. Vor Ort am Mittwochabend war Sächsische.de-Reporterin Franziska Klemenz. In diesem CoronaCast Express erklärt sie, was passierte und wieso es in der Stadt immer wieder zu derartigen Protesten kommt. Das sind die Themen des heutigen News-Updates in unserem Podcast: - Nur 17 Neuinfektionen in Sachsen - Kretschmer räumt Fehler bei Corona-Maßnahmen ein: https://www.saechsische.de/plus/kretschmer-nimmt-corona-demonstranten-in-schutz-sachsen-protest-5204193.html - Gewaltsame Corona-Proteste in Pirna: https://www.saechsische.de/plus/pirna-gewalt-polizei-corona-demonstration-protest-5204211.html - Gespräch mit Sächsische.de-Reporterin Franziska Klemenz zur Pirnaer Demo - Bundestag beschließt Erhöhung von Kurzarbeitergeld - Viele Kinos bleiben trotz Erlaubnis zum Öffnen länger geschlossen Morgen gibt es wieder eine längere Folge CoronaCast. Pünktlich zum Tag, an dem Hotels und Gaststätten wieder öffnen dürfen, ist der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes Dehoga in Sachsen zu Gast. Axel Klein spricht dann unter anderem zur Frage, wie sich Betriebe in Sachsen für eine Öffnung mit Auflagen gerüstet sehen.
41 Minuten
Der Lockdown kam so plötzlich wie das Virus. So gut wie alle Bereiche des Alltags kamen zum Erliegen. Auch Schulen und Kitas mussten schließen, in Sachsen war das am 18. März. Kommenden Montag ist das genau zwei Monate her. Nach der neuen Corona-Schutzverordnung des Freistaates soll es dann für fast alle Kinder wieder einen großen Schritt hin zur Normalität gehen. Alle Krippen, Kindergärten sowie Horte öffnen wieder. Die bisherige Vorgabe, dass dort nur Kinder von Eltern in systemrelevanten Berufen betreut werden dürfen, entfällt komplett. Auch die Grundschulen führen ab dann für alle Klassenstufen wieder einen regelmäßigen Unterricht durch. Für alle weiterführenden Schulen wie Oberschulen und Gymnasien startet die seit Längerem angekündigte Phase, in der Schüler nun wechselweise direkt in ihrer Schule unterrichtet werden und ansonsten weiter Lernzeiten zu Hause absolvieren. Ist das alles sinnvoll und richtig so? Anke Langner, Professorin am Institut der Erziehungswissenschaften an der TU Dresden, stimmt im Podcast von Sächsische.de den Plänen des Freistaates nicht voll und ganz zu. Sie erklärt, dass sich die Kinder zwei Monate lang gewissermaßen in einer Isolation befunden hätten. Dabei hätten sie urplötzlich Ängste und Nöte, die mit der Pandemie einhergehen, direkt miterlebt. Außerdem spricht die TU-Professorin über den Stand der Digitalisierung an Sachsens Schulen. Der sei ihrer Meinung nach zwar in einigen Bereichen noch mangelhaft, jedoch sei das Vorhandensein digitaler Möglichkeiten nicht der Schlüssel zu Lernerfolgen. Das und mehr im CoronaCast zum Anhören. Das Gespräch zwischen Anke Langner und unserem Moderator Fabian Deicke wurde über einen Videoanruf aufgezeichnet. Alle am Gespräch beteiligten Personen saßen ausreichend weit voneinander getrennt in ihren heimischen Wohnzimmern. Hier sind ergänzende Links zu Themen, auf die im Talk Bezug genommen wird: Kitas und Schulen: Sachsens Plan für den Neustart: https://www.saechsische.de/plus/kita-sachsen-corona-18-mai-schule-klassen-5202266.html Petition “Güterabwägung in der Krise”: http://gueterabwaegung-in-der-krise.de/ Seehofer für Lockerungen an der Grenze: https://www.saechsische.de/seehofer-fuer-erleichterungen-an-der-grenze-5203905.html Polen verlängert Grenzkontrollen: https://www.saechsische.de/plus/polen-verlaengert-grenzkontrollen-5203902.html Dresdens Corona-Autokinos im Vergleich: https://www.saechsische.de/plus/dresdens-corona-autokinos-im-vergleich-5203268.html
8 Minuten
Die Regierung des Freistaates hat eine neue Corona-Schutzverordnung beschlossen. Diese sieht einige Lockerungen und Veränderungen vor. Neu geregelt sind der Betrieb von Hotels und Gaststätten, die Öffnung von Freizeit- und Sporteinrichtungen sowie die Rückkehr zum Kita- und Schulbetrieb. In diesem CoronaCast News-Update geht es neben der Verordnung noch um diese Themen: - Geringe Zahl von Neuinfektionen in Sachsen - Minister zeigt Verständnis für Corona-Proteste - Corona bremst Kriminelle: https://www.saechsische.de/plus/corona-bremst-kriminelle-aus-5201405.html - 800-Quadratmeter-Regel im Einzelhandel gilt nicht mehr Am Mittwoch erscheint der CoronaCast wieder in einer längeren Version. Dann im Talk: Anke Langner, Professorin der Erziehungswissenschaften an der TU Dresden. In diesem Gespräch geht es um Kita und Schule in Zeiten von Corona.
7 Minuten
In dieser Express-Ausgabe des CoronaCast wird noch einmal auf die Nachrichten und Ereignisse des Wochenendes zurück geblickt. Es gab in vielen deutschen Städten Proteste gegen die Schutzmaßnahmen und Einschränkungen. Und mitten in die Debatte um die Wiederaufnahme des Spielbetriebs der Bundesliga platzte die Nachricht zweier Corona-Fälle bei Dynamo Dresden. In einem kurzen Gespräch ordnet Sächsische.de-Sportredakteur Tino Meyer die Situation bei dem Zweitligaclub ein und blickt auf die gesamte Entwicklung in Sachen Wiederaufnahme des Spielbetriebs. Links auf Artikel, auf die in dieser Ausgabe Bezug genommen wird: - Dynamo muss komplett in Quarantäne: https://www.saechsische.de/dynamo-corona-quarantaene-mannschaft-minge-krise-dfl-5202735.html - Ist die Saison für Dynamo jetzt schon zu Ende? https://www.saechsische.de/plus/dynamo-dresden-zwei-neue-corona-faelle-5202734.html - Proteste gegen Corona nehmen zu: https://www.saechsische.de/sorge-vor-radikalerem-corona-protests-5202864.html
6 Minuten
Das Thema dieses Tages ist Sachsens Plan zur Wiedereröffnung von Schulen und Kitas ab dem 18. Mai. Im News-Update unseres Podcasts geht es deshalb auch schwerpunktmäßig genau darum. Das sind die Meldungen in dieser Folge CoronaCast Express: - Kitas und Schulen öffnen am 18. Mai: https://www.saechsische.de/kita-sachsen-corona-18-mai-schule-klassen-5202266.html - Geringe Zahl von Neuinfektionen in Sachsen - Gastronomen protestieren weiter - Sachsens Standesämter vermerken nur geringen Rückgang bei Trauungen
32 Minuten
Im Moment muss Benny Kirsten ohnehin eher die ruhige Kugel schieben. Der Torhüter von Regionalligist Lok Leipzig ist verletzt, wartet auf eine Meniskusspende. Insofern sei Corona und die damit verbundene Spielpause gar nicht so gravierend für ihn. "Für Fußballer ist das sogar eine gute Zeit, um Verletzungen auszukurieren", erklärt Kirsten. Der Ex-Dynamo weiß aber auch, was es für Fußballer bedeutet, jetzt wochenlang nicht gespielt oder richtig trainiert zu haben. "Vor dem Hintergrund ist es gut, dass es wieder losgehen kann", so Kirsten. Wenngleich für ihn auch klar ist, dass Fußball ohne Zuschauer im Stadion eigentlich nicht geht. Er sagt: "Ich habe das bei Dynamo zweimal erlebt: Geisterspiele sind Müll." Im Podcast-Interview redet Kirsten aber nicht nur über die Entscheidung von Politik und DFL, dass ab 16. Mai der Ball wieder rollen kann. Es geht auch um das soziale Engagement der Stiftung seines Vaters Ulf Kirsten. Die sammelt Geld für Nachwuchsprojekte, die durch die Corona-Krise in Schwierigkeiten geraten sind. Zuletzt konnte bei der Versteigerung eines originalen Trikots von Nationalspieler Toni Kroos eine Rekordsumme eingesammelt werden. Außerdem geht es im Talk auch um das durch Virus, Kontaktverbot und Ausgangssperre durcheinander gewirbelte Familienleben und neu entdeckte Talente. Stichwort: Küchenarbeit. Der Talk zwischen Benny Kirsten und unserem Moderator Fabian Deicke wurde über einen Videoanruf aufgezeichnet. Alle am Gespräch beteiligten Personen saßen ausreichend weit voneinander getrennt in ihren heimischen Wohnzimmern. Hier sind ergänzende Links zu Themen, auf die im Talk Bezug genommen wird: - Corona-Ausbruch in Zwickauer Klinik: https://www.saechsische.de/corona-ausbruch-in-zwickauer-klinik-5201889.html - Sachsen lockert weitere Corona-Beschränkungen: https://www.saechsische.de/plus/neue-corona-lockerungen-in-sachsen-ab-himmelfahrt-5201637.html - Dynamo startet am 17. Mai in Hannover: https://www.saechsische.de/bundesliga-neustart-auf-bewaehrung-fussball-corona-spieltag-5201981.html - Wofür die Kirstens ein Trikot von Kroos versteigern: https://www.saechsische.de/plus/dynamo-dresden-stiftung-nachwuchs-kirsten-ulf-benjamin-auktion-versteigerung-trikot-toni-kroos-5194464.html - Benny Kirsten: Meine Meniskus-Transplantation: https://www.saechsische.de/plus/dynamo-dresden-benny-kirsten-meine-meniskus-transplantation-5163986.html