Mehr Mut zum Glück Archiv
73 Episoden
1 Stunde 1 Minute
Sechs Jahre Dachdecker. Dann Abitur nachgeholt. Studium. Selbstständigkeit als Wirtschaftsberater.
Und heute Geschäftsführer eines Co-Working-Spaces. Heiko Kolz zeigt, dass Lebensläufe nicht gerade verlaufen müssen, um erfolgreich zu sein – sondern mutig.
In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ sprechen wir über echte Neuanfänge, zweite Bildungswege und die Frage, die unsere Arbeitswelt gerade komplett verändert:
Wie wollen wir heute leben, lernen und arbeiten?
Heiko erzählt,
warum er sich vom Handwerk in die akademische Welt wagte
wie es ist, das Abitur später nachzuholen
warum klassische Karrieren oft überschätzt werden
was Co-Working wirklich verändert
welche Rolle Corona bei der Transformation der Arbeitswelt spielte
und warum Mut zur Veränderung wichtiger ist als ein geradliniger Lebenslauf
Vom Dachdecker zum Geschäftsführer – das klingt ungewöhnlich. Aber genau diese Brüche machen Lebenswege oft erst spannend.
Eine Folge für alle, die merken:
Es ist nie zu spät, die Richtung zu ändern.
Shownotes
Mehr über Heiko erfahren
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Zum Alsenhof
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Und heute Geschäftsführer eines Co-Working-Spaces. Heiko Kolz zeigt, dass Lebensläufe nicht gerade verlaufen müssen, um erfolgreich zu sein – sondern mutig.
In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ sprechen wir über echte Neuanfänge, zweite Bildungswege und die Frage, die unsere Arbeitswelt gerade komplett verändert:
Wie wollen wir heute leben, lernen und arbeiten?
Heiko erzählt,
warum er sich vom Handwerk in die akademische Welt wagte
wie es ist, das Abitur später nachzuholen
warum klassische Karrieren oft überschätzt werden
was Co-Working wirklich verändert
welche Rolle Corona bei der Transformation der Arbeitswelt spielte
und warum Mut zur Veränderung wichtiger ist als ein geradliniger Lebenslauf
Vom Dachdecker zum Geschäftsführer – das klingt ungewöhnlich. Aber genau diese Brüche machen Lebenswege oft erst spannend.
Eine Folge für alle, die merken:
Es ist nie zu spät, die Richtung zu ändern.
Shownotes
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1 Stunde 1 Minute
Er war Strategieberater in San Francisco, Führungskraft in der Tech-Welt – und trotzdem stellte sich irgendwann eine unbequeme Frage:
War das wirklich schon alles?
Valentin Schellhaas ist promovierter Psychologe, erfolgreicher Manager und heute Gründer eines Start-ups, das sich mit Sinn, Bestimmung und Unternehmenskultur beschäftigt. Doch bevor er andere bei diesen Fragen unterstützte, musste er sich selbst ehrlich reflektieren.
Warum drücken selbst erfolgreiche Menschen irgendwann die Stop-Taste? Warum reichen Karriere und Status oft nicht aus?
Und was sagt die moderne Glücksforschung wirklich über Zufriedenheit im Job?
In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ sprechen wir über:
berufliche Sackgassen trotz Erfolg
Jobwechsel und innere Unruhe
Sinnfindung im Arbeitsleben
Glücksforschung & Lebenszufriedenheit
Unternehmenskultur der neuen Arbeitswelt
Warum wir mehr im Hier und Jetzt leben sollten
Valentins Weg zeigt: Es geht nicht darum, immer höher zu klettern – sondern bewusster zu wählen.
Eine Folge für alle, die sich fragen: Bin ich erfolgreich – oder bin ich wirklich erfüllt?
Shownotes
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War das wirklich schon alles?
Valentin Schellhaas ist promovierter Psychologe, erfolgreicher Manager und heute Gründer eines Start-ups, das sich mit Sinn, Bestimmung und Unternehmenskultur beschäftigt. Doch bevor er andere bei diesen Fragen unterstützte, musste er sich selbst ehrlich reflektieren.
Warum drücken selbst erfolgreiche Menschen irgendwann die Stop-Taste? Warum reichen Karriere und Status oft nicht aus?
Und was sagt die moderne Glücksforschung wirklich über Zufriedenheit im Job?
In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ sprechen wir über:
berufliche Sackgassen trotz Erfolg
Jobwechsel und innere Unruhe
Sinnfindung im Arbeitsleben
Glücksforschung & Lebenszufriedenheit
Unternehmenskultur der neuen Arbeitswelt
Warum wir mehr im Hier und Jetzt leben sollten
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Eine Folge für alle, die sich fragen: Bin ich erfolgreich – oder bin ich wirklich erfüllt?
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1 Stunde 11 Minuten
Warum es sich lohnt, nicht alles zu planen: Erik Lorenz spricht über Reisen, Abenteuer, Glück und den Mut, Unwägbarkeiten zuzulassen.
Was bedeutet Glück, wenn man kein klassisches Sicherheitsnetz sucht – sondern neugierig auf das Leben bleibt? In Folge 25 von „Mehr Mut zum Glück“ spreche ich mit Erik Lorenz, Journalist, Autor und Gründer des erfolgreichen Reise-Podcasts Weltwach. Erik lebt heute in Los Angeles, reist seit vielen Jahren um die Welt und gibt außergewöhnlichen Menschen eine Bühne, die etwas zu erzählen haben.
Kennengelernt haben wir uns virtuell während meines USA-Roadtrips – das Interview entstand schließlich kurz vor meiner Rückreise aus einem Hotelzimmer in San Francisco. In knapp 70 Minuten sprechen wir über Glück in unterschiedlichen Facetten und darüber, warum es im Leben hilft, nicht alles im Voraus kontrollieren zu wollen.
Ich war von Ende November bis Anfang Februar auf einem Roadtrip durch die USA. Über das Warum und Wie habe ich eine fast zweistündige Special-Folge im Finanzrocker-Podcast gemacht.
Wenn du diese Episode noch nicht kennst, hör doch mal rein.
Erik erzählt von seinen Reisen, von spontanen Abenteuern wie einer Motorrad-Tour durch den Himalaya, von der Entstehung seines Podcasts und von Learnings aus Gesprächen mit Gästen wie Reinhold Messner oder Ralf Möller.
Diese Folge ist eine Einladung, Neugier über Sicherheit zu stellen, Unwägbarkeiten zuzulassen und dem Leben mehr Raum zu geben – beruflich wie privat.
Shownotes
Mehr über Weltwach und Erik Lorenz erfahren
Zum Weltwach-Podcast von Erik -Zum Buch "Abenteuer im Gepäck"*
Zum Buch "Weltwach - Mit offenen Augen ins Abenteuer"*
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Was bedeutet Glück, wenn man kein klassisches Sicherheitsnetz sucht – sondern neugierig auf das Leben bleibt? In Folge 25 von „Mehr Mut zum Glück“ spreche ich mit Erik Lorenz, Journalist, Autor und Gründer des erfolgreichen Reise-Podcasts Weltwach. Erik lebt heute in Los Angeles, reist seit vielen Jahren um die Welt und gibt außergewöhnlichen Menschen eine Bühne, die etwas zu erzählen haben.
Kennengelernt haben wir uns virtuell während meines USA-Roadtrips – das Interview entstand schließlich kurz vor meiner Rückreise aus einem Hotelzimmer in San Francisco. In knapp 70 Minuten sprechen wir über Glück in unterschiedlichen Facetten und darüber, warum es im Leben hilft, nicht alles im Voraus kontrollieren zu wollen.
Ich war von Ende November bis Anfang Februar auf einem Roadtrip durch die USA. Über das Warum und Wie habe ich eine fast zweistündige Special-Folge im Finanzrocker-Podcast gemacht.
Wenn du diese Episode noch nicht kennst, hör doch mal rein.
Erik erzählt von seinen Reisen, von spontanen Abenteuern wie einer Motorrad-Tour durch den Himalaya, von der Entstehung seines Podcasts und von Learnings aus Gesprächen mit Gästen wie Reinhold Messner oder Ralf Möller.
Diese Folge ist eine Einladung, Neugier über Sicherheit zu stellen, Unwägbarkeiten zuzulassen und dem Leben mehr Raum zu geben – beruflich wie privat.
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51 Minuten
Karriere oder Überzeugung? Sicherheit oder Sinn?
Dr. Nico Tucher hat sich diese Frage sehr bewusst gestellt. Als promovierter Physiker hätte ihm eine klassische Konzernkarriere offen gestanden. Stattdessen entschied er sich, gemeinsam mit Mitstreitern einen nachhaltigen Mobilfunkanbieter zu gründen – basierend auf klaren Werten und gesellschaftlicher Verantwortung.
In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ sprechen wir darüber, warum beruflicher Erfolg nicht automatisch Erfüllung bedeutet – und weshalb es sich lohnt, die eigenen Werte zur Grundlage unternehmerischen Handelns zu machen.
Eine inspirierende Episode über Sinn, Verantwortung und die Frage: Wofür wollen wir eigentlich arbeiten?
Diese Folge richtet sich an alle, die sich fragen:
Ist meine Arbeit noch im Einklang mit meinen Werten?
Muss Karriere immer klassisch verlaufen?
Wie kann ich Sinn und Beruf miteinander verbinden?
Ein ehrliches Gespräch über Mut, Unternehmertum und die Kraft innerer Überzeugungen.
Darum geht es in dieser Folge:
Warum Nico bewusst auf eine Konzernkarriere verzichtet hat
Wie die Idee eines nachhaltigen Mobilfunkanbieters entstand
Werteorientiertes Unternehmertum statt reiner Gewinnmaximierung
Herausforderungen bei der Gründung
Was Glück im Berufsleben wirklich bedeutet
Warum es sich lohnt, berufliche Entscheidungen an den eigenen Überzeugungen auszurichten
Shownotes
Zur Webseite von Wetell
Warum WeTell
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Dr. Nico Tucher hat sich diese Frage sehr bewusst gestellt. Als promovierter Physiker hätte ihm eine klassische Konzernkarriere offen gestanden. Stattdessen entschied er sich, gemeinsam mit Mitstreitern einen nachhaltigen Mobilfunkanbieter zu gründen – basierend auf klaren Werten und gesellschaftlicher Verantwortung.
In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ sprechen wir darüber, warum beruflicher Erfolg nicht automatisch Erfüllung bedeutet – und weshalb es sich lohnt, die eigenen Werte zur Grundlage unternehmerischen Handelns zu machen.
Eine inspirierende Episode über Sinn, Verantwortung und die Frage: Wofür wollen wir eigentlich arbeiten?
Diese Folge richtet sich an alle, die sich fragen:
Ist meine Arbeit noch im Einklang mit meinen Werten?
Muss Karriere immer klassisch verlaufen?
Wie kann ich Sinn und Beruf miteinander verbinden?
Ein ehrliches Gespräch über Mut, Unternehmertum und die Kraft innerer Überzeugungen.
Darum geht es in dieser Folge:
Warum Nico bewusst auf eine Konzernkarriere verzichtet hat
Wie die Idee eines nachhaltigen Mobilfunkanbieters entstand
Werteorientiertes Unternehmertum statt reiner Gewinnmaximierung
Herausforderungen bei der Gründung
Was Glück im Berufsleben wirklich bedeutet
Warum es sich lohnt, berufliche Entscheidungen an den eigenen Überzeugungen auszurichten
Shownotes
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Warum WeTell
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1 Stunde 12 Minuten
Was bedeutet Glück wirklich – und wie viel Freiheit braucht es dafür? Darüber erzählt der Abenteurer Dirk Rohrbach ausführlich.
Was dich in dieser Folge erwartet
Promovierter Orthopäde. Radiomoderator beim Bayerischen Rundfunk. Und dann – einfach weg. Dirk Rohrbach tauschte Arztpraxis und Mikrofon gegen 15.000 Kilometer Fahrrad durch die USA, 3.000 Kilometer Kajak auf dem Yukon River und ein Leben ohne festen Wohnsitz. Was von außen wie ein radikaler Bruch wirkt, war für ihn die einzig konsequente Entscheidung. In dieser Folge erzählt Dirk, was ihn wirklich angetrieben hat, was er auf dem Weg verloren hat – und warum eine Rückkehr ins Normale für ihn nie mehr in Frage kam.
Das sind die Highlights der Folge
15.000 km allein durch die USA – Die Fahrradreise, nach der sich Deutschland „zu eng" anfühlte
Arzt, Moderator, Abenteurer gleichzeitig – Warum Dirk jahrelang auf drei Gleisen fuhr und wann er die Notbremse zog
Der Yukon als Wendepunkt – 3.000 Kilometer Solo-Kajak und was danach nicht mehr möglich war
️ „50 States" beim Bayerischen Rundfunk – Amerika jenseits der Klischees: Farmer, Aussteiger, indigene Gemeinschaften
Goldener Columbus 2022 – Der renommierteste Preis für Reisejournalismus im deutschsprachigen Raum
🪶 Vom Bericht zur Verantwortung – Wie Begegnungen mit Ureinwohnern in South Dakota einen Verein entstehen ließen
Die Kehrseite der Freiheit – Einsamkeit, das Bedürfnis zu teilen, und was Glück wirklich bedeutet
Das beste Zitat der Folge„Diese Reise hat mich endgültig versaut. Eine Rückkehr in ein konventionelles Leben war danach nicht mehr möglich."— Dirk Rohrbach über seine Yukon-Kajak-Tour
Über Dirk Rohrbach
Dirk Rohrbach, geboren 1968 in Hanau, ist promovierter Orthopäde, ehemaliger Moderator bei Bayern 3 und heute nomadisch lebender Abenteurer, Fotograf, Buchautor und Podcaster. Er lebt seit über 30 Jahren überwiegend in Nordamerika, produziert für den Bayerischen Rundfunk den Podcast „50 States" und wurde 2022 mit dem Goldenen Columbus ausgezeichnet – dem renommiertesten Preis für Reisejournalismus im deutschsprachigen Raum.
Shownotes
Zur Webseite von Dirk Rohrbach
Zu den aktuellen Tourdaten
Zum Podcast "50 States"
Zum Buch "Im Fluss"*
Zum Buch "6000 Kilometer westwärts*"
Zum Buch "Yukon"*
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Was dich in dieser Folge erwartet
Promovierter Orthopäde. Radiomoderator beim Bayerischen Rundfunk. Und dann – einfach weg. Dirk Rohrbach tauschte Arztpraxis und Mikrofon gegen 15.000 Kilometer Fahrrad durch die USA, 3.000 Kilometer Kajak auf dem Yukon River und ein Leben ohne festen Wohnsitz. Was von außen wie ein radikaler Bruch wirkt, war für ihn die einzig konsequente Entscheidung. In dieser Folge erzählt Dirk, was ihn wirklich angetrieben hat, was er auf dem Weg verloren hat – und warum eine Rückkehr ins Normale für ihn nie mehr in Frage kam.
Das sind die Highlights der Folge
15.000 km allein durch die USA – Die Fahrradreise, nach der sich Deutschland „zu eng" anfühlte
Arzt, Moderator, Abenteurer gleichzeitig – Warum Dirk jahrelang auf drei Gleisen fuhr und wann er die Notbremse zog
Der Yukon als Wendepunkt – 3.000 Kilometer Solo-Kajak und was danach nicht mehr möglich war
️ „50 States" beim Bayerischen Rundfunk – Amerika jenseits der Klischees: Farmer, Aussteiger, indigene Gemeinschaften
Goldener Columbus 2022 – Der renommierteste Preis für Reisejournalismus im deutschsprachigen Raum
🪶 Vom Bericht zur Verantwortung – Wie Begegnungen mit Ureinwohnern in South Dakota einen Verein entstehen ließen
Die Kehrseite der Freiheit – Einsamkeit, das Bedürfnis zu teilen, und was Glück wirklich bedeutet
Das beste Zitat der Folge„Diese Reise hat mich endgültig versaut. Eine Rückkehr in ein konventionelles Leben war danach nicht mehr möglich."— Dirk Rohrbach über seine Yukon-Kajak-Tour
Über Dirk Rohrbach
Dirk Rohrbach, geboren 1968 in Hanau, ist promovierter Orthopäde, ehemaliger Moderator bei Bayern 3 und heute nomadisch lebender Abenteurer, Fotograf, Buchautor und Podcaster. Er lebt seit über 30 Jahren überwiegend in Nordamerika, produziert für den Bayerischen Rundfunk den Podcast „50 States" und wurde 2022 mit dem Goldenen Columbus ausgezeichnet – dem renommiertesten Preis für Reisejournalismus im deutschsprachigen Raum.
Shownotes
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1 Stunde 11 Minuten
Job gekündigt, Wohnung vermietet, Fahrrad gepackt – und dann 888 Tage lang allein als Frau um die Welt. Mongolei, Vietnam, Australien, Südamerika, Nordamerika. Danach: 40.000 km durch 33 afrikanische Länder. Dorothee Fleck macht nicht Urlaub. Sie lebt.
Was dich in dieser Folge erwartet
Dorothee Fleck hatte einen sicheren, gut bezahlten Job – und spürte, dass es nicht mehr ihre Welt war. Der Wendepunkt kam nach einer Fahrradreise in der jordanischen Hitze: Wenn ich jetzt immer noch mit dem Fahrrad reisen will, dann kündige ich. Sie kündigte. Vermiete ihre Wohnung. Und fuhr los – durch Russland in die Mongolei, durch Südostasien, Australien, Süd- und Nordamerika. 61.000 Kilometer in 127 Wochen. Allein. Als Frau. Danach folgte Afrika: 33 Länder, 40.000 km, 2 Jahre, Steinwürfe in Äthiopien, Visaverhandlungen an der Grenze und die Erkenntnis, dass „Entwicklungsland" ein Begriff ist, den vor allem wir brauchen – nicht die Menschen dort. In dieser Folge erzählt sie alles.
Das sind die Highlights der Folge
Der Auslöser – Eine Fahrradreise in Jordanien, ein sicherer Job und die Erkenntnis: Jetzt oder nie
Wie man eine Weltreise finanziert – Zelt statt Hotel, vermietete Wohnung, minimale Kosten: Warum Fahrradreisen erschwinglich sind
Peking 2008: Verhaftung im Olympiajahr – Visumswartezeit, Polizeikontrollen alle paar Kilometer – und ein Hochsicherheitstrakt als unfreiwillige Unterkunft
Australien & Tasmanien – Regen, Berge, kaputte Gangschaltung – und die Erkenntnis, dass Alleinreisen nicht wirklich allein bedeutet
Afrika: 33 Länder, kein Plan, kein Problem – Warum man Afrika nicht planen kann – und warum genau das den Reiz ausmacht
🪨 Steine in Kenia, Äthiopien & Sudan – Was Kinder werfen, was Männer denken und was Dorothee darüber denkt
Mali als Überraschung, Namibia als Traum – Welche Länder sie am meisten beeindruckten – und welche nicht
Die Rückkehr ins sesshafte Leben – Was fehlt nach Jahren auf der Straße, und was man nie mehr so sieht wie vorher
Was Entwicklungsländer uns beibringen – Die ehrlichste Aussage der ganzen Folge
Das beste Zitat der Folge„Ich habe mir mal beschlossen, dass ich ein glücklicher Mensch bin. Immer wenn es mir mal nicht so gut geht, erinnere ich mich daran – und sofort geht es mir besser."— Dorothee Fleck
Über Dorothee Fleck
Dorothee Fleck ist Weltreisende, Buchautorin und Speaker aus Süddeutschland. Ab 2007 radelte sie 61.000 km in 888 Tagen allein als Frau um die Welt – durch Russland, die Mongolei, Südostasien, Australien, Süd- und Nordamerika. 2017 folgte die Afrika-Runde: 40.000 km durch 33 Länder in zwei Jahren. Heute ist sie wieder sesshaft, hält Vorträge, gibt systemisches Coaching und engagiert sich für Erlebniscamps. Ihre Touren führen heute ins benachbarte Frankreich – und das ist für sie genug.
Dorothees Bücher
„Als Frau allein mit dem Fahrrad um die Welt" – Die Weltumrundung: 61.000 km, 5 Kontinente, 888 Tage
„Als Frau allein mit dem Fahrrad rund um Afrika" – Die Afrika-Runde: 33 Länder, 40.000 km, 2 Jahre
Links aus dieser Folge
Website von Dorothee Fleck
️ „Das Leben wird umso leichter, je kleiner die Erwartungen sind" – Andreas Brendt
️ „Mit Ärzte ohne Grenzen ein Krankenhaus im Kongo bauen" – Robert Kösch
️ „Im Leben lohnt es sich, Unwägbarkeiten zuzulassen" – Erik Lorenz von Weltwach
️ „Die abenteuerliche Reise als Anhalterin nach Australien" – Nic Jordan
️ „Vom Altenpfleger zum Extremsportler und Expeditionsleiter" – Olaf Obsommer
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Was dich in dieser Folge erwartet
Dorothee Fleck hatte einen sicheren, gut bezahlten Job – und spürte, dass es nicht mehr ihre Welt war. Der Wendepunkt kam nach einer Fahrradreise in der jordanischen Hitze: Wenn ich jetzt immer noch mit dem Fahrrad reisen will, dann kündige ich. Sie kündigte. Vermiete ihre Wohnung. Und fuhr los – durch Russland in die Mongolei, durch Südostasien, Australien, Süd- und Nordamerika. 61.000 Kilometer in 127 Wochen. Allein. Als Frau. Danach folgte Afrika: 33 Länder, 40.000 km, 2 Jahre, Steinwürfe in Äthiopien, Visaverhandlungen an der Grenze und die Erkenntnis, dass „Entwicklungsland" ein Begriff ist, den vor allem wir brauchen – nicht die Menschen dort. In dieser Folge erzählt sie alles.
Das sind die Highlights der Folge
Der Auslöser – Eine Fahrradreise in Jordanien, ein sicherer Job und die Erkenntnis: Jetzt oder nie
Wie man eine Weltreise finanziert – Zelt statt Hotel, vermietete Wohnung, minimale Kosten: Warum Fahrradreisen erschwinglich sind
Peking 2008: Verhaftung im Olympiajahr – Visumswartezeit, Polizeikontrollen alle paar Kilometer – und ein Hochsicherheitstrakt als unfreiwillige Unterkunft
Australien & Tasmanien – Regen, Berge, kaputte Gangschaltung – und die Erkenntnis, dass Alleinreisen nicht wirklich allein bedeutet
Afrika: 33 Länder, kein Plan, kein Problem – Warum man Afrika nicht planen kann – und warum genau das den Reiz ausmacht
🪨 Steine in Kenia, Äthiopien & Sudan – Was Kinder werfen, was Männer denken und was Dorothee darüber denkt
Mali als Überraschung, Namibia als Traum – Welche Länder sie am meisten beeindruckten – und welche nicht
Die Rückkehr ins sesshafte Leben – Was fehlt nach Jahren auf der Straße, und was man nie mehr so sieht wie vorher
Was Entwicklungsländer uns beibringen – Die ehrlichste Aussage der ganzen Folge
Das beste Zitat der Folge„Ich habe mir mal beschlossen, dass ich ein glücklicher Mensch bin. Immer wenn es mir mal nicht so gut geht, erinnere ich mich daran – und sofort geht es mir besser."— Dorothee Fleck
Über Dorothee Fleck
Dorothee Fleck ist Weltreisende, Buchautorin und Speaker aus Süddeutschland. Ab 2007 radelte sie 61.000 km in 888 Tagen allein als Frau um die Welt – durch Russland, die Mongolei, Südostasien, Australien, Süd- und Nordamerika. 2017 folgte die Afrika-Runde: 40.000 km durch 33 Länder in zwei Jahren. Heute ist sie wieder sesshaft, hält Vorträge, gibt systemisches Coaching und engagiert sich für Erlebniscamps. Ihre Touren führen heute ins benachbarte Frankreich – und das ist für sie genug.
Dorothees Bücher
„Als Frau allein mit dem Fahrrad um die Welt" – Die Weltumrundung: 61.000 km, 5 Kontinente, 888 Tage
„Als Frau allein mit dem Fahrrad rund um Afrika" – Die Afrika-Runde: 33 Länder, 40.000 km, 2 Jahre
Links aus dieser Folge
Website von Dorothee Fleck
️ „Das Leben wird umso leichter, je kleiner die Erwartungen sind" – Andreas Brendt
️ „Mit Ärzte ohne Grenzen ein Krankenhaus im Kongo bauen" – Robert Kösch
️ „Im Leben lohnt es sich, Unwägbarkeiten zuzulassen" – Erik Lorenz von Weltwach
️ „Die abenteuerliche Reise als Anhalterin nach Australien" – Nic Jordan
️ „Vom Altenpfleger zum Extremsportler und Expeditionsleiter" – Olaf Obsommer
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1 Stunde 10 Minuten
Warum wachsen manche Menschen kontinuierlich – während andere im Alltag stecken bleiben?
Mathias Fischedick hat in seiner Karriere mehrfach neu angefangen. Zunächst arbeitete er viele Jahre als Produzent erfolgreicher Fernsehformate. Als sich die TV-Branche grundlegend veränderte, wagte er den Schritt in die Selbstständigkeit – und entwickelte sich zum Business- und Mentalcoach.
Heute ist er Autor von vier Büchern, Podcaster, Radiomoderator und mit seinem Bühnenprogramm „Überleben unter Kollegen“ deutschlandweit unterwegs.
In dieser Folge von Mehr Mut zum Glück sprechen wir über Glück, berufliche Veränderung, Neugier als Schlüssel für persönliches Wachstum – und darüber, wie man mit negativen oder „jammernden“ Kollegen souverän umgeht.
Vom TV-Produzenten zum Business- und Mentalcoach
Mathias startete seine Karriere in der Fernsehwelt und war an der Entwicklung erfolgreicher Formate beteiligt. Doch als sich die Medienbranche wandelte, stand er – wie so viele – vor der Frage:
Bleibe ich im gewohnten Umfeld oder nutze ich den Umbruch als Chance?
Er entschied sich bewusst für Wachstum statt Komfortzone.
Die Selbstständigkeit als Coach war kein Zufall, sondern das Ergebnis eines inneren Prozesses – getragen von Neugier, Reflexion und dem Wunsch nach Weiterentwicklung.
Persönliches Wachstum statt Stillstand
Im Gespräch wird schnell klar:
Für Mathias ist Neugier ein unheimlich starker Motor, um zu wachsen. Stillstand bedeutet für ihn nicht Sicherheit, sondern Stagnation.
Wer dauerhaft unterfordert ist, beginnt häufig zu klagen – über Kollegen, Chefs oder Umstände.
Genau hier setzt sein Ansatz an:
Wie bleibt man geistig beweglich?
Wie nutzt man Herausforderungen als Entwicklungschance?
Wie schützt man sich vor negativer Energie im Arbeitsumfeld?
Gerade im zweiten Teil des Interviews liefert Mathias viele konkrete Impulse für mehr Selbstverantwortung und persönliches Wachstum im Job.
Darum geht es in dieser Folge
Der Karriereweg vom TV-Produzenten zum erfolgreichen Coach
Mut zur Selbstständigkeit und berufliche Neuorientierung
Warum Neugier entscheidend für persönliches Wachstum ist
Der Umgang mit schwierigen oder jammernden Kollegen
Erfolg, Glück und innere Zufriedenheit im Arbeitsalltag
Diese Episode richtet sich an alle, die beruflich wachsen möchten – ohne dabei ihre persönliche Zufriedenheit aus den Augen zu verlieren.
Warum diese Folge zu „Mehr Mut zum Glück“ passt
Wachstum passiert nicht automatisch. Es beginnt mit einer bewussten Entscheidung: neugierig zu bleiben, Verantwortung zu übernehmen und Komfortzonen immer wieder zu verlassen.
Mathias Fischedick zeigt, dass persönliches Wachstum kein einmaliges Projekt ist – sondern eine Haltung.
Ich habe aus diesem Gespräch viele Denkanstöße mitgenommen – besonders im Hinblick auf Selbstführung und den Umgang mit schwierigen Situationen im Job.
Shownotes
Zur Webseite von Mathias Fischedick
Zum Podcast von Mathias Fischedick
Zum Buch "Wer es leicht nimmt, hat es leichter"*
Zum Buch "Überleben unter Kollegen"*
Zum Buch "Mehr schaffen ohne geschafft zu wirken"*
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Mathias Fischedick hat in seiner Karriere mehrfach neu angefangen. Zunächst arbeitete er viele Jahre als Produzent erfolgreicher Fernsehformate. Als sich die TV-Branche grundlegend veränderte, wagte er den Schritt in die Selbstständigkeit – und entwickelte sich zum Business- und Mentalcoach.
Heute ist er Autor von vier Büchern, Podcaster, Radiomoderator und mit seinem Bühnenprogramm „Überleben unter Kollegen“ deutschlandweit unterwegs.
In dieser Folge von Mehr Mut zum Glück sprechen wir über Glück, berufliche Veränderung, Neugier als Schlüssel für persönliches Wachstum – und darüber, wie man mit negativen oder „jammernden“ Kollegen souverän umgeht.
Vom TV-Produzenten zum Business- und Mentalcoach
Mathias startete seine Karriere in der Fernsehwelt und war an der Entwicklung erfolgreicher Formate beteiligt. Doch als sich die Medienbranche wandelte, stand er – wie so viele – vor der Frage:
Bleibe ich im gewohnten Umfeld oder nutze ich den Umbruch als Chance?
Er entschied sich bewusst für Wachstum statt Komfortzone.
Die Selbstständigkeit als Coach war kein Zufall, sondern das Ergebnis eines inneren Prozesses – getragen von Neugier, Reflexion und dem Wunsch nach Weiterentwicklung.
Persönliches Wachstum statt Stillstand
Im Gespräch wird schnell klar:
Für Mathias ist Neugier ein unheimlich starker Motor, um zu wachsen. Stillstand bedeutet für ihn nicht Sicherheit, sondern Stagnation.
Wer dauerhaft unterfordert ist, beginnt häufig zu klagen – über Kollegen, Chefs oder Umstände.
Genau hier setzt sein Ansatz an:
Wie bleibt man geistig beweglich?
Wie nutzt man Herausforderungen als Entwicklungschance?
Wie schützt man sich vor negativer Energie im Arbeitsumfeld?
Gerade im zweiten Teil des Interviews liefert Mathias viele konkrete Impulse für mehr Selbstverantwortung und persönliches Wachstum im Job.
Darum geht es in dieser Folge
Der Karriereweg vom TV-Produzenten zum erfolgreichen Coach
Mut zur Selbstständigkeit und berufliche Neuorientierung
Warum Neugier entscheidend für persönliches Wachstum ist
Der Umgang mit schwierigen oder jammernden Kollegen
Erfolg, Glück und innere Zufriedenheit im Arbeitsalltag
Diese Episode richtet sich an alle, die beruflich wachsen möchten – ohne dabei ihre persönliche Zufriedenheit aus den Augen zu verlieren.
Warum diese Folge zu „Mehr Mut zum Glück“ passt
Wachstum passiert nicht automatisch. Es beginnt mit einer bewussten Entscheidung: neugierig zu bleiben, Verantwortung zu übernehmen und Komfortzonen immer wieder zu verlassen.
Mathias Fischedick zeigt, dass persönliches Wachstum kein einmaliges Projekt ist – sondern eine Haltung.
Ich habe aus diesem Gespräch viele Denkanstöße mitgenommen – besonders im Hinblick auf Selbstführung und den Umgang mit schwierigen Situationen im Job.
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1 Stunde 15 Minuten
Ein Gleitschirmunfall als Wendepunkt, ein jahrelanger Traum von Afrika – und dann tatsächlich der Sprung: Robert Kösch baute als Logistiker für Ärzte ohne Grenzen in der Kivu-Region ein Krankenhaus. Einer der gefährlichsten Orte der Welt. Und die ehrlichste Erfahrung seines Lebens.
Was dich in dieser Folge erwartet
Robert Kösch war kein Arzt, kein Entwicklungshelfer mit Jahrzehnten Erfahrung – sondern jemand, der einen Traum so lange aufschob, bis ein Unfall ihm keine Wahl mehr ließ. Nach seinem Gleitschirmunfall mit Nierenriss stellte er sich die Frage, die viele kennen, aber wenige wirklich beantworten: Was würde ich wirklich vermissen? Die Antwort war klar. Er bewarb sich bei Ärzte ohne Grenzen, flog in die Demokratische Republik Kongo – und baute dort, mitten in einer Bürgerkriegsregion, ein Krankenhaus auf. In dieser Folge erzählt er, was ihn antrieb, was er dort wirklich erlebte, warum Logistik Leben rettet – und wie man nach einem solchen Einsatz im deutschen Supermarkt steht und nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll.
Das sind die Highlights der Folge
🪂 Der Wendepunkt: Ein Gleitschirmunfall – Nierenriss, Krankenhaus, die eine Frage: Was hätte ich wirklich vermisst? Die Antwort: der Kongo
Monate der Vorbereitung – Sicherheitstrainings, Schulungen, logistische Grundlagen – und dann der Flug nach Zentralafrika
Die Kivu-Region: Gefährlicher geht kaum – Was Sicherheitstheorie bedeutet, wenn man nachts tatsächlich die Schüsse hört
Logistiker als Lebensretter – Wasserversorgung, Generatoren, Ersatzteile: Warum ohne funktionierende Infrastruktur keine Medizin ans Ziel kommt
Idealismus trifft Realität – Egos, Lagerkoller, Bürokratie: Was Robert Kösch über Menschen in Hilfsorganisationen gelernt hat
Corona im Kongo – Schutzausrüstung weltweit knapp, tägliche Todesfälle an heilbaren Krankheiten – und die stille Dauerkrise, die keine Schlagzeilen macht
Der Reentry-Schock – Zurück in Deutschland, 40 Joghurtsorten im Supermarkt und ein dauerhaft veränderter Blick auf Überfluss und Sinn
️ Das Buch als Verarbeitung – Warum er schrieb, was er erlebte – und was er will, dass andere daraus mitnehmen
Das beste Zitat der Folge„Mut ist nicht das Fehlen von Angst. Mut ist: Ich habe Angst – und mache es trotzdem."— Robert Kösch
Über Robert Kösch
Robert Kösch ist Autor, Abenteurer und ehemaliger Logistiker bei Ärzte ohne Grenzen. Er wuchs in Deutschland auf, hegte jahrelang den Traum von Afrika – und brauchte einen Gleitschirmunfall, um ihn umzusetzen. Sein Einsatz in der Kivu-Region der Demokratischen Republik Kongo wurde zum Wendepunkt seines Lebens. Sein Buch „Ein Krankenhaus im Kongo" erschien im Conbook Verlag und ist ein ehrlicher, ungeschönter Erfahrungsbericht über Idealismus, Realität und die Frage, wie man die Welt – zumindest ein kleines bisschen – besser macht.
Roberts Buch
„Ein Krankenhaus im Kongo: Wie ich bei einem Hilfseinsatz versuchte, die Welt ein bisschen besser zu machen" – Ehrlich, authentisch, unvergesslich
Links aus dieser Folge
Ärzte ohne Grenzen
️ „Das Leben wird umso leichter, je kleiner die Erwartungen sind" – Andreas Brendt
️ „Wie ich meine Komfortzone verlassen musste und auf Bali ein neues Leben begann" – Tanja Hummel
️ „Als Frau allein mit dem Fahrrad um die Welt" – Dorothee Fleck
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Teile diese Folge mit jemandem, der einen Traum vor sich herschiebt – und immer einen Grund findet zu warten.
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Was dich in dieser Folge erwartet
Robert Kösch war kein Arzt, kein Entwicklungshelfer mit Jahrzehnten Erfahrung – sondern jemand, der einen Traum so lange aufschob, bis ein Unfall ihm keine Wahl mehr ließ. Nach seinem Gleitschirmunfall mit Nierenriss stellte er sich die Frage, die viele kennen, aber wenige wirklich beantworten: Was würde ich wirklich vermissen? Die Antwort war klar. Er bewarb sich bei Ärzte ohne Grenzen, flog in die Demokratische Republik Kongo – und baute dort, mitten in einer Bürgerkriegsregion, ein Krankenhaus auf. In dieser Folge erzählt er, was ihn antrieb, was er dort wirklich erlebte, warum Logistik Leben rettet – und wie man nach einem solchen Einsatz im deutschen Supermarkt steht und nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll.
Das sind die Highlights der Folge
🪂 Der Wendepunkt: Ein Gleitschirmunfall – Nierenriss, Krankenhaus, die eine Frage: Was hätte ich wirklich vermisst? Die Antwort: der Kongo
Monate der Vorbereitung – Sicherheitstrainings, Schulungen, logistische Grundlagen – und dann der Flug nach Zentralafrika
Die Kivu-Region: Gefährlicher geht kaum – Was Sicherheitstheorie bedeutet, wenn man nachts tatsächlich die Schüsse hört
Logistiker als Lebensretter – Wasserversorgung, Generatoren, Ersatzteile: Warum ohne funktionierende Infrastruktur keine Medizin ans Ziel kommt
Idealismus trifft Realität – Egos, Lagerkoller, Bürokratie: Was Robert Kösch über Menschen in Hilfsorganisationen gelernt hat
Corona im Kongo – Schutzausrüstung weltweit knapp, tägliche Todesfälle an heilbaren Krankheiten – und die stille Dauerkrise, die keine Schlagzeilen macht
Der Reentry-Schock – Zurück in Deutschland, 40 Joghurtsorten im Supermarkt und ein dauerhaft veränderter Blick auf Überfluss und Sinn
️ Das Buch als Verarbeitung – Warum er schrieb, was er erlebte – und was er will, dass andere daraus mitnehmen
Das beste Zitat der Folge„Mut ist nicht das Fehlen von Angst. Mut ist: Ich habe Angst – und mache es trotzdem."— Robert Kösch
Über Robert Kösch
Robert Kösch ist Autor, Abenteurer und ehemaliger Logistiker bei Ärzte ohne Grenzen. Er wuchs in Deutschland auf, hegte jahrelang den Traum von Afrika – und brauchte einen Gleitschirmunfall, um ihn umzusetzen. Sein Einsatz in der Kivu-Region der Demokratischen Republik Kongo wurde zum Wendepunkt seines Lebens. Sein Buch „Ein Krankenhaus im Kongo" erschien im Conbook Verlag und ist ein ehrlicher, ungeschönter Erfahrungsbericht über Idealismus, Realität und die Frage, wie man die Welt – zumindest ein kleines bisschen – besser macht.
Roberts Buch
„Ein Krankenhaus im Kongo: Wie ich bei einem Hilfseinsatz versuchte, die Welt ein bisschen besser zu machen" – Ehrlich, authentisch, unvergesslich
Links aus dieser Folge
Ärzte ohne Grenzen
️ „Das Leben wird umso leichter, je kleiner die Erwartungen sind" – Andreas Brendt
️ „Wie ich meine Komfortzone verlassen musste und auf Bali ein neues Leben begann" – Tanja Hummel
️ „Als Frau allein mit dem Fahrrad um die Welt" – Dorothee Fleck
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1 Stunde 6 Minuten
Vom Au-pair aus Kenia zur Tech Consultant in Deutschland: Erica Burett über Migration, Studium, Karriereaufbau und Durchhalten.
Was bedeutet es wirklich, bei Null anzufangen – in einem fremden Land?
Erica Burett kam vor neun Jahren als Au-pair aus Kenia nach Deutschland. Im Gepäck: der große Traum, an einer deutschen Universität zu studieren. Was folgte, war ein langer Weg voller Hürden, finanzieller Engpässe, Einsamkeit und kultureller Herausforderungen.
Nach dem Au-pair-Jahr arbeitete Erica in einem freiwilligen sozialen Jahr für sehr wenig Geld, lebte extrem sparsam und kämpfte parallel mit Sprache, Bürokratie und dem deutschen Bildungssystem. Trotz hervorragendem Abitur war der Weg an die Universität alles andere als selbstverständlich. Doch sie hielt durch – und wurde schließlich zu einer von nur 30 angenommenen Studierenden aus über 700 Bewerbungen.
Auch während des Studiums war nichts leicht: Erica arbeitete unter anderem als Putzfrau, finanzierte ihr Leben mit minimalem Einkommen und lernte die deutsche Arbeitswelt Schritt für Schritt kennen. Heute arbeitet sie erfolgreich als Tech Consultant – und gibt ihre Erfahrungen über ihre Plattform The Career Lounge an andere weiter, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen.
In dieser Folge sprechen wir über:
den Kulturschock beim Ankommen in Deutschland
Leben und Arbeiten mit extrem wenig Geld
den Kampf um einen Studienplatz
Integration in die deutsche Arbeits- und Unternehmenskultur
Karriereaufbau als schwarze Frau im Tech- und Beratungsumfeld
warum Durchhalten, Strategie und Selbstvertrauen entscheidend sind
Eine beeindruckende Geschichte über Migration, Bildung, soziale Mobilität – und darüber, was möglich ist, wenn man nicht aufgibt.
Shownotes
The Career Lounge bei Instagram
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Was bedeutet es wirklich, bei Null anzufangen – in einem fremden Land?
Erica Burett kam vor neun Jahren als Au-pair aus Kenia nach Deutschland. Im Gepäck: der große Traum, an einer deutschen Universität zu studieren. Was folgte, war ein langer Weg voller Hürden, finanzieller Engpässe, Einsamkeit und kultureller Herausforderungen.
Nach dem Au-pair-Jahr arbeitete Erica in einem freiwilligen sozialen Jahr für sehr wenig Geld, lebte extrem sparsam und kämpfte parallel mit Sprache, Bürokratie und dem deutschen Bildungssystem. Trotz hervorragendem Abitur war der Weg an die Universität alles andere als selbstverständlich. Doch sie hielt durch – und wurde schließlich zu einer von nur 30 angenommenen Studierenden aus über 700 Bewerbungen.
Auch während des Studiums war nichts leicht: Erica arbeitete unter anderem als Putzfrau, finanzierte ihr Leben mit minimalem Einkommen und lernte die deutsche Arbeitswelt Schritt für Schritt kennen. Heute arbeitet sie erfolgreich als Tech Consultant – und gibt ihre Erfahrungen über ihre Plattform The Career Lounge an andere weiter, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen.
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Eine beeindruckende Geschichte über Migration, Bildung, soziale Mobilität – und darüber, was möglich ist, wenn man nicht aufgibt.
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1 Stunde 8 Minuten
Vom Rockstar auf Tour mit Guns N’ Roses zum promovierten Anwalt: Mathias Dieth über Träume, Brüche und zweite Karrieren.
Was dich in dieser Folge erwartet
1988 steht Mathias Dieth als Gitarrist von U.D.O. vor Tausenden in amerikanischen Stadien – als Vorband von Guns N' Roses, kurz nachdem „Appetite for Destruction" die Welt erschütterte. Drei Jahre später ist die Karriere vorbei. Nirvana und der Grunge beenden eine ganze Ära. Was folgt, ist einer der ungewöhnlichsten Lebensläufe der deutschen Rockgeschichte: Jura studieren, promovieren, Anwalt werden – und trotzdem nie aufgehört haben, Gitarrist zu sein. In dieser Folge erzählt Dr. Mathias „Don" Dieth, wie man zwei völlig verschiedene Leben lebt und was Schwaben, Heavy Metal und Urheberrecht gemeinsam haben.
Das sind die Highlights der Folge
Von Ulm in die Stadien – Wie Zivildienst, Gitarrenüben und ein Nachwuchsfestival alles in Gang setzten
Scorpions-Studio, Sinner & U.D.O. – Der Aufstieg in den deutschen Heavy-Metal-Olymp der 80er
Vorband von Guns N' Roses 1988 – Was wirklich hinter dem Glitzern der großen Tourneen steckt
Nirvana killt die Karriere – Wie der Grunge eine ganze Gitarristengeneration arbeitslos machte
️ Die schwäbische Notbremse – Warum eine selbst gesetzte Deadline den Anwalt aus dem Rockmusiker machte
Urheberrecht als zweite Leidenschaft – Wie 4 Studenten in einer Vorlesung eine Karriereentscheidung auslösten
„Alles kann, nichts muss" – Warum Musik heute mehr Freude macht als damals als Profi
Das beste Zitat der Folge„Wenn ich es bis 25 nicht schaffe, von der Musik anständig zu leben, mache ich etwas anderes. Da hat die schwäbische Oberhand dann doch gewonnen."— Dr. Mathias Dieth
Über Dr. Mathias „Don" Dieth
Dr. Mathias Dieth, geboren 1964 in Ulm, spielte in den 1980er-Jahren bei Gravestone, Sinner und U.D.O. – tourte mit Guns N' Roses und Ozzy Osbourne durch die USA und Europa. Nach dem Ende seiner Musikkarriere 1991 studierte er Jura, promovierte 1998 über Urheberrecht und ließ sich 1999 als Anwalt nieder. Heute ist er Partner bei MRD Rechtsanwälte in Köln, Dozent für Medienrecht und seit 2019 wieder aktiv als Gitarrist bei DATOG und Tiffany Kills.
Shownotes Mathias Dieth
Mehr über Mathias Dieths Arbeit als Rechtsanwalt
Biographie und Diskographie von Mathias Dieth bei Wikipedia
Zum Interview mit Stefanie Voss
Zum Musikvideo von Dirkschneider and the old Gang
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1988 steht Mathias Dieth als Gitarrist von U.D.O. vor Tausenden in amerikanischen Stadien – als Vorband von Guns N' Roses, kurz nachdem „Appetite for Destruction" die Welt erschütterte. Drei Jahre später ist die Karriere vorbei. Nirvana und der Grunge beenden eine ganze Ära. Was folgt, ist einer der ungewöhnlichsten Lebensläufe der deutschen Rockgeschichte: Jura studieren, promovieren, Anwalt werden – und trotzdem nie aufgehört haben, Gitarrist zu sein. In dieser Folge erzählt Dr. Mathias „Don" Dieth, wie man zwei völlig verschiedene Leben lebt und was Schwaben, Heavy Metal und Urheberrecht gemeinsam haben.
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Von Ulm in die Stadien – Wie Zivildienst, Gitarrenüben und ein Nachwuchsfestival alles in Gang setzten
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Über Dr. Mathias „Don" Dieth
Dr. Mathias Dieth, geboren 1964 in Ulm, spielte in den 1980er-Jahren bei Gravestone, Sinner und U.D.O. – tourte mit Guns N' Roses und Ozzy Osbourne durch die USA und Europa. Nach dem Ende seiner Musikkarriere 1991 studierte er Jura, promovierte 1998 über Urheberrecht und ließ sich 1999 als Anwalt nieder. Heute ist er Partner bei MRD Rechtsanwälte in Köln, Dozent für Medienrecht und seit 2019 wieder aktiv als Gitarrist bei DATOG und Tiffany Kills.
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1 Stunde 7 Minuten
Was tun, wenn der große Lebenstraum plötzlich zerbricht?
Silke Rosenbusch wollte Ende der 1990er-Jahre Schauspielerin werden. Sie besuchte eine renommierte Schauspielschule, investierte alles in ihre Ausbildung – und stand kurz vor dem Einstieg in eine vielversprechende Karriere.
Doch dann kam der Zusammenbruch von Kirch Media – und mit ihm eine massive Krise in der Film- und Fernsehbranche. Engagements blieben aus, die finanzielle Situation verschlechterte sich dramatisch.
Silke rutschte in die Privatinsolvenz, hielt sich mit schlecht bezahlten Nebenjobs über Wasser und musste ihren Traum vom Leben als Schauspielerin begraben.
2009 zog sie einen radikalen Schlussstrich.
Sie holte ihr Abitur nach, begann ein Medizinstudium – und arbeitet heute, mit über 40 Jahren, als Ärztin beim Gesundheitsamt.
Ein Lebensweg voller Brüche, Zweifel und Umwege. Und ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass es nie zu spät ist, neu anzufangen.
Darum geht es in dieser Folge:
Der Traum vom Leben als Schauspielerin
Der harte Bruch nach dem Ende von Kirch Media
Privatinsolvenz, Nebenjobs und Existenzängste
Der zweite Bildungsweg und das Medizinstudium
Mut, Durchhaltevermögen und berufliche Neuanfänge mit über 40
Silkes Geschichte zeigt: Rückschläge gehören zum Leben dazu – entscheidend ist, was wir daraus machen.
Persönliche Verbindung: Bon Jovi & Jugendträume
Eine besondere Gemeinsamkeit verbindet Silke und mich: unsere Leidenschaft für Bon Jovi.
1995 war ich mit 15 Jahren auf meinem allerersten Konzert – Bon Jovi in der Berliner Waldbühne. Ein Jahr später fuhr ich mit 16 in 24 Stunden nach Köln und zurück, nur um sie erneut live zu erleben. Daraus entstand meine Leidenschaft für Rock, Heavy Metal und Festivalreisen. Silke war ebenfalls auf dieser Tour – und erzählt im Wordshuffle, welche Rolle diese Musik damals für sie gespielt hat.
Silkes Weg ist kein gerader Karrierepfad. Es ist eine Geschichte über Scheitern, finanzielle Not, Identitätskrisen – und den Mut, sich selbst noch einmal komplett neu zu erfinden.
Eine ehrliche, berührende Folge über Selbstvertrauen, Durchhaltevermögen und die Kraft, auch mit über 40 ein neues Kapitel aufzuschlagen.
Shownotes Silke Rosenbusch
Zum Blog von Silke
Zum YouTube-Kanal von Silke
Zum Buch "Raus aus der Esslust-Falle"
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Silke Rosenbusch wollte Ende der 1990er-Jahre Schauspielerin werden. Sie besuchte eine renommierte Schauspielschule, investierte alles in ihre Ausbildung – und stand kurz vor dem Einstieg in eine vielversprechende Karriere.
Doch dann kam der Zusammenbruch von Kirch Media – und mit ihm eine massive Krise in der Film- und Fernsehbranche. Engagements blieben aus, die finanzielle Situation verschlechterte sich dramatisch.
Silke rutschte in die Privatinsolvenz, hielt sich mit schlecht bezahlten Nebenjobs über Wasser und musste ihren Traum vom Leben als Schauspielerin begraben.
2009 zog sie einen radikalen Schlussstrich.
Sie holte ihr Abitur nach, begann ein Medizinstudium – und arbeitet heute, mit über 40 Jahren, als Ärztin beim Gesundheitsamt.
Ein Lebensweg voller Brüche, Zweifel und Umwege. Und ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass es nie zu spät ist, neu anzufangen.
Darum geht es in dieser Folge:
Der Traum vom Leben als Schauspielerin
Der harte Bruch nach dem Ende von Kirch Media
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Der zweite Bildungsweg und das Medizinstudium
Mut, Durchhaltevermögen und berufliche Neuanfänge mit über 40
Silkes Geschichte zeigt: Rückschläge gehören zum Leben dazu – entscheidend ist, was wir daraus machen.
Persönliche Verbindung: Bon Jovi & Jugendträume
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1995 war ich mit 15 Jahren auf meinem allerersten Konzert – Bon Jovi in der Berliner Waldbühne. Ein Jahr später fuhr ich mit 16 in 24 Stunden nach Köln und zurück, nur um sie erneut live zu erleben. Daraus entstand meine Leidenschaft für Rock, Heavy Metal und Festivalreisen. Silke war ebenfalls auf dieser Tour – und erzählt im Wordshuffle, welche Rolle diese Musik damals für sie gespielt hat.
Silkes Weg ist kein gerader Karrierepfad. Es ist eine Geschichte über Scheitern, finanzielle Not, Identitätskrisen – und den Mut, sich selbst noch einmal komplett neu zu erfinden.
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Shownotes Silke Rosenbusch
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1 Stunde 1 Minute
Manchmal braucht es einen radikalen Schritt, um neu anzufangen.
Nic Jordan erzählt, warum sie nach einer Trennung per Anhalterin von England nach Australien reiste – und was sie dabei über sich selbst lernte.
Nach einer schmerzhaften Trennung beschloss Nic Jordan, ihr festgefahrenes Alltagsleben hinter sich zu lassen. Statt eines Neuanfangs im Gewohnten machte sie sich auf eine außergewöhnliche Reise – per Anhalterin von England bis nach Australien.
In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ sprechen wir über dieses einzigartige Abenteuer, über herzerwärmende Begegnungen unterwegs und über die vielen Learnings, die Nic auf ihrem Weg gesammelt hat.
Als ich im Frühjahr 2020 den Podcast konzipierte, habe ich viele Reise- und Erlebnisbücher gelesen. Sie waren nicht nur ein Gegenpol zum Corona-Lockdown, sondern vor allem ein Werkzeug, um den eigenen Horizont zu erweitern. Hinter den Abenteuern steht fast immer ein Thema, das mich besonders interessiert: persönliche Entwicklung. Genau deshalb passt Nics Geschichte so gut in diesen Podcast. Nic ist als Anhalterin von London bis nach Byron Bay gereist und hat ihre Erlebnisse in dem Buch „Away – Wie ich nichts mehr zu verlieren hatte und per Anhalter nach Australien reiste“ festgehalten. Die Reise dauerte rund zwei Jahre und führte sie durch zahlreiche Länder, Kulturen und sehr unterschiedliche Begegnungen.
In ihrem Leben musste Nic früh mit schwierigen Erfahrungen umgehen. Diese prägenden Erlebnisse werden im Buch ausführlich beschrieben und bilden den Hintergrund für ihre Entscheidung, aufzubrechen. Im Interview selbst stehen jedoch vor allem die Reise, der Mut zum Glück und das Über-sich-Hinauswachsen im Vordergrund.
Shownotes
Zum Buch "Away"*
Spiegel-Artikel über die Reise von Nic
Zum Instagram-Kanal von Nic
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Nic Jordan erzählt, warum sie nach einer Trennung per Anhalterin von England nach Australien reiste – und was sie dabei über sich selbst lernte.
Nach einer schmerzhaften Trennung beschloss Nic Jordan, ihr festgefahrenes Alltagsleben hinter sich zu lassen. Statt eines Neuanfangs im Gewohnten machte sie sich auf eine außergewöhnliche Reise – per Anhalterin von England bis nach Australien.
In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ sprechen wir über dieses einzigartige Abenteuer, über herzerwärmende Begegnungen unterwegs und über die vielen Learnings, die Nic auf ihrem Weg gesammelt hat.
Als ich im Frühjahr 2020 den Podcast konzipierte, habe ich viele Reise- und Erlebnisbücher gelesen. Sie waren nicht nur ein Gegenpol zum Corona-Lockdown, sondern vor allem ein Werkzeug, um den eigenen Horizont zu erweitern. Hinter den Abenteuern steht fast immer ein Thema, das mich besonders interessiert: persönliche Entwicklung. Genau deshalb passt Nics Geschichte so gut in diesen Podcast. Nic ist als Anhalterin von London bis nach Byron Bay gereist und hat ihre Erlebnisse in dem Buch „Away – Wie ich nichts mehr zu verlieren hatte und per Anhalter nach Australien reiste“ festgehalten. Die Reise dauerte rund zwei Jahre und führte sie durch zahlreiche Länder, Kulturen und sehr unterschiedliche Begegnungen.
In ihrem Leben musste Nic früh mit schwierigen Erfahrungen umgehen. Diese prägenden Erlebnisse werden im Buch ausführlich beschrieben und bilden den Hintergrund für ihre Entscheidung, aufzubrechen. Im Interview selbst stehen jedoch vor allem die Reise, der Mut zum Glück und das Über-sich-Hinauswachsen im Vordergrund.
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53 Minuten
Wenn Gesundheit und Familie plötzlich im Mittelpunkt stehen.
Unternehmer Jörg Kundrath erzählt, warum er sein Leben neu priorisiert hat – und was ihm heute wirklich wichtig ist.
Im Leben auf das Wesentliche konzentrieren – das ist für Jörg Kundrath kein theoretischer Gedanke, sondern eine gelebte Haltung. In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ sprechen wir über Unternehmertum, Gesundheit, Familie und die Frage, was wirklich zählt. Jörg ist seit vielen Jahren Unternehmer. Doch durch mehrere schwere Erkrankungen und mit der Geburt seiner Tochter haben sich seine Prioritäten deutlich verschoben. Rückblickend waren es gerade diese Einschnitte, die ihm geholfen haben, den Blick für das Wesentliche zu schärfen.
Auf Jörg aufmerksam geworden bin ich durch Uwe von Grafenstein, der selbst schon Gast im Podcast war und sofort überzeugt war, dass Jörgs Geschichte perfekt zu „Mehr Mut zum Glück“ passt. Nach einem persönlichen Kennenlerngespräch war klar: Dieses Interview wird ehrlich, reflektiert und tiefgehend.
In unserem Gespräch sprechen wir unter anderem über:
seinen Weg als Unternehmer
den Umgang mit schweren Krankheiten
wie sich Prioritäten durch Familie verändern
warum Glück unabhängig von äußeren Umständen entstehen kann
Führung durch Selbstverantwortung
und sein neues Projekt Mindset Movers
Jörg teilt seine Gedanken ruhig und ohne Pathos – mit einer positiven Grundhaltung, die trotz vieler Rückschläge getragen ist von Vertrauen ins Leben.
Eine nachdenkliche Folge über Fokus, Gesundheit und die Frage, wie man erfolgreich sein kann, ohne sich selbst zu verlieren.
Shownotes
Mehr über Jörg erfahren
Mehr über Mindset Movers
Mehr über Kavaj
Jörgs Podcast: Familienmensch
10 MILLIONEN MAL 1 - MINDSET MOVERS Podcast für Persönlichkeitsentwicklung, Leadership und Erfolg
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Unternehmer Jörg Kundrath erzählt, warum er sein Leben neu priorisiert hat – und was ihm heute wirklich wichtig ist.
Im Leben auf das Wesentliche konzentrieren – das ist für Jörg Kundrath kein theoretischer Gedanke, sondern eine gelebte Haltung. In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ sprechen wir über Unternehmertum, Gesundheit, Familie und die Frage, was wirklich zählt. Jörg ist seit vielen Jahren Unternehmer. Doch durch mehrere schwere Erkrankungen und mit der Geburt seiner Tochter haben sich seine Prioritäten deutlich verschoben. Rückblickend waren es gerade diese Einschnitte, die ihm geholfen haben, den Blick für das Wesentliche zu schärfen.
Auf Jörg aufmerksam geworden bin ich durch Uwe von Grafenstein, der selbst schon Gast im Podcast war und sofort überzeugt war, dass Jörgs Geschichte perfekt zu „Mehr Mut zum Glück“ passt. Nach einem persönlichen Kennenlerngespräch war klar: Dieses Interview wird ehrlich, reflektiert und tiefgehend.
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den Umgang mit schweren Krankheiten
wie sich Prioritäten durch Familie verändern
warum Glück unabhängig von äußeren Umständen entstehen kann
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und sein neues Projekt Mindset Movers
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55 Minuten
14.037 Kilometer, 26 Länder, ein Ziel: ein Coffee to go in Togo.
Markus Maria Weber erzählt von Abenteuer, Krankheit, Grenzen – und was die Reise mit ihm gemacht hat.
Markus Maria Weber war mit seinem Job als Unternehmensberater nicht mehr zufrieden. Er spürte, dass ihm etwas fehlt: Abenteuer, echte Begegnungen, ein Perspektivwechsel. Also nahm er sich eine Auszeit – und machte sich mit dem Fahrrad auf den Weg nach Afrika. Sein Ziel war so absurd wie genial: in Togo einen „Coffee to go“ zu trinken.
Hinter dem Wortspiel steckt eine Reise, die es in sich hat: 14.037 Kilometer, 26 Länder und unzählige Erlebnisse zwischen Europa und Westafrika. In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ sprechen wir über die Realität einer solchen Tour – über geschlossene Grenzen, Hitze, Pannen, Krankheiten, skurrile Begegnungen und die vielen kleinen Entscheidungen, die unterwegs plötzlich über alles bestimmen. Markus hat seine Geschichte im Buch „Ein Coffee to go in Togo“ festgehalten.
Im Interview geht es aber nicht nur um die spektakulären Situationen, sondern vor allem um das „Mehr“ hinter den Zahlen: Was macht so eine Reise mit dem Blick auf das eigene Leben? Was bleibt, wenn Komfort, Planbarkeit und Routine wegfallen?
In unserem Gespräch sprechen wir unter anderem über:
seine Sinnkrise im Beraterleben und das Sabbatical
Vorbereitung, Equipment und die Reise ins Ungewisse
Herausforderungen in Westafrika (u.a. Malaria, Dengue, Heimweh)
Begegnungen, die hängen bleiben
den Umgang mit Angst und Unsicherheit unterwegs
und was sich nach der Rückkehr beruflich und persönlich verändert hat
Eine intensive Reise-Folge über Komfortzonen, echte Erfahrungen und die Frage, ob man auf dem Weg nach Togo vielleicht etwas ganz anderes findet als nur einen Kaffee.
Shownotes Markus Maria Weber
Zum Buch "Ein Coffee to go in Togo" von Markus Maria Weber*
Mehr über die Kettemenschen in Afrika
*Affiliate Links
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Markus Maria Weber erzählt von Abenteuer, Krankheit, Grenzen – und was die Reise mit ihm gemacht hat.
Markus Maria Weber war mit seinem Job als Unternehmensberater nicht mehr zufrieden. Er spürte, dass ihm etwas fehlt: Abenteuer, echte Begegnungen, ein Perspektivwechsel. Also nahm er sich eine Auszeit – und machte sich mit dem Fahrrad auf den Weg nach Afrika. Sein Ziel war so absurd wie genial: in Togo einen „Coffee to go“ zu trinken.
Hinter dem Wortspiel steckt eine Reise, die es in sich hat: 14.037 Kilometer, 26 Länder und unzählige Erlebnisse zwischen Europa und Westafrika. In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ sprechen wir über die Realität einer solchen Tour – über geschlossene Grenzen, Hitze, Pannen, Krankheiten, skurrile Begegnungen und die vielen kleinen Entscheidungen, die unterwegs plötzlich über alles bestimmen. Markus hat seine Geschichte im Buch „Ein Coffee to go in Togo“ festgehalten.
Im Interview geht es aber nicht nur um die spektakulären Situationen, sondern vor allem um das „Mehr“ hinter den Zahlen: Was macht so eine Reise mit dem Blick auf das eigene Leben? Was bleibt, wenn Komfort, Planbarkeit und Routine wegfallen?
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1 Stunde 6 Minuten
Mit Wagemut neue Möglichkeiten entdecken – das zieht sich wie ein roter Faden durch das Leben von Stefanie Voss.
In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ sprechen wir über ungewöhnliche Entscheidungen, berufliche Wendepunkte und die Frage, warum viele Unternehmen sich selbst im Weg stehen.
Stefanie startete ihre Karriere im Konzern, arbeitete früh im Ausland, segelte mit Mitte 20 um die Welt, machte anschließend Karriere in einem DAX-Unternehmen und entschied sich später ganz bewusst für die Selbstständigkeit. Heute arbeitet sie als Keynotespeakerin sowie Leadership- und Teamcoach.
Auf Stefanie aufmerksam geworden bin ich durch die Empfehlung eines Hörers, der von ihrem Vortrag zur Piratenstrategie begeistert war. Ein Blick auf ihren Lebenslauf zeigte schnell: Dieses Gespräch passt perfekt zu „Mehr Mut zum Glück“.
In unserem Gespräch sprechen wir unter anderem über:
ihren Berufseinstieg in Südamerika
die prägende Weltumsegelung
Karriere im Konzern und bewusste Ausstiege
die Piratenstrategie und den Begriff Wagemut
kulturellen Ballast in deutschen Unternehmen
warum Selbstreflexion die Grundlage für Entwicklung ist
Stefanie verbindet persönliche Erfahrungen mit klaren Beobachtungen aus der Arbeitswelt – und zeigt, warum echte Veränderung oft weniger riskant ist, als wir denken.
Eine inspirierende Folge über Wagemut, Führung und die Freiheit, den eigenen Weg immer wieder neu zu gestalten.
Shownotes
Zur Webseite von Stefanie Voss
Zum YouTube-Kanal von Stefanie Voss
Zum Buch der Piratenstrategie von Stefanie Voss
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In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ sprechen wir über ungewöhnliche Entscheidungen, berufliche Wendepunkte und die Frage, warum viele Unternehmen sich selbst im Weg stehen.
Stefanie startete ihre Karriere im Konzern, arbeitete früh im Ausland, segelte mit Mitte 20 um die Welt, machte anschließend Karriere in einem DAX-Unternehmen und entschied sich später ganz bewusst für die Selbstständigkeit. Heute arbeitet sie als Keynotespeakerin sowie Leadership- und Teamcoach.
Auf Stefanie aufmerksam geworden bin ich durch die Empfehlung eines Hörers, der von ihrem Vortrag zur Piratenstrategie begeistert war. Ein Blick auf ihren Lebenslauf zeigte schnell: Dieses Gespräch passt perfekt zu „Mehr Mut zum Glück“.
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