Wir sind durch Social Media und Messenger so stark vernetzt wie keine Generation vor uns und trotzdem fühlen sich immer mehr Menschen schmerzhaft einsam.
In dieser Folge sprechen Claudia und Rolf über das „Einsamkeitsparadoxon“, das uns nicht nur seelisch, sondern auch körperlich krank machen kann. Der Mensch ist ein soziales Wesen, aber kein Social-Media-Wesen: Während wir uns im Netz an Highlights und die perfekte Inszenierung gewöhnen, verlernen wir zunehmend, uns im echten Leben auf anstrengende Menschen mit all ihren Ecken und Kanten einzulassen.
Um aus der drohenden Isolation auszubrechen, raten Rolf und Claudia zu wieder mehr Mut bei echten Begegnungen: Oft genügen schon kleine Überwindungen, wie etwa ein ehrlicher Plausch mit dem Handwerker im eigenen Haus oder ein unerwartet wohlwollendes Gespräch mit der Sachbearbeiterin beim Amt.
Wer es lieber sanfter mag, schenkt Fremden beim Einkaufen im Supermarkt einfach mal ein offenes Lächeln, was in neun von zehn Fällen freudig erwidert wird. Denn: Wahre Verbundenheit entsteht nur im echten Leben!
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Das neue Buch von Rolf Schmiel: »Vom Glück des guten Gesprächs« Was macht Menschen glücklich – und warum fühlen sich immer mehr Menschen einsam und unverstanden?
Mit »Vom Glück des guten Gesprächs« lädt Rolf Schmiel zu einer Wiederentdeckung des Zwischenmenschlichen ein. Wissenschaftlich fundiert, voller bewegender Geschichten und mit konkreten Impulsen für den Alltag zeigt er, warum gute Gespräche unser Leben verändern können – privat, beruflich und gesellschaftlich.
Mehr Informationen und Bestellmöglichkeit: https://schmiel-buch.de. Rolf Schmiel ist Autor des Buches und Co-Host dieses Podcasts.
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