Un-abhängig Podcast Archiv
87 Episoden
29 Minuten
Hallo ihr Lieben, Ich war 2 Wochen in Paris Poker spielen und habe viele wichtige Erkenntnisse für mich mitnehmen können, die ich in dieser Folge mit euch teilen möchte. Ich werde unter anderem über das Suchtpotential beim Pokern bzw. generell spielen sprechen und was Adrenalin dabei für eine Rolle spielt.
Wie immer freue ich mich über Rückmeldungen, gerne an un_abhaengig@web.de oder auf Instagram https://www.instagram.com/un_abhaengig_podcast/ direkt als Kommentar unter dem Post zur Folge.
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36 Minuten
Heute gibt es wieder eine Folge "Comment the Comment", wo ich wieder die besten Kommentare unter Drogendokus und Drogenvideos gesammelt und für euch kommentiert habe.
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35 Minuten
Heute habe ich ein ganz neues Format für euch! Ich schaue ja gerne Videos und Dokus über Drogensucht und mir ist aufgefallen, dass es teilweise super spannende Kommentare unter den Videos gibt. Ich habe die besten Kommentare für euch gesammelt und kommentiere sie.
Wie gefällt dir das neue Format?
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1 Stunde 3 Minuten
In dieser Folge berichte ich aus meinen persönlichen Erfahrungen mit der Droge Cannabis. Ich teile meine Meinung zu der Legalisierung von Marihuana und was ich generell von dem Gebrauch halte.
Ich kann schon mal verraten: Meine Erfahrungen mit der Droge waren sehr heftig!
Wenn du gerne deine persönlichen Erfahrungen mit der Droge teilen möchtest, melde dich doch gerne für ein Interview bei mir!
Schreib mir einfach an: un_abhaengig@web.de oder auf Instagram https://www.instagram.com/un_abhaengig_podcast/ .
Wie hat dir die Folge gefallen? Schreib mir gerne auf Instagram ein Kommentar zum Post der Folge, danke! :)
Ich kann schon mal verraten: Meine Erfahrungen mit der Droge waren sehr heftig!
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1 Stunde 7 Minuten
In dieser Folge geht erkläre ich, warum es meiner Meinung nach, neben den destruktiven Süchten, auch gute Süchte gibt und wie das auf biologischer Ebene abläuft.
Kennst du diese Leute, die überhaupt keine Drogen konsumieren, aber dafür jeden Morgen um 5 Uhr aufstehen, um vor der Arbeit noch zu meditieren und Yoga zu machen?
Die überall zu Fuß oder mit dem Fahrrad hinkommen?
Die sich einen Salat und Früchte mit zur Arbeit nehmen?
Die immer total gepflegte Nägel und das perfekte Outfit haben?
Man, was habe ich diese Leute gehasst!!
Wie machen die das bloß? Und warum ist denen scheinbar gar nicht langweilig ohne Alkohol, Kaffee, Zigaretten und anderen Drogen?
Naja sie haben keine zerstörerischen Süchte, sondern positive gesunde Süchte kultiviert.
Diese positiven Süchte sind viel sanfter und subtiler als die aggressiven, destruktiven Süchte, wie z.B. Drogensucht. Dafür sind sie aber auch viel tiefgehender und vor allem geben sie dir langfristige Zufriedenheit und Wohlbefinden, anstatt eines kurzen Kicks oder Highs.
Jeder kann destruktive Süchte mit positiven ersetzen! Das geht. Man muss sich natürlich erstmal daran gewöhnen, dass diese starken Kicks wegfallen und es kann eine Weile dauern bis die saften wohltuenden Gefühle bei Spaziergängen oder Sport zurückkommen, denn unsere Gehirnchemie braucht eine Weile sich zu erholen, aber es lohnt sich so so sehr!
Naja hört selbst und wie immer freue ich mich über Rückmeldungen, gerne an un_abhaengig@web.de oder auf Instagram https://www.instagram.com/un_abhaengig_podcast/ direkt als Kommentar unter dem Post zur Folge.
Quelle: Buch, "BrainSaver" - Anthony Williams (auf Deutsch "Heile dein Gehirn" ab April 23 erhältlich)
Video, "Anthony William: Epidemie der Nebennierenschwäche - deutsche Übersetzung"
Video, "Was macht uns anfällig für Süchte?"
Kennst du diese Leute, die überhaupt keine Drogen konsumieren, aber dafür jeden Morgen um 5 Uhr aufstehen, um vor der Arbeit noch zu meditieren und Yoga zu machen?
Die überall zu Fuß oder mit dem Fahrrad hinkommen?
Die sich einen Salat und Früchte mit zur Arbeit nehmen?
Die immer total gepflegte Nägel und das perfekte Outfit haben?
Man, was habe ich diese Leute gehasst!!
Wie machen die das bloß? Und warum ist denen scheinbar gar nicht langweilig ohne Alkohol, Kaffee, Zigaretten und anderen Drogen?
Naja sie haben keine zerstörerischen Süchte, sondern positive gesunde Süchte kultiviert.
Diese positiven Süchte sind viel sanfter und subtiler als die aggressiven, destruktiven Süchte, wie z.B. Drogensucht. Dafür sind sie aber auch viel tiefgehender und vor allem geben sie dir langfristige Zufriedenheit und Wohlbefinden, anstatt eines kurzen Kicks oder Highs.
Jeder kann destruktive Süchte mit positiven ersetzen! Das geht. Man muss sich natürlich erstmal daran gewöhnen, dass diese starken Kicks wegfallen und es kann eine Weile dauern bis die saften wohltuenden Gefühle bei Spaziergängen oder Sport zurückkommen, denn unsere Gehirnchemie braucht eine Weile sich zu erholen, aber es lohnt sich so so sehr!
Naja hört selbst und wie immer freue ich mich über Rückmeldungen, gerne an un_abhaengig@web.de oder auf Instagram https://www.instagram.com/un_abhaengig_podcast/ direkt als Kommentar unter dem Post zur Folge.
Quelle: Buch, "BrainSaver" - Anthony Williams (auf Deutsch "Heile dein Gehirn" ab April 23 erhältlich)
Video, "Anthony William: Epidemie der Nebennierenschwäche - deutsche Übersetzung"
Video, "Was macht uns anfällig für Süchte?"
39 Minuten
In dieser Folge teile ich mit euch meine Definition von Sucht. Ich erzähle vom konventionellen Lager der Suchtbetrachtung, sowie der Gegenbewegung aus den USA und erläutere wieso meine Einordnung von Sucht weder komplett in das eine, noch ins andere Lager passt.
Grundsätzlich finde ich das jede Definition und Einordnung von Sucht ihre Berechtigung hat und denke es ist am Ende eine persönliche Entscheidung, mit der man sich wohl fühlen muss.
Abschiedsbriefe von Sucht & Süchtig: https://open.spotify.com/episode/6w8XpjwWfvCR2LYnRqpp7G?si=5dda441e11ee48ef
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Grundsätzlich finde ich das jede Definition und Einordnung von Sucht ihre Berechtigung hat und denke es ist am Ende eine persönliche Entscheidung, mit der man sich wohl fühlen muss.
Abschiedsbriefe von Sucht & Süchtig: https://open.spotify.com/episode/6w8XpjwWfvCR2LYnRqpp7G?si=5dda441e11ee48ef
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1 Stunde 24 Minuten
Heute führe ich ein spannendes Interview mit Ruben. Ruben ist 44 Jahre und seit gut 2 Jahren trocken. Er ist, wie er sagt, ein Suchtmensch. Ruben erlitt sein "Rockbottom" vor ca. 2,5 Jahren und dies war der Startschuss in sein nüchternes Leben. Mittlerweile hat er auch noch den Kaffee aufgegeben und plant sich auch von den Süßigkeiten zu befreien.
LINKS:
Rubens Podcast: https://open.spotify.com/show/4eB73HTpVfYNu58SsbIrZs?si=6ebc4c64d0344c65
Selbsttest: https://oamn.jetzt/test/
AA-Onlinemeetings: https://www.anonyme-alkoholiker.de/meetings/onlinemeetings/termin-gebunden/
LINKS:
Rubens Podcast: https://open.spotify.com/show/4eB73HTpVfYNu58SsbIrZs?si=6ebc4c64d0344c65
Selbsttest: https://oamn.jetzt/test/
AA-Onlinemeetings: https://www.anonyme-alkoholiker.de/meetings/onlinemeetings/termin-gebunden/
48 Minuten
In dieser Folge geht es um meine Essstörungen, die ich von jungen Jahren an hatte. Ein ewiger Kampf gegen mich und meinen Körper. Endlose Diäten, alle möglichen Ernährungsformen und dennoch kein Erfolg. Entweder ich war übergewichtig, teilweise untergewichtig, aber die meiste Zeit normal gewichtig und NIE zufrieden. Ich erzähle wie es damals war und wie es mittlerweile heute ist. Ganz ausgeheilt habe ich meine Essstörungen immer noch nicht, aber hört selbst.
Liebe Grüße, Jamila
Wie immer freue ich mich über Rückmeldungen, gerne an un_abhaengig@web.de oder auf Instagram (@unabhaengig_podcast) direkt als Kommentar unter dem Post zur Folge.
Liebe Grüße, Jamila
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59 Minuten
In dieser Folge berichte ich ein wenig über aktuelle Ereignisse in meinem Leben und Ich erzähle warum ich in Portugal in endlegenden Gegenden unterwegs war.
Ich ziehe außerdem ein Fazit über ein sehr erkenntnisreiches Jahr 2022 und teile einige meiner wichtigsten Erkenntnisse mit euch.
Ich durfte wirklich viel in diesem Jahr lernen und hoffe es geht so weiter in 2023!
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Ich durfte wirklich viel in diesem Jahr lernen und hoffe es geht so weiter in 2023!
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43 Minuten
Es geht weiter mit unserer Serie über Kaffee. Heute erzähle ich eine Geschichte über die Kaffeeindustrie.
Wie immer freue ich mich über Rückmeldungen, gerne an un_abhaengig@web.de oder auf Instagram direkt als Kommentar unter dem Post zur Folge.
Quellen: mein Gehirn, Anthony William (Bücher, Podcasts)
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Quellen: mein Gehirn, Anthony William (Bücher, Podcasts)
46 Minuten
In dieser Folge geht es um Schuld. Ich habe mir mein Leben lang große Vorwürfe gemacht und mich innerlich für alles Mögliche fertig gemacht. Ich dachte ich hätte Schuld an allem. Schuld nicht gesund genug zu sein, Schuld süchtig zu sein, Schuld nicht schlank genug zu sein, Schuld nicht erfolgreich genug zu sein. Schuld nicht sportlich genug zu sein. Einfach Schuld an allem. Das Verrückte ist, ich habe das nie jemandem gezeigt, sondern immer die Coole gespielt. Die Jamila, der alles egal ist und die es einfach voll drauf hat. Und innerlich habe ich mich fertig gemacht. Gar nicht mal bewusst, sondern die Gedanken waren einfach immer da und ich habe diese Gedanken einfach als die Wahrheit gesehen ohne das zu hinterfragen oder es wirklich bewusst zu bemerken wie negativ und abwertend ich mit mir selbst geredet habe.
Über die Jahre wurde ich netter mit mir und bewusster mit meinen Gedanken. Aber die Schuldgefühle gegenüber meiner Sucht sind geblieben. Ich habe wirklich sehr lange gebraucht zu verstehen, dass es nicht meine Schuld war, dass ich süchtig geworden bin und auch dass sonst kein Betroffener auf dieser Welt Schuld daran hat. Und genau darum geht es in der Folge:
Wir wurden alle in diese Welt geboren. Und diese Welt ist alles mögliche, aber einfach ist sie nicht. Uns sind Dinge passiert in unserem Leben und wir sind damit nicht klar gekommen. Nicht, weil wir etwas falsch gemacht haben oder weil wir nicht gut genug sind oder weil wir nicht stark genug sind, sondern einfach weil wir verletzliche und sensible Wesen sind. Wir hatten vielleicht einfach nur nicht die nötige Unterstützung, die wir gebraucht hätten, um mit dieser rauen Welt zurecht zu kommen. Es kann viele Gründe geben, warum du süchtig geworden bist.
Es gab vielleicht eine Leere in dir, die gefüllt werden musste und da war die Sucht da.
Es gab vielleicht etwas in dir, was Trost gebraucht hat und da war die Sucht da.
Vielleicht hat dich ein Mensch hintergangen oder verlassen und da war die Sucht da.
Vielleicht bist du dir noch gar nicht sicher wofür du die Sucht gebraucht hast, aber du kannst dir sicher sein, sie hatte einen Zweck für dich.
Auf jeden fall war die Sucht das Beste, was zu diesem Zeitpunkt für dich da war. Es war für dich die beste Möglichkeit zu kompensieren, zu trösten, zu betäuben oder was auch immer. Du hast dein allerbestes gegeben und jetzt wo du erkannt hast, dass die Sucht dir nicht mehr dient, dass sie dir mehr nimmt, als gibt, ist es für dich an der Zeit die Sucht loszulassen.
Du hast niemals Schuld, dass du süchtig geworden bist, aber du trägst die Verantwortung sie wieder los zu werden.
Zu dem für dich richtigen Zeitpunkt, mit der für dich richtigen Unterstützung und der für dich richtigen Hilfe oder Methode.
Sei gut zu dir! Begegne dir mit Mitgefühl, aber auch mit einer Bestimmtheit bei deinem Vorhaben. Du schaffst das, das weiß ich. Ich wünsche mir so sehr, dass ich dich zumindest ein bisschen davon überzeugen konnte, dass auch DU keine Schuld hast an deiner Sucht!
Wie immer freue ich mich über Rückmeldungen, gerne an un_abhaengig@web.de oder auf Instagram direkt als Kommentar unter dem Post zur Folge.
Viele liebe Grüße Jamila
Über die Jahre wurde ich netter mit mir und bewusster mit meinen Gedanken. Aber die Schuldgefühle gegenüber meiner Sucht sind geblieben. Ich habe wirklich sehr lange gebraucht zu verstehen, dass es nicht meine Schuld war, dass ich süchtig geworden bin und auch dass sonst kein Betroffener auf dieser Welt Schuld daran hat. Und genau darum geht es in der Folge:
Wir wurden alle in diese Welt geboren. Und diese Welt ist alles mögliche, aber einfach ist sie nicht. Uns sind Dinge passiert in unserem Leben und wir sind damit nicht klar gekommen. Nicht, weil wir etwas falsch gemacht haben oder weil wir nicht gut genug sind oder weil wir nicht stark genug sind, sondern einfach weil wir verletzliche und sensible Wesen sind. Wir hatten vielleicht einfach nur nicht die nötige Unterstützung, die wir gebraucht hätten, um mit dieser rauen Welt zurecht zu kommen. Es kann viele Gründe geben, warum du süchtig geworden bist.
Es gab vielleicht eine Leere in dir, die gefüllt werden musste und da war die Sucht da.
Es gab vielleicht etwas in dir, was Trost gebraucht hat und da war die Sucht da.
Vielleicht hat dich ein Mensch hintergangen oder verlassen und da war die Sucht da.
Vielleicht bist du dir noch gar nicht sicher wofür du die Sucht gebraucht hast, aber du kannst dir sicher sein, sie hatte einen Zweck für dich.
Auf jeden fall war die Sucht das Beste, was zu diesem Zeitpunkt für dich da war. Es war für dich die beste Möglichkeit zu kompensieren, zu trösten, zu betäuben oder was auch immer. Du hast dein allerbestes gegeben und jetzt wo du erkannt hast, dass die Sucht dir nicht mehr dient, dass sie dir mehr nimmt, als gibt, ist es für dich an der Zeit die Sucht loszulassen.
Du hast niemals Schuld, dass du süchtig geworden bist, aber du trägst die Verantwortung sie wieder los zu werden.
Zu dem für dich richtigen Zeitpunkt, mit der für dich richtigen Unterstützung und der für dich richtigen Hilfe oder Methode.
Sei gut zu dir! Begegne dir mit Mitgefühl, aber auch mit einer Bestimmtheit bei deinem Vorhaben. Du schaffst das, das weiß ich. Ich wünsche mir so sehr, dass ich dich zumindest ein bisschen davon überzeugen konnte, dass auch DU keine Schuld hast an deiner Sucht!
Wie immer freue ich mich über Rückmeldungen, gerne an un_abhaengig@web.de oder auf Instagram direkt als Kommentar unter dem Post zur Folge.
Viele liebe Grüße Jamila
1 Stunde 52 Minuten
Es geht weiter mit der Kaffee Serie. Diesmal widmen wir uns dem Körper. Was passiert im Körper eigentlich wenn wir Kaffee und andere koffeinhaltige Lebensmittel konsumieren? Warum werden wir wach, leistungsfähiger, können klarer denken und müssen aufs Klo? Was für Folgen hat der tägliche Koffeinkonsum für uns? Was für Symptome und Krankheiten können in Folge unseres regelmäßigen Konsums auftreten?
Bitte seid so gut und hört die Folge bis zum Ende an, ich teile dort noch einige Sachen mit euch, die mir am Herzen liegen.
Wie immer freue ich mich über Rückmeldungen, gerne an un_abhaengig@web.de oder auf Instagram direkt als Kommentar unter dem Post zur Folge.
Quellen:
The Memory Solution - Dr. Julian Whitaker
Caffeine Blues: Wake Up to the Hidden Dangers of America's #1 Drug - Stephen Cherniske MS
Heile dich Selbst - Anthony Williams
"Kaffee, Matche & Schoko - Eine Missbrauchsbeziehung": https://www.youtube.com/watch?v=Cs70fTMDcSA
Kleine Interessante Statistik zum Umsatz von Kaffee in Deutschland, Stichwort Reichtum der Kaffeeindustrie: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1179934/umfrage/umsatz-mit-kaffee-in-deutschland/ Wie erwähnt hier das Video von Andrew Huberman, der sich stark für den Gebrauch von Kaffee ausspricht, quasi eine Anleitung wie du optimal Drogen konsumierst (kleiner Scherz am Rande): https://www.youtube.com/watch?v=iw97uvIge7c "Using Caffeine to Optimize Mental & Physical Performance | Huberman Lab Podcast 101"
Bitte seid so gut und hört die Folge bis zum Ende an, ich teile dort noch einige Sachen mit euch, die mir am Herzen liegen.
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Quellen:
The Memory Solution - Dr. Julian Whitaker
Caffeine Blues: Wake Up to the Hidden Dangers of America's #1 Drug - Stephen Cherniske MS
Heile dich Selbst - Anthony Williams
"Kaffee, Matche & Schoko - Eine Missbrauchsbeziehung": https://www.youtube.com/watch?v=Cs70fTMDcSA
Kleine Interessante Statistik zum Umsatz von Kaffee in Deutschland, Stichwort Reichtum der Kaffeeindustrie: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1179934/umfrage/umsatz-mit-kaffee-in-deutschland/ Wie erwähnt hier das Video von Andrew Huberman, der sich stark für den Gebrauch von Kaffee ausspricht, quasi eine Anleitung wie du optimal Drogen konsumierst (kleiner Scherz am Rande): https://www.youtube.com/watch?v=iw97uvIge7c "Using Caffeine to Optimize Mental & Physical Performance | Huberman Lab Podcast 101"
55 Minuten
Es geht los mit der Kaffee-Serie. In der ersten Folge soll es um meine persönliche Geschichte mit Kaffee gehen. Ich erzähle wie das ganze los ging, was für eine Beziehung ich zu Kaffee hatte und welche Auswirkungen sich bemerkbar machten. Ich erzähle wie ich in die Sucht reinrutschte und dann auch nicht mehr aufhören konnte, obwohl ich es wollte. Alles habe ich noch nicht erzählt, weil ich nicht zu viel von den nächsten Folgen vorgreifen wollte. Eines ist sicher: Es wird noch richtig heftig!
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1 Stunde 8 Minuten
Jason war über 10 Jahre pornosüchtig. Die Sucht hat ihn sehr negativ beeinflusst. Sein Bild von Frauen veränderte sich und er objektifizierte die Frauen. Seine Beziehungen waren unbefriedigend und nur kurz, denn Jason hatte durch die Pornos falsche Erwartungen. Schnell bemerkte er die negativen Folgen seiner Sucht und versuchte 5 Jahre lang aufzuhören. Wie es ihm gelang und was Selleriesaft damit zu tun hat, erfahrt ihr in dieser spannenden Folge.
Jasons Instagram: https://www.instagram.com/healwithjason/
Buch "Heile dich selbst" von Anthony William : https://www.amazon.de/Heile-dich-selbst-Gesundheitsprobleme-Heilstrategien/dp/3442342740/ref=sr_1_1?crid=2F5Z6IM4GWNB0&keywords=heile+dich+selbst+anthony+william&qid=1670948716&sprefix=heile+d%2Caps%2C231&sr=8-1
Zum Thema "nofap" fand ich das Video ganz gut: https://www.youtube.com/watch?v=ZALBzTsgnvo
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Buch "Heile dich selbst" von Anthony William : https://www.amazon.de/Heile-dich-selbst-Gesundheitsprobleme-Heilstrategien/dp/3442342740/ref=sr_1_1?crid=2F5Z6IM4GWNB0&keywords=heile+dich+selbst+anthony+william&qid=1670948716&sprefix=heile+d%2Caps%2C231&sr=8-1
Zum Thema "nofap" fand ich das Video ganz gut: https://www.youtube.com/watch?v=ZALBzTsgnvo
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42 Minuten
In dieser Folge möchte ich darauf aufmerksam machen, wie sehr wir selbst, aber auch als Gesellschaft, Sucht herunterspielen, unter den Teppich kehren, verdrängen, von uns wegschieben oder ihr Beachtung schenken als wäre es eine Kleinigkeit mit der einige wenige zu kämpfen haben. Ich erzähle davon wie es bei mir persönlich war, aber auch wie ich es in der Welt, in der wir aufwachsen, wahrnehme: Die Sucht als ständiger unbeachteter Begleiter, als Schatten, den man so mit sich herumträgt und er irgendwie nervt, aber man sich des Ausmaßes und der Konsequenzen seines Daseins in keinster Weise bewusst ist.
Habt ihr Studien zum Thema Suchtverlagerung gelesen/gefunden? Wenn ja kontaktiert mich gerne dazu!
Ich hoffe das Geschnurre von "Schnurri" ist okay, sonst scheide ich es beim nächsten mal raus....
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Viele liebe Grüße, Jamila
Habt ihr Studien zum Thema Suchtverlagerung gelesen/gefunden? Wenn ja kontaktiert mich gerne dazu!
Ich hoffe das Geschnurre von "Schnurri" ist okay, sonst scheide ich es beim nächsten mal raus....
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