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Radio RaBe Archiv
1270 Episoden
30 Minuten
Urteil Klimaseniorinnen / Film «Echte Schweizer»: Die Schweiz verletzt Menschenrechte, weil sie zu wenig zum Schutz des Klimas macht. Mit diesem bahnbrechenden Urteil gibt der Gerichtshof den Klimaseniorinnen recht. Verändert sich damit die Klimapolitik in der Schweiz? Und: Der Dokumentarfilm «Echte Schweizer» begleitet vier Offiziere im Schweizer Militär, alle mit Migrationshintergrund. Wir haben uns den Film angeschaut und auch mit dem Filmregisseur Luka Popadić gesprochen, selbst Hauptmann in der Schweizer Armee.
21 Minuten
Wahlen Türkei / Radio Ranchito in Argentinien: Bei den Kommunalwahlen in der Türkei wurde bereits im Vorfeld mit Wahlmanipulation gerechnet. Einige unserer Kolleg*innen von Radio LoRa waren als Wahlbeobachter*innen vor Ort. Die Befürchtungen hätten sich bewahrheitet, meint Yannick vom LoRa. Dann reisen wir nach Argentinien. Das Radio Ranchito ist ein Radio aus Buenos Aires, hinter dem Mikrofon stehen junge Männer, die im Gefängnis stecken.
16 Minuten
Am Gründonnerstag hat sich der Osterhase höchstpersönlich kurz Zeit genommen, um zu Stéphanie von Botz3000 ins Interview zu kommen. Dabei musste er sich ihren ungefeilten Fragen stellen. Osterhase was machst du das ganze Jahr wenn gerade nicht Ostern ist, lümmelst du nur auf dem Sofa rum? Woher beziehst du deine Eier und wieso machst du diesen Job?
25 Minuten
Kollektives Trauma / Zeitsprung: In der heutigen Sendung sprechen wir mit José Brunner. Der emiritierte Professor für Geschichte und Philosophie forschte unter anderem zu kollektiven Traumas. Wir sprechen mit ihm über das kollektive Trauma der israelischen Gesellschaft nach dem Angriff der Hamas am 7. Oktober des letzten Jahres.
Dann schauen wir 30 Jahre zurück. Im April 1994 sorgte der FC Wettswil Bonstetten für einen Skandal: Der Verein löste seine Frauenabteilung auf, weil es lesbische Frauen im Club gebe. Der Zistigsclub des Schweizer Fernsehen diskutierte daraufhin die Frage: «Lesben im Damenfussball – Angst vor homosexueller Ansteckung?» Der Skandal machte die lesbische Community der Schweiz erstmals medienwirksam sichtbar.
Dann schauen wir 30 Jahre zurück. Im April 1994 sorgte der FC Wettswil Bonstetten für einen Skandal: Der Verein löste seine Frauenabteilung auf, weil es lesbische Frauen im Club gebe. Der Zistigsclub des Schweizer Fernsehen diskutierte daraufhin die Frage: «Lesben im Damenfussball – Angst vor homosexueller Ansteckung?» Der Skandal machte die lesbische Community der Schweiz erstmals medienwirksam sichtbar.
24 Minuten
Gestern hat die Stadt Bern ihre Jahresrechnung veröffentlicht. Statt des budgetierten Defizits von rund 35 Millionen Franken verbucht die Stadt Bern einen Überschuss von 11,1 Millionen Franken. Wir schauen die Gründe dafür im Detail an.
Ein offener Brief kritisiert die Berichterstattung des Tagesanzeigers. Eine Serie zu Trans-Themen sei transfeindlich. Das RaBe Info hat mit einer Mitinitiatorin des offenen Briefes gesprochen.
Und zum Schluss haben die Schlagzeilen um Vertreter:innen der jungen SVP eine Info-Redaktorin dazu bewegt, in einem Kommentar Dampf abzulassen.
Ein offener Brief kritisiert die Berichterstattung des Tagesanzeigers. Eine Serie zu Trans-Themen sei transfeindlich. Das RaBe Info hat mit einer Mitinitiatorin des offenen Briefes gesprochen.
Und zum Schluss haben die Schlagzeilen um Vertreter:innen der jungen SVP eine Info-Redaktorin dazu bewegt, in einem Kommentar Dampf abzulassen.
21 Minuten
Musik machen als Tagebuch.
Der Berner Rapper Pluto32 spricht im Live-Interview mit Amèle über seine neues Album "Noa", seinen musikalischen Werdegang und den Wandel der seine Musik durchläuft.
Der Berner Rapper Pluto32 spricht im Live-Interview mit Amèle über seine neues Album "Noa", seinen musikalischen Werdegang und den Wandel der seine Musik durchläuft.
30 Minuten
Gestern demonstrierten auf dem Bahnhofplatz in Bern Kurd*innen gegen die Reaktion der türkischen Regierung auf ihre Wahlniederlage bei den Kommunalwahlen. RaBe-Info war vor Ort und hat sich umgehört.
Ausserdem haben wir mit den Präsident*innen verschiedener Jungparteien gesprochen. Von der Juso bis zu den Jungfreisinnigen haben sich gestern sechs Jungparteien zusammengetan, um in einer gemeinsamen Mitteilung eine klare Distanzierung der jungen SVP von Rechtsextremen Personen und Inhalten zu fordern.
Und schliesslich stellen wir die Regisseruin Dorothy Arzner vor. Sie war in den 1930ger- und 1940ger-Jahren die einzige weibliche Regisseurin Hollywoods. Das Kino Rex widmet ihrem cineastischen Erbe eine Retrospektive.
Ausserdem haben wir mit den Präsident*innen verschiedener Jungparteien gesprochen. Von der Juso bis zu den Jungfreisinnigen haben sich gestern sechs Jungparteien zusammengetan, um in einer gemeinsamen Mitteilung eine klare Distanzierung der jungen SVP von Rechtsextremen Personen und Inhalten zu fordern.
Und schliesslich stellen wir die Regisseruin Dorothy Arzner vor. Sie war in den 1930ger- und 1940ger-Jahren die einzige weibliche Regisseurin Hollywoods. Das Kino Rex widmet ihrem cineastischen Erbe eine Retrospektive.
30 Minuten
Pro Tag gibt es 700 Einsätze von Dolmetscher*Innen in der Schweiz. Diese werden meistens von Personen gemacht, die selbst eine Fluchtgeschichte haben. Die Konfrontation mit der eigenen Vergangenheit gehört deshalb zum Alltag. Unter Umständen kommt es sogar dazu, dass man für Personen dolmetscht, die im Herkunftsland der Konfliktpartei angehören. Wie gelingt es da unparteiisch zu sein? Wie schaffen es Dolmetscher*Innen mental gesund zu bleiben bei all den tragischen Geschichten, die sie übersetzen? Einen Einblick in den Berufsalltag von Dolmetscher*Innen hörst du in diesem Subkutan Talk. Auskunft gibt Gabriela de Vries, Bereichsleiterin Fachstelle Migration ISA und Dolmetscherin Özge Akyol.
24 Minuten
Behindertengleichstellungsgesetz / Recht auf Protest: Im Info berichten wir heute über das neue Behindertengleichstellungsgesetz, welches momentan in der Vernehmlassung steckt. Betroffenenorganisationen lehnen den Entwurf vehement ab, wir fragen nach den Gründen. Kritik gibt es auch am Ungang der Schweizer Behörden mit Klimaaktivist*innen. Durch das harte Vorgehen werde das Recht auf Protest gefährdet, so ein Vertreter von Amnesty International Schweiz.
20 Minuten
Arbeitsbedingungen Berner Oberland / Private Städte in Honduras
Ende Februar haben wir über die prekären Arbeitsbedingungen im Berner Oberland berichtet sowie über die Bemühungen der Gastronomie-Arbeiter*innen, dagegen anzukämpfen. In dieser Ausgabe haben wir recherchiert, wie der aktuelle Stand der Dinge ist.
In Honduras gibt es Privatstädte, in denen Gesetzgebung und Verwaltung von internationalen Investoren übernommen werden. Diese Städte erfreuen sich großer Beliebtheit, vor allem bei Firmen, die experimentelle Genveränderungen an Menschen durchführen wollen.
Ende Februar haben wir über die prekären Arbeitsbedingungen im Berner Oberland berichtet sowie über die Bemühungen der Gastronomie-Arbeiter*innen, dagegen anzukämpfen. In dieser Ausgabe haben wir recherchiert, wie der aktuelle Stand der Dinge ist.
In Honduras gibt es Privatstädte, in denen Gesetzgebung und Verwaltung von internationalen Investoren übernommen werden. Diese Städte erfreuen sich großer Beliebtheit, vor allem bei Firmen, die experimentelle Genveränderungen an Menschen durchführen wollen.
43 Minuten
Radio Kunterbund - Jede Stimme hat das Recht gehört zu werden!
In unserer letzten Sendung Smarties, Inklusion – eine Spurensuche begeben wir uns auf den Weg den grossen Begriff Inklusion gemeinsam zu füllen.
Nelli Riesen, eine 57-jährige Frau mit Autismus schenkt uns zu Beginn der Sendung ihre Gedanken zum Thema Inklusion. Nelli Riesen kann nicht sprechen und kommuniziert mit Hilfe der gestützten Kommunikation. Mit dieser Methode konnten wir gemeinsam das Interview führen. Ihr Begleiter spricht für sie ihren Text im Radio ein.
Danach wird uns Islam Alijaj von der Inklusionsinitiative erzählen. Islam Alijaj ist Zürcher Gemeinderat, Inklusionsaktivist und Mitbegründer der Inklusionsinitiative. Im Interview erfahrt ihr, weshalb die Inklusionsinitiative auf dem Weg zu Inklusion so dringend notwendig ist.
Anschliessend Besuchen wir das inklusive Theater: « Der Baron auf den Bäumen» im Humanushaus. Im Humanushaus bespielt die Theatergruppe vor Ort gemeinsam mit 16 Menschen mit Unterstützungsbedarf aus dem Humanushaus das alte Schloss in Beitenwil. Sie erzählen uns von ihren Erfahrungen.
Und zum Schluss hörst Du Stimmen von der Strasse wie die Menschen unterwegs den Begriff Inklusion füllen und was sie sich für eine inklusive Zukunft wünschen.
Wir wünschen Dir viel Spass beim hören der Sendung.
Hier findest Du den Link zur Inklusionsinitiative:
https://www.inklusions-initiative.ch/
Von Islam Alijaj:
https://islamalijaj.ch/
Den Link zum Ticketing von der Baron auf den Bäumen:
https://www.baronaufdenbaeumen.ch/spielplan-and-ticket
In unserer letzten Sendung Smarties, Inklusion – eine Spurensuche begeben wir uns auf den Weg den grossen Begriff Inklusion gemeinsam zu füllen.
Nelli Riesen, eine 57-jährige Frau mit Autismus schenkt uns zu Beginn der Sendung ihre Gedanken zum Thema Inklusion. Nelli Riesen kann nicht sprechen und kommuniziert mit Hilfe der gestützten Kommunikation. Mit dieser Methode konnten wir gemeinsam das Interview führen. Ihr Begleiter spricht für sie ihren Text im Radio ein.
Danach wird uns Islam Alijaj von der Inklusionsinitiative erzählen. Islam Alijaj ist Zürcher Gemeinderat, Inklusionsaktivist und Mitbegründer der Inklusionsinitiative. Im Interview erfahrt ihr, weshalb die Inklusionsinitiative auf dem Weg zu Inklusion so dringend notwendig ist.
Anschliessend Besuchen wir das inklusive Theater: « Der Baron auf den Bäumen» im Humanushaus. Im Humanushaus bespielt die Theatergruppe vor Ort gemeinsam mit 16 Menschen mit Unterstützungsbedarf aus dem Humanushaus das alte Schloss in Beitenwil. Sie erzählen uns von ihren Erfahrungen.
Und zum Schluss hörst Du Stimmen von der Strasse wie die Menschen unterwegs den Begriff Inklusion füllen und was sie sich für eine inklusive Zukunft wünschen.
Wir wünschen Dir viel Spass beim hören der Sendung.
Hier findest Du den Link zur Inklusionsinitiative:
https://www.inklusions-initiative.ch/
Von Islam Alijaj:
https://islamalijaj.ch/
Den Link zum Ticketing von der Baron auf den Bäumen:
https://www.baronaufdenbaeumen.ch/spielplan-and-ticket
38 Minuten
Radio Kunterbund - Jede Stimme hat das Recht gehört zu werden.
In dieser Sendung: Periskop, ein Blick in die Vergangenheit schauen wir auf die unterschiedlichen Begleitformen der letzten 70 Jahre zurück und wie sie sich in dieser Zeit verändert haben.
Ulrich Hähner (ein Deutscher Forschender) hat in seinem Beitrag im Buch: Vom Betreuer zum Begleiter die Haltungen in der geschichtlichen Entwicklung der Begleitung von Menschen mit Unterstützungsbedarf in 3 Phasen unterscheiden:
1945-1970 Phase der Verwahrung
1960-1985 Phase der Förderung
ab 1985 Phase der Selbstbestimmung
Wir möchten euch aufzeigen, was dies für die zu begleitenden Menschen bedeutet hat.
Ebenfalls hört ihr in der Sendung direktbetroffene Menschen zu Wort kommen und Fachpersonal erzählen, wie sie die neuen, nun geltenden Paradigmen leben und umsetzen.
Zum Schluss blicken wir in die Zukunft und Fragen uns wie eine zukünftige Begleitung aussehen könnte.
Viel Spass beim Zuhören!
Radio Kunterbund
In dieser Sendung: Periskop, ein Blick in die Vergangenheit schauen wir auf die unterschiedlichen Begleitformen der letzten 70 Jahre zurück und wie sie sich in dieser Zeit verändert haben.
Ulrich Hähner (ein Deutscher Forschender) hat in seinem Beitrag im Buch: Vom Betreuer zum Begleiter die Haltungen in der geschichtlichen Entwicklung der Begleitung von Menschen mit Unterstützungsbedarf in 3 Phasen unterscheiden:
1945-1970 Phase der Verwahrung
1960-1985 Phase der Förderung
ab 1985 Phase der Selbstbestimmung
Wir möchten euch aufzeigen, was dies für die zu begleitenden Menschen bedeutet hat.
Ebenfalls hört ihr in der Sendung direktbetroffene Menschen zu Wort kommen und Fachpersonal erzählen, wie sie die neuen, nun geltenden Paradigmen leben und umsetzen.
Zum Schluss blicken wir in die Zukunft und Fragen uns wie eine zukünftige Begleitung aussehen könnte.
Viel Spass beim Zuhören!
Radio Kunterbund
21 Minuten
Mindestlohn / Zugang zu Land: Einen Mindestlohn von CHF 23.80 pro Stunde für alle, die ihre Arbeit mehrheitlich in Bern verrichten – das fordern die RGM Parteien SP, Grünes Bündnis und GFL zusammen mit dem Gewerkschaftsbund Stadt Bern und Umgebung (GSB). Eine entsprechende Initiative haben sie heute vorgestellt. Im Gespräch mit RaBe-Info erklärt GSB-Co-Präsident Adrian Flükiger, weshalb es die Initiative braucht und für wen alles der Mindestlohn gelten soll.
Ausserdem geht es bei uns heute im den Zugang zu land. Dieser wird für landwirtschaftliche Kollektive, die nachhaltige Landwirtschaft betreiben wollen, durch die aktuelle Rechtslage in der Schweiz erschwert. Eine neue Broschüre der Bäuerinnen- und Bauern-Organisation Uniterre soll nun Abhilfe schaffen.
Ausserdem geht es bei uns heute im den Zugang zu land. Dieser wird für landwirtschaftliche Kollektive, die nachhaltige Landwirtschaft betreiben wollen, durch die aktuelle Rechtslage in der Schweiz erschwert. Eine neue Broschüre der Bäuerinnen- und Bauern-Organisation Uniterre soll nun Abhilfe schaffen.
21 Minuten
Antier Noche: In der heutigen Sendung berichten wir über den Film «Antier Noche» vom Regisseur Alberto Martin Menacho. Der Film ist eine spanisch-bernische Produktion und erzählt Geschichten über die Bewohner*innen des südspanischen Dorfes Salvaleon. Wir stellen den Film in der Sendung vor und sprechen anschliessenden mit dem Berner Produzenten des Films, David Fonjallaz.
24 Minuten
Ein merkwürdiger, unverständlicher Anruf geht bei RaBe ein. Am anderen Ende der Leitung sprechen Aliens, sie kommen von der Venus und hörten den Song “W.Nuss vo Bümpliz” im Klangbecken von RaBe. Nun wollen sie unbedingt über Ostern Ferien in Bümpliz machen und fragen die Subkutan-Redaktion nach Tipps: Wo können sie ihr Ufo landen? Was sollen sie einpacken? Und wo kann man am besten Essen? Alix Regenass und May Kulowatz machen sich auf, laufen vom Bahnhof Bümpliz Süd zum Bahnhof Bümpliz Nord und befragen die Bümplizer*innen zu ihrem Quartier. Ein humoristischer Quartierbesuch.