Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Sprechring - Podcast der Innung SHK Berlin Archiv

24 Episoden
21 Minuten
Was steckt eigentlich hinter der neuen Fachmesse gedatec?

Wärmewende, Digitalisierung, Sanierungsstau und Fachkräftemangel stellen die Branchen der Gebäudetechnik vor große Aufgaben. Gleichzeitig wachsen die Gewerke immer stärker zusammen: SHK, Elektro und Dach arbeiten in der Praxis längst an vielen Schnittstellen gemeinsam, ob bei Wärmepumpen, Photovoltaik, Smart Home oder moderner Sanitärtechnik.

Genau hier setzt die gedatec an. Vom 13. bis 15. Oktober 2026 bringt die neue regionale Fachmesse auf dem Gelände der Messe Berlin die Bereiche Gebäudetechnik, Dach und Elektro unter einem gemeinsamen Messedach zusammen. Sie schafft einen Treffpunkt für Handwerk, Industrie, Großhandel, Politik und Planung und macht neue Technologien, aktuelle Entwicklungen und persönliche Netzwerke direkt erlebbar.

Mit unseren Gästen Herrn Andreas Koch-Martin (Geschäftsführer der Innung SHK Berlin) und Herrn Michael Gürtler (Geschäftsführer des Fachverbands SHK Land Brandenburg) sprechen wir über die Bedeutung einer starken Regionalmesse für Berlin-Brandenburg, den gewerkeübergreifenden Austausch und darüber, warum echte Begegnung und Vernetzung für die Zukunft der Gebäudetechnik wichtiger sind denn je.

Link zur Webseite:

gedatec-Webseite

Kanäle der Innung SHK Berlin:

⁠⁠⁠⁠Facebook⁠⁠⁠⁠

⁠⁠⁠⁠Instagram⁠⁠⁠⁠

⁠LinkedIn⁠

Kontaktdaten der Innung SHK Berlin:

⁠p.schwartz@shk-berlin.de⁠

⁠e.schendel@shk-berlin.de
23 Minuten
Was bedeutet der Führungswechsel für die Innung SHK Berlin und welche Impulse bringt die neue Geschäftsführung mit?

In dieser Folge lernen wir Dr. Jörg Lippert kennen, der aktuell stellvertretender Geschäftsführer ist und im Sommer 2026 die Geschäftsführung übernehmen wird.

Im Gespräch blicken wir auf den beruflichen Werdegang und beleuchten, was ihn an seiner Arbeit besonders interessiert: das Zusammenspiel von Menschen, Rahmenbedingungen und Lösungen, immer mit einer ganzheitlichen Sicht auf unterschiedliche Lebensrealitäten. Dabei geht es auch um Erfahrungen aus verschiedenen Stationen, seine Arbeit an Schnittstellen zwischen Praxis, Projekten und Verbandsarbeit sowie um das Verständnis für wirtschaftliche und politische Zusammenhänge.

Mit Blick nach vorn sprechen wir darüber, wie die Innung SHK Berlin und die Aus-, Fort- und Weiterbildung im SHK-Bereich weiter gestärkt werden können, welche Themen und Projekte künftig eine größere Rolle spielen und wie das Handwerk insgesamt sichtbarer nach außen getragen werden kann.

Kanäle der Innung SHK Berlin:

⁠⁠⁠⁠Facebook⁠⁠⁠⁠

⁠⁠⁠⁠Instagram⁠⁠⁠⁠

⁠LinkedIn⁠

Kontaktdaten der Innung SHK Berlin:

⁠p.schwartz@shk-berlin.de⁠

⁠e.schendel@shk-berlin.de
23 Minuten
Was steckt eigentlich hinter dem Verein „Wenn Handwerk, dann Innung“ (WHdI)?

Nicht selten entstehen angesichts der vielen neuen Verordnungen und Normen sowie der ausufernden bürokratischen Anforderungen Fragezeichen über den Köpfen von Betrieben und Innungen. Außerdem hat sich das Handwerk vielfältiger Herausforderungen wie Fachkräftesicherung, Digitalisierung, Nachfolgeregelungen etc. zu stellen.

Um sowohl wirkungsvoll gegenüber der Politik Interessen vertreten zu können als auch betrieblich auf der Höhe der Zeit zu bleiben, bedarf es einer Netzwerkstruktur und fachlicher Synergien. Solche Zusammenschlüsse gibt es in Form von Firmengruppen, Dachverbänden oder eben Innungen. Aber auch die Innungen können untereinander kooperieren und gemeinsam bestmögliche Rahmenbedingungen für ihre Mitgliedsbetriebe schaffen.

In Berlin hat sich deshalb der Verein „Wenn Handwerk dann Innung“ (WHdI) konstituiert und schafft somit eine Plattform für gewerkeübergreifenden Austausch. Dabei greift das Netzwerk nicht nur Innungsgeschäftsführer*innen unter die Arme, sondern auch Betriebe profitieren von praxisnahen Lösungen und Fortbildungsangeboten, die im Kreise des WHdI ausgearbeitet werden. Immer nach dem Motto: Gemeinsam an einem Strang.

Mit unseren Gästen Juliane Adam (Geschäftsführerin der Tischler-Innung Berlin und Vorstandsmitglied WHdI) und Franziska Meyer (zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim WHdI) sprechen wir über die Arbeit des Vereins, den Austausch zwischen den Gewerken und das übergeordnete Ziel, voneinander zu lernen.

 

Kanäle und Kontakdaten WHdI:

Instagram

fm@whdi.de

adam@tischler.berlin

 

Kanäle der Innung SHK Berlin:

⁠⁠⁠⁠Facebook⁠⁠⁠⁠

⁠⁠⁠⁠Instagram⁠⁠⁠⁠

⁠LinkedIn⁠

 

Kontaktdaten der Innung SHK Berlin:

⁠p.schwartz@shk-berlin.de⁠

⁠e.schendel@shk-berlin.de
22 Minuten
Wie kann eine starke Ausbildungsbegleitung und -unterstützung den Erfolg im Handwerk sichern?

Nicht jeder Weg in die Ausbildung verläuft reibungslos. Manche Azubis brauchen Hilfe beim Einstieg, andere stoßen auf Herausforderungen während ihrer Lehrzeit. Gleichzeitig stehen Betriebe vor der Aufgabe, Nachwuchskräfte zu finden und erfolgreich auszubilden. Genau hier setzt das Ausbildungsmanagement der Innung SHK Berlin an – als Bindeglied zwischen Azubis und Unternehmen.

In dieser Folge wird der Moderator Philipp Schwartz zum Gast, denn er ist genau für diesen Aufgabenbereich verantwortlich. Er begleitet junge Menschen, unterstützt Betriebe bei Fragen rund um die Ausbildung und verschafft dem SHK-Handwerk auf Messen und Events hohe Sichtbarkeit.

Warum diese Unterstützung nicht nur für Azubis, sondern auch für Betriebe entscheidend ist, und welche Erfahrungen Philipp Schwartz in seiner täglichen Arbeit macht, erfahrt ihr in dieser Folge.

Wichtige Termine:

Girls‘ Day am 3. April und Berufetag „Zukunft Handwerk“ am 3. Juli jeweils in der Innung und mit Unterstützung der Senatsverwaltungen Bildung, Jugend, Familie bzw. Wirtschaft, Energie und Betriebe.

 

Kanäle der Innung SHK Berlin:

⁠⁠⁠⁠Facebook⁠⁠⁠⁠

⁠⁠⁠⁠Instagram⁠⁠⁠⁠

⁠LinkedIn⁠

 

Kontaktdaten der Innung SHK Berlin:

⁠p.schwartz@shk-berlin.de⁠

⁠e.schendel@shk-berlin.de
25 Minuten
Wie können Geflüchtete ins Handwerk integriert werden? Welche Herausforderungen gibt es? Und wie können Betriebe unterstützen?

Die Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt ist eine Herausforderung – und eine Chance für das Handwerk. Viele Betriebe suchen Fachkräfte, während motivierte Menschen nach neuen Perspektiven streben. Doch der Einstieg ist oft schwierig: Bürokratische Hürden, Sprachbarrieren und fehlende Netzwerke stehen im Weg. Hier setzt das Projekt ARRIVO (gefördert von der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung) an. Das Projekt unterstützt Geflüchtete in der Ausbildung.

In dieser Folge sprechen wir mit Heiko Hegewisch, SHK Betriebsinhaber, und seinem Azubi Alidu Ismail. Alidu kam als Geflüchteter nach Deutschland und konnte dank der Innung SHK Berlin und seines Betriebs eine Ausbildung beginnen – und diese durch das Erlangen seines Aufenthaltstitel auch weiterführen. Gemeinsam berichten sie von Herausforderungen, Erfolgen und dem Weg in eine berufliche Zukunft.

Welche Erfahrungen Heiko Hegewisch mit ARRIVO gemacht hat und wie andere Betriebe Geflüchtete erfolgreich ausbilden und integrieren können, beleuchten wir in dieser Folge.

Weiterführende Informationen:

Projektseite Senatsverwaltung (SenASGIVA)

ARRIVO SHK

Projekt BOFplus

 

Kanäle der Innung SHK Berlin:

⁠⁠⁠⁠Facebook⁠⁠⁠⁠

⁠⁠⁠⁠Instagram⁠⁠⁠⁠

⁠LinkedIn⁠

 

Kontaktdaten der Innung SHK Berlin:

⁠p.schwartz@shk-berlin.de⁠

⁠e.schendel@shk-berlin.de
23 Minuten
Wie kann man als Betrieb seine Azubis bestmöglich auf die Prüfung vorbereiten?

Das Ziel der Ausbildung ist so simpel wie anspruchsvoll: Den Gesellenbrief zu erlangen. Doch bevor es zu diesem Augenblick kommt, müssen die Ergebnisse der zweigeteilten Prüfung stimmen.

Die Vorbereitungen sind der wichtigste Teil der Gesellenprüfung. Sind die Inhalte vermittelt und gefestigt, gilt es, das Gelernte in der Prüfung abzurufen und die Nerven zu behalten. In der Schule oder an der Universität ist klar, wer bei der Vorbereitung mit zuständig ist, nämlich die jeweilige Bildungsinstitution. Mit Blick auf eine duale handwerkliche Ausbildung ist der Fall aber sehr viel komplexer.

Es sind mehrere Akteure involviert: die Berufsschule behandelt kurz vor den Prüfungsterminen noch einmal relevante Themen und die Innung SHK Berlin bietet Prüfungsvorbereitungskurse und Schulungen des Ausbildungspersonals (QAH) an. Zusätzlich erarbeitet die Innung eine digitale Lernplattform, um Auszubildenden auch moderne Lernhilfen zur Verfügung zu stellen.

Im Gespräch mit Ralf Binder (Ausbildungsbeauftragter im Innungsbetrieb Theodor Bergmann GmbH) erörtert diese Podcast-Folge, was genau außerdem der Ausbildungsbetrieb leisten kann, damit die Azubis gut vorbereitet in ihre Prüfungen gehen können. Dabei wird auch die mentale Prüfungsvorbereitung thematisiert. Die Firma Theodor Bergmann hat einige vorbildliche Maßnahmen im Angebot.

Weiterführende Informationen:

Gesellenprüfungskurse der Innung SHK Berlin

https://www.shk-berlin.de/kompetenzzentrum/ausbildung/dein-einsatz/gesellenvorbereitungskurse

Unterstützungsmaßnahmen der Innung SHK Berlin

https://www.shk-berlin.de/kompetenzzentrum/sonderprojekte

Kurs der Handwerkskammer Berlin zum Thema Prüfungsangst: https://bit.ly/Kurs_gegen_Prüfungsangst

 

Kanäle der Innung SHK Berlin:

⁠⁠⁠⁠Facebook⁠⁠⁠⁠

⁠⁠⁠⁠Instagram⁠⁠⁠⁠

⁠LinkedIn⁠

 

Kontaktdaten der Innung SHK Berlin:

⁠p.schwartz@shk-berlin.de⁠

⁠e.schendel@shk-berlin.de
24 Minuten
Wie kann man Wärmepumpen schneller und effizienter einbauen?

Damit das Ziel der Wärmewende funktioniert, bedarf es nicht nur einer optimalen Schulung der Fachkräfte, sondern vor allem auch einer Steigerung der Produktivität. Der signifikanten Reduktion der Umrüstzeit von fossilen Wärmeerzeugern zu Wärmepumpen kommt eine Schlüsselrolle zu.

Alle Betriebe, die Wärmepumpen installieren, wissen, dass der Einbauprozess überaus umfangreich ist vor allem hinsichtlich vor- und nachgelagerter administrativer und kaufmännischer Prozesse (Angebotserstellung, Baustellenplanung, Förderanträge, Abstimmung unter den beteiligten Gewerken, Service, Wartung etc.), aber auch die Installationsphase ist deutlich länger als bei einer Gasheizung.

Das vom Zentralverband SHK geleitete und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderte Forschungsprojekt WESPE nimmt sich diesem Problem an. Hand in Hand betrachten Forschung und Praxis die Teilprozesse ganz genau, ermitteln die großen Zeitfresser und identifizieren mögliche Optimierungspotentiale. Das Ziel ist dabei klar: Die Ergebnisse aus WESPE unterstützen den Handwerker vor Ort und sollen helfen, schneller zu werden.

Rede und Antwort stehen dieses Mal Dr. Susanne Lehmann Brauns (Abteilungsleitung Forschungsmanagement und Technologietransfer, Fraunhofer IBP) und Kilian Schramm (Geschäftsführer der Hans Schramm GmbH).

Nähere Information: https://www.zvshk.de/shk-wespe/

Kanäle der Innung SHK Berlin:

⁠⁠⁠Facebook⁠⁠⁠

⁠⁠⁠Instagram⁠⁠⁠

LinkedIn

Kontaktdaten der Innung SHK Berlin:

p.schwartz@shk-berlin.de

e.schendel@shk-berlin.de
27 Minuten
Das Thema der heutigen Folge „Klimacamp Berlin“ ist bei der Innung SHK Berlin fester Bestandteil der Berufsorientierung. Und dabei sprechen wir ganz besonders die Jugend an, die sich für Klimathemen interessiert und angesichts des Klimawandels besorgt ist.

Wenn es um Klimawende geht, geht es immer auch um das Handwerk. Ohne Handwerk keine Erneuerbaren Energien, keine Energiewende. Vielen Jugendlichen sind jedoch Klimaberufe nicht richtig bekannt und sie wissen häufig nicht, was sich hinter einem Klimahandwerk alles verbirgt.

Mit dem Konzept des Klimacamps, das die Innung im Jahr 2022 entwickelt hat, wollen wir das ändern und die Rolle des Handwerks bezüglich der Klimawende praktisch erlebbar machen. Das Klimacamp ist eine 5-tätige ereignisreiche Jugendfreizeit direkt am Wannsee, in der wir die Ärmel hochkrempeln und handwerklich aktiv werden.

Was wir vor Ort genau tun, wie das Camp organisiert ist und was Teilnehmende erwartet, klären wir in dieser Folge. Im Studio begrüßen dürfen wir dieses Mal die Schüler Nicolas Mezquita (16 Jahre) und Ludwig Seilkopf (17 Jahre). Beide haben am letzten Klimacamp Berlin teilgenommen und erzählen von ihren Erfahrungen.

 

Informationen und Anmeldung zum Klimacamp Berlin 2024:

Klimacamp Berlin

Aktionswoche Klimaberufe #Traumberuf@Klima findet statt vom 27. - 31.05.2024

Kanäle der Innung SHK Berlin:

⁠⁠⁠Facebook⁠⁠⁠

⁠⁠⁠Instagram⁠⁠⁠

⁠⁠⁠Twitter⁠⁠⁠

Instagram Klimacamp Berlin

 

Kontaktdaten:

⁠⁠e.schendel@shk-berlin.de⁠⁠

⁠⁠h.gerber@shk-berlin.de
25 Minuten
Heute geben wir dem Auszubildenden Alexander Pelzer die Bühne, der uns verrät, was es heißt, eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker SHK zu machen.

Denn viele, gerade junge Leute halten den Anlagenmechaniker nicht nur für einen sperrigen Begriff, mit dem man gut eine Partie Scrabble für sich entscheiden könnte, sondern sie sehen vielmehr ein großes Fragezeichen hinter der Frage „Was macht man da eigentlich?“.

Was also verbirgt sich hinter dem Berufsbild, das so händeringend gesucht wird und was genau kommt auf einen im Laufe der Ausbildung eigentlich zu, wenn man sich dafür entscheidet?

Diese Frage klären wir für alle noch Unentschlossenen da draußen. Doch auch Auszubildende selbst sollten aufhorchen, denn gleichzeitig geben wir Tipps und Tricks für die Gesellenprüfung an die Hand und blicken einmal genauer darauf, wie der Prozess der Prüfung abläuft und worauf generell zu achten ist, wenn es darum geht, die Ausbildung erfolgreich zu durchlaufen.

 

Zusätzliche Webseiten:

https://www.zeitzustarten.de/

 

Kanäle der Innung SHK Berlin:

⁠⁠⁠Facebook⁠⁠⁠

⁠⁠⁠Instagram⁠⁠⁠

⁠⁠⁠Twitter⁠⁠⁠

 

Kontaktdaten:

⁠⁠e.schendel@shk-berlin.de⁠⁠

⁠⁠h.gerber@shk-berlin.de
27 Minuten
Was passiert da eigentlich genau hinter den Türen des Kompetenzzentrums in der Berliner SHK-Innung?

Das Angebot des von allen nur Komzet genannten Lernortes ist vielfältig und daher kaum in eine Folge zu packen. Neben Weiterbildungsangeboten, Meister Lehrgängen und Veranstaltungen für Betriebe besteht das Kerngeschäft aus der überbetrieblichen Ausbildung angehender Fachkräfte. Dieses Kerngeschäft möchten wir in dieser Folge genauer vorstellen.

Gemeinsam mit Jens Faselt (Ausbildungsleiter in der Innung) besprechen wir, welche Inhalte in der überbetrieblichen Ausbildung vermittelt werden, wie das Zusammenspiel mit Berufsschule und Ausbildungsbetrieb funktioniert und wie das Ganze letztlich in der Gesellenprüfung zusammenfließt. Genauere Einblicke in die Ausbildungspraxis gibt uns dabei unser Ausbildungsmeister Fabian Nelkner.

Kanäle der Innung SHK Berlin:

⁠⁠⁠Facebook⁠⁠⁠

⁠⁠⁠Instagram⁠⁠⁠

⁠⁠⁠X

Kontaktdaten:

⁠⁠e.schendel@shk-berlin.de⁠⁠

⁠⁠h.gerber@shk-berlin.de
26 Minuten
Wie komme ich als Helfer*in im SHK-Handwerk an einen Gesellenbrief, ohne die gesamte Ausbildung noch einmal von vorne beginnen zu müssen?

Diese Frage schwirrt vielleicht bei einigen Helfer*innen im Kopf herum und trotzdem ist der Weg dorthin häufig nicht klar … oder scheint zu umständlich. Viele Helfer*innen und viele Betriebe kennen diese Option nicht einmal. Denn das auf der Hand Liegende ist die ganz normale 3 jährige Ausbildung und die passt bei vielen Helfer*innen einfach nicht mehr in die Lebenssituation.

Eine sehr viel attraktivere Lösung wäre es doch, den bereits gesammelten Erfahrungsschatz der Helfer*innen zu nutzen und nur das, was zum Bestehen der Gesellenprüfung noch fehlt, zu fokussieren.

Genau das ist die Aufgabe des Projekts „HzuG“ (Vom Helfer zum Gesellen) der Innung SHK Berlin. Hier wird ein Angebot geschaffen, das die individuellen Umstände der Helfer*innen berücksichtigt und diese für die Gesellenprüfung fit macht.

Innungs-Projektleiter Patrick Heber und der Teilnehmende Hermann Michaelis (Helfer bei der Firma KSW) werden uns einerseits über das Konzept des Projektes aufklären und andererseits einen Erfahrungsbericht liefern.

 

Kontaktdaten:

p.heber@shk-berlin.de

 

Kanäle der Innung SHK Berlin:

⁠⁠⁠Facebook⁠⁠⁠

⁠⁠⁠Instagram⁠⁠⁠

⁠⁠⁠Twitter⁠⁠⁠

 

Kontaktdaten:

⁠⁠e.schendel@shk-berlin.de⁠⁠

⁠⁠h.gerber@shk-berlin.de
22 Minuten
Nie hat der Spruch „etwas bildlich vor Augen haben“ so gepasst, wie beim Thema Datenbrille.

Wie alles andere unterliegt auch der Arbeitsalltag im Handwerk einer ständigen Veränderung. Bei neuen Gesetzen, Verordnungen und den dadurch immer spezifischer werdenden Arbeitsfeldern im Handwerk, scheint es schier unmöglich, das Tempo an Wissensveränderung mitzuhalten. Alles abzudecken und gleichzeitig Spezialist zu sein, war wohl noch nie so schwer und wird künftig wohl unmöglich.

Was aber nun tun, wenn Wissenslücken schnell geschlossen werden müssen und akut vor Ort auf der Baustelle Hilfe benötigt wird?

Die Lösung ist eine Datenbrille, dessen Software es erlaubt, auf einen von Handwerkern geprüften Datenpool zurückzugreifen, die nötige Information auf einem Display vor dem Auge angezeigt zu bekommen und parallel die Schritte durchzuführen … denn die Hände bleiben frei!

Wie genau das aussieht und was eine Industrie-Datenbrille noch zu bieten hat, erklärt Carmen Jesorsky. Sie ist Sales Consultant bei TillerStack, die eine Software für Datenbrillen entwickeln und bereits auf den Markt gebracht haben.

Kontaktdaten:

carmen.jesorsky@tillerstack.com

Kanäle der Innung SHK Berlin:

⁠⁠⁠Facebook⁠⁠⁠

⁠⁠⁠Instagram⁠⁠⁠

⁠⁠⁠Twitter⁠⁠⁠

Kontaktdaten:

⁠⁠e.schendel@shk-berlin.de⁠⁠

⁠⁠h.gerber@shk-berlin.de
27 Minuten
Meine Auszubildenden hängen schon wieder am Handy …

… und pflegen ihr Berichtsheft.

 

Die Idee hinter dem Berichtheft ist die Dokumentation von Ausbildunginhalten und der erworbenen Kenntnisse. Schließlich wird es auch für die Zulassung zur Abschlussprüfung benötigt und bietet eine gute Grundlage für Gespräche zwischen Betrieb und Auszubildenden.

Darüber hinaus werden dem Berichtsheft weitere Rollen zugeschrieben wie beispielsweise Instrument zur Selbstdisziplin, Deutsch- und Grammatiklehrer sowie Schönschreibkurs und weitere. Im Ausbildungsalltag bietet das Berichtsheft dadurch ein hohes Potenzial für Konflikte und zahlreiche Diskussionen über verspätete Abgaben etc.. In der Konsequenz kann das Berichtsheft somit kaum seiner oben beschriebenen Funktion nachkommen.

Digitale Berichtshefte mit einer Reihe digitaler Hilfsmittel und Funktionen, können hier zum Teil Lösungen bieten. Die Innung SHK Berlin hat einige digitale Berichtsheft unter die Lupe genommen und in einer Studie getestet.

Um die wichtigsten Fragen rund um das digitale Berichtsheft zu klären und von beiden Seiten aus zu berichten, haben den Auszubildenden André Böhm Oliveira von Mercedöl eingeladen, sowie Dorothee Frankenstein (Personalmanagerin bei Mercedöl).

 

Kanäle der Innung SHK Berlin:

⁠⁠⁠Facebook⁠⁠⁠

⁠⁠⁠Instagram⁠⁠⁠

⁠⁠⁠Twitter⁠⁠⁠

Kontaktdaten:

⁠⁠e.schendel@shk-berlin.de⁠⁠

⁠⁠h.gerber@shk-berlin.de
28 Minuten
Wie gestalte ich einen für meine Mitarbeiter*innen attraktiven Arbeitsplatz?

Jeder Betrieb muss sich diese Frage stellen, aber eine eindeutige Antwort gibt es nicht. Jedoch gibt es Konzepte, Herangehensweisen und Strukturen, die sich besonders bewährt haben. So auch das Konzept „New Work“, zu Deutsch „Neue Arbeitswelt“.

Setzt man die zentralen Werte des Konzepts (Freiheit, Selbständigkeit, Teilhabe an der Gemeinschaft durch offene Kommunikation, uvm.) mit den Erwartungshaltungen der Arbeitnehmer (gerader junger Menschen) in Beziehung, kommt man fast nicht umhin, mit dem eigenen Unternehmen anhand dieses Konzepts zumindest in die Prüfung zu gehen.

Der Innungsbetrieb HGZ Solutions GmbH hat sogar seine gesamte Unternehmensstruktur auf das Konzept „New Work“ angepasst. Was genau sich hinter dem Begriff verbirgt, wie das Ganze mit Handwerk verbunden werden kann und wie auch kleine Betriebe „New Work“ praktizieren können, klären wir hier in dieser Folge.

Rede und Antwort stehen diesmal Marcel Winker (New Work Facilitator) und Nele Zeuschner (Personalwesen) von HGZ Solutions GmbH.

Kontaktdaten:

marcel.winkler@hgzberlin.de

nele.zeuschner@hgzberlin.de

Kanäle der Innung SHK Berlin:

⁠⁠⁠Facebook⁠⁠⁠

⁠⁠⁠Instagram⁠⁠⁠

⁠⁠⁠Twitter⁠⁠⁠

Kontaktdaten:

⁠⁠e.schendel@shk-berlin.de⁠⁠

⁠⁠h.gerber@shk-berlin.de
28 Minuten
Was beschäftigt die SHK-Innungsbetriebe in Berlin?

 

Um die Anliegen der Innungsbetriebe Berlins in den Fokus zu nehmen, haben wir per Online-Umfrage unsere Mitglieder gebeten, Fragen und Themen zu formulieren, die ihnen unter den Nägeln brennen. Rede und Antwort steht Andreas Koch-Martin (Geschäftsführer Innung SHK Berlin).

 

Die heutige Folge hält einen bunten Blumenstrauß bereit. Es geht um das GEG, die Frage, wie man als Unternehmer den Ansprüchen der Auszubildenden-Generation gerecht werden kann, was gegen die Parkplatz-Problematik in Berlin getan wird und wie sich die Gewinnung neuer Mitarbeitender gestaltet.

 

Zudem haben uns einige rechtliche Fragen erreicht, die ebenfalls in der Folge verlesen werden. Diese werden allerdings lediglich allgemein beantwortet, da in einer Podcast-Folge keine Rechtsberatung durchgeführt werden darf. Rechtsberatung durch die Anwälte bzw. Justitiarin der Innung steht ausschließlich den Berliner Innungsbetrieben offen. Innungsbetriebe aus anderen Bundesländern hätten sich an ihre jeweiligen Fachverbände zu wenden.

Haben Sie weitere Fragen zur Folge?

 

Kanäle der Innung SHK Berlin:

⁠Facebook⁠

⁠Instagram⁠

⁠Twitter⁠

E-Mail:          

⁠e.schendel@shk-berlin.de                                                                   

⁠h.gerber@shk-berlin.de