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Radwissen Archiv
36 Episoden
37 Minuten
Shownotes 36. Folge: Qualitätsoffensive für den Rad- und Fußverkehr
In dieser Folge sprechen wir über die AGFK-Qualitätsoffensive – darüber, was sie ist, wie der Prozess abläuft, wie sie mit der AGFK-Qualitätsstufe zusammenhängt und welche Erfahrungen bisher gesammelt wurden.
Jakob Kittel ist Referent bei der AGFK (Arbeitsgemeinschaft Fahrrad- und Fußverkehrsfreundlicher Kommunen) Baden-Württemberg und arbeitet dort für die Kommunikation und dieAGFK-Qualitätsoffensive. Jakob gibt Einblicke in die Qualitätsoffensive und erläutert, wie diese mit der AGFK-Qualitätsstufe zusammenhängt. Außerdem berichtet er über die bisherigen Erfahrungen, darüber, was mit der Qualitätsoffensive bereits erreicht werden konnte und wie viele Kommunen den Prozess bereits durchlaufen haben. Dabei geht es auch um vergleichbare Programme in anderen Bundesländern.
Sarah Wingendorf koordiniert dort den Rad-und Fußverkehr beim Landratsamt Bodenseekreis. Der Bodenseekreis nutzt dieQualitätsoffensive. Sarah berichtet über die kommunalen Erfahrungen im Prozess, die damit verbundenen Ziele und die Herausforderungen, die entstehen können. Dabei geht es auch um die Kommunikation und Kooperation mit der AGFK sowie um den konkreten Mehrwert für ihre Arbeit.
Wir besprechen auch über: Wie funktioniert die Kooperation mit der AGFK? Was empfehlen unsere Gäst:innen anderen Kommunen und AGFKs oder ähnlichen Arbeitsgemeinschaften?
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
STADTRADELN 2026: Bodenseekreis knackt Kilometer-Bestmarke
Neuer Radweg schließt Lücke bei Salem-Tüfingen
Neuer Geh- und Radweg verbindet Steinsbrunn und Wintersulgen
STADTRADELN 2025:Bodenseekreis-Teams radeln über eine Millionen Kilometer
Mehr Sicherheit und Radfahr-Freude: Tausende Radwegweiser wurden im Bodenseekreis überprüft und optimiert
Fahrradzählstelle der Stadt Friedrichshafen und des Bodenseekreises installiert
Neuer Radweg zwischen Owingen und Überlingen-Bambergen
Neuer Radweg zwischen Salem-Neufrach und Buggensegel
AGFK:
Leitbild (inkl. Qualitätsstufe): AGFK-Vision 2030 - AGFK
Pressemitteilung Oktober 2026: https://www.agfk-bw.de/news/details/14-kommunen-erreichen-die-agfk-qualitaetsstufe-fuer-fuss-und-radverkehr-5549
Mitglied in der AGFK-BW werden: Mitglied werden - AGFK
Unsere Mitglieder: Mitgliedskommunen der AGFK - AGFK
AGFK in den Bundesländern: AGFK Deutschland — Homepage
Fahrradklimatest 2026:
https://fkt.adfc.de/
Jingle: The Trouble Notes: https://thetroublenotes.com/
Radwissen:
Informationen zum Podcast: https://fair-spaces.de/radwissen/
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In dieser Folge sprechen wir über die AGFK-Qualitätsoffensive – darüber, was sie ist, wie der Prozess abläuft, wie sie mit der AGFK-Qualitätsstufe zusammenhängt und welche Erfahrungen bisher gesammelt wurden.
Jakob Kittel ist Referent bei der AGFK (Arbeitsgemeinschaft Fahrrad- und Fußverkehrsfreundlicher Kommunen) Baden-Württemberg und arbeitet dort für die Kommunikation und dieAGFK-Qualitätsoffensive. Jakob gibt Einblicke in die Qualitätsoffensive und erläutert, wie diese mit der AGFK-Qualitätsstufe zusammenhängt. Außerdem berichtet er über die bisherigen Erfahrungen, darüber, was mit der Qualitätsoffensive bereits erreicht werden konnte und wie viele Kommunen den Prozess bereits durchlaufen haben. Dabei geht es auch um vergleichbare Programme in anderen Bundesländern.
Sarah Wingendorf koordiniert dort den Rad-und Fußverkehr beim Landratsamt Bodenseekreis. Der Bodenseekreis nutzt dieQualitätsoffensive. Sarah berichtet über die kommunalen Erfahrungen im Prozess, die damit verbundenen Ziele und die Herausforderungen, die entstehen können. Dabei geht es auch um die Kommunikation und Kooperation mit der AGFK sowie um den konkreten Mehrwert für ihre Arbeit.
Wir besprechen auch über: Wie funktioniert die Kooperation mit der AGFK? Was empfehlen unsere Gäst:innen anderen Kommunen und AGFKs oder ähnlichen Arbeitsgemeinschaften?
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
STADTRADELN 2026: Bodenseekreis knackt Kilometer-Bestmarke
Neuer Radweg schließt Lücke bei Salem-Tüfingen
Neuer Geh- und Radweg verbindet Steinsbrunn und Wintersulgen
STADTRADELN 2025:Bodenseekreis-Teams radeln über eine Millionen Kilometer
Mehr Sicherheit und Radfahr-Freude: Tausende Radwegweiser wurden im Bodenseekreis überprüft und optimiert
Fahrradzählstelle der Stadt Friedrichshafen und des Bodenseekreises installiert
Neuer Radweg zwischen Owingen und Überlingen-Bambergen
Neuer Radweg zwischen Salem-Neufrach und Buggensegel
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Leitbild (inkl. Qualitätsstufe): AGFK-Vision 2030 - AGFK
Pressemitteilung Oktober 2026: https://www.agfk-bw.de/news/details/14-kommunen-erreichen-die-agfk-qualitaetsstufe-fuer-fuss-und-radverkehr-5549
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Fahrradklimatest 2026:
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Radwissen:
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45 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über Schulstraßen – darüber, welche Möglichkeiten Schulen und Kommunen haben, Schulstraßen einzurichten, was dafür notwendig ist und welche Erfahrungen bisher gesammelt wurden.
Dr. Olaf Dilling ist Rechtsanwalt und Autor des ersten Leitfadens für Schulstraßen. Er gibt Einblicke in die rechtlichen Möglichkeiten und Rahmenbedingungen und erläutert, wie Schulstraßen in verschiedenen Bundesländern geregelt sind und was die Länder und Kommunen beachtensollten.
David Huber hat an der Uni Duisburg-Essen gearbeitet und sich dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Schulstraßenbefasst. Er berichtet über das Projekt an der Bardelebenschule in Essen, die konkrete Umsetzung und die dabei gewonnenen Erfahrungen. Dabei geht es auch um die Frage, welche Wirkungen die Schulstraße erzielen konnte und welche weiteren Projekte es in Essen gibt.
Wir besprechen: Welche Möglichkeiten haben Schulen bzw. Kommunen, Schulstraßen einzurichten? Wie unterscheiden sich die rechtlichen Rahmenbedingungen in den Bundesländern? Was bewirken Schulstraßen? Was empfehlen unsere Gäste Kommunen für die Planung und Umsetzung von Schulstraßen?
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
Leitfaden Schulstraßen:
https://www.vcd.org/fileadmin/user_upload/Leitfaden_Schulstrassen_2Auflage_KidicalMass_Buendnis_20250624.pdf
Clean cities – streets for kids:
https://cleancitiescampaign.org/streets-for-kids-spring-2026/
Schulstraße Bardelebenstraße:
https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1519316.de.html
https://www.bardeleben-schule.de/projekt-schulstrasse/
https://www.tagesschau.de/tagesthemen/video-1248414.html
Abschlussbericht der zweiten Projektphase (2022-2024): https://doi.org/10.34657/24124
Erlass zu Schulstraßen aus NRW: https://www.umwelt.nrw.de/system/files/media/document/file/vib-ii-2023-top-6-schulstrassen.pdf
Fahrradklimatest 2026: https://fkt.adfc.de/
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David Huber hat an der Uni Duisburg-Essen gearbeitet und sich dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Schulstraßenbefasst. Er berichtet über das Projekt an der Bardelebenschule in Essen, die konkrete Umsetzung und die dabei gewonnenen Erfahrungen. Dabei geht es auch um die Frage, welche Wirkungen die Schulstraße erzielen konnte und welche weiteren Projekte es in Essen gibt.
Wir besprechen: Welche Möglichkeiten haben Schulen bzw. Kommunen, Schulstraßen einzurichten? Wie unterscheiden sich die rechtlichen Rahmenbedingungen in den Bundesländern? Was bewirken Schulstraßen? Was empfehlen unsere Gäste Kommunen für die Planung und Umsetzung von Schulstraßen?
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
Leitfaden Schulstraßen:
https://www.vcd.org/fileadmin/user_upload/Leitfaden_Schulstrassen_2Auflage_KidicalMass_Buendnis_20250624.pdf
Clean cities – streets for kids:
https://cleancitiescampaign.org/streets-for-kids-spring-2026/
Schulstraße Bardelebenstraße:
https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1519316.de.html
https://www.bardeleben-schule.de/projekt-schulstrasse/
https://www.tagesschau.de/tagesthemen/video-1248414.html
Abschlussbericht der zweiten Projektphase (2022-2024): https://doi.org/10.34657/24124
Erlass zu Schulstraßen aus NRW: https://www.umwelt.nrw.de/system/files/media/document/file/vib-ii-2023-top-6-schulstrassen.pdf
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47 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über zertifizierte touristische Radwege - darüber was Audits bewirken, welche Zertifizierungen es gibt und über die Vorteile sowie Herausforderungen.
Petra Wegener, Geschäftsführerin vom Weserbergland Tourismus e.V., berichtet über den ADFC zertifizierten Weserradweg. Dabei geht es speziell um die Frage, wie der Prozess abläuft, wie die Zusammenarbeit mit Landkreisen und Kommunen gelingt und was es bewirkt.
Pia Zimmermann, Projektmanagerin bei der Tourismus Ruhr GmbH, gibt Einblicke in die Römer-Lippe-Route. Diese war über mehrere Jahre der erste barrierefreie touristische Radweg Deutschlands. Wir schauen darauf, wie Barrierefreiheit in der gesamten Servicekette eine Rolle spielt und was das für Radreisende bedeutet.
Wir besprechen: Warum und wie entstehen Zertifizierungen? Wie werden die Routen genutzt und was zeigen Zählstellen sowie Gästebefragungen? Welche Ideen gibt es für die Weiterentwicklung, vor allem in Bezug auf Servicequalität und Barrierefreiheit?
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
Weserbergland-Tourismus:
https://www.weserbergland-tourismus.de/de/p/radfahren-im-weserbergland/55305004/
https://www.weserbergland-tourismus.de/de/p/der-weser-radweg/54595715/
https://www.weserradweg-info.de/de/
Barrierefreiheit im Radtourismus:
www.roemerlipperoute.de
https://www.roemerlipperoute.de/wp-content/uploads/2025/01/Abschlussbericht-RLR_2016-2019.pdf
Link zum Zertifizierungssiegel Reisen für Alle: www.reisen-fuer-alle.de
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Pia Zimmermann, Projektmanagerin bei der Tourismus Ruhr GmbH, gibt Einblicke in die Römer-Lippe-Route. Diese war über mehrere Jahre der erste barrierefreie touristische Radweg Deutschlands. Wir schauen darauf, wie Barrierefreiheit in der gesamten Servicekette eine Rolle spielt und was das für Radreisende bedeutet.
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Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
Weserbergland-Tourismus:
https://www.weserbergland-tourismus.de/de/p/radfahren-im-weserbergland/55305004/
https://www.weserbergland-tourismus.de/de/p/der-weser-radweg/54595715/
https://www.weserradweg-info.de/de/
Barrierefreiheit im Radtourismus:
www.roemerlipperoute.de
https://www.roemerlipperoute.de/wp-content/uploads/2025/01/Abschlussbericht-RLR_2016-2019.pdf
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The Trouble Notes: https://thetroublenotes.com/
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44 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über Projekte, die Menschen unabhängig von Alter, Mobilität oder Vorerfahrung den Zugang zum Radfahren ermöglichen.
Matthias Hoffmann von Radeln ohne Alter berichtet über das Projekt und seine Erfahrungen als Rikschafahrer in Bonn. ImMittelpunkt steht die Frage, wie ältere Menschen durch Rikschafahrten mobil bleiben, am öffentlichen Leben teilhaben und neue Perspektiven auf ihre Umgebung erleben.
Rigas Wendel vom ADFC München gibt Einblicke in die dortige Radfahrschule für Erwachsene. Die Kurse unterstützen Menschen dabei, Radfahren zu lernen oder nach längerer Pause wieder sicher aufs Rad zu steigen.
Wir besprechen: Wie laufen Rikschafahrten und Radfahrkurse in der Praxis ab? Was ermöglichen diese Angebote? Wer nimmtdaran teil und welche Erfahrungen machen Teilnehmende, Ehrenamtliche und Trainer:innen?
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
Radeln ohne Alter:
https://radelnohnealter.de/
https://radelnohnealter.de/radelnd-generationen-verbinden/
https://youtu.be/0ggeqOvygEY?si=GUWpiECulg2M8WbY
https://www.youtube.com/watch?v=YYw1IT16n-M&list=PLu4_nHqFJfbevTF_1einsrdYT98OLvcMG
Ted-Talk: https://youtu.be/O6Ti4qUa-OU?si=hImOyoeCi3zNT9c_
Radfahrschule vom ADFC:
https://radfahrschule.adfc.de/
https://muenchen.adfc.de/artikel/radfahrschule-muenchen
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Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
Radeln ohne Alter:
https://radelnohnealter.de/
https://radelnohnealter.de/radelnd-generationen-verbinden/
https://youtu.be/0ggeqOvygEY?si=GUWpiECulg2M8WbY
https://www.youtube.com/watch?v=YYw1IT16n-M&list=PLu4_nHqFJfbevTF_1einsrdYT98OLvcMG
Ted-Talk: https://youtu.be/O6Ti4qUa-OU?si=hImOyoeCi3zNT9c_
Radfahrschule vom ADFC:
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The Trouble Notes: https://thetroublenotes.com/
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46 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über Überholabstände zwischen Fahrrad und Kfz und die Frage, wie sich deren Einhaltung erfassen und verbessern lässt.
Prof. Dr. Christian Rudolph von der TH Wildau gibt Einblicke in das Citizen-Science-Projekt „Zu nah?“ aus dem Jahr 2022. In dem Projekt wurden Überholabstände aus der Perspektive von Radfahrenden untersucht und ausgewertet.
Johannes Schering von der Universität Oldenburg berichtet über das Projekt „BikeDect“, das kürzlich abgeschlossen wurde. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung eines Sensorsystems zur Nachrüstung des motorisierten Verkehrs, mit dem Abstände zu Radfahrenden im Straßenverkehr detektiert werden können.
Wir besprechen: Wie gut werden die vorgeschriebenen 1,5 m innerorts und 2 m außerorts tatsächlich eingehalten? Wie wurde in den Projekten vorgegangen, welche Erkenntnisse wurden gewonnen und was hat die Beteiligten überrascht? Außerdem geht es um das Potenzial technischer Assistenzsysteme, offene Fragen zur Marktreife und Empfehlungen an Politik, Kommunen und Fahrzeughersteller.
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
Zu nah? – Mit Abstand mehr Sicherheit! - Ein Citizen Science Projekt:
https://www.th-wildau.de/studieren-weiterbilden/studiengaenge/radverkehr-m-eng/forschungsprojekte
https://innohub13.de/wir-forschen/zu-nah/
BikeDetect:
https://bike-detect.vlba.net/
Jingle:
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Radwissen:
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Johannes Schering von der Universität Oldenburg berichtet über das Projekt „BikeDect“, das kürzlich abgeschlossen wurde. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung eines Sensorsystems zur Nachrüstung des motorisierten Verkehrs, mit dem Abstände zu Radfahrenden im Straßenverkehr detektiert werden können.
Wir besprechen: Wie gut werden die vorgeschriebenen 1,5 m innerorts und 2 m außerorts tatsächlich eingehalten? Wie wurde in den Projekten vorgegangen, welche Erkenntnisse wurden gewonnen und was hat die Beteiligten überrascht? Außerdem geht es um das Potenzial technischer Assistenzsysteme, offene Fragen zur Marktreife und Empfehlungen an Politik, Kommunen und Fahrzeughersteller.
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
Zu nah? – Mit Abstand mehr Sicherheit! - Ein Citizen Science Projekt:
https://www.th-wildau.de/studieren-weiterbilden/studiengaenge/radverkehr-m-eng/forschungsprojekte
https://innohub13.de/wir-forschen/zu-nah/
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https://bike-detect.vlba.net/
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1 Stunde 4 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über die automatisierte Zustandserfassung der Radverkehrsinfrastruktur inner- und außerorts.
Dr. Torsten Merkens von der FH Aachen gibt Einblicke in ein Projekt für die BASt (Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen) zur automatisierten Zustandserfassung von Radwegeinfrastruktur innerorts. Torsten hat in dem Projekt zur Methodik der Bewertung des baulichen Zustands promoviert.
Prof. Dr.-Ing. Martina Lohmeier von der Hochschule RheinMain berichtet über die Forschungsergebnisse aus dem Projekt „aZur – automatisierte Zustandserfassung der Radwegeinfrastruktur“, das den Fokus auf den ländlichen Raum legt. Dabei geht es um die Frage, wie sich der Zustand von Radwegen systematisch und technisch belastbar erfassen lässt.
Beide sind Teil des Arbeitskreises Zustandsbewertung und Erhaltung von Radverkehrsanlagen (AK 4.1.4) der FGSV (Forschungsgesellschaft für Straßen-und Verkehrswesen e.V.).
Wir besprechen: Warum muss die Radverkehrsinfrastruktur anders als die Kfz-Infrastruktur erhoben werden? Welche Erkenntnisse wurden ermittelt? Wie wurde erfasst, welche Anforderungen gibt es an das Erfassungsfahrzeug und welches Potenzial bietet KI? Außerdem geht es um den Mehrwert der Ergebnisse für den Radverkehr und um Empfehlungen an Politik und Kommunen.
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
AZuR:
https://doi.org/10.34657/18302
Messfahrzeugbetreiber: https://xenomatix.com/market/pavement/bike-lane-inspection/
Erfassung und Bewertung desbaulichen Zustandes von städtischen Radverkehrsanlagen:
https://www.fh-aachen.de/forschung/institute/ecsm/projekte/projekte-fahrzeuge-und-infrastruktur-des-strassenverkehrs#c362403
https://fops.de/fops-projekte/
Messfahrzeugbetreiber: https://schniering.com/
IT-Dienstleister: https://www.ibfuh.de/
Dissertation: https://doi.org/10.21269/13481
FGSV-Arbeitskreis: https://www.fgsv.de/netzwerk/gremien/ag-4-infrastrukturmanagement/41-management-der-strassenerhaltung/414-zustandsbewertung-und-erhaltung-von-radverkehrsanlagen
Jingle
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Dr. Torsten Merkens von der FH Aachen gibt Einblicke in ein Projekt für die BASt (Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen) zur automatisierten Zustandserfassung von Radwegeinfrastruktur innerorts. Torsten hat in dem Projekt zur Methodik der Bewertung des baulichen Zustands promoviert.
Prof. Dr.-Ing. Martina Lohmeier von der Hochschule RheinMain berichtet über die Forschungsergebnisse aus dem Projekt „aZur – automatisierte Zustandserfassung der Radwegeinfrastruktur“, das den Fokus auf den ländlichen Raum legt. Dabei geht es um die Frage, wie sich der Zustand von Radwegen systematisch und technisch belastbar erfassen lässt.
Beide sind Teil des Arbeitskreises Zustandsbewertung und Erhaltung von Radverkehrsanlagen (AK 4.1.4) der FGSV (Forschungsgesellschaft für Straßen-und Verkehrswesen e.V.).
Wir besprechen: Warum muss die Radverkehrsinfrastruktur anders als die Kfz-Infrastruktur erhoben werden? Welche Erkenntnisse wurden ermittelt? Wie wurde erfasst, welche Anforderungen gibt es an das Erfassungsfahrzeug und welches Potenzial bietet KI? Außerdem geht es um den Mehrwert der Ergebnisse für den Radverkehr und um Empfehlungen an Politik und Kommunen.
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
AZuR:
https://doi.org/10.34657/18302
Messfahrzeugbetreiber: https://xenomatix.com/market/pavement/bike-lane-inspection/
Erfassung und Bewertung desbaulichen Zustandes von städtischen Radverkehrsanlagen:
https://www.fh-aachen.de/forschung/institute/ecsm/projekte/projekte-fahrzeuge-und-infrastruktur-des-strassenverkehrs#c362403
https://fops.de/fops-projekte/
Messfahrzeugbetreiber: https://schniering.com/
IT-Dienstleister: https://www.ibfuh.de/
Dissertation: https://doi.org/10.21269/13481
FGSV-Arbeitskreis: https://www.fgsv.de/netzwerk/gremien/ag-4-infrastrukturmanagement/41-management-der-strassenerhaltung/414-zustandsbewertung-und-erhaltung-von-radverkehrsanlagen
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48 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über die breitflächige Nutzung von Lastenfahrrädern in Organisationen - in der Stadt und auf dem Land.
Dr. Johannes Gruber vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) berichtet über die Forschungsergebnisse aus dem Projekt „Ich entlaste Städte 2“ (in der Folge 4 haben wir bereits über “Ich entlaste Städte 1” gesprochen), indem der Einsatz von E-Cargo Bikes, Schwerlastfahrrädern, Leichtelektrofahrzeugen (LEVs) und Fahrrad-Anhängern in den Bereichen Handwerk, Handel und Dienstleistung über ein Jahr lang getestet wird. Betriebe werden beraten und dabei unterstützt, ihre konventionellen Nutzfahrzeuge durch nachhaltige Optionen zu ersetzen.
Isabel Bruns vom Research Lab for Urban Transport – ReLUT der Frankfurt University of Applied Sciences gibt Einblicke in die Erkenntnisse aus dem Projekt „RADLogistik in Ländlichen Räumen (RADLÄR)“, welches durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 3.0 gefördert wird. Im Rahmen des Projekts sollen innovative und allgemein anwendbare Prozesse der Radlogistik in ländlichen Räumen entwickelt und umfassend geprüft werden, sodass private Unternehmen und öffentliche Akteure den Einsatz von Radlogistik erschließen und fördern können.
Wir diskutieren die Ergebnisse und fragen unsere Gäst:innen: Was ist der Erkenntnisgewinn der Projekte und welche Empfehlungen können an die Politik und Wirtschaft für die Förderung einer breitflächigen Radlogistik und dessen Einsatz gegeben werden?
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
Ich entlaste Städte 2:
https://www.lastenradtest.de/
ROI-Rechner für eine erste Selbsteinschätzung zur Wirtschaftlichkeit der Lastenradnutzung im eigenenUnternehmen: https://www.lastenradtest.de/lastenrad-roi-rechner/
Fachartikel zum Langzeit-Framework und organisatorischem Lernen: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S259019822600062X?via%3Dihub#s0135
RADLÄR:
https://www.frankfurt-university.de/de/hochschule/fachbereich-1/ffin/forschungsgruppen-des-ffin/relut/forschungsprojekte/radlar/
Status Quo und Ausblick zu Technologien, Anwendungsfeldern und gesellschaftlichen Trends. Bundesamt für Logistikund Mobilität (BALM): https://fhffm.bsz-bw.de/frontdoor/index/index/docId/7022
Fachartikel Radlogistik in ländlichen Räumen: https://campus.agfs.nrw/ilias.php?baseClass=ilrepositorygui&cmd=sendfile&ref_id=3306
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Radwissen
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Dr. Johannes Gruber vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) berichtet über die Forschungsergebnisse aus dem Projekt „Ich entlaste Städte 2“ (in der Folge 4 haben wir bereits über “Ich entlaste Städte 1” gesprochen), indem der Einsatz von E-Cargo Bikes, Schwerlastfahrrädern, Leichtelektrofahrzeugen (LEVs) und Fahrrad-Anhängern in den Bereichen Handwerk, Handel und Dienstleistung über ein Jahr lang getestet wird. Betriebe werden beraten und dabei unterstützt, ihre konventionellen Nutzfahrzeuge durch nachhaltige Optionen zu ersetzen.
Isabel Bruns vom Research Lab for Urban Transport – ReLUT der Frankfurt University of Applied Sciences gibt Einblicke in die Erkenntnisse aus dem Projekt „RADLogistik in Ländlichen Räumen (RADLÄR)“, welches durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 3.0 gefördert wird. Im Rahmen des Projekts sollen innovative und allgemein anwendbare Prozesse der Radlogistik in ländlichen Räumen entwickelt und umfassend geprüft werden, sodass private Unternehmen und öffentliche Akteure den Einsatz von Radlogistik erschließen und fördern können.
Wir diskutieren die Ergebnisse und fragen unsere Gäst:innen: Was ist der Erkenntnisgewinn der Projekte und welche Empfehlungen können an die Politik und Wirtschaft für die Förderung einer breitflächigen Radlogistik und dessen Einsatz gegeben werden?
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
Ich entlaste Städte 2:
https://www.lastenradtest.de/
ROI-Rechner für eine erste Selbsteinschätzung zur Wirtschaftlichkeit der Lastenradnutzung im eigenenUnternehmen: https://www.lastenradtest.de/lastenrad-roi-rechner/
Fachartikel zum Langzeit-Framework und organisatorischem Lernen: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S259019822600062X?via%3Dihub#s0135
RADLÄR:
https://www.frankfurt-university.de/de/hochschule/fachbereich-1/ffin/forschungsgruppen-des-ffin/relut/forschungsprojekte/radlar/
Status Quo und Ausblick zu Technologien, Anwendungsfeldern und gesellschaftlichen Trends. Bundesamt für Logistikund Mobilität (BALM): https://fhffm.bsz-bw.de/frontdoor/index/index/docId/7022
Fachartikel Radlogistik in ländlichen Räumen: https://campus.agfs.nrw/ilias.php?baseClass=ilrepositorygui&cmd=sendfile&ref_id=3306
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59 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über die subjektive Sicherheit im öffentlichen Raum und wie diese von Verkehrsteilnehmenden wahrgenommen wird.
Prof. Dr.-Ing. Martina Lohmeier von der Hochschule RheinMain berichtet über die Forschungsergebnisse aus dem Projekt „Subjektive Sicherheit im urbanen Raum: Mobilitätsentscheidungen junger Menschen – (SuSi)“, in dem sie mit ihrem Team untersucht hat, wie das subjektive Sicherheitsempfinden im urbanen Raum mit den Mobilitätsentscheidungen junger Menschen zusammenhängt.
Dr. Sonja Gaedicke von der Technischen Hochschule Köln gibt Einblicke in die Erkenntnisse aus ihrer Promotion zum Thema „urbane Angsträume“. Was sind Angsträume? Wer ist dafür verantwortlich, dass urbane Angsträume gemindert werden? Welchen Einfluss hat die subjektive Sicherheit auf die Mobilitätsentscheidungen junger Menschen? Gab es überraschende Ergebnisse und welche Themen sind offengeblieben?
Wir diskutieren die Ergebnisse und fragen gemeinsam mit unseren Gästinnen: Was kann aus den geforschten Erkenntnissen gewonnen werden und welche Art von Forschung ist zukünftig notwendig, um das Thema umfassender zu beleuchten?
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7615-0/urbane-angstraeume/
https://www.hs-rm.de/ueber-uns/organisation/personen/person/martina-lohmeier
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The TroubleNotes: https://thetroublenotes.com/
Radwissen
Informationen zum Podcast: https://fair-spaces.de/radwissen/
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Prof. Dr.-Ing. Martina Lohmeier von der Hochschule RheinMain berichtet über die Forschungsergebnisse aus dem Projekt „Subjektive Sicherheit im urbanen Raum: Mobilitätsentscheidungen junger Menschen – (SuSi)“, in dem sie mit ihrem Team untersucht hat, wie das subjektive Sicherheitsempfinden im urbanen Raum mit den Mobilitätsentscheidungen junger Menschen zusammenhängt.
Dr. Sonja Gaedicke von der Technischen Hochschule Köln gibt Einblicke in die Erkenntnisse aus ihrer Promotion zum Thema „urbane Angsträume“. Was sind Angsträume? Wer ist dafür verantwortlich, dass urbane Angsträume gemindert werden? Welchen Einfluss hat die subjektive Sicherheit auf die Mobilitätsentscheidungen junger Menschen? Gab es überraschende Ergebnisse und welche Themen sind offengeblieben?
Wir diskutieren die Ergebnisse und fragen gemeinsam mit unseren Gästinnen: Was kann aus den geforschten Erkenntnissen gewonnen werden und welche Art von Forschung ist zukünftig notwendig, um das Thema umfassender zu beleuchten?
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7615-0/urbane-angstraeume/
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45 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über Fahrradstraßen und die dadurch resultierenden Veränderungen im Straßenbild und in den Verkehrsmengen.
Prof. Dr. Dennis Knese von der Frankfurt University of Applied Sciences berichtet über die Forschungsergebnisse aus dem Projekt „Analyse zu den Auswirkungen von fahrradfreundlichen Nebenstraßen“, in dem die Einrichtung mehrerer Fahrradstraßen in Frankfurt wissenschaftlich begleitet wurde. Prof. Dr. Axel Wolfermann von der Hochschule Darmstadt gibt Einblicke in die Erkenntnisse aus dem Projekt „Bike Offenbach“ (BikeOF), aus dem die erste Test-Fahrradstraße hervorgeht: Welche Veränderungen lassen sich messen in Bezug auf die Verkehrsmengen unterschiedlicher Verkehrsmittel, wie stehen Bürger:innen zu den Straßenumgestaltungen und welchen Einfluss hat die Umgestaltung auf die Verkehrssicherheit?
Wir diskutieren die Ergebnisse und warum nicht nur Infrastruktur, sondern auch Kommunikation entscheidend ist. Gemeinsam mit unseren Gästen fragen wir: Welche Überraschungen können bei der Einrichtung von Fahrradstraßen vorkommen und wie geht man damit um?
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
https://www.offenbach.de/medien/bindata/of/Bike-OF_Abschlussbericht2023_final.pdf
https://www.frankfurt-university.de/de/hochschule/fachbereich-1/ffin/forschungsgruppen-des-ffin/relut/forschungsprojekte/fahrradfreundlichen-nebenstrassen/
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Prof. Dr. Dennis Knese von der Frankfurt University of Applied Sciences berichtet über die Forschungsergebnisse aus dem Projekt „Analyse zu den Auswirkungen von fahrradfreundlichen Nebenstraßen“, in dem die Einrichtung mehrerer Fahrradstraßen in Frankfurt wissenschaftlich begleitet wurde. Prof. Dr. Axel Wolfermann von der Hochschule Darmstadt gibt Einblicke in die Erkenntnisse aus dem Projekt „Bike Offenbach“ (BikeOF), aus dem die erste Test-Fahrradstraße hervorgeht: Welche Veränderungen lassen sich messen in Bezug auf die Verkehrsmengen unterschiedlicher Verkehrsmittel, wie stehen Bürger:innen zu den Straßenumgestaltungen und welchen Einfluss hat die Umgestaltung auf die Verkehrssicherheit?
Wir diskutieren die Ergebnisse und warum nicht nur Infrastruktur, sondern auch Kommunikation entscheidend ist. Gemeinsam mit unseren Gästen fragen wir: Welche Überraschungen können bei der Einrichtung von Fahrradstraßen vorkommen und wie geht man damit um?
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
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50 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über Kampagnen und Kommunikation als Bühne für den Radverkehr.
Dr. Sven Lissner von der TU Dresden berichtet über seine Forschung zur Kampagne Stadtradeln: Wie funktioniert sie, welche Effekte lassen sich messen – und welche Rolle spielen Motivation, Spaßfaktor und Community? Prof. Dr. Jana Kühl von der Ostfalia Hochschule stellt das niedersächsische Projekt Bike 2 School vor, das untersucht, wie Schüler:innen für den Schulweg aufs Rad gebracht werden können.
Wir diskutieren überraschende Ergebnisse der ersten Umfragen und warum nicht nur Infrastruktur, sondern auch Gruppendynamik entscheidend ist. Gemeinsam mit unseren Gäst:innen fragen wir: Wie lassen sich Akzeptanz und Begeisterung für den Radverkehr auch mit nicht-investiven Maßnahmen steigern?
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
https://www.researchgate.net/publication/371991299_Influence_of_the_cycling_campaign_CITY_CYCLING_on_cycling_behaviour_in_Germany
https://www.ostfalia.de/hochschule/fakultaeten/fakultaet-verkehr-sport-tourismus-medien/institute/institut-fuer-verkehrsmanagement-ifvm/arbeitsschwerpunkte/radverkehrsmanagement/b2s
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Wir diskutieren überraschende Ergebnisse der ersten Umfragen und warum nicht nur Infrastruktur, sondern auch Gruppendynamik entscheidend ist. Gemeinsam mit unseren Gäst:innen fragen wir: Wie lassen sich Akzeptanz und Begeisterung für den Radverkehr auch mit nicht-investiven Maßnahmen steigern?
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
https://www.researchgate.net/publication/371991299_Influence_of_the_cycling_campaign_CITY_CYCLING_on_cycling_behaviour_in_Germany
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41 Minuten
Wir sprechen über das Bildungsphänomen Radfahren. Dr. Ansgar Hudde berichtet über seine Studien „Have cycling-friendly cities achieved cycling equity? Analyses of the educational gradient in cycling in Dutch and German cities” und „The unequal cycling boom in Germany”. Dr. Luigi Droste spricht über die Studie „Fahren höher Gebildete (zunehmend) mehr mit dem Fahrrad? Analysen mit einer kommunalen Längsschnittbefragung (2006-2022)”, die er gemeinsam mit Dr. Marko Heyse durchgeführt hat.
Alle drei Studien zeigen: Menschen mit höherem Bildungsabschluss fahren häufiger und intensiver Fahrrad als andere Gruppen und dieser Trend hat sich in den letzten Jahren verstärkt. Gemeinsam mit unseren Gästen gehen wir der Frage nach, warum dies so ist und welche Rolle Aspekte wie Infrastruktur, Umweltbewusstsein, Parteien und Gesundheit dabei spielen.
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
https://www.ssoar.info/ssoar/bitstream/handle/document/94206/ssoar-stadtfstatistik-2024-1-droste_et_al-Fahren_hoher_Gebildete_zunehmend_mehr.pdf?sequence=1&isAllowed=y&lnkname=ssoar-stadtfstatistik-2024-1-droste_et_al-Fahren_hoher_Gebildete_zunehmend_mehr.pdf
https://journals.sagepub.com/doi/full/10.1177/00420980231172313?journalCode=usja&casa_token=r6H5wxqY-FQAAAAA%3AsKYFkpYleWgozTu70XN6EbLU3O_qdo-rqjkSPDsUZreJKijq-g4FIBoz3-PgsZnk6RlijRaqYlxfoQ
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0966692321002970
https://www.mdr.de/wissen/fahrrad-statussymbol-fuer-bildung-100.html
https://uni-koeln.de/en/university/news/news/news-detail/unequal-cycling-boom-bicycles-are-increasingly-turning-into-status-symbols
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Alle drei Studien zeigen: Menschen mit höherem Bildungsabschluss fahren häufiger und intensiver Fahrrad als andere Gruppen und dieser Trend hat sich in den letzten Jahren verstärkt. Gemeinsam mit unseren Gästen gehen wir der Frage nach, warum dies so ist und welche Rolle Aspekte wie Infrastruktur, Umweltbewusstsein, Parteien und Gesundheit dabei spielen.
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
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https://journals.sagepub.com/doi/full/10.1177/00420980231172313?journalCode=usja&casa_token=r6H5wxqY-FQAAAAA%3AsKYFkpYleWgozTu70XN6EbLU3O_qdo-rqjkSPDsUZreJKijq-g4FIBoz3-PgsZnk6RlijRaqYlxfoQ
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0966692321002970
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34 Minuten
In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Hedwig Boeck über den gesundheitlichen Effekt vom E-Bikefahren. Sie hat an der Studie „Impact of electrically assisted bicycles on physical activity and traffic accident risk: a prospective observational study“ gearbeitet, die im Juli 2022 von der Klinik für Rehabilitation- und Sportmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) veröffentlicht wurde.
Die Studie geht der Frage nach, wie hoch der Trainingseffekt von Pedelecs ist und welche positiven gesundheitlichen Effekte zu erwarten sind – auch im Vergleich zum herkömmlichen Fahrrad. Zwischen 2017 und 2020 wurden von insgesamt 1250 Pedelc-Fahrer:innen und 629 Nutzer:innen herkömmlicher Fahrräder Daten erhoben und anschließend ausgewertet. Das Besondere dabei war, dass auch Werte wie die Herzfrequenz ermittelt wurden. Im Gespräch mit Hedwig erfahren wir, wie das genau funktioniert hat und welche überraschenden Ergebnisse die Studie erbracht hat.
Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) 2020 gefördert. Kooperationspartner sind außerdem die MHH-Institute für Biometrie und Verkehrsunfallforschung sowie die Institute für Versicherungsbetriebslehre und das Center for Health Economics Research (CHERH) der Leibniz Universität Hannover.
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
https://www.mhh.de/presse-news/mhh-studie-zeigt-pedelec-fahren-steigert-fitness-und-gesundheit
https://bmjopensem.bmj.com/content/8/4/e001275
https://blogs.bmj.com/bmjopensem/2022/10/25/a-peek-behind-the-study-with-hedwig-boeck/
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Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) 2020 gefördert. Kooperationspartner sind außerdem die MHH-Institute für Biometrie und Verkehrsunfallforschung sowie die Institute für Versicherungsbetriebslehre und das Center for Health Economics Research (CHERH) der Leibniz Universität Hannover.
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
https://www.mhh.de/presse-news/mhh-studie-zeigt-pedelec-fahren-steigert-fitness-und-gesundheit
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45 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über die Studie „Potenziale des Radverkehrs für den Klimaschutz und für lebenswerte Städte und Regionen“, die im Mai 2024 vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI im Auftrag des ADFC veröffentlicht wurde. Unsere Gäste sind Dr. Claus Doll und Clemens Brauer, die beide maßgeblich an der Studie beteiligt waren.
Die Studie geht der Frage nach, welchen Beitrag der Radverkehr leisten könnte – für den Klimaschutz, aber auch für lebenswertere Städte und Regionen. Untersucht wurde, wie hoch der Radverkehrsanteil in Deutschland sein könnte, wenn sich die Rahmenbedingungen ändern. Dabei kommen ein neues Verkehrsmodell und drei sogenannte „Bausteine“ zum Einsatz, die verschiedene Entwicklungspfade bis 2035 simulieren – von flächendeckender Infrastruktur über fahrradfreundliche Städte bis hin zu multimodaler Vernetzung. Im Gespräch mit unseren Gästen diskutieren wir, wie sich diese Bausteine zusammensetzen, welche Annahmen dem Modell zugrunde liegen, die zentralen Erkenntnisse und welche Ergebnisse besonders überraschen.
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
https://www.adfc.de/fileadmin/user_upload/Presse/Fraunhofer_Klimastudie/04_Studie_Potenziale_des_Radverkehrs_Langfassung.pdf
https://www.adfc.de/artikel/der-radverkehr-und-sein-potenzial-in-deutschland
https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-05/deutschland-koennte-radverkehr-verdreifachen
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/klima-studie-fahrrad-treibhausgas-adfc-100.html
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The Trouble Notes: https://thetroublenotes.com/
Radwissen
In dem Podcast werden wissenschaftliche Studien und neueErkenntnisse aus der Fahrradmobilität vorgestellt und damit leichtverständlich aufbereitet. “Radwissen” macht Radwissen zugänglich - für die interessierte Öffentlichkeit sowie für zuständige Akteur*innen der Radverkehrsförderung. Mehr Informationen zu dem Projekt gibt es auf der Webseite von fair spaces.
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Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
https://www.adfc.de/fileadmin/user_upload/Presse/Fraunhofer_Klimastudie/04_Studie_Potenziale_des_Radverkehrs_Langfassung.pdf
https://www.adfc.de/artikel/der-radverkehr-und-sein-potenzial-in-deutschland
https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-05/deutschland-koennte-radverkehr-verdreifachen
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43 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über das Projekt „SiRa – Sicherheit im Radverkehr“, das sich mit der Verbesserung der objektiven und subjektiven Sicherheit für Radfahrende befasst. Unsere Gästinnen sind Dr. Monika Popp, Privatdozentin am Lehrstuhl für Mensch-Umwelt-Beziehungen, und Prof. Dr. Henrike Rau, Professorin für Sozialgeographie und Nachhaltigkeitsforschung. Beide arbeiten am Department für Geographie der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und erforschen, welche Faktoren das Sicherheitsempfinden von Radfahrenden beeinflussen – von der Infrastruktur bis hin zum Verhalten anderer Verkehrsteilnehmender.
Das Projekt SiRa lief von 2020 bis Ende 2024 und wurde durch den NRVP gefördert. Ziel war es, sowohl die objektive als auch die subjektive Sicherheit im Radverkehr zu verbessern. Im Gespräch mit unseren Gästinnen diskutieren wir, warum subjektive Sicherheit eine entscheidende Rolle spielt, welche Forschungsmethoden eingesetzt wurden und welche Erkenntnisse daraus gewonnen werden konnten. Dabei geht es unter anderem um die Rolle von Infrastruktur, situativen Verkehrsbedingungen und sozialen Einflussfaktoren auf das Sicherheitsempfinden von Radfahrenden. Außerdem sprechen wir darüber, welche Maßnahmen das Sicherheitsgefühl verbessern können und wie die Forschungsergebnisse konkret zur Verkehrswende beitragen können.
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
Policy Brief:
https://www.mobilitaetsforum.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Projekte/SiRa_policy_brief.html?nn=498778
Zum Projekt:
https://www.mobilitaetsforum.bund.de/DE/Themen/Wissenspool/Projekte/NRVP/NRVP_20-22/22132_sira_sicherheit_im_radverkehr.html
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Radwissen
In dem Podcast werden wissenschaftliche Studien und neue Erkenntnisse aus der Fahrradmobilität vorgestellt und damit leichtverständlich aufbereitet. “Radwissen” macht Radwissen zugänglich - für die interessierte Öffentlichkeit sowie für zuständige Akteur*innen der Radverkehrsförderung. Mehr Informationen zu dem Projekt gibt es auf der Webseite von fair spaces.
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Das Projekt SiRa lief von 2020 bis Ende 2024 und wurde durch den NRVP gefördert. Ziel war es, sowohl die objektive als auch die subjektive Sicherheit im Radverkehr zu verbessern. Im Gespräch mit unseren Gästinnen diskutieren wir, warum subjektive Sicherheit eine entscheidende Rolle spielt, welche Forschungsmethoden eingesetzt wurden und welche Erkenntnisse daraus gewonnen werden konnten. Dabei geht es unter anderem um die Rolle von Infrastruktur, situativen Verkehrsbedingungen und sozialen Einflussfaktoren auf das Sicherheitsempfinden von Radfahrenden. Außerdem sprechen wir darüber, welche Maßnahmen das Sicherheitsgefühl verbessern können und wie die Forschungsergebnisse konkret zur Verkehrswende beitragen können.
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
Policy Brief:
https://www.mobilitaetsforum.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Projekte/SiRa_policy_brief.html?nn=498778
Zum Projekt:
https://www.mobilitaetsforum.bund.de/DE/Themen/Wissenspool/Projekte/NRVP/NRVP_20-22/22132_sira_sicherheit_im_radverkehr.html
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46 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über die Nutzung von privaten Lastenrädern und Anhängern und beleuchten, welche Potenziale und Herausforderungen sich daraus für die Verkehrswende ergeben. Unsere Gäst:innen sind Tom Weber von Nuts One und Hannah Eberhardt von Verkehr mit Köpfchen. Beide haben umfassende Studien zu diesem Thema durchgeführt und geben spannende Einblicke in die Beweggründe, Nutzungsmuster und Herausforderungen rund um Lastenräder und Anhänger.
Tom Weber stellt uns die Studie “Nutzung von Lastenrädern und Fahrradanhängern“ vor, bei der untersucht wurde, warum Menschen Lastenräder oder Anhänger im privaten Bereich nutzen und welche Unterschiede es dabei gibt. Im Gespräch erfahren wir, welche Faktoren die Kaufentscheidung beeinflussen und welche Hindernisse es im Alltag gibt. Dabei geht es unter anderem um die Frage, ob Lastenräder tatsächlich Autofahrten ersetzen oder eher zusätzlich genutzt werden. Außerdem diskutieren wir, welche politischen Maßnahmen und infrastrukturellen Verbesserungen notwendig sind, um die private Nutzung von Lastenrädern und Anhängern zu fördern.
Hannah Eberhardt hat sich mit dem speziellen Thema „Radfahren mit Baby“ beschäftigt und erforscht, wie Eltern ihre Babys sicher und komfortabel mit dem Fahrrad transportieren können. Wir sprechen darüber, welche Gründe Eltern für und gegen den Babytransport per Fahrrad haben und welche Herausforderungen sie dabei erleben – von Sicherheitsbedenken bis hin zu fehlenden Informationsangeboten. Außerdem thematisieren wir die notwendigen infrastrukturellen Anpassungen, um das Radfahren mit Babys sicherer und attraktiver zu machen.
Weitere Informationen & Veröffentlichungen
Nuts One:
https://www.nuts.one/
Nutzung von Lastenrädern und Fahrradanhängern:
https://www.verkehr-mit-koepfchen.de/wp-content/uploads/2024/01/56-59_m_steiner_IV202303.pdf
https://www.nuts.one/projects/potenzial-lastenrad
https://bast.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/3090
Radfahren mit Baby:
https://www.radfahren-mit-baby.de/wp-content/uploads/2020/08/Bericht_RadfahrenmitBaby.pdf
https://www.radfahren-mit-baby.de/
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Hannah Eberhardt hat sich mit dem speziellen Thema „Radfahren mit Baby“ beschäftigt und erforscht, wie Eltern ihre Babys sicher und komfortabel mit dem Fahrrad transportieren können. Wir sprechen darüber, welche Gründe Eltern für und gegen den Babytransport per Fahrrad haben und welche Herausforderungen sie dabei erleben – von Sicherheitsbedenken bis hin zu fehlenden Informationsangeboten. Außerdem thematisieren wir die notwendigen infrastrukturellen Anpassungen, um das Radfahren mit Babys sicherer und attraktiver zu machen.
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Nuts One:
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Nutzung von Lastenrädern und Fahrradanhängern:
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Radwissen
Wissenschaftliche Studien und neue Erkenntnisse aus der Fahrradmobilität werden in dem Podcast vorgestellt und damit leichtverständlich aufbereitet. “Radwissen” macht Radwissen zugänglich - für die interessierte Öffentlichkeit sowie für zuständige Akteur*innen der Radverkehrsförderung. Mehr Informationen zu dem Projekt gibt auf der Webseite von fair spaces.
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