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Episoden
26.03.2026
1 Stunde 4 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über die automatisierte Zustandserfassung der Radverkehrsinfrastruktur inner- und außerorts.
Dr. Torsten Merkens von der FH Aachen gibt Einblicke in ein Projekt für die BASt (Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen) zur automatisierten Zustandserfassung von Radwegeinfrastruktur innerorts. Torsten hat in dem Projekt zur Methodik der Bewertung des baulichen Zustands promoviert.
Prof. Dr.-Ing. Martina Lohmeier von der Hochschule RheinMain berichtet über die Forschungsergebnisse aus dem Projekt „aZur – automatisierte Zustandserfassung der Radwegeinfrastruktur“, das den Fokus auf den ländlichen Raum legt. Dabei geht es um die Frage, wie sich der Zustand von Radwegen systematisch und technisch belastbar erfassen lässt.
Beide sind Teil des Arbeitskreises Zustandsbewertung und Erhaltung von Radverkehrsanlagen (AK 4.1.4) der FGSV (Forschungsgesellschaft für Straßen-und Verkehrswesen e.V.).
Wir besprechen: Warum muss die Radverkehrsinfrastruktur anders als die Kfz-Infrastruktur erhoben werden? Welche Erkenntnisse wurden ermittelt? Wie wurde erfasst, welche Anforderungen gibt es an das Erfassungsfahrzeug und welches Potenzial bietet KI? Außerdem geht es um den Mehrwert der Ergebnisse für den Radverkehr und um Empfehlungen an Politik und Kommunen.
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
AZuR:
https://doi.org/10.34657/18302 Messfahrzeugbetreiber: https://xenomatix.com/market/pavement/bike-lane-inspection/
Erfassung und Bewertung desbaulichen Zustandes von städtischen Radverkehrsanlagen:
https://www.fh-aachen.de/forschung/institute/ecsm/projekte/projekte-fahrzeuge-und-infrastruktur-des-strassenverkehrs#c362403 https://fops.de/fops-projekte/ Messfahrzeugbetreiber: https://schniering.com/ IT-Dienstleister: https://www.ibfuh.de/ Dissertation: https://doi.org/10.21269/13481
FGSV-Arbeitskreis: https://www.fgsv.de/netzwerk/gremien/ag-4-infrastrukturmanagement/41-management-der-strassenerhaltung/414-zustandsbewertung-und-erhaltung-von-radverkehrsanlagen
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The Trouble Notes: https://thetroublenotes.com/
Radwissen
Informationen zum Podcast: https://fair-spaces.de/radwissen/
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Prof. Dr.-Ing. Martina Lohmeier von der Hochschule RheinMain berichtet über die Forschungsergebnisse aus dem Projekt „aZur – automatisierte Zustandserfassung der Radwegeinfrastruktur“, das den Fokus auf den ländlichen Raum legt. Dabei geht es um die Frage, wie sich der Zustand von Radwegen systematisch und technisch belastbar erfassen lässt.
Beide sind Teil des Arbeitskreises Zustandsbewertung und Erhaltung von Radverkehrsanlagen (AK 4.1.4) der FGSV (Forschungsgesellschaft für Straßen-und Verkehrswesen e.V.).
Wir besprechen: Warum muss die Radverkehrsinfrastruktur anders als die Kfz-Infrastruktur erhoben werden? Welche Erkenntnisse wurden ermittelt? Wie wurde erfasst, welche Anforderungen gibt es an das Erfassungsfahrzeug und welches Potenzial bietet KI? Außerdem geht es um den Mehrwert der Ergebnisse für den Radverkehr und um Empfehlungen an Politik und Kommunen.
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
AZuR:
https://doi.org/10.34657/18302 Messfahrzeugbetreiber: https://xenomatix.com/market/pavement/bike-lane-inspection/
Erfassung und Bewertung desbaulichen Zustandes von städtischen Radverkehrsanlagen:
https://www.fh-aachen.de/forschung/institute/ecsm/projekte/projekte-fahrzeuge-und-infrastruktur-des-strassenverkehrs#c362403 https://fops.de/fops-projekte/ Messfahrzeugbetreiber: https://schniering.com/ IT-Dienstleister: https://www.ibfuh.de/ Dissertation: https://doi.org/10.21269/13481
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26.02.2026
48 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über die breitflächige Nutzung von Lastenfahrrädern in Organisationen - in der Stadt und auf dem Land.
Dr. Johannes Gruber vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) berichtet über die Forschungsergebnisse aus dem Projekt „Ich entlaste Städte 2“ (in der Folge 4 haben wir bereits über “Ich entlaste Städte 1” gesprochen), indem der Einsatz von E-Cargo Bikes, Schwerlastfahrrädern, Leichtelektrofahrzeugen (LEVs) und Fahrrad-Anhängern in den Bereichen Handwerk, Handel und Dienstleistung über ein Jahr lang getestet wird. Betriebe werden beraten und dabei unterstützt, ihre konventionellen Nutzfahrzeuge durch nachhaltige Optionen zu ersetzen.
Isabel Bruns vom Research Lab for Urban Transport – ReLUT der Frankfurt University of Applied Sciences gibt Einblicke in die Erkenntnisse aus dem Projekt „RADLogistik in Ländlichen Räumen (RADLÄR)“, welches durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 3.0 gefördert wird. Im Rahmen des Projekts sollen innovative und allgemein anwendbare Prozesse der Radlogistik in ländlichen Räumen entwickelt und umfassend geprüft werden, sodass private Unternehmen und öffentliche Akteure den Einsatz von Radlogistik erschließen und fördern können.
Wir diskutieren die Ergebnisse und fragen unsere Gäst:innen: Was ist der Erkenntnisgewinn der Projekte und welche Empfehlungen können an die Politik und Wirtschaft für die Förderung einer breitflächigen Radlogistik und dessen Einsatz gegeben werden?
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
Ich entlaste Städte 2:
https://www.lastenradtest.de/
ROI-Rechner für eine erste Selbsteinschätzung zur Wirtschaftlichkeit der Lastenradnutzung im eigenenUnternehmen: https://www.lastenradtest.de/lastenrad-roi-rechner/
Fachartikel zum Langzeit-Framework und organisatorischem Lernen: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S259019822600062X?via%3Dihub#s0135
RADLÄR:
https://www.frankfurt-university.de/de/hochschule/fachbereich-1/ffin/forschungsgruppen-des-ffin/relut/forschungsprojekte/radlar/
Status Quo und Ausblick zu Technologien, Anwendungsfeldern und gesellschaftlichen Trends. Bundesamt für Logistikund Mobilität (BALM): https://fhffm.bsz-bw.de/frontdoor/index/index/docId/7022
Fachartikel Radlogistik in ländlichen Räumen: https://campus.agfs.nrw/ilias.php?baseClass=ilrepositorygui&cmd=sendfile&ref_id=3306
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Isabel Bruns vom Research Lab for Urban Transport – ReLUT der Frankfurt University of Applied Sciences gibt Einblicke in die Erkenntnisse aus dem Projekt „RADLogistik in Ländlichen Räumen (RADLÄR)“, welches durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 3.0 gefördert wird. Im Rahmen des Projekts sollen innovative und allgemein anwendbare Prozesse der Radlogistik in ländlichen Räumen entwickelt und umfassend geprüft werden, sodass private Unternehmen und öffentliche Akteure den Einsatz von Radlogistik erschließen und fördern können.
Wir diskutieren die Ergebnisse und fragen unsere Gäst:innen: Was ist der Erkenntnisgewinn der Projekte und welche Empfehlungen können an die Politik und Wirtschaft für die Förderung einer breitflächigen Radlogistik und dessen Einsatz gegeben werden?
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
Ich entlaste Städte 2:
https://www.lastenradtest.de/
ROI-Rechner für eine erste Selbsteinschätzung zur Wirtschaftlichkeit der Lastenradnutzung im eigenenUnternehmen: https://www.lastenradtest.de/lastenrad-roi-rechner/
Fachartikel zum Langzeit-Framework und organisatorischem Lernen: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S259019822600062X?via%3Dihub#s0135
RADLÄR:
https://www.frankfurt-university.de/de/hochschule/fachbereich-1/ffin/forschungsgruppen-des-ffin/relut/forschungsprojekte/radlar/
Status Quo und Ausblick zu Technologien, Anwendungsfeldern und gesellschaftlichen Trends. Bundesamt für Logistikund Mobilität (BALM): https://fhffm.bsz-bw.de/frontdoor/index/index/docId/7022
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29.01.2026
59 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über die subjektive Sicherheit im öffentlichen Raum und wie diese von Verkehrsteilnehmenden wahrgenommen wird.
Prof. Dr.-Ing. Martina Lohmeier von der Hochschule RheinMain berichtet über die Forschungsergebnisse aus dem Projekt „Subjektive Sicherheit im urbanen Raum: Mobilitätsentscheidungen junger Menschen – (SuSi)“, in dem sie mit ihrem Team untersucht hat, wie das subjektive Sicherheitsempfinden im urbanen Raum mit den Mobilitätsentscheidungen junger Menschen zusammenhängt.
Dr. Sonja Gaedicke von der Technischen Hochschule Köln gibt Einblicke in die Erkenntnisse aus ihrer Promotion zum Thema „urbane Angsträume“. Was sind Angsträume? Wer ist dafür verantwortlich, dass urbane Angsträume gemindert werden? Welchen Einfluss hat die subjektive Sicherheit auf die Mobilitätsentscheidungen junger Menschen? Gab es überraschende Ergebnisse und welche Themen sind offengeblieben?
Wir diskutieren die Ergebnisse und fragen gemeinsam mit unseren Gästinnen: Was kann aus den geforschten Erkenntnissen gewonnen werden und welche Art von Forschung ist zukünftig notwendig, um das Thema umfassender zu beleuchten?
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7615-0/urbane-angstraeume/
https://www.hs-rm.de/ueber-uns/organisation/personen/person/martina-lohmeier
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Dr. Sonja Gaedicke von der Technischen Hochschule Köln gibt Einblicke in die Erkenntnisse aus ihrer Promotion zum Thema „urbane Angsträume“. Was sind Angsträume? Wer ist dafür verantwortlich, dass urbane Angsträume gemindert werden? Welchen Einfluss hat die subjektive Sicherheit auf die Mobilitätsentscheidungen junger Menschen? Gab es überraschende Ergebnisse und welche Themen sind offengeblieben?
Wir diskutieren die Ergebnisse und fragen gemeinsam mit unseren Gästinnen: Was kann aus den geforschten Erkenntnissen gewonnen werden und welche Art von Forschung ist zukünftig notwendig, um das Thema umfassender zu beleuchten?
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7615-0/urbane-angstraeume/
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25.11.2025
45 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über Fahrradstraßen und die dadurch resultierenden Veränderungen im Straßenbild und in den Verkehrsmengen.
Prof. Dr. Dennis Knese von der Frankfurt University of Applied Sciences berichtet über die Forschungsergebnisse aus dem Projekt „Analyse zu den Auswirkungen von fahrradfreundlichen Nebenstraßen“, in dem die Einrichtung mehrerer Fahrradstraßen in Frankfurt wissenschaftlich begleitet wurde. Prof. Dr. Axel Wolfermann von der Hochschule Darmstadt gibt Einblicke in die Erkenntnisse aus dem Projekt „Bike Offenbach“ (BikeOF), aus dem die erste Test-Fahrradstraße hervorgeht: Welche Veränderungen lassen sich messen in Bezug auf die Verkehrsmengen unterschiedlicher Verkehrsmittel, wie stehen Bürger:innen zu den Straßenumgestaltungen und welchen Einfluss hat die Umgestaltung auf die Verkehrssicherheit?
Wir diskutieren die Ergebnisse und warum nicht nur Infrastruktur, sondern auch Kommunikation entscheidend ist. Gemeinsam mit unseren Gästen fragen wir: Welche Überraschungen können bei der Einrichtung von Fahrradstraßen vorkommen und wie geht man damit um?
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
https://www.offenbach.de/medien/bindata/of/Bike-OF_Abschlussbericht2023_final.pdf
https://www.frankfurt-university.de/de/hochschule/fachbereich-1/ffin/forschungsgruppen-des-ffin/relut/forschungsprojekte/fahrradfreundlichen-nebenstrassen/
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Wir diskutieren die Ergebnisse und warum nicht nur Infrastruktur, sondern auch Kommunikation entscheidend ist. Gemeinsam mit unseren Gästen fragen wir: Welche Überraschungen können bei der Einrichtung von Fahrradstraßen vorkommen und wie geht man damit um?
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
https://www.offenbach.de/medien/bindata/of/Bike-OF_Abschlussbericht2023_final.pdf
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07.10.2025
50 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über Kampagnen und Kommunikation als Bühne für den Radverkehr.
Dr. Sven Lissner von der TU Dresden berichtet über seine Forschung zur Kampagne Stadtradeln: Wie funktioniert sie, welche Effekte lassen sich messen – und welche Rolle spielen Motivation, Spaßfaktor und Community? Prof. Dr. Jana Kühl von der Ostfalia Hochschule stellt das niedersächsische Projekt Bike 2 School vor, das untersucht, wie Schüler:innen für den Schulweg aufs Rad gebracht werden können.
Wir diskutieren überraschende Ergebnisse der ersten Umfragen und warum nicht nur Infrastruktur, sondern auch Gruppendynamik entscheidend ist. Gemeinsam mit unseren Gäst:innen fragen wir: Wie lassen sich Akzeptanz und Begeisterung für den Radverkehr auch mit nicht-investiven Maßnahmen steigern?
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
https://www.researchgate.net/publication/371991299_Influence_of_the_cycling_campaign_CITY_CYCLING_on_cycling_behaviour_in_Germany
https://www.ostfalia.de/hochschule/fakultaeten/fakultaet-verkehr-sport-tourismus-medien/institute/institut-fuer-verkehrsmanagement-ifvm/arbeitsschwerpunkte/radverkehrsmanagement/b2s
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Wir diskutieren überraschende Ergebnisse der ersten Umfragen und warum nicht nur Infrastruktur, sondern auch Gruppendynamik entscheidend ist. Gemeinsam mit unseren Gäst:innen fragen wir: Wie lassen sich Akzeptanz und Begeisterung für den Radverkehr auch mit nicht-investiven Maßnahmen steigern?
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
https://www.researchgate.net/publication/371991299_Influence_of_the_cycling_campaign_CITY_CYCLING_on_cycling_behaviour_in_Germany
https://www.ostfalia.de/hochschule/fakultaeten/fakultaet-verkehr-sport-tourismus-medien/institute/institut-fuer-verkehrsmanagement-ifvm/arbeitsschwerpunkte/radverkehrsmanagement/b2s
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Über diesen Podcast
Durch die Vermittlung von Radverkehrsstudien in einem
Podcast-Format werden wissenschaftlich fundierte Ansätze zur
Radverkehrsförderung leichtverständlich aufbereitet. Die
Öffentlichkeit wird informiert und die Planenden und Beauftragten
mit neuen Forschungsergebnissen und -ansätzen inspiriert. Das
Podcastprojekt wird gefördert vom Bundesministerium für Digitales
und Verkehr. Mehr Informationen zum Projekt:
https://fair-spaces.de/radwissen/
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