Podcaster
Episoden
22.07.2026
47 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über zertifizierte touristische Radwege - darüber was Audits bewirken, welche Zertifizierungen es gibt und über die Vorteile sowie Herausforderungen.
Petra Wegener, Geschäftsführerin vom Weserbergland Tourismus e.V., berichtet über den ADFC zertifizierten Weserradweg. Dabei geht es speziell um die Frage, wie der Prozess abläuft, wie die Zusammenarbeit mit Landkreisen und Kommunen gelingt und was es bewirkt.
Pia Zimmermann, Projektmanagerin bei der Tourismus Ruhr GmbH, gibt Einblicke in die Römer-Lippe-Route. Diese war über mehrere Jahre der erste barrierefreie touristische Radweg Deutschlands. Wir schauen darauf, wie Barrierefreiheit in der gesamten Servicekette eine Rolle spielt und was das für Radreisende bedeutet.
Wir besprechen: Warum und wie entstehen Zertifizierungen? Wie werden die Routen genutzt und was zeigen Zählstellen sowie Gästebefragungen? Welche Ideen gibt es für die Weiterentwicklung, vor allem in Bezug auf Servicequalität und Barrierefreiheit?
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
Weserbergland-Tourismus:
https://www.weserbergland-tourismus.de/de/p/radfahren-im-weserbergland/55305004/
https://www.weserbergland-tourismus.de/de/p/der-weser-radweg/54595715/
https://www.weserradweg-info.de/de/
Barrierefreiheit im Radtourismus:
www.roemerlipperoute.de
https://www.roemerlipperoute.de/wp-content/uploads/2025/01/Abschlussbericht-RLR_2016-2019.pdf
Link zum Zertifizierungssiegel Reisen für Alle: www.reisen-fuer-alle.de
Jingle:
The Trouble Notes: https://thetroublenotes.com/
Radwissen:
Informationen zum Podcast: https://fair-spaces.de/radwissen/
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Petra Wegener, Geschäftsführerin vom Weserbergland Tourismus e.V., berichtet über den ADFC zertifizierten Weserradweg. Dabei geht es speziell um die Frage, wie der Prozess abläuft, wie die Zusammenarbeit mit Landkreisen und Kommunen gelingt und was es bewirkt.
Pia Zimmermann, Projektmanagerin bei der Tourismus Ruhr GmbH, gibt Einblicke in die Römer-Lippe-Route. Diese war über mehrere Jahre der erste barrierefreie touristische Radweg Deutschlands. Wir schauen darauf, wie Barrierefreiheit in der gesamten Servicekette eine Rolle spielt und was das für Radreisende bedeutet.
Wir besprechen: Warum und wie entstehen Zertifizierungen? Wie werden die Routen genutzt und was zeigen Zählstellen sowie Gästebefragungen? Welche Ideen gibt es für die Weiterentwicklung, vor allem in Bezug auf Servicequalität und Barrierefreiheit?
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
Weserbergland-Tourismus:
https://www.weserbergland-tourismus.de/de/p/radfahren-im-weserbergland/55305004/
https://www.weserbergland-tourismus.de/de/p/der-weser-radweg/54595715/
https://www.weserradweg-info.de/de/
Barrierefreiheit im Radtourismus:
www.roemerlipperoute.de
https://www.roemerlipperoute.de/wp-content/uploads/2025/01/Abschlussbericht-RLR_2016-2019.pdf
Link zum Zertifizierungssiegel Reisen für Alle: www.reisen-fuer-alle.de
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19.06.2026
44 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über Projekte, die Menschen unabhängig von Alter, Mobilität oder Vorerfahrung den Zugang zum Radfahren ermöglichen.
Matthias Hoffmann von Radeln ohne Alter berichtet über das Projekt und seine Erfahrungen als Rikschafahrer in Bonn. ImMittelpunkt steht die Frage, wie ältere Menschen durch Rikschafahrten mobil bleiben, am öffentlichen Leben teilhaben und neue Perspektiven auf ihre Umgebung erleben.
Rigas Wendel vom ADFC München gibt Einblicke in die dortige Radfahrschule für Erwachsene. Die Kurse unterstützen Menschen dabei, Radfahren zu lernen oder nach längerer Pause wieder sicher aufs Rad zu steigen.
Wir besprechen: Wie laufen Rikschafahrten und Radfahrkurse in der Praxis ab? Was ermöglichen diese Angebote? Wer nimmtdaran teil und welche Erfahrungen machen Teilnehmende, Ehrenamtliche und Trainer:innen?
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
Radeln ohne Alter:
https://radelnohnealter.de/
https://radelnohnealter.de/radelnd-generationen-verbinden/
https://youtu.be/0ggeqOvygEY?si=GUWpiECulg2M8WbY
https://www.youtube.com/watch?v=YYw1IT16n-M&list=PLu4_nHqFJfbevTF_1einsrdYT98OLvcMG
Ted-Talk: https://youtu.be/O6Ti4qUa-OU?si=hImOyoeCi3zNT9c_
Radfahrschule vom ADFC:
https://radfahrschule.adfc.de/
https://muenchen.adfc.de/artikel/radfahrschule-muenchen
Jingle:
The Trouble Notes: https://thetroublenotes.com/
Radwissen:
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Rigas Wendel vom ADFC München gibt Einblicke in die dortige Radfahrschule für Erwachsene. Die Kurse unterstützen Menschen dabei, Radfahren zu lernen oder nach längerer Pause wieder sicher aufs Rad zu steigen.
Wir besprechen: Wie laufen Rikschafahrten und Radfahrkurse in der Praxis ab? Was ermöglichen diese Angebote? Wer nimmtdaran teil und welche Erfahrungen machen Teilnehmende, Ehrenamtliche und Trainer:innen?
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
Radeln ohne Alter:
https://radelnohnealter.de/
https://radelnohnealter.de/radelnd-generationen-verbinden/
https://youtu.be/0ggeqOvygEY?si=GUWpiECulg2M8WbY
https://www.youtube.com/watch?v=YYw1IT16n-M&list=PLu4_nHqFJfbevTF_1einsrdYT98OLvcMG
Ted-Talk: https://youtu.be/O6Ti4qUa-OU?si=hImOyoeCi3zNT9c_
Radfahrschule vom ADFC:
https://radfahrschule.adfc.de/
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14.05.2026
46 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über Überholabstände zwischen Fahrrad und Kfz und die Frage, wie sich deren Einhaltung erfassen und verbessern lässt.
Prof. Dr. Christian Rudolph von der TH Wildau gibt Einblicke in das Citizen-Science-Projekt „Zu nah?“ aus dem Jahr 2022. In dem Projekt wurden Überholabstände aus der Perspektive von Radfahrenden untersucht und ausgewertet.
Johannes Schering von der Universität Oldenburg berichtet über das Projekt „BikeDect“, das kürzlich abgeschlossen wurde. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung eines Sensorsystems zur Nachrüstung des motorisierten Verkehrs, mit dem Abstände zu Radfahrenden im Straßenverkehr detektiert werden können.
Wir besprechen: Wie gut werden die vorgeschriebenen 1,5 m innerorts und 2 m außerorts tatsächlich eingehalten? Wie wurde in den Projekten vorgegangen, welche Erkenntnisse wurden gewonnen und was hat die Beteiligten überrascht? Außerdem geht es um das Potenzial technischer Assistenzsysteme, offene Fragen zur Marktreife und Empfehlungen an Politik, Kommunen und Fahrzeughersteller.
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
Zu nah? – Mit Abstand mehr Sicherheit! - Ein Citizen Science Projekt: https://www.th-wildau.de/studieren-weiterbilden/studiengaenge/radverkehr-m-eng/forschungsprojekte
https://innohub13.de/wir-forschen/zu-nah/
BikeDetect:
https://bike-detect.vlba.net/
Jingle:
The Trouble Notes: https://thetroublenotes.com/
Radwissen:
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Johannes Schering von der Universität Oldenburg berichtet über das Projekt „BikeDect“, das kürzlich abgeschlossen wurde. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung eines Sensorsystems zur Nachrüstung des motorisierten Verkehrs, mit dem Abstände zu Radfahrenden im Straßenverkehr detektiert werden können.
Wir besprechen: Wie gut werden die vorgeschriebenen 1,5 m innerorts und 2 m außerorts tatsächlich eingehalten? Wie wurde in den Projekten vorgegangen, welche Erkenntnisse wurden gewonnen und was hat die Beteiligten überrascht? Außerdem geht es um das Potenzial technischer Assistenzsysteme, offene Fragen zur Marktreife und Empfehlungen an Politik, Kommunen und Fahrzeughersteller.
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
Zu nah? – Mit Abstand mehr Sicherheit! - Ein Citizen Science Projekt: https://www.th-wildau.de/studieren-weiterbilden/studiengaenge/radverkehr-m-eng/forschungsprojekte
https://innohub13.de/wir-forschen/zu-nah/
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https://bike-detect.vlba.net/
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26.03.2026
1 Stunde 4 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über die automatisierte Zustandserfassung der Radverkehrsinfrastruktur inner- und außerorts.
Dr. Torsten Merkens von der FH Aachen gibt Einblicke in ein Projekt für die BASt (Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen) zur automatisierten Zustandserfassung von Radwegeinfrastruktur innerorts. Torsten hat in dem Projekt zur Methodik der Bewertung des baulichen Zustands promoviert.
Prof. Dr.-Ing. Martina Lohmeier von der Hochschule RheinMain berichtet über die Forschungsergebnisse aus dem Projekt „aZur – automatisierte Zustandserfassung der Radwegeinfrastruktur“, das den Fokus auf den ländlichen Raum legt. Dabei geht es um die Frage, wie sich der Zustand von Radwegen systematisch und technisch belastbar erfassen lässt.
Beide sind Teil des Arbeitskreises Zustandsbewertung und Erhaltung von Radverkehrsanlagen (AK 4.1.4) der FGSV (Forschungsgesellschaft für Straßen-und Verkehrswesen e.V.).
Wir besprechen: Warum muss die Radverkehrsinfrastruktur anders als die Kfz-Infrastruktur erhoben werden? Welche Erkenntnisse wurden ermittelt? Wie wurde erfasst, welche Anforderungen gibt es an das Erfassungsfahrzeug und welches Potenzial bietet KI? Außerdem geht es um den Mehrwert der Ergebnisse für den Radverkehr und um Empfehlungen an Politik und Kommunen.
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
AZuR:
https://doi.org/10.34657/18302 Messfahrzeugbetreiber: https://xenomatix.com/market/pavement/bike-lane-inspection/
Erfassung und Bewertung desbaulichen Zustandes von städtischen Radverkehrsanlagen:
https://www.fh-aachen.de/forschung/institute/ecsm/projekte/projekte-fahrzeuge-und-infrastruktur-des-strassenverkehrs#c362403 https://fops.de/fops-projekte/ Messfahrzeugbetreiber: https://schniering.com/ IT-Dienstleister: https://www.ibfuh.de/ Dissertation: https://doi.org/10.21269/13481
FGSV-Arbeitskreis: https://www.fgsv.de/netzwerk/gremien/ag-4-infrastrukturmanagement/41-management-der-strassenerhaltung/414-zustandsbewertung-und-erhaltung-von-radverkehrsanlagen
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Radwissen
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Dr. Torsten Merkens von der FH Aachen gibt Einblicke in ein Projekt für die BASt (Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen) zur automatisierten Zustandserfassung von Radwegeinfrastruktur innerorts. Torsten hat in dem Projekt zur Methodik der Bewertung des baulichen Zustands promoviert.
Prof. Dr.-Ing. Martina Lohmeier von der Hochschule RheinMain berichtet über die Forschungsergebnisse aus dem Projekt „aZur – automatisierte Zustandserfassung der Radwegeinfrastruktur“, das den Fokus auf den ländlichen Raum legt. Dabei geht es um die Frage, wie sich der Zustand von Radwegen systematisch und technisch belastbar erfassen lässt.
Beide sind Teil des Arbeitskreises Zustandsbewertung und Erhaltung von Radverkehrsanlagen (AK 4.1.4) der FGSV (Forschungsgesellschaft für Straßen-und Verkehrswesen e.V.).
Wir besprechen: Warum muss die Radverkehrsinfrastruktur anders als die Kfz-Infrastruktur erhoben werden? Welche Erkenntnisse wurden ermittelt? Wie wurde erfasst, welche Anforderungen gibt es an das Erfassungsfahrzeug und welches Potenzial bietet KI? Außerdem geht es um den Mehrwert der Ergebnisse für den Radverkehr und um Empfehlungen an Politik und Kommunen.
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
AZuR:
https://doi.org/10.34657/18302 Messfahrzeugbetreiber: https://xenomatix.com/market/pavement/bike-lane-inspection/
Erfassung und Bewertung desbaulichen Zustandes von städtischen Radverkehrsanlagen:
https://www.fh-aachen.de/forschung/institute/ecsm/projekte/projekte-fahrzeuge-und-infrastruktur-des-strassenverkehrs#c362403 https://fops.de/fops-projekte/ Messfahrzeugbetreiber: https://schniering.com/ IT-Dienstleister: https://www.ibfuh.de/ Dissertation: https://doi.org/10.21269/13481
FGSV-Arbeitskreis: https://www.fgsv.de/netzwerk/gremien/ag-4-infrastrukturmanagement/41-management-der-strassenerhaltung/414-zustandsbewertung-und-erhaltung-von-radverkehrsanlagen
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Radwissen
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26.02.2026
48 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über die breitflächige Nutzung von Lastenfahrrädern in Organisationen - in der Stadt und auf dem Land.
Dr. Johannes Gruber vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) berichtet über die Forschungsergebnisse aus dem Projekt „Ich entlaste Städte 2“ (in der Folge 4 haben wir bereits über “Ich entlaste Städte 1” gesprochen), indem der Einsatz von E-Cargo Bikes, Schwerlastfahrrädern, Leichtelektrofahrzeugen (LEVs) und Fahrrad-Anhängern in den Bereichen Handwerk, Handel und Dienstleistung über ein Jahr lang getestet wird. Betriebe werden beraten und dabei unterstützt, ihre konventionellen Nutzfahrzeuge durch nachhaltige Optionen zu ersetzen.
Isabel Bruns vom Research Lab for Urban Transport – ReLUT der Frankfurt University of Applied Sciences gibt Einblicke in die Erkenntnisse aus dem Projekt „RADLogistik in Ländlichen Räumen (RADLÄR)“, welches durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 3.0 gefördert wird. Im Rahmen des Projekts sollen innovative und allgemein anwendbare Prozesse der Radlogistik in ländlichen Räumen entwickelt und umfassend geprüft werden, sodass private Unternehmen und öffentliche Akteure den Einsatz von Radlogistik erschließen und fördern können.
Wir diskutieren die Ergebnisse und fragen unsere Gäst:innen: Was ist der Erkenntnisgewinn der Projekte und welche Empfehlungen können an die Politik und Wirtschaft für die Förderung einer breitflächigen Radlogistik und dessen Einsatz gegeben werden?
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
Ich entlaste Städte 2:
https://www.lastenradtest.de/
ROI-Rechner für eine erste Selbsteinschätzung zur Wirtschaftlichkeit der Lastenradnutzung im eigenenUnternehmen: https://www.lastenradtest.de/lastenrad-roi-rechner/
Fachartikel zum Langzeit-Framework und organisatorischem Lernen: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S259019822600062X?via%3Dihub#s0135
RADLÄR:
https://www.frankfurt-university.de/de/hochschule/fachbereich-1/ffin/forschungsgruppen-des-ffin/relut/forschungsprojekte/radlar/
Status Quo und Ausblick zu Technologien, Anwendungsfeldern und gesellschaftlichen Trends. Bundesamt für Logistikund Mobilität (BALM): https://fhffm.bsz-bw.de/frontdoor/index/index/docId/7022
Fachartikel Radlogistik in ländlichen Räumen: https://campus.agfs.nrw/ilias.php?baseClass=ilrepositorygui&cmd=sendfile&ref_id=3306
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Radwissen
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Dr. Johannes Gruber vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) berichtet über die Forschungsergebnisse aus dem Projekt „Ich entlaste Städte 2“ (in der Folge 4 haben wir bereits über “Ich entlaste Städte 1” gesprochen), indem der Einsatz von E-Cargo Bikes, Schwerlastfahrrädern, Leichtelektrofahrzeugen (LEVs) und Fahrrad-Anhängern in den Bereichen Handwerk, Handel und Dienstleistung über ein Jahr lang getestet wird. Betriebe werden beraten und dabei unterstützt, ihre konventionellen Nutzfahrzeuge durch nachhaltige Optionen zu ersetzen.
Isabel Bruns vom Research Lab for Urban Transport – ReLUT der Frankfurt University of Applied Sciences gibt Einblicke in die Erkenntnisse aus dem Projekt „RADLogistik in Ländlichen Räumen (RADLÄR)“, welches durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 3.0 gefördert wird. Im Rahmen des Projekts sollen innovative und allgemein anwendbare Prozesse der Radlogistik in ländlichen Räumen entwickelt und umfassend geprüft werden, sodass private Unternehmen und öffentliche Akteure den Einsatz von Radlogistik erschließen und fördern können.
Wir diskutieren die Ergebnisse und fragen unsere Gäst:innen: Was ist der Erkenntnisgewinn der Projekte und welche Empfehlungen können an die Politik und Wirtschaft für die Förderung einer breitflächigen Radlogistik und dessen Einsatz gegeben werden?
Weitere Informationen & Veröffentlichungen:
Ich entlaste Städte 2:
https://www.lastenradtest.de/
ROI-Rechner für eine erste Selbsteinschätzung zur Wirtschaftlichkeit der Lastenradnutzung im eigenenUnternehmen: https://www.lastenradtest.de/lastenrad-roi-rechner/
Fachartikel zum Langzeit-Framework und organisatorischem Lernen: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S259019822600062X?via%3Dihub#s0135
RADLÄR:
https://www.frankfurt-university.de/de/hochschule/fachbereich-1/ffin/forschungsgruppen-des-ffin/relut/forschungsprojekte/radlar/
Status Quo und Ausblick zu Technologien, Anwendungsfeldern und gesellschaftlichen Trends. Bundesamt für Logistikund Mobilität (BALM): https://fhffm.bsz-bw.de/frontdoor/index/index/docId/7022
Fachartikel Radlogistik in ländlichen Räumen: https://campus.agfs.nrw/ilias.php?baseClass=ilrepositorygui&cmd=sendfile&ref_id=3306
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Über diesen Podcast
Durch die Vermittlung von Radverkehrsstudien in einem
Podcast-Format werden wissenschaftlich fundierte Ansätze zur
Radverkehrsförderung leichtverständlich aufbereitet. Die
Öffentlichkeit wird informiert und die Planenden und Beauftragten
mit neuen Forschungsergebnissen und -ansätzen inspiriert. Das
Podcastprojekt wird gefördert vom Bundesministerium für Digitales
und Verkehr. Mehr Informationen zum Projekt:
https://fair-spaces.de/radwissen/
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