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FeG Extertal Predigten Archiv

186 Episoden
1 minute
Was ist bei dem Gebet für eine lebendige Gemeinde wichtig?!

Haltung - meine Identität bekomme ich durch Meinen Namensgeber. Durch meinen Vater bin ich sein Kind. Ein Kind Gottes

Quelle - die Kraft für das was wirklich zählt. Gottes Kraft durch das Gebet Was von innen nach außen verändert

Schwerpunkt - gemeinschaftliche Entdeckungsreise als Gemeinde durch das gemeinsame Gebet als Leib Christi!
40 Minuten
In dieser Predigt stellen wir uns einer Frage, die direkt ins Herz trifft: Wer sind wir, wenn keiner uns sieht? Johann Schick führt uns durch Epheser 3,1–13 und zeigt, wie Paulus in einer Situation der Begrenzung (Gefangenschaft) über Identität, Berufung und Gottes Plan spricht – nicht aus der Pose heraus, sondern aus Tiefe und Wahrheit.

Wir entdecken: Unsere Identität hängt nicht daran, wie wir wirken, was wir leisten oder wie andere uns wahrnehmen. Paulus beschreibt sich als „Gefangener Christi“ – und macht damit klar, wem er wirklich gehört. Gleichzeitig öffnet er den Blick auf Gottes „Geheimnis“: In Christus schafft Gott etwas völlig Neues, indem er Menschen aus allen Hintergründen zusammenführt und seine Gnade sichtbar macht.

Diese Predigt lädt uns ein, unser Inneres zu prüfen: Was treibt uns an, wenn niemand applaudiert? Wo leben wir für Anerkennung – und wo aus Gnade? Und wie können wir lernen, in den unsichtbaren Momenten treu zu sein, weil Gott genau dort unser Herz formt?

Eine Predigt, die uns ehrlich macht und neu ausrichtet: Echte Identität wächst nicht im Rampenlicht, sondern in der Nähe zu Christus – auch wenn niemand zuschaut.
1 minute
In dieser Predigt schauen wir auf eine Frage, die uns als Christen ganz konkret betrifft: Was hält uns wirklich zusammen – und wie entsteht echte Einheit? Johann Schick nimmt uns mit in Epheser 2,11–22 und zeigt, dass Einheit im Leib Christi nicht zuerst ein „Wir sollten uns mehr bemühen“ ist, sondern etwas, das Christus bereits geschaffen hat.

Wir hören, wie tief Trennungen sitzen können: Unterschiede in Herkunft, Prägung, Kultur, Frömmigkeitsstil – und die alten Linien von „wir“ und „die anderen“. Paulus erinnert daran, wie Menschen einst „fern“ waren – doch dann kommt der Wendepunkt: Durch Jesus sind wir nahe geworden. Er ist unser Friede. Er reißt Mauern ein, nimmt Feindschaft weg und schafft aus Getrennten einen neuen Menschen.

Aus dieser Versöhnung entsteht ein neues Bild von Gemeinde: Wir gehören nicht nur zufällig zusammen, sondern wir werden zu einem Haus Gottes gebaut – mit Christus als Eckstein. Das verändert, wie wir über Zugehörigkeit, Konflikte, Fremdsein und Gemeinschaft denken: Einheit ist kein Gefühl, sondern eine geistliche Realität, die wir im Alltag lernen zu leben.

Eine Predigt, die uns neu ausrichtet: Weg von Abgrenzung – hin zu einer Gemeinde, die aus Christi Frieden lebt.
35 Minuten
In dieser Predigt denken wir neu darüber nach, was Gemeinde im Kern ist: nicht ein religiöses Projekt, das wir irgendwie am Laufen halten – sondern eine Gemeinschaft von Menschen, die aus Liebe gerettet und neu geschaffenwurden. Johann Schick führt uns durch Epheser 2,1–10 und zeigt, wie radikal ehrlich und gleichzeitig wie tief tröstlich das Evangelium ist.

Wir hören zuerst, woher wir kommen: geistlich „tot“, geprägt von Schuld, prägenden Einflüssen und inneren Bindungen, die wir nicht einfach abschütteln können. Doch dann steht plötzlich Gottes Eingreifen im Zentrum: „Aber Gott…“ – reich an Erbarmen, groß in Liebe. Nicht wir haben uns hochgezogen, sondern Gott hat uns mit Christus lebendig gemacht. Rettung ist Gnade, nicht Leistung. Das nimmt uns den Stolz – und genauso die Angst.

Und genau daraus entsteht eine neue Perspektive auf Gemeinde und Alltag: Wir sind Gottes „Werk“, neu geschaffen in Christus – nicht um uns zu beweisen, sondern um in den guten Werken zu leben, die Gott vorbereitet hat. Gemeinde wird so zum Ort, an dem Gnade sichtbar wird, Menschen aufatmen können und ein neuer Lebensstil wächst.

Eine Predigt, die uns zurück zum Fundament führt: Gerettet aus Liebe – neu gemacht mit Ziel.
1 minute
In dieser Predigt fragen wir ehrlich und ganz praktisch: Was machen wir eigentlich – und wofür leben wir? Alexander Hettler nimmt uns mit in zwei Texte, die uns zugleich herausfordern und entlasten: Lukas 10,38ff (Martha & Maria) und 2. Korinther 3,18.

Wir erkennen uns schnell wieder: viel zu tun, innerer Druck, Erwartungen – und die Angst, das Wesentliche zu verpassen. Im Haus von Martha und Maria spüren wir, wie leicht wir uns im „Machen“ verlieren können, sogar mit den besten Absichten. Jesus richtet unseren Blick zurück auf das Eine, das trägt: Nähe zu ihm, Hören, Gegenwart.

Und dann öffnet 2. Korinther 3,18 eine überraschende Perspektive: Wir müssen uns nicht selbst optimieren oder aus eigener Kraft „besser werden“. Wenn wir auf Christus schauen, verändert er uns – Schritt für Schritt, von Herrlichkeit zu Herrlichkeit. Nicht Aktivismus formt uns, sondern Beziehung. Nicht Getriebensein, sondern Verwandlung.

Eine Predigt, die uns neu sortiert: weg vom bloßen Funktionieren – hin zu einem Leben, das aus der Begegnung mit Jesus kommt.
40 Minuten
In dieser Predigt nehmen wir gemeinsam die große Zukunftsvision aus Offenbarung 21,1–5 in den Blick: Gott macht alles neu. Was heißt das für uns, wenn wir in ein neues Jahr starten – mit Hoffnungen, Plänen, Unsicherheiten und vielleicht auch mit offenen Wunden?

Johann Schick lädt uns ein, unsere Erwartungen nicht nur am Kalenderwechsel festzumachen, sondern an der Hoffnung der neuen Schöpfung. Wir hören von einer Zusage, die uns trägt und unseren Alltag prägt: Gott wohnt bei den Menschen, er wischt Tränen ab, und das Alte verliert seine Macht. Welche Perspektive schenkt uns das, wenn uns Angst, Leid oder Überforderung begegnen? Und wie verändert diese Hoffnung ganz konkret unser Denken, Beten und Handeln im neuen Jahr?

Eine Predigt, die unseren Blick hebt, unser Herz stärkt und uns neu ausrichtet – auf den Gott, der sagt: „Siehe, ich mache alles neu.“
1 minute
In dieser Predigt halten wir zum „Jahresrückblick“ bewusst inne – nicht nur, um Ereignisse zu sortieren, sondern um unser Herz vor Gott zu bringen. Nicolas Marczinowski führt uns zu Hiob 42,1–6, an den Punkt, an dem Hiob nach all seinen Fragen, seinem Leid und seinem Ringen nicht einfach „Antworten“ bekommt, sondern Gott selbst begegnet.

Wir hören, wie sich Hiobs Perspektive verändert: Vom Hörensagen zur echten Erkenntnis – „nun hat mein Auge dich gesehen“. Das ist kein billiger Abschluss und kein „Alles war gar nicht so schlimm“, sondern ein tiefes Umdenken: Gott bleibt Gott. Und gerade diese Begegnung schenkt Hiob Demut, Klarheit und einen neuen inneren Stand.

Diese Predigt lädt uns ein, unser Jahr ähnlich zu betrachten: Wo haben wir gekämpft? Wo haben wir gefragt? Wo sind wir enttäuscht oder dankbar? Und was verändert sich, wenn wir nicht zuerst unsere Lebensgeschichte deuten, sondern Gott neu ins Zentrum rücken?

Eine Predigt, die uns hilft, das Jahr nicht nur abzuschließen, sondern geistlich zu ordnen: Nicht alles verstehen – aber Gott (neu) sehen
1 minute
In dieser Predigt schauen wir auf eine Spannung, die viele von uns gerade an Weihnachten kennen: Liebe schenken – und trotzdem Undankbarkeit erleben. Michael Böllert verbindet die Weihnachtsbotschaft aus Lukas 2,8–14 mit der Geschichte der zehn Aussätzigen aus Lukas 17,11ff – und macht deutlich, wie erstaunlich Gottes Liebe ist: sie hängt nicht an unserer perfekten Reaktion.

Wir hören zuerst die Engelbotschaft: „Ehre sei Gott… und Frieden auf Erden.“ Gott kommt zu Menschen, die ihn nicht gesucht haben, und schenkt Rettung aus reiner Gnade. Und dann hält uns Lukas 17 einen Spiegel vor: Zehn werden geheilt, nur einer kehrt zurück, um zu danken. Wir erkennen: Undankbarkeit ist kein Randproblem – sie ist menschlich. Und doch bleibt Jesus der, der heilt, der nachgeht, der einlädt.

Diese Predigt ermutigt uns, Weihnachten nicht an Harmonie oder Anerkennung zu messen, sondern an Gottes Herz: Liebe, die weitergibt, auch wenn sie nicht zurückbekommt. Und sie fragt uns gleichzeitig: Wo dürfen wir neu dankbar werden – und umkehren zu dem, der uns beschenkt?

Eine Predigt, die tröstet und herausfordert: Gottes Liebe bleibt – selbst wenn unsere Dankbarkeit schwankt.
1 minute
In dieser Heilig-Abend-Predigt halten wir inne bei dem, was wirklich im Zentrum steht: Gottes größtes Geschenk. Johann Schick verbindet Matthäus 1,21 mit Johannes 3,16 und zeigt uns, dass Weihnachten mehr ist als Stimmung und Tradition – es ist Gottes Antwort auf unsere tiefste Not.

Wir hören zuerst den Namen und Auftrag Jesu: „Er wird sein Volk retten von ihren Sünden.“ Das Kind in der Krippe kommt nicht nur, um uns zu berühren, sondern um zu retten. Und Johannes 3,16 öffnet dann den weiten Horizont: Gott liebt die Welt so sehr, dass er seinen Sohn gibt – damit wir nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben.

Diese Predigt lädt uns ein, Weihnachten nicht nur zu „feiern“, sondern zu empfangen: Gottes Liebe als Gabe, Jesu Rettung als Wirklichkeit, und eine Hoffnung, die über den Heiligabend hinaus trägt. Eine Predigt, die uns neu staunen lässt: Gott gibt sich selbst – damit wir leben.
1 minute
In dieser Predigt stehen wir staunend vor dem Moment, in dem Gott Geschichte schreibt: die Ankündigung der Geburt Jesu. Michael Kotsch führt uns durch Lukas 1,26–38 – die Begegnung zwischen dem Engel Gabriel und Maria, in der Himmel und Alltag aufeinandertreffen.

Wir sehen, wie Gott nicht die Erwartbaren auswählt, sondern Maria – schlicht, jung, unscheinbar. Und wir spüren, wie real ihre Reaktion ist: Erschrecken, Fragen, Unsicherheit. Der Engel spricht ihr zu: „Fürchte dich nicht“ – und öffnet ihr den Blick dafür, dass Gottes Handeln nicht von menschlicher Machbarkeit abhängt: „Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.“

Diese Predigt lädt uns ein, Marias Antwort ernst zu nehmen: Vertrauen mitten in offenen Fragen. Hingabe ohne vollständigen Überblick. Und eine Bereitschaft, dass Gott unser Leben gebrauchen darf – auch wenn das Konsequenzen hat.

Eine Predigt, die uns in die Tiefe von Weihnachten führt: Gott kommt nicht nur in die Welt – er sucht Menschen, die ihm glauben.
1 minute
In dieser Predigt gehen wir den Adventsweg weiter – und fragen, wie unser Leben im Licht von Weihnachten konkret aussehen soll. Johann Schick führt uns durch Kolosser 3,12–17 und macht klar: Der Weg zur Krippe endet nicht beim Staunen, sondern führt in einen neuen Alltag, der von Jesus geprägt ist.

Wir hören, wer wir in Christus sind: Auserwählte, Heilige, Geliebte. Aus dieser Identität heraus werden wir eingeladen, etwas „anzuziehen“: herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut und Geduld. Wir lernen, einander zu ertragen und zu vergeben – so wie Christus uns vergeben hat. Und über allem steht die Liebe als das Band, das wirklich verbindet.

Im Zentrum steht dann der Friede Christi, der unser Herz regieren soll, und das Wort Christi, das reichlich in uns wohnen darf. So wird Weihnachten nicht nur ein Termin, sondern eine Haltung: Dankbarkeit, gemeinsames Lob, und ein Leben, in dem wir „alles im Namen des Herrn Jesus“ tun.

Eine Predigt, die uns praktisch herausfordert und gleichzeitig tröstet: Weihnachten will uns nicht nur berühren – es will uns verändern.
1 minute
In dieser Predigt gehen wir weiter auf dem Weg zur Krippe – und entdecken, dass dieses Ziel mehr ist als ein romantisches Bild: Es ist eine Einladung zur Begegnung mit dem Vater im Himmel. Johann Schick führt uns in Johannes 14,4–7 und 14,20–21, wo Jesus uns nicht nur Orientierung gibt, sondern sich selbst als Weg offenbart.

Wir hören, wie Thomas ehrlich fragt, was viele von uns denken: „Wie sollen wir den Weg kennen?“ Und Jesus antwortet nicht mit einer Methode, sondern mit einer Person: Er selbst ist der Weg. Wer ihn erkennt, erkennt den Vater – und unser Glaube bekommt ein Zentrum, das trägt: nicht Leistung, nicht religiöse Routine, sondern Beziehung.

In den Versen 20–21 wird es ganz konkret: Jesus spricht von einer Nähe, die bleibt – „ihr in mir und ich in euch“ – und davon, dass Liebe zu ihm sichtbar wird im Hören und Folgen. So wird Advent nicht nur Vorbereitung auf ein Fest, sondern ein Weg in die Gemeinschaft mit Gott.

Eine Predigt, die uns neu ausrichtet: Der Weg zur Krippe führt uns in die Arme des Vaters – durch Jesus, der uns kennt, liebt und führt.
1 minute
In dieser Predigt machen wir uns gemeinsam auf den Weg zur Krippe – und schauen dabei ehrlich auf die Sackgassen, in die wir uns unterwegs so leicht verlaufen. Johann Schick verbindet Sprüche 14,12 („Mancher Weg erscheint uns richtig…“) mit Jesaja 9,1 (Licht bricht in die Dunkelheit) und legt offen: Nicht jeder Weg, der sich gut anfühlt oder logisch wirkt, führt wirklich ins Leben.

Wir erkennen, wie schnell wir Abkürzungen nehmen: Selbstvertrauen statt Vertrauen auf Gott, Kontrolle statt Hingabe, Ablenkung statt Anbetung. Manches wirkt „richtig“ – und endet doch leer, hart oder hoffnungslos. Gerade in der Adventszeit, wenn vieles laut ist und wir funktionieren, ist das eine ernste, aber heilsame Frage: Wo gehen wir gerade – und wohin führt uns das wirklich?

Und dann setzt Jesaja den Kontrapunkt: Gott lässt sein Licht aufgehen, genau dort, wo Dunkelheit und Orientierungslosigkeit herrschen. Der Weg zur Krippe ist nicht der Weg der Selbstrettung, sondern der Weg zurück zu dem, der gekommen ist, um uns zu führen. Eine Predigt, die uns wachrüttelt und gleichzeitig tröstet: Es gibt Umwege – aber Gottes Licht findet uns und bringt uns neu auf den Weg.
1 minute
In dieser Predigt beten wir mit Paulus um etwas, das unseren ganzen Glauben verändern kann: offene Augen des Herzens. Johann Schick führt uns durch Epheser 1,15–23 – ein Gebet, das nicht bei Oberfläche stehen bleibt, sondern unsere innere Wahrnehmung neu ausrichten will.

Wir merken: Es geht nicht zuerst um mehr Wissen, sondern um geistliche Klarheit. Paulus bittet darum, dass wir die Hoffnung verstehen, zu der Gott uns berufen hat, den Reichtum seines Erbes begreifen – und vor allem die überragende Kraft, mit der Gott wirkt. Diese Kraft zeigt sich am deutlichsten in der Auferweckung Jesu und in seiner Herrschaft: Christus ist erhöht, eingesetzt als Haupt über alles – und doch ist die Gemeinde sein Leib.

Eine Predigt, die uns neu beten und neu sehen lässt: weg von geistlicher Kurzsichtigkeit – hin zu einem Herzen, das Gottes Hoffnung, Gottes Zusagen und Gottes Kraft klar erkennt.
1 minute
In dieser Predigt lernen wir von Jesus selbst, wie Beten in schweren Momenten aussieht. Michael Böllert nimmt uns mit nach Gethsemane (Matthäus 26,36–46) – an den Ort, an dem Jesus Angst, Druck und tiefen inneren Kampf erlebt. Und genau dort zeigt er uns ein Beten, das nicht geschniegelt ist, sondern ehrlich, ringend und gleichzeitig voller Vertrauen.

Wir sehen, wie Jesus sein Herz vor dem Vater ausschüttet: mit Schmerz, mit Bitte, mit der Sehnsucht nach einem anderen Weg – und doch mit der Hingabe: „Nicht wie ich will, sondern wie du willst.“ Gleichzeitig werden wir mit der Schwachheit der Jünger konfrontiert: Müdigkeit, Ablenkung, Wegdriften. Und wir merken: Diese Szene hält uns einen Spiegel vor – ohne uns zu verdammen.

Eine Predigt, die uns ermutigt, neu zu beten: nicht perfekt, sondern echt. Nicht aus eigener Kraft, sondern nah bei Jesus. Und mit einer Hoffnung, die auch dann trägt, wenn der Weg schwer bleibt.
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