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Die Dunkelkammer – Der Investigativ-Podcast Archiv

385 Episoden
47 Minuten
 

Hier geht es zur Reportage von Bernhard Odehnal, Gründer des Online-Lokalmediums "Zwischenbrücken"

https://www.zwischenbruecken.at/report/der-gute-cop-in-der-brigittenau

 

Das Buch "Cop und Che. Wie ein Tschetschene und ein Polizist zu TikTok-Stars wurden" von Edith Meinhart ist 2024 im Mandelbaum Verlag erschienen.

https://www.mandelbaum.at/buecher/edith-meinhart/cop-und-che/

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Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
14 Minuten
Von Clemens Schreiber und Celeste Ilkanaev. Episode #189 ist der erste von zwei Teilen, die sich mit Google-Rezensionen beschäftigen. Diese können Segen oder Fluch sein - je nachdem, wo man in der Gunst des Publikums steht. Und gerade gehässige oder ehrenrührige Bewertungen sind oftmals nur schwer aus der Welt zu bekommen, denn die Entscheidung darüber, was gelöscht wird und was nicht - die trifft Google. Das wiederum hat Juristinnen und Juristen neue geschäftliche Möglichkeiten eröffnet. So oder so: Google-Rezensionen beeinflussen Nachfrage und Angebot. Dabei geht es längst nicht mehr nur um Konsum. Immer mehr Menschen bewerten nicht nur das Restaurant um die Ecke, das Elektrofachgeschäft oder ihren Stromanbieter, sondern inzwischen auch ihren Besuch bei Behörden, Ämtern und Institutionen. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
26 Minuten
Das gesamte Meeting dauerte um die drei Stunden, wovon ich knapp zwei Stunden aufgezeichnet habe.

Aus rechtlichen Gründen veröffentliche ich kein Audomaterial – vielmehr zehn zentrale Passagen in Schriftform mit Zeitstempeln. 

Diese Passagen decken zusammen rund 15 Minuten der Aufzeichnung ab.

Namen von handelnden Personen wurden soweit erforderlich anonymisiert, die Transkription ist wortwörtlich und erfolgte nach bestem Wissen und Gewissen - soweit Wörter unverständlich waren, wurde dies angezeichnet. 

 

Passage 1: 00:07:34 – 00:11:59 „Wir finden ihn nicht“

 

Michael Nikbakhsh

Dagmar W. hat den Todeszeitpunkt auf ungefähr sechs Uhr datiert, stimmt das? (Anm. W. ist die am 20. Oktober 2023 herbeigerufene Notärztin)

 

Karin Wurm

Ja, also

 

Anna P.

Ja, eine Stunde, maximal zwei. Und sie war unten um acht Uhr fünfzehn, war sie circa unten

 

Michael Nikbakhsh

Dein Bruder ist ein Feuerwehrmann, der dabei war?

 

Anna P.

Ja

 

Michael Nikbakhsh

Er hatte kein Wasser in der Lunge

 

Anna P.

Nein. Mein Bruder, sein bester Freund und dann von der Gemeinde, Gemeindemitarbeiter, zwei, die alle dabei waren und die haben alle gesagt, da stimmt was nicht

 

Karin Wurm

Und der S., der Bestatter, den konnte ich leider noch nicht irgendwie interviewen, sage ich mal, der hat gesagt, so etwas hat er in seiner ganzen Laufbahn noch nicht gesehen. Das ist ganz, ganz eigenartig gewesen

 

Anna P.

Ich meine, das Wasser. Wenn ich mich umbringe, Punkt eins, dann brauchst nicht ins Wasser, derschießt sich, hängt sich auf. Punkt zwei, es war der Seitenarm, wo das Wasser 

 

Karin Wurm

Ein Meter zwanzig

 

Anna P.

Einszwanzig hatte und ein Becken, weil links, rechts eine Schotterbank war, dass er nicht einmal hinaustreiben hat können. Und er ist am Rücken geschwommen

 

Karin Wurm

Keine Verletzungen

 

Anna P.

Er hat nur da eine Schürfwunde gehabt

 

Michael Nikbakhsh

Wie weit weg vom Haus ist das?

Karin Wurm

250 Meter

 

Anna P.

Luftlinie, ja, maximal

 

Karin Wurm

Also immer gerade und dann ein bissl rechts und dann beim Schranken

 

Anna P.

Grad runter, quasi

 

Karin Wurm

Da sind wir immer mit der Helene spazieren gegangen, deshalb kannte er diese Gegend

 

Michael Nikbakhsh

Also er lag am Rücken im Wasser, in einem knietiefen oder 

 

Karin Wurm

Seicht

 

Michael Nikbakhsh

Seichten Wasser

 

Karin Wurm

Eine Lacke, sozusagen

 

Michael Nikbakhsh

Und dann habe die Amtsärztin festgestellt, dass da was nicht stimmt

 

Karin Wurm

Ja, es stinkt zum Himmel

 

Michael Nikbakhsh

Und der leitende Kriminalbeamte wollte ihn aber gleich mitnehmen lassen

 

Karin Wurm

Ja, genau. „Das kostet mich den Kopf“, hat er gesagt, „wenn der zur Obduktion kommt“

 

Anna P.

Angeblich … unverständlich … der Takacs Michl, weil ich hab ihn angerufen, ja, … unverständlich … Innenministerium, und es war meine erste Reaktion, dass ich ihn anrufe und sag: Michl, wir haben ein Problem. Ich hab gestern den Christian geholt, dem haben’s den Schein zwickt. Sagt er: „Ja, das hab ich schon gehört.“

Sag ich: Ja, aber das Problem ist, wir finden ihn nicht. „Ja, ihr müsst’s ihn suchen fahren.“

Sag ich: Wir sind grad auf dem Weg. Sagt er: „Habt’s keine Angst, wenn er wo im Weingarten liegert worden ist, dann, es war nicht so kalt.“ 

Sag ich: Ja, aber es sind die ganzen Weinbauern, es ist Lese, sag ich, da stimmt was nicht. „Na fahrt’s einmal und ich melde mich dann in einer halben Stunde wieder oder ruf mich an.“ 

Es hat nicht einmal eine halbe Stunde gedauert, sind wir intuitiv da rausgefahren. Das Polizeiauto ist dagestanden und ich hab zur Karin gesagt: Die reden wir jetzt an, da stimmt was nicht. Und da waren keine Autos und dann ist ein Lkw-Fahrer rübergekommen, und ich hab ihm gedeutet, du kommst nicht raus, wir haben dich eingeparkt, sagt er: „Ja, die hab eh ich geholt, weil da unten schwimmt eine Leiche“. Dann sind wir nach vorn gelaufen, das waren Bekannte vom Posten Mautern

 

Karin Wurm

Die haben dann gefragt: „Was suchen Sie?“ Christian Pilnacek. „Und was hat er angehabt?“ Blaue Hose, rosa Pullover, weißes Hemd, Nike-Turnschuhe und eine grüne Barbour Jacke

 

Anna P.

Und anscheinend haben sie den Auftrag gehabt, dass sie so schnell wie möglich schauen, dass er dort wegkommt, bevor die Medien da sind

 

Karin Wurm

Keine Tatortsicherung 

 

Anna P.

Hat es ja angeblich gegeben. Ich habe dann gesagt zum Takacs Michl und zum M., mit dem habe ich schon im Innenministerium zusammengearbeitet und dann im Parlament, habe ich gesagt, M., ich will nur wissen, wann und wo angeblich diese Geisterfahrermeldungen gekommen sind und ich will die Fotos sehen, wo es angeblich diese Spur gibt, wo er ausgerutscht ist, weil ich kenne mich da unten aus, ich bin da daheim, ich will das sehen. Kein Kontakt mehr, keine Fotos, nichts ist uns gezeigt worden.

 

Chris Mattura

Die Geisterfahrmeldung hat es angeblich gegeben, weil eine Bekannte von mir, die hat das gehört

 

Anna P.

Jedenfalls, ich habe dann, wie das alles so dubios geworden ist, habe ich dann nimmer nachgefragt, weil mich hat ja dann am 30. Oktober am Montag der Wolfgang angerufen. 

Er ist ja dann erst eine Woche später, am Feiertag obduziert worden, am Montag drauf ruft mich der Wolfgang an, Sobotka, und sagt zu mir: „Ja, das erste Obduktionsergebnis, dass er wirklich ertrunken ist.“

Und ich hab zu ihm gesagt, das geht nicht in meinen Schädel hinein, alle die unten waren, der hat Luft in der Lunge gehabt. Ja, ich hab mit Ärzten geredet, das geht, sekundäres Ertrinken. 

„Nein! Das war nicht einmal sekundäres Ertrinken, und was da drinsteht, das stimmt und dem kann man vertrauen und muss man, was da drinsteht!“

Und ich hab dann nur gesagt, ja, gut, dann war es halt so.

Und dann, ein paar Tage später, hat er mich wieder angerufen, hat er gesagt: „Du, ich höre, dass deine Freundin und du mit Medien, mit Journalisten redet.“

Sag ich, Wolfgang, Bullshit, sage ich, wir reden mit keinem.

 

Karin Wurm

Halte sie zurück

 

Anna P.

„Ja, hol deine Freundin ab, halte sie zurück, ihr dürft mit keinem reden.“ Ich hab dann gesagt, dann ist es wieder wegen der Todesursache gegangen, hat er gesagt: „Ja, das war so.“

Und ich sag noch, dann war es vielleicht ein Unfall. Dann hat er ins Telefon hineingeplärrt: „Nein! Das war nicht einmal ein Unfall! Das war Ertrinken ohne Fremdverschulden, das ist festgestellt worden!“ Sag ich, gut, dann war das so.

 

Passage 2: 00:15:41 - 00:16:44 "Shit happens"

 

Peter Hochegger

Was hat er gemacht während der Fahrt, wo du ihn abgeholt hast?

 

Anna P.

Zehn Minuten hat er mit dem Handy getippt. Angeblich hat er mit dem Typen geschrieben, den er in der ungarischen Botschaft getroffen hat und mit dem er da geschäftlich etwas geplant hätte.

Dem hat er geschrieben „Scheiße, mir haben’s den Schein abgenommen“, und der muss geantwortet haben „Shit happens“, und nach zehn Minuten ist er eingeschlafen und hat dann bis zur Haustür quasi geschlafen dann.

Und dann auf der Terrasse hat er aber dann noch eine halbe Stunde wieder wie narrisch mit wem geschrieben, wo aber keiner weiß, mit wem. Meine Vermutung war dasselbe, dass er gesagt hat, tut’s jetzt was für mich, oder ich pack aus.

 

Michael Nikbakhsh

Und dann hat ihm jemand gesagt „Christian, können wir uns treffen.“ Und dann ist wahrscheinlich was schiefgelaufen

 

Anna P.

Weil, weißt du, was das Komische ist. Wenn ich saufen geh und fett bin und hocke dann fünf Stunden unten, bin ich eigentlich voll nüchtern und überleg mir das nicht nach fünf Stunden, sondern mach es gleich

 

Karin Wurm

Und noch einmal: So volltrunken wäre der Christian nie ins Auto gestiegen, der hat was getrunken, ja, aber nicht bei 1,5 (Anm. Promille) und meine Vermutung ist ja, dass ihm die vielleicht Tropfen reingehaut haben, irgendwo.

 

Christian Mattura

Das habe ich auch schon gehört, dass er im Regina Margerita (Anm. ein Wiener Innenstadt-Restaurant) eher einen Kasperl aufgeführt hat, was er normal nicht war

 

Passage 3: 00:17:54 - 00:20:34 „Lasst’s ihn verschwinden“

 

Michael Nikbakhsh

Kommen wir zu einem Punkt, der, wenn es so ist, wie ich es gehört habe, der heikel ist, wie nichts anderes in der Sache. Und dort sind schon so viele Sachen heikel. Stimmt es, dass du dem Sobotka gesagt hast, du hast den Laptop in die Donau geschmissen?

 

Anna P.

Nein, noch nicht

 

Christian Mattura

Hast ihm noch nicht gesagt

 

Anna P.

Nein

 

Christian Mattura

Aber ich hab geglaubt, du sagst es ihm

 

Anna P.

Nein, nein, ich hab gesagt … unverständlich … Die Geschichte war so. Wir sind dann am Sonntag drauf, seine Frau ist Therapeutin, habe ich gesagt, Marlies, können wir kommen, weil wir wirklich fertig waren. 

Und ich zu tausend Prozent habe ich dann oben gesagt, sag ich: Ja, du, ich habe den Laptop, den habe ich natürlich nicht übergeben und USB-Sticks. 

Dann hab ich noch gemeint, dann schaust halt, was drauf ist auf die USB-Sticks, sagt er: „Nein, lieber nicht, dann sind die Fingerabdrücke oben“

  

Anna P.

Und dann vor zwei Wochen, wie mich seine Frau kontaktiert hat

 

Karin Wurm

List (Anm. Caroline List, Präsidentin des Grazer Straflandesgerichts)

 

Anna P.

Die List. Weil sie auch gefragt hat wegen dem Laptop, sag ich: Wir schauen gleich noch einmal nach und hin und her. Ist dann ein paar Tage später die G. (Anm. eine Arbeitskollegin von Anna P.) zu mir gekommen und hat gesagt – weil sie auch weiß, dass der Laptop nicht verschwunden ist und hin und her – und sie: „Der ist so wichtig, weil ich habe dem Christian auch Dateien gegeben wegen dem UsA (Anm. Untersuchungsausschuss), und wenn das herauskommt, ist das für mich auch heikel, und der Wolfgang will auch wissen, wo er ist.“

Und da bin ich dann hellhörig geworden, wie sie gesagt hat, der Wolfgang will auch wissen, wo er ist

 

Michael Nikbakhsh

Entschuldige, wer hat das gesagt, dass der Wolfgang das auch wissen will?

 

Anna P.

Die G., meine Kollegin, die mit dem Christian und der M. (Anm. eine Journalistin) immer beieinander waren im Cavaluccio ... Also ab der Suspendierung, die kennen sich seit über 20 Jahren schon im Innenministerium und die haben sich immer getroffen, mehrmals in der Woche, zwei, dreimal im Cavaluccio, ja. 

Und da habe ich mir gedacht: Warum sagt sie mir das? Weil ich weiß, dass ich ihm das zwei Tage später gesagt habe. Und ich habe dann überlegt, soll ich jetzt dem Wolfgang sagen: Du, du weißt Bescheid? Und dann hab mir gedacht nein, ich sage einfach gar nichts, weil theoretisch weiß er es ja und er könnte mich ja einfach fragen. 

Auf der anderen Seite weiß ich, dass er schon sehr viel vergisst. Aber ich habe mir dann gedacht, ich habe mich dann entschieden, dass ich jetzt sicher nicht proaktiv zu ihm hingehe und ihm das sage.

Wer es weiß, ist der Takacs Michl, weil der hat zu mir gesagt: „Ja nicht hergeben“

 

Karin Wurm

„Lasst‘s ihn verschwinden“ 

 

Anna P.

Hat er gesagt: „Lasst‘s ihn verschwinden“

 

Michael Nikbakhsh

Er hat dir das gesagt?

 

Karin Wurm

Er hat das gesagt, genau

 

Anna P.

Ja, er hat gesagt: „Macht’s, macht’s, wennst irgendwen hast, dem du vertraust, einfach weg von euch, ausse vom Haus“

 

Karin Wurm

Und dann hat er auch noch gesagt: „Aber ich kann mich da nicht so reinhängen, weil ich hab noch ein paar Jahre zur Rente oder zur Pension. Lasst‘s mich da aus dem Spiel“

 

Anna P.

Er hat zur mir noch gesagt: „Anna, schau durch, ob sich irgendwelche Dateien nicht öffnen lassen können, die wären vielleicht interessant, aber ja weg von euch. Wenn du wen kennst, dem du vertraust, tu das, aber weg von euch und ich will quasi nichts hören und sehen, ich hänge eh schon weit draußen, aber ich habe noch ein paar Jahre zur Pension“

 

Peter Hochegger

Aber ist interessant, nicht?

 

Passage 4: 00:24:09 – 00:25:08 "Nix, außer ein Feuerzeug"

 

Karin Wurm

Und wo ist der USB Stick? Den hat er immer in seiner Hosentasche gehabt, einen USB, immer. Er hat am Abend die Hose ausgezogen, hat‘s am Schreibtisch gelegt und in der Früh wieder eingesteckt. Den hat er immer dabei gehabt, und ich habe immer so gescherzt: Hast eh deinen Stick dabei?

 

Anna P.

Also wir wissen, dass er an dem Abend ein dickes Packl Geld in der hinteren Hosentasche gehabt hat

 

Karin Wurm

Ja

 

Peter Hochegger

Vom Wolfgang

 

Anna P.

Und dieser USB-Stick

 

Karin Wurm

Von welchem Wolfgang?

 

Anna P.

Vom Rauball

 

Karin Wurm

Aha

 

Anna P.

Das hat er uns erzählt

 

Karin Wurm

Ja, aber ein Packl Geld? Der Rauball? 

 

Anna P.

Das hat er uns beiden erzählt, wie wir bei der C. waren. 

 

Karin Wurm

Ja, aber wo wäre das denn jetzt? 

 

Anna P.

Und es war der H. (Anm. ein Polizist aus Mautern), der hat seine Taschen ausgeräumt, und ich hab ihn am letzten Samstag wieder gefragt, weil wir gemeinsam auf einem Konzert waren, sag ich: Mein Bruder hat gesagt, du hast die Taschen ausgeräumt. Was war da drinnen?

Sagt er: „Nix, außer ein Feuerzeug“

 

Karin Wurm

Und der Stick ist auch weg

 

Passage 5: 00:31:14 - 00:32:09 "Fünf Stunden fehlen"

 

Anna P.

Mein Bruder hat gesagt, es waren die Fingerspitzen schon also ein bisschen blau, mehr nicht. Was ja dann wieder darauf … unverständlich ….., dass er noch nicht lang tot war. Es hat auch C., sein bester Freund, hat dann auch gesagt: „Boah, der ist ja noch voll weich und warm, der kann nicht lang tot sein.“

Das hat die Ärztin dann bestätigt

 

Michael Nikbakhsh

Es fehlen demnach fünf Stunden.

 

Karin Wurm

Fünf Stunden fehlen, das ist ja das Mysteriöse

 

Michael Nikbakhsh

Abwehrverletzungen?

 

Karin Wurm

Nichts, gar nichts

 

Michael Nikbakhsh

Es hätte ein natürlicher Tod oder ein Selbstmord sein können vom Gesamteindruck des Leichnams her

 

Anna P.

Die, die unten waren, mein Bruder und die alle, die alle haben gleich gesagt, der hat keine Wasserlunge. Und ich hab dann zu meinem Bruder gesagt, sag ich, wie war das? Sagt er: „Du, wir haben ihn rausgehoben, haben ihn dann auf die Seite gedreht, es ist ein bisschen Wasser vom Mund gekommen, das kommt von der Donau, von den Schiffen, einen Wellengang hast. Das kann schon reinkommen, das Wasser.“ Aber dann haben sie mir noch gesagt, sie haben ihn auf den Rücken gelegt und es ist nur Luft gekommen

 

Passage 6: 00:34:40 - 00:35:09 "Aber du redest eh mit keinem?"

 

Anna P.

Freitag war Feiertag. Am Donnerstag haben sie Strategiebesprechung gehabt im Club und da war ich dann auch noch im Büro, weil ich erst um halb sieben abgeholt wurde und ein Kollege ist gekommen und sagt: „Anna, hast du einen kurzen Moment?“ Um sechs war das. 

Sagt er: „Ist die Pilnacek-Geschichte jetzt bei dir vorbei oder geben die eine Ruhe?“

Sag ich: Du, jein, ist gerade wieder eine Anfrage von Österreich gekommen an den Rouven (Anm. Rouven Ertlschweiger, damals Sobotkas Sprecher).

„Aha, und was steht da drinnen?“ 

Dann hab ich‘s ihm vorgelesen, sagt er: „Aber du redest eh mit keinem?“

Sag ich: Du, ich heb bei fremden Nummern nicht ab, ich red mit keinem, ich schreib mit keinem, nein.

„Ok, na dann passt’s eh“

 

Passage 7: 01:03:34 – 01:04:31 "Das haben wir eh gut gemacht"

Anmerkung: Die nachfolgende Passage beschreibt die Übergabe von Pilnaceks privatem Laptop durch Anna P. an Christian Mattura, am 7. November 2023 in einer Wiener Tiefgarage.

 

Anna P.

Ich habe das offiziell schon gleich ein paar Tage oder eine Woche später gemacht, nachdem ich es mir durchgeschaut habe, und es waren nur alte Dateien drauf und, nichts Relevantes

 

Christian Mattura

Und falls da wirklich etwas auftaucht, Beispiel von einer Überwachungskamera von der Parkgarage am Neuen Markt

 

Anna P.

Das haben wir eh gut gemacht

 

Christian Mattura

Du hast einen Prosecco rausgenommen

 

Anna P.

Wir sind Jugendfreunde

 

Michael Nikbakhsh

Wann hast du ihm den (Anm. Pilnaceks Laptop) gegeben?

 

Anna P.

Ich weiß nicht, wann das war, war das zwei, drei Wochen später?

 

Christian Mattura

Ja, so, ja 

 

Michael Nikbakhsh

Das ist aber auch schon wieder einen Monat her oder so

 

Karin Wurm

Länger schon.

 

Christian Mattura

Ein Monat wird’s sein.

 

Anna P.

Ja, ein Monat wird’s sein. Und ich quasi bin hinten dann bei der Rückbank rein und hab den da unter die Jacke und hab dann zwei Flaschen Sekt rausgenommen

 

Michael Nikbakhsh

War das eigentlich spontan oder wolltest du ihm den geben?

 

Anna P.

Ich wollte ihn ihm geben, weil der Rauball  (Anm. Wolfgang Rauball, ein Freund Pilnaceks) gesagt hat, er weiß wen, der das machen kann, der sich ihn anschauen kann

 

Michael Nikbakhsh

Also, der Rauball weiß auch, dass es ihn gibt?

 

Peter Hochegger

Ja, ja. Der hat die ganze Übung finanziert

 

Passage 8: 01:39:38 - 01:40:41 "Wenn ich wieder ans Ruder komme"

 

Karin Wurm

Und der Basti (Anm. Sebastian Kurz) hat dem Christian ja auch gesagt, das hat er mir erzählt: „Wenn ich wieder ans Ruder komme, dann mach ich dich zum Justizminister.“ 

Und ich habe dann immer so in der Früh gesagt: Guten Morgen, Herr Justizminister, meine Verehrung, Herr Justizminister!

Er hat gesagt: „Hör auf! Hör auf!“

Sag ich: Na hearst, wennst im Pyjama neben mir sitzt!

Das war immer so lustig. Das hat er ja so gern gehabt, das Normale bei mir. Weißt du, ich bin nicht so eine von oben herab

 

Christian Mattura

Du hast ihm sicherlich in dieser Zeit, das war ganz wichtig

 

Karin Wurm 

Ja. „Die schönste Zeit meines Lebens“, hat er gesagt.

 

Anna P. Wurm

Er hat auch immer gesagt, schad, dass ihr euch nicht schon früher getroffen habt

 

Michael Nikbakhsh

Hat er jemals in deiner, eurer Gegenwart irgendwas von Lebensmüdigkeit angedeutet?

 

Anna P.

Nein

 

Karin Wurm

Nein, nie

 

Michael Nikbakhsh

Jemals in eurer Gegenwart zu verstehen gegeben, dass er zu Affekthandlungen neigt, zu unüberlegtem Vorgehen?

 

Karin Wurm

Nein, überhaupt nicht. Er hat gesagt: “Hier, ich bin hier so zu Hause, ich bin ja schon ein Rossatzer“, hat er immer gesagt. Das hat er zu der Mikl-Leitner gesagt: „Ich bin jetzt schon ein Rossatzer.“ Und zum Ritschie Grasl

 

Passage 9: 01:41:37 - 01:43:02 "Bring mir den nicht schon wieder"

 

Michael Nikbakhsh

Und die Frustration über die ÖVP? Und die versuchten Interventionen? War das jemals ein Thema? Also quasi das, was er am Bandl gesagt hat? (Anm. das von Christian Matura im Juli 2023 heimlich hergestellte Pilnacek-Tape)

Hat er das im kleinen Kreis auch wiederholt?

 

Karin Wurm

Bei uns nicht

 

Anna P.

Bei uns nicht. Ich weiß über die G., dass er das, also die hat mir paar mal so Geschichten gesagt, dass er das tatsächlich schon die letzten zwei Jahre immer wieder gesagt hat, wie der UsA angefangen hat (Anm. gemeint ist hier der ÖVP-Korruptionsausschuss 2021-2024).

Auch diese Aussage so quasi zum Wolfgang „Warum hast du mir nicht geholfen?“ „Weil du hast dich nicht für uns entschieden“

 

Chris Mattura

Da wo uns wir getroffen haben, hat es dreimal so eine Situation gegeben. Das ist in so ein Gespräch abgedriftet, also ich kannte das wirklich schon davor und eben am 28. Juli habe ich draufgedrückt

 

Anna P. 

Er wollte ja öfters einen Termin beim Wolfgang haben, das habe ich auch über die G. mitgekriegt. Dann hat er sich einmal getroffen und dann wollte er wieder einen haben und ich weiß nur, dass die G. einmal gesagt hat, dass der Wolfgang irgendwie gesagt hat: „Nein, nicht schon wieder. Bring mir den nicht schon wieder“ Oder weiß ich nicht

 

Karin Wurm

Und die Situation beim Heurigen. Wir waren ja oft beim Heurigen, der Christian und ich. Und da ist der Sobotka gesessen mit seiner Frau und noch ein paar anderen und der Christian war ja so ein vornehmer, höflicher Mensch, ist dann hingegangen hat dem Wolfgang Sobotka die Hand hin, und der ist nicht einmal aufgestanden. 

 

Passage 10: 01:46:40 - 01:47:09 "Da stimmt etwas ganz gewaltig nicht"

 

Anna P.

Also der Wolfgang, ich hab‘s eh gesagt, der ist so eintrichternd – „Das war Selbstmord und das war doch ohne Fremdverschulden.“ Und was mir auch nicht aus dem Kopf geht: Der Tomac Heli, der Landespolizeidirektor aus Tirol (Anm. Helmut Tomac), hat dem Rauball eine Nachricht geschickt

 

Peter Hochegger

Er glaubt’s nicht

 

Karin Wurm

Er glaubt’s nicht, genau

 

Anna P.

Wie das rausgekommen ist mit dem Obduktionsbericht, muss er ihm geschrieben haben: „Lieber Wolfgang, da stimmt etwas gewaltig nicht“

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1 Stunde 13 Minuten
Die profil-Recherchen von Edith Meinhart zum MeToo-Skandal in Erl:

https://www.profil.at/gesellschaft/ritt-walkueren-opfer-erl-10629199

https://www.profil.at/gesellschaft/umfassende-anschuldigungen-erl-intendant-kuhn-10375827https://www.profil.at/gesellschaft/festspiel-intendant-kuhn-einblick-in-das-reich-eines-despoten/400900994

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Der Sturz des Erlkönigs. Chronologie der Ereignisse

https://elisabethkulman.com/wp-content/uploads/2023/08/Erl-Rueckblick-21.1.2023-Edith-Meinhart.pdf

 

Die Opernsängerin Elisabeth Kulman und ihr Engagement für andere

https://elisabethkulman.com/

Voice it! Initiative gegen Machtmissbrauch und sexuelle Gewalt im Klassikbetrieb

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20 Minuten
Von Christa Zöchling. Der israelische Historiker Tom Segev meint, der Zionismus sei ein Fehler gewesen. Nach einer UN-Resolution von 1975 ist Zionismus gleich Rassismus. So betrachtet, ist Israel dazu verdammt, ein Paria-Staat zu sein. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
19 Minuten
Von Celeste Ilkanaev und Clemens Schreiber. Im Zentrum der 185. Ausgabe steht eine Videosequenz, die Ende März 2025 viral gegangen ist. Sie zeigt unter anderem David Roet, Israels Botschafter in Österreich, mit teils brisanten Aussagen zum Gaza-Konflikt. Die Aufnahmen entstanden bei einem internen Meeting der Israelitischen Kultusgemeinde für Tirol und Vorarlberg in der Synagoge Innsbruck – hergestellt von einer Person, die zu dem Treffen eingeladen war. Gegen diese Person ermittelt zwischenzeitlich die Staatsanwaltschaft Innsbruck. Ende April kam es zu einer gerichtlich bewilligten Hausdurchsuchung in Tirol. Die StA Innsbruck ließ beim Beschuldigten Datenträger durch das Tiroler Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung sicherstellen. Die viral gegangene Videosequenz ist nur eine halbe Minute lang und wurde laut den Recherchen einem halbstündigen Video entnommen - auch dieses ist online zugänglich. Der Vergleich zeigt, dass in dem kurzen Clip an jedenfalls einer Stelle eine Aussage des Botschafters durch schnellen Schnitt ins Gegenteil verkehrt wurde. Im ersten Teil dieser Ausgabe beschreibt Celeste Ilkanaev, wie dieses Video verfälscht und instrumentalisiert wurde. Im zweiten Teil beschäftigt sich Clemens Schreiber mit den Umständen der Aufzeichnung. Wie und warum entstand die ursprüngliche Aufnahme? Clemens hat mit der Person gesprochen, die für das Video verantwortlich zeichnet und die nun im Zentrum eines Verfahrens der StA Innsbruck steht. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
1 Stunde 20 Minuten
Von Michael Nikbakhsh. Diese Episode erscheint am 16. Mai 2025, einen Tag vor einem Jahrestag. Am 17. Mai 2025 jährt sich die Veröffentlichung des Ibiza-Videos durch Süddeutsche Zeitung und Spiegel zum sechsten Mal. Dieser Dokumentarfilm hat in Österreich einiges bewegt, teils verändert, so auch das Leben des Regisseurs Julian Hessenthaler. Aus Anlass des 6. Jahrestags hat Hessenthaler wieder in der Dunkelkammer vorbeigeschaut, wie schon 2023 und 2024. Ein Gespräch über Korruption und tückisches Whisteblowing. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
57 Minuten
Von Edith Meinhart. Was bedeutet es, die NS-Vergangenheit vor der eigenen Haustür aufzuarbeiten? Christian Limbeck-Lilienau ist der Ururenkel des Brauerei-Gründers von Zipf und scheut normalerweise die Öffentlichkeit. Anlässlich der 40-Jahr-Feier eines NS-Mahnmals, das an die Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge erinnert, die in den Stollen unter der Brauerei die V2-Rakete – die vermeintliche Wunderwaffe der Nazis – testen mussten, macht er eine Ausnahme. Limbeck-Lilienau hatte sich für einen Ort des Gedenkens eingesetzt, als die Brauherren und die örtliche Bevölkerung nur eines wollten: Vergessen! Dafür wurde er ausgegrenzt, angefeindet und sogar bedroht. Zeitweise musste seine Familie nach Wien übersiedeln. In dieser Folge redet er über seine Erfahrungen und warum er nicht glaubt, dass wir aus der Geschichte genug lernen. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
59 Minuten
Von Michael Nikbakhsh. In der Dunkelkammer #182 geht es ein weiteres Mal um die Freimaurerei - es ist eine Fortsetzung der Episode #170, in welcher der "SN"-Journalist und frühere Freimaurer Peter Gnaiger über seine Zeit in einer Salzburger Loge und den Ausstieg nach 16 Jahren berichtete. Das Gespräch zeitigte einige Reaktionen und Fragen von Hörerinnen und Hörern der Dunkelkammer und diese stehen auch im Zentrum dieser Folge - abermals mit Peter Gnaiger. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
45 Minuten
Hilfe in schwierigen Lebenslagen und Krisenzeiten

Telefonseelsorge 142 (Notruf), täglich 0–24 Uhr, www.telefonseelsorge.at.

Männernotruf 0800 246 247,www.maennernotruf.at.

Männerinfo 0800 400 777 (telefonische Krisenberatung rund um die Uhr aus ganz Österreich; bei Bedarf gedolmetschte Beratung; anonym vertraulich, kostenlos),www.maennerinfo.at.

Frauenhelpline 0800 222 555,www.frauenhelpline.at.

Ö3 Rotes Kreuz Kummernummer 116 123, absolut anonym; täglich von 16 bis 24 Uhr

 

Kinder- und Jugendliche

bittelebe.at

Rat auf Draht 147. Anonym und rund um die Uhr. www.rataufdraht.at.

Kindernotruf 0800 567 567. 24-Stunden Telefonberatung

 

Wien

Kriseninterventionszentrum, 01 4069595, Montag bis Freitag 8–17 Uhr. Ambulanz, telefonische, persönliche oder E-Mail-Beratung. Erstgesprächstermine können noch für denselben Tag oder für die folgenden zwei Werktage vergeben werden.Online: www.kriseninterventionszentrum.at.

Sozialpsychiatrischer Notdienst/PSD b01 31330, täglich 0–24 Uhr,www.psd-wien.at.

 

Daten und Fakten zu Suizid in Österreich

Suizid und Suizidprävention in Österreich. Bericht 2024. Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK)

Zum Herunterladen: https://jasmin.goeg.at/id/eprint/3822/

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Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
19 Minuten
Von Christa Zöchling. Israel ist eine Gesellschaft im Krieg. Im Grunde seit seiner Staatsgründung 1948. Ein persönlicher Streifzug durch die Befindlichkeit der Gegenwart und die Lehren der Geschichte. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
13 Minuten
Von Michael Nikbakhsh. Das "Pilnacek-Tape": Das ist der heimliche Mitschnitt eines privaten Gesprächs, aufgenommen am 28. Juli 2023. Darauf zu hören ist der später verstorbene Sektionschef des Justizministeriums, der über versuchte ÖVP-Interventionen klagt. Klagt ist auch ein Stichwort zur heutigen Episode, denn rund um dieses Tape ist ein Rechtsstreit entbrannt. Christian Pilnaceks Witwe Caroline List hat den Hersteller der Aufnahme Christian Mattura geklagt. Sie fordert von ihm die Beseitigung der Aufnahme und die Unterlassung jeder weiteren Verbreitung. Im Kern geht es dabei um eine Frage: Hat die Veröffentlichung des Mitschnitts das Andenken des Sektionschefs beschädigt? Der Ausgang des Verfahrens könnte auch Folgen für die Dunkelkammer haben. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
57 Minuten
 

Hier findet sich die erwähnte Correctiv-Recherche zu Väterrechtler-Netzwerken

https://correctiv.org/aktuelles/haeusliche%20gewalt/2023/09/19/die-netzwerke-der-vaeterrechtler/

 

 

 

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36 Minuten
Eine neue Ausgabe aus unserer Reihe "Schafft Wissen". Matthias Farlik, Edith Meinhart und Michael Nikbakhsh fassen Reaktionen von Dunkelkammer-Hörerinnen und -Hörern auf vorangegangene Wissenschafts-Episoden.zusammen. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
1 Stunde 34 Minuten
Von Edith Meinhart und Michael Nikbakhsh. Die 176. Ausgabe der Dunkelkammer führt wieder ins Theater. Wir veröffentlichen einen Mitschnitt vom 14. April 2025, der mittlerweile sechsten Podcast-Aufzeichnung vor Publikum in der Kulisse Wien. Unser Gast: Der frühere ÖVP-Politiker Franz Fischler. Er war unter anderem Landwirtschaftsminister und EU-Kommissar – und er gilt als streitbar. Auch und gerade dann, wenn es um die eigene Partei geht. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams