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Talkin' Basketball - mit Stefan Koch, Olli D. + Gästen Archiv

112 Episoden
45 Minuten
Was macht eigentlich Danilo Barthel? Dieser Frage sind wir in der neuen Folge von "Talkin' Basketball" nachgegangen, denn im August 2023 musste der gebürtige Heidelberger seine sportliche Laufbahn beenden.

Zum einen ist er aktuell ein geschätzer Kollege, denn er ist nun auch Podcaster! In seinem Podcast kümmert er sich inhaltlich hauptsächlich um die Euro League. Zum anderen ist er Trainer in einer Akademie und gibt seine Erfahrungen an Jugendliche weiter.

Dazu steht er als Experte von Magenta Sport ab und zu an der Seite des Courts und studiert nun auch noch nebenher Betriebswirtschaftslehre. Er sucht auch nach anderen Sachen neben des Basketballs. Danilo Barthel befindet sich noch in der Findungsphase.

Der gesundheitliche und gedankliche Prozess zu seinem Karriereende spielt natürlich auch eine große Rolle in dieser Folge, ebenso die Entwicklung des Nachwuchses im Basketball, warum er nicht Trainer beim FC Bayern München geworden ist, sein persönlicher Basketball-Moment in seiner Laufbahn und ob er denn bei einem Anruf eines BBL-Klubs den Trainerjob annehmen würde!

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44 Minuten
Die 100. Folge von "Talkin' Basketball" hat den Shooting Star des deutschen Basketballs zu Gast: Johann Grünloh! In einem unscheinbaren "Nest" in der Nähe von Quakenbrück ist er groß geworden, spielte zunächst beim VfL Löningen Fussball, ehe er dann dank seiner älteren Brüder in die Basketball-Abteilung wechselte. Es sollte nicht die schlechteste Entscheidung gewesen sein.

Heute ist er aus dem BBL-Team von Rasta Vechta nicht mehr weg zu denken. Im Gegenteil, denn der nächste sportliche Schritt scheint vorprogrammiert. Nicht nur, dass sehr häufig NBA-Scouts die Spiele mit Grünloh besuchen, sondern auch seine Anmeldung für den Draft der NBA im kommenden Sommer beweisen sein Potential für eine goldene Zukunft.

Nach seinem erfolgreichen Abitur im Sommer 2024 kann er umso mehr an sich arbeiten und sich auf seine Leidenschaft, dem Basketball konzentrieren. Dabei hat er selbstverständlich weiterhin auch die deutsche Nationalmannschaft im Auge.

Die Jubiläumsfolge beschäftigt sich natürlich mit seiner Zukunft und seinen sportlichen Zielen, aber es geht auch um Hühnersuppe, Ponyhöfe und deutschem Rap.

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36 Minuten
Es sind die spannenden Erfahrungen im Ausland, die das Sportlerleben besonders machen können. So ist es auch beim Basketballprofi Christian Sengfelder, der seit dem Sommer in Frankreich beim Klub mit dem wunderbaren Namen Jeanne d’Arc Dijon Bourgogne aktiv ist. Zur Überraschung des deutschen Nationalspielers ist die erste französische Liga qualitativ gar nicht so viel anders als die BBL in Deutschland.

Für ihn und seinen Verein ist es eher eine durchwachsene Saison mit reichlich Potential nach oben. Trotzdem sieht er den Wechsel von den Telekom Baskets Bonn nach Dijon für seine Entwicklung positiv. Genauso auch seine Stellung in der deutschen Nationalmannschaft, denn nach wie vor ist es für den gebürtigen Leverkusener eine besondere Ehre mit dem deutschen Adler auf dem Trikot einzulaufen. Auch wenn er möglicherweise dann vor den großen Turnieren "gecuttet" werden sollte.

Sein Vertrag in Dijon läuft im kommenden Sommer aus. Was Sengfelder dann vor hat, erzählt er in der neuen Folge von "Talkin' Basketball". Aber noch spielt er in der Senfstadt, so dass natürlich auch thematisch Senf in dieser Episode nicht fehlen darf...

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39 Minuten
Der Weltmeister in Istanbul! Justus Hollatz spielt nach dem Triumph bei der WM nun seine zweite Saison bei der erfolgreichsten Mannschaft der Türkei, bei Anadolou Efes Istanbul. Zweimal gewannen sie die Euro League, 16 Mal wurden sie Meister.

Nach dem Aufenthalt im beschaulichen spanischen Breogán lebt Hollatz also nun in der türkischen Metropole am Bosporus. Neben neuen kulturellen und lukullischen Erfahrungen entwickelt sich der gebürtige Hamburger auch sportlich weiter. Da hilft ihm sehr das tägliche Training mit ehemaligen NBA-Spielern, allein fehlt es etwas aus seiner Sicht an angemessener Spielzeit. Aber wer Hollatz kennt, der weiß, dass das eher Ansporn für ihn ist und er sich im Training für mehr Minuten anbieten wird, zumal am Ende der Saison sein Vertrag in der Türkei ausläuft. Noch weiß der Weltmeister nicht, wo es ihn hin verschlägt.

Eine neue Folge von "Talkin' Basketball" mit Justus Hollatz über Raclette, Döner, die NBA, die Nationalmannschaft und seine Ziele für das Jahr 2025.

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58 Minuten
Was macht eigentlich Raoul Korner? Der ehemalige Head Coach der BBL (Braunschweig, Bayreuth, Hamburg) ist aktuell in Sachen Basketball in Taiwan unterwegs. Seit fast einem Jahr trainiert der Österreicher die Tainan Ghosthawks.

Aus einem Abenteuer ist dort eine Leidenschaft geworden, auch wenn sich Korner zunächst an die asiatische Kultur mit allen Besonderheiten gewöhnen musste. Nicht nur sportliche Herausforderungen bestimmen seinen Alltag, sondern auch lukullische Genüsse, gelebte Hierarchien und extremes Wetter. Dazu gehört sicher auch ein Erdbeben mit der Stärke 7,4 auf der Richterskala.

Eine unterhaltsame Folge von "Talkin' Basketball" mit einem Einblick in ein Trainerleben am anderen Ende der Welt, sowohl sportlich aber auch privat.

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44 Minuten
"43" - nein, es geht nicht um einen spanischen Likör. Das ist eine Marke, die Nationalspieler David Krämer im der deutschen Nationalmannschaft gesetzt hat. 43 Punkte im EM-Quali-Spiel in Schweden. Nur die Legende Dirk Nowitzki hat in einem Länderspiel mit Punkte erzielt. Aber in der neuen Folge des Podcasts "Talkin' Basketball" wird David Krämer als der "wahre" Rekordhalter gefeiert.

Natürlich ist die Nationalmannschaft großes Thema in dieser Folge, denn auch Krämer hat mit Alex Mumbrú den neuen Bundestrainer kennenlernen dürfen. Mehr noch, der Spanier war es, der den gebürtigen Slowaken auf der Kanarischen Insel Teneriffa besuchte und ihn umstimmte. Denn eigentlich wollte Krämer diesbezüglich eine Pause einlegen.

Außerdem gibt Krämer einen Einblick in das Teamgefüge des DBB-Teams, vergleicht die BBL mit der spanischen ACB, beschreibt seine Entwicklung auf seinen Stationen in Granada und Teneriffa und träumt weiter von einem Klub in der NBA.

Und ja, der Likör war dann doch auch kurz mal Thema...

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51 Minuten
Niels Giffey beendete vor wenigen Wochen seine Nationalmannschaftskarriere. Mit 33 Jahren und 118 Länderspielen ist Schluss mit dem DBB-Team, für das der Weltmeister nur positive Worte findet. Der Weltmeistercoach Gordie Herbert ist seit dieser Saison auch sein Vereinstrainer, durchaus auch mit etwas härteren Einheiten, wie der gebürtige Berliner verrät.

Nun konzentriert er sich also auf die sportlichen Aufgaben mit dem FC Bayern München Basketball. In der neuen Folge des Podcasts schätzt er die Situation des Klubs und auch seine Rolle in dieser Spielzeit ein.

Aber gedanklich beschäftigt sich Giffey durchaus auch schon mit den Zeiten nach seiner Spielerlaufbahn. Zum einem hat er einen Studienabschluss im Sportmanagement abgeschlossen, zum anderen investiert er bereits in Sport-Startups.

Niels Giffey, einer, der schon immer nicht nur den Basketball im Kopf hat.

Die neue Episode "Talkin' Basketball" beschäftigt sich neben einem Blick in seine sportliche Vergangenheit (welcher Trainer hat ihn am meisten inspiriert?) auch mit Hunden (Grüße an Elli!) und seinen Kochkünsten.

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41 Minuten
Was war das für ein Reisestress! Nahezu 25.000 km waren die Spieler von ratiopharm Ulm für sechs Auswärtsspiele unterwegs. Die Reiseroute ging von Vilnius über Bamberg nach Istanbul, um dann über Seattle nach Portland zu fahren. Oldenburg war auf der Rückreise erste Station, gefolgt von Gran Canaria. Was für Strapazen!

Karim Jallow gibt in der neuen Folge des Podcasts "Talkin' Basketball" einen Einblick in die wilden Tage der Ulmer Reisen. Der Höhepunkt war das Spiel beim NBA-Team der Portland Trailblazers. Nicht nur für Karim Jallow war das ein ganz besonderes Erlebnis, auch wenn er verletzungsbedingt nicht gegen die Stars aus der stärksten Basketball-Liga der Welt antreten konnte. Es war ein Trip voller Erlebnisse, toller Souvenirs und gut für den Zusammenhalt des Teams.

In der neuen Folge fehlt natürlich nicht der Blick in die BBL und auf Jallows Zukunft. Und warum spielt Rote-Bete-Saft eine Rolle in seinem Leben? Einfach reinhören...

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36 Minuten
Da schlägt der MBC in der BBL den FC Bayern München Basketball und ausgerechnet bei diesem Spiel konnte Martin Breunig nicht mitwirken. Er konnte aufgrund eines grippalen Infekts nicht teilnehmen und feuerte sein Team so vom Sofa aus an. Aber für eine Analyse des Spiels hatte er natürlich genug Energie.

Außerdem geht es in der neuen Folge des Podcasts über die Saisonziele des MBC und über den neuen Head Coach Janis Gailitis. Der Lette übernahm im Sommer den MBC und coacht in Weissenfels damit bei seiner ersten Trainerstation ausserhalb Lettlands.

Martin Breunig ist inzwischen thailändischer Nationalspieler. Spannend, wie er die Zeit in Südostasien erlebt, eine Reise zwischen Weissenfels und Thailand!

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33 Minuten
Zum Ende der letzten Saison ging es für Kostja Mushidi in der BBL beim Mitteldeutschen BC nicht mehr weiter. Jetzt ist er aber zurück und spielt in der Bundesliga nun kurzerhand für die BG Göttingen. Seinen ersten Einsatz erlebte der gebürtige Belgier gleich gegen den FC Bayern München Basketball und machte seine Sache durchaus zufriedenstellend.

Nach einigen Eskapaden in der Vergangenheit, arbeitet der 26-jährige nach wie vor gegen sein Stigma aus alten Zeiten an. Er ist reifer geworden, spielt dazu guten Basketball und ist sehr motiviert, es allen noch mal zu zeigen. In Göttingen will er in eine Führungsrolle schlüpfen und Verantwortung übernehmen, denn Basketball ist sein Leben.

In der neuen Folge von "Talkin' Basketball" spricht Mushidi über seine neuen Ziele, sowohl sportlich, aber auch privat. Es geht auch um Musik, Essen (Schnitzel mit belgischen Pommes) und die deutsche Nationalmannschaft.

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33 Minuten
Gerade aufgestiegen und schon Tabellenführer: Für die Frankfurt Skyliners und Head Coach Denis Wucherer konnte der erste Spieltag in der BBL nicht besser laufen. Nach dem Pokalsieg in Trier und dem Weiterkommen in die nächste Runde gab es gleich am ersten Spieltag einen klaren Auswärtssieg in Göttingen.

Es ist aus Trainersicht natürlich die berühmte Momentaufnahme, aber die Euphorie durch den Aufstieg aus der ProA über den Pokal in die Bundesliga zu halten, das muss erst einmal geschafft werden. Für Wucherer macht es dadurch die Arbeit mit seinen Jungs im Trainingsalltag einfacher, vor allem, weil er ein junges, aber hungriges Team coachen darf. Er hebt den Spaßfaktor in seinem Team aber auch die lernwilligen Spieler hervor.

In Zusammenarbeit mit Assistant Coach Klaus Perwas hat er zukünftig einiges vor mit den Frankfurtern. Geduldige Trainer and der Seite, wissbegierige Spieler auf dem Court und dazu ein begeisterungsfähiges Umfeld, nach enttäuschenden Jahren scheint ein zartes Pflänzchen rundum den Frankfurter Basketball zu entstehen.

In der neuen Folge von "Talkin' Basketball" äußert sich der Trainer auch über 3x3, den Basketballfrauen und die Auf- und Abstiegsregelung in der BBL. Vor lauter Basketball scheint aber sein Golf-Handicap darunter zu leiden...

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37 Minuten
Der Podcast "Talkin' Basketball" stellt sich inhaltlich zu Beginn der neuen Saison etwas anders auf als bisher, denn die Aktualität rundum den Basketball wird in den jeweiligen Folgen eine größere Fläche einnehmen, ohne aber auch das Persönliche der Interviewgäste aus den Augen zu verlieren. So kann es in Zukunft vorkommen, dass aus Gründen der Aktualität ein Gast aufgrund seiner Expertise zum zweiten Mal in diesem Podcast auftreten wird

So geschehen bei Folge 90 von "Talkin' Basketball" mit dem Spieler und Kapitän der Gießen 46ers Robin Benzing. Aufhänger der neuen Episode ist der Start der neuen Spielzeit mit dem Pokalwochenende, an dem seine Gießener auf den Erstligisten Mitteldeutscher BC treffen. In dieser ersten Runde treffen sieben Teams aus der Pro A in heimischer Halle auf Mannschaften aus der ersten Liga. Logisch, dass der ehemalige Kapitän der deutschen Nationalmannschaft es sich nicht nehmen liess, mit seinem kompetenten Blick auf jede Partie zu schauen.

Privat schaut der gebürtige Südhesse auf seine vergangene Zeit in Uruguay zurück. Zudem blickt er auf seine gegenwärtigen Aufgaben und Ziele beim ProA-Team in Gießen und natürlich dürfen ein paar Sätze zu seiner Zukunft nach der sportlichen Karriere nicht fehlen.

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1 Stunde 4 Minuten
Stephan Baeck war der Freigeist auf dem Freiplatz und hat dort das Basketballspielen gelernt und die Grundlagen zu seiner erfolgreichen Karriere gelegt. Sein Erfolgsgeheimnis war der Mix zwischen Liebe zum Basketball und erforderlicher Arbeit. Der Kölsche Jung begann seine Profilaufbahn in der Kölner Nachbarschaft bei Bayer Leverkusen. Am Ende standen unter dem Strich mit seinen Vereinen (u.a. Berlin, Köln) sechs Deutsche Meisterschaften, ein Pokalsieg und der Gewinn des europäischen Korac-Cups auf seiner Erfolgsliste.

Nationalspieler wurde Baeck schon mit 19 Jahren und er erlebte mit dem DBB-Team zwei absolute Highlights. Zum einen die olympischen Spiele 1992 mit dem Spiel gegen das US-Dreamteam oder auch das Spiel der Fanboys gegen die Superstars des Basketballs. Zum anderen gehörte Baeck einen Sommer später zum Team, dass den Europameistertitel nach Deutschland holte.

Basketball war in Deutschland endlich auf einmal schick, die Spieler in aller Munde und auch für die Werbung interessant. So wurde Baeck sogar zum Nutella-Boy. Spannende Erfahrungen, die er im fernen Südafrika beim Dreh erlebte.

Eine schwere Augenverletzung beendete fast seine Karriere, glücklicherweise konnte er aber weiterspielen. Diese negativen Erfahrungen liessen den "Luftikus" (so bezeichnet er sich selbst) reifen.

Seit 2000 versucht Baeck den Basketball in Köln wieder ganz nach oben zu bringen. Das ist wahrlich eine Lebensaufgabe.

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1 Stunde 2 Minuten
Sebastian Gleim wusste schon mit 16 Jahren, dass der Trainerjob im Basketball seine Berufung ist. Nachdem er anfangs für sich selbst Trainingspläne schrieb, um sich als Spieler verbessern zu können, zog es ihn später aus der sportlichen Provinz im osthessischen Bad Hersfeld über Bremerhaven und Wedel bis zu seinem Lieblingsklub Skyliners nach Frankfurt. Zunächst war er im Nachwuchsbereich des Bundesligisten tätig bis er dann 2019 die Position des Chefcoaches der Skyliners in der höchsten deutschen Spielklasse übernahm.

Anschliessend lehnte Gleim das Angebot ab, bei den Frankfurtern das Amt des Sportdirektors zu übernehmen und wechselte nach Crailsheim. Nach großartigen Erfolgen (Pokalfinale) kam es dann aber zur überraschenden Trennung. So bekam Gleim auch die negativen Erfahrungen des Trainergeschäfts mit, lernte aber für sich daraus, wie er sagt.

Nebenbei gehörte Gleim auch zum Trainerteam der deutschen Nationalmannschaft. Mit seinen ehemaligen Frankfurter "Kollegen" Gordon Herbert und Klaus Perwas vollbrachte er mit dem DBB-Team das scheinbar Unmögliche: Weltmeister!

Nachdem sich eine Anstellung im französischen Lyon zerschlug und eine Auslandserfahrung bei Gleim eine hohe Priorität besass, kam es dann zum sportlichen und privaten Abenteuer: Gleim unterschrieb beim neuseeländischen Klub Franklin Bulls.

Wie es ihm am anderen Ende der Welt ergeht und welches Niveau der Basketball in Neuseeland hat, verrät er in der neuen Folge von "Talkin' Basketball".

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54 Minuten
Aktuell blicken die Basketballfans nach Paris, Olympia überstrahlt auch im Basketball alles. Dennis Schröder trägt die deutsche Fahne bei der Eröffnungsfeier, die deutschen Weltmeister sind auf Medaillenjagd.

In diesen Zeiten schaut man gerne auch auf vergangene Spiele und landet dabei in Los Angeles 1984. Genau vor 40 Jahren führt Michael Pappert das DBB-Team bei den olympischen Spielen aufs Parkett. Das ist sicher einer der absoluten sportlichen Höhepunkte in seiner tollen Karriere. Die Eröffnungsfeier mit dem "Rocket Man" wie auch das Match gegen das nahezu unbesiegbare Team aus den USA gehören zu den beeindruckendsten Erlebnissen vor vier Jahrzehnten. Insgesamt kam der gebürtige Hamburger auf 169 Spiele für die deutsche Nationalmannschaft.

Nach seinem Beginn in der Bundesliga in Hagen und einem zweijährigen Aufenthalt in den USA sammelt Michael Pappert anschliessend in Köln und Leverkusen Meister- und Pokaltitel. Schon mit 32 Jahren beendet er seine erfolgreiche Karriere.

Aber auch danach holt er in diversen Ü-Mannschaften weitere Trophäen. Basketball lässt Michael Pappert auch heute noch nicht los.

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