Talkin' Basketball - mit Stefan Koch, Olli D. + Gästen Archiv
112 Episoden
48 Minuten
Benjamin Georg Schröder, den alle Benny nennen, gehört zu den Spielern, die ihren Weg im Basketball mit viel Arbeit, Rückschlägen und neuen Anläufen gegangen sind. In der neuen Folge von Talkin’ Basketball sprechen Oliver Dütschke und Stefan Koch mit dem Forward der Basketball Löwen Braunschweig über seine aktuelle Sprunggelenksverletzung, den schwierigen Pokalauftritt gegen Chemnitz und den überraschend starken Saisonstart der Löwen. Warum die Mannschaft trotz der sportlich enttäuschenden Vorsaison mit einer ganz anderen Energie auftritt und weshalb der Zusammenhalt im Team dabei eine entscheidende Rolle spielt, erklärt Schröder im ausführlichen Gespräch.
Ein großer Schwerpunkt ist sein Weg durch den amerikanischen College-Basketball. Nach erfolgreichen Jahren in der Jugend des FC Bayern München und starken Leistungen in Deutschland ging Schröder in die USA – zunächst nach Oklahoma, später an die George Washington University. Doch schwere Verletzungen, schwierige sportliche Situationen und falsche Entscheidungen machten die Zeit zu einer großen Herausforderung. Offen erzählt er, warum er sich in den USA irgendwann nicht mehr wohlfühlte, welche Rolle seine Familie und ein Sportpsychologe spielten und weshalb er die Erfahrungen trotz aller Schwierigkeiten nicht bereut. Jungen Spielern, die heute über einen College-Wechsel nachdenken, gibt er einen wichtigen Rat mit: Nicht nur das Geld sollte entscheiden, sondern vor allem die sportliche Perspektive und das passende Umfeld.
Zurück in Deutschland fand Schröder bei den Basketball Löwen Braunschweig einen klaren Entwicklungsplan. Seitdem hat er sich Schritt für Schritt gesteigert und glaubt, dass noch mehr in ihm steckt. Mit Blick auf die aktuelle Saison zeigt er sich selbstbewusst: Die Löwen seien deutlich stärker, als viele vor Saisonbeginn erwartet hätten. Über konkrete Karriereziele denkt er dabei anders als früher. Statt sich auf bestimmte Ligen, Verträge oder Zahlen festzulegen, möchte er das Maximum aus seinem Talent herausholen und sich am Ende seiner Karriere nichts vorwerfen müssen. Auch die Möglichkeit, eines Tages gemeinsam mit NBA-Star Dennis Schröder in Braunschweig zu spielen, kommt zur Sprache.
Natürlich lernen wir Benny Schröder auch abseits des Basketballs kennen: Er liebt Kino, interessiert sich für Mode, hört musikalisch nahezu alles und steht gerne am Herd. Sein selbstbewusstestes Gericht? Risotto – wahlweise mit Scampi oder Hähnchen. Eine persönliche Folge über Talent, harte Arbeit, schwierige Entscheidungen und die Kunst, auch nach Rückschlägen den eigenen Weg weiterzugehen.
Jetzt die neue Folge von Talkin’ Basketball hören – mit Benny Schröder, Oliver Dütschke und Stefan Koch!
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Ein großer Schwerpunkt ist sein Weg durch den amerikanischen College-Basketball. Nach erfolgreichen Jahren in der Jugend des FC Bayern München und starken Leistungen in Deutschland ging Schröder in die USA – zunächst nach Oklahoma, später an die George Washington University. Doch schwere Verletzungen, schwierige sportliche Situationen und falsche Entscheidungen machten die Zeit zu einer großen Herausforderung. Offen erzählt er, warum er sich in den USA irgendwann nicht mehr wohlfühlte, welche Rolle seine Familie und ein Sportpsychologe spielten und weshalb er die Erfahrungen trotz aller Schwierigkeiten nicht bereut. Jungen Spielern, die heute über einen College-Wechsel nachdenken, gibt er einen wichtigen Rat mit: Nicht nur das Geld sollte entscheiden, sondern vor allem die sportliche Perspektive und das passende Umfeld.
Zurück in Deutschland fand Schröder bei den Basketball Löwen Braunschweig einen klaren Entwicklungsplan. Seitdem hat er sich Schritt für Schritt gesteigert und glaubt, dass noch mehr in ihm steckt. Mit Blick auf die aktuelle Saison zeigt er sich selbstbewusst: Die Löwen seien deutlich stärker, als viele vor Saisonbeginn erwartet hätten. Über konkrete Karriereziele denkt er dabei anders als früher. Statt sich auf bestimmte Ligen, Verträge oder Zahlen festzulegen, möchte er das Maximum aus seinem Talent herausholen und sich am Ende seiner Karriere nichts vorwerfen müssen. Auch die Möglichkeit, eines Tages gemeinsam mit NBA-Star Dennis Schröder in Braunschweig zu spielen, kommt zur Sprache.
Natürlich lernen wir Benny Schröder auch abseits des Basketballs kennen: Er liebt Kino, interessiert sich für Mode, hört musikalisch nahezu alles und steht gerne am Herd. Sein selbstbewusstestes Gericht? Risotto – wahlweise mit Scampi oder Hähnchen. Eine persönliche Folge über Talent, harte Arbeit, schwierige Entscheidungen und die Kunst, auch nach Rückschlägen den eigenen Weg weiterzugehen.
Jetzt die neue Folge von Talkin’ Basketball hören – mit Benny Schröder, Oliver Dütschke und Stefan Koch!
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41 Minuten
In der neuen Folge von Talkin' Basketball gibt es wieder den großen Basketball-Rundumblick mit Olli Dütschke und Stefan Koch. Gemeinsam analysieren die beiden die aktuellen Entwicklungen in der Basketball Bundesliga (BBL), schauen auf die internationalen Wettbewerbe und wagen einen Ausblick auf das Achtelfinale im BBL-Pokal. Dabei geht es um überraschende Ergebnisse, aufstrebende Teams, Verletzungssorgen und die Frage, welche Mannschaften ihre Ambitionen in den kommenden Wochen bestätigen können.
Im Mittelpunkt steht unter anderem der FC Bayern München. National weiterhin an der Tabellenspitze, läuft es international noch nicht ganz nach Wunsch. Nach der Niederlage gegen Virtus Bologna stehen für die Münchner zwei wichtige Auswärtsspiele in Istanbul an. Außerdem sprechen Olli Dütschke und Stefan Koch über die positive Entwicklung der Niners Chemnitz, die starken Trierer, die Ambitionen der Skyliners Frankfurt und den ersten BBL-Sieg der Hagener nach ihrer Rückkehr in die Liga. Auch Rostock, Braunschweig, Ulm und Alba Berlin werden genauer unter die Lupe genommen. Im Pokal-Ausblick gibt Stefan Koch seine Einschätzungen zu den anstehenden Begegnungen ab – Überraschungen ausdrücklich nicht ausgeschlossen!
Ein spannender internationaler Wechsel sorgt ebenfalls für Gesprächsstoff: Nelson Weidemann verlässt die BBL und schließt sich den New Zealand Breakers an. Dort trifft er auf ein neues Basketball-Umfeld und spielt künftig in der australischen Liga. Stefan Koch erklärt, warum er diesen Schritt als große Chance für Weidemann sieht. Dazu gibt es einen Blick auf die WNBA-Playoffs, in denen Leonie Fiebich mit New York ausgeschieden ist, und auf eine unglaubliche Auktion: Ein getragenes und signiertes Trikot von Basketball-Legende Michael Jordan wurde für 14 Millionen US-Dollar versteigert.
BBL, EuroLeague, EuroCup, Pokal und internationale Basketballgeschichten: Talkin' Basketball liefert wieder aktuelle Analysen, klare Einschätzungen und unterhaltsame Diskussionen aus der Welt des Basketballs. Jetzt reinhören und mitdiskutieren!
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Im Mittelpunkt steht unter anderem der FC Bayern München. National weiterhin an der Tabellenspitze, läuft es international noch nicht ganz nach Wunsch. Nach der Niederlage gegen Virtus Bologna stehen für die Münchner zwei wichtige Auswärtsspiele in Istanbul an. Außerdem sprechen Olli Dütschke und Stefan Koch über die positive Entwicklung der Niners Chemnitz, die starken Trierer, die Ambitionen der Skyliners Frankfurt und den ersten BBL-Sieg der Hagener nach ihrer Rückkehr in die Liga. Auch Rostock, Braunschweig, Ulm und Alba Berlin werden genauer unter die Lupe genommen. Im Pokal-Ausblick gibt Stefan Koch seine Einschätzungen zu den anstehenden Begegnungen ab – Überraschungen ausdrücklich nicht ausgeschlossen!
Ein spannender internationaler Wechsel sorgt ebenfalls für Gesprächsstoff: Nelson Weidemann verlässt die BBL und schließt sich den New Zealand Breakers an. Dort trifft er auf ein neues Basketball-Umfeld und spielt künftig in der australischen Liga. Stefan Koch erklärt, warum er diesen Schritt als große Chance für Weidemann sieht. Dazu gibt es einen Blick auf die WNBA-Playoffs, in denen Leonie Fiebich mit New York ausgeschieden ist, und auf eine unglaubliche Auktion: Ein getragenes und signiertes Trikot von Basketball-Legende Michael Jordan wurde für 14 Millionen US-Dollar versteigert.
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51 Minuten
Robin Amaize ist zurück auf dem Basketball-Parkett – und der Weg dorthin war alles andere als einfach. Nach Knieverletzung, Handbruch und einem Achillessehnenriss arbeitet sich der Kapitän der Rostock Seawolves Schritt für Schritt zurück. In der neuen Folge von „Talkin’ Basketball“ spricht er mit Oliver Dütschke und Stefan Koch über die schwierige Zeit, seine Reha und darüber, wie sich seine Einstellung zu Training und Verletzungsprävention verändert hat.
Dabei geht es auch um seinen Neustart in Rostock und die ambitionierten Ziele der Seawolves. BBL-Playoffs und EuroCup stehen auf der Agenda – doch die Doppelbelastung bringt auch Herausforderungen mit sich. Amaize erklärt, warum der Verein große Ambitionen hat, weshalb das Reisen für Rostock ein echtes Problem darstellt und welche Chancen das Team im EuroCup trotzdem sieht.
Besonders spannend: Amaize spricht über seine Rolle als Kapitän, die Bedeutung des Reboundings und die Identität, die Rostock in dieser Saison entwickeln möchte. Außerdem gibt er einen Ausblick auf das erste EuroCup-Heimspiel gegen Riga und erzählt, wie sich ein europäisches Spiel aus Sicht eines Spielers tatsächlich anfühlt.
Und dann wird es persönlich: Robin Amaize spricht über sein Leben als Familienvater, darüber, wie die Verletzung ihm gleichzeitig besondere Zeit mit seinem Sohn ermöglicht hat, über die Liebe zur Ostsee und sogar über seine neu entdeckte Leidenschaft fürs Kochen. Eine persönliche und spannende Folge „Talkin’ Basketball“ über Comebacks, Verletzungen, Basketball, Familie und die großen Ziele mit den Rostock Seawolves.
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Dabei geht es auch um seinen Neustart in Rostock und die ambitionierten Ziele der Seawolves. BBL-Playoffs und EuroCup stehen auf der Agenda – doch die Doppelbelastung bringt auch Herausforderungen mit sich. Amaize erklärt, warum der Verein große Ambitionen hat, weshalb das Reisen für Rostock ein echtes Problem darstellt und welche Chancen das Team im EuroCup trotzdem sieht.
Besonders spannend: Amaize spricht über seine Rolle als Kapitän, die Bedeutung des Reboundings und die Identität, die Rostock in dieser Saison entwickeln möchte. Außerdem gibt er einen Ausblick auf das erste EuroCup-Heimspiel gegen Riga und erzählt, wie sich ein europäisches Spiel aus Sicht eines Spielers tatsächlich anfühlt.
Und dann wird es persönlich: Robin Amaize spricht über sein Leben als Familienvater, darüber, wie die Verletzung ihm gleichzeitig besondere Zeit mit seinem Sohn ermöglicht hat, über die Liebe zur Ostsee und sogar über seine neu entdeckte Leidenschaft fürs Kochen. Eine persönliche und spannende Folge „Talkin’ Basketball“ über Comebacks, Verletzungen, Basketball, Familie und die großen Ziele mit den Rostock Seawolves.
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44 Minuten
Der Basketball ist zurück im Vollgas-Modus! In der neuen Ausgabe von „Talkin’ Basketball – Das Magazin“analysieren Oliver Dütschke und Stefan Koch den Saisonstart in der BBL und blicken gleichzeitig auf die ersten nationalen und internationalen Auftritte. Dabei geht es unter anderem um den schwierigen Start von Jena, Hagen und Chemnitz – aber auch um die überraschend starken Auftritte von Braunschweig und Oldenburg.
Natürlich steht auch der FC Bayern München Basketball im Mittelpunkt. Nach dem deutlichen Sieg gegen Alba Berlin geht es um den tief besetzten Kader, die hohen Erwartungen in München und die Frage, was in der EuroLeague in dieser Saison möglich ist. Dazu werfen Olli und Stefan einen Blick auf die internationalen Topteams und die ersten großen Überraschungen der EuroLeague.
Auch im EuroCup wird es spannend: Gleich vier deutsche Teams sind dabei. Rostock, Chemnitz, Frankfurt und Ulm stehen vor unterschiedlichen Herausforderungen – von schwierigen Auswärtsaufgaben bis zum Pflichtsieg im ersten Heimspiel. Außerdem geht es um die Veränderungen im Wettbewerb und die Chancen der deutschen Vertreter.
Und natürlich darf der Blick auf den Frauenbasketball nicht fehlen: Leonie Fiebich sorgt mit New York Liberty in den WNBA-Playoffs für Aufsehen. Dazu gibt es einen Ausblick auf die Champions League mit Bamberg, Berlin, Vechta und Bonn sowie auf die kommenden europäischen Aufgaben der deutschen Teams. BBL, EuroLeague, EuroCup und WNBA – alles drin in der neuen Folge von "Talkin' Basketball - Das Magazin"!
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Natürlich steht auch der FC Bayern München Basketball im Mittelpunkt. Nach dem deutlichen Sieg gegen Alba Berlin geht es um den tief besetzten Kader, die hohen Erwartungen in München und die Frage, was in der EuroLeague in dieser Saison möglich ist. Dazu werfen Olli und Stefan einen Blick auf die internationalen Topteams und die ersten großen Überraschungen der EuroLeague.
Auch im EuroCup wird es spannend: Gleich vier deutsche Teams sind dabei. Rostock, Chemnitz, Frankfurt und Ulm stehen vor unterschiedlichen Herausforderungen – von schwierigen Auswärtsaufgaben bis zum Pflichtsieg im ersten Heimspiel. Außerdem geht es um die Veränderungen im Wettbewerb und die Chancen der deutschen Vertreter.
Und natürlich darf der Blick auf den Frauenbasketball nicht fehlen: Leonie Fiebich sorgt mit New York Liberty in den WNBA-Playoffs für Aufsehen. Dazu gibt es einen Ausblick auf die Champions League mit Bamberg, Berlin, Vechta und Bonn sowie auf die kommenden europäischen Aufgaben der deutschen Teams. BBL, EuroLeague, EuroCup und WNBA – alles drin in der neuen Folge von "Talkin' Basketball - Das Magazin"!
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51 Minuten
Frieda Bühner hat in den vergangenen Jahren einen beeindruckenden Weg zurückgelegt – von den ersten Schritten im Basketball über Olympia 2024 in Paris bis in die WNBA zu den Portland. Im neuen „Talkin’ Basketball“ spricht sie mit Oliver Dütschke und Stefan Koch über ihre bisher wohl aufregendste Karrierephase und darüber, wie sie den vierten Platz bei der Heim-WM in Berlin verarbeitet hat.
Dabei geht es um die besonderen Herausforderungen einer Heim-WM, den Druck, den sie sich selbst gemacht hat, und die Frage, wie sich der deutsche Frauenbasketball weiterentwickeln muss. Bühner spricht offen über Strukturen, Professionalität, finanzielle Möglichkeiten und die Nachwuchsarbeit – und erklärt, warum Deutschland inzwischen zur internationalen Spitze gehört, aber noch weitere Schritte vor sich hat.
Natürlich steht auch ihre Zeit in der WNBA im Mittelpunkt: der Draft 2026, ihr Wechsel zu Portland, die Atmosphäre vor tausenden Zuschauern und ihre Rolle im Team. Außerdem erzählt Bühner von ihrem Weg über Spanien, ihren Erfahrungen bei Olympia in Paris und den Momenten, die ihre Entwicklung zur Topspielerin geprägt haben.
Und die nächsten Ziele sind bereits gesteckt: Mit Prag geht es in die EuroLeague, mit Deutschland soll langfristig die nächste Medaille her und auch in der WNBA möchte Frieda Bühner den nächsten Schritt machen. „Step by step“ lautet dabei ihr Motto. Eine spannende Folge über ambitionierte Ziele, internationale Erfahrungen und den Weg einer jungen deutschen Basketballerin an die Weltspitze.
Jetzt die komplette Folge Talkin' Basketball mit Frieda Bühner hören.
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Dabei geht es um die besonderen Herausforderungen einer Heim-WM, den Druck, den sie sich selbst gemacht hat, und die Frage, wie sich der deutsche Frauenbasketball weiterentwickeln muss. Bühner spricht offen über Strukturen, Professionalität, finanzielle Möglichkeiten und die Nachwuchsarbeit – und erklärt, warum Deutschland inzwischen zur internationalen Spitze gehört, aber noch weitere Schritte vor sich hat.
Natürlich steht auch ihre Zeit in der WNBA im Mittelpunkt: der Draft 2026, ihr Wechsel zu Portland, die Atmosphäre vor tausenden Zuschauern und ihre Rolle im Team. Außerdem erzählt Bühner von ihrem Weg über Spanien, ihren Erfahrungen bei Olympia in Paris und den Momenten, die ihre Entwicklung zur Topspielerin geprägt haben.
Und die nächsten Ziele sind bereits gesteckt: Mit Prag geht es in die EuroLeague, mit Deutschland soll langfristig die nächste Medaille her und auch in der WNBA möchte Frieda Bühner den nächsten Schritt machen. „Step by step“ lautet dabei ihr Motto. Eine spannende Folge über ambitionierte Ziele, internationale Erfahrungen und den Weg einer jungen deutschen Basketballerin an die Weltspitze.
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39 Minuten
Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat bei der Weltmeisterschaft in Berlin mit Platz vier das beste WM-Ergebnis ihrer Geschichte erreicht. Grund genug das Turnier ausführlich zu analysieren: Was hat die Mannschaft so stark gemacht? Welche Spielerinnen haben besonders überzeugt? Und wie groß ist die Bedeutung dieses Erfolgs für den Frauenbasketball in Deutschland?
Leonie Fiebich im All-Tournament-Team, Nyara Sabally im All-Second-Team, Marie Gülich nach ihrer Verletzung zurück auf dem Parkett und dazu starke Leistungen von Spielerinnen wie Frieda Bühner und Emma Eichmeyer – Stefan Koch blickt auf die individuellen Gewinnerinnen des Turniers und erklärt, warum die deutsche Mannschaft trotz Platz vier noch nicht ganz zur absoluten Weltspitze gehört.
Doch der Blick geht schnell nach vorne: Was bleibt von der Heim-WM? Können die Begeisterung und die Vorbilder tatsächlich mehr Mädchen zum Basketball bringen? Und wie kann der deutsche Frauenbasketball diesen Schwung nachhaltig nutzen? Dabei geht es auch um die großen strukturellen Probleme: Trainerinnen, Hallenkapazitäten, die Qualität der DBBL und die finanziellen Voraussetzungen für professionellen Frauenbasketball.
Danach wechseln Oliver Dütschke und Stefan Koch zu den Männern. Die erste Runde im BBL-Pokal ist gespielt – und die großen Überraschungen blieben weitgehend aus. Dafür stehen bereits einige spannende Achtelfinal-Duelle fest, unter anderem ALBA Berlin gegen Bamberg und Hamburg Towers gegen Bayern München.
Und dann steht schon der erste BBL-Spieltag vor der Tür. Welche Teams haben in der Vorbereitung überzeugt? Warum sollte man die ersten Eindrücke trotzdem nicht überbewerten? Stefan Koch nennt seine drei besonders interessanten Auftaktspiele und spricht unter anderem über Berlin, Chemnitz, Braunschweig, Trier, Bayern und Bamberg.
Natürlich geht es auch um die großen Namen und spannenden Transfers: Wie stark sind die Bayern mit ihrem tief besetzten Kader? Was ist von Anton Gavel in München zu erwarten? Warum sind die beiden 18-jährigen Point Guards bei Ulm so interessant? Und warum freut sich Stefan Koch besonders über Tommy Klepeisz bei den Frankfurt Skyliners?
Zum Schluss geht der Blick noch über den Atlantik beziehungsweise nach Italien: Maxi Kleber und ein mögliches Engagement in Rom sorgen für Gesprächsstoff. Was ist an den Gerüchten dran und könnte Kleber tatsächlich in der italienischen Hauptstadt landen?
Eine neue Folge voller Analysen, Meinungen, Prognosen und natürlich der gewohnt direkten Gespräche zwischen Oliver Dütschke und Stefan Koch.
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Leonie Fiebich im All-Tournament-Team, Nyara Sabally im All-Second-Team, Marie Gülich nach ihrer Verletzung zurück auf dem Parkett und dazu starke Leistungen von Spielerinnen wie Frieda Bühner und Emma Eichmeyer – Stefan Koch blickt auf die individuellen Gewinnerinnen des Turniers und erklärt, warum die deutsche Mannschaft trotz Platz vier noch nicht ganz zur absoluten Weltspitze gehört.
Doch der Blick geht schnell nach vorne: Was bleibt von der Heim-WM? Können die Begeisterung und die Vorbilder tatsächlich mehr Mädchen zum Basketball bringen? Und wie kann der deutsche Frauenbasketball diesen Schwung nachhaltig nutzen? Dabei geht es auch um die großen strukturellen Probleme: Trainerinnen, Hallenkapazitäten, die Qualität der DBBL und die finanziellen Voraussetzungen für professionellen Frauenbasketball.
Danach wechseln Oliver Dütschke und Stefan Koch zu den Männern. Die erste Runde im BBL-Pokal ist gespielt – und die großen Überraschungen blieben weitgehend aus. Dafür stehen bereits einige spannende Achtelfinal-Duelle fest, unter anderem ALBA Berlin gegen Bamberg und Hamburg Towers gegen Bayern München.
Und dann steht schon der erste BBL-Spieltag vor der Tür. Welche Teams haben in der Vorbereitung überzeugt? Warum sollte man die ersten Eindrücke trotzdem nicht überbewerten? Stefan Koch nennt seine drei besonders interessanten Auftaktspiele und spricht unter anderem über Berlin, Chemnitz, Braunschweig, Trier, Bayern und Bamberg.
Natürlich geht es auch um die großen Namen und spannenden Transfers: Wie stark sind die Bayern mit ihrem tief besetzten Kader? Was ist von Anton Gavel in München zu erwarten? Warum sind die beiden 18-jährigen Point Guards bei Ulm so interessant? Und warum freut sich Stefan Koch besonders über Tommy Klepeisz bei den Frankfurt Skyliners?
Zum Schluss geht der Blick noch über den Atlantik beziehungsweise nach Italien: Maxi Kleber und ein mögliches Engagement in Rom sorgen für Gesprächsstoff. Was ist an den Gerüchten dran und könnte Kleber tatsächlich in der italienischen Hauptstadt landen?
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52 Minuten
19 Niederlagen in Folge, enormer Druck und trotzdem am Trainer festgehalten: Marvin Willoughby spricht offen über die schwierigste Saison seiner Karriere, den Neustart der Hamburg Towers und seine großen Ziele für die Zukunft.
Nach mehr als fünf Jahren ist Marvin Willoughby zurück bei „Talkin' Basketball“! Der Geschäftsführer der Hamburg Towers spricht mit Oliver Dütschke und Stefan Koch über seine Entwicklung, die Herausforderungen der vergangenen Jahre und darüber, wie sehr ihn die schwierige letzte Saison persönlich gefordert hat. 19 Niederlagen in Folge haben Spuren hinterlassen – Willoughby erzählt, warum er trotzdem überzeugt war, am Trainer festzuhalten, welche Rolle Vertrauen und Kommunikation gespielt haben und warum Krisen auch eine wichtige Lernphase sein können.
Natürlich geht es auch um den Neustart. Die Towers haben ihren Kader neu zusammengestellt, müssen dabei ohne den EuroCup als zusätzliches Argument im Recruiting auskommen und setzen weiterhin stark auf die Entwicklung von Spielern. Willoughby spricht über die Kaderplanung, neue Strukturen im Scouting und Recruiting sowie über die schwierige Entscheidung, sich von Kapitän Benedikt Turudic zu trennen.
Ein großes Thema bleibt die Zukunft des Basketballstandorts Hamburg. Die Metropole bietet enormes Potenzial, gleichzeitig ist die Konkurrenz durch HSV, FC St. Pauli, Handball, Eishockey und zahlreiche weitere Sportangebote riesig. Für Willoughby ist deshalb klar: Die Infrastruktur ist der entscheidende Schlüssel. Eine größere Multifunktionsarena könnte den Towers wirtschaftlich und sportlich ganz neue Möglichkeiten eröffnen.
Und welche Ziele hat Marvin Willoughby für die kommende Saison? Ganz klar: Playoffs und zurück in den europäischen Wettbewerb. Die Towers wollen sich dauerhaft in der Bundesliga etablieren und wieder europäischen Basketball nach Hamburg bringen. Warum Willoughby trotz aller Herausforderungen noch immer voller Energie und Überzeugung an dieses Projekt glaubt, erzählt er ausführlich im neuen „Talkin' Basketball“.
Jetzt die neue Folge von „Talkin' Basketball“ powered by Yuvoi hören!
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Nach mehr als fünf Jahren ist Marvin Willoughby zurück bei „Talkin' Basketball“! Der Geschäftsführer der Hamburg Towers spricht mit Oliver Dütschke und Stefan Koch über seine Entwicklung, die Herausforderungen der vergangenen Jahre und darüber, wie sehr ihn die schwierige letzte Saison persönlich gefordert hat. 19 Niederlagen in Folge haben Spuren hinterlassen – Willoughby erzählt, warum er trotzdem überzeugt war, am Trainer festzuhalten, welche Rolle Vertrauen und Kommunikation gespielt haben und warum Krisen auch eine wichtige Lernphase sein können.
Natürlich geht es auch um den Neustart. Die Towers haben ihren Kader neu zusammengestellt, müssen dabei ohne den EuroCup als zusätzliches Argument im Recruiting auskommen und setzen weiterhin stark auf die Entwicklung von Spielern. Willoughby spricht über die Kaderplanung, neue Strukturen im Scouting und Recruiting sowie über die schwierige Entscheidung, sich von Kapitän Benedikt Turudic zu trennen.
Ein großes Thema bleibt die Zukunft des Basketballstandorts Hamburg. Die Metropole bietet enormes Potenzial, gleichzeitig ist die Konkurrenz durch HSV, FC St. Pauli, Handball, Eishockey und zahlreiche weitere Sportangebote riesig. Für Willoughby ist deshalb klar: Die Infrastruktur ist der entscheidende Schlüssel. Eine größere Multifunktionsarena könnte den Towers wirtschaftlich und sportlich ganz neue Möglichkeiten eröffnen.
Und welche Ziele hat Marvin Willoughby für die kommende Saison? Ganz klar: Playoffs und zurück in den europäischen Wettbewerb. Die Towers wollen sich dauerhaft in der Bundesliga etablieren und wieder europäischen Basketball nach Hamburg bringen. Warum Willoughby trotz aller Herausforderungen noch immer voller Energie und Überzeugung an dieses Projekt glaubt, erzählt er ausführlich im neuen „Talkin' Basketball“.
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30 Minuten
Die Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen in Berlin steht vor der Tür – doch wie groß sind die Chancen der deutschen Nationalmannschaft wirklich? Satou Sabally fehlt, weitere Leistungsträgerinnen sind angeschlagen oder kommen mit Fragezeichen ins Turnier. Olli Dütschke und Stefan Koch analysieren in der neuen Folge von „Talking Basketball“ den deutschen WM-Kader, die Vorbereitung und die Aussichten auf eine erfolgreiche Heim-Weltmeisterschaft.
Leonie Fiebich, Frieda Bühner und Co. sollen es richten: Nach einer durchwachsenen Vorbereitung mit Problemen bei der Dreierquote und zu vielen Ballverlusten wartet zum Auftakt Spanien. Danach geht es gegen Japan und Mali. Olli und Stefan schauen auf die Gruppengegner, den möglichen Weg ins Viertelfinale und die Frage, ob die deutsche Mannschaft trotz aller Widrigkeiten für eine Überraschung sorgen kann.
Natürlich geht der Blick auch auf die deutsche Männer-Nationalmannschaft: Der hart erkämpfte Sieg in der WM-Qualifikation gegen Polen, die Aussichten auf die Weltmeisterschaft 2027 und das Ende der Nationalmannschaftskarriere von Johannes Voigtmann nach 128 Länderspielen sind weitere Themen. Dazu sprechen Olli und Stefan über Voigtmanns Bedeutung für die vergangenen Erfolge und die nächste Generation im deutschen Basketball.
Und dann wird es noch einmal kontrovers: Braucht Basketball neue Regeln, um spektakulärer zu werden? Die beiden diskutieren über die geplanten Regelideen aus Australien, zusätzliche Unterbrechungen und die zunehmende Ausrichtung auf das Spektakel. Dazu gibt es eine klare Meinung von Stefan Koch. Jetzt reinhören, mitdiskutieren und die deutsche Mannschaft bei der Heim-WM unterstützen!
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Leonie Fiebich, Frieda Bühner und Co. sollen es richten: Nach einer durchwachsenen Vorbereitung mit Problemen bei der Dreierquote und zu vielen Ballverlusten wartet zum Auftakt Spanien. Danach geht es gegen Japan und Mali. Olli und Stefan schauen auf die Gruppengegner, den möglichen Weg ins Viertelfinale und die Frage, ob die deutsche Mannschaft trotz aller Widrigkeiten für eine Überraschung sorgen kann.
Natürlich geht der Blick auch auf die deutsche Männer-Nationalmannschaft: Der hart erkämpfte Sieg in der WM-Qualifikation gegen Polen, die Aussichten auf die Weltmeisterschaft 2027 und das Ende der Nationalmannschaftskarriere von Johannes Voigtmann nach 128 Länderspielen sind weitere Themen. Dazu sprechen Olli und Stefan über Voigtmanns Bedeutung für die vergangenen Erfolge und die nächste Generation im deutschen Basketball.
Und dann wird es noch einmal kontrovers: Braucht Basketball neue Regeln, um spektakulärer zu werden? Die beiden diskutieren über die geplanten Regelideen aus Australien, zusätzliche Unterbrechungen und die zunehmende Ausrichtung auf das Spektakel. Dazu gibt es eine klare Meinung von Stefan Koch. Jetzt reinhören, mitdiskutieren und die deutsche Mannschaft bei der Heim-WM unterstützen!
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58 Minuten
„Es ist irgendeine Magie gerade in Hagen!“ – Chris Harris über den Aufstieg von Phoenix Hagen, die besondere Basketball-Leidenschaft der Stadt und die große Herausforderung BBL.
Phoenix Hagen ist zurück in der Basketball-Bundesliga! Nach zehn Jahren Abstinenz hat der Traditionsclub den Sprung zurück ins Oberhaus geschafft – und einer der entscheidenden Köpfe hinter diesem Erfolg ist Head Coach Chris Harris. In der neuen Folge von „Talkin' Basketball“ spricht Harris mit Olli Dütschke und Stefan Koch über den emotionalen Aufstieg, seine persönliche Entwicklung als Trainer und die große Herausforderung, die nun in der BBL wartet.
Dabei ist Chris Harris' Weg in den deutschen Basketball alles andere als gewöhnlich. Der gebürtige Kanadier kam 2003 nach Deutschland, spielte zunächst unter anderem in Waltrop, Hagen und Düsseldorf und wollte eigentlich nur ein Jahr bleiben. Aus diesem einen Jahr wurden inzwischen mehr als zwei Jahrzehnte. Über verschiedene Trainerstationen, unter anderem beim FC Schalke 04, ratiopharm Ulm und den Eisbären Bremerhaven, entwickelte sich Harris zu einem etablierten Bundesliga-Coach.
Ein großer Schwerpunkt der Folge ist seine Philosophie als Trainer. Harris spricht über seine „We before me“-Mentalität, Teamchemie, Empathie und darüber, warum eine Mannschaft nur dann erfolgreich sein kann, wenn sich die Spieler füreinander einsetzen. Pünktlichkeit, Respekt, gemeinsames Anpacken und die Bereitschaft, persönliche Interessen dem Team unterzuordnen, gehören für ihn zu den entscheidenden Grundlagen.
Natürlich geht es auch um den Aufstieg selbst: die dramatische Halbfinalserie gegen Bremerhaven, das entscheidende fünfte Spiel, die unglaubliche Stimmung in Hagen und die Bedeutung des Erfolgs für eine Basketballstadt mit großer Tradition. Gleichzeitig richtet sich der Blick nach vorne. Hagen geht mit einem der kleinsten Etats der BBL in die neue Saison und muss zudem bei der Infrastruktur nachbessern. Harris spricht offen über die Herausforderungen – und darüber, warum er trotzdem an die Chance auf den Klassenerhalt glaubt.
Außerdem erzählt der Kanadier, warum er Deutschland längst als seine Heimat empfindet, was er aus Kanada vermisst, wie er zum Basketball kam und warum Familie für ihn heute eine immer größere Rolle spielt.
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Phoenix Hagen ist zurück in der Basketball-Bundesliga! Nach zehn Jahren Abstinenz hat der Traditionsclub den Sprung zurück ins Oberhaus geschafft – und einer der entscheidenden Köpfe hinter diesem Erfolg ist Head Coach Chris Harris. In der neuen Folge von „Talkin' Basketball“ spricht Harris mit Olli Dütschke und Stefan Koch über den emotionalen Aufstieg, seine persönliche Entwicklung als Trainer und die große Herausforderung, die nun in der BBL wartet.
Dabei ist Chris Harris' Weg in den deutschen Basketball alles andere als gewöhnlich. Der gebürtige Kanadier kam 2003 nach Deutschland, spielte zunächst unter anderem in Waltrop, Hagen und Düsseldorf und wollte eigentlich nur ein Jahr bleiben. Aus diesem einen Jahr wurden inzwischen mehr als zwei Jahrzehnte. Über verschiedene Trainerstationen, unter anderem beim FC Schalke 04, ratiopharm Ulm und den Eisbären Bremerhaven, entwickelte sich Harris zu einem etablierten Bundesliga-Coach.
Ein großer Schwerpunkt der Folge ist seine Philosophie als Trainer. Harris spricht über seine „We before me“-Mentalität, Teamchemie, Empathie und darüber, warum eine Mannschaft nur dann erfolgreich sein kann, wenn sich die Spieler füreinander einsetzen. Pünktlichkeit, Respekt, gemeinsames Anpacken und die Bereitschaft, persönliche Interessen dem Team unterzuordnen, gehören für ihn zu den entscheidenden Grundlagen.
Natürlich geht es auch um den Aufstieg selbst: die dramatische Halbfinalserie gegen Bremerhaven, das entscheidende fünfte Spiel, die unglaubliche Stimmung in Hagen und die Bedeutung des Erfolgs für eine Basketballstadt mit großer Tradition. Gleichzeitig richtet sich der Blick nach vorne. Hagen geht mit einem der kleinsten Etats der BBL in die neue Saison und muss zudem bei der Infrastruktur nachbessern. Harris spricht offen über die Herausforderungen – und darüber, warum er trotzdem an die Chance auf den Klassenerhalt glaubt.
Außerdem erzählt der Kanadier, warum er Deutschland längst als seine Heimat empfindet, was er aus Kanada vermisst, wie er zum Basketball kam und warum Familie für ihn heute eine immer größere Rolle spielt.
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57 Minuten
Ein Jahr voller Zweifel, ein Neuanfang am Meer und klare Worte zur Situation deutscher Trainer: Denis Wucherer spricht über seinen Neustart in Ostende, den Rechtsstreit mit Frankfurt, die Herausforderungen des Transfermarkts und die Zukunft des Basketballs in Europa.
Nach zwei Jahren ist Denis Wucherer zurück bei "Talkin' Basketball" – und bringt jede Menge spannende Einblicke mit. Gemeinsam mit Olli Dütschke und Stefan Koch spricht der frühere Bundesliga-Coach über seinen Wechsel zum belgischen Traditionsclub Ostende, die schwierige Kaderplanung mit begrenztem Budget und darüber, warum der Sommer für Trainer oft stressiger ist als die Saison selbst. Außerdem verrät er, wie es ist, eine Mannschaft mitten in der Saison zu übernehmen und sie direkt bis ins Finale zu führen.
Doch die Folge geht weit über den Sport hinaus. Wucherer spricht offen über die Zeit nach seinem Aus bei den Frankfurt Skyliners, den laufenden Rechtsstreit, mentale Herausforderungen und die Frage, warum deutsche Trainer in der Basketball-Bundesliga oft schlechtere Chancen haben als ihre internationalen Kollegen. Dazu gibt es spannende Einschätzungen zur geplanten NBA Europe, zum europäischen Basketballmarkt sowie zur Entwicklung von Nachwuchstalenten und internationalen Ligen.
Natürlich darf auch der lockere Talk nicht fehlen: Belgisches Bier, Muscheln mit Pommes, Basketball in Ostende und die Frage, warum Belgien als Basketball-Standort häufig unterschätzt wird, sorgen für viele unterhaltsame Momente. Eine Folge mit Tiefgang, Fachwissen und jeder Menge Basketball-Leidenschaft.
Jetzt reinhören, Talkin' Basketball abonnieren und keine Folge verpassen! Wenn euch der Podcast gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung auf eurer Podcast-Plattform und über euer Feedback in den sozialen Netzwerken.
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Nach zwei Jahren ist Denis Wucherer zurück bei "Talkin' Basketball" – und bringt jede Menge spannende Einblicke mit. Gemeinsam mit Olli Dütschke und Stefan Koch spricht der frühere Bundesliga-Coach über seinen Wechsel zum belgischen Traditionsclub Ostende, die schwierige Kaderplanung mit begrenztem Budget und darüber, warum der Sommer für Trainer oft stressiger ist als die Saison selbst. Außerdem verrät er, wie es ist, eine Mannschaft mitten in der Saison zu übernehmen und sie direkt bis ins Finale zu führen.
Doch die Folge geht weit über den Sport hinaus. Wucherer spricht offen über die Zeit nach seinem Aus bei den Frankfurt Skyliners, den laufenden Rechtsstreit, mentale Herausforderungen und die Frage, warum deutsche Trainer in der Basketball-Bundesliga oft schlechtere Chancen haben als ihre internationalen Kollegen. Dazu gibt es spannende Einschätzungen zur geplanten NBA Europe, zum europäischen Basketballmarkt sowie zur Entwicklung von Nachwuchstalenten und internationalen Ligen.
Natürlich darf auch der lockere Talk nicht fehlen: Belgisches Bier, Muscheln mit Pommes, Basketball in Ostende und die Frage, warum Belgien als Basketball-Standort häufig unterschätzt wird, sorgen für viele unterhaltsame Momente. Eine Folge mit Tiefgang, Fachwissen und jeder Menge Basketball-Leidenschaft.
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1 minute
Zwei schwere Verletzungen, der mutige Schritt nach Litauen und jetzt Champions-League-Sieger sowie Nationalspieler: Kay Bruhnke erzählt in dieser Folge von Talkin' Basketball seine außergewöhnliche Basketballreise – ehrlich, reflektiert und voller spannender Einblicke.
Wie wird aus einem Jungen aus Weiden einer der spannendsten deutschen Basketballspieler seiner Generation? Kay Bruhnke spricht über seine Anfänge in Bamberg, den schwierigen Umgang mit zwei Mittelfußbrüchen und die mentale Herausforderung, nach Rückschlägen stärker zurückzukommen. Außerdem verrät er, warum der Wechsel nach Litauen seine Karriere nachhaltig verändert hat.
Natürlich geht es auch um den größten Erfolg seiner bisherigen Laufbahn: den Gewinn der Basketball Champions League mit Rytas Vilnius. Kay nimmt uns mit in die Kabine, erzählt von der spektakulären Aufholjagd im Finale, den Feierlichkeiten in Litauen und erklärt, warum Basketball dort weit mehr als nur ein Sport ist. Außerdem spricht er über seine Rolle in der deutschen Nationalmannschaft, seine Zukunft bei Rytas und seine großen Ziele – EuroLeague und sogar die NBA.
Eine Folge über Leidenschaft, Disziplin, Rückschläge und den Mut, den eigenen Weg konsequent zu gehen.
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Wie wird aus einem Jungen aus Weiden einer der spannendsten deutschen Basketballspieler seiner Generation? Kay Bruhnke spricht über seine Anfänge in Bamberg, den schwierigen Umgang mit zwei Mittelfußbrüchen und die mentale Herausforderung, nach Rückschlägen stärker zurückzukommen. Außerdem verrät er, warum der Wechsel nach Litauen seine Karriere nachhaltig verändert hat.
Natürlich geht es auch um den größten Erfolg seiner bisherigen Laufbahn: den Gewinn der Basketball Champions League mit Rytas Vilnius. Kay nimmt uns mit in die Kabine, erzählt von der spektakulären Aufholjagd im Finale, den Feierlichkeiten in Litauen und erklärt, warum Basketball dort weit mehr als nur ein Sport ist. Außerdem spricht er über seine Rolle in der deutschen Nationalmannschaft, seine Zukunft bei Rytas und seine großen Ziele – EuroLeague und sogar die NBA.
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1 Stunde 5 Minuten
Vom 20-Punkte-Rückstand zur Deutschen Meisterschaft: ALBA-Kapitän Jonas Mattisseck nimmt euch mit hinter die Kulissen eines der spektakulärsten Finals der BBL-Geschichte. Emotionen, Kabinenansprache, Meisterfeier und der Blick auf die Nationalmannschaft – so offen hat der Champion selten gesprochen.
Was für eine Saison. Was für ein Finale. Und was für ein Gast. In der neuen Folge von Talkin' Basketball sprechen Olli Dütschke und Stefan Koch mit ALBA-Berlin-Kapitän Jonas Mattisseck über den Gewinn der Deutschen Meisterschaft – und über die unglaubliche Aufholjagd im entscheidenden fünften Finalspiel. Jonas schildert, was in der Halbzeitkabine wirklich passiert ist, warum der Teamgeist den Titel gewonnen hat und weshalb diese Mannschaft niemals aufgehört hat, an sich zu glauben.
Außerdem gibt der Kapitän exklusive Einblicke in die Meisterfeier – von der Zugfahrt mit den Fans über die Partynacht in Berlin bis zum Empfang im Roten Rathaus. Er spricht über seine Rolle als Leader, die Zusammenarbeit mit Trainer Pedro Calles, die besondere Bedeutung dieser Meisterschaft und darüber, warum gerade Kultur, Vertrauen und Zusammenhalt den Unterschied gemacht haben.
Natürlich geht es auch um die Zukunft: Wie sieht der Kader der kommenden Saison aus? Welche Chancen bestehen, das Meisterteam zusammenzuhalten? Und warum war die Einladung zur deutschen Nationalmannschaft für Jonas ein absoluter "No-Brainer"? Dazu gibt es persönliche Geschichten, emotionale Momente und spannende Basketball-Analysen von Stefan Koch – Basketball-Talk auf höchstem Niveau.
Wenn euch diese Folge gefallen hat, abonniert Talkin' Basketball, bewertet den Podcast mit fünf Sternen und teilt die Episode mit allen Basketballfans. So verpasst ihr keine neue Folge mit den spannendsten Persönlichkeiten aus der Welt des Basketballs.
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Was für eine Saison. Was für ein Finale. Und was für ein Gast. In der neuen Folge von Talkin' Basketball sprechen Olli Dütschke und Stefan Koch mit ALBA-Berlin-Kapitän Jonas Mattisseck über den Gewinn der Deutschen Meisterschaft – und über die unglaubliche Aufholjagd im entscheidenden fünften Finalspiel. Jonas schildert, was in der Halbzeitkabine wirklich passiert ist, warum der Teamgeist den Titel gewonnen hat und weshalb diese Mannschaft niemals aufgehört hat, an sich zu glauben.
Außerdem gibt der Kapitän exklusive Einblicke in die Meisterfeier – von der Zugfahrt mit den Fans über die Partynacht in Berlin bis zum Empfang im Roten Rathaus. Er spricht über seine Rolle als Leader, die Zusammenarbeit mit Trainer Pedro Calles, die besondere Bedeutung dieser Meisterschaft und darüber, warum gerade Kultur, Vertrauen und Zusammenhalt den Unterschied gemacht haben.
Natürlich geht es auch um die Zukunft: Wie sieht der Kader der kommenden Saison aus? Welche Chancen bestehen, das Meisterteam zusammenzuhalten? Und warum war die Einladung zur deutschen Nationalmannschaft für Jonas ein absoluter "No-Brainer"? Dazu gibt es persönliche Geschichten, emotionale Momente und spannende Basketball-Analysen von Stefan Koch – Basketball-Talk auf höchstem Niveau.
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1 minute
Vom Außenseiter zum Champion: ALBA Berlin schreibt Basketball-Geschichte! In der neuen Ausgabe von Talkin' Basketball – Das Magazin analysieren Olli Dütschke und Stefan Koch das sensationelle Meisterstück von ALBA Berlin. Nach einer unglaublichen Finalserie gegen den FC Bayern Basketball sprechen wir über Pedro Calles, die besondere Teamkultur der Berliner, die überragenden Leistungen von Justin Bean und Jonas Mattisseck sowie die Frage, warum eine echte Mannschaft manchmal mehr wert ist als ein Kader voller Stars.
Doch wo Gewinner sind, gibt es auch Verlierer: Der FC Bayern Basketball steht nach einer titellosen Saison vor einer schonungslosen Analyse. Wie konnte ein Team mit Meisterschafts-Ambitionen eine 20-Punkte-Führung im entscheidenden Finalspiel verspielen? Stefan Koch ordnet die Ursachen ein, spricht über mögliche Veränderungen im Kader und bewertet die Diskussionen um Anton Gavel, Johannes Thiemann und die Zukunft des Münchner Basketballs.
Außerdem werfen wir einen Blick auf die spannendsten Entwicklungen in der BBL-Offseason: Transfers, Rückkehrer, Überraschungen und die Rückkehr der Löwen Braunschweig ins Oberhaus. Dazu diskutieren wir die Doppelfunktion von Bundestrainer Álex Mumbrú, die Perspektiven der deutschen NBA-Draft-Kandidaten und die nächsten Schritte für den deutschen Basketball auf internationaler Ebene.
Natürlich geht es auch über den Atlantik: Die New York Knicks sind erstmals seit Jahrzehnten NBA-Champion! Wir sprechen über den Titelgewinn, die besonderen Parallelen zu ALBA Berlin, die Rolle von Jalen Brunson und warum dieses Team die Basketball-Welt begeistert hat. Eine Folge voller Meistergeschichten, Analysen und spannender Ausblicke auf die kommende Saison.
️ Jetzt reinhören, abonnieren und keine Folge von Talkin' Basketball – Das Magazin verpassen! Bewerte den Podcast, teile die Episode mit Basketball-Fans und diskutiere mit uns über die Champions von Berlin und New York sowie die spannendsten Themen des Basketball-Sommers.
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Außerdem werfen wir einen Blick auf die spannendsten Entwicklungen in der BBL-Offseason: Transfers, Rückkehrer, Überraschungen und die Rückkehr der Löwen Braunschweig ins Oberhaus. Dazu diskutieren wir die Doppelfunktion von Bundestrainer Álex Mumbrú, die Perspektiven der deutschen NBA-Draft-Kandidaten und die nächsten Schritte für den deutschen Basketball auf internationaler Ebene.
Natürlich geht es auch über den Atlantik: Die New York Knicks sind erstmals seit Jahrzehnten NBA-Champion! Wir sprechen über den Titelgewinn, die besonderen Parallelen zu ALBA Berlin, die Rolle von Jalen Brunson und warum dieses Team die Basketball-Welt begeistert hat. Eine Folge voller Meistergeschichten, Analysen und spannender Ausblicke auf die kommende Saison.
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50 Minuten
Was passiert, wenn ein deutscher Basketball-Profi alles hinter sich lässt, um in Afrika neu durchzustarten?
Diese Folge von Talkin’ Basketball nimmt dich mit auf eine Reise, die weit über den Sport hinausgeht.
In dieser Folge von Talkin’ Basketball sprechen Olli Dütschke und Stefan Koch mit Adrian Breitlauch über eine Saison voller Emotionen – von der knapp verpassten Aufstiegschance mit den Eisbären Bremerhaven bis hin zu einer der spannendsten Entscheidungen seiner Karriere. Wie verarbeitet man eine bittere Playoff-Niederlage? Und was bedeutet es, für seinen Heimatverein alles zu geben?
Doch das ist nur der Anfang: Adrian berichtet von seinem außergewöhnlichen Weg zurück aufs Spielfeld – nach einer Herzmuskelentzündung feierte er sein Comeback ausgerechnet in Ruanda. Er gibt exklusive Einblicke in den Basketball in Afrika, spricht über Unterschiede zu Deutschland, die Entwicklung der Ligen und wie sich der Sport auf einem ganzen Kontinent verändert.
Besonders faszinierend: Seine persönliche Verbindung zu Afrika. Von einem Schulbauprojekt über kulturelle Erfahrungen bis hin zu seiner geplanten Rückkehr auf den Kontinent – Adrian steht vor einem echten Abenteuer. Mehrere Länder, neue Teams, neue Herausforderungen: Basketball als Türöffner zur Welt.
Eine inspirierende Folge über Mut, Perspektivwechsel und die Kraft des Sports – mit ehrlichen Einblicken, starken Geschichten und jeder Menge Fernweh.
Gefällt dir die Folge? Dann abonnier Talkin’ Basketball, lass eine Bewertung da und teile die Episode mit deinen Basketball-Buddies! Und schreib uns: Würdest du dich auf so ein Abenteuer einlassen?
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In dieser Folge von Talkin’ Basketball sprechen Olli Dütschke und Stefan Koch mit Adrian Breitlauch über eine Saison voller Emotionen – von der knapp verpassten Aufstiegschance mit den Eisbären Bremerhaven bis hin zu einer der spannendsten Entscheidungen seiner Karriere. Wie verarbeitet man eine bittere Playoff-Niederlage? Und was bedeutet es, für seinen Heimatverein alles zu geben?
Doch das ist nur der Anfang: Adrian berichtet von seinem außergewöhnlichen Weg zurück aufs Spielfeld – nach einer Herzmuskelentzündung feierte er sein Comeback ausgerechnet in Ruanda. Er gibt exklusive Einblicke in den Basketball in Afrika, spricht über Unterschiede zu Deutschland, die Entwicklung der Ligen und wie sich der Sport auf einem ganzen Kontinent verändert.
Besonders faszinierend: Seine persönliche Verbindung zu Afrika. Von einem Schulbauprojekt über kulturelle Erfahrungen bis hin zu seiner geplanten Rückkehr auf den Kontinent – Adrian steht vor einem echten Abenteuer. Mehrere Länder, neue Teams, neue Herausforderungen: Basketball als Türöffner zur Welt.
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39 Minuten
Die New York Knicks stehen überraschend mit 2:0 in den NBA Finals vorne, Alba Berlin und Bamberg liefern sich einen echten Playoff-Krimi und Kevin Yebo sorgt auf Teneriffa für eine der größten Überraschungen Europas. Dazu gibt es spannende Personalien aus der BBL und die ersten Weichenstellungen für die kommende Saison. Basketball satt!
Historischer Erfolg für den deutschen Basketball: Die deutschen 3x3-Herren holen bei der Weltmeisterschaft in Warschau die erste WM-Medaille der Verbandsgeschichte. Olli Dütschke und Stefan Koch gratulieren und ordnen ein, warum dieser Erfolg für den deutschen Basketball so bedeutend ist.
In der NBA richten sich alle Blicke auf die Finals: Die New York Knicks führen überraschend mit 2:0 gegen die San Antonio Spurs und träumen vom ersten Titel seit Jahrzehnten. Stefan Koch analysiert die entscheidenden Matchups um Jalen Brunson, Karl-Anthony Towns und Victor Wembanyama und erklärt, warum die Knicks aktuell kaum zu stoppen sind.
Außerdem geht es nach Spanien, wo Kevin Yebo mit Teneriffa sensationell Real Madrid aus den Playoffs geworfen hat. In der BBL steht derweil das alles entscheidende fünfte Halbfinalspiel zwischen Alba Berlin und Bamberg an. Wer fordert den FC Bayern München im Finale heraus? Dazu sprechen wir über Anton Gavel als möglichen Bayern-Coach, Johannes Thiemanns Rückkehr nach Deutschland, spannende Transfers und den Aufstieg von Phoenix Hagen.
Freut euch auf Analysen, Hintergründe, Personalien und jede Menge Basketball-Talk aus NBA, BBL und Europa – kompakt, kompetent und mit der gewohnt klaren Meinung von Stefan Koch.
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Folgt uns auf unseren Kanälen und diskutiert mit: Wer holt den NBA-Titel? Und wer zieht ins BBL-Finale ein? ️
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In der NBA richten sich alle Blicke auf die Finals: Die New York Knicks führen überraschend mit 2:0 gegen die San Antonio Spurs und träumen vom ersten Titel seit Jahrzehnten. Stefan Koch analysiert die entscheidenden Matchups um Jalen Brunson, Karl-Anthony Towns und Victor Wembanyama und erklärt, warum die Knicks aktuell kaum zu stoppen sind.
Außerdem geht es nach Spanien, wo Kevin Yebo mit Teneriffa sensationell Real Madrid aus den Playoffs geworfen hat. In der BBL steht derweil das alles entscheidende fünfte Halbfinalspiel zwischen Alba Berlin und Bamberg an. Wer fordert den FC Bayern München im Finale heraus? Dazu sprechen wir über Anton Gavel als möglichen Bayern-Coach, Johannes Thiemanns Rückkehr nach Deutschland, spannende Transfers und den Aufstieg von Phoenix Hagen.
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