Kinder von Herzen verstehen Archiv
173 Episoden
8 Minuten
Dein Kind ist zwischen 1,5 und 2,5 Jahren alt und will mittags nicht schlafen? Dann helfen dir meine Tipps wie du mit einer neuen Routine deinen Kind mittags beibringen kannst, dass es sich dort ausruht. Viel Spaß beim Anhören.
Wir sind ein Wunder, also versuchen wir mal was Neues.
Deine Sabine
PS: Ihr verwöhnt euer Kind nicht, wenn ihr mittags daneben liegt, um Ruhe zu übermitteln. Ihr müsst deshalb nicht abends auch beim Einschlafen dabei sein. Da kann unbedingt auch gesagt werden, dass ihr abends vor dem Zimmer sitzt und euer eigenes Hörbuch hört etc.! Wer dazu Tipps bracht findet diese hier: #57 Kind will nicht alleine einschlafen_Schlaftipps – Kinder von Herzen verstehen (kinder-von-herzen-verstehen.de)
Wir sind ein Wunder, also versuchen wir mal was Neues.
Deine Sabine
PS: Ihr verwöhnt euer Kind nicht, wenn ihr mittags daneben liegt, um Ruhe zu übermitteln. Ihr müsst deshalb nicht abends auch beim Einschlafen dabei sein. Da kann unbedingt auch gesagt werden, dass ihr abends vor dem Zimmer sitzt und euer eigenes Hörbuch hört etc.! Wer dazu Tipps bracht findet diese hier: #57 Kind will nicht alleine einschlafen_Schlaftipps – Kinder von Herzen verstehen (kinder-von-herzen-verstehen.de)
16 Minuten
Dein Kind befindet sich gerade mitten in der Pubertät und ist sehr launisch? Es will nicht mit dir sprechen und würde am liebsten ausziehen? Du weißt nicht wie du reagieren sollt? Dann helfen dir meine Tipps dein Kind besser zu verstehen und etwas entspannter die Sache anzugehen.
Die Pubertät ist dazu da, dass dein Kind irgendwann von Zuhause auszieht und mit anderen Menschen in Kontakt tritt. Gäbe es die Pubertät nicht, würde dein Kind evtl. nie ausziehen. Es ist ähnlich wie bei den Vögeln, die werden auch irgendwann aus dem Nest geschmissen.
Wichtig sind:
feste Regel, insbesondere wie lange die Party gehen darf
Bewegung an der frischen Luft
Freundinnen
Oma und Opa, die mehr rausfinden, als ihr
Kein Zwang zu Gesprächen am Essenstisch
Sport oder Reiten bzw. Arbeiten auf dem Reiterhof (Körperliche Tätigkeit), mit Hund Gassi gehen
Geld Verdienen mit Tätigkeiten bei euch zuhause oder in der Umgebung (Teenager brauchen immer Geld)
Das wichtigste für dich, versuch ruhig zu bleiben, auch wenn dein Kind super genervt von dir oder eurem Zuhause ist! Ich wollte unbedingt in die Großstadt ziehen und ins Kinderheim, weil ich es schrecklich zuhause fand. Meine Eltern sind trotz allem cool geblieben und das war mit das Wichtigeste. Wären Sie laut geworden, dann hätte ich mich noch mehr verkrochen!
Wenn du merkst, dein Kind bräuchte professionelle Hilfe, kontaktiere bitte einen Arzt.
Es sind 3 richtig anstrengende Jahre, aber es wird danach immer besser und ihr findet danach eine Verbindung zurück zu eurem Kind! Ich habe heute ein tolles Verhältnis zu meinen Eltern und kann über viele Themen mit ihnen sprechen und bekomme immer hilfreiche Tipps, wenn ich nicht weiter weiß. Das wird auch bei euch klappen. Da bin ich mir sicher!
Haltet durch.
Wir sind ein Wunder, also versuchen wir unser Kind mal von einer anderen Seite zu betrachten.
Deine Sabine
Die Pubertät ist dazu da, dass dein Kind irgendwann von Zuhause auszieht und mit anderen Menschen in Kontakt tritt. Gäbe es die Pubertät nicht, würde dein Kind evtl. nie ausziehen. Es ist ähnlich wie bei den Vögeln, die werden auch irgendwann aus dem Nest geschmissen.
Wichtig sind:
feste Regel, insbesondere wie lange die Party gehen darf
Bewegung an der frischen Luft
Freundinnen
Oma und Opa, die mehr rausfinden, als ihr
Kein Zwang zu Gesprächen am Essenstisch
Sport oder Reiten bzw. Arbeiten auf dem Reiterhof (Körperliche Tätigkeit), mit Hund Gassi gehen
Geld Verdienen mit Tätigkeiten bei euch zuhause oder in der Umgebung (Teenager brauchen immer Geld)
Das wichtigste für dich, versuch ruhig zu bleiben, auch wenn dein Kind super genervt von dir oder eurem Zuhause ist! Ich wollte unbedingt in die Großstadt ziehen und ins Kinderheim, weil ich es schrecklich zuhause fand. Meine Eltern sind trotz allem cool geblieben und das war mit das Wichtigeste. Wären Sie laut geworden, dann hätte ich mich noch mehr verkrochen!
Wenn du merkst, dein Kind bräuchte professionelle Hilfe, kontaktiere bitte einen Arzt.
Es sind 3 richtig anstrengende Jahre, aber es wird danach immer besser und ihr findet danach eine Verbindung zurück zu eurem Kind! Ich habe heute ein tolles Verhältnis zu meinen Eltern und kann über viele Themen mit ihnen sprechen und bekomme immer hilfreiche Tipps, wenn ich nicht weiter weiß. Das wird auch bei euch klappen. Da bin ich mir sicher!
Haltet durch.
Wir sind ein Wunder, also versuchen wir unser Kind mal von einer anderen Seite zu betrachten.
Deine Sabine
7 Minuten
Wenn dein Kind kein Gemüse essen will, habe ich ganz praktische Tipps für dich um einen Neustart zu wagen. Wichtig ist, den Druck erstmal rauszunehmen und mit ein paar Änderungen das Gemüse wieder schmackhaft zu machen.
Viel Spaß beim Ausprobieren.
Wir sind ein Wunder also testen wir mal was Neues.
Deine Sabine
Viel Spaß beim Ausprobieren.
Wir sind ein Wunder also testen wir mal was Neues.
Deine Sabine
2 Minuten
Wenn dein Kind dringend auf die Toilette muss, aber nicht will, dann habe ich einen Tipp für dich. Du machst ein Spiel daraus und sagst, dass du dringend auf die Toilette musst und dass du erster bist. Dein Kind will ziemlich sicher erster sein und flitzt los. Du lässt dein Kind dann gewinnen. Sobald du mit Druck sagst, dass dein Kind auf die Toilette gehen soll, blockt dein Kind ab und unterdrückt das Gefühl noch mehr. Das Spiel funktioniert schon seit Monaten und macht es sehr viel einfacher.
Viel Spaß beim Testen.
Wir sind ein Wunder, also testen wir mal was Neues,
Deine Sabine
Viel Spaß beim Testen.
Wir sind ein Wunder, also testen wir mal was Neues,
Deine Sabine
5 Minuten
Wenn dein Kind abends keine Zähne putzen möchte, habe ich ein paar effektive Tipps für dich.
Viel Spaß beim Testen.
Wir sind ein Wunder, also testen wir mal was Neues,
Deine Sabine
Viel Spaß beim Testen.
Wir sind ein Wunder, also testen wir mal was Neues,
Deine Sabine
6 Minuten
Dein Kind weint bitterlich, wenn du dich verabschieden willst? Dann habe ich ein paar Tipps für dich, wie du die Situation neu anpacken kannst. Du erklärst deinem Kind, warum es dir sehr wichtig ist, dass du Zeit für dich brauchst. Dein Kind macht sich große Sorgen um dich, deshalb weint es so. Erkläre ganz genau, wo du hin gehst, wie du da hin kommst und mit wem du dich triffst. Dann kann dein Kind sich immer besser vorstellen, dass es dir gut geht. Wichtig wäre, dass du schaust, warum du vielleicht in der Vergangenheit gedacht hast, dass du immer für deine Kinder da sein solltest. Das war bei mir ein tiefer Glaubenssatz und kam noch aus der Zeit, wo meine Kinder kaum sprachen und ich unseren Sohn etwas besser ohne Worte verstand als mein Mann. Aber auch aus meiner Kindheit hatte ich eine Situation, wo ich von meiner Mutter getrennt wurde, und dass absolut nicht wollte und nicht verstehen konnte. Das saß tief in mir und ich konnte es nicht über das Herz bringen, mein Kind weinen zu sehen, wenn ich ging. Nun haben wir es aber geschafft und ich werde zuckersüß verabschiedet. Meine Kids haben den Spaß ihres Lebens mit meinem Mann und gehen einfacher ins Bett, als wenn ich da bin!! Es ist ein sooo schönes Gefühl diese Freiheit wieder zu spüren und zu wissen, sie haben eine gute Zeit.
Ich drücke dir fest die Daumen, dass es bei euch auch funktioniert.
Wir sind ein Wunder also versuchen wir es nochmal.
Deine Sabine
Schau dir auch meinen ersten Teil dazu an:
#58 Trennungsangst bei Kindern - Kinder von Herzen verstehen (kinder-von-herzen-verstehen.de)
Ich drücke dir fest die Daumen, dass es bei euch auch funktioniert.
Wir sind ein Wunder also versuchen wir es nochmal.
Deine Sabine
Schau dir auch meinen ersten Teil dazu an:
#58 Trennungsangst bei Kindern - Kinder von Herzen verstehen (kinder-von-herzen-verstehen.de)
11 Minuten
Im 2. Teil geht es darum, zu beleuchten, warum du bestimmte Nahrungsmittel isst und auch nicht so leicht davon wegkommst. Unsere seelischen Belastungen tragen dazu bei, dass wir immer wieder im Glauben sind, unbedingt uns mit Essen zu belohnen, weil es uns dann besser geht. Löst du die Glaubessätze auf, dann kannst du auch sehr schnell die Lebensmittel ändern! Es ist ein höchst spannendes Thema. Viel Spaß beim Anhören.
Wir sind ein Wunder, also gucken wir mal hinter die Kulissen.
Eure Sabine
Wir sind ein Wunder, also gucken wir mal hinter die Kulissen.
Eure Sabine
9 Minuten
Euer Baby mag evtl. mit ca. 5 Monaten nicht sehr gerne Autofahren. Das liegt daran, dass es immer mehr merkt, dass es beim Fahren getrennt von euch in der Babyschale ist. Es kann sich nicht drehen und wenn es schläft, ist es auf dem Rücken angeschnallt eher ausgeliefert und würde sich vielleicht lieber auf die Seite drehen oder auf der Seite schlafen. Auch die Dunkelheit abends im Auto kann beängstigend wirken. Vielleicht helfen euch meine Tipps um etwas entspannter ans Ziel zu kommen.
Überlegt, wann ihr Autofahren wollt/ müsst. Nachmittags/ Abends hatte das Kind schon so viele Reize, dass es oft nicht Autofahren will. Könnt ihr Termine umlegen oder in euer Nähe planen? Wägt ab, ob ihr wirklich nachmittags Autofahren müsst. In ein paar Monaten klappt das Autofahren schon wieder viel besser. Oder kann euer Partner mitfahren? Bzw. könnt ihr das Baby auf den Beifahrersitz platzieren? Wenn ihr fahren müsst, dann passt den Zeitpunkt gut ab. Am besten, wenn das Baby satt und müde ist, nicht übermüdet. Lenkt es zu Beginn vor dem Losfahren gut ab, damit es nicht anfängt zu weinen, bevor die Fahrt losgeht. Eine super Ablenkung für ca. 6 Monate alte Babys im Auto ist der Obstsauger vom Drogerieladen. Dort kann man auch super gut Brotstücke rein legen. Das Baby kann sich dann nicht verschlucken. Hilfreich ist auf jeden Fall, wenn ihr allein mit dem Baby fahren müsst, euer Baby auf dem Beifahrersitz zu platzieren, wenn ihr den Airbag ausschalten könnt. Dann kann das Baby euch sehen und ihr könnt auch mal ein Spielzeug geben oder das Baby berühren. Ein Schnuffeltuch oder ein Schal, der nach euch riecht, kann hilfreich sein und vertraute Musik, die ihr immer beim Autofahren hört. Ältere Babys (ab 6 Monate) wachen meist nach 30/45 Minuten Autofahrt wieder auf, soll das Kind dann weiterschlafen, dann kann es helfen den Maxi Cosi möglichst abzudunkeln. Hat es ein Lieblingslied zum Einschlafen, dann schnell dieses Lied wieder abspielen. Autobahn oder Landstraße fahren ist generell fürs Weiterschlafen besser als die 30er Zone oder eine Strecke mit vielen Ampeln (falls man die Wahl hat ;-). Wenn ihr genau nach 30 Minuten im Stau steht, kann man gut den Maxi Cosi etwas schunkeln und damit simulieren, als würde das Auto weiterfahren. Wenn ihr stillt, kann es hilfreich sein, dass ihr anhaltet, wenn das Baby stark weint und es stillt. Es hat vielleicht noch Hunger oder braucht eure Nähe in dem Moment. Weiterhin ist es dann nur schwierig das Baby von euch zu trennen und weiterzufahren. Zur Not immer wieder anlegen, bis es eingeschlafen ist und sich ablegen lässt in die Babyschale. Eure Einstellung ist wie immer wichtig. Versucht vor jeder Fahrt positiv ranzugehen. Eure Angst, dass Baby könnte weinen, kann das Baby beunruhigen und ein weinen auslösen. Babys sind super feinfühlig und merken eure Angst. Versucht locker ranzugehen und erst wenn das Baby wirklich weint, euch darum zu kümmern, aber nicht schon bevor die Fahrt los geht.
Ich hoffe ihr kommt in Zukunft ein bisschen entspannter an euer Ziel.
Wir sind ein Wunder, deshalb testen wir mal was Neues.
Eure Sabine
Überlegt, wann ihr Autofahren wollt/ müsst. Nachmittags/ Abends hatte das Kind schon so viele Reize, dass es oft nicht Autofahren will. Könnt ihr Termine umlegen oder in euer Nähe planen? Wägt ab, ob ihr wirklich nachmittags Autofahren müsst. In ein paar Monaten klappt das Autofahren schon wieder viel besser. Oder kann euer Partner mitfahren? Bzw. könnt ihr das Baby auf den Beifahrersitz platzieren? Wenn ihr fahren müsst, dann passt den Zeitpunkt gut ab. Am besten, wenn das Baby satt und müde ist, nicht übermüdet. Lenkt es zu Beginn vor dem Losfahren gut ab, damit es nicht anfängt zu weinen, bevor die Fahrt losgeht. Eine super Ablenkung für ca. 6 Monate alte Babys im Auto ist der Obstsauger vom Drogerieladen. Dort kann man auch super gut Brotstücke rein legen. Das Baby kann sich dann nicht verschlucken. Hilfreich ist auf jeden Fall, wenn ihr allein mit dem Baby fahren müsst, euer Baby auf dem Beifahrersitz zu platzieren, wenn ihr den Airbag ausschalten könnt. Dann kann das Baby euch sehen und ihr könnt auch mal ein Spielzeug geben oder das Baby berühren. Ein Schnuffeltuch oder ein Schal, der nach euch riecht, kann hilfreich sein und vertraute Musik, die ihr immer beim Autofahren hört. Ältere Babys (ab 6 Monate) wachen meist nach 30/45 Minuten Autofahrt wieder auf, soll das Kind dann weiterschlafen, dann kann es helfen den Maxi Cosi möglichst abzudunkeln. Hat es ein Lieblingslied zum Einschlafen, dann schnell dieses Lied wieder abspielen. Autobahn oder Landstraße fahren ist generell fürs Weiterschlafen besser als die 30er Zone oder eine Strecke mit vielen Ampeln (falls man die Wahl hat ;-). Wenn ihr genau nach 30 Minuten im Stau steht, kann man gut den Maxi Cosi etwas schunkeln und damit simulieren, als würde das Auto weiterfahren. Wenn ihr stillt, kann es hilfreich sein, dass ihr anhaltet, wenn das Baby stark weint und es stillt. Es hat vielleicht noch Hunger oder braucht eure Nähe in dem Moment. Weiterhin ist es dann nur schwierig das Baby von euch zu trennen und weiterzufahren. Zur Not immer wieder anlegen, bis es eingeschlafen ist und sich ablegen lässt in die Babyschale. Eure Einstellung ist wie immer wichtig. Versucht vor jeder Fahrt positiv ranzugehen. Eure Angst, dass Baby könnte weinen, kann das Baby beunruhigen und ein weinen auslösen. Babys sind super feinfühlig und merken eure Angst. Versucht locker ranzugehen und erst wenn das Baby wirklich weint, euch darum zu kümmern, aber nicht schon bevor die Fahrt los geht.
Ich hoffe ihr kommt in Zukunft ein bisschen entspannter an euer Ziel.
Wir sind ein Wunder, deshalb testen wir mal was Neues.
Eure Sabine
6 Minuten
Weißt du, wann es dir gut geht und du deine Batterie auflädst? Wann ist dein Akku leer. Wann wirst du getriggert, so dass du laut wirst oder erstarrst? Beobachte dich morgen, wenn du nachmittags mit den Kindern zusammen bist. Oft sind es die stressigen Momente kurz vor dem Abendessen, ein lauter Spielplatz mit vielen anderen, Einkaufen mit den Kindern, Spieltreffen, wo die Kinder überdreht oder schlecht gelaunt sind, Momente wo jede Sekunde Mama gerufen wird, wo du selbst müde und hungrig bist. Wenn du dich morgen beobachtet hast, versuche übermorgen, also in 2 Tagen den Tag so zu verbringen, dass du nicht in den höchsten Stress kommst. Kannst du zum Beispiel den Wochenkauf ohne die Kinder machen und nur noch beim Bäcker etwas zusammen holen? Könnt ihr nachmittags zu einem ruhigen Spielplatz gehen, wo ihr vielleicht sogar allein seid? Könnt ihr in ein Waldstück gehen? Wenn du andere Mamas triffst, versuche nicht negativ über euer Kinder zu sprechen und möglichst, die Themen nicht zu negativ zu besprechen. Kinder merken diese negativen Stimmungen noch viel mehr und fühlen sich automatisch schlecht. Sie denken, sie sind schuld. Versucht den Moment mehr zu genießen mit den Kindern. Versuche früh genug zuhause zu sein, damit ihr Zeit habt, das Abendbrot herzurichten. Wenn kurz davor die Stimmung kippt: Kann schon Gemüse genascht werden. Das hilft auch euch, denn wenn wir hungrig sind, ist keiner mehr sicher.
Kannst du einen Nachmittag organisieren, wo jemand anderes die Kinder holt und du Zeit für einen langen Spaziergang allein hast? Oder kannst du morgens, nachdem du die Kinder in die Kita gebracht hast, eine kleine Runde spazieren gehen?
Und hier legst du bei deinen Gedanken wieder den Fokus auf das positive was dich umgibt. Nehme die Natur bewusst war. Versuch in Gedanken keine Schuldigen zu suchen, sondern konzentriere dich auf das was du verändern möchtest. Es ist Übungssache, aber es wird funktionieren, wenn du es Tag für Tag übst.
Wann hattest du in letzter Zeit ein Wochenende für dich? Kannst du das planen und kann dein Partner oder deine Eltern/ Schwiegereltern das Wochenende die Kinder übernehmen? Es wird dir sehr guttun, mal viel Zeit für dich zu haben. Wenn dein Kind immer in deiner Nähe sein will, gibt es ein Video, wo ich erkläre, wie man das Kind gut darauf vorbereiten kann, dass Mama ab jetzt auch wieder Zeit für sich braucht. Du findest es in der Mediathek.
Wenn du abends sehr erschöpft bist, kannst du versuchen, mal nicht direkt auf die Couch zu gehen, sondern dich zu motivieren, etwas für deine Weiterbildung zu tun. Das wichtigste dabei ist, dass du es von Herzen sinnvoll finden musst. Sonst überwiegt die Müdigkeit. Hast du ein Thema, wo du dich gerne reinarbeiten möchtest? Es gibt zu fast jedem Thema Videos auf Youtube oder als Podcast. Du kannst deinen Körper überlisten und durch die Ablenkung von einem interessanten Podcast, hat dein Körper vergessen, dass er eigentlich lieber faul auf der Couch liegen wollte, :-D. Du kannst dich dadurch auch motivieren, nochmal um den Block zu spazieren.
Wir sind ein Wunder also testen wir mal was Neues.
Deine Sabine
Hier geht’s zur 30 Tage Familien Challenge:
# 34 Meine 30 Tage Familien Challenge - Kinder von Herzen verstehen (kinder-von-herzen-verstehen.de)
Kannst du einen Nachmittag organisieren, wo jemand anderes die Kinder holt und du Zeit für einen langen Spaziergang allein hast? Oder kannst du morgens, nachdem du die Kinder in die Kita gebracht hast, eine kleine Runde spazieren gehen?
Und hier legst du bei deinen Gedanken wieder den Fokus auf das positive was dich umgibt. Nehme die Natur bewusst war. Versuch in Gedanken keine Schuldigen zu suchen, sondern konzentriere dich auf das was du verändern möchtest. Es ist Übungssache, aber es wird funktionieren, wenn du es Tag für Tag übst.
Wann hattest du in letzter Zeit ein Wochenende für dich? Kannst du das planen und kann dein Partner oder deine Eltern/ Schwiegereltern das Wochenende die Kinder übernehmen? Es wird dir sehr guttun, mal viel Zeit für dich zu haben. Wenn dein Kind immer in deiner Nähe sein will, gibt es ein Video, wo ich erkläre, wie man das Kind gut darauf vorbereiten kann, dass Mama ab jetzt auch wieder Zeit für sich braucht. Du findest es in der Mediathek.
Wenn du abends sehr erschöpft bist, kannst du versuchen, mal nicht direkt auf die Couch zu gehen, sondern dich zu motivieren, etwas für deine Weiterbildung zu tun. Das wichtigste dabei ist, dass du es von Herzen sinnvoll finden musst. Sonst überwiegt die Müdigkeit. Hast du ein Thema, wo du dich gerne reinarbeiten möchtest? Es gibt zu fast jedem Thema Videos auf Youtube oder als Podcast. Du kannst deinen Körper überlisten und durch die Ablenkung von einem interessanten Podcast, hat dein Körper vergessen, dass er eigentlich lieber faul auf der Couch liegen wollte, :-D. Du kannst dich dadurch auch motivieren, nochmal um den Block zu spazieren.
Wir sind ein Wunder also testen wir mal was Neues.
Deine Sabine
Hier geht’s zur 30 Tage Familien Challenge:
# 34 Meine 30 Tage Familien Challenge - Kinder von Herzen verstehen (kinder-von-herzen-verstehen.de)
28 Minuten
Du fühlst dich abends erschöpft und fragst dich, warum das so ist?
Ich nehme dich mit auf die spannendsten Reise, und zwar auf eine Reise zu dir selbst.
Viel Spaß und denke daran: wir sind alle ein Wunder!
Deine Sabine
Ich nehme dich mit auf die spannendsten Reise, und zwar auf eine Reise zu dir selbst.
Viel Spaß und denke daran: wir sind alle ein Wunder!
Deine Sabine
11 Minuten
Du bist genervt, weil dein Kind nicht beim Aufräumen hilft? Dann habe ich ein paar Tipps, wie du mit einem Neustart versuchen kannst deinem Kind beizubringen, dass es schön ist, wenn es Zuhause aufgeräumt ist.
Zuerst müsstest du überlegen, warum du so sauer wirst. Ist es weil du keine Hilfe bekommst beim Aufräumen und weil keiner sieht, dass es so viel Arbeit ist? Evtl. stört das unaufgeräumte Zimmer aber dein Kind überhaupt nicht. Es fühlt sich wohl weil alle Spielsachen an Ort und Stelle bleiben. Auch Euer Mann sieht vielleicht gar nicht was alles auf dem Boden liegt, weil er seinen Fokus auf ganz andere Themen richtet. Versuchte in Zukunft für dich aufzuräumen, mit einer positiven Einstellung und mach es für dich schön. Mach dir gute Musik an oder einen Podcast und räum mit guter Laune auf. Dein Kind lernt dann, dass es nichts schlimmes ist, aufzuräumen und dass es danach total schön aussieht. Räum für Gäste auf. Es muss nicht jeden Tag top aussehen aber dein Kind lernt, dass es dir wichtig ist, dass wenn sich Besuch ankündigt, du dann gerne eine ordentliche Wohnung hast. Besorg dir ein Schranksystem oder Regale wo die Spielsachen alle einen festen Platz haben. Dann geht das Aufräumen auch viel schneller. Phasenweise kann es sein, dass es einfach nicht machbar ist, nebenbei aufzuräumen, besonders wenn du 2 Kinder hast im Alter von 1 und 3 Jahren. Dann bist du die ganze Zeit Securityfrau und auch vor dem Abendessen haben alle Hunger und da brauchst du sicher nicht mit aufräumen anfangen. Das klappt in der Kita, weil dort jemand extra fürs Essen zubereiten zuständig ist! Wenn deine Kinder 2 und 4 sind wird es sehr viel besser und die beiden spielen dann auch besser zusammen, dann kannst du bestimmt etwas nebenbei aufräumen. Also nehm dir den Druck raus, dass es in dieser Zeit, wo die Kinder ganz klein sind, super sauber sein muss. In ein paar Jahren wollen deine Kinder lieber mit Freunden oder alleine spielen als mit dir, spätestens dann hast du Zeit zum Aufräumen :-D. Hol dir Unterstützung von deiner Mutter oder Schwiegermutter. Zusammen macht es mehr Spaß und einer kann auch gut die Kinder bespaßen und der andere bringt Ordnung ins Haus. Mit ca. 2 Jahren kann es sein, dass dein Kind unbedingt staubsaugen will, und du auch nicht weiter saugen darfst. Dein Kind will autonom werden und dazu gehört auch staubsaugen lernen. Es ist unglaublich anstrengend und am besten du nimmst dann den Besen oder den Lappen. Und sagst deinem Kind dass ihr jetzt fertig seid, obwohl es vielleicht noch nicht fertig gesaugt ist. Dann saugst du lieber fertig, wenn dein Kind schläft. Oder aber deinem Kind ist der Staubsauger zu laut, dann saug lieber abends alleine. Beides wird ab 4 Jahren viel viel besser und du hast wieder die Staubsaugerhoheit!
Vielleicht hilft es deinem Kind auch, wenn es nicht ein Zimmer alleine aufräumen soll. Das wäre viel zu viel. Zum Beipiel könnte es auch in der Küche die Tupperdosen Schublade aufräumen und du räumst in der Zeit das Kinderzimmer auf.
Versuche auf jeden Fall es nicht als etwas ganz schreckliches darzustellen, aufräumen zu müssen. Es ist auf jeden Fall viel Arbeit, aber dein Kind würde auch mit einem unaufgeräumten Zimmer gut leben. Mach es für dich und diese Einstellung überträgt sich auf jeden Fall auch auf dein Kind.
Wir sind ein Wunder, also testen wir mal was Neues.
Deine Sabine
Zuerst müsstest du überlegen, warum du so sauer wirst. Ist es weil du keine Hilfe bekommst beim Aufräumen und weil keiner sieht, dass es so viel Arbeit ist? Evtl. stört das unaufgeräumte Zimmer aber dein Kind überhaupt nicht. Es fühlt sich wohl weil alle Spielsachen an Ort und Stelle bleiben. Auch Euer Mann sieht vielleicht gar nicht was alles auf dem Boden liegt, weil er seinen Fokus auf ganz andere Themen richtet. Versuchte in Zukunft für dich aufzuräumen, mit einer positiven Einstellung und mach es für dich schön. Mach dir gute Musik an oder einen Podcast und räum mit guter Laune auf. Dein Kind lernt dann, dass es nichts schlimmes ist, aufzuräumen und dass es danach total schön aussieht. Räum für Gäste auf. Es muss nicht jeden Tag top aussehen aber dein Kind lernt, dass es dir wichtig ist, dass wenn sich Besuch ankündigt, du dann gerne eine ordentliche Wohnung hast. Besorg dir ein Schranksystem oder Regale wo die Spielsachen alle einen festen Platz haben. Dann geht das Aufräumen auch viel schneller. Phasenweise kann es sein, dass es einfach nicht machbar ist, nebenbei aufzuräumen, besonders wenn du 2 Kinder hast im Alter von 1 und 3 Jahren. Dann bist du die ganze Zeit Securityfrau und auch vor dem Abendessen haben alle Hunger und da brauchst du sicher nicht mit aufräumen anfangen. Das klappt in der Kita, weil dort jemand extra fürs Essen zubereiten zuständig ist! Wenn deine Kinder 2 und 4 sind wird es sehr viel besser und die beiden spielen dann auch besser zusammen, dann kannst du bestimmt etwas nebenbei aufräumen. Also nehm dir den Druck raus, dass es in dieser Zeit, wo die Kinder ganz klein sind, super sauber sein muss. In ein paar Jahren wollen deine Kinder lieber mit Freunden oder alleine spielen als mit dir, spätestens dann hast du Zeit zum Aufräumen :-D. Hol dir Unterstützung von deiner Mutter oder Schwiegermutter. Zusammen macht es mehr Spaß und einer kann auch gut die Kinder bespaßen und der andere bringt Ordnung ins Haus. Mit ca. 2 Jahren kann es sein, dass dein Kind unbedingt staubsaugen will, und du auch nicht weiter saugen darfst. Dein Kind will autonom werden und dazu gehört auch staubsaugen lernen. Es ist unglaublich anstrengend und am besten du nimmst dann den Besen oder den Lappen. Und sagst deinem Kind dass ihr jetzt fertig seid, obwohl es vielleicht noch nicht fertig gesaugt ist. Dann saugst du lieber fertig, wenn dein Kind schläft. Oder aber deinem Kind ist der Staubsauger zu laut, dann saug lieber abends alleine. Beides wird ab 4 Jahren viel viel besser und du hast wieder die Staubsaugerhoheit!
Vielleicht hilft es deinem Kind auch, wenn es nicht ein Zimmer alleine aufräumen soll. Das wäre viel zu viel. Zum Beipiel könnte es auch in der Küche die Tupperdosen Schublade aufräumen und du räumst in der Zeit das Kinderzimmer auf.
Versuche auf jeden Fall es nicht als etwas ganz schreckliches darzustellen, aufräumen zu müssen. Es ist auf jeden Fall viel Arbeit, aber dein Kind würde auch mit einem unaufgeräumten Zimmer gut leben. Mach es für dich und diese Einstellung überträgt sich auf jeden Fall auch auf dein Kind.
Wir sind ein Wunder, also testen wir mal was Neues.
Deine Sabine
8 Minuten
Dein Kind hat Angst den Stuhlgang auf die Toilette zu machen und je mehr Druck du machst, desto mehr hält es den Stuhlgang ein? Dann habe ich ein paar Tipps für dich, damit ihr in Zukunft entspannter durch den Alltag kommt.
Wir sind ein Wunder und wir schaffen das!
Deine Sabine
Wir sind ein Wunder und wir schaffen das!
Deine Sabine
13 Minuten
Euer Kind weint extrem, wenn ihr euch verabschieden wollt, zum Beispiel wenn ihr allein zum Sport wollt, oder abends noch eine Freundin treffen möchtet? Ihr habt es schon öfter probiert und euer Kind weint so lange bis ihr wieder da seid? Ihr möchtet aber endlich auch mal wieder etwas für euch allein machen und vielleicht auch ein Wochenende mal wegfahren? Ihr sucht nach einer neuen Strategie? Dann helfen euch sicher meine Tipps. Wir haben mit dieser Strategie es hinbekommen, dass ich ein ganzes Wochenende auf einem JGA war, und meine Kids hatten eine wundervolles Wochenende mit meinem Mann und meiner Schwiegermutter. Sie hatten so viel Spaß und haben kaum geweint! Es war im Nachhinein so easy, aber ich hätte es niemals vorher erwartet!
Ganz wichtig ist, dass ihr ein Anliegen habt, einen Grund der von Herzen kommt, warum ihr Zeit ohne euer Kind verbringen möchtet! Sonst merkt euer Kind nämlich, das ihr unsicher seid.
Die „Mama braucht ein Wochenende für sich – Strategie“
Hier findest du weitere Infos: Trennungsangst bei Kindern/ Kind will immer bei Mama sein - YouTube
Viel Spaß, Eure Sabine
Ganz wichtig ist, dass ihr ein Anliegen habt, einen Grund der von Herzen kommt, warum ihr Zeit ohne euer Kind verbringen möchtet! Sonst merkt euer Kind nämlich, das ihr unsicher seid.
Die „Mama braucht ein Wochenende für sich – Strategie“
Hier findest du weitere Infos: Trennungsangst bei Kindern/ Kind will immer bei Mama sein - YouTube
Viel Spaß, Eure Sabine
14 Minuten
#54 Stilltipps - Kinder von Herzen verstehen (kinder-von-herzen-verstehen.de)
Hier bekommt ihr allgemeine Stilltipps. Es geht hauptsächlich darum, dass ich bei unserem ersten Kind immer nach Bedarf gestillt habe und das hieß, alle 2 Stunden begann eine neue Mahlzeit. Oft wurde zwischen den Mahlzeiten nur 30 Minuten Powernaps gemacht. Ich hatte sehr wenig Zeit mal länger mit dem Kinderwagen spazieren zu gehen oder Einkäufe zu erledigen. Wenn man alle 2 Stunden stillt, kann der Körper kaum eine sättigende Milch produzieren. Ich habe bei meinem 2. Kind gesagt, dass es anderes werde muss. Ich hatte damals kaum Tipps von meiner Hebamme zum Thema, wie man Mahlzeiten entzerren kann und ich hätte es mir wirklich gewünscht. Somit kommen jetzt meine Tipps.
Das Prinzip ist total simple. Alle 4 Stunden beginnt einen neue Mahlzeit. Und eine Mahlzeit besteht aus der 1. Seite und genau 45 bzw. später nach 60 Minuten nach der ersten Seite, folgt die 2. Seite hier das Kind wach halten! Es soll auch bei der 2. Seite die fettige Milch nach 15 Minuten bekommen. Danach Ist das Kind fast 1,5 Stunden wach gewesen und freut sich auf einen 2,5 Stündigen Schlaf. Das ganze wiederholt sich 4 mal am Tag und dann folgt der Nachtschlaf. Nach den 2,5 Stunden weckt ihr euer Kind! Damit ihr im Zeitplan bleibt und das Kind mag es lieber geweckt zu werden und gleich was zu trinken zu bekommen, als von selbst wach zu werden und Mama zu suchen! Ihr könnt auch das Baby tagsüber umbetten vom Kinderwagen in den Maxicosi, und wieder in den Kinderwagen etc. Die Kinder sind satt und zufrieden und schlafen einfach weiter bis zum ca. 6. Monat. Dann ist das umbetten nicht mehr so einfach. Ich empfehle sehr einen Kinderwagen mit leichter herausnehmbarer Tragetasche! Dann könnt ihr euer Kind überall schlafend mit hinnehmen.
Sollte das Kind zwischen den Tagesschläfchen wach werden, wird es im Kinderwagen vor und zurück geschunkelt. Es gewöhnt sich so einfach an die Schlafenzeiten und Mahlzeiten.
Viel Spaß beim Anhören/ Anschauen
Eure Sabine
Hier bekommt ihr allgemeine Stilltipps. Es geht hauptsächlich darum, dass ich bei unserem ersten Kind immer nach Bedarf gestillt habe und das hieß, alle 2 Stunden begann eine neue Mahlzeit. Oft wurde zwischen den Mahlzeiten nur 30 Minuten Powernaps gemacht. Ich hatte sehr wenig Zeit mal länger mit dem Kinderwagen spazieren zu gehen oder Einkäufe zu erledigen. Wenn man alle 2 Stunden stillt, kann der Körper kaum eine sättigende Milch produzieren. Ich habe bei meinem 2. Kind gesagt, dass es anderes werde muss. Ich hatte damals kaum Tipps von meiner Hebamme zum Thema, wie man Mahlzeiten entzerren kann und ich hätte es mir wirklich gewünscht. Somit kommen jetzt meine Tipps.
Das Prinzip ist total simple. Alle 4 Stunden beginnt einen neue Mahlzeit. Und eine Mahlzeit besteht aus der 1. Seite und genau 45 bzw. später nach 60 Minuten nach der ersten Seite, folgt die 2. Seite hier das Kind wach halten! Es soll auch bei der 2. Seite die fettige Milch nach 15 Minuten bekommen. Danach Ist das Kind fast 1,5 Stunden wach gewesen und freut sich auf einen 2,5 Stündigen Schlaf. Das ganze wiederholt sich 4 mal am Tag und dann folgt der Nachtschlaf. Nach den 2,5 Stunden weckt ihr euer Kind! Damit ihr im Zeitplan bleibt und das Kind mag es lieber geweckt zu werden und gleich was zu trinken zu bekommen, als von selbst wach zu werden und Mama zu suchen! Ihr könnt auch das Baby tagsüber umbetten vom Kinderwagen in den Maxicosi, und wieder in den Kinderwagen etc. Die Kinder sind satt und zufrieden und schlafen einfach weiter bis zum ca. 6. Monat. Dann ist das umbetten nicht mehr so einfach. Ich empfehle sehr einen Kinderwagen mit leichter herausnehmbarer Tragetasche! Dann könnt ihr euer Kind überall schlafend mit hinnehmen.
Sollte das Kind zwischen den Tagesschläfchen wach werden, wird es im Kinderwagen vor und zurück geschunkelt. Es gewöhnt sich so einfach an die Schlafenzeiten und Mahlzeiten.
Viel Spaß beim Anhören/ Anschauen
Eure Sabine
16 Minuten
Trotzanfälle passieren fast täglich oder auch mehrfach am Tag. Wenn ihr versuchen wollt, euer Kind besser zu verstehen und auch die Trotzanfälle etwas reduzieren möchtet, helfen euch vielleicht meine Tipps. Es ist nicht so, dass es dann gar keine Trotzanfälle mehr gibt, aber sicherlich 50% weniger und noch dazu lernt ihr, warum euer Kind eigentlich eine Wutanfall hat. Nämlich zum größten Teil, weil es übermüdet, hungrig, verwirrt oder sich alleingelassen fühlt. Wenn euch meine Tipps geholfen habt, abonniert gerne meine Kanal und lasst mir auch gerne einen Kommentar da.
Wir sind ein Wunder und unsere Kinder auch.
Eure Sabine
Wir sind ein Wunder und unsere Kinder auch.
Eure Sabine