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QuadraCast Archiv
213 Episoden
19 Minuten
Stell dir vor, es gäbe ein kostenloses Medikament, das Dich von allen Deinen Krankheiten befreien würde. Was hilft es Dir, wenn Du es nicht einnimmst? Genauso ist es mit der Hl. Messe! Aber was ist Sie nun eigentlich? Medikament? Gottesdienst? Eucharistie? Missio? Opfer?
Warum sie wahre, lebendige Begegnung mit Jesus Christus ist (und das nicht nur am Sonntag) und eine einzigartige Möglichkeit darstellt, uns und unser Leben zu verwandeln, erklärt uns heute der Seminarist Bože Serdarušić FSSP.
Aufgabe der Woche:
Versuche jeden Tag der Karwoche in die Hl.Messe zu gehen.
- - -
Kapitel
00.00 Willkommen
01:15 Messe und Kamera
02:40 Verwandlung
03:50 Was ist denn das eigentlich?
06:30 Unser Auftrag, unser Opfer
09:00 Opfer
10:25 Die Protestanten
11:30 Verwandlung
13:45 Jeden Sonntag!
15:40 Aufgabe der Woche
- - -
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Warum sie wahre, lebendige Begegnung mit Jesus Christus ist (und das nicht nur am Sonntag) und eine einzigartige Möglichkeit darstellt, uns und unser Leben zu verwandeln, erklärt uns heute der Seminarist Bože Serdarušić FSSP.
Aufgabe der Woche:
Versuche jeden Tag der Karwoche in die Hl.Messe zu gehen.
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Kapitel
00.00 Willkommen
01:15 Messe und Kamera
02:40 Verwandlung
03:50 Was ist denn das eigentlich?
06:30 Unser Auftrag, unser Opfer
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6 Minuten
Der Gläubige, der einfache katholische Gläubige, ein Heiliger? Ja! Richtig verstanden! Was ist die Kirche anderes als die Versammlung aller Heiligen.
Betrachtungshilfe Macht der Fürbitte, 1Könige 1, 11-31
Bild/Imagination: Sehen wir die Macht der Fürbitte der Menschen und Betrachten wir, wieviel mehr noch die Heiligen geben.
1. Salomon. Seine Krone und Leben sind stark bedroht durch das Vorgehen von Adonias. Den Menschen geht es auf Erden oft nicht anders; die Gefahren von Fleisch, Welt und Teufel sind immer gegenwärtig.
2. Batsheba und Nathan. Sie sehen die große Gefahr, und entscheiden sich zu helfen. Auch im Himmel gilt es, dass die Beziehungen jede Tür öffnen und jedes Problem lösen können. Es ist eine gute Idee, nicht allein zum himmlischen König zu gehen.
3. David. Er liebt Salomon, seinen Sohn. Und wenn zwei andere Personen, die er genauso liebt, für Salomon auftreten, dann erfüllt er jede Bitte. Gott gibt gerne seine Gaben, wenn wir ihn dafür bitten.
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Betrachtungshilfe Macht der Fürbitte, 1Könige 1, 11-31
Bild/Imagination: Sehen wir die Macht der Fürbitte der Menschen und Betrachten wir, wieviel mehr noch die Heiligen geben.
1. Salomon. Seine Krone und Leben sind stark bedroht durch das Vorgehen von Adonias. Den Menschen geht es auf Erden oft nicht anders; die Gefahren von Fleisch, Welt und Teufel sind immer gegenwärtig.
2. Batsheba und Nathan. Sie sehen die große Gefahr, und entscheiden sich zu helfen. Auch im Himmel gilt es, dass die Beziehungen jede Tür öffnen und jedes Problem lösen können. Es ist eine gute Idee, nicht allein zum himmlischen König zu gehen.
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6 Minuten
Durchhalten: das ist die Grundstimmung, mit der wir jeden Handlungsstrang des Alten Testamentes lesen dürfen.
Betrachtungshilfe
Bild/Imagination: Betrachten wir in Lk 2,22-40 die Prophetin Hanna, wie sie täglich - ganz treu - zum Tempel kommt und ihr Leben Gott überlässt und bitten wir Gott, dass er uns helfen möge eine vernünftige Lebensordnung zu entwerfen und einzuhalten.
1. 61 Jahre. Angenommen, dass Hanna nach 7 Jahren verwitwete, diente sie Gott mit Gebet und Fasten ganze 61 Jahre. In diesen Jahren passierte nichts besonderes. 61 Jahre grauen Alltages, in dem ein Tag dem anderen gleicht, Tag und Nacht im Gebet und Fasten, ständig am gleichen Ort. Hannas Ausdauer war im Vergleich mit meiner eigenen Ausdauer unglaublich. Wie oft lasse ich mich für etwas begeistern, und nach der ersten Schwierigkeit laufe ich weg?
2. Ihr Rezept. Ihr Mittel, wie sie es durchgehalten hat war eine klare, einfache und doch realistische Lebensordnung. Ohne ihr ist es sehr schwierig, durch längere Zeit im Dienst Christi treu zu bleiben. Die Lebensordnung kann manchmal störend sein, aber ihr Sinn ist, in den Momenten zu tragen, in denen man keine Lust auf das geistliche Leben hat.
3. Mein Rezept. Wie soll ich meine Lebensordnung gestalten? Sie soll vor allem meinen Stand widerspiegeln! Aber in jedem Leben müssen gewisse Dinge vorhanden sein, wie z. B. Arbeit, Gebet, Erholung usw. Man soll sich nicht jede Minute des Tages verplanen, sonst wird die Tagesordnung zu einer unglaublichen Last. Vielmehr ist es wichtig, gewissenhaft das zu erfüllen, was ich als Säule meines geistlichen Lebens erkenne, wie z. B. die Betrachtung, Gewissenserforschung oder monatliche Beichte. Am Besten ist es, wenn man seinen Entwurf von seinem Beichtvater billigen lässt, dann besteht die Sicherheit, dass die Lebensordnung ihr Ziel erfüllen wird.
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Betrachtungshilfe
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1. 61 Jahre. Angenommen, dass Hanna nach 7 Jahren verwitwete, diente sie Gott mit Gebet und Fasten ganze 61 Jahre. In diesen Jahren passierte nichts besonderes. 61 Jahre grauen Alltages, in dem ein Tag dem anderen gleicht, Tag und Nacht im Gebet und Fasten, ständig am gleichen Ort. Hannas Ausdauer war im Vergleich mit meiner eigenen Ausdauer unglaublich. Wie oft lasse ich mich für etwas begeistern, und nach der ersten Schwierigkeit laufe ich weg?
2. Ihr Rezept. Ihr Mittel, wie sie es durchgehalten hat war eine klare, einfache und doch realistische Lebensordnung. Ohne ihr ist es sehr schwierig, durch längere Zeit im Dienst Christi treu zu bleiben. Die Lebensordnung kann manchmal störend sein, aber ihr Sinn ist, in den Momenten zu tragen, in denen man keine Lust auf das geistliche Leben hat.
3. Mein Rezept. Wie soll ich meine Lebensordnung gestalten? Sie soll vor allem meinen Stand widerspiegeln! Aber in jedem Leben müssen gewisse Dinge vorhanden sein, wie z. B. Arbeit, Gebet, Erholung usw. Man soll sich nicht jede Minute des Tages verplanen, sonst wird die Tagesordnung zu einer unglaublichen Last. Vielmehr ist es wichtig, gewissenhaft das zu erfüllen, was ich als Säule meines geistlichen Lebens erkenne, wie z. B. die Betrachtung, Gewissenserforschung oder monatliche Beichte. Am Besten ist es, wenn man seinen Entwurf von seinem Beichtvater billigen lässt, dann besteht die Sicherheit, dass die Lebensordnung ihr Ziel erfüllen wird.
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6 Minuten
Gott will ganz einfach, dass wir seinem Willen entsprechen und das im Tun und im Lassen.
Betrachtungshilfe
Bild/Imagination: Betrachten wir den schwer geprüften Hiob und seine Prüfung, die er tapfer erträgt. (Hiob 1,1-5.13-22; 2,7-13; 42,10-16)und Bitten wir um die Hingabe an Gott in unseren schweren Prüfungen
1. Hiob. Das schwierigste Kreuz ist dasjenige, das man sich selbst nicht gewählt hat. Hiob war fromm und gerecht, aber auch er hatte seine Fehler und musste in seiner Gerechtigkeit geprüft werden. Durch seine Prüfung gelang er zur Heiligkeit. Sir 2,5.
2. Seine Frau und Freunde. Der leichteste Weg, der Weg der Sünde, des Widerstandes gegen Gott, die ihm seine Frau (2,9) und später seine Freunde empfehlen, hätte nicht zum Happyend geführt. Jeder Versuch, mein Kreuz loszuwerden, macht mich am Ende noch unglücklicher. Gleich wie Hiob, darf ein Christ auf die verführerische Stimme des Satans nicht hören.
3. Gott. Jede Prüfung hat sein Ende. Wenn man standhaft bis zum Ende bleibt, bekommt man noch viel mehr als man vor der Prüfung hatte. Hiob bekam 2x so viel, als er vor der Prüfung hatte (42,10). Ausgerechnet die schwierigsten Zeiten sind die Augenblicke, in denen Gott am meisten an uns arbeitet.
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Betrachtungshilfe
Bild/Imagination: Betrachten wir den schwer geprüften Hiob und seine Prüfung, die er tapfer erträgt. (Hiob 1,1-5.13-22; 2,7-13; 42,10-16)und Bitten wir um die Hingabe an Gott in unseren schweren Prüfungen
1. Hiob. Das schwierigste Kreuz ist dasjenige, das man sich selbst nicht gewählt hat. Hiob war fromm und gerecht, aber auch er hatte seine Fehler und musste in seiner Gerechtigkeit geprüft werden. Durch seine Prüfung gelang er zur Heiligkeit. Sir 2,5.
2. Seine Frau und Freunde. Der leichteste Weg, der Weg der Sünde, des Widerstandes gegen Gott, die ihm seine Frau (2,9) und später seine Freunde empfehlen, hätte nicht zum Happyend geführt. Jeder Versuch, mein Kreuz loszuwerden, macht mich am Ende noch unglücklicher. Gleich wie Hiob, darf ein Christ auf die verführerische Stimme des Satans nicht hören.
3. Gott. Jede Prüfung hat sein Ende. Wenn man standhaft bis zum Ende bleibt, bekommt man noch viel mehr als man vor der Prüfung hatte. Hiob bekam 2x so viel, als er vor der Prüfung hatte (42,10). Ausgerechnet die schwierigsten Zeiten sind die Augenblicke, in denen Gott am meisten an uns arbeitet.
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6 Minuten
Was sehen wir? Zurückgezogenheit einerseits - Leben in der Welt andererseits.
Betrachtungshilfe
Bild/Imagination: Sehen wir Jonas und betrachten wir, wie er seine Mission angeht (1. und 3. Kapitel Jon) und Bitten wir um die Aufrichtigkeit im Erkennen und Befolgen unseres Auftrages von Gott.
1. Ruf. Gott hat Jonas zu einer Aufgabe bestimmt. Er soll in einer Stadt predigen, die die Hauptstadt vom Assyrischen Reich war, das das Nordreich zerstörte. Und gerade zu ihnen wollte Gott Jonas senden, dem es überhaupt nicht gefallen hat.
2. Seine Reaktion. Jonas flüchtete, aber dadurch hat er sowohl sein Leben als auch das Leben der anderen einer großen Gefahr ausgesetzt. Das Gleiche kann auch heute passieren, wenn wir den Weg nicht gehen wollen, den Gott für mich vorbereitet hat.
3. Richtige Antwort. In der äußersten Not hat Jonas festgestellt, dass Gottes Plan doch der richtige war. Er bekommt von Gott zugleich eine neue Chance, seine Aufgabe zu erfüllen. Meinen Auftrag zu erkennen und anzunehmen kann schwierig sein, aber man bekommt dafür 100x mehr. Wichtig ist es nur, in voller Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit vor Gott und sich selbst zu stehen und nicht versuchen, nach Tarsis (ins Internet, Arbeit, Hobbys) zu fliehen. Sie ist die wichtigste Voraussetzung, ohne die es nicht gehen kann.
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1. Ruf. Gott hat Jonas zu einer Aufgabe bestimmt. Er soll in einer Stadt predigen, die die Hauptstadt vom Assyrischen Reich war, das das Nordreich zerstörte. Und gerade zu ihnen wollte Gott Jonas senden, dem es überhaupt nicht gefallen hat.
2. Seine Reaktion. Jonas flüchtete, aber dadurch hat er sowohl sein Leben als auch das Leben der anderen einer großen Gefahr ausgesetzt. Das Gleiche kann auch heute passieren, wenn wir den Weg nicht gehen wollen, den Gott für mich vorbereitet hat.
3. Richtige Antwort. In der äußersten Not hat Jonas festgestellt, dass Gottes Plan doch der richtige war. Er bekommt von Gott zugleich eine neue Chance, seine Aufgabe zu erfüllen. Meinen Auftrag zu erkennen und anzunehmen kann schwierig sein, aber man bekommt dafür 100x mehr. Wichtig ist es nur, in voller Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit vor Gott und sich selbst zu stehen und nicht versuchen, nach Tarsis (ins Internet, Arbeit, Hobbys) zu fliehen. Sie ist die wichtigste Voraussetzung, ohne die es nicht gehen kann.
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6 Minuten
Einer von Ihnen fing an darin zu lesen, staunte, gerät in Flammen und wurde, während er noch las, von dem Gedanken ergriffen, Gott zu dienen.
Betrachtungshilfe
Bild/Imagination: Betrachten wir Josias und seine Entdeckung des Gesetzbuches im 2. Buch der Könige, 11-20 und bitten wir, das wir das Gelesene in Taten umsetzen können.
1. Lesen. Ohne regelmäßige, tägliche geistliche Lektüre kann Gott uns schwierig erreichen. Nur fünf Minuten täglich können eine gewaltige Änderung in unserem Leben hervorbringen. Das hat auch König Josias erfahren, als er das verlorene Gesetzbuch im Tempel entdeckte. Dieses Ereignis hat ihm geholfen, seinen guten Willen in die richtige Richtung zu lenken.
2. Verstehen. Lesen ohne Verstehen bringt nicht viel. Wenn man nicht weiß, was man vor ein paar Sekunden gelesen hat, kann der Text kaum etwas bewirken. Langsame, nachdenkliche Lektüre ist viel mehr Wert als viele oberflächlich gelesene Bücher. Hl. Ignatius von Loyola: multum, non multa. Nicht die Quantität, sondern die Qualität ist wichtig.
3. Tun. Das Gelesene kann nicht nur auf der theoretischen Ebene bleiben. Ein Gelehrter, der viele geistliche Bücher kennt, ist noch kein Heiliger. Josias nimmt das Gesetz Gottes ernst und versucht, es nach seinen Kräften zu erfüllen (siehe 2Kön 23,4-15), was ihn zum Heiligen gemacht hat.
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2. Verstehen. Lesen ohne Verstehen bringt nicht viel. Wenn man nicht weiß, was man vor ein paar Sekunden gelesen hat, kann der Text kaum etwas bewirken. Langsame, nachdenkliche Lektüre ist viel mehr Wert als viele oberflächlich gelesene Bücher. Hl. Ignatius von Loyola: multum, non multa. Nicht die Quantität, sondern die Qualität ist wichtig.
3. Tun. Das Gelesene kann nicht nur auf der theoretischen Ebene bleiben. Ein Gelehrter, der viele geistliche Bücher kennt, ist noch kein Heiliger. Josias nimmt das Gesetz Gottes ernst und versucht, es nach seinen Kräften zu erfüllen (siehe 2Kön 23,4-15), was ihn zum Heiligen gemacht hat.
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5 Minuten
Schauen wir uns einen prächtigen Altar an: Was sehen wir? Eine Menge Engelfiguren und eine Vielzahl an Heiligenbildern. Also doch: Götzendienst!
Betrachtungshilfe
Bild/Immagination: Betrachten wir die Menschen, wie sie ihre Zuflucht zu den Heiligen nehmen und von ihnen Hilfe erhalten! (Tob 1,6-9)
1. Tobias. Befindet sich auf einer lange Reise, die sehr gefährlich ist und die er allein nicht schaffen kann. Gott schickt ihm aber eine mächtige Hilfe – seinen Engel Raphael. Heute schickt er uns ganze Scharen der Heiligen, mit denen wir befreundet sein können und die wir um Hilfe bitten können. Es wäre Schade, diese Hilfe nicht auszunützen.
2. Raphael. Seine Ratschläge sind auf den ersten Blick sinnlos, aber später (8,1-4; 11,10-15) retten sie sein Leben und befreien seine Mitmenschen. Es lohnt sich, die Rätschläge der Heiligen zu befolgen, selbst wenn sie jetzt unnütz scheinen. Wenn man sie nichtsdestotrotz befolgt, wird man früher oder später ihre Früchte genießen.
3. Der Fisch. Etwas, was sein Leben bedrohte, wurde in einen großen Segen umgewandelt. Gott nutzt besiegte sündhafte Gewohnheiten und Erfahrungen der Heiligen aus, damit sie uns über ihre Heilmittel in ihren Büchern berichten. Man soll aus ihren Erfahrungen bei einem eigenem Kampf dankbar schöpfen, damit Gott auch meine eigenen Sünden in einen reichen Segen für Andere verwandelt.
- - -
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Betrachtungshilfe
Bild/Immagination: Betrachten wir die Menschen, wie sie ihre Zuflucht zu den Heiligen nehmen und von ihnen Hilfe erhalten! (Tob 1,6-9)
1. Tobias. Befindet sich auf einer lange Reise, die sehr gefährlich ist und die er allein nicht schaffen kann. Gott schickt ihm aber eine mächtige Hilfe – seinen Engel Raphael. Heute schickt er uns ganze Scharen der Heiligen, mit denen wir befreundet sein können und die wir um Hilfe bitten können. Es wäre Schade, diese Hilfe nicht auszunützen.
2. Raphael. Seine Ratschläge sind auf den ersten Blick sinnlos, aber später (8,1-4; 11,10-15) retten sie sein Leben und befreien seine Mitmenschen. Es lohnt sich, die Rätschläge der Heiligen zu befolgen, selbst wenn sie jetzt unnütz scheinen. Wenn man sie nichtsdestotrotz befolgt, wird man früher oder später ihre Früchte genießen.
3. Der Fisch. Etwas, was sein Leben bedrohte, wurde in einen großen Segen umgewandelt. Gott nutzt besiegte sündhafte Gewohnheiten und Erfahrungen der Heiligen aus, damit sie uns über ihre Heilmittel in ihren Büchern berichten. Man soll aus ihren Erfahrungen bei einem eigenem Kampf dankbar schöpfen, damit Gott auch meine eigenen Sünden in einen reichen Segen für Andere verwandelt.
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16 Minuten
So viele Heilige...und Du zählst nicht dazu! Warum bloß? Als Fürsprecher und Vorbilder sind die Heiligen weltweit bekannt, doch die Ursprünge liegen in den grausamen Anfängen des Christentums als die Christen noch das Futter für die Löwen im Zirkus waren. Der Seminarist Gerulf Stix FSSP zeigt Dir heute, was die Ursprünge der Heiligenverehrung sind, wie sehr sie bis heute in der Hl.Messe nachwirken und wie Du selber heilig werden kannst.
Aufgabe der Woche
Suche Dir einen Heiligen, mit dem Du Dich in der kommenden Woche besonders beschäftigen möchtest.
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9 Minuten
„Sobald die Münze im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt.“
Betrachtungshilfe Bild/Imagination: Sehen wir Gott, wie er sich an König David wendet, der gegen den Herrn gesündigt hat und sehen wir auch die Folgen der eigenen Sünden. (v. 6).
1) Die Sünde schadet mir selbst. Jede Sünde hinterlässt Spuren, selbst wenn sie später bereut wird. Durch seine Sünde kam auf David später eine Strafe in der Form des Aufstandes gegen seine Regierung. Das Handeln eines jeden Menschen zieht etwas nach sich: Gutes oder Böses.
2) Sie schadet meinen Mitmenschen. Die Sünde beeinflusst das Leben meiner Mitmenschen negativ. Wenn man die schlimmen Folgen nicht ganz wiedergutmachen kann, kann man wenigstens für sie beten. David ermordete Urija leiblich, unsere Sünde kann oft das göttliche Leben in den anderen ermorden.
3) Sie beleidigt Gott. Die Sünde ist das größte Übel, weil sie sich gegen Gott richtet. Durch sie zeigt man die größte Undankbarkeit Gott gegenüber. Und trotzdem vergibt Gott in seiner Barmherzigkeit die Sünde, ja noch mehr, er gibt die Chance, ihre ewigen Folgen zu tilgen durch die Ablässe sowohl für die Lebenden, als auch für die Verstorbenen. Nehmen wir uns den Vorsatz jeden möglichen Ablass zu gewinnen!
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1) Die Sünde schadet mir selbst. Jede Sünde hinterlässt Spuren, selbst wenn sie später bereut wird. Durch seine Sünde kam auf David später eine Strafe in der Form des Aufstandes gegen seine Regierung. Das Handeln eines jeden Menschen zieht etwas nach sich: Gutes oder Böses.
2) Sie schadet meinen Mitmenschen. Die Sünde beeinflusst das Leben meiner Mitmenschen negativ. Wenn man die schlimmen Folgen nicht ganz wiedergutmachen kann, kann man wenigstens für sie beten. David ermordete Urija leiblich, unsere Sünde kann oft das göttliche Leben in den anderen ermorden.
3) Sie beleidigt Gott. Die Sünde ist das größte Übel, weil sie sich gegen Gott richtet. Durch sie zeigt man die größte Undankbarkeit Gott gegenüber. Und trotzdem vergibt Gott in seiner Barmherzigkeit die Sünde, ja noch mehr, er gibt die Chance, ihre ewigen Folgen zu tilgen durch die Ablässe sowohl für die Lebenden, als auch für die Verstorbenen. Nehmen wir uns den Vorsatz jeden möglichen Ablass zu gewinnen!
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9 Minuten
Man kann die größten Sünden begehen, ein menschliches Ekelpaket sein, ganz egal. Einmal zur Beichte gehen und alles ist gut. „Schwamm drüber“ eben.
Betrachtungshilfe
Bild/Imagination: Sehen wir Gott, der sein Wort an Jeremia richtet und ganz konkrete Vorgaben macht, was er von den Sündern erwartet und bitten wir Gott, dass wir den richtigen Vorsatz für unser gegenwärtiges Leben finden. (Jeremia 7,1-12)
1) Falsche Sicherheit. Der Tempel Gottes bietet keinen Schutz für diejenigen, die zu Gott Zuflucht nehmen, ohne seine Gebote einhalten zu wollen. Die Beichte ohne den aufrichtigen Willen zur Umkehr kann niemandem auf dem Weg in den Himmel helfen.
2) Lebensänderung. Die Beichte ist kein Vergebungsautomat. Nur dadurch, dass man ernsthaft versucht, seinen Lebenswandel zu verbessern, kann die Beichte auch wirksam werden. Gott schenkt und im Augenblick der Lossprechung die Gnade vollkommen bereuen zu können. Es liegt an uns, ob wir dieses Geschenk annehmen und umkehren wollen, oder ob wir eine richtige Lebensänderung gar nicht wollen.
3) Vorsatz. Am besten kann man die Beichte durch kleinere Vorsätze wirksam machen. Man soll sich konkret überlegen, wo sein Hauptfehler liegt und gegen ihn soll man kämpfen, indem man einen konkreten, demütigen und praktischen Vorsatz fasst.
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1) Falsche Sicherheit. Der Tempel Gottes bietet keinen Schutz für diejenigen, die zu Gott Zuflucht nehmen, ohne seine Gebote einhalten zu wollen. Die Beichte ohne den aufrichtigen Willen zur Umkehr kann niemandem auf dem Weg in den Himmel helfen.
2) Lebensänderung. Die Beichte ist kein Vergebungsautomat. Nur dadurch, dass man ernsthaft versucht, seinen Lebenswandel zu verbessern, kann die Beichte auch wirksam werden. Gott schenkt und im Augenblick der Lossprechung die Gnade vollkommen bereuen zu können. Es liegt an uns, ob wir dieses Geschenk annehmen und umkehren wollen, oder ob wir eine richtige Lebensänderung gar nicht wollen.
3) Vorsatz. Am besten kann man die Beichte durch kleinere Vorsätze wirksam machen. Man soll sich konkret überlegen, wo sein Hauptfehler liegt und gegen ihn soll man kämpfen, indem man einen konkreten, demütigen und praktischen Vorsatz fasst.
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8 Minuten
Bevor ich in das Seminar eingetreten bin, habe ich mich durchaus bemüht, regelmäßig das Sakrament der Versöhnung zu empfangen. Allerdings war für mich der Begriff der „Regelmäßigkeit“ doch etwas dehnbar.
Betrachtungshilfe
Bild/Imagination: Betrachten wir Samuel, wie er auf dem Dach seines Hauses steht und von dort aus eine Frau sah, die badet und bitten wir um die Gelegenheit zur Sünde zu meiden.
1. Versuchung. Statt mit seinen Männer in den Krieg zu ziehen, blieb König David zu Hause und langweilt sich, und ehe er sich versieht überkommt ihn eine Versuchung. Der Müßiggang: aller Laster Anfang. Anstatt sich seinen Pflichten zu widmen, lässt er die Zeit verstreichen.
2. Zustimmung. Eine Versuchung ist noch keine Sünde, erst wenn man zustimmt fängt das Sündhafte an. Hätte David seinen Blick einfach abgewendet, wäre weiter nichts mehr passiert. Doch die Menschen erliegen den Versuchungen ziemlich leicht. Er weiß, dass es falsch ist und dennoch begibt er sich in Gefahr.
3. Lösung. Die Versuchungen zu meiden ist das beste Mittel, um nicht zu sündigen. Der Teufel macht sich über alle Vorsätze und Versprechungen lustig, die ein büßender Sünder macht, so lange derselbe nicht auch die Gelegenheit zur Sünde verlässt. (Alfons M. von Liguori). Gute Vorsätze alleine genügen also nicht! Die Gelegenheiten zu meiden, gehört wesentlich zur Lösung des Problems der Sünde dazu.
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1. Versuchung. Statt mit seinen Männer in den Krieg zu ziehen, blieb König David zu Hause und langweilt sich, und ehe er sich versieht überkommt ihn eine Versuchung. Der Müßiggang: aller Laster Anfang. Anstatt sich seinen Pflichten zu widmen, lässt er die Zeit verstreichen.
2. Zustimmung. Eine Versuchung ist noch keine Sünde, erst wenn man zustimmt fängt das Sündhafte an. Hätte David seinen Blick einfach abgewendet, wäre weiter nichts mehr passiert. Doch die Menschen erliegen den Versuchungen ziemlich leicht. Er weiß, dass es falsch ist und dennoch begibt er sich in Gefahr.
3. Lösung. Die Versuchungen zu meiden ist das beste Mittel, um nicht zu sündigen. Der Teufel macht sich über alle Vorsätze und Versprechungen lustig, die ein büßender Sünder macht, so lange derselbe nicht auch die Gelegenheit zur Sünde verlässt. (Alfons M. von Liguori). Gute Vorsätze alleine genügen also nicht! Die Gelegenheiten zu meiden, gehört wesentlich zur Lösung des Problems der Sünde dazu.
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11 Minuten
Seine Sünden offenzulegen kann überaus viel Überwindung kosten und ziemlich viel Herzklopfen verursachen.
Betrachtungshilfe
Bild/Imagination: Wir betrachten Mose, wie er vor die Menge tritt und Josua als seinen Nachfolger verkündet, der sie gegen ihre Feinde führen wird. Bitten wir um den Mut, regelmäßig zu beichten, trotz allen Schwierigkeiten
1. Schwierigkeiten. Das heilige Land ist von vielen Feinden besetzt. Die Menschen selber sind genauso von Feinden besetzt. Gewohnheitssünden, Laster und Versuchungen sind das, was sie von der Gemeinschaft mit Gott trennt. Die Lage kann dadurch manchmal aussichtslos erscheinen. Dennoch werden wir uns den Schwierigkeiten stellen müssen.
2. Hilfe. Gott muntert Josua jedoch auf und verspricht ihm seinen Beistand und Hilfe im Kampf gegen die Feinde. Die einzige Bedingung ist, keine Angst zu haben und ins heilige Land loszuziehen. Wer in der Wüste stehen bleibt, kann die Hilfe des Herrn nie erfahren. Der wahrhaft Mutige geht immer wieder und wieder zur Beichte.
3. Erbe. Gott verspricht uns für unsere Treue etwas noch besseres als das Land unserer Vorfahren, das heiligmäßige Leben und schließlich den Himmel. Wir sind seine Erben, so wie Josua und die Israeliten die Erben des Landes sind.
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1. Schwierigkeiten. Das heilige Land ist von vielen Feinden besetzt. Die Menschen selber sind genauso von Feinden besetzt. Gewohnheitssünden, Laster und Versuchungen sind das, was sie von der Gemeinschaft mit Gott trennt. Die Lage kann dadurch manchmal aussichtslos erscheinen. Dennoch werden wir uns den Schwierigkeiten stellen müssen.
2. Hilfe. Gott muntert Josua jedoch auf und verspricht ihm seinen Beistand und Hilfe im Kampf gegen die Feinde. Die einzige Bedingung ist, keine Angst zu haben und ins heilige Land loszuziehen. Wer in der Wüste stehen bleibt, kann die Hilfe des Herrn nie erfahren. Der wahrhaft Mutige geht immer wieder und wieder zur Beichte.
3. Erbe. Gott verspricht uns für unsere Treue etwas noch besseres als das Land unserer Vorfahren, das heiligmäßige Leben und schließlich den Himmel. Wir sind seine Erben, so wie Josua und die Israeliten die Erben des Landes sind.
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9 Minuten
Aber wovon hängt es denn nun ab, wie oft ich unter normalen Umständen zur Beichte gehe?
Betrachtungshilfe
Bild/Imagination: Schauen wir auf Adam und Eva, die sich nach der Begangenen Sünde im Paradies voller Scham über die begangene Tat verstecken.
1. Sich verstecken. Nach der begangenen Sünde versuchen Adam und Eva sich vor Gott zu verstecken. Dadurch wollen sie die Illusion gewinnen, dass alles in Ordnung ist. Aber das Fliehen vor Gott kann nie das dauernde Glück bringen. Die Tat holt den Menschen irgendwann wieder ein.
2. Bereuen. Wenn sie direkt Gott gesucht und um Vergebung gebeten hätten, wäre vielleicht das Schicksal der Menschheit ganz anders geworden. Adam sollte anerkennen, dass er es selbst war, der sündigte und nicht die Schuld auf Andere schieben. Was wir getan haben, haben wir getan!
3. Barmherzigkeit Gottes. Das, was wie eine Strafe aussieht, ist in der Tat ein Ausdruck der Barmherzigkeit. Wenn die Menschen im Paradies geblieben wären, hätten sie ewig gelebt (Baum des Lebens), aber ohne Gemeinschaft mit Gott. Die Beichte sieht manchmal wie eine Qual aus, aber dadurch erhält man wieder die heiligmachende Gnade zurück, die jeder Anstrengung wert ist. Gott möchte uns verzeihen! Lassen wir es zu!
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2. Bereuen. Wenn sie direkt Gott gesucht und um Vergebung gebeten hätten, wäre vielleicht das Schicksal der Menschheit ganz anders geworden. Adam sollte anerkennen, dass er es selbst war, der sündigte und nicht die Schuld auf Andere schieben. Was wir getan haben, haben wir getan!
3. Barmherzigkeit Gottes. Das, was wie eine Strafe aussieht, ist in der Tat ein Ausdruck der Barmherzigkeit. Wenn die Menschen im Paradies geblieben wären, hätten sie ewig gelebt (Baum des Lebens), aber ohne Gemeinschaft mit Gott. Die Beichte sieht manchmal wie eine Qual aus, aber dadurch erhält man wieder die heiligmachende Gnade zurück, die jeder Anstrengung wert ist. Gott möchte uns verzeihen! Lassen wir es zu!
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9 Minuten
„Ich habe gesündigt, also gehe ich schnell zur Beichte, danach ist alles in Ordnung…“
Betrachtungshilfe
Bild/Imagination: Wir stehen unter dem Kreuz und schauen zu Jesus und den beiden Verbrechern auf, die mit ihm gekreuzigt werden und bitten um eine aufrichtige Reue über die begangenen Sünden
1. Der linke Verbrecher. Wenn wir so handeln, wie der linke Schächer am Kreuz, kann es für uns am Ende zu spät sein. So zu tun, als ob alles in Ordnung wäre, kann die Beziehung zu Gott für immer zerstören. Wer seine eigene Schuld nicht sieht, braucht keinen Erlöser.
2. Dismas. Statt sich der Verspottung der Soldaten anzuschließen, bittet um die Vergebung. Er ist sich seiner Schuld bewusst und weiß, dass er diese Strafe verdient hat. Diese, seine einzige Bitte, die Bitte um Vergebung, konnte alles wiedergutmachen. Die Reue machte im Augenblick aus einem Verbrecher einen Heiligen.
3. Jesus. Er ist bereit, alles zu vergeben, aber er hat seine Bedingungen: Heilung ist nur möglich mit einer Herzenswende. Tiefe und wahre Reue führen wieder zurück zur Freundschaft mit Gott und einem versöhnten Leben.
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2. Dismas. Statt sich der Verspottung der Soldaten anzuschließen, bittet um die Vergebung. Er ist sich seiner Schuld bewusst und weiß, dass er diese Strafe verdient hat. Diese, seine einzige Bitte, die Bitte um Vergebung, konnte alles wiedergutmachen. Die Reue machte im Augenblick aus einem Verbrecher einen Heiligen.
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1 Minute
"Im Namen Gottes, Sie sind hiermit in die Hölle verdammt!" Das ist ein Satz, den wir so in keiner Beichte hören werden. Ganz im Gegenteil: Losspruch und Vergebung auf ganzer Linie! Warum die Beichte ein Gerichtstermin ist, zu dem wir uns selbst bestellen und wieso die Kirchenväter von der Beichte als eine wie im Meer schwimmende Rettungsplanke sprechen, erklärt uns heute der Seminarist Mag. Jonas Dlugi FSSP, der auch ziemlich glücklich ist, dass die strenge, alte Bußpraxis der frühen Kirche ("zur Buße fasten Sie 40 Jahre") der Vergangenheit angehört. Warum? Hört rein!
Aufgabe der Woche
Bereite Dich mithilfe eines Beichtspiegels und einer gründlichen Gewissenserforschung auf eine gute Osterbeichte vor!
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