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QuadraCast Archiv
213 Episoden
6 Minuten
„Meine Güte, hab‘ ich das heute wieder einmal toll gemacht!“ – auch wenn wir es vor anderen oft nicht eingestehen, solche oder ähnliche innere Monologe haben wir alle schon geführt. In der heutigen Folge geht es um das Ego! Ist jeder Stolz schlecht und welches Heilmittel gibt es, damit sich nicht die ganze Welt nur um mich drehen muss?
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29 Minuten
Wir stehen am Fuße des Berges – nun, mit dem Aschermittwoch, beginnt unser eigentlicher Aufstieg. Aber was, wenn der Rucksack zu schwer ist oder uns der Anblick des ersten Steilhangs allen Mut schmelzen lässt?
Wir reden heute über das verbreitete Problem, dass wir eigentlich überhaupt nichts haben, wovon wir umkehren sollten, Hundevideos, das Netflix-Problem und die richtigen Fastenvorsätze. Außerdem hat Stefan einen Tipp, wie du mit einem kleinen Bußwerk in dieser Fastenzeit dein Leben wirklich grundsätzlich verändern kannst. Klingt zu gut, um wahr zu sein – dann gleich höre rein!
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Wir reden heute über das verbreitete Problem, dass wir eigentlich überhaupt nichts haben, wovon wir umkehren sollten, Hundevideos, das Netflix-Problem und die richtigen Fastenvorsätze. Außerdem hat Stefan einen Tipp, wie du mit einem kleinen Bußwerk in dieser Fastenzeit dein Leben wirklich grundsätzlich verändern kannst. Klingt zu gut, um wahr zu sein – dann gleich höre rein!
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8 Minuten
Wir können mit 100%iger Sicherheit darauf vertrauen, dass wir, wenn wir unsere Sünden beichten, vollständige und totale Vergebung von Gott empfangen. Doch Gott liebt uns so sehr, dass er zugelassen hat, dass die Entscheidungen, die wir im Leben treffen, eine Bedeutung haben. Darum können wir hier auf der Erde dennoch mit den natürlichen Konsequenzen dieser Taten konfrontiert sein, selbst wenn wir Gottes Vergebung für unsere Taten erfahren haben. Busse zu tun, bedeutet auch, diese Konsequenzen zu tragen und uns dadurch nähre zu Gott führen zu lassen.
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5 Minuten
Eine Sünde bedeutet nicht einfach, die Regeln zu brechen. Es ist der Moment, in dem wir in unseren Herzen sagen: „Gott, ich weiß, was du willst, aber es ist mir egal. Ich will, was ich will.“ Die Sünde ist unmissverständlich ein Akt der Auflehnung gegen Gott – meist zugunsten unserer eigenen Interessen. Am Fuße des Berges erkennen wir, dass die katholische Sicht auf die Sünde viel mehr als ein bloßes Befolgen willkürlicher Regeln ist. Unsere Beziehung zu Gott steht auf dem Spiel.
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7 Minuten
Wir wurden alle krank geboren. Die Krankheit ist die Neigung zur Sünde. Aber diese Neigung, diese Krankheit haben wir uns nicht selbst zugezogen … es ist etwas, das wir von unseren Eltern „geerbt“ haben, das von unseren Vorfahren an uns weitergegeben wurde. Das ist die Erbsünde.
… aber Moment, wie kann das überhaupt fair sein?! In diesem Impuls wollen wir betrachten, dass wir gut sind und dass wir gut erschaffen wurden. Aber wir werden mit einer Wunde geboren, die nur unser Schöpfer heilen kann.
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… aber Moment, wie kann das überhaupt fair sein?! In diesem Impuls wollen wir betrachten, dass wir gut sind und dass wir gut erschaffen wurden. Aber wir werden mit einer Wunde geboren, die nur unser Schöpfer heilen kann.
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6 Minuten
Aschermittwoch – es mag nur Asche sein, aber in diesem Impuls wollen wir gemeinsam entdecken, dass ihre Bedeutung weit über bloßen Staub von der Erde hinausgeht. Mit einem einfachen Kreuz auf der Stirn erkennen wir an, dass wir weit davon entfernt sind, perfekt zu sein – doch Gott liebt und erlöst uns nicht trotzt, sondern mitten in unserer Gebrochenheit. Darum wollen wir gemeinsam aufbrechen „zum Berge Gottes“.
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28 Minuten
Das Schwierigste ist geschafft; wir haben den Weg begonnen und sind aufgebrochen zum Berge Gottes. Jetzt heißt es nur noch durchhalten…
Aber bin ich etwa zu früh aufgebrochen? Kämpfe ich jetzt schon mit meiner Kondition? Oder war es zu spät? Stehe ich jetzt noch müßig im Tal? Von wo wir die Kraft für den Aufstieg nehmen, wie wir uns die Wanderung gut einteilen und weitere wichtige Dinge für die erste Etappe gibt uns heute P. Deneke mit auf den Weg.
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Aber bin ich etwa zu früh aufgebrochen? Kämpfe ich jetzt schon mit meiner Kondition? Oder war es zu spät? Stehe ich jetzt noch müßig im Tal? Von wo wir die Kraft für den Aufstieg nehmen, wie wir uns die Wanderung gut einteilen und weitere wichtige Dinge für die erste Etappe gibt uns heute P. Deneke mit auf den Weg.
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26 Minuten
Ein weiteres Mal planen wir mit P. Deneke unseren Aufstieg zum Berge Gottes. Heute entscheiden wir über unser Gepäck. Was muss mit? Und was soll ich getrost am Fuße des Berges belassen?
Das Gepäck kann aber nicht alles wettmachen, ein bisschen sollte man vorher noch trainieren und wie das ausschaut, besprechen wir heute.
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25 Minuten
An diesem Septuagesima-Sonntag beginnen wir unseren langen Weg hin zum Osterfest, ein Abschnitt unseres Lebensweges zu Gott. Ein Weg der in mannigfacher Weise einem Aufstieg zum Gipfel eines Berges ähnelt. Doch wie jeder erfahrene Bergsteiger weiß, muss man sich immer adäquate auf solche Unterfangen vorbereiten. Unser ‚Tour-Guide‘ P. Deneke sichtet mit uns heute einmal diesen Berg und hält die erste Lagebesprechung.
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8 Minuten
Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
Bild/Imagination: Betrachten wir Maria, wie gut und würdig sie ihren Gott, ihren Erlöser und Retter, empfängt (Lk 1,46-55)
Gnade: Die hl. Eucharistie in Marias Gesinnung zu empfangen.
1. Hunger. Maria war frei von Hochmut, deshalb konnte sie Jesus würdig empfangen. Sie wusste, dass sie Gott unbedingt braucht, und sehnte nach ihm. So war sie am besten vorbereitet, für die erste Kommunion der Welt.
2. Demut. Ein Gefäß, das mit Sand gefüllt ist, kann nicht mit Gold gefüllt werden; eine Seele, die vor ihrem eigenen Ego platzt, kann niemals mit Gott gefüllt werden.
3. Jubel. Maria ist die freudigste Person der Welt, trotz aller ihren Schwierigkeiten. So ist sie unser Beispiel, wie man sich freuen soll, wenn man Jesus in Eucharistie empfängt.
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Gnade: Die hl. Eucharistie in Marias Gesinnung zu empfangen.
1. Hunger. Maria war frei von Hochmut, deshalb konnte sie Jesus würdig empfangen. Sie wusste, dass sie Gott unbedingt braucht, und sehnte nach ihm. So war sie am besten vorbereitet, für die erste Kommunion der Welt.
2. Demut. Ein Gefäß, das mit Sand gefüllt ist, kann nicht mit Gold gefüllt werden; eine Seele, die vor ihrem eigenen Ego platzt, kann niemals mit Gott gefüllt werden.
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8 Minuten
Gottes Gerechtigkeit fordert, dass dieser unendliche Schaden der Sünde gesühnt werde, seine Liebe jedoch drängt ihn, diesen Preis selbst zu bezahlen.
Bild/Imagination: Wir stehen mit der Gottesmutter Maria und dem Apostel Johannes auf Golgotha am Kreuze Jesu.
1. Der entblößte Altar. Ich betrachte die Liturgie, die mir das Leiden und Sterben Christi vor Augen führt. Die Einfachheit und Demut der Vollzüge, das Schweigen von Glocken und Orgel: Alles deutet darauf hin, dass der Kirche ihr Bräutigam heute genommen ist. Der entblößte Altar steht für Christus selbst, der entblößt die Schmach des Kreuzes erleidet.
2. Die Sünde. Mir wird das große Übel meiner Sünden und der aller Menschen bei diesem Anblick bewusster. Dies ist die größte Katastrophe: Das Geschöpf wendet sich von seinem Schöpfer ab. Bereue ich meine Sünden um Gottes Willen?
3. Das Opfer der Liebe. Nicht um Silber und Gold sind wir losgekauft, sondern mit dem kostbaren Blut Christi (vgl. 1 Petr 1, 18 f.). Der Unschuldige bezahlt für die Schuldigen. Wie unendlich groß ist doch die Liebe Gottes zu uns Menschen, die nirgend so sichtbar wird wie am Kreuze Christi. Ja, das ist der Grund meines Glaubens; deshalb will ich Gott immer mehr lieben...
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1. Der entblößte Altar. Ich betrachte die Liturgie, die mir das Leiden und Sterben Christi vor Augen führt. Die Einfachheit und Demut der Vollzüge, das Schweigen von Glocken und Orgel: Alles deutet darauf hin, dass der Kirche ihr Bräutigam heute genommen ist. Der entblößte Altar steht für Christus selbst, der entblößt die Schmach des Kreuzes erleidet.
2. Die Sünde. Mir wird das große Übel meiner Sünden und der aller Menschen bei diesem Anblick bewusster. Dies ist die größte Katastrophe: Das Geschöpf wendet sich von seinem Schöpfer ab. Bereue ich meine Sünden um Gottes Willen?
3. Das Opfer der Liebe. Nicht um Silber und Gold sind wir losgekauft, sondern mit dem kostbaren Blut Christi (vgl. 1 Petr 1, 18 f.). Der Unschuldige bezahlt für die Schuldigen. Wie unendlich groß ist doch die Liebe Gottes zu uns Menschen, die nirgend so sichtbar wird wie am Kreuze Christi. Ja, das ist der Grund meines Glaubens; deshalb will ich Gott immer mehr lieben...
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6 Minuten
Heute feiern wir sozusagen den Geburtstag der Heiligen Messe.
Bild/Imagination: Betrachten wir Jesus Christus, wie er kurz vor seinem Leiden die Jünger im Abendmahlssaal versammelt und mit ihnen die erste Eucharistie feiert. (Lk 22, 19-20)
1. Kurz vor seinem Leiden versammelt Jesus Christus die Jünger um sich und gibt sich ihnen in der Gestalt von Brot und Wein sich selbst zur Speise. Eine einzige Kommunion würde ausreichen, um uns zu verändern, wenn wir es zulassen würden. Wie sehr hängen wir noch an den irdischen Gütern dieser Welt und lassen uns begrenzen von ihnen, obwohl wir in Christus, in der heiligen Kommunion schon den Himmel auf Erden haben.
2. Unter den Jüngern ist einer, der Jesus verraten wird. Es ist Judas Isakariot. Obwohl der Herr weiß, dass sein Jünger ihn verraten würde, reicht auch er ihm seinen heiligen Leib zur Speise. Wie oft gehen wir zur heiligen Kommunion, im Wissen, dass wir bei nächster Gelegenheit unseren Heiland durch eine Sünde verraten werden?
3. Das ist der Kelch des neuen Testamentes: Die Heilige Messe ist die Bundesfeier des Volkes Gottes mit seinem König. Sind wir uns dessen bewusst, dass wir durch jede Eucharistiefeier diesen Bund erneuern und ganz konkret mit dem Leben Jesu in Berührung kommen.
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1. Kurz vor seinem Leiden versammelt Jesus Christus die Jünger um sich und gibt sich ihnen in der Gestalt von Brot und Wein sich selbst zur Speise. Eine einzige Kommunion würde ausreichen, um uns zu verändern, wenn wir es zulassen würden. Wie sehr hängen wir noch an den irdischen Gütern dieser Welt und lassen uns begrenzen von ihnen, obwohl wir in Christus, in der heiligen Kommunion schon den Himmel auf Erden haben.
2. Unter den Jüngern ist einer, der Jesus verraten wird. Es ist Judas Isakariot. Obwohl der Herr weiß, dass sein Jünger ihn verraten würde, reicht auch er ihm seinen heiligen Leib zur Speise. Wie oft gehen wir zur heiligen Kommunion, im Wissen, dass wir bei nächster Gelegenheit unseren Heiland durch eine Sünde verraten werden?
3. Das ist der Kelch des neuen Testamentes: Die Heilige Messe ist die Bundesfeier des Volkes Gottes mit seinem König. Sind wir uns dessen bewusst, dass wir durch jede Eucharistiefeier diesen Bund erneuern und ganz konkret mit dem Leben Jesu in Berührung kommen.
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8 Minuten
So, wie sich uns Jesus in der Gestalt der Eucharistie aussetzt, so müssen wir uns Ihm manchmal aussetzen.
Bild/Imagination: Betrachten wir Helis Söhne, die im Tempel waren und durch falsche Gewöhnung das Heilige nicht mehr ehrten (1 Samuel 2) und bitten wir Gott, die eigenen Fehler in der Teilnahme an der Eucharistie zu erkennen und bekämpfen.
1. Ihre Würde. Helis Söhne durften im Tempel bei Gott sein und Opfer darbringen. Durch unehrfürchtiges Verhalten betrachten sie es als etwas Gewöhnliches und wollen nur die Vorteile genießen, ohne sich um einen heiligen Lebenswandel zu bemühen.
Meine Würde. Kraft der Taufe kann ich bei Gott in seinem Haus sein und mit dem Priester wirklich, obwohl auf eine andere Weise, das hl. Messopfer mitopfern.
2. Helis Untätigkeit. Er wusste, dass sie falsch handeln, und ermahnte sie nur, blieb aber untätig und bestrafte sie nicht.
Meine Probleme und Reaktion.Welches ist mein Verhältnis zur hl. Messe? Wo gibt es bei mir gefährliche Tendenzen, Nachlässigkeiten, usw.? Was kann ich dagegen tun? Was kann ich mir konkret vornehmen zu ändern?
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1. Ihre Würde. Helis Söhne durften im Tempel bei Gott sein und Opfer darbringen. Durch unehrfürchtiges Verhalten betrachten sie es als etwas Gewöhnliches und wollen nur die Vorteile genießen, ohne sich um einen heiligen Lebenswandel zu bemühen.
Meine Würde. Kraft der Taufe kann ich bei Gott in seinem Haus sein und mit dem Priester wirklich, obwohl auf eine andere Weise, das hl. Messopfer mitopfern.
2. Helis Untätigkeit. Er wusste, dass sie falsch handeln, und ermahnte sie nur, blieb aber untätig und bestrafte sie nicht.
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9 Minuten
Das muss unsere aktive Teilnahme sein, dass wir uns an den Herrn binden.
Betrachtungshilfe
Bild/Imagination: Wir versetzen uns in die Situation des Propheten Jeremia. Er wird von seinen Gegnern bedrängt, die ihn am Ausüben seines Prophetendienstes hindern wollen. (Jer 11, 18-20)
1. Die Feinde. Jeremia möchte den Auftrag erfüllen, den Gott ihm zugewiesen hat. Seine Feinde versuchen ihn daran zu hindern, machen ihm das Leben schwer. Auch uns wird es nicht immer leicht sein, wenn wir ein Leben aus dem christlichen Glauben führen wollen, viele Schwierigkeiten werden uns begegnen.
2. Blick auf Christus. Unserem Herrn erging es nicht anders als Jeremias. Die Feinde trachten ihm nach dem Leben; von einem seiner Freunde wird er verraten. Wie ein unschuldiges Lamm wird er zum Kreuz geführt. Schauen wir auf IHN und sein Kreuz.
3. Ziehe mich. Diesen Blick auf Christus am Kreuz möchte ich vor allem bei der Heiligen Messe haben. Ich will bereit sein, so wie der Prophet Jeremia, der auf Christus voraus blickt und sich von ihm mitziehen lässt. Jesus, teile mir etwas von deiner Opferbereitschaft und Hingabe mit.
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2. Blick auf Christus. Unserem Herrn erging es nicht anders als Jeremias. Die Feinde trachten ihm nach dem Leben; von einem seiner Freunde wird er verraten. Wie ein unschuldiges Lamm wird er zum Kreuz geführt. Schauen wir auf IHN und sein Kreuz.
3. Ziehe mich. Diesen Blick auf Christus am Kreuz möchte ich vor allem bei der Heiligen Messe haben. Ich will bereit sein, so wie der Prophet Jeremia, der auf Christus voraus blickt und sich von ihm mitziehen lässt. Jesus, teile mir etwas von deiner Opferbereitschaft und Hingabe mit.
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8 Minuten
In diesem Moment befinden wir uns nicht mehr auf Erden, sondern sind mit einem Bein schon im Himmel. Die hl. Messe wird zu unserem Tabor-Ereignis.
Betrachtungshilfe
Bild/Imagination: Betrachten wir Abraham und Sarah, mit welcher Freude sie sich um ihre Gäste kümmern und wie sehr sie durch diesen Besuch geehrt werden (Gen 18,1-10) und bitten wir um eine gute Vorbereitung auf den Kommunionempfang!
1. Der Gast. Abraham und Sara bereiten 3 Sea feines Mehl zu(=36 l) und ein ganzes, zartes, prächtiges Kalb. Das alles nur für drei Gäste. Sie wollten Gott so viel wie möglich und gleichzeitig das Beste geben.
2. Geschenk. Was kann mein Geschenk für den göttlichen Besucher sein? Die Danksagung nach dem Kommunionempfang ist gleichzeitig die beste Vorbereitung für den Empfang. Durch und in der Danksagung begegnet man dem eucharistischen Herrn am besten.
3. Verheißung. Gott versprach Abraham einen Sohn und dadurch auch ein wunderbares Erbe. Ein Christ erhält eine noch größere Verheißung. Der Eucharistieempfang ist Unterpfand der künftigen Herrlichkeit im Himmel.
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1. Der Gast. Abraham und Sara bereiten 3 Sea feines Mehl zu(=36 l) und ein ganzes, zartes, prächtiges Kalb. Das alles nur für drei Gäste. Sie wollten Gott so viel wie möglich und gleichzeitig das Beste geben.
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