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49 Episoden
30 Minuten
Sklaverei war in der Antike kein Randphänomen, sondern fester Bestandteil der Gesellschaft – in Griechenland ebenso wie in Rom. Doch wie kam es dazu? Wer wurde versklavt, warum, und unter welchen Bedingungen lebten diese Menschen? Wie sah der rechtliche Rahmen aus, und wie viel Menschlichkeit war im Alltag überhaupt möglich?

In dieser Folge gehen Livia und Lucius den historischen Wurzeln der antiken Sklaverei nach, beleuchten ihre wirtschaftliche Bedeutung, werfen einen Blick auf rechtliche Grauzonen und stellen sich die Frage: Warum wurde ein so grausames System eigentlich kaum hinterfragt – selbst dann nicht, als sich das Christentum ausbreitete?

Außerdem schauen wir auf das Ende der antiken Sklaverei und fragen, ob sie wirklich verschwand – oder nur ihren Namen änderte.

Ein facettenreicher Blick auf ein Thema, das nicht nur in der Vergangenheit verankert ist, sondern auch in der Gegenwart Nachhall findet.

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Zum Weiterlesen:

Josef Fischer, Sklaverei in der Antike, Darmstadt 2021

Moses Finley, Ancient Slavery and Modern Ideology, London 1980 (engl. Original)

Moses Finley, Die Sklaverei in der Antike. Geschichte und Probleme, München 1981 (deutsche Übersetzung)

Peter Hunt, Ancient Greek and Roman Slavery, Malden 2018
34 Minuten
Blutige Kämpfe auf Leben und Tod, ein brüllendes Publikum, der Daumen des Kaisers entscheidet über Leben oder Sterben – so stellen wir uns Gladiatoren vor. Aber stimmt dieses Bild überhaupt? In dieser Folge von Einfach Antike nehmen wir euch mit in die Arena und schauen genauer hin: Wer waren Gladiatoren wirklich? Wie sah ihr Alltag aus? Was hat es mit der berühmten Daumengeste auf sich? Und warum entschieden sich sogar freie Bürger freiwillig für ein Leben im Sand der Arena?

Wir räumen mit Klischees auf, beleuchten die historischen Hintergründe und zeigen, warum Gladiatorenkämpfe weit mehr waren als brutale Unterhaltung. Eine Folge über Ruhm, Gewalt, Gesellschaft – und darüber, was uns diese Kämpfer über die Antike (und vielleicht auch über uns selbst) verraten.

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Zum Weiterlesen:

Fik Meijer, Gladiatoren. Das Spiel um Leben und Tod, Düsseldorf 2004

Eckart Köhne (Hrsg.), Gladiatoren und Caesaren. Die Macht der Unterhaltung im antiken Rom, Mainz 2000

speziell zur Geste „pollice verso“: Raymund Gottschalk Mit Gisela Michel Und Sonja Ackermann, Pollice Verso – Was Macht Der Daumen?, in: Kölner Jahrbuch 54 (2021), S. 371-390
36 Minuten
Meistens beschäftigen wir uns in diesem Podcast ja mit Griechenland und Rom. Machen wir heute auch. Aber wir werfen heute schwerpunktmäßig einen Blick auf eine antike Kultur, die noch etwas älter ist: nämlich auf das Judentum. Wie sind Griechen und Römer mit dieser alten, aber für sie auch sehr fremden Kultur umgegangen?

Und gleichzeitig wollen wir natürlich auch einen Blick auf die früheste Geschichte des Judentums werfen: Wo kamen die Juden überhaupt her? Und auch die Spätantike wollen wir natürlich miteinbeziehen und der Frage nachgehen: Warum hatten eigentlich gerade die antiken Christen so ein Problem mit dem Judentum? Und welche Denkmuster über Juden aus der Antike wirken noch bis heute nach?

Zum Weiterlesen:

Christian Gertz: Grundinformationen Altes Testament. Göttingen 2019.

Peter Schäfer: Geschichte der Juden in der Antike. Tübingen 2010.

Seth Schwartz: Das Judentum in der Antike. Stuttgart 2016.

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30 Minuten
Homers Ilias ist vielleicht das älteste Werk der europäischen Literatur und wird oft als Epos über den Trojanischen Krieg beschrieben.

Dabei erzählt die Ilias gerade mal einen Zeitraum von rund 50 Tagen kurz vor dem Ende des Krieges, der insgesamt 10 Jahre dauerte. Warum wählt Homer für seine Erzählung ausgerechnet diesen Teil aus, den er als Geschichte vom "Zorn des Achill" ankündigt? Und worum geht es bei diesem "Zorn" eigentlich genau?

Tatsächlich erzählt uns die Ilias eine Geschichte über die Entdeckung eines Prinzips, das die menschliche Gesellschaft im Idealfall zusammenhält. Und sie erzählt auch, welche Folgen es haben kann, wenn dieses Prinzip fehlt. Diese Botschaft ist dabei bis heute aktuell – im Krieg, aber auch in vielen anderen Zusammenhängen, die wir aus dem Alltag kennen.

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Zum Weiterlesen:

Gustav Adolf Seeck, Homer. Eine Einführung. Sttutgart 2004

Robert Fowler (Hrsg.), The Cambridge Companion to Homer. Cambridge 2004
40 Minuten
Der Hellenismus ist ein kulturelles Phänomen: die Ausbreitung der griechischen Kultur und Lebensweise in weite Teile der in der Antike bekannten Welt.

Auslöser für diese Entwicklung waren die Eroberungen Alexanders der Großen, der bei seinem Feldzug gegen das Perserreich bis in weit entfernte Regionen wie das moderne Pakistan und Afghanistan vorstieß. Seine Generäle und er hatten dabei nicht nur militärisches Gerät, sondern auch die griechische Kultur im Gepäck. Zwar hielt sich Alexanders Reich nur kurze Zeit, doch seine Nachfolger sorgten dafür, dass die Verbreitung dieser neuen Kultur einen gewissen Bestand hatte.

Wir werfen im Podcast einen Blick auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede, auf Übernahme und Abgrenzung, auf Miteinander und auch auf das Konfliktpotential, das sich ergab, als die Welt auf einmal griechisch wurde.

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Zum Weiterlesen:

Angelos Chaniotis: Die Öffnung der Welt. Eine Globalgeschichte des Hellenismus, Darmstadt 2022.

Bernd Funck (Hrsg.): Hellenismus. Beiträge zur Erforschung von Akkulturation und politischer Ordnung in den Staaten des hellenistischen Zeitalters, Tübingen 1996.

Hans-Joachim Gehrke: Geschichte des Hellenismus, München 2005.
29 Minuten
Im Jahr 8 nach Christus erhielt der römische Dichter Ovid eine niederschmetternde Nachricht. Ohne Prozess, ohne Beschluss des römischen Senats wurde ihm befohlen, Italien zu verlassen und in die Verbannung zu gehen. 

Vieles an dieser Verbannung ist rätselhaft. Auch aus dem Exil hat uns Ovid Briefe und Elegien hinterlassen, doch das Bild, das er von seinem Aufenthalt am Schwarzen Meer zeichnet, ist voller Widersprüche.

Und was war überhaupt der Grund für sein Exil? Wie kam es dazu, dass einer der bekanntesten und berühmtesten Dichter seiner Zeit vom Kaiser verbannt wurde? Auch hier stößt man auf zahlreiche Fragen.

In dieser Folge unterstützt uns Sophia vom Podcast "Das Chaos und seine Kinder". Wenn ihr euch für antike Mythologie begeistert, solltet ihr unbedingt bei ihr vorbeischauen. Sie stellt die faszinierenden Geschichten der griechisch-römischen Sagenwelt lebendig und packend vor:

https://chaoskinderpodcast.wordpress.com

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Zum Weiterlesen:

Michael von Albrecht, Ovid. Eine Einführung, Stuttgart 2003

Niklas Holzberg, Ovid – Gedichte aus der Verbannung. Eine Auswahl aus "Tristia" und "Epistulae ex Ponto" lateinisch/deutsch, Stuttgart 2013
40 Minuten
In dieser Folge nehmen wir die nächsten zwei „Irren“ des römischen Kaiserthrons ins Visier: Nero und Commodus. War Nero wirklich ein selbstverliebter Brandstifter und Künstler oder hat er sich einfach etwas zu sehr für den Geschmack der Senatoren ausgelebt? Und wie viel Wahnsinn steckt tatsächlich hinter dem Gladiatorenkönig Commodus, der sich für den römischen Herkules hielt?

Taucht mit uns ein in die Welt der römischen Kaiser, deren Exzentrik und Machtspielchen oft genug als Wahnsinn abgetan wurden. Wir hinterfragen die Überlieferungen und werfen einen differenzierten Blick auf die schillernden – und umstrittenen – Gestalten des antiken Roms.

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Zum Weiterlesen:

Anthony A. Barrett: Rom brennt! Nero und das Ende einer Epoche. Darmstadt 2021.

Stephan Elbern: Nero. Kaiser, Künstler, Antichrist. Mainz 2010.

Theodor Kissel: Kaiser zwischen Genie und Wahn. Caligula, Nero und Elagabal. Düsseldorf 2006.

Eckhard Meyer-Zwiffelhoffer; Ein Visionär auf dem Thron? Kaiser Commodus, Hercules Romanus, in Klio 88 (2006), S. 189 - 215.

Ludwig Quidde: Caligula. Eine Studie über den römischen Cäsarenwahn. Leipzig 1894.
32 Minuten
Gruselgeschichten gab es natürlich auch schon in der Antike. Und viele Gruselgestalten oder -figuren, die wir heute noch kennen, spuken auch schon durch die Literatur des Altertums.

Es geht um Hexen, Untote und Geister, denn heute gibt es von uns mal eine etwas andere Folge. Anstatt über die Antike zu sprechen, lassen wir sie nämlich einmal selbst zu Wort kommen und stellen euch einige bekannte Gruselgeschichten aus der römischen und griechischen Literatur vor.

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Die Textstellen zum Nachlesen:

Plinius, Briefe VII,27

Phlegon von Tralleis, Buch der Wunder I

Apuleius, Metamorphosen, Buch II, 21,3-30
27 Minuten
Hekate galt schon in der Antike als Göttin der Hexerei und Nekromantie – eine düstere Göttin mit finsteren Ritualen. Doch das ist nur ein Aspekt der vielseitigen Göttin. Sie galt nämlich gleichzeitig auch als Lichtbringerin in dunkler Nacht und als Helferin bei der Geburt.

Wie passt das alles zusammen? Anhand von Hekate kann man viel über die religiösen Vorstellungen der vor-christlichen Antike lernen. Wir schauen uns die Göttin im Podcast näher an.

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Zum Weiterlesen:

Thomas Lautwein: Hekate, die dunkle Göttin. Geschichte und Gegenwart, Rudolstadt 2009

Robert von Rudloff: Hekate in Ancient Greek Religion., Victoria, BC 1999
34 Minuten
Wenn man sich manche Storys über römische Kaiser anhört, könnte man den Eindruck bekommen, einige römische Kaiser hätten völlig den Verstand verloren. Caligula ernannte sein Lieblingspferd zum Konsul, Nero besang das brennende Rom, Commodus kämpfte als Gladiator in der Arena und Elagabal betete einen Stein an.

Für solche erstmal abstrus scheinenden vermeintlichen Willkürakte römischer Herrscher, die keiner Kontrolle mehr unterworfen waren, hat sich auch ein Begriff etabliert: Cäsarenwahn.

Wir schauen uns heute mal an, ob Rom zeitweise von komplett wahnsinnigen, gefährlichen Tyrannen regiert wurde oder ob es dafür nicht noch andere Erklärungen gibt.

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Zum Weiterlesen:

Ludwig Quidde: Caligula. Eine Studie über den römischen Cäsarenwahn. Leipzig 1894.

Aloys Winterling: Caligula. Eine Biografie. München 2012.

Theodor Kissel: Kaiser zwischen Genie und Wahn. Caligula, Nero und Elagabal. Düsseldorf 2006

Bernd Effe/Reinhold Glei (Hrsg.): Genie und Wahnsinn. Konzepte psychischer „Normalität“ und „Abnormalität“ im Altertum. Trier 2000.

Klaus Altmayer: Elagabal. Roms Priesterkaiser und seine Zeit. Nordhausen 2014.
35 Minuten
Wenn man sich heute in einer Ägypten-Ausstellung verschiedene Statuen von Pharaonen anschaut, dann wird man einen von ihnen immer sofort erkennen, weil seine Darstellung so außergewöhnlich ist. Die Rede ist von Echnaton, einem König aus dem 14. Jahrhundert vor Christus. Aber nicht nur seine Darstellung ist außergewöhnlich. Er rückte in der ägyptischen Religion einen einzigen Gott in den Fokus, nämlich die Sonnenscheibe Aton. Führte er damit den ersten Monotheismus der Weltgeschichte ein? Sah sich Echnaton als spirituellen, erleuchteten Religionsstifter oder hatte er handfeste politische Absichten?

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Zum Weiterlesen:

Jan Assmann: Moses der Ägypter. München 1998.

Erik Hornung: Echnaton. Die Religion des Lichts. Düsseldorf 2003.

Erik Hornung: Der Eine und die Vielen. Altägyptische Gottesvorstellungen. Darmstadt 2005.

Herrmann Schlögl: Echnaton. München 2008.

Friederike Seyfried (Hrsg.): Im Licht von Amarna: 100 Jahre Fund der Nofretete. Berlin 2012.
33 Minuten
Die Odyssee zählt zu den bekanntesten Werken der antiken Literatur. Viele Episoden daraus sind heute noch sehr bekannt: die Geschichte von den Zyklopen, den Ungeheuern Skylla und Charybdis oder den Lotophagen.

Diese berühmten Geschichten machen aber genau genommen nur einen sehr kleinen Teil der Geschichte von der Irrfahrt des Odysseus aus.

Also: Worum geht es in der Odyssee? Und was kann uns das Werk heute, fast 3.000 Jahre nach seiner Entstehung, überhaupt noch sagen?

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Zum Weiterlesen:

Homer, Die Odyssee, übersetzt von Wolfgang Schadewaldt. Zürich/Stuttgart 2001

Homer, Odyssee, übersetzt von Roland Hampe, Stuttgart 1979

Uvo Hölscher, Die Odyssee. Epos zwischen Märchen und Roman, München 2000 (2. Aufl.)

Gustav Adolf Seeck, Homer. Eine Einführung. Stuttgart 2004
37 Minuten
Im Jahr 9 nach Christus bewegten sich drei römische Legionen durch eine Engstelle zwischen einem Moor und einem Berg, vermutlich in der Nähe des heutigen Ortes Kalkriese bei Osnabrück, als plötzlich eine Schar germanischer Kämpfer aus dem Wald stürmte und sie angriff.

Diese Geschichte ist bekannt, ebenso wie ihr Ausgang: Die römischen Soldaten unter Publius Quinctilius Varus waren in einen Hinterhalt getappt – und zwar in einen der berühmtesten Hinterhalte der Geschichte. 

Verantwortlich für diesen Hinterhalt war ein germanischer Heerführer mit dem Namen Arminius, der unter dem Namen „Hermann der Cherusker“ in der Neuzeit wiederentdeckt, verklärt und zum „deutschen Nationalhelden“ hochstilisiert wurde.

Wir werfen heute mal einen genaueren Blick auf den Mann, dessen Namen heute immer noch die meisten Menschen hierzulande kennen dürften und auch auf die vielen ungeklärten Fragen, die mit ihm immer noch verbunden sind. 

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31 Minuten
Horoskope, Heilsteine, Zauberkräuter – viele Menschen glauben an die Wirksamkeit esoterischer Gegenstände oder Rituale. Dieser Glaube ist natürlich nicht neu, sondern existierte vermutlich schon zu allen Zeiten der menschlichen Geschichte.

Aber woran glaubten eigentlich die Menschen der Antike, wenn es um Zauberei und Magie ging? Welche "magischen" Praktiken kannten sie im Alltag und wie standen eigentlich die Philosophie und das Rechtssystem in Griechenland und Rom dazu? Im Podcast werfen wir darauf mal einen genaueren Blick.

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38 Minuten
In „Demokratie im Wandel“ nehmen wir euch mit auf eine Reise durch die Geschichte der Demokratie. Wir werfen einen genaueren Blick darauf, wie sich die Demokratie in Griechenland (bzw. genauer: in Athen) entwickelt hat. 

Zusammen mit Ralf vom Podcast „Déjà-vu Geschichte“ verschaffen wir uns außerdem einen Überblick über die Entwicklung moderner demokratischer Systeme seit der Aufklärung. Und dabei gibt es einige Unterschiede, aber auch ein paar ziemlich überraschende Gemeinsamkeiten. 

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Zum Weiterlesen:

Jochen Bleicken, Die athenische Demokratie, Paderborn 1995

Karl-Wilhelm Welwei, Das klassische Athen. Demokratie und Machtpolitik im 5. und 4. Jahrhundert, Darmstadt 1999

Christian Meier, Die Entstehung des Politischen bei den Griechen, Frankfurt am Main 1980

Und schaut natürlich gern auch mal bei Ralfs Podcast "Déjà-vu Geschichte" vorbei: https://ralfgrabuschnig.com/deja-vu-geschichte-podcast
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