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podformation - Gesundheit & Ernährung Archiv

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Am 1. Oktober ist Internationaler Morbus Gaucher Tag. Hierbei handelt es sich um eine Stoffwechselerkrankung, die durch einen vererbten Gendefekt der Eltern verursacht wird. Der Tag soll diese seltene Erkrankung bekannter machen, da sie oft erst spät erkannt wird, wodurch sich die wichtige Behandlung verzögert. Im Podcast spricht dazu Sabine Biermann von der Patientenorganisation Gaucher Gesellschaft Deutschland.
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Wenn jemand schlimm erkrankt, ist nach dem ersten Schock die medizinische Behandlung besonders wichtig. Genauso wichtig ist aber für viele Patienten noch etwas Anderes: Der Austausch mit Betroffenen in Selbsthilfegruppen oder Patienten-Initiativen. Das gibt Informationen und nicht selten Trost und Zuversicht. Im Podcast stellen wir eine solche Patienten-Initiative vor, die Großes leistet, die Initiative SMA unterstützt Betroffene dieser seltenen Muskelschwäche.
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Am 14. September ist Welt-Neurodermitis-Tag. Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland leiden unter dem quälenden Juckreiz, Rötungen und Schlafmangel, Kinder sind besonders häufig betroffen. Der Aktionstag will Verständnis wecken und zeigen, wie sehr Neurodermitis die Lebensqualität einschränken kann und was Betroffene und Angehörige tun können. Im Podcast spricht dazu der Allergie-Experte Professor Torsten Zuberbier.
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Am 13. September ist Welt-Sepsis-Tag, und der ist mehr als wichtig, denn Blutvergiftungen sind die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Oft wird eine Sepsis zu spät behandelt. Ein seltener, aber gefährlicher Auslöser für eine Blutvergiftung sind Meningokokken. Da die Symptome anfangs häufig unspezifisch sind, ist eine frühzeitige Diagnose oft sehr schwierig. Worauf zu achten ist und wie vorgebeugt werden kann, erklärt im Podcast Kinderarzt Dr. Stephan von Landwüst.
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Es ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Männern: Prostatakrebs. Bei der Therapie gibt es viele Optionen, die neben der Verzögerung des Tumorwachstums vor allem ein Ziel haben: Die Lebensqualität der Betroffenen zu erhalten. Unter anderem darum dreht sich jetzt die neue Informationskampagne "wertvollER", die wir im Podcast mit dem Urologen Dr. Robert Schönfelder vorstellen.
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Millionen Deutsche haben Probleme mit der Verdauung, Verstopfung ist eines davon. Um die Verdauung wieder in Gang zu bekommen, sollen etwas Bewegung und Sport helfen, das ist zumindest die allgemeine Auffassung. Doch ist das wirklich so oder handelt es sich hier um einen Irrtum? Im Podcast spricht dazu der Darmspezialist Professor Michael Karaus.
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Am 28. Juli ist Welt-Hepatitis-Tag, sein ungewöhnliches Motto: Findet die fehlenden Millionen. Hintergrund ist, dass laut Weltgesundheitsorganisation rund 290 Millionen Betroffene weltweit gar nicht wissen, dass sie mit Hepatitis infiziert sind und so andere unbemerkt anstecken können. In Deutschland haben etwa 500.000 Menschen eine chronische Hepatitis B und deshalb ist auch bei uns eine Schutzimpfung wichtig. Im Podcast spricht dazu der Experte für Infektionserkrankungen Dr. Alfred von Krempelhuber.
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Viele haben lange darauf gewartet, doch seit einiger Zeit ist es zum Glück ja wieder möglich, sich beim Friseur die Haare schneiden, färben und stylen zu lassen. Damit das auch so bleibt, haben die Friseure jetzt eine Aktion gestartet. Sie soll ihre Kundinnen und Kunden darüber informieren, wie wichtig die Abstands- und Hygieneregeln auch nach der Lockerung der Maßnahmen bleiben. "sicher. gepflegt. schön. friseure gegen corona" lautet der Name der Aktion und im Podcast spricht dazu Friseurmeister Antonio Weinitschke vom Zentralverband des deutschen Friseurhandwerks.
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Zurzeit dreht sich fast alles um das Coronavirus. Dabei sollte man allerdings nicht vergessen, auch andere gesundheitliche Themen ernst zu nehmen: Am 19. Juni ist der Tag des Cholesterins. Er macht darauf aufmerksam, dass ein erhöhter Cholesterinspiegel neben Rauchen und Bluthochdruck ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist. Deshalb ist es wichtig, seine eigenen Werte zu kennen und diese regelmäßig checken zu lassen. Im Podcast spricht dazu die Herzspezialistin Professorin Barbara Richartz.
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Dieser Sommer scheint wettermäßig wieder viel Sonne im Gepäck zu haben. Und dann heißt es natürlich, möglichst oft raus ins Grüne, Corona hin oder her. Bewegung an der frischen Luft tut einfach gut. Es sei denn, beim Spaziergang melden sich die Gelenke, da bleiben viele lieber direkt zuhause. Ihre Diagnose: Arthrose. Arthrose ist die häufigste Gelenkerkrankung, Millionen Deutsche leiden unter dem schmerzhaften Gelenkverschleiß. Im Podcast spricht dazu der Orthopäde Dr. Folker Franzen.
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Sie reißen die Betroffenen mehrmals im Monat aus dem Schlaf und dann dauert es oft Minuten, bis die Schmerzen nachlassen: nächtliche Wadenkrämpfe. Die Belastung für die Betroffenen ist hoch, trotzdem bekommen sie oft wenig Verständnis oder Unterstützung, da ihre Beschwerden häufig verharmlost werden. Deshalb will die Patienten-Initiative "Gute Nacht Wadenkrampf" jetzt im ganzen Monat Juni über das Thema informieren. Im Podcast spricht der Facharzt für Chirurgie, Sportmedizin und Chirotherapie Professor Dr. Oliver Tobolski.
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Am 15. Mai ist "Internationaler MPS-Tag". M-P-S ist die Abkürzung für eine seltene Stoffwechselerkrankung, deren Patienten jetzt in der Corona-Krise besonders aufpassen müssen, da sie zur Risikogruppe gehören. Der Tag will weltweit informieren und aufklären, denn eins ist bei dieser Erkrankung ganz wichtig: eine möglichst frühe Diagnose und Therapie. Im Podcast spricht dazu die Kinderärztin Dr. Christina Lampe.
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Der Frühling ist für viele die Zeit, sich wieder mehr zu bewegen und ein paar Kilos abzunehmen. Und anfangs klappt das ja auch oft ganz gut, ein paar Pfunde purzeln und man fühlt sich wohler in seinem Körper. Doch dann folgt nicht selten etwas, für das es sogar einen Begriff gibt: die "Diätkrise". Das Gewicht stagniert und viele fühlen sich plötzlich müde, erschöpft und antriebslos. Woran das liegt, Stichwort Säure-Basen-Haushalt, und was man dagegen tun kann erklärt im Podcast die Ärztin für Frauenheilkunde und Naturheilverfahren Dr. Irmgard Zierden.
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Seit der Corona-Krise gibt es weniger Schlaganfälle. Die Vermutung ist, dass sich Patienten mit leichten Symptomen nicht in die Kliniken trauen, aus Angst vor der Ansteckung. Eine Vorsicht, die lebensgefährlich werden kann. Aufklären darüber will der "Tag gegen den Schlaganfall" am 10. Mai. Sein Motto "Mit Apps gegen den Schlaganfall". Im Podcast spricht Miriam Mashkoori von der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe.
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Es ist in den Zeiten von Corona eine der wenigen Möglichkeiten, sich frei und unbesorgt zu fühlen: Raus aus den eigenen vier Wänden und rein in die Natur, zum Beispiel bei einem Spaziergang durchs Grüne. Und das natürlich maximal zu zweit und immer mit Abstand zu anderen. Allerdings ist das für Millionen Deutsche nicht so einfach möglich, weil bei einem Spaziergang die Gelenke wehtun würden. Sie sind von Arthrose, dem schmerzhaften Gelenkverschleiß, betroffen. Im Podcast spricht dazu der Orthopäde Dr. Folker Franzen.
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