Die Rückfallzieher Archiv
289 Episoden
38 Minuten
Meigl und Guido sind im Bundestrainer-Tunnel, saugen jedwedes rund ums Thema „King Klopp - wer kann dazu schon nein sagen?“ begierig auf. Meigl ist nach der Lektüre von „Bild der Frau“, „Apotheken-Rundschau“ und dem seit 1879 erscheinenden „Der Wachturm“ hellwach: „Kloppos Inthronisierung nimmt wilde Fahrt auf, die DFB-Spitze Bernd Neuendorf und Aki Watzke drückt unseren Messias in diesen historischen Stunden am Big Apple an ihre Hühnerbrust. Das, lieber Güüüdoo, kann nur guuut werden, wir werden spätestens 2034 Weltmeister!“ Aki erwartet beim DFB-Gehalt seines Rotwein-Freundes Klopp, der wie einst King Kong auf einem New Yorker Wolkenkratzer Hof hält, eine Art Patrioten-Abschlag, merkt Old-Güüdoo spitz an. „Das wird der liebe Kloppo mit Blick auf die nationale Aufgabe natürlich beherzigen“, so Schäfers Guido, „und dem DFB einen fetten 50-prozentigen Nachlass gewähren. Statt 20 Millionen jährlich muss der DFB nur schlappe zehn Mios überweisen. Ein Schnäppchen!“ Bei der Ablöse setzt der herzensgute Aki auf die inneren Werte von Dosen-König Oliver Mintzlaff, denkt an ein Barter-Geschäft, bei dem keine müde Mark fließt, aber alle Parteien extrem glücklich gemacht werden. So könnte der neue Bundestrainer Klopp mit Red-Bull-Sombrero (Hutgröße 1,50 Meter), eng anliegender Red-Bull-Ballonseide und einem vierfarbbunten Red-Bull-Stirn-Tattoo glänzen, überdies in den Trinkpausen drei bis acht Brause-Dosen knacken und exen. Außerdem würde sich Marketing-Tycoon Mintzlaff sehr freuen, wenn künftig drei bis vier Länderspiele jährlich in der Geburtsstätte des DFB, Leipzig, stattfinden würden. Auch der DFB würde frohlocken, müsste er doch im Rahmen dieses segensreichen Tauschgeschäfts keinen Cent Ablöse für Klopp abdrücken. Weitere Themen der Podcast-Giganten: Wer folgt Klopp auf den Thron des globales Red-Bull-Fußballchefs? Markus Krösche und Thierry Henry werden gehandelt. Vielleicht macht es aber auch Mario Gomez zusammen mit Mintzlaff-Spezi Flo Scholz. Und: Cristiano Ronaldo ist raus, Lionel Messi auch dank der Männer-Combo G. Infantino und D. Trump im Halbfinale. Die sportpolitisch weitgereisten Rückfallzieher Meigl und Guido legen ihre schwieligen Hände in die Wunden. Präsentiert werden die Rückfallzieher bereits zum zweiten Mal von der legendären LE Food GmbH, dem italienischen Lebensmittel-Großhändler, der vom waschechten Holländer Peter Rog geführt wird. Der Käse-Imperator: „Norwegen wird mit Antonio Nusa Weltmeister!“ Lob, Lob oder Lob? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de.
42 Minuten
Meigl und Guido wissen sehr genau, dass man Bären niemals nie vor dem Abend loben darf - die Rückfallzieher tun es trotzdem. Für die Podcast-Giganten, die immer wieder rechts blinken und links überholen und sich in ihrer Laptop-gestützten Andersartigkeit suhlen, ist glasklar, dass Julian Nagelsmann zurückgetreten und schon beim WM-Spiel um Platz 32 gegen Holland in Kerkrade nicht mehr Bundestrainer sein wird. Ergo, so die Denke der sächsischen Querdenker, hat das Nagelsmannsche Fell der sofortigen Verteilung anheimzufallen. Über den logischen Nachfolger des Ex-Trainers der Roten Bullen sehen Meigl/Guido sehr klare Bilder. Ja, so Hoffmann/Schäfer im Hühnerbrust-Ton der Überzeugung, die stumpfe DFB-Spitze wird selbstverständlich beim rattenscharfen Jürgen Klopp vorstellig und dem Säulenheiligen das Kapitänsamt, die Prokura und alle sonstigen Insignien der Allmacht über das mit dem Kiel nach oben dümpelnde Alptraum-Schiff „MS DFB“ anbieten. Und, ja, King Klopp, wird selbstverständlich „JAA, ICH WILL!“ flöten. Und, auch ja, Red-Bulldozer Oliver Mintzlaff wird seinem weltberühmten Vorarbeiter selbstverständlich die Freigabe erteilen. „Schweren Herzens“, der „nationalen Aufgabe bewusst“ et cetera. Alsdann, so der Plan, reiten der deutsche Fußball und sein Messias Jürgen Klopp gemeinsam und erfolgreich ins Abendrot. Wobei sich die gemeinsamen Ausritte fügen müssen ins Klopps engen Terminkalender. Zwölf Villen in aller Herren Länder, eine Ehefrau, ungezählte Promi-Freunde und 34 Werbe-Verträge fordern ihren Tribut. Weswegen der spitzfindige Silberrücken Guido Essig in den Kelch der Vorfreude auf die Ehe Klopp/DFB jodelt und den einzig wahren Königsweg beschreibt: „Ralf Rangnick muss es machen. Er kann Österreich weiter im Nebenfach befruchten und UNS zurück in die Weltspitze führen!“ Meigls 1a-Lösung heißt übrigens Pep Guardiola plus Ole Werner. Präsentiert werden die Rückfallzieher bereits zum zweiten Mal von der legendären LE Food GmbH, dem italienischen Lebensmittel-Großhändler, der vom wasch echten Holländer Peter Rog geführt wird. Der Käse-Imperator unlängst: „Deutschland muss im Achtelfinale irgendwie Frankreich aus dem Weg gehen.“ Haben sie hinbekommen. Lob, Lob oder Lob? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de
42 Minuten
Besondere Situationen erfordern außergewöhnliche Anstrengungen. Alsdann stemmten sich Meigl und Guido von ihrer Luftmatratze, tauschten Muscle-Shirt und Badehose gegen Jeans und Holzfällerhemd, ondulierten ihr Rest-Haar und stürmten mitten in ihren verdienten Ferien das LVZ-Aufnahmestudio. Die nahezu heilige Mission der Podcast-Giganten der Leipziger Erfolgszeitung: Es muss Licht ins Dunkel um die Entlassung des Erfolgstrainers Ole Werner! Meigls tränenreicher Opener zur Debatte um Sinn/Unsinn der revolutionären personellen Rochade: „Undank ist der Welten Lohn! Was haben die Chefs denn von Ole erwartet? Die Meisterschaft?“ Der nah am Wasser entstandene und gebaute Ur-Sachse: „Wenn ich eine Dauerkarte hätte, würde ich sie verkaufen. Wobei: Wer würde jetzt so ein Teil kaufen?“ Guido, wie immer die faltige Abgeklärtheit in Person: „Man kann und darf auch im Erfolgsfall den Trainer wechseln. Wenn ganz oben die Überzeugung herrscht, dass eine neue Ausbaustufe und neue Impulse hermüssen. Was man nicht kann und darf: Einen leitenden Mitarbeiter durch perfide Durchstechereien beschädigen. Das ist hier passiert und sorgt für eine katastrophale Außendarstellung.“ Meigl: „Statt einen neuen Trainer zu suchen, sollten die Roten Bullen nach Brutus fahnden!“ Die Rückfallzieher sind sich einig, dass das eine Ole-Werner-Jahr kein verlorenes war. Weder für den Abgesägten und schon gar nicht für RB. „Ole wird schnell wieder einen Club finden“, sagt Meigl, „hoffentlich einen mit besseren Manieren.“ RB ist „schon fündig geworden“, sagt Guido. „Martin Demichelis wird noch in dieser Woche einen Vertrag unterschreiben.“ Präsentiert werden die Rückfallzieher bereits zum zweiten Mal von der legendären LE Food GmbH, dem italienischen Lebensmittel-Großhändler, der vom wasch echten Holländer Peter Rog geführt wird. Der Käse-Imperator zur WM: „Deutschland muss im Achtelfinale irgendwie Frankreich aus dem Weg gehen. Meine Holländer können an einem guten Tage jeden schlagen. Leider sind diese Tage selten.“ Lob, Lob oder Lob? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de
42 Minuten
Es ist unglaublich und wahr: Die eigentlich unverwüstlichen Meigl und Guido müssen den unmenschlichen Belastungen auf der Showbühne LVZ-Podcast Tribut zollen, gehen in ihrem glorreichen Leben als Erklärbären in eine Sommerpause. Das Duo, das sich zuletzt mit Stützstrümpfen, Wadenwickeln, Lockenwicklern, Franz-Branntwein und der Apotheken-Rundschau über Wasser gehalten hatte, hat sich vierwöchiges Nichtstun verordnet, kehrt im Juli zurück ins LVZ-Aufnahmestudio. Wie sich Meigl das Comeback vorstellt? „Wie Phönix aus der Asche, sonnengegerbt, muskelbepackt, aufgeladenen Akkus, wild entschlossen, eine Klasse für sich!“ Guido könnte sich auch mit einer Nummer kleiner anfreunden. „Die Schäfersche Selbstverliebtheit und sein monströses Mitteilungsbedürfnis müssen und werden in der neuen Spielzeit ein Ende haben. Ein roter Gesprächsfaden wäre beim Um- und Aufbruch auch ganz schön. Und Meigl möge bitte endlich das Fachorgan Kicker abonnieren und Bild der Frau abbestellen.“ Nachdem das geklärt war, legten „Die Rückfallzieher“ im Vorgriff auf Kommendes Beachtliches hin, kürten den Trainer des Jahres, den Spieler des Jahres und den Newcomer des Jahres. Meigl sieht trotz seiner Chemie-Brille klare Bilder, wirft diese Herren in den Ring: Ole Werner, Harry Kane und Yan Diomande. Guido kann mit den üblichen Verdächtigen nix anfangen, nennt Urs Fischer (Mainz 05), Nadiem Amiri (Mainz 05) und Keeper Daniel Batz (Mainz 05). Nach lautstarkem Disput und dem gegenseitigen Vorwurf allumfassender Ahnungslosigkeit, kommt es im Aufnahmestudio erst zum versöhnlichen Bruderkuss und dann zu völkerverbindenden Dankesworten. Adressaten der Verneigungen zweier Unverbiegbarer: Die Fans der „Rückfallzieher“, die Chefetage der LVZ um Chefin Hannah Suppah sowie die treuen Unterstützer/Präsentatoren des weltweit bekannten Formats, das sich mit Fußball, Gott und der Welt fast einen Namen wie Donnerhall gemacht hat. Meigl und Guido wünschen das Allerbeste. Präsentiert werden Meigl und Guido von „Die Sportmacher“. Conrad Kebelmann und Co. organisieren und promoten unter anderem den Firmenlauf in Leipzig. Lob oder Lob? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de
42 Minuten
Meigl und Guido binden die Ligen eins bis vier selbstgewiss-Intellektuell ab, mäandern (schlängeln) zwischen Lob (über den sehr grünen Klee) und Kritik (einfühlsam-mitleidend). Dass der ruhmreichen FC Erzgebirge runter in die vierte Liga muss, bereitet Veilchen-Liebhaber Meigl immer noch schlaflose Nächte. „Da war Versagen auf ganzer Linie im Spiel, jetzt muss Gottvater Helge Leonhardt zurück auf die Kanzel“, flötet der Star-Comedian, „und dann geht‘s im pastoralen Schnellboot zurück in den Profifußball!“ Guido ist ob der Willensleistung des 1. FC Lok gegen Magdeburg von den nicht vorhandenen Socken, geht felsenfest davon aus, dass die resilienten Männer von Jochen Seitz der Meisterschaft auch den Aufstieg in die dritte Liga folgen lassen. Meigl stimmt zu: „Würzburg wird in der Relegation zur Ader gelassen.“ Die Podcast-Giganten reißen auch den 1. FC Magdeburg und Dynamo Dresden an ihre Hühner-Brust, schwelgen unisono: „Die zweite Liga kann für diese beiden legendären Vereine nur eine Durchgangsstation sein, was Elversberg kann, können Magdeburg/Dresden schon lange!“ Auch die Roten Bullen bleiben beim Fazit der Rückfallzieher nicht ungeküsst. Meigl mit messerscharfem Verstand: „Platz drei ist mehr als Platz vier, fünf, sechs oder sieben.“ Gewiss, Meigl, gewiss. Guido hat beim Blick auf RB und Eintracht Frankfurt Parallelen erkannt: „RB hat in der Vorsaison alles Europäische abgewählt, um neu durchzustarten. Die SGE ist mit Platz acht ähnlich raffiniert vorgegangen und wird im Mai 2027 die Rückkehr in die Königsklasse feiern.“ Finales und sehr wichtiges Thema der AH-Combo Hoffmann/Schäfer ist das Benefiz-Fußball-Turnier zugunsten der Elternhilfe krebskranker Kinder, das am 13. Juni in Stötteritz stattfindet. Die Liste der von Markus Wulftange geladenen Akteure unter dem Motto „Kick den Krebs“ ist bei der 25. Ausgabe lang und prominent besetzt, wird vom allseits beliebten Marco Rose angeführt. Meigl zu Roses Teamkollege in spe, Guido: „Stimmt es, dass Du vorm Anpfiff in Dein Trikot geschossen wirst und Dir jemand beim In-die-Fußballschuhe-steigen helfen muss?“ Präsentiert werden Meigl und Guido von „Die Sportmacher“. Conrad Kebelmann und Co. organisieren und promoten unter anderem den Firmenlauf in Leipzig. Lob oder Lob? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de
43 Minuten
Chemiker Meigl schwebt nach sechs BSG-Siegen in Folge auf Wolke 7, stimmt im Aufnahmestudio der LVZ die dazugehörigen Lieder („Chemie, Chemie, nur noch Chemie!“) an. Guido kreist nach seinem holprigen Moderatoren-Ritt im Haus Leipzig mit den Star-Gästen Reiner Calmund und Oliver Mintzlaff ausschließlich um sich selbst. Und so dauert es einige Zeit, ehe die selbstverliebten Podcast-Giganten wieder Kontakt zu Mutter Erde finden und der, nun ja, Sachlichkeit zumindest stückweise anheimfallen. Meigl: „Die BSG ist wie ich: eine Naturgewalt. Wir sind attraktiv, willig, unbezähmbar - und einer rosigen Zukunft zugewandt.“ Guido faselt etwas von einem „neuen Super-Conférencier“ am Firmament - und meint damit allen Ernstes sich selbst. Gottlob pressen Meigl/Guido nach ihren Selbstbeweihräucherungen auch andere Themen aus ihren Astralleibern, beleuchten einen möglichen Ausbau der Red Bull Arena („überflüssig“), werfen ein Auge auf den tobenden Kampf um Relegationsrang 16 in der Bundesliga („Heidenheim packt’s“) und loten überdies die RB-Chancen auf eine Rekord-Saison aus. Dazu müssten die Roten Bullen am Sonnabend nur noch in Freiburg gewinnen. Meigl: „Das wird nüscht.“ Guido trifft in dieselbe Kerbe: „Das wird ein geschmeidiges 0:0.“ Nachdem all das geklärt war, hatten es „Die Rückfallzieher“ sehr eilig, ließen den Hammer fallen und seilten sich federnden Schrittes ab. Meigl hatte einen „sehr dringenden Termin“, wollte sich im BSG-Fanshop einen Schal, eine Mütze und grün-weiße Stützstrümpfe kaufen. Guido hatte ein Date mit seinem Betamax-Videorekorder, sah sich Auftritte von Hans-Joachim Kulenkampff, Rudi Carrell, Wim Thoelke und Thomas Gottschalk an, um seine eh schon brillante Bühnenpräsenz glorreich zu ergänzen. Präsentiert werden Meigl und Guido von „Die Sportmacher“. Conrad Kebelmann und Co. organisieren und promoten unter anderem den Firmenlauf in Leipzig. Lob oder Lob? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de
40 Minuten
Die Über-Bayern sind raus aus der Champions League, gescheitert an noch besseren Parisern, denen, oui!, zudem der Referee an mindestens einer neuralgischen Stelle unter die mächtigen Arme gegriffen hat. Die Podcast-Giganten Meigl und Guido tappen wie so oft im Dunkeln, lassen sich beim Einsortieren der unerwarteten Nummer Licht ans Moped machen. Vom legendären Pit Gottschalk (früher Boss der Sport Bild, danach ganz weit vorne bei Sport1) und vom Berufs-Charismatiker Jan Aage Fjörtoft, der sich bei Eintracht Frankfurt 1999 via Übersteiger unsterblich gemacht hat und heuer ein gefragter TV-Experte ist. Gottschalk hat beim Ausscheiden der Bayern die taktische Flexibilität der Münchner vermisst, sah gegen die solidarisch verteidigenden Pariser weit und breit keinen Plan B. Fjörtoft sagt unter anderem, dass das „bessere zweier sehr guter Teams verdient“ im Finale gegen Arsenal steht. Weitere Themen der Rückfallzieher: Das dünnbrüstige 1:4 der Rasenballer in Leverkusen, der zweite Matchball gen Königsklasse gegen St. Pauli, die Chancen auf einen Verbleib von Leihspieler Brajan Gruda und das sagenumwobene Bühnenprogramm von Reiner Calmund, das am Dienstag, 20 Uhr, im Haus Leipzig Station macht. Calmunds Stargast ist kein geringerer als Oliver Mintzlaff, der stark davon ausgeht, dass seine Rote Bullen am Sonnabend gegen Pauli den Finger ziehen und die Königsklasse fixieren. Präsentiert werden Meigl, Guido, Pit und Jan Aage von „Die Sportmacher“, die unter anderem den Leipziger Firmenlauf ins Leben gerufen haben und mit Leben füllen. Sportmacher-Macher Conrad Kebelmann kommt im Podcast ausgiebig zu Wort. Lob, Lob oder Lob? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de
42 Minuten
Die Tiefausläufer des Pariser 5:4 gegen die Bayern hallt bis ins Aufnahmestudio der Rückfallzieher im sonnengefluteten Peterssteinweg nach, die sonst nicht zu Superlativen neigenden Podcast-Giganten Meigl und Guido ergeben sich in Superlativen. „So was gab es noch nie“, sagt Ex-Handballer Meigl, „das war zu schön, um wahr zu sein!“ Guido, drittklassiger Ex-Zweitliga-Fußballer, vermutet, dass die aufblasbaren Taktiktafel mit den so wichtigen Matchplänen vorm Spiel hinterrücks erstochen worden sein müssen. „Das war Straßen-Fußball aus der Badstraße, Ecke Champs-Élysées“ schwärmt der frankophile Silberrücken Schäfer. „Keine Rück- und Querpässe, keine Abwehr, auch keine Torhüter. Eine wunderbar unverstellte Herangehensweise, ein Alleinstellungsmerkmal, das zur unbedingten Nachahmung empfohlen ist!“ Nachdem die AH-Combo Hoffmann/Schäfer hörbar angefasst ihr Innerstes nach außen getragen hat, fällt den Selbstverliebten auf, dass sie sich einen Studio-Gast eingeladen haben. Alsdann kommt Matthias Härzschel, Boss des gleichnamigen Rewe-Supermarkte im Tief-Parterre des früheren Karstadt-Kaufhauses, zu Wort. Der weitgereiste 49-jährige Ex-Sport-Manager besticht durch internationale Expertise („Bayern kommt ins Finale“), lässt keine Luft an die nationale Champions-League-Qualifikation der Roten Bullen („RB beseitigt am Sonnabend alle Unklarheiten, gewinnt 2:1 in Leverkusen“) und lüftet weltexklusiv diverse Geheimnisse um den 2009er Leipzig/Markranstädt-Einstieg von Red Bull. Meigl muss nach den ikonischen Einlassungen von Matthias Härzschel seine Tränen der Ergriffenheit trocknen und sagt dann mit brüchiger Stimme: „Das, Matthias, ist zweifelsohne eine Jahrhundert-Geschichte. Das ich das noch erleben darf.“ Weitere Themen von Härzschel, Hoffmann, Schäfer: Der Leipziger 3:1-Sieg gegen Union und das sagenumwobene Interview, dass RB-Shootingstar Max Finkgräfe der LVZ gegeben hat. Präsentiert werden die Rückfallzieher von Rewe Härzschel, dem - nomen est omen - Supermarkt im Herzen der Stadt. Härzschel hat das frühere Karstadt-Kaufhaus auf 1700 Quadratmetern mit Leben gefüllt, lässt keine kulinarischen Wünsche offen, bietet ein geräumiges Parkhaus und einen Abholservice. Der genießende Kenner sagt, dass RB in Leverkusen 2:1gewinnt. Lob, Lob oder Lob bitte mailen an g.schaefer@lvz.de
46 Minuten
Meigl und Guido haben sich Verstärkung ins Aufnahmestudio geholt, die gute Stube am Peterssteinweg vorher gut durchgelüftet und mit ätherischen Ölen auf Vordermann gebracht. Alsdann war das Podcast-Feld für den wie immer aus dem Ei gepellten und nach großer weiter Welt duftenden Stargast Tim Thoelke bereitet, ging es losgelöst von irdischen Problemen zur Sache. Tausendsassa TT erzählt weltexklusiv über sein Erstlingswerk als RB-Stadionsprecher beim 3:2-Triumph im DFB-Pokal über den VfL Wolfsburg anno 2011, nimmt die Rückfallzieher-Fans mit auf seine seit 15 Jahren währende Reise mit den Roten Bullen, die nach Thoelkes Überzeugung Mitte Mai den erfreulichen Zwischenstopp Champions-League-Platz einlegen wird. Der Moderator, Comedian, Musik-Liebhaber und Anzugträger (seit Geburt) sagt einen 3:0-Heimsieg gegen Union Berlin voraus. Das legendäre rote Ur-Sakko lebt noch, wird an heißen Tagen aufgebügelt. Zwei weitere rote Sakkos werden an kühleren bzw. kalten Tagen ausgepackt. TT lüftet auch das Geheimnis, was sich ein Stadionsprecher während des Spiels erlauben darf und was nicht. „Die Kommentierung von Schiedsrichter-Entscheidungen gehört nicht zu meinen Aufgaben - aber das ist ja hoffentlich selbsterklärend.“ Weitere Themen der prominent unterstützten Rückfallzieher: Das mögliche Triple der Über-Bayern, die wachsenden Begehrlichkeiten in Sachen Anarcho-Dribbler Yan Diomande sowie die kruden Gerüchte um den vermeintlich wackelnden Trainer-Schemel von RB-Coach Ole Werner. Tim und Old-Schäfer können sich beim besten/schlechtesten Willen nicht vorstellen, dass die Großkopferten vom Cottaweg Luft an Werner lassen und z.B. einen sündteuren Xabi Alonso installieren werden. Tim schätzt Werner über alle Maßen, Werner gibt das Kompliment zurück, gibt allerdings zu bedenken, dass er vom dynamischen Fahrradfahrer TT unlängst beinahe angefahren worden sei. Präsentiert werden die über den Tellerrand illernden Rückfallzieher von Rewe Härzschel, dem - nomen est omen - Supermarkt im Herzen der Stadt. Der Ex-Sport-Manager und glänzend vernetzte Tausendsassa Matthias Härzschel hat das frühere Karstadt-Kaufhaus auf 1700 Quadratmetern mit Leben gefüllt, lässt keine kulinarischen Wünsche offen, bietet zudem ein geräumiges Parkhaus und einen Abholservice. Härzschel sagt, dass RB 2:0 gegen Union gewinnt. Lob, Lob oder Lob bitte mailen an g.schaefer@lvz.de
42 Minuten
Meigl und Guido haben sich den Hit Bayern - Real in Guidos staubigem 1,5-Raum-Refugium zusammen reingezogen, zwischen Vorspeise (Wurstbemme), Hauptgang (Steak au Four) und Nachtisch (Allasch) alle möglichen emotionalen und intellektuellen Höhen und Tiefen durchlebt. Als Manuel Neuer das spanische 1:0 besorgt, stellt Meigl fest, dass das die pure Absicht des von Schläue durchdrungenen Bayern-Keepers gewesen sei und jetzt endlich Ruhe in Sachen Neuersches WM-Comeback herrsche. Eine ganz nette Neuer-Parade später fordert das grün-weiße Fähnchen im Wind, Meigl, einen Friedensgipfel zwischen dem Torhüter und Julian Nagelsmann und Neuers sofortige Nominierung. Guido berichtet in der ultrahocherhitzten Causa kühl, dass der alte Schotte Manu McNeuer jeden Cent, den er ausgebe, persönlich verabschiede, aus Kostengründen keine Reiserücktrittsversicherung für seinen gebuchten Sommerurlaub auf Sardinien abgeschlossen hat und er nur dann mit zur WM kommt, wenn ihm jemand Sardinien-technisch und finanziell unter die Arme greift. Weitere Themen der Rückfallzieher: Der chemische Derby-Erfolg gegen Lok, der 1:0-Sieg von RB Diomande gegen Gladbach, die Mammutaufgabe der Roten Bullen bei der Weltmacht mit drei Buchstaben, der SGE, und die Leipziger Abwehr-Sorgen. Castello Lukeba kann am Samstag nicht ran. Und hinter Abwehrchef Willi Orban hat sich ein Fragezeichen aufgebaut, das der gute Willi bis zum Anpfiff wegzugrätschen gedenkt. Wenn Orban nicht kann, könnte die Stunde des ewigen Lukas Klostermann, der seit 2014 ein Rasenballer ist, schlagen. Unterstützt werden Meigl und Guido von Jan Aage Fjörtoft, dem charismatischen Frankfurter Fußball-Heroen und weltweit gefragten TV-Experten. Die norwegische Ikone glaubt an ein enges Match zwischen seinen Frankfurter Herzblättern und RB, hofft, dass Yan Diiomande noch eine Saison in Leipzig bleiben wird und geht fest davon aus, dass es RB in die Champions League schafft. Präsentiert werden die über den Tellerrand illernden Rückfallzieher von Rewe Härzschel, dem - nomen est omen - Supermarkt im Herzen der Stadt. Der Ex-Sport-Manager und glänzend vernetzte Tausendsassa Matthias Härzschel hat das frühere Karstadt-Kaufhaus auf 1700 Quadratmetern mit Leben gefüllt, lässt keine kulinarischen Wünsche offen, bietet zudem ein geräumiges Parkhaus und einen Abholservice. Härzschel sagt, dass RB in Frankfurt 2:1 gewinnen wird. Lob, Lob oder Lob bitte mailen an g.schaefer@lvz.de
1 Stunde 1 Minute
In dieser Live-Folge begrüßt LVZ-Sportchefin Antje Henselin-Rudolph den aktuellen Chefcoach von RB Leipzig: Ole Werner. Vor ausverkauftem Haus gibt der 37-Jährige Norddeutsche tiefe Einblicke in seine Arbeit, seine Philosophie und sein Leben in Leipzig. Warum trägt er eigentlich (fast) nie kurze Hosen an der Seitenlinie? Wie moderiert er den Konkurrenzkampf bei den Roten Bullen? Und was denkt er wirklich über das viele Geld im Profifußball? Die Themen dieser Folge im Überblick: Der sportliche Endspurt: Drei Siege in Folge – wie Ole Werner die Champions-League-Qualifikation absichern will und wie es um die Verletzung von Willi Orban steht. Personalien & Hierarchien: Warum die Entscheidung für David Raum als Kapitän ein bewusster Neuanfang war und wie die Mannschaft den Umbruch im Sommer verkraftet hat. Frauen im Profifußball: Werners klare Kante zu Marie-Louise Eta und warum fachliche Kompetenz keine Geschlechterfrage ist. Psychologie & Führung: Warum ein Cheftrainer nicht omnipräsent sein muss und wie man jungen Spielern trotz „dicker Ketten und dicker Karren“ Bodenhaftung vermittelt. Anekdote vom Spielfeldrand: Das Geheimnis der langen Hosen und was Drohnen im Gebüsch beim Training zu suchen haben.
43 Minuten
Jo, schon klar und zentrales Thema von Meigl und Guido im Rückfallzieher-Aufnahmestudio: Ganz Deutschland ist nach dem 2:1 der Bayern im Bernabeu in Manuel Neuer verliebt. „Der wird neuerdings schon gefeiert“, lästert Meigl, „wenn er seine Stützstrümpfe über die Schienbeinschoner bekommt.“ Methusalem Neuer, der sich allmorgendlich steifbeinig aus seinem Schwabinger Wasserbett Modell „Totes Meer“ schält, ziert sich noch, wird aber, so Kenner Guido, nach Titelstories im Spiegel („Ein wahres Sommermärchen. Der Messias mit dem mittigen Seitenscheitel“), im Goldenen Blatt („Manu ganz-ganz-ganz privat“) und in der Apotheken-Rundschau („Mit Omega3-Zäpfchen jung bleiben“) seinen staatsbürgerlichen Pflichten nachkommen und im DFB-Airbus zur WM sitzen. Der 40-jährige Zerberus wird dort keinen einzigen Ball reinlassen, weil er kein einziges Mal im deutschen Tor stehen, stattdessen neben Kugelblitz Deniz Undav auf der Bank sitzen wird. Die Vorhersage der Podcast-Giganten geht so: Julian Nagelsmann, dessen Nominierungsanruf bei Neuer im Wortlaut bei Bild der Frau erschienen war („verdammt, Ich lieb Dich, ich lieb Dich nicht …“), wird sich nach dem Vorrunden-Aus auf dem Rückflug das Bord-Mikrofon greifen, sagen, dass der Weg das Ziel, ein Vorrunden-Tor besser als kein Vorrunden-Tor ist, er trotz Allwissenheit nicht wissen konnte, dass Oliver Baumann nicht an die Latte kommt, Jo Kimmich langsamer als Yan Diomande ist und ein Mittelstürmer einen dicken Hintern, tiefen Körperschwerpunkt und ein gerüttelt Maß an Lauffäule benötigt. Und während sich Rudi Völler im Cockpit mit diversen Bloody Marys betäubt und DFB-Präsident Bernd Neuendorf mit Heino an der Bar im Wiegeschritt „Hoch auf dem gelben Wagen“ flötet, übernimmt Deniz Undav das Mikro und setzt ein veritables Bäuerchen in den im Anflug auf Frankfurt/Oder (Frankfurt/Main hat die Landeerlaubnis einkassiert) befindlichen A380. DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig schnäuzt nach Undavs röhrendem WM-Fazit in ein Adidas-Handtuch, trocknet seine Tränen mit einem Nike-Waschlappen, leert dann eine Red-Bull-Dose und schickt Jürgen Klopp eine Sprachnachricht. Bild am Sonntag druckt weltexklusiv Klopps Entgegnung: „Habe kein Wort verstanden, Andy, kaust Du auf einer Pferdedecke? Falls Du in Sachen Bundestrainer fragtest: Ja, reizvoll, viel Geld für wenig Arbeit. Aber die bei Red Bull sind scharf wie ein Rettig auf mich, schütten mich mit Kohle zu - ohne Stechkarte, ohne alles! Der Kloppo!“ Meigl und Guido wissen auch, wie es nach der WM weitergeht. Nagelsmann übernimmt Zweitligist Tottenham, Weltmeister Ralf Rangnick wird in der Frankfurter Paulskirche zum Bundestrainer gekrönt und kürt Manuel Neuer zur neuen Nummer eins. Präsentiert werden die über den Tellerrand illernden Rückfallzieher von Rewe Härzschel, dem - nomen est omen - Supermarkt im Herzen der Stadt. Der Ex-Sport-Manager und glänzend vernetzte Tausendsassa Matthias Härzschel hat das frühere Karstadt-Kaufhaus auf 1700 Quadratmetern mit Leben gefüllt, lässt keine kulinarischen Wünsche offen, bietet zudem ein geräumiges Parkhaus und einen Abholservice. Härzschel sagt, dass RB 3:0 gegen Gladbach gewinnt. Lob, Lob oder Lob bitte mailen an g.schaefer@lvz.de
42 Minuten
Die Rückfallzieher haben sich Verstärkung ins Aufnahmestudio geholt, Guidos Bruder Tankred, 46, und dessen Sohn Levin, 12, lauschen andächtig den Ergüssen der Podcast-Giganten Schäfer/Meigl Hoffmann. Szenen-Applaus brandet durchs schalldichte Studio, als Meigl dies bei seinem Opener zum Besten gibt: „Ralf Rangnick hat mit Blick auf die Evolution, die sich beim Wachstum von Torhütern von 1,69m (1957) auf 1,95m (2026) sehr deutlich zeige, aber vor den Ausmaßen ihres Arbeitsplatzes (2,44 mal 7,32 Meter) Halt gemacht habe, bereits 2024 die Österreichische Akademie der Wissenschaften in Wien ins Boot geholt. Jetzt haben die Wissenschaftler die Ergebnisse der von der Ralf-Rangnick-Stiftung finanzierten Forschung vorgelegt. Quintessenz: Die Tore müssen auf 2,98 mal 7,99 Meter ausgeweitet werden! Österreichs Teamchef Rangnick schlägt vor, dass die größeren Tore in den kommenden Spielen seiner Auswahl zur Anwendung kommt. Dabei sollen nur die Tore der ÖFB-Gegner wachsen, sagt Rangnick, der sich in Vertragsverhandlungen mit dem österreichischen Verband befinde.“ Nach Meigls sensationellem April-Scherz geht es unverblümt-humoresk weiter, beleuchten die Rückfallzieher die Nicht-WM-Teilnahme Italiens, die nicht vorhandenen Titelchancen von Julians Nagelsmännern, die Noch-Nicht-Vertragsverlängerung von BVB-Bückware Nico Schlotterbeck, die Nicht-Diät des Bremers Victor Boniface und das von Freundschaft durchdrungene Nicht-Zerberus-Duell zwischen Peter Gulacsi und Maarten Vandevoordt. Und natürlich blicken die Podcastler auch aufs so wichtige Spiel der Roten Bullen beim Ex-Verein von Ole Werner, Werder Bremen. Meigl tippt auf ein 2:2, Guido glaubt an ein Leipziger 4:1. Guidos flacher Flachwitz geht so: „Habe just in einer Doku gesehen, was bei Alkoholkonsum mit dem Körper passiert. Ich glaube, ich muss aufhören, Dokus zu gucken.“ Selten so gelacht, Schäfer. Präsentiert werden die Rückfallzieher von Rewe Härzschel, dem - nomen est omen - Supermarkt im Herzen der Stadt. Der frühere Sport-Manager und glänzend vernetzte Tausendsassa Matthias Härzschel hat das frühere Karstadt-Kaufhaus auf 1700 Quadratmetern mit Leben gefüllt, lässt keine kulinarischen Wünsche offen, bietet zudem ein geräumiges Parkhaus und einen Abholservice. Lob, Lob oder Lob bitte mailen an g.schaefer@lvz.de
41 Minuten
Meigl und Guido sind immer noch schwerstens beeindruckt vom 5:0 der Roten Bullen gegen Hoffenheim. „Fünf Termine, fünf Abschlüsse“, schwärmt Meigl, „das kriegt nicht mal Herr Kaiser von der Hamburg-Mannheimer hin!“ Für Guido war die Abschlussquote „außerirdisch“, nachdem im bisherigen Saisonverlauf das Chancen-Verwertungs-Prädikat „unterirdisch“ Punkte, Nerven und Lebensqualität gekostet hat. Meigl sieht nach dem Dreier gegen die TSG von 1899 und vorm April-Match im „chancenlosen Bremen“ klare Bilder, glaubt an das Gute, Reine und Zielführende im Rasenballer. Und weil der intellektuelle Part der Rückfallzieher zudem hymnisch von der neuen Leipziger Sachlichkeit und Geduld schwärmt, sind laut Meigl explosionsartige Verbesserungen unausweichlich: „RB zieht das jetzt gnadenlos durch, wird glorreicher Sechster. In der nächsten Saison wird dann Platz fünf bestiegen. Und 2028 feiert der Frohsinn fröhliche Urständ, kehrt RB zurück in die Champions League.“ Guido fragt sich, welches Kraut sein Podcast-Partner vorm Date im Aufnahmestudio gequarzt hat und hält dagegen: „RB schafft Mitte Mai 2026 die Quali zur Königsklasse, verlängert dann den Vertrag mit Yan Diomande, kauft hinterher den 11Freunde-Verlag und macht aus der Kultur-Klitsche eine TV-Programm-Zeitung, wird 2027 dank der Kärrner-Arbeit des ewigen Gärtners Jürgen Klopp Deutscher Meister!“ Weitere Themen der beiden Radiogesichter Meigl und Guido: Die Länderspiele unserer kommenden Weltmeister gegen die Schweiz in Basel (Freitag) und Ghana (Montag) in Stuttgart und die Zukunft von Julian Nagelsmann. Guido weiß, wohin es den jungen Trainer-Gott nach der WM ziehen wird. Ja, reinhören lohnt und bildet! Präsentiert werden die Rückfallzieher von Optik Findeisen. Die Findeisen-Filialen in Wiederitzsch, im Pösna Park und in Naunhof sorgen für Rundumsorglos-Service, der auch bequeme Raten-Zahlungen beinhaltet.Termin telefonlsch oder digital (www.augenoptik-findeisen.de)buchen. Kostenlose Sehtests gibt unter dem Code „Guido26“ Kritik, Anregungen? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de
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Bergsteiger Meigl macht weiter die Dolomiten unsicher, fehlt in Podcast-Ausgabe 271,5 entschuldigt, hat fernmündlich seine berühmte Einlaufkurve ins Aufnahmestudio geschickt und dabei wortreich auf eigene Einmaligkeit und Unverzichtbarkeit hingewiesen. Meigls Rückfallzieher-Kollege Guido hat aufs Hoffmannsche Fehlen reagiert und den nach Martin Luther und Norbert Nachtweih drittberühmtesten Mann aus dem Mansfelder Land verpflichtet. Mathias Liebing, 46, hochdekorierter Fußball-Liebhaber, Buchautor, Filmemacher und Wahl-Leipziger, ist Schäfers Star-Gast und hat sein jüngstes Werk mitgebracht. „Plattgemacht – wie der Westen den ostdeutschen Fußball zerstörte“ handelt von gewieften Handlungsreisenden a la Reiner Calmund, vom kostengünstigen Filetieren hemmungslos überforderter Clubs, von Ausnahmekönnern wie Ulf Kirsten, Andy Thom, Thomas Doll und Matthias Sammer. Liebings tiefgründiges Buch hat auch zu tun mit glänzend ausgebildeten Ost-Trainern, deren Expertise in Sachen Trainingslehre im Westen nicht gefragt war, die in den Gefilden der 1990er Weltmeister belächelt wurden und Klinken putzen mussten. Diesbezüglich lässt Liebing in seinem Buch den legendären Leipziger Trainer Frank Engel zu Wort kommen. Wer mehr wissen will über all die Ungeheuerlichkeiten und weshalb Reiner Calmund dereinst im Kinderbett von Benjamin Kirsten, Filius von Ulf Kirsten, nächtigte, sollte sich erst den Podcast reinziehen und dann Liebings historisch wertvolles Buch kaufen. Weitere Themen von Guido und Mathias: Die Niederlage der Roten Bullen in Stuttgart, das Leipzig-Gastspiel der bockstarken Hoffenheimer und so weiter. Präsentiert werden die Rückfallzieher von Augenoptik Findeisen. Die Findeisen-Filialen in Wiederitzsch, im Pösna Park und in Naunhof sorgen für Rundumsorglos-Service, der auch bequeme Raten-Zahlungen beinhaltet. Termin telefonisch oder digital (www.augenoptik-findeisen.de) buchen. Kostenlose Sehtests gibt es unter dem Code „Guido26“ Kritik, Anregungen? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de